Ciao Amore, Ciao
Italien und die Musik – in keinem anderen Land hat die Musik einen vergleichbaren Stellenwert. Mehr als jede andere Kunst ist sie in der Lage, das Land zu erklären und alle tausendfach gestellten Fragen zu beantworten.
Eine Initiative vom Literaturhaus Köln
Italien und die Musik – in keinem anderen Land hat die Musik einen vergleichbaren Stellenwert. Mehr als jede andere Kunst ist sie in der Lage, das Land zu erklären und alle tausendfach gestellten Fragen zu beantworten.
Familienveranstaltung | ab 4 Jahren Das Bilderbuch Kamfu mir helfen?
Mitsingkonzert op Kölsch: Die Ahl Kamelle Band von Loss mer singe ist auch in diesem Jahr mit vielen musikalischen Perlen aus dem großen kölschen Liederschatz in der Zentralbibliothek zu Gast – frei nach dem Motto "Mer trecken öm me'm janze Inventar"
Unsere Demokratie braucht uns – jetzt. Denn sie ist nicht selbstverständlich. Angesichts multipler Krisen weltweit wenden sich immer mehr Menschen populistischen Strömungen und rechtsextremen Parteien zu, die gezielt Ängste schüren und einfache Lösungen für schwierige Themen versprechen.
Eine Lesung mit Frank Leimkugel und anderen: Der anarchistische Schriftsteller und Apothekergehilfe Erich Mühsam (1878 bis 1934) und seine Familie im Spiegel von Tagebuchaufzeichnungen
Buchvorstellung mit Markus Schwering, Hajo Steinert und Gabriele Ewenz Köln ist keine, war nie eine Stadt der Literatur." – Dies konstatierte im Jahre 1980 der Kölner Autor Jürgen Becker.
Michael Kumpfmüller zeichnet in „Die Herrlichkeit des Lebens“ das Bild Franz Kafkas, eines Menschen, der in seinem letzten Lebensjahr die große Liebe findet und sein Leben in die Hand nimmt, bevor es dafür zu spät ist.
Jasmin Taylor im Gespräch mit Nina Moghaddam Der Tod der 22-jährigen Kurdin Jina Mahsa Amini, die wegen ihres locker sitzenden Kopftuchs von der iranischen Sittenpolizei verhaftet und misshandelt wurde und infolgedessen drei Tage später starb, war nicht der einzige Fall von Verbrechen an Frauen in Iran. "Im Namen Gottes" beleuchtet zutiefst erschütternde Einzelschicksale von acht Frauen, die stellvertretend für über 40 Millionen von Iranerinnen stehen. Jeder Leidensweg wird in Form eines Memoirs erzählt. Auch die Autorin Jasmin Taylor berichtet als eine der Protagonistinnen von ihren verstörenden Erfahrungen.
Mittwoch, 10. April um 19:00 Uhr Stadtbibliothek am Neumarkt, Josef-Haubrich-Hof
Die Autorinnen der Gruppe 47 Autorin Nicole Seifert im Gespräch mit Wiebke Porombka Nicole Seifert erzählt die Geschichte der Gruppe 47 aus der Perspektive der Frauen. "Einige Herren sagten etwas dazu" macht es zwingend, die deutsche Gegenwartsliteratur neu zu denken und die literarische Landschaft neu zu ordnen.
Die Autoren Friedrich Kießling und Christoph Safferling im Gespräch mit
Autorin Shila Behjat im Gespräch mit Sarah Zerback Ihren Feminismus hat Shila Behjat durch unzählige Erfahrungen erlernt und sie kämpft für eine Welt, in der Männer nicht länger das Maß aller Dinge sind. Nun ist sie Mutter zweier Söhne, die im Alltag so manches Rollenmuster ins Wanken bringen.