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SUMMARY:Ciao Amore\, Ciao
DESCRIPTION:Mit Eric Pfeil und 100 neuen und alten Songs durch Italien\nItalien und die Musik – in keinem anderen Land hat die Musik einen vergleichbaren Stellenwert. Mehr als jede andere Kunst ist sie in der Lage\, das Land zu erklären und alle tausendfach gestellten Fragen zu beantworten. \nMusik ist dauerpräsent. In einem Land\, in dem Opernarien gepfiffen werden\, überall Denkmäler namhafter Sänger*innen herumstehen und die Einschaltquoten eines fünftägigen Liederwettbewerbs jede Sportübertragung in den Schatten stellen\, kommt man an der Musik schlicht nicht vorbei. \nEntlang von herzergreifenden Canzoni und unwiderstehlichen Ohrwürmern erzählt Eric Pfeil von der Zerrissenheit eines Landes zwischen Dolce Vita und undurchdringlicher Bürokratie\, vom Erbe Silvio Berlusconis\, von der Mafia und gesellschaftlichem Aufbruch\, der Erfolgsgeschichte von Italiens uncoolster Band und immer wieder von der Liebe. \nEric Pfeil wurde 1969 in Bergisch Gladbach geboren und fuhr schon kurz darauf zum ersten Mal über die Alpen. Um die Jahrtausendwende war er Produzent der legendären Musiksendung Fast Forward\, seither ist er ein gefragter TV-Autor. Er schreibt unter anderem für die FAZ und den Rolling Stone über Film\, Literatur sowie über Popmusik und ihre Folgen. Er lebt in Köln\, hat aber Italien nie wieder verlassen … und schon mit Azzurro\, seinem ersten „Reiseführer ohne Sehenswürdigkeiten“\, begeistert. \nEine Veranstaltung im Rahmen unseres Abschiedsprogramms in der Zentralbibliothek.
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SUMMARY:Junges Buch für die Stadt 2024 – Barbara Schmidt & Dirk Schmidt: Kamfu mir helfen? Eröffnung der Aktionswoche
DESCRIPTION:Familienveranstaltung | ab 4 Jahren \nDas Bilderbuch Kamfu mir helfen? (Kunstmann Verlag) – gereimt von Barbara Schmidt und illustriert von Dirk Schmidt – ist das »Junge Buch für die Stadt« 2024. Mit einer Familienveranstaltung in der Zentralbibliothek wird die Aktion »Junges Buch für die Stadt« eröffnet. Barbara Schmidt und Dirk Schmidt stellen zusammen mit Britta Weyers das Buch vor: Der Elefant ist lädiert\, hat eine krumme Nase und deswegen einen Sprachfehler: »Kamfu mir helfen?«\, fragt er das Schwein und den Ameisenbären\, der auch schon mal Probleme mit seinem Rüssel hatte. Aber nichts hilft\, dafür hat die kleine Fliege eine gute Idee … \n  \nEine Aktion mit der Stadtbibliothek Köln und dem Kölner Stadt-Anzeiger \nIn Kooperation mit dem Kunstmann Verlag \n 
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SUMMARY:Mer trecken öm me'm janze Inventar
DESCRIPTION:Mitsingkonzert op Kölsch: Die Ahl Kamelle Band von Loss mer singe\nDie Ahl Kamelle-Band von „Loss mer singe“ ist auch in diesem Jahr mit vielen musikalischen Perlen aus dem großen kölschen Liederschatz in der Zentralbibliothek zu Gast – frei nach dem Motto \n„Mer trecken öm me’m janze Inventar“ \nDas Mitsingen und dabei Neu- und Wiederentdecken kölscher Musik ist ausdrücklich erwünscht! Moderatoren aus dem Team der Mitsinginitiative „Loss mer singe“ führen durchs Programm und erzählen Wissenswertes wie Kurioses zu den Liedern. Ein Textheft als Mitsinghilfe erleichtert das Mitmachen\, wenn es darum geht\, auch Unbekanntes zu entdecken. \nDie Reihe „Ahl Kamelle\, neu jelötsch“ gibt es seit 2014 unter dem Dach der Mitsinginitiative „Loss mer singe“\, die damit neben der bekannten alljährlichen Kneipentour während der Karnevalszeit auch ein festes Standbein bei der Pflege des gesamten kölschen Liederschatzes hat. Denn: „Kölsch es mieh wie Karneval …“ \nEine Veranstaltung im Rahmen unseres Abschiedsprogramms in der Zentralbibliothek.
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SUMMARY:Verteidigt die Demokratie! Ein Gespräch zu 75 Jahren Grundgesetz mit Gerhart Baum\, Kübra Gümüşay und Ralph Erdenberger
DESCRIPTION:Unsere Demokratie braucht uns – jetzt. Denn sie ist nicht selbstverständlich. Angesichts multipler Krisen weltweit wenden sich immer mehr Menschen populistischen Strömungen und rechtsextremen Parteien zu\, die gezielt Ängste schüren und einfache Lösungen für schwierige Themen versprechen. \nDoch wir stehen den Entwicklungen nicht ohnmächtig gegenüber. Wir können der Normalisierung antidemokratischer Positionen entgegentreten. Aus der Apathie kommen und aktiv werden. Wir dürfen den Lauten nicht länger die Bühne überlassen. Denn Demokratie funktioniert nur mit Bürger*innen\, die sie mit Leben füllen. Alle sind gefordert\, undemokratischen und menschenfeindlichen Tendenzen entschlossen entgegenzutreten. Der Zeitpunkt ist jetzt! \nAm 23. Mai wird das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland 75 Jahre alt. Anlässlich des Jahrestages sprechen Autorin Kübra Gümüşay und Bundesinnenminister a. D. Gerhart Baum darüber\, inwiefern die Demokratie unter Druck geraten ist und was zur Überbrückung der sich auftuenden Spaltungen notwendig ist. Moderiert wird das Gespräch von Ralph Erdenberger. \nDer Jurist und Politiker Gerhart Baum übte von 1978 bis 1982 das Amt des Bundesinnenministers aus. In dieser Funktion gehörten Bürgerrechte\, Umweltschutz und Kulturpolitik zu seinen Schlüsselthemen. Für sein Engagement hat er zahlreiche Auszeichnungen erhalten\, zuletzt die Ehrendoktorwürde der Kölner Universität. \nKübra Gümüşay ist Autorin des Bestsellers „Sprache und Sein“\, sowie Initiatorin zahlreicher preisgekrönter Kampagnen und Vereine. Seit 2023 ist sie Fellow am New Institute in Hamburg. Aktuell erforscht sie alternative Zukünfte\, reale Utopien und die Politik der Imaginationen. \nDer Journalist Ralph Erdenberger steht unter anderem für Diskussionskultur im Radio. Seit Jahren moderiert er auf WDR 5 regelmäßig die Sendungen „Tagesgespräch“\, „Stadtgespräch“ und „Neugier genügt“. Dabei versteht er sich als Brückenbauer zwischen unterschiedlichen Positionen. \nDer Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten: Veranstaltungen der Stadtbibliothek Köln (easy2book.de)
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SUMMARY:Lesung: Ich muss hoffen\, dass er stirbt
DESCRIPTION:Eine Lesung mit Frank Leimkugel und anderen: Der anarchistische Schriftsteller und Apothekergehilfe Erich Mühsam (1878 bis 1934) und seine Familie im Spiegel von Tagebuchaufzeichnungen\nDer anarchistische Schriftsteller Erich Mühsam (1878 Berlin bis 1934 Konzentrationslager Oranienburg) war als eines von vier Kindern des Lübecker Apothekers Siegfried Seligmann Mühsam der jüngste Spross einer kaisertreuen deutsch-jüdischen Familie. Aufgrund seines Lebens als Bohemien und seiner politischen Aktivitäten galt der gelernte Apothekergehilfe als schwarzes Schaf unter den Geschwistern. 1918/1919 war er einer der wichtigsten Protagonisten der Münchner Räterepublik. Wenige Wochen nach der nationalsozialistischen Machtübernahme wurde Erich Mühsam Ende Februar 1933 verhaftet\, noch bevor die Nazis im Mai 1933 seine Schriften verbrannten. Im Juli 1934 wurde er im Konzentrationslager Oranienburg ermordet. \nUnter ständiger Geldnot leidend\, hoffte der junge Erich Mühsam auf das mutmaßlich umfängliche Erbe seines Erzeugers. Seit 1910 kränkelte Vater Siegfried Mühsam\, so dass sich Erichs familienbezogene Tagebucheintragungen vorwiegend auf seine Lebenssituation und finanzielle Probleme sowie das schwierige Verhältnis zum Vater beziehen. \nDie Lesung\, die den Zeitrahmen bis zur Eröffnung des Testaments 1915 umfasst\, vermittelt eine spannende familiäre Innensicht aus der Perspektive des vermeintlich schwächsten\, späterhin jedoch berühmtesten Mitglieds der Mühsam-Familie. \nZu Worte kommen: \n\nErich\nVater Siegfried (Apotheker)\nBruder Hans (Arzt)\nSchwester Charlotte Landau-Mühsam (Frauenrechtlerin)\nCousin Paul Mühsam (Jurist und Schriftsteller)
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SUMMARY:Kölner Literaturgeschichte
DESCRIPTION:Buchvorstellung mit Markus Schwering\, Hajo Steinert und Gabriele Ewenz \n„Köln ist keine\, war nie eine Stadt der Literatur.“ \nDies konstatierte im Jahre 1980 der Kölner Autor Jürgen Becker. Diesem Statement lassen sich zahlreiche Verdikte über das literarische Köln in Vergangenheit und Gegenwart beigesellen. Köln glänzte über Jahrhunderte hinweg als Kunst- und Musikmetropole\, literarische Traditionen und Strömungen gab es wenige. Das änderte sich erst im 20. Jahrhundert. Schwerings Buch zeichnet diese Entwicklung in einem von der Antike bis zur Gegenwart reichenden Zeitrahmen nach – wobei thematische Gliederungskriterien ebenso eine Rolle spielen wie chronologische. In diesem Sinne sind etwa den Kölner Literaturinstitutionen\, dem Unterhaltungsroman und der Mundartliteratur eigene Kapitel gewidmet. Das erkenntnisleitende Interesse der Darstellung verdichtet sich in der mitlaufenden Frage\, was geschehen musste\, damit die beschriebenen Veränderungen überhaupt möglich wurden. \nMarkus Schwering\, Dr. phil.\, studierte Germanistik\, Geschichte und Musikwissenschaft. Von 1990 bis 2022 war er Kulturredakteur beim „Kölner Stadt-Anzeiger“ und ab 2004 hauptamtlicher Musikkritiker dieser Zeitung. Er veröffentlicht zahlreiche Beiträge\, Rundfunksendungen und Vorträge zu kulturellen Themen und hält Lehraufträge an der Universität zu Köln und der Kölner Musikhochschule. \nHajo Steinert\, Dr. phil.\, ist Moderator\, Literaturkritiker und Schriftsteller. Von 1986 bis 2016 war er Literatur-Redakteur sowie Abteilungsleiter „Kulturelles Wort“ beim Deutschlandfunk in Köln. Steinert tritt auch als Herausgeber von Anthologien zur deutschen Literatur in Erscheinung und schreibt regelmäßig Kritiken für Tages- und Wochenzeitungen. \nGabriele Ewenz\, Dr. phil.\, studierte Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft\, Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte. Seit 2009 ist sie Leiterin des Heinrich-Böll-Archiv und des Literatur-in-Köln-Archiv (LiK). Außerdem veröffentlichte sie zahlreiche Publikationen zur Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts. \nEine Veranstaltung unseres Literatur-in-Köln-Archiv (LiK).
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SUMMARY:Michael Kumpfmüller: „Die Herrlichkeit des Lebens“
DESCRIPTION:Der Autor des Bestsellers liest aus seinem Roman und berichtet über die komplizierten Wege wie aus einem Roman ein Kinofilm wird. \nMichael Kumpfmüller zeichnet in „Die Herrlichkeit des Lebens“ das Bild Franz Kafkas\, eines Menschen\, der in seinem letzten Lebensjahr die große Liebe findet und sein Leben in die Hand nimmt\, bevor es dafür zu spät ist. Im Sommer 1923 lernt der tuberkulosekranke Franz Kafka\, als Dichter nur Eingeweihten bekannt\, in einem Ostseebad die 25-jährige Köchin Dora Diamant kennen. Und innerhalb weniger Wochen macht er\, was er nicht für möglich gehalten hat: Er entscheidet sich für das Zusammenleben mit einer Frau\, teilt Tisch und Bett mit Dora. In Berlin wagt er mit ihr das gemeinsame Leben\, mitten in der Hyperinflation der Weimarer Republik. Den täglich kletternden Preisen\, den wechselnden Untermietquartieren\, den argwöhnischen Eltern zum Trotz: Bis zu seinem Tod im Juni 1924 werden sich Franz Kafka und Dora Diamant\, von wenigen Tagen abgesehen\, nicht mehr trennen. \nAus dieser wahren Geschichte macht Michael Kumpfmüller einen feinsinnigen\, behutsamen und kenntnisreichen Liebesroman. Kafkas Tagebücher\, seine Briefe und letzten Texte kennt er genau und webt sie in die Erzählung ein. Aber ebenso sehr widmet er sich Doras Sicht\, dem Blick der verliebten jungen Frau auf ihren rätselhaften\, sterbenden Mann. Und so gelingt Kumpfmüller eine tief anrührende Parabel über das Leben und die Liebe\, das Schreiben und den Tod. \nMichael Kumpfmüllers Roman »Die Herrlichkeit des Lebens« wurde von Georg Maas und Judith Kaufmann verfilmt und wird ab 14. März in den Kinos zu sehen sein.
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SUMMARY:Im Namen Gottes – Die Unterdrückung der Frauen im Iran
DESCRIPTION:Jasmin Taylor im Gespräch mit Nina Moghaddam\nDer Tod der 22-jährigen Kurdin Jina Mahsa Amini\, die wegen ihres locker sitzenden Kopftuchs von der iranischen Sittenpolizei verhaftet und misshandelt wurde und infolgedessen drei Tage später starb\, war nicht der einzige Fall von Verbrechen an Frauen in Iran. „Im Namen Gottes“ beleuchtet zutiefst erschütternde Einzelschicksale von acht Frauen\, die stellvertretend für über 40 Millionen von Iranerinnen stehen. Jeder Leidensweg wird in Form eines Memoirs erzählt. Auch die Autorin Jasmin Taylor berichtet als eine der Protagonistinnen von ihren verstörenden Erfahrungen. \nNeu und schockierend ist\, wie Jasmin Taylor auf Grundlagen des islamisch-iranischen Rechts Bezug nimmt und sachlich erläutert\, dass Frauenhass und Gräueltaten durch gezielte Gesetzgebung legitimiert sind. Zudem wird ein Vergleich zwischen der iranischen Gesetzgebung und internationalem Recht gezogen\, der sehr deutlich macht\, wie überlebensnotwendig konkrete Änderungen des aktuell geltenden Frauenrechts in Iran sind. \nDie gebürtige Iranerin Jasmin Taylor flüchtete mit 17 Jahren während des Ersten Golfkriegs nach Deutschland. Sie studierte Psychologie und Human Relations an der University of Maryland und University of Oklahoma. Seit 2002 lebt und arbeitet sie in Berlin. 2014 initiierte sie das Projekt SIS – Strong Independent Sisters\, welches geflüchtete Frauen beim Spracherwerb und bei der Arbeitssuche unterstützt \nNina Moghaddam ist eine deutsche TV Moderatorin und Moderationscoach. Sie wurde 1980 in Madrid geboren und hat iranische Wurzeln. Mit ihren beiden Söhnen lebt und arbeitet sie in Köln. Parallel zu ihrer Karriere im Fernsehen studierte sie Regionalwissenschaften Ostasien mit Schwerpunkt China an der Universität zu Köln. Ihr ehrenamtliches Engagement gilt den Frauenrechten im Iran. \nMusikalisch wird der Abend begleitet von der Sängerin Diana Damm. \n\n\nDie Veranstaltung wird gefördert im Rahmen von 360° – Fonds für Kulturen der neuen Stadtgesellschaft.
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SUMMARY:Verkaufte Zukunft – Warum der Kampf gegen den Klimawandel zu scheitern droht. Jens Beckert im Gespräch mit Gert Scobel
DESCRIPTION:Mittwoch\, 10. April um 19:00 Uhr\nStadtbibliothek am Neumarkt\, Josef-Haubrich-Hof 1\, 50676 Köln\nEintritt: 8\,-€\, ermäßigt 6\,-€ oder 4\,-€\nVVK über kölnticket unter: https://www.koelnticket.de/event/stadtbibliothek-koeln-zentralbibliothek-stadtbibliothek-koeln-18134165/ \nSeit Jahrzehnten wissen wir um die Gefährlichkeit der Erderwärmung. Dennoch nehmen die globalen Treibhausgasemissionen weiter zu. Offenbar gelingt es uns nicht\, den Klimawandel zu stoppen. Wie lässt sich dieses Versagen erklären? Warum reagieren Gesellschaften so zögerlich auf diese Bedrohung? \nBeckert zeigt\, warum es sich beim Klimawandel um ein tückisches Problem handelt\, an dem die sich seit 500 Jahren entwickelnde kapitalistische Moderne aufgrund ihrer institutionellen und kulturellen Strukturen fast zwangsläufig scheitern muss. Die Temperaturen werden also weiter steigen\, die sozialen und politischen Auseinandersetzungen werden sich verschärfen. Anpassungsfähigkeit\, Resilienz und vor allem solidarisches Handeln sind gefragt. Daraus ergeben sich Aufgaben für eine realistische Klimapolitik. \nJens Beckert ist seit 2005 Direktor am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung und Professor für Soziologie in Köln. 2018 wurde er mit dem Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgezeichnet. \nGert Scobel lehrt Philosophie und Interdisziplinarität an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Für seine Sendung „scobel“ bei 3sat und seinen philosophischen YouTube-Kanal wurde er vielfach ausgezeichnet\, unter anderem mit dem Grimme Preis. \nEine Kooperation mit der der Stadtbibliothek Köln \n© Beckert: David Ausserhofer\, © Scobel: Christoph Hardt
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SUMMARY:"Einige der Herren sagten etwas dazu"
DESCRIPTION:Die Autorinnen der Gruppe 47\nAutorin Nicole Seifert im Gespräch mit Wiebke Porombka \nNicole Seifert erzählt die Geschichte der Gruppe 47 aus der Perspektive der Frauen. „Einige Herren sagten etwas dazu“ macht es zwingend\, die deutsche Gegenwartsliteratur neu zu denken und die literarische Landschaft neu zu ordnen. \nEs waren viel mehr Autorinnen bei den berühmt-berüchtigten Treffen der Gruppe 47 als Ingeborg Bachmann und Ilse Aichinger\, aber sie sind in Vergessenheit geraten\, sie fielen aus der Geschichte heraus. Und wurden sie mit erzählt\, dann nicht als Autorinnen ihrer Texte\, sondern als begehrenswerte Körper oder als tragische Wesen. \nNicole Seifert schreibt über die Erfahrungen der Autorinnen bei der Gruppe 47\, von ihrem Leben in den Fünfziger- und Sechzigerjahren in der BRD und von ihren Werken. \nSchriftstellerinnen wie Gisela Elsner und Gabriele Wohmann müssen neu gelesen\, Schriftstellerinnen wie Ruth Rehmann\, Helga M. Novak und Barbara König neu entdeckt werden. Ein ganz neuer Blick auf die Gruppe 47 und die Nachkriegsliteratur\, der uns bis in die Gegenwart führt. \nNicole Seifert ist promovierte Literaturwissenschaftlerin und gelernte Verlagsbuchhändlerin und arbeitet als Übersetzerin und Autorin. Ihr Buch „FrauenLiteratur. Abgewertet\, vergessen\, wiederentdeckt“ erschien 2021 und löste eine Debatte über weibliches Schreiben aus. Seifert ist Mitherausgeberin der Reihe „rororo Entdeckungen“\, in der Romane unbekannter Autorinnen des 20. Jahrhunderts (wieder)veröffentlicht werden. \nWiebke Porombka ist promovierte Literaturwissenschaftlerin. Sie arbeitete als Dramaturgie- und Regieassistentin und von 2008 bis 2011 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für deutsche Literatur der Humboldt-Universität zu Berlin. Als Literaturkritikerin schreibt sie für verschiedene Zeitungen\, unter anderem für die FAZ. Seit 2021 ist sie Literaturredakteurin im Deutschlandfunk. \nEine Veranstaltung unseres Literatur-in-Köln-Archiv (LiK).
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SUMMARY:Der Streitfall: Wie die Demokratie nach Deutschland kam und wie wir sie neu beleben müssen
DESCRIPTION:Die Autoren Friedrich Kießling und Christoph Safferling im Gespräch mit Luisa Thomé. \nDeutschland steckt in einer Polykrise\, auch die Demokratie. Die Herausforderungen für Rechtsstaat und Demokratie in Deutschland nehmen zu. Der Blick zurück auf die Gründung der Bundesrepublik und die Krisen der vergangenen 75 Jahre zeigt: Unsere Demokratie ist stabiler\, als viele Schwarzseher wahrhaben möchten. Der gesellschaftliche Zusammenhalt während der stürmischen Krisen der zurückliegenden Jahre – Finanzkrise\, Flüchtlingskrise\, Pandemie\, Ukrainekrieg – hat sich als resilient erwiesen. Und im europäischen Vergleich auffällig: Die radikalen Parteien können in Deutschland noch von der Macht ferngehalten werden. Aber die Anfechtungen sind groß und nur durch entschiedenes politisches Handeln\, durch eine Reform des Rechtsstaats\, kann Deutschland bleiben\, was es ist: Eine freiheitliche Demokratie. \nFriedrich Kießling ist Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Bonn. Er forschte und lehrte unter anderem in London\, Wien und Dresden. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit ist der Nationalsozialismus in der BRD. \nChristoph Safferling ist Professor für Strafrecht\, Strafprozessrecht\, Internationales Strafrecht und Völkerrecht an der Universität Erlangen-Nürnberg. Er war Co-Autor der Studie zur NS-Vergangenheit des Bundesjustizministeriums „Die Akte Rosenburg“. \nLuisa Thomé studierte Germanistik und English Studies in Bonn und Sevilla. Sie arbeitete zunächst als freie Autorin unter anderem für „Die Zeit“\, die „taz“ und die „Süddeutsche Zeitung“ zu Themen aus den Bereichen Gesellschaft und Sozialpolitik. Von 2020 bis 2022 absolvierte sie die Deutsche Journalistenschule in München. Seit April 2023 ist sie stellvertretende Ressortleiterin des „Ressort X“ bei „Zeit Online„.
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SUMMARY:Söhne großziehen als Feministin
DESCRIPTION:Autorin Shila Behjat im Gespräch mit Sarah Zerback\nIhren Feminismus hat Shila Behjat durch unzählige Erfahrungen erlernt und sie kämpft für eine Welt\, in der Männer nicht länger das Maß aller Dinge sind. Nun ist sie Mutter zweier Söhne\, die im Alltag so manches Rollenmuster ins Wanken bringen. Persönlich und ungemein berührend erzählt Behjat anhand ganz alltäglicher Situationen\, wie das Leben mit zwei heranwachsenden Jungs ihre feministische Haltung verändert hat. Dabei verortet sie ihre Erfahrungen und Gedanken in den Debatten unserer Zeit. Auf diese Weise stellt sie sich lange vernachlässigten Fragen der Gleichberechtigung\, die nicht nur Eltern\, sondern die Gesellschaft als Ganze angehen. Ein konstruktives\, selbstkritisches und sehr bewegendes Debüt\, das zeigt: Es ist Zeit für ein Streitgespräch – mit uns selbst! \nShila Behjat\, 1982 geboren\, ist Journalistin und Publizistin mit deutschiranischen Wurzeln. Sie studierte Jura in Hamburg und Paris\, war Korrespondentin in London\, lebte als freie Journalistin in Indien und berichtete für das Frauenportal Aufeminin.com über Gleichstellung in der Europäischen Union. Als Kulturredakteurin bei ARTE verantwortet sie nun Dokumentationen und neue Formate. Behjat war im Redaktionskollektiv mit „Tracks East“ für den Deutschen Fernsehpreis nominiert. \nSarah Zerback ist Redakteurin beim Deutschlandfunk. In der Redaktion Zeitfunk moderiert sie alle tagesaktuellen Sendungen\, von den „Informationen am Morgen“ bis zum „Journal vor Mitternacht“. Außerdem ist sie als Host im Podcast–Team von „Der Tag“ und seit 2023 im Podcast „Schmetterlingseffekt“ zu hören.
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SUMMARY:We Will Not Fade Away / My ne zgasnemo
DESCRIPTION:© Filmplakat und Filmstill: Alisa Kovalenko \n\nDokumentarfilmvorführung mit anschließendem Gespräch\n\n\n\nEin Leben ohne bewaffnete Konflikte kennen Andriy\, Illia\, Lera\, Liza und Ruslan kaum. In ihrem Dokumentarfilm „We Will Not Fade Away“ portraitiert die ukrainische Re \n\n\n\ngisseurin Alisa Kovalenko die fünf Jugendlichen in der Region Luhansk an der Kriegsfront zum Donbass in den Jahren 2019 bis 2021. Die Bevölkerung lebt dort seit acht Jahren im Ausnahmezustand. Für die Menschen hat der Krieg nicht 2022\, sondern bereits 2014 begonnen. Der Film gewährt einen Einblick in den Alltag der Jugendlichen und erzählt von ihren Plänen und Wünschen für eine bessere Zukunft. \n„Das Porträt einer Generation\, die trotz oder gerade wegen der sie umgebenden Finsternis imstande ist\, die fragile Schönheit des Lebens zu erkennen und zu feiern“ – Michelle Koch\, Berlinale \n„We Will Not Fade Away / My ne zgasnemo“ feierte 2023 auf der Berlinale Premiere. Bevor er im Sommer über die Plattform Filmfriend für Mitglieder der Stadtbibliothek Köln verfügbar ist\, wird er bereits heute im Original mit englischen Untertiteln auf großer Leinwand gezeigt. \nBeim Filmgespräch im Anschluss gibt es zudem die Möglichkeit zum Austausch mit Expert*innen und Protagonist*innen: Zu Gast sind Yelyzaveta Atanova (Liza) und Hryhorii Atanov (Lizas Bruder). \n\n19 Uhr: Filmvorführung (Original mit englischen Untertiteln)\n20:45 Uhr: Filmgespräch (in englischer Sprache)\n\nDie Veranstaltung wird in Kooperation mit der Außenstelle Düsseldorf von Engagement Global im Rahmen des Programms Entwicklungsbezogene Bildung in Deutschland (EBD) und mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung durchgeführt. \nDie Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten: Veranstaltungen der Stadtbibliothek Köln (easy2book.de)
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SUMMARY:"Von Juden lernen"
DESCRIPTION:Die Autorin Mirna Funk im Gespräch über 5.780 Jahre Denkgeschichte für die Zukunft\nWenn es heute um jüdisches Leben geht\, dreht sich die Diskussion – insbesondere in Deutschland – meist um den Holocaust\, den arabisch-israelischen Konflikt oder Antisemitismus. Dabei ist das Judentum die älteste der monotheistischen abrahamitischen Religionen\, das bedeutet eine jahrtausendealte Kultur und Philosophie. \nMirna Funk greift in ihrem aktuellen Buch acht Theorien der jüdischen Ideengeschichte auf\, und bringt sie in Dialog mit dem „Jetzt“. Dazu gehört zum Beispiel „lashon hara“\, das Verbot der üblen Nachrede\, oder „tikkun olam“\, die Pflicht\, die Welt zu verbessern. So eröffnet Funk eine neue Perspektive auf politische Debatten\, Streitkultur und Persönlichkeitsentwicklung: lebensnah\, philosophisch fundiert und einzigartig. \nMirna Funk wurde 1981 in Ostberlin geboren und studierte Philosophie sowie Geschichte an der Humboldt-Universität. Sie arbeitet als freie Journalistin und Autorin\, unter anderem für „Neon“\, „L’Officiel Germany“ und „Süddeutsche Magazin“. Sie schreibt über Kultur und ihr Leben zwischen Berlin und Tel Aviv. 2015 erschien ihr Debütroman „Winternähe“\, für den sie mit dem Uwe-Johnson-Förderpreis 2015 für das beste deutschsprachige Debüt ausgezeichnet wurde.
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SUMMARY:Spurensuche: "Die verlorene Ehre der Katharina Blum"
DESCRIPTION:Interaktiver Einblick in Heinrich Bölls Erzählung mit anschließendem Theaterbesuch\nGemeinsam mit dem Schauspiel Köln wollen wir etwas tiefer in Heinrich Bölls Erzählung „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“ eintauchen. \nBei einer interaktiven Einführung sind alle Interessierten in unsere Zentralbibliothek eingeladen\, um mit dem Theaterpädagogen David Vogel Aufbau und Struktur des Theaterstücks näher kennenzulernen sowie einen Zugang zur Handlung\, den Charakteren und deren Beziehungen zu finden. \nAußerdem erhalten Sie eine exklusive 30-minütige Führung durch das Heinrich-Böll-Archiv. Ein besonderer Höhepunkt ist hier das museal präsentierte Arbeitszimmer Heinrich Bölls. \nDer gemeinsame Vorstellungsbesuch im Schauspiel Köln im Anschluss rundet den Abend ab. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation der Stadtbibliothek Köln mit dem Schauspiel Köln. \nDarum geht es in „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“\n1974: Eine junge Frau verlässt ihre Wohnung\, um zu einem privaten Tanzvergnügen zu gehen. Vier Tage später stellt sie sich der Polizei und gibt an\, einen Journalisten erschossen zu haben. Reue empfindet sie nicht. Was ist Katharina Blum in den vergangenen vier Tagen widerfahren? Was hat zu dieser dramatischen Entwicklung geführt? \nIn Form von Protokollen\, Berichten und Zeug*innenaussagen rekonstruiert Heinrich Böll in seiner berühmt gewordenen Erzählung die beispielhafte Geschichte einer Eskalation von Gewalt. Katharina Blum gerät in den Fokus der Boulevardpresse\, weil sie sich impulsiv in einen gesuchten Terror-Verdächtigen verliebt und ihm zur Flucht verhilft. Schutzlos sieht sie sich einer Kampagne ausgesetzt\, die vor nichts Halt macht und alternative Fakten als allgemein gültige Tatsachen verkauft. \nMit „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“ zeichnet Heinrich Böll das Bild einer zutiefst patriarchalen Gesellschaft\, in der Populismus und Sexismus destruktiv zusammenwirken. Fünfzig Jahre nach dem Erscheinen der Erzählung bringt Regisseur Bastian Kraft den Text mit einem rein weiblichen Ensemble auf die Bühne des Depot 1.
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SUMMARY:Poetica 9: Warst du jemals dort hinter den Blättern
DESCRIPTION:Festival für Weltliteratur – Lesungen und Gespräche mit Nikola Madžirov\, Liana Sakelliou und Raphael Urweider\nWenn das Feuer ins Gedicht bricht\, wenn die physische Erfahrung der Hitze\, des Rauchs sich zwischen Leben und Gedicht schieben\, entsteht eine Literatur\, die im Innersten an die Natur zurückverwiesen ist. Die Bedrohung der eigenen Existenz ist verwoben mit der Bedrohung dichterischen Sprechens. Liana Sakelliou webt in eine Liebesgeschichte den Schrecken der Waldbrände ein\, die ihre Heimat verwüsteten – Momente\, in denen die Realität des Feuers das Geschriebene zu verzehren droht. Dennoch: Poesie behauptet den Aufenthalt hinter Blättern. Nikola Madžirovs Gedichte sind Zeugnisse des poetischen Sprechens von Verlusten\, den inneren Erschütterungen\, die ein Erdbeben und die gesellschaftlichen Umbrüche in seiner Heimat hinterließen. Sie betten das Unerhörte\, das geschieht\, in all die Ungeheuerlichkeiten anderer Zeiten ein und sind dennoch leise Zeugnisse des Muts der Zeitgenossenschaft und des Trotzes einer nicht erklärbaren Zuversicht. Auch Raphael Urweiders neue Gedichte verlieren\, so klar sie von Momenten der Verzweiflung sprechen\, nicht jene Leichtigkeit\, die das Spiel mit der Sprache zu erzeugen vermag. Seine Verse legen Fährten und verwischen sie – in einem Wald\, der wie in einem Vexierspiel zugleich Metapher und Naturraum ist. \nNikola Madžirov\, geboren 1973\, ist ein nordmazedonischer Lyriker\, Essayist und Übersetzer. Nach dem Abschluss seines Studiums in Skopje erhielt er 1999 für seinen ersten Gedichtband „Eingeschlossen in der Stadt“ den Preis Studentski zbor für das beste Debüt. Madžirovs Lyrik zeichnet sich durch eine metaphorische Sprache aus und behandelt die Brüche und Umbrüche\, denen seine Heimat ausgesetzt war und ist. Er übersetzte Werke von Autor*innen wie Louise Glück\, Yehuda Amichai und Georgi Gospodinov ins Mazedonische\, außerdem ist Madžirov als Herausgeber und Kulturaktivist aktiv. Seine Gedichte wurden bereits in mehr als 30 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet\, unter anderem mit dem Hubert-Burda-Preis für junge osteuropäische Lyrik (2007) sowie dem Gebrüder-Miladinov-Preis (2007)\, der wichtigsten Auszeichnung für Lyrik in Nordmazedonien. \nLiana Sakelliou\, geboren 1956\, ist eine griechische Dichterin\, Übersetzerin\, Herausgeberin und Professorin für amerikanische Literatur und Kreatives Schreiben an der Universität Athen. Sie gilt als eine der bedeutendsten Repräsentantinnen der griechischen Literaturszene. Sakelliou ist Autorin von zwanzig Büchern und wirkt zudem als Übersetzerin ins Griechische\, unter anderem von Sylvia Plath und Emily Dickinson\, aber auch von Protagonisten des Nature Writing\, wie Ralph Waldo Emerson und Gary Snyder. Ihre eigenen Gedichte wurden aus dem Griechischen in zehn Sprachen übersetzt und in verschiedenen Anthologien veröffentlicht. Sakelliou ist Mitglied des griechischen Schriftstellerverbands und war 2017 und 2018 Vorsitzende des Literaturpreises der Europäischen Union (EUPL). Ihr Buch „Όπου φυσά γλυκά η αύρα [Wherever the Sweet Breeze Blows]“ (2017)\, war Finalist für den Griechischen Nationalpreis für Lyrik. 2022 erschien eine Sammlung ihrer Gedichte in englischer Übersetzung unter dem Titel Portrait Before Dark. \nRaphael Urweider\, geboren 1974\, ist ein Schweizer Schriftsteller\, Übersetzer\, Dramatiker und Musiker. Nach seinem Studium der Germanistik und Philosophie an der Universität Fribourg erschien mit „Lichter in Menlo Park“ (2000) sein erster Gedichtband\, für den er vielfach ausgezeichnet wurde\, unter anderem mit dem Förderpreis des Bremer Literaturpreises 2001. Seitdem sind drei weitere Bände erschienen. Neben seiner Lyrik schreibt Urweider auch Dramatik und war von 2008 bis 2010 Co-Leiter des Schlachthaus Theaters Bern. Zudem übersetzt er aus dem Schweizerdeutschen\, Englischen und Französischen. In seiner Poesie bezieht sich Urweider immer wieder auf die Natur und widmet sich lyrisch raffiniert der Jagd und der Botanik\, wie in seinem jüngsten Gedichtband „Wildern“ (2018). Seine Poesie wurde vielfach ausgezeichnet\, unter anderem mit dem Leonce-und-Lena-Preis 1999\, dem 3sat-Preis des Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs 2002\, dem Clemens-Brentano-Preis 2004 sowie dem Schillerpreis 2008. \nEs moderiert Daniela Danz. \nDie deutschen Übersetzungen liest Philipp Plessmann. \nDie Veranstaltung findet auf Deutsch und Englisch statt. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Universität zu Köln.
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SUMMARY:Identitätskrise: Warum Zweifel der Beginn von Neuerfindung ist – für uns und unsere Gesellschaft
DESCRIPTION:Die Autorin Alice Hasters im Gespräch mit Fatima Khan \nUnsere Gesellschaft befindet sich in einer Identitätskrise. Alle Systeme\, die Sicherheit\, Zukunft und Gerechtigkeit versprachen\, scheinen versagt zu haben und nun herrschen Zweifel und Verunsicherung. Identitätskrisen haben einen schrecklichen Ruf. Sie sind anstrengend für alle Beteiligten. Doch sie sind unbedingt notwendig – denn nur so können sich Menschen und Gesellschaften weiterentwickeln. \nAlice Hasters stellt sich den größten Ängsten der Jetztzeit und bietet einen Ausblick – erhellend\, persönlich und vor allem zuversichtlich. \nAlice Hasters wurde 1989 in Köln geboren. Sie studierte Journalismus in München und arbeitet unter anderem für die “Tagesschau” und den RBB. Mit Maxi Häcke spricht sie im monatlichen Podcast “Feuer&Brot” über Feminismus und Popkultur. Ihr erstes Buch “Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen\, aber wissen sollten” hat sie zur Spiegel-Bestsellerautorin gemacht. Alice Hasters lebt in Berlin. Sie wurde mit dem Bert-Donnepp-Preis 2023 ausgezeichnet. \nFatima Khan ist 1987 in Bhola/Bangladesch geboren und in Köln aufgewachsen. Sie ist Autorin\, Künstlerin\, Kuratorin und Moderatorin. Sie studierte Antike Sprachen und Kulturen – Klassische Literaturwissenschaft und Germanistik an der Universität zu Köln. 2018 war sie Initiatorin und Mitbegründerin der q[lit]*clgn\, des ersten feministischen Literaturfestivals Deutschlands. Seit 2022 studiert sie Mediale Künste/Literarisches Schreiben im postgradualen Diplomstudiengang der Kunsthochschule für Medien Köln. \nDie Veranstaltung wird gefördert im Rahmen von 360° – Fonds für Kulturen der neuen Stadtgesellschaft. \nFoto: links: Alice Hasters © Paula Winkler\, rechts: Fatima Khan © Fatima Khan\, Cover © hanserblau
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SUMMARY:Ein Ort für Poesie: Anderland 2 - Monika Rinck und Uljana Wolf
DESCRIPTION:Dienstag\, 7. November um 19:30 Uhr\nStadtbibliothek Köln\, Josef-Haubrich-Hof 1\, 50676 Köln\nEintritt: 12\,- € / 10\,- €. Kombiticket für beide Abende 18\,- €.\nVVK über die Buchhandlung Bittner (0221/2574870\, info@bittner-buch.de)\n \n„Anderland“\, das Kölner Festival zur Poesie\, findet in diesem Herbst zum zweiten Mal statt. An zwei Tagen steht die Lyrik in der Kölner Zentralbibliothek im Zentrum. Am zweiten Abend lesen die Autorinnen Monika Rinck und Uljana Wolf aus ihren Werken. \nMonika Rinck\, geboren in Zweibrücken\, veröffentlichte Essays\, Prosa und Gedichte in Zeitschriften und Anthologien. Ihre Arbeit wurde mehrfach mit Preisen gewürdigt\, unter anderem mit dem Heinrich-von-Kleist-Preis\, dem Ernst-Jandl-Preis und dem Roswitha-Preis. 2016/2017 war sie in Köln Kuratorin des internationalen Festivals Poetica III. Seit 2023 ist sie Professorin für Literarisches Schreiben an der Kunsthochschule für Medien Köln. \nUljana Wolf\, geboren in Berlin\, ist Lyrikerin und Übersetzerin. Sie veröffentlichte vier Gedichtbände\, den Essayband „Etymologischer Gossip“\, der 2022 mit dem Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Sachbuch/Essayistik ausgezeichnet wurde. Ihr Werk wurde in über 15 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet\, unter anderem mit dem Peter-Huchel-Preis und dem Adelbert-von-Chamisso-Preis. 2022 kuratierte sie die Poetica VI in Köln. \nIn Kooperation mit der Stadtbibliothek Köln und dem Institut für Deutsche Sprache und Literatur I der Universität zu Köln. \n© Foto Rinck: Mirko Lux\, VATMH\, © Wolf: Villa Massimo\, Alberto Novelli
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SUMMARY:Ein Ort für Poesie: Anderland 2 - Ein Abend für Christine Lavant mit Jenny Erpenbeck und Monika Rinck
DESCRIPTION:Montag\, 6. November um 19:00 Uhr\nStadtbibliothek Köln\, Josef-Haubrich-Hof 1\, 50676 Köln\nEintritt: 12\,- € / 10\,- €. Kombiticket für beide Abende 18\,- €\nVVK über die Buchhandlung Bittner (0221/2574870\, info@bittner-buch.de)\n \n„Anderland“\, das Kölner Festival zur Poesie\, findet in diesem Herbst zum zweiten Mal statt. An zwei Tagen steht die Lyrik in der Kölner Zentralbibliothek im Zentrum. Zu Gast sind die Autorinnen Jenny Erpenbeck\, Monika Rinck und Uljana Wolf. Der erste Abend ist der österreichischen Dichterin Christine Lavant (1915 bis 1973) gewidmet\, die zu den größten deutschsprachigen Dichterinnen des 20. Jahrhunderts zählt. Zu Beginn zeigen wir den Film „Wie pünktlich die Verzweiflung ist“ (ORF 2023\, circa 45 Minuten)\, der anlässlich des 50. Todestags von Christine Lavant entstand und den der ORF dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt hat. Nach einer kurzen Pause sprechen Jenny Erpenbeck und Monika Rinck über das Werk und stellen eine Auswahl ihrer Texte vor. Einer der Grundlagen des Abends wird ein das neue Buch von Jenny Erpenbeck über Christine Lavant sein\, das im August im Verlag Kiepenheuer & Witsch erschienen ist. \nChristine Lavant\, 1915 bis 1973\, geboren als Christine Thonhauser in St. Stefan im Lavanttal (Kärnten)\, stammt aus einer armen Bergmannsfamilie\, war Lyrikerin und Erzählerin. Ihre Schulbildung musste sie aus gesundheitlichen Gründen früh abbrechen. Jahrzehntelang bestritt sie den Familienunterhalt als Strickerin. Sie erhielt unter anderem den Georg-Trakl-Preis (1954 und 1964) und den Großen Österreichischen Staatspreis (1970). \nJenny Erpenbeck\, geboren in Berlin\, ist Autorin zahlreicher Romane\, Erzählungen und Essays. Ihre Werke sind in dreißig Sprachen übersetzt und wurden vielfach ausgezeichnet\, unter anderem mit dem Independent Foreign Fiction Prize\, dem Thomas-Mann-Preis\, dem Premio Strega Europeo und dem Internationalen Stefan-Heym-Preis. Zuletzt erschienen die Romane „Gehen\, ging\, gegangen“ und „Kairos“. \nMonika Rinck\, geboren in Zweibrücken\, veröffentlichte Essays\, Prosa und Gedichte in Zeitschriften und Anthologien. Ihre Arbeit wurde mehrfach mit Preisen gewürdigt\, unter anderem mit dem Heinrich-von-Kleist-Preis\, dem Ernst-Jandl-Preis und dem Roswitha-Preis. 2016/2017 war sie in Köln Kuratorin des internationalen Festivals Poetica III. Seit 2023 ist sie Professorin für Literarisches Schreiben an der Kunsthochschule für Medien Köln. \nIn Kooperation mit der Stadtbibliothek Köln und dem Institut für Deutsche Sprache und Literatur I der Universität zu Köln. \n© Foto Erpenbeck: privat\, © Foto Rinck: Mirko Lux\, VATMH
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SUMMARY:ABGESAGT! Simon Sebag Montefiore - Die Welt
DESCRIPTION:Leider muss die Veranstaltung aus terminlichen Gründen entfallen. \nFreitag\, 3. November um 19:00 Uhr\nStadtbibliothek Köln\, Josef-Haubrich-Hof 1\, 50676 Köln \nModeration: Gert Scobel\nEintritt: 8\,- € / 6\,- €. VVK über Kölnticket \nMit der ersten Familie beginnt die Menschheit. Die folgenden Familien machen Geschichte und ihre Dynastien formen – bis heute – die Weltgeschichte. Weltbestsellerautor Simon Sebag Montefiore entfaltet ein welt- und kulturenumspannendes Panorama von Familien\, Sippen\, Clans und Dynastien durch alle Zeiten und auf allen Kontinenten. Noch nie wurde die Familien-Weltgeschichte so vielschichtig entfaltet\, so mitreißend erzählt.\nDiese Weltgeschichte erzählt Simon Sebag Montefiore als Familien- und Gesellschaftsdrama von den Neandertalern bis zu den Königen der Saud\, von Cäsar bis zu den Kennedys und Xi Jinping. In 23 Akten spielt sich die Weltgeschichte der Menschheit von ihren Anfängen bis heute vor unseren Augen als ein großes Welttheater ab: begeisternd\, verzweifelt\, verträumt\, brutal\, erbarmungslos\, realistisch\, einfallsreich – als ergreifendes Drama\, unglaubliche Komödie und erschütternde Tragödie. Meisterhaft veranschaulicht Montefiore\, in seiner Menschheitsgeschichte\, wie sich Weltgeschichte durch dieses epische Panorama für immer verschieben wird. \nSimon Sebag Montefiore\, geboren 1965\, britischer Historiker und Journalist\, studierte Geschichte an der Universität Cambridge und promovierte in Philosophie. Montefioere verfasste mehrere preisgekrönte Weltbestseller\, die mittlerweile in 48 Sprachen übersetzt sind\, wie beispielsweise: „Die Romanows“\, „Jerusalem: die Biografie“\, „Stalin: der Hof des roten Zaren“ und „Der junge Stalin“. „Die Welt. Eine Familiengeschichte der Menschheit“ ist die bisher umfangreichste Veröffentlichung des Autors\, eine umfassende Weltgeschichte\, wie sie noch nicht vorgelegt wurde – ein episches Meisterwerk. \nGert Scobel studierte Philosophie und Theologie in Frankfurt am Main und an der University of California in Berkeley. Er ist Moderator und Leiter der 3sat-Sendung „scobel“ sowie Autor mehrerer philosophischer Bücher. Scobel lehrt Philosophie und Interdisziplinarität an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. \nIn Kooperation mit der Stadtbibliothek Köln. \n© Foto Simon Sebag Montefiore: Sasha Sebag Montefiore\, © Foto Gert Scobel: Christoph Hardt
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SUMMARY:[homochrom] Marija Bakker spricht mit Peer Jongeling über ihren Comicroman »Emil:ia«
DESCRIPTION:Journalistin Marija Bakker spricht mit der Comic-Autorin Peer Jongeling über ihr Buch\, dessen semi-autobiografische Erzählung neben dem inneren Erleben von Identitätsfragen auch das sensible\, bisher stärker tabuisierte Thema Detransition behandelt – ein Abend in Kooperation mit der Stadtbibliothek Köln. \n\n\nPeer Jongeling\nDie Comiczeichnerin wurde 1996 in Bremen geboren und studierte Kommunikationsdesign und Storytelling in Düsseldorf und Brüssel. Ihre Werke behandeln Themen wie Geschlecht\, LGBT+ und Feminismus. Nach ihrem ausgezeichneten Kurzcomic »Hattest du eigentlich schon die Operation« (2020) erschien 2022 mit »Emil:ia« ihre erste längere Graphic Novel. Aktuell arbeitet sie als selbstständige Illustratorin\, gibt Workshops und Lesungen und ist stets in neue Comicprojekte involviert.\nHomepage: peerjongeling.de\nInstagram: peerjongeling  \nMarija Bakker\ngeboren 1972\, ist freie Journalistin. Sie arbeitet für diverse Wissenschafts- und Literaturmagazine des NDR und WDR und moderiert Sendungen\, die sowohl Kinder als auch Erwachsene auf unterhaltsame Art und Weise informieren. Ihre besondere Liebe gilt dem Radio\, wo sie auf WDR 5 unter anderem »Quarks«\, »Bücher\, das Literaturmagazin« und das »Hörbuchmagazin« präsentiert.\nHomepage: bakker-moderation.de \n\n\n\n\n\n\n\n\n»Emil:ia«\nDer introvertierte Transmann Emil fühlt sich in seinem weiblichen Körper nicht zuhause und befindet sich auf dem Weg einer Transition in sein eigenes Geschlecht\, der durch Zweifel und den Austausch mit seinem besten Freund Ari geprägt ist. Hinzu kommt die neue Mitbewohnerin Lisa\, die in Emils Augen wunderschön und selbstbewusst ist\, aber seine Welt komplett auf den Kopf stellt. Was genau steckt eigentlich hinter seiner Geschlechtsidentität? Was kann eine Operation verändern? Und wie geht man damit um\, vielleicht einen riesigen Fehler gemacht zu haben?\nMit grafischem Stil und ausdrucksstarkem Charakterdesign erzählt der Comic halb fiktiv\, halb autobiografisch von einer Transition\, einer Detransition und einer Rückkehr in ein neues Leben. Was bedeutet es eigentlich\, eine Frau zu sein?  \nDie 164-seitige Graphic Novel »Emil:ia« von Peer Jongeling erschien im März 2022 beim Jaja Verlag.
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SUMMARY:Markus Orths: Mary & Claire
DESCRIPTION:Literarischer Sommer 2023\nBuchvorstellung mit dem Autor. Im Gespräch mit Maren Jungclaus. \nDer „Literarische Sommer“ bietet seit vielen Jahren Einblicke in die aktuelle deutsche\, niederländische und flämische Literaturlandschaft. Das Festival mit seinem Netzwerk aus mehr als zwanzig Veranstalter*innen in Deutschland\, den Niederlanden und Belgien ist das einzige seiner Art und hat sich als feste Größe in der Region etabliert. \nMarkus Orths Roman basiert auf einer wahren Begebenheit und ist eine Hommage an die englische Romantik. „Mary & Claire“ ist ein mitreißender wie eleganter Roman über die Stiefschwestern und Schriftstellerinnen Mary Shelley und Claire Clairmont. \nMary & Claire lieben Percy. Und Percy liebt Mary & Claire. Percy ist Romantiker. Für ihn ist die Liebe ein flammendes Band\, das alle Menschen verbindet. An der Seite von Percy entfliehen die beiden Frauen der Londoner Enge. Sie wollen atmen\, reisen und lesen\, wollen verrückt sein\, lieben und schreiben. Und sie nehmen auch den schillerndsten Popstar der Literatur Anfang des 19. Jahrhunderts in ihre Gemeinschaft auf: den jungen Lord Byron. Zu viert treffen sie sich bei heftigen Gewittern am Genfer See. Opiumberauscht schlägt Byron um Mitternacht ein Spiel vor: Wer von uns schreibt die schaurigste Geschichte? Für Mary & Claire wird nach dieser Nacht nichts mehr so sein wie zuvor. \nMarkus Orths wurde 1969 in Viersen geboren\, studierte Philosophie\, Romanistik und lebt als freier Autor in Karlsruhe. Er schrieb bislang fünfzehn Bücher\, Erzählungen und Romane\, unter anderem „Alpha & Omega“ (2014)\, „Max“ (2017)\, „Picknick im Dunkeln“ (2020) und 2023 „Mary & Claire“. Er ist außerdem Autor von Kinderbüchern und Hörspielen. Orths Bücher wurden in sechzehn Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet. \nMaren Jungclaus arbeitet am Literaturbüro NRW in Düsseldorf und ist dort vor allem verantwortlich für die Planung\, Organisation und Durchführung von in mehrfacher Hinsicht grenzüberschreitenden Projekten. Mehrere Jahre koordinierte sie die Lesungen des Literarischen Sommers\, bei dem sie zahlreiche Veranstaltungen in den teilnehmenden Städten moderiert.
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SUMMARY:Literarischer Sommer 2023: „Fluss ohne Grenzen. Der Rhein – eine literarische Biografie“
DESCRIPTION:Buchvorstellung mit Autor Mathijs Deen\, im Gespräch mit Ina Engelhardt \nDer „Literarische Sommer“ bietet seit vielen Jahren Einblicke in die aktuelle deutsche\, niederländische und flämische Literaturlandschaft. Das Festival mit seinem Netzwerk aus mehr als zwanzig Veranstalter:innen in Deutschland\, den Niederlanden und Belgien ist das einzige seiner Art und hat sich als feste Größe in der Region etabliert. \nDer niederländische Schriftsteller Mathijs Deen stellt im Gespräch mit Ina Engelhardt sein jüngst erschienenes Buch „Fluss ohne Grenzen“ vor. Über 1200 Kilometer fließt der Rhein durch das Herz Europas. Deen erzählt ebenso virtuos wie persönlich und kenntnisreich die Geschichte des Flusses und die Geschichten\, die sich an und in ihm zugetragen haben (könnten). Über Zeiten und Grenzen hinweg sind wir mit den Flusspferden\, die einst am Rheinufer grasten\, unterwegs und mit den Lachsen auf dem Weg zu ihren Laichplätzen\, mit Julius Caesar und dem jungen Goethe\, mit Nordseefischern und Geologen. In Fluss ohne Grenzen geht Mathijs Deen der Seele des Rheins auf den Grund und schafft in unerwarteten Geschichten eine natur-\, literatur- und kulturhistorische Biografie des bedeutendsten Stroms Deutschlands. \nMathijs Deen\, geboren 1962 in Hengelo/NL\, ist ein Schriftsteller und Radioproduzent. Er studierte niederländische Literatur in Groningen und arbeitete bei Radio Noord. Deen veröffentlichte zahlreiche Romane\, Kolumnen und Kurzgeschichten. 2018 erhielt er den Halewijnpreis. Zuletzt erschienen von ihm auf Deutsch „Über alte Wege. Eine Reise durch die Geschichte Europas“\, der Roman „Unter den Menschen“ sowie „Der Holländer“. \nIna Engelhardt\, Studium der Kommunikation und Kulturvermittlung\, Spezialisierung auf die Schnittstellenarbeit von Kultur und Sprache. Im Rahmen mehrjähriger Auslandsaufenthalte war sie für europäische Projekte in den Bereichen Theater\, Bildende Kunst\, Film und Kulturerbe tätig. Seit 2019 arbeitet sie als Projektleiterin im EuregioKultur e.V. und begleitet Literaturprojekte\, die sich für den sprach- und grenzüberschreitenden Austausch im Dreiländereck Deutschland-Niederlande-Belgien einsetzen. \nEintritt: Einzel- und Festivaltickets unter:   https://www.eventim-light.com/de/a/6273ea032fc70d3949c85cbf/e/646491d3a3da76078f9bc24e \nRestkarten ggf. an der Abendkasse. \nDas Gesamtprogramm des „Literarischen Sommers 2023“ finden Sie unter: https://literarischer-sommer.eu/ \nFoto: Mathijs Deen © Lin Woldendorp\, Ina Engelhardt © Pascal Moors
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SUMMARY:Identitätskrise: Warum Zweifel der Beginn von Neuerfindung ist – für uns und unsere Gesellschaft
DESCRIPTION:Die Autorin Alice Hasters im Gespräch mit Fatima Khan \nUnsere Gesellschaft befindet sich in einer Identitätskrise. Alle Systeme\, die Sicherheit\, Zukunft und Gerechtigkeit versprachen\, scheinen versagt zu haben und nun herrschen Zweifel und Verunsicherung. Identitätskrisen haben einen schrecklichen Ruf. Sie sind anstrengend für alle Beteiligten. Doch sie sind unbedingt notwendig – denn nur so können sich Menschen und Gesellschaften weiterentwickeln. \nAlice Hasters stellt sich den größten Ängsten der Jetztzeit und bietet einen Ausblick – erhellend\, persönlich und vor allem zuversichtlich. \nAlice Hasters wurde 1989 in Köln geboren. Sie studierte Journalismus in München und arbeitet unter anderem für die “Tagesschau” und den RBB. Mit Maxi Häcke spricht sie im monatlichen Podcast “Feuer&Brot” über Feminismus und Popkultur. Ihr erstes Buch “Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen\, aber wissen sollten” hat sie zur Spiegel-Bestsellerautorin gemacht. Alice Hasters lebt in Berlin. Sie wurde mit dem Bert-Donnepp-Preis 2023 ausgezeichnet. \nFatima Khan ist 1987 in Bhola/Bangladesch geboren und in Köln aufgewachsen. Sie ist Autorin\, Künstlerin\, Kuratorin und Moderatorin. Sie studierte Antike Sprachen und Kulturen – Klassische Literaturwissenschaft und Germanistik an der Universität zu Köln. 2018 war sie Initiatorin und Mitbegründerin der q[lit]*clgn\, des ersten feministischen Literaturfestivals Deutschlands. Seit 2022 studiert sie Mediale Künste/Literarisches Schreiben im postgradualen Diplomstudiengang der Kunsthochschule für Medien Köln. \nDie Veranstaltung wird gefördert im Rahmen von 360° – Fonds für Kulturen der neuen Stadtgesellschaft. \nFoto: links: Alice Hasters © Paula Winkler\, rechts: Fatima Khan © Fatima Khan\, Cover © hanserblau
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SUMMARY:verbrannt & verbannt – Bücher und ihre Autor*innen
DESCRIPTION:Eröffnungsveranstaltung der Aktionswoche zum Thema “90 Jahre Bücherverbrennung” \nGäste: Günter Wallraff\, Eva Weissweiler\, Lale Akgün und Navid Kermani\nModeration: Fatih Çevikkollu \nZwischen dem 10. und 17. Mai 1933 fanden in Deutschland zahlreiche Bücherverbrennungen statt; initiiert durch die nationalsozialistische Deutsche Studentenschaft im Rahmen der Aktion “Wider den undeutschen Geist”. Am 10. Mai begann es in Berlin und anderen Städten\, in Köln geschah dies am 17. Mai an der Kölner Universität\, zu der Zeit in der Claudiusstraße. An diese Ereignisse wollen wir im Rahmen einer Aktionswoche in Köln vom 10. bis 17. Mai an unterschiedlichen Orten in der Stadt und mit vielen verschiedenen Akteur*innen erinnern und die aktuelle Bedeutung betonen. Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat die Schirmherrschaft über die Aktionswoche übernommen. \nDie Auftaktveranstaltung findet in der Zentralbibliothek am Neumarkt statt: Prominente Kölner*innen werden Bücher von Autor*innen vorstellen\, die im damaligen Deutschen Reich oder bis heute in vielen Staaten verfolgt wurden und werden. \nZwischendurch gibt es musikalische Intermezzi von Maryam und Mostafa Akhondy (Akustische Gitarre). \nEine Veranstaltung des Literatur-in-Köln Archivs (LiK) der Stadtbibliothek Köln in Kooperation mit dem Verein El-De-Haus e. V. und der Germania Judaica – Kölner Bibliothek zur Geschichte des Deutschen Judentums e. V. \nGrafik: © Georg Bungarten
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SUMMARY:Israel auf iranisch
DESCRIPTION:Autor Mohsen Banaie im Gespräch mit Moderator Christoph Danne\nMit “Israel auf iranisch” begibt sich der Leser auf eine Reise durch das vielfältige und oft von Gegensätzen geprägte Heilige Land und erlebt die Verwandlung des einst gefürchteten\, unbekannten Feindes zu einem freundlichen wie galanten Gastgeber\, der den Autor und seine Ehefrau trotz ihrer iranischen Herkunft mit offenen Armen empfängt. \nMohsen Banaie möchte mit diesem Buch vor allem eine Brücke über eine tiefe Schlucht schlagen\, indem er multiperspektivisch die traditionelle Freundschaft zweier Völker durchleuchtet\, die auf den ersten Blick heute verfeindeter nicht sein könnten. “Israel auf iranisch” möchte dabei nicht bloß historische Fakten oder persönliche Eindrücke vermitteln\, sondern beschäftigt sich mit elementaren Begriffen des menschlichen Daseins wie Freiheit\, Liebe und Identität. Von einer Reise\, die im Iran beginnt und über Deutschland schließlich nach Israel führt. Von einer Reise\, die in starren und gefestigten Meinungen beginnt\, über die innere Unentschlossenheit führt und bei Einsicht und einem erweiterten Weltbild endet. \nMohsen Banaie\, geboren in Teheran\, war 1979 aktiver Augenzeuge der islamischen Revolution und schloss sich einer oppositionellen Gruppierung an. 1985 setzte er sich in die Türkei ab\, von wo er über die DDR in die BRD einreiste und Asyl erhielt. 1994 schloss er sein Medizinstudium ab. Er studierte auch vergleichende Sprachwissenschaften. Seit 2011 arbeitet er als niedergelassener Facharzt in Köln. Sein erstes Buch “Die dunkle Krypta der Geschichte – Wie entstand der Islam?” erschien 2018. \nChristoph Danne\, geboren in Bonn\, studierte Literatur in Berlin und Salamanca. Er arbeitet als Schriftsteller\, Herausgeber und Buchhändler in Köln und publizierte in zahlreichen Zeitschriften und Anthologien. Danne betreibt den tauland-verlag und ist Veranstalter der Lyrik-Lesebühne HELLOPOETRY! in Köln. \nEine Veranstaltung des Literatur-in-Köln-Archivs (LiK) in Kooperation mit der Buchhandlung Klaus Bittner. \nBilder: Cover © Weissmann Verlag\, links © Mohsen Banaie\, rechts Christoph Danne © smp
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SUMMARY:IRAN – Die Freiheit ist weiblich
DESCRIPTION:Autorin Golineh Atai im Gespräch mit Moderatorin Yalda Zerbakhch\nIrans Frauen werden seit Jahrzehnten vom Mullah-Regime unterdrückt – Golineh Atai über einen Kampf für die Freiheit\, der bis zu den jüngsten Protesten im Iran reicht. \nGolineh Atai war fünf Jahre alt\, als sie mit ihren Eltern den Iran verließ – aber das Land und seine Entwicklung haben sie immer beschäftigt; der Iran ist ihr Herzensthema. Wie der Gottesstaat der Mullahs seit mehr als vierzig Jahren das Land im Griff hält und jede demokratische Regung erstickt\, zeigt sie in ihrem Buch\, das den Iran auf ganz besondere Weise porträtiert: aus dem Blickwinkel von neun Frauen. Dabei erzählt Atai\, wie aus der Tochter eines Geistlichen\, die um ihr Recht auf Schulbildung kämpfen musste\, eine international bekannte Aktivistin wurde. Oder wie eine junge\, regierungsnahe Angestellte mitten in Teheran ihr Kopftuch auszog – eine revolutionäre Tat\, die unzählige Iranerinnen inspirierte\, bis zu den jüngsten Protesten nach dem Tod von Mahsa Amini\, die von der Polizei wegen “unislamischer Kleidung” verhaftet wurde. Andere berichten von Gefängnis und Flucht\, vom täglichen Kampf für ein Stück Würde und darum\, ihre Stimme öffentlich zu erheben oder auch nur das Haar im Wind wehen zu lassen. Sie empfinden Wut\, Trauer\, fühlen sich von der Welt verlassen. Sie wissen: Nur die Freiheit der Frau kann die Freiheit der Gesellschaft hervorbringen. \nGolineh Atai\, vielfach ausgezeichnete Journalistin und Bestsellerautorin\, zeichnet ein hochspannendes Bild der iranischen Gesellschaft seit der Islamischen Revolution – mit Erkenntnissen und Einblicken\, wie sie kein Außenstehender bieten könnte. \nYalda Zarbakhch leitet die Farsi-Abteilung der Deutschen Welle in Bonn. Als Säugling floh sie mit ihren Eltern nach der Islamischen Revolution aus dem Iran. Die gesellschaftlichen\, politischen und medialen Prozesse in ihrem Geburtsland begleiten die Journalistin seit Lebensbeginn und prägten die akademische und journalistische Laufbahn Zarbakhchs. \nDie Veranstaltung wird gefördert im Rahmen von 360° – Fonds für Kulturen der neuen Stadtgesellschaft. \nCover © rowohlt Berlin\, links Golineh Atai © Joanna Vortmann\, rechts © Yaldra Zerbakhch
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SUMMARY:Nava Ebrahimi: Sechzehn Wörter
DESCRIPTION:Autorin Nava Ebrahimi im Gespräch mit Maryam Aras\nEs gibt Wörter\, die wir nicht kennen. Deren Bedeutung wir aber erahnen. Als hätten sie schon immer in uns gewohnt. Und manchmal wollen sie endlich ausgesprochen werden. Als ihre Großmutter stirbt\, diese eigenwillige Frau\, die stets einen unpassenden Witz auf den Lippen hatte\, beschließt Mona\, ein letztes Mal in den Iran zu fliegen. Gemeinsam mit ihrer Mutter wagt sie die Reise in die trügerische Heimat. Der Rückflug in ihr Kölner Leben ist schon gebucht. Doch dann überredet sie ihr iranischer Langzeitliebhaber Ramin zu einem Abschiedstrip nach Bam\, in jene Stadt\, die fünf Jahre zuvor von einem Erdbeben komplett zerstört wurde. Die Fahrt wird für Mona zu einer Konfrontation mit ihrer eigenen Identität und ihrer Herkunft\, über die so vieles im Ungewissen ist. \nAnlässlich der Aktion “Ein Buch für die Stadt Köln 2022” spricht Autorin Nava Ebrahimi mit Maryam Aras. \nNava Ebrahimi\, 1978 in Teheran geboren\, erhielt 2021 den Ingeborg-Bachmann-Preis. Für “Sechzehn Wörter” wurde sie mit dem Österreichischen Buchpreis\, Kategorie Debüt\, sowie dem Morgenstern-Preis ausgezeichnet. Ebrahimi studierte Journalismus und Volkswirtschaftslehre in Köln und arbeitete als Redakteurin bei der “Financial Times Deutschland” sowie der “Kölner Stadtrevue”. Sie war Finalistin des Open Mike und Teilnehmerin an der Bayerischen Akademie des Schreibens. \nMaryam Aras ist Literaturwissenschaftlerin\, Kritikerin und Iranistin. Sie studierte an der Universität zu Köln Islamwissenschaft\, Anglistik und Politologie. Sie promovierte über die politische Rolle religiöser Sänger im heutigen Iran. Als freie Autorin schreibt sie Literaturkritiken\, Essays und Radiofeatures sowie Texte über Gender Studies und deutsche Gegenwartsliteratur postmigrantischer Autor*innen und deren Rezeption in Feuilleton und Literaturbetrieb. \nEine Veranstaltung des Literatur-in-Köln-Archivs (LiK) unserer Stadtbibliothek. \nCover: © btb Ebrahimi; Foto: © Peter Rigaud \n 
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SUMMARY:“Die Unbeirrbare”
DESCRIPTION:Buchpremiere mit der Autorin Marie-Luise Wolff\, im Gespräch mit Michael Hirz. Die Schauspielerin Marion Mainka liest aus dem Roman.\nÜber Unternehmerinnen im 18. Jahrhundert weiß man so gut wie nichts. “Die Unbeirrbare” erzählt die Geschichte einer Frau im Frankreich jener Zeit in einer Ära politischer Umstürze\, in der Frauen weitgehend rechtlos und im öffentlichen Leben unsichtbar waren. In dieser Atmosphäre wächst Nicole Clicquot-Ponsardin auf. Trotz allen Schlägen des Schicksals setzt sie zweimal alles aufs Spiel und errichtet mit ihrer Beharrlichkeit und Kraft ein Unternehmen\, das bis heute existiert und floriert. Marie-Luise Wolffs spannender historischer Roman ist eine Hommage an eine Frau\, die vor mehr als 200 Jahren mutig ihren Weg zur Selbstverwirklichung beschritten hat. \n\nNatürlich präsentiere ich hier meine eigene Version der Geschichte einer faszinierenden Frau und schaue auf sie aus dem Blickwinkel meiner eigenen Erfahrungen als Unternehmerin. (Marie-Luise Wolff) \n\nMarie-Luise Wolff leitet als Vorstandsvorsitzende die ENTEGA AG\, einen der großen deutschen Energieversorger in öffentlicher Hand\, und ist Präsidentin des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. (BDEW). Die studierte Anglistin und Musikwissenschaftlerin hat über 30 Jahre Erfahrung in den verschiedensten Positionen der deutschen Industrie gesammelt. Darüber hinaus sitzt sie in zahlreichen Gremien und Aufsichtsräten\, unter anderem im Kuratorium der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. \nMichael Hirz ist als Journalist und Moderator seit vielen Jahren intensiver Beobachter politischer\, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Prozesse – stets orientiert an den strengen Maßstäben eines um Objektivität und Aufklärung bemühten Qualitätsjournalismus. Zuletzt leitete er zehn Jahre lang den Politiksender Phoenix. \nEine Veranstaltung des Literatur-in-Köln-Archivs (LiK) der Stadtbibliothek Köln in \nKooperation mit der Buchhandlung Klaus Bittner. \nRegelungen für den Besuch der Veranstaltung \nBitte beachten Sie die derzeitig gültigen Regelungen zum Besuch der Veranstaltung unter www.stbib-koeln.de/corona. Je nach Infektionslage können Veranstaltungen kurzfristig abgesagt werden. \nFoto: (c) Jürgen May
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SUMMARY:Alexa Hennig von Lange: “Die karierten Mädchen”
DESCRIPTION:Die Autorin im Gespräch mit Mike Litt \nAlexa Hennig von Langes neuer Roman beruht auf wahren Begebenheiten\, er erzählt die Lebensgeschichte der Großmutter Klara\, die am Ende ihres Lebens erblindet und über 100 Audiokassetten besprochen hat. Auf der Suche nach dem Menschen\, der sie einmal war\, vertraut sie den Bändern ein Geheimnis an\, von dem nicht einmal ihre Kinder etwas wissen. – Siebzig Jahre zuvor: Mitten in der Weltwirtschaftskrise 1929 bekommt die junge Klara eine Stelle als Lehrerin in einem Kinderheim. Doch bald spitzt sich die wirtschaftliche Lage des Heims zu. Klara\, die das Haus inzwischen leitet\, sucht die Nähe der neuen nationalsozialistischen Machthaber in der Hoffnung auf Rettung. Zu spät erkennt sie\, mit wem sie sich eingelassen hat. Aus dem Heim soll eine nationalsozialistische Ausbildungsstätte für junge Frauen gemacht werden. – “Die karierten Mädchen” ist der erste Band einer Trilogie\, die vom Ende der Zwanziger- bis in die Sechzigerjahre reicht. \nAlexa Hennig von Lange wurde mit ihrem Debütroman “Relax” (1997) zu einer der erfolgreichsten Autorinnen und zur Stimme ihrer Generation. 2002 bekam sie den Deutschen Jugendliteraturpreis. Es folgten zahlreiche Romane für Erwachsene wie Jugendliche und Kinder\, außerdem Erzählungen und Theaterstücke. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Berlin. \nMike Litt ist DJ\, Autor und Journalist. Bekannt wurde er durch die Radioshow “Der einsamste DJ der Welt” und die Literatursendung “Klubbing” bei WDR 1Live\, in der er elektronische Musik und Literatur vorstellte. Auf WDR 2 moderiert er aktuell die die Sendung “POP!” \nRegelungen für den Besuch der Veranstaltung \nBitte beachten Sie die derzeitig gültigen Regelungen zum Besuch der Veranstaltung unter www.stbib-koeln.de/corona. Je nach Infektionslage können Veranstaltungen kurzfristig abgesagt werden.
URL:https://literaturszene-koeln.de/termin/alexa-hennig-von-lange-die-karierten-maedchen/
LOCATION:Stadtbibliothek Köln\, Josef-Haubrich-Hof 1\, Köln\, 50676\, Deutschland
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