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Résistance! Ein jüdisches Leben im Schatten des Nationalsozialismus

Der Journalist Klaus W. Bender berichtet in seinem Buch „Marius“ vom bewegten und bewegenden Leben des französischen Künstlers und Unternehmers Marius Jérémias. Am 15. April ist der Autor bei uns und stellt sein Buch vor.

Mehr Infos zum Autor und Buch gibt es HIER! und zur Kartenreservierung geht es HIER! Der Eintritt beträgt € 15,- inklusive aller Getränke.

Kurzbeschreibung: Als jüdisch-polnischer Immigrant schließt sich Marius während der Besatzungszeit der Résistance an und überlebt mit sehr viel Glück Verfolgung und Krieg. Später wird er ein erfolgreicher Unternehmer und Künstler, doch seine traumatischen Erlebnisse werden in nie wieder loslassen…

Langbeschreibung: Die Vorgeschichte zu unserer nächsten Veranstaltung beginnt im Jahr 2002 in einem südfranzösischen Bergdörfchen. Durch Zufall lernt der Wirtschaftsjournalist Klaus W. Bender dort den Künstler Marius Jérémiasz kennen. Und nach einiger Zeit des Beschnuppertwerdens steht er plötzlich vor einer sehr großen Aufgabe, denn er soll dessen Lebensgeschichte aufschreiben. Er lässt sich drauf ein und so berichtet er nun im vorgestellten Buch vom Leben eines jungen Franzosen jüdisch-polnischer Abstammung, der sich im Zweiten Weltkrieg der Résistance anschließt, mit viel Glück überlebt und nach Kriegsende ein erfolgreicher Unternehmer und Bildhauer wird. Klaus W. Bender folgt Marius‘ und seiner Familie vom Immigrantendasein im Paris der Zwischenkriegszeit über den Kampf und die Entbehrungen im Untergrund in der Ardèche bis zur Euphorie der Befreiung und der Karriere in den Nachkriegsjahren.

Klaus W. Bender ist ein deutscher Wirtschaftsjournalist. Als Auslandskorrespondent für die FAZ berichtete er mehr als drei Jahrzehnte lang aus Ost- und Südostasien, aus dem Mittelmeerraum sowie zuletzt aus Mitteleuropa und dem Balkan. Seit vielen Jahren lebt er mit seiner Frau in der Provence.

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