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SUMMARY:Anderland III – Birgit Kreipe und Steffen Popp
DESCRIPTION:Mittwoch\, 15. Mai um 19:30 Uhr\nStadtbibliothek Köln\, Josef-Haubrich-Hof 1\, 50676 Köln\nEintritt: 12\,- € / 10\,- €. Kombiticket für beide Abende 18\,- €\nKombiticket für Student*innen 15\,-€\nVVK über die Buchhandlung: info@bittner-buch.de\, 0221-2574870 \n„Anderland„\, das Kölner Fest der Poesie\, findet in diesem Frühling zum dritten Mal statt. An zwei hintereinander folgenden Tagen steht die Lyrik im Zentrum. Zu Gast in der Kölner Stadtbibliothek sind diesmal die Autor*innen Steffen Popp\, Monika Rinck und Birgit Kreipe. \nAm zweiten Abend begrüßt Steffen Popp  die Autorin Birgit Kreipe\, beide lesen aus ihren neuesten Gedichtbänden\, erkunden Gemeinsamkeiten\, erzählen von Inspiration und ihren Arbeitsweisen\, laden ihr Publikum so zu einem Gespräch über moderne deutsche Dichtung ein. \nBirgit Kreipe\, geboren 1964 in Hildesheim. Studium der Psychologie und Germanistik in Marburg\, Wien und Göttingen. Lebt in Berlin. Gedichte erschienen in vielen Zeitschriften und Anthologien\, zuletzt im „Jahrbuch der Lyrik“ (2020). \nSteffen Popp\, geboren 1978 in Greifswald\, lebt als Dichter\, Literaturwissenschaftler und Übersetzer in Berlin. Popp veröffentliche seit 2004 die Gedichtbände „Wie Alpen“\, „Kolonie Zur Sonne“\, „Dickicht mit Reden und Augen“ und „118“. Er erhielt den Peter-Huchel-Preis\, 118 stand zudem 2017 auf der Shortlist des Preises der Leipziger Buchmesse\, 2018 wurde Popp in die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung aufgenommen. 2022 hatte er die Thomas Kling-Poetikdozentur an der Uni Bonn inne. \nIn Kooperation mit der Stadtbibliothek Köln und dem Institut für Deutsche Sprache und Literatur I der Universität zu Köln. \nFotos: © Kreipe: Renate von Mangold\, © Popp: Renate von Mangold
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SUMMARY:Anderland III – Ein Abend für Elke Erb. Mit Steffen Popp und Monika Rinck
DESCRIPTION:Dienstag\, 14. Mai um 19:30 Uhr\nStadtbibliothek Köln\, Josef-Haubrich-Hof 1\, 50676 Köln\nEintritt: 12\,- € / 10\,- €. Kombiticket für beide Abende 18\,- €\nKombiticket für Student*innen 15\,-€\nVVK über die Buchhandlung: info@bittner-buch.de\, 0221-2574870 \n„Anderland„\, das Kölner Fest der Poesie\, findet in diesem Frühling zum dritten Mal statt. An zwei hintereinander folgenden Tagen steht die Lyrik im Zentrum. Zu Gast in der Kölner Stadtbibliothek sind diesmal die Autor*innen Steffen Popp\, Monika Rinck und Birgit Kreipe. \nDer erste Abend ist der Dichterin Elke Erb (*1938) gewidmet\, die zu den wichtigsten Stimmen der deutschsprachigen Poesie der Gegenwart zählte. Ihr innovatives Werk beeinflusst seit Generationen junge Dichterinnen und Dichter. Nach einer kurzen Begrüßung sprechen die Schriftsteller*innen Steffen Popp und Monika Rinck über Erbs Werk und stellen eine Auswahl ihrer Texte vor\, die sie kürzlich gemeinsam im Suhrkamp Verlag unter dem Titel „Das ist hier der Fall“ anlässlich des Georg-Büchner-Preises herausgegeben haben. \nMonika Rinck\, geboren 1969 in Zweibrücken\, veröffentlichte Essays\, Prosa und Gedichte in Zeitschriften und Anthologien. Ihre Arbeit wurde mehrfach mit Preisen gewürdigt\, unter anderem mit dem Heinrich-von-Kleist-Preis\, dem Ernst-Jandl-Preis und dem Roswitha-Preis. Rinck ist Mitglied in der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Akademie der Künste Berlin. 2016/2017 war sie in Köln Kuratorin des internationalen Festivals Poetica III. Seit 2023 ist sie Professorin für Literarisches Schreiben an der Kunsthochschule für Medien Köln. \nElke Erb\, geboren 1938 in der Eifel\, gestorben 2024 in Berlin. Seit 1966 war sie freie Schriftstellerin. Seit 1974 Übersetzungen der Texte von Marina Zwetajewa sowie Nachdichtungen überwiegend aus dem Russischen. Zahlreiche Preise und Stipendien\, so wurde ihr 1988 der Peter-Huchel-Preis zugesprochen. Elke Erbs Bücher erschienen in kleineren Verlagen und Zeitschriften jenseits des Mainstreams. Seit 1998 publizierte sie vor allem bei dem auf Poesie spezialisierten Urs Engeler. Sie war Mitglied in der Berliner Akademie der Künste. 2020 bekam Erb den Georg-Büchner-Preis. \nSteffen Popp\, geboren 1978 in Greifswald\, lebt als Dichter\, Literaturwissenschaftler und Übersetzer in Berlin. Popp veröffentliche seit 2004 die Gedichtbände Wie Alpen\, Kolonie Zur Sonne\, Dickicht mit Reden und Augen und 118. Er erhielt den Peter-Huchel-Preis\, 118 stand zudem 2017 auf der Shortlist des Preises der Leipziger Buchmesse\, 2018 wurde Popp in die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung aufgenommen. 2022 hatte er die Thomas Kling-Poetikdozentur an der Uni Bonn inne. \nIn Kooperation mit der Stadtbibliothek Köln und dem Institut für Deutsche Sprache und Literatur I der Universität zu Köln. \nFotos: © Erb: Ute Schendel\, © Popp: Renate von Mangold © Rinck: Mirko Lux\, VATMH
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SUMMARY:Michael Hampe: Wozu? Eine Philosophie der Zwecklosigkeit Gespräch mit Gert Scobel
DESCRIPTION:Donnerstag\, 4. April 2024 um 19:00 Uhr\nStadtbibliothek Köln\, Josef-Haubrich-Hof 1\, 50676 Köln\nEintritt: 8\,-€\, ermäßigt 6\,-€ oder 4\,-€\nVVK über kölnticket unter: https://www.koelnticket.de/event/stadtbibliothek-koeln-zentralbibliothek-stadtbibliothek-koeln-18134164/  \nWas bedeutet es\, auf die Welt zu kommen? Wir treffen Unterscheidungen und Bewertungen\, noch bevor wir Begriffe bilden\, sprechen und urteilen. Wir verlieben uns und begreifen\, dass das Leben endlich ist. All das kann man philosophisch untersuchen: Entsteht da ein Subjekt? Warum braucht es einen „Sinn“? Wozu das alles? Kann man ein Leben mit all seinen Erfahrungen und Emotionen überhaupt in Worte fassen?\nWenn wir uns aber nur über Ausschnitte unseres Lebens austauschen können\, geraten Regeln und Zwecke ins Wanken\, weil sie nur einen Teil unserer Existenz betreffen. Damit ist der Weg frei für eine Selbsterkundung\, die eine größere innere Freiheit verspricht als die Jagd nach Zielen und die Suche nach Sinn. \nMichael Hampe studierte Philosophie\, Literaturwissenschaft\, Psychologie und Biologie in Heidelberg und Cambridge. Nach Professuren in Dublin\, Kassel und Bamberg ist er seit 2003 Professor für Philosophie an der ETH Zürich. Zuletzt sind von ihm erschienen: „Tunguska oder Das Ende der Natur“ (2011)\, „Die Lehren der Philosophie“ (2014) und „Die Wildnis\, die Seele\, das Nichts. Über das wirkliche Leben“ (2020). \nGert Scobel studierte Philosophie und Theologie in Frankfurt am Main und an der University of California in Berkeley. Er ist Autor mehrerer Bücher und lehrt Philosophie und Interdisziplinarität an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Für seine Sendung „scobel“ bei 3sat und seinen philosophischen YouTube-Kanal wurde er vielfach ausgezeichnet\, u. a. mit dem Grimme Preis. \nIn Kooperation mit der Stadtbibliothek Köln. \n© Hampe: DIE NEUE VERNUNFT\, Daria Stratmann\, © Scobel: Christoph Hardt
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SUMMARY:Heinrich-Böll-Preisträgerin 2023: Kathrin Röggla
DESCRIPTION:Den nach dem Kölner Ehrenbürger und Nobelpreisträger Heinrich Böll benannten Preis verleiht die Stadt Köln seit 1985. Am Vorabend der offiziellen Preisverleihung im Historischen Rathaus spricht die diesjährige Preisträgerin Kathrin Röggla in der Kölner Zentralbibliothek – dort\, wo auch das Heinrich-Böll-Archiv beheimatet ist – mit der Literaturkritikerin Sandra Kegel über ihr Werk. \nEintritt: frei | Anmeldung unter www.stbib-koeln.de/buchung \nKooperationspartner: Kulturamt der Stadt Köln\, Stadtbibliothek Köln
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SUMMARY:ANDERLAND I – FESTIVAL DER POESIE mit Raoul Schrott\, Federico Italiano\, Jan Wagner
DESCRIPTION:Dienstag\, 16.05.23 um 19:30 Uhr\nRaoul Schrott liest und erzählt aus „Inventur des Sommers. Über das Abwesende“.\nNach einer Pause stellt uns Jan Wagner seine neue Übersetzung von Dylan Thomas „Unterm Milchwald“ vor. \nOrt: Stadtbibliothek Köln\, Josef-Haubrich-Hof 1\, 50676 Köln\nEintritt (einzeln): 10\,-€\, ermäßigt 8\,-€\nKombiticket für beide Abende: 15\,-€\nVVK über die Buchhandlung: info@bittner-buch.de\, 0221/2574870 \nEine Veranstaltung der Buchhandlung Klaus Bittner in Kooperation mit der Stadtbibliothek Köln und dem Institut für Deutsche Sprache und Literatur I (Universität Köln). Vielen Dank an den Carl Hanser Verlag für die Unterstützung. \nRaoul Schrott\, geboren 1964\, erhielt zahlreiche Auszeichnungen\, u.a. den Peter-Huchel-Preis. Bei Hanser erschienen zuletzt u.a. „Politiken & Ideen“ (Essays\, 2018) und „Eine Geschichte des Windes oder Von dem deutschen Kanonier der erstmals die Welt umrundete und dann ein zweites und ein drittes Mal“ (Roman\, 2019). Raoul Schrott arbeitet zurzeit im Auftrag der Stiftung Kunst und Natur an einem umfangreichen Atlas der Sternenhimmel. 2023 wird er die Ernst-Jandl-Dozentur der Universität Wien innehaben. \nZum Buch „Inventur des Sommers“ : Lockdowns und Krieg haben in unserer Gegenwart große Lücken aufklaffen lassen. Raoul Schrotts formensprengende Gedankengedichte erkunden\, wie sehr unser Denken\, Handeln und Fühlen vom Absenten geprägt ist. Vermag es die Poesie\, das Verlorengegangene wiederzubringen? Was bleibt und was lassen wir zurück\, wenn wir gehen? Kunstvoll\, klug und sinnlich rückt dieser zwischen Essay und Lyrik mäandernde Band ein buntes Kaleidoskop jener zersprungenen Momente vor Augen\, die unser Leben ausmachen. \nFederico Italiano\, 1976 in Novara geboren\, lebt als Lyriker\, Übersetzer und Herausgeber in Wien\, wo er an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften forscht. An der LMU München ist er Dozent für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft. Seine Lyrik wurde u.a. mit dem Tirinnanzi-Preis (2020) ausgezeichnet und in mehrere Sprachen übersetzt. Bei Hanser gab er zuletzt mit Jan Wagner die Anthologie „Grand Tour“ (Reisen durch die junge Lyrik Europas\, 2019) heraus. \nZum Lyrikband „Sieben Arten von Weiß“ : Federico Italiano gehört zu den „stärksten Lyrikern seiner Generation“ (La Repubblica). Seine Gedichte verbinden auf höchst originelle Weise Naturbetrachtung mit weltumspannend postmodernen Bildern\, in denen exotische Riesenkrabben ebenso auftauchen wie nigerianische Scrabble-Weltmeister. Seine spielerisch elegante Lyrik sucht auch den Dialog mit anderen Poeten\, ob man sich mit Ted Hughes zum Kaffee verabredet oder Brodsky ein Postskriptum schreibt. „Sieben Arten von Weiß“ versammelt die schönsten Gedichte von Federico Italiano in der glänzenden Übersetzung von Raoul Schrott und Jan Wagner. \nJan Wagner\, 1971 in Hamburg geboren\, lebt in Berlin. Zuletzt erschienen „Die Life Butterlfy Show“ (2018) sowie die Essaybände „Der verschlossene Raum“ (2017) und „Der glückliche Augenblick“ (2021). Für seinen Gedichtband „Regentonnenvariationen“ (2014) gewann er 2015 den Preis der Leipziger Buchmesse\, 2017 wurde er mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet. \nZum Buch „Unterm Milchwald“ : Das legendäre Werk des walisischen Dichters Dylan Thomas in einer neuen\, funkelnden Übersetzung von Jan Wagner\, der „Unterm Milchwald“ als das schönste Stück Literatur bezeichnet\, „das jemals über den Äther lief“. Der Morgen beginnt in dem kleinen Fischerdorf Llareggub an der walisischen Küste. Wir folgen den Bewohnern in ihre Träume\, wir sitzen in den Stuben\, hören die Gespräche in einer Schenke\, lugen in die Brautkammern unverheirateter Mädchen und folgen insbesondere den heimlichen Liebespaaren hinauf in den Milchwald. \nDylan Thomas\, 1914 in Swansea geboren\, 1953 in New York gestorben\, arbeitete ab 1934 für Zeitschriften und die BBC in London. 1949 zog er sich in den kleinen walisischen Fischerort Laugharne zurück. Er schrieb Gedichte\, Essays\, Briefe\, Drehbücher\, autobiographische Erzählungen und das Stück „Unterm Milchwald“\, das postum mit dem Prix Italia 1954 ausgezeichnet wurde. \n© Christoph Greussing\, © mueck-fotografie\, © Nadine Kunath
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SUMMARY:ANDERLAND I – FESTIVAL DER POESIE mit Raoul Schrott\, Federico Italiano\, Jan Wagner
DESCRIPTION:Montag\, 15.05.23 um 19:30 Uhr\nEin Abend auf Italienisch und Deutsch\nFederico Italiano liest Gedichte aus seinem Buch „Sieben Arten von Weiß“ auf Italienisch und die Übersetzer Raoul Schrott und Jan Wagner lesen ihre jeweilige Übersetzung. \nOrt: Stadtbibliothek Köln\, Josef-Haubrich-Hof 1\, 50676 Köln\nEintritt (einzeln): 10\,-€\, ermäßigt 8\,-€\nKombiticket für beide Abende: 15\,-€\nVVK über die Buchhandlung: info@bittner-buch.de\, 0221/2574870 \nEine Veranstaltung der Buchhandlung Klaus Bittner in Kooperation mit der Stadtbibliothek Köln und dem Institut für Deutsche Sprache und Literatur I (Universität Köln). Vielen Dank an den Carl Hanser Verlag für die Unterstützung. \nRaoul Schrott\, geboren 1964\, erhielt zahlreiche Auszeichnungen\, u.a. den Peter-Huchel-Preis. Bei Hanser erschienen zuletzt u.a. „Politiken & Ideen“ (Essays\, 2018) und „Eine Geschichte des Windes oder Von dem deutschen Kanonier der erstmals die Welt umrundete und dann ein zweites und ein drittes Mal“ (Roman\, 2019). Raoul Schrott arbeitet zurzeit im Auftrag der Stiftung Kunst und Natur an einem umfangreichen Atlas der Sternenhimmel. 2023 wird er die Ernst-Jandl-Dozentur der Universität Wien innehaben. \nZum Buch „Inventur des Sommers“ : Lockdowns und Krieg haben in unserer Gegenwart große Lücken aufklaffen lassen. Raoul Schrotts formensprengende Gedankengedichte erkunden\, wie sehr unser Denken\, Handeln und Fühlen vom Absenten geprägt ist. Vermag es die Poesie\, das Verlorengegangene wiederzubringen? Was bleibt und was lassen wir zurück\, wenn wir gehen? Kunstvoll\, klug und sinnlich rückt dieser zwischen Essay und Lyrik mäandernde Band ein buntes Kaleidoskop jener zersprungenen Momente vor Augen\, die unser Leben ausmachen. \nFederico Italiano\, 1976 in Novara geboren\, lebt als Lyriker\, Übersetzer und Herausgeber in Wien\, wo er an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften forscht. An der LMU München ist er Dozent für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft. Seine Lyrik wurde u.a. mit dem Tirinnanzi-Preis (2020) ausgezeichnet und in mehrere Sprachen übersetzt. Bei Hanser gab er zuletzt mit Jan Wagner die Anthologie „Grand Tour“ (Reisen durch die junge Lyrik Europas\, 2019) heraus. \nZum Lyrikband „Sieben Arten von Weiß“ : Federico Italiano gehört zu den „stärksten Lyrikern seiner Generation“ (La Repubblica). Seine Gedichte verbinden auf höchst originelle Weise Naturbetrachtung mit weltumspannend postmodernen Bildern\, in denen exotische Riesenkrabben ebenso auftauchen wie nigerianische Scrabble-Weltmeister. Seine spielerisch elegante Lyrik sucht auch den Dialog mit anderen Poeten\, ob man sich mit Ted Hughes zum Kaffee verabredet oder Brodsky ein Postskriptum schreibt. „Sieben Arten von Weiß“ versammelt die schönsten Gedichte von Federico Italiano in der glänzenden Übersetzung von Raoul Schrott und Jan Wagner. \nJan Wagner\, 1971 in Hamburg geboren\, lebt in Berlin. Zuletzt erschienen „Die Life Butterlfy Show“ (2018) sowie die Essaybände „Der verschlossene Raum“ (2017) und „Der glückliche Augenblick“ (2021). Für seinen Gedichtband „Regentonnenvariationen“ (2014) gewann er 2015 den Preis der Leipziger Buchmesse\, 2017 wurde er mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet. \nZum Buch „Unterm Milchwald“ : Das legendäre Werk des walisischen Dichters Dylan Thomas in einer neuen\, funkelnden Übersetzung von Jan Wagner\, der „Unterm Milchwald“ als das schönste Stück Literatur bezeichnet\, „das jemals über den Äther lief“. Der Morgen beginnt in dem kleinen Fischerdorf Llareggub an der walisischen Küste. Wir folgen den Bewohnern in ihre Träume\, wir sitzen in den Stuben\, hören die Gespräche in einer Schenke\, lugen in die Brautkammern unverheirateter Mädchen und folgen insbesondere den heimlichen Liebespaaren hinauf in den Milchwald. \nDylan Thomas\, 1914 in Swansea geboren\, 1953 in New York gestorben\, arbeitete ab 1934 für Zeitschriften und die BBC in London. 1949 zog er sich in den kleinen walisischen Fischerort Laugharne zurück. Er schrieb Gedichte\, Essays\, Briefe\, Drehbücher\, autobiographische Erzählungen und das Stück „Unterm Milchwald“\, das postum mit dem Prix Italia 1954 ausgezeichnet wurde. \n© Christoph Greussing\, © mueck-fotografie\, © Nadine Kunath
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DESCRIPTION:Am 20.11.2022 um 15 Uhr lesen Christina Bacher und Andrea Karimé für Kinder und Erwachsene zum Thema Mut in der Kölner Stadtbibliothek. \nChristina Bacher schreibt in “Ein Schiff für den Frieden” über Rupert Neudeck\, der mit dem Schiff “Cap Anamur” mehr als 10.000 Menschen das Leben gerettet hat. Die Autorin hat sich intensiv mit ihm beschäftigt und sein Leben und Wirken jetzt für Kinder und ihre Familien aufgeschrieben – liebevoll illustriert von dem Benediktinerbruder Lukas Ruegenberg. \nIm Buch “Nuri und der Geschichtenteppich” von Andrea Karimé dreht sich alles um die 7-jährige Nuri\, die mit ihren Eltern vor dem Krieg aus dem Irak nach Deutschland geflohen ist. Sie schreibt Briefe an ihre Tante\, in denen sie von ihren Sorgen in der neuen Heimat berichtet. Aller Anfang ist bekanntlich schwer\, doch Nuri gibt nicht auf und schafft es schließlich\, die Klassenkamerad*innen mit farbigen Geschichten zu faszinieren. \nEine Veranstaltung im Rahmen von “Sonntags in der Bibliothek” \nKommen Sie auch sonntags in unsere Zentralbibliothek! Wir bieten jede Woche ein breit gefächertes Programm an: von Vorlesestunden über Theater und Live-Musik bis hin zu digitalen und interaktiven Mitmach-Angeboten. Mit eigens eingestelltem Zusatzpersonal\, ausgewählten Serviceangeboten und einem attraktiven Rahmenprogramm sind wir täglich für alle da.
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