Literaturkalender Köln

Eine Initiative vom Literaturhaus Köln

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Es wird lange Zeit, dass Slampoetry und Lyrik, dass spoken und written word sich begegnen.

Malte Küppers ist Sozialarbeiter und das sieht man ihm auch an. Die leichte Verzweiflung, die dieser Arbeitsalltag mitbringt, packt er in seine Texten als „Antisozialarbeiter” gekonnt auf die Bühne, um das Erlebte mit ordentlich Humor zu verarbei-ten. Wenn Malte sich nicht gerade auf Instagram über die ak-tuellen Entwicklungen aufregt und rumpöbelt, braucht er eben einen Ausgleich, der am besten über Lacher geht. Selbst, wenn die geschilderten Szenarien aus dem Duisburger Brennpunkt Tränen in die Augen treiben können, soll am Ende doch ein kleiner Funken Hoffnung bleiben, mit dem das Publikum den Saal verlässt. Egal, ob man über Anekdoten aus dem Arbeits-alltag lachen möchte oder kleine Tipps braucht, um mit der aktuellen Gesellschaft klar zu kommen, Malte Küppers hat die passenden Ansätze für euch parat!

„Malte beobachtet die Gesellschaft unfassbar feinsinnig, saugt dich von der ersten Sekunde in eine Story rein und überrascht dann völlig unerwartet mit einer Punchline, die dich umhaut wie ein Crash bei Mario Kart!“ (Burak Yilmaz)

Wolfgan Wewer wird, am Klavier begleitet von Rolf Kuhl, Heinrich Heines Loreleylied in der Vertonung von Friedrich Silchers vortragen und das Gedicht „Der Handstand auf der Loreley“ von Erich Kästner.

Michael Domas („anhaltender Ritus“, „Herzmarinade“), antwortet auf die Texte von Michael mit klassischen, modernen und eigenen Gedichten und Texten.
Kolumnist bei luurensrhein.de: Jede Woche ein Gedicht!

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