Arbeit hinterlässt Spuren: am Körper, in der Sprache und in der Literatur. Doch welche Arbeit wird überhaupt erzählt und aus welcher Perspektive? Gemeinsam mit Slata Roschal und Domenico Müllensiefen spricht Moderatorin Änne Seidel über körperliche Arbeit, Erschöpfung, Scham und Würde, über Unsichtbarkeit und Ausbeutung sowie darüber, wie sich Erfahrungen von Arbeit literarisch darstellen lassen, ohne sie zu verklären oder zu exotisieren.
Veranstaltungspartner: Land in Sicht e.V., kuratiert von Kevin Kader
Fotos: Domenico Müllensiefen, (c) Philipp Sipos; Slata Roschal, (c) Dirk Skiba




