Die russische Oppositionelle Irina Scherbakowa im Gespräch mit dem Journalisten Andrey Gurkov über ihr neues Buch „Der Schlüssel würde noch passen„
In ihrem neuen Buch erinnert sich die bedeutende russische Oppositionelle Irina Scherbakowa an das Leben in Russland nach der Perestroika. Eine nicht nur für Russland ebenso spannende wie auch entscheidende Zeit, die dort und auch bei uns sehr viele Hoffnungen aufkeimen ließ. Wie und warum es anders kam, dies schildert Irina Scherbakowa anhand ihrer eigenen Familiengeschichte. Die Mitbegründerin der Menschenrechts-Organisation Memorial, die 2022 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, verwebt dabei eigene Erfahrungen und gesellschaftliche Betrachtungen sehr eng mit der russischen Geschichte und Politik des 20. Jahrhunderts.




