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SUMMARY:﻿﻿Konfrontationen im Himmel und auf Erden – Szenische Lesung mit verteilten Rollen aus neuen Texten von und mit Gerda Laufenberg und dem Literamus-Team
DESCRIPTION:Gleich nach der Mitgliederversammlung von LITERAMUS e.V.\, am 16. Oktober um 18:00 Uhr\, erleben Sie ab 19:30 Uhr ein echtes Highlight unseres quirligen Vereins. Gerda Laufenberg\,\nseit 2003 erste Vorsitzende und damit weit länger Regentin unseres Fördervereins\, als Kohl und Merkel im Kanzleramt\, hat neue Geschichten verfasst\, von Kölle\, vom lieben Gott und seinen Schäfchen um den Dom herum und anderswo\, von früher und heute. \nDa kommt im Laufe der Zeit viel Prominenz zusammen\, die seltsamsten Erlebnisse lassen uns aufhorchen\, weil sie uns eigentlich sehr vertraut sind und so manche Story\, die kaum zu glauben ist\, treibt die Spannung auf den Höhepunkt. \nWeil „unsere Gerda“ nicht nur eine Lesung abhalten wollte\, um allein ihre neuesten Werke vorzustellen liest das Literamusen – Schmölzchen die Geschichten mit. Lebhaft\, mit verteilten Rollen. Extra für Sie ! \nWie das alles als Programm zustande kam\, ist auch äußerst unterhaltsam. Sie erfahren es zu Beginn der Veranstaltung. Gebunden in einem Buch sind die Texte allerdings noch nicht – heute ist quasi die Vorpremiere. Das fertige Produkt läßt sich dann sicher an Weihnachten 2025 verschenken. Mehr wird nun nicht verraten und wer neugierig geworden ist\, kommt zur Vorstellung. Die ist in jedem Fall einzigartig! \nFoto: (c) Ute Schepanek
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SUMMARY:Barbara Beuys: Die Heldin von Auschwitz. Leben und Widerstand der Mala Zimetbaum
DESCRIPTION:Zimetbaum\, 1918 in Brzesko (Polen) geboren\, zog 1928 mit ihrer jüdischen Familie nach Antwerpen. Zu ihrer Biografie gehört die relativ unbekannte Geschichte der Besatzung Belgiens im Zweiten Weltkrieg.                                                                                                           1942 ins KZ Auschwitz-Birkenau deportiert\, erhielt Mala als Läuferin und Dolmetscherin Einblick in die Vernichtungsaktionen.                                                                                                           Es gelang ihr\, kühl kalkuliert Widerstand zu leisten und Frauen vor der Selektion ins Gas zu retten. Nach ihrer Flucht aus dem KZ 1944 mit ihrem Geliebten wurde sie jedoch gefasst und hingerichtet. Nach der Verkündigung ihres Todesurteils schnitt sie sich die Pulsadern auf und verhöhnte ihre Mörder.                                                                                                                                 Mala Zimetbaum symbolisiert wie kaum eine andere Frau den weiblichen jüdischen Wider-stand während des Holocaust. Ihr mutiges Handeln und ihre Opferbereitschaft in Auschwitz sind ein kostbarer Beitrag zur Aufarbeitung des Aufbegehrens der Opfer gegen ihre barbarischen Folterer und Mörder.                                                                                                                                                    In dieser ersten umfassenden Biografie von Mala Zimetbaum\, der auch bislang unbeachtete Dokumente zugrunde liegen\, ver schafft Barbara Beuys dieser jüdischen Widerstands-kämpferin endlich ihren verdienten Platz im historischen Gedächtnis.                                                                                                                                  Dr. Barbara Beuys\, geb.1943 (Der Künstler Joseph Beuys war übrigens ein Cousin ihres Vaters.)\, arbeitete nach ihrer Promotion in Geschichte als Redakteurin u. a. bei Stern\, Merian und Die Zeit. In ihren über 20 Büchern hat sie mehrfach Biografien und Perspektiven aus der Zeit des Nationalsozialismus neu und spannend erzählt. 2017 erhielt sie den Luise-Büchner-Preis für Publizistik. Barbara Beuys lebt als freie Autorin in Köln.                                                                                                                 Mit diesem Buch setzt sie auch ein Zeichen gegen Intoleranz und rechte Gewalt\, die grade heute wieder aufkeimen. Menschen\, die nicht in ein bestimmtes Raster passen und Juden insbesondere\, sind Zielscheibe übler rechter Propaganda. Was im Nationalsozialismus geschehen ist\, zeigt\, wohin die ungefilterte Akzeptanz populistischer Vorurteile führen kann – wenn man nicht aufpasst.
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SUMMARY:RES 49. Die Steinstraße in Rodenkirchen – Geschichtswerkstatt mit Dr. Cornelius Steckner
DESCRIPTION:Unsere erste Veranstaltung nach der Sommerpause ist die Geschichtswerkstatt RES 49. Heute geht es Dr. Cornelius Steckner um die Steinstraße\, jene Kopfsteinpflaster-gedeckte kleine Straße\, die hinter dem Traditionslokal „Zum Treppchen“ auf Alt-St.-Maternus zuführt. Die kleine Schifferkirche\, von den Rodenkirchnern liebevoll „Kapellchen“ genannt\, ist immer noch eine sehr gefragte\, romantische Hochzeitskirche in malerischem Ambiente. \nSo glücklich auch die feschen Bräute den kurzen Weg zum Traualtar gehen\, so sehr hat doch schon manche von ihnen im Stillen geflucht\, wenn ihre teuren Jimmy Choo  – oder ansonsten namhaften Stilettos – die ersten tiefen Schrammen auf dem Katzenköpfchen-Pflaster der Steinstraße abbekommen haben. \n1910 schützte die Gemeinde den rheinseitigen Bereich der kleinen Straße mit den „Michelshäuschen“\, den alten Fachwerkhäusern\, die auch heute noch hier stehen und den Kölner Yacht Club\, sowie das Restaurant „Fährhaus“ beherbergen. So entstand hier dank dem Kölner Baudezernenten Carl Rehhorst eine der ältesten Denkmalschutzzonen Deutschlands\, damit das historische Ortsbild Rodenkirchens erhalten blieb. \nRehorst\, vorher Provinzialkonservator von Sachsen-Anhalt\, hatte gerade die Leitung des neuen Kölner Baudezernates übernommen. Er beriet Rodenkirchens Bürgermeister Max Adam (an den die Adamstraße erinnert) und  plante mit ihm auch das teilweise erhaltene Rodenkirchener Strandbad und schließlich die Kölner Ausstellung des Deutschen Werkbundes 1914. \nDie Spurensuche in der Steinstraße befasst sich unter dem Motto „KulturSpur“ schon mit dem „Tag des offenen Denkmals in Köln“ am 11. September 2022 und offenbart die heute noch sichtbaren Auswirkungen des Rodenkirchner Ortsstatus von 1910 auf historischen Bestand und Neubau. \nAlle Bürger\, die die Geschichte Rodenkirchens interessiert\, sind herzlich eingeladen.
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SUMMARY:Wenn Frauen zu sehr lieben… kann es gefährlich werden. Krimi-Lesungen mit Ukulele-Begleitung
DESCRIPTION:Krimi-Fans aufgepasst: Heute wird vergiftet\, erschossen\, erstochen und intrigant ins Verderben getrieben – aus Liebe\, leicht pervertiert. Mörderisch spannende Kurzkrimis von und mit Gisa Klönne\, Judith Merchant\, Sabine Trinkaus und Jutta Wilbertz samt witzig-böser Lieder zur Ukulele verschaffen unseren Gästen einen spannenden Abend mit jeder Menge Nervenkitzel. Die vier preisgekrönten Autorinnen sind Mitglied im „Syndikat“\, dem Verein für deutschsprachige Kriminalliteratur und können alle auf etliche Veröffentlichungen ihrer Krimis und dafür erteilte Preise stolz sein. In der Stadteibibliothek Rodenkirchen lesen sie abgeschlossene Kurzkrimis aus ihrem Repertoire\, gewürzt mit einer gehörigen Portion Humor. \nGisa Klönne hatte es sogar mit ihrem autobiographisch inspirierten Roman „Das Lied der Stare nach dem Frost“ auf die Spiegel-Bestseller-Liste geschafft und im Rowohlt-Verlag ist grade ihr Buch „Für diesen Sommer“ erschienen. \nJudith Merchants Kurzgeschichten wurden u.a. mit dem Glauserpreis ausgezeichnet\, Sabine Trinkaus bekam z.B. den „Agatha-Christie-Krimipreis“\, Jutta Wilbertz gewann diverse Krimipreise und steht mit ihren musikalischen Lesungen – mit grandioser Ukulelebegleitung – in ganz Deutschland auf der Bühne. \nEs ist also ein hochkarätiges Quartett von Krimiautorinnen\, das heute Abend die Stadtteilbibliothek erschaudern lässt.
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SUMMARY:RES 48. Halfen und Rheinhalfen. Das alte Rodenkirchen am Leinpfad
DESCRIPTION:Mit Dr. Cornelius Steckner \nIn der heutigen Geschichtswerkstatt geht es um Rodenkirchen und den Berufsstand der (Rhein)Halfen\, die in früherer Zeit auf dem eigens hierzu angelegten Leinpfad mit Menschen oder Zugtieren (Pferden/ Ochsen) an bis zu zwei Zoll dicken Hanfseilen Schiffe stromauf-wärts gezogen (getreidelt) haben. Getreidelt wurde bis etwa Mitte des 19. Jh.\, stellenweise länger. 1848 gab es u.a. in Wesseling einen Aufstand der Rheinhalfen\, die ihr Gewerbe durch die aufkommende Dampfschifffahrt gefährdet sahen. Es wurden dann aber immer mehr Dampfschiffe eingesetzt und der Beruf der Halfen starb allmählich aus. Nach Niehl war Rodenkirchen die nächste Station zum Ausruhen und zum Pferdetausch. \n„Em Boor“ der Großen Rodenkirchener Karnevalsgesellschaft (GRGK) von 1935 ist das vorindustrielle Rodenkirchen der Halfen und Rheinhalfen am Leinpfad in der Tracht der Rheinhalfen mit Zipfelmütze und Dreschkolben\, gegenwärtig. Sie hatten den Ruf\, recht derbe und trinkfreudige Kerle zu sein. Deshalb die vielen Gastwirte in der Nähe der Treidel-stationen. Aber es finden sich auch Spuren weiterer\, vom Treideln abhängiger Gewerbe. Neben Kleingehöften und Höfen zur Lebensmittelversorgung waren das z.B. die Blaufärber\, die Hufschmiede\, Radmacher und Sattler. \nWenn alteingesessene Rodenkirchener Bürger noch Anekdoten\, Erzählungen\, überlieferte Geschichten aus der Zeit der Treidelschiffahrt kennen\, heute Abend können sie davon berichten. \nAlle Bürger\, die die Geschichte Rodenkirchens interessiert\, sind herzlich zu diesem Abend eingeladen. \nBesucher müssen sich an die an diesem Tag hier geltenden Coronaregeln halten (im Zweifelsfall Nachfrage bei der Stadtteilbib.: Tel.: 0221-221-92370).
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SUMMARY:Nicolai Gogol: Die Nase (Lesung & Musik)
DESCRIPTION:Rezitation: Madeleine Milojcic \nAm Flügel: Nima Mirkhoshhal \nDas Literamus-Team freut sich sehr\, zwei wunderbare Künstler recht kurzfristig zur ersten Veranstaltung in der Coronazeit mit wieder mehr als 80 erlaubten Gästen begrüßen zu können. Madeleine Milojcic und Nima Mirkhoshhal am Flügel bringen Nicolai Gogols fantastische Erzählung „DIE NASE“ mit feinem Gespür für absurde Komik zum Klingen. \nDie Lesung von Madeleine Milojcic wird begleitet von Auszügen aus Modest Mussorgskys „Bilder einer Ausstellung“. Nach einer Pause lädt Nima Mirkhoshhal das Publikum ein\, sich mit ihm auf eine musikalische Reise zu begeben\, auf den Spuren von Franz Schuberts „Wanderer Fantasie“. \nDie Rezitatorin ist Wahl-Kölnerin aus Bayern\, die unter anderem im Bauturm-Theater aufgetreten ist\, als Hörbuchsprecherin arbeitet und Programme in sozialen und medizinischen Einrichtungen organisiert. Sie übersetzt „literarische Virtuosität in ein höchst unterhaltsames Stimmentheater“. (Dr. Hajo Steinert\, DLF) \nDer Pianist ist einer der herausragenden Künstler der jungen Generation. Er ist Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe\, z.B. des WDR3-Klassikpreises und spielte in großen Konzert-häusern und auf diversen Festivals. \n  \nBesucher benötigen einen Nachweis über eine Impfung oder Genesung (“2G-Regelung”) und ein amtl. Ausweisdokument. SchülerInnnen bis 17 mit Schülerausweis. Medizinische oder FFP2-Masken auch am Platz. \nVVK ab Aschermittwoch\, 02.03.2022\, TEEKESSELCHEN\, Hauptstr. 79\, Rodenkirchen
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