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SUMMARY:PeterLicht: Wir werden alle ganz schön viel ausgehalten haben müssen
DESCRIPTION:Das Leben ist eine Zumutung! Außer man hat PeterLicht an seiner Seite. Sein neues Buch Wir werden alle ganz schön viel ausgehalten haben müssen (Klett-Cotta) ist so etwas wie eine Welterklärungsmaschine: ein Begleiter für die unglaublichen kleinen und großen Zumutungen des Alltags. Ein Buch über das untrügliche Gefühl\, dass hier einfach irgendetwas so nicht stimmen kann. Denn das hieße ja\, dass die ganze Welt ein total verrückter Haufen ohne jeden Zusammenhang wäre. Und wie könnten wir in so einer Welt leben? Wir können. Dank PeterLicht. \nModeration: Florian Valerius. \nVeranstaltungspartner: Klett-Cotta \nFoto: (c) Christian Knieps
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SUMMARY:»Die Unruhe der Welt wird mit uns sein« Poetry meets Scenery
DESCRIPTION:Am letzten Abend\, der noch einmal die Autor:innen der Poetica 9 zusammenbringt\, sollen die Stimmen dieses Chors »nach der Natur« zu hören sein\, verbunden in einer Inszenierung\, die die Natur ins Innere des Theaters lockt. Und die Zusammenhänge hervortreten lässt zwischen Gedichten über das bedrohte Inselparadies der Karibik und die Bedrohung durch die japanische Nuklearindustrie\, über das Graben in der Erde und das Weinen über die Trockenheit\, über den Versuch\, eine Sprache für das eigene Verhältnis zur Natur zu finden\, die über die alltägliche Verständigung hinausgeht. All das in der Hoffnung\, dass ein Echo nachhallt\, das uns anders zurücklässt als wir in dieses Gespräch hineingingen. \n\n\nMit den Autor:innen Ali Abdollahi (Iran)\, Takako Arai (Japan)\, Camille T. Dungy (USA)\, Kendel Hippolyte (St. Lucia)\, Esther Kinsky (Deutschland)\, Nikola Madžirov (Nordmazedonien)\, María Paz Guerrero (Kolumbien)\, Liana Sakelliou (Griechenland)\, Raphael Urweider (Schweiz) sowie der Kuratorin Daniela Danz (Deutschland) und den Schauspieler:innen Yuri Englert\, Yvon Jansen\, Justus Maier\, Philipp Plessmann und Brit Purwin.\nRegie: Philipp Plessmann; Bühne: Kathrin Lehmacher; Dramaturgie: Sarah Lorenz.\nIn Kooperation mit dem Schauspiel Köln. \n\n—\n\nEintritt 16/8 EUR\nKarten erhalten Sie auf der Website des Schauspiel Köln und an der Abendkasse.
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SUMMARY:Handverlesen – Gebärdensprachpoesie in Lautsprache
DESCRIPTION:Poesie-Performance \nDie Literaturinitiative »handverlesen« verschafft literarischen Texten mehr Bewegungsfreiheit: in Laut- und Gebärdensprache. Die 2017 von Franziska Winkler und Katharina Mevissen gegründete Literaturinitiative bringt Taube* und hörende Autor*innen\, Performer*innen und Übersetzer*innen in Workshops und Veranstaltungen zusammen\, um neue Literatur in Gebärden- und Lautsprache zu entwickeln und zu übersetzen. Jetzt liegt mit HANDVERLESEN – GEBÄRDENSPRACHPOESIE IN LAUTSPRACHE das erste Buch zum Projekt vor. Die Publikation macht die Arbeiten von Gebärdensprachpoet*innen zugänglich und wird nun am Schauspiel Köln in einer Poesie Performance vorgestellt. \nDas anschließende Gespräch wird in Deutscher Gebärdensprache und Deutscher Lautsprache stattfinden.\nDie Publikation wurde ausgezeichnet mit einer Verlagsprämie des Freistaats Bayern\, als Bayerns beste Independent Bücher sowie der Hotlist der Unabhängigen Verlage 2023. Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Kölner Off-Space mauer und wird gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln. \n*ist eine positive Selbstbezeichnung nicht hörender Menschen\, unabhängig davon ob sie taub\, resthörig oder schwerhörig sind. Damit wird auch gezeigt\, dass Taubheit nicht als Defizit angesehen wird. Es handelt sich hierbei um die Wiederaneignung eines Begriffes\, der lange Zeit als abwertende Beschreibung verwendet wurde (reclaiming). Mitglieder der Tauben Community verwenden inzwischen wieder das Wort ’Taub‘ für sich\, weil es im Gegensatz zum Begriff ‚gehörlos‘ nicht schon im Wort selbst einen Mangel (‚-los‘) benennt. \n\nDie Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Kölner Projektraum mauer und wird gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln und dem Berliner Künstlerprogramm des DAAD.\nIn Deutscher Gebärdensprache & Deutscher Lautsprache
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SUMMARY:WELT VERÄNDERN: HANDELN UND NICHT-HANDELN IM ZEITALTER DER KRISEN. GESPRÄCHSREIHE MIT KATHRIN RÖGGLA
DESCRIPTION:Kathrin Röggla möchte nach einem Pandemiejahr in Köln wissen\, wie Handeln heute noch\, oder gerade wieder\, oder gar nicht geht. Sie lädt unterschiedliche Akteur*innen der Zivilgesellschaft\, der Wissenschaft und der Kunst ein\, um über Fragen des Handelns in einer Zeit zu sprechen\, die das Handeln als unmöglich postuliert. Zu groß sind angeblich die ökologischen und sozialen Krisen\, als dass wir noch etwas ausrichten können. Zu klein der eigene Aktionsraum. Aber im Rheinland ist nichts unmöglich. Und es dürfte kein Zufall sein\, dass die Gesprächspartner*innen viele Leben haben – das scheint beim Handeln zu helfen\, auf der Bühne oder neben ihr. \nAls erster Gast wird Severin von Hoensbroech von seiner Kultur- und Naturstiftung Schloss Türnich erzählen\, von seinem agrarischen Engagement und die Zukunft der Ernährung. Der Schauspieler\, Psychologe\, Berater und Podcastbetreiber wird auf die Schriftstellerin treffen und erklären\, warum »die Rettung unseres Planetes auf unserem Teller« liegt. \n  \nZU GAST: SEVERIN VON HOENSBROECH \n16 NOV 2021 • 20.00 UHR \n  \nInfos und Tickets: https://www.schauspiel.koeln/spielplan/spielplan/welt-veraendern/
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SUMMARY:Alice Schwarzer: Lebenswerk
DESCRIPTION:Alice Schwarzer: Lebenswerk\n22.10. | Donnerstag | 19:30 Uhr\nOrt: Schauspiel Köln\, Schanzenstraße 6-20\nEintritt: 14\,-/11\,- € / Tickets über www.schauspiel.koeln \nÜber Jahrzehnte prägte sie mit ihrer Streitbarkeit ein ganzes Land und tut es bis heute. Alice Schwarzer legt\, nach ihrem Lebenslauf (2011)\, den zweiten Teil ihrer Autobiographie vor: ihr Lebenswerk (Kiepenheuer & Witsch)\, von Mitte der 70er-Jahre bis heute. Ein Rückblick auf 50 Jahre leidenschaftliches Leben\, bei dem das gesellschaftliche Ausmaß ihrer politischen Interventionen sichtbar wird. \nVeranstaltungspartner: Kiepenheuer & Witsch\, Schauspielhaus Köln
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