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SUMMARY:Etel Adnan - Ein Abend zum 100. Geburtstag der Malerin und Dichterin mit Angela Winkler und Klaudia Ruschkowksi
DESCRIPTION:Die Schauspielerin Angela Winkler liest aus Etel Adnans Prosa und Dichtung\nDie Herausgeberin und Übersetzerin Klaudia Ruschkowski gibt über Text und Bild Einblick in Etel Adnans Leben und Werk \nSamstag\, 22. Februar um 19:30 Uhr\nSanta Clara Keller\, Am Römerturm 3\, 50667 Köln\nEintritt: 14\,-€ / 10\,-€\nVVK über die Buchhandlung \nAm 24. Februar 2025 wäre die Dichterin\, Essayistin\, Philosophin und Malerin Etel Adnan 100 Jahre alt geworden. In der Edition Nautilus erscheint zu diesem Anlass ihr Buch „Hochbranden“. Etel Adnans Denken\, ihre Neugier\, ihr Scharfsinn\, ihre politische Weitsicht und die spezielle Art ihrer Wahrnehmung\, die in ihren Werken vielgestaltig zum Ausdruck kommt\, machen sie zu einer der wichtigsten literarischen und künstlerischen Stimmen unserer Welt. \n„Hochbranden“ ist einer der letzten Texte Etel Adnans; er folgt der Bewegung einer Dichterin durch ihr nächtliches Haus. Sie stößt sich an Möbeln und öffnet die Fenster nach innen\, zur hohen See der Wahrnehmung. Sie lädt uns ein\, ihr auf ihr Boot zu folgen\, überbordend von Erinnerungen\, beflaggt mit Fragen. Dann lichtet sie die Anker mit der energischen Strenge einer Denkerin\, die ein zutiefst neugieriges Leben geführt hat\, wirft die Illusion des Wissens über Bord und nimmt uns mit auf die Erkundung der Realität\, der Grenzen des Selbst und der menschlichen Spezies. Wir brechen auf in eine unbekannte Zukunft. Dem Text „Hochbranden“ stehen die „Gespräche mit meiner Seele I\, II und III“ zur Seite sowie ein aus verschiedenen Interviews und Texten kombiniertes imaginäres Gespräch zwischen ihr und Klaudia Ruschkowski. \nEtel Adnans runder Geburtstag fällt ferner zusammen mit dem 45-jährigen Bestehen der Buchhandlung. Zwei Gründe zu feiern! \nEtel Adnan (Beirut 1925 – 2021 Paris)\, Dichterin\, Malerin\, Journalistin und Philosophin\, ist eine bedeutende Vertreterin der Moderne. Sie verbrachte ihr Leben zwischen dem Libanon\, Frankreich und Kalifornien. Ihr Werk zeichnet sich durch einen großen gelebten Austausch zwischen der arabischen und der westlichen Welt aus\, es verbindet unterschiedliche Kunstformen\, Medien\, Sprachen und Kulturen. Neben der Vielfalt der Formen ist es durch die Wiederkehr von „Kraftlinien“ gekennzeichnet\, die sich durch ihre gesamte Arbeit ziehen: Natur und eine spezifische Beziehung zur Erde\, Revolte und Engagement\, Widerstand gegen Kriege und jede Art der Unterdrückung. Etel Adnans schriftstellerisches Werk wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt. Ihre künstlerischen Arbeiten sind in Ausstellungen und Museen weltweit zu sehen. \nKlaudia Ruschkowski ist Autorin\, Dramaturgin\, Kuratorin\, Herausgeberin und Übersetzerin aus dem Italienischen und Englischen und hat seit 1997 mit Etel Adnan zusammengearbeitet. Sie lebt in Italien und in Berlin. \nAngela Winkler\, geboren 1944 in Templin\, ist Theater- und Filmschauspielerin. Engagements u. a. an der Freien Volksbühne Berlin\, am Burgtheater Wien (mit Peter Zadek) und am Berliner Ensemble. Winkler spielte unter Regie von Volker Schlöndorff in „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“ und „Die Blechtrommel“. Zudem erhielt sie mehrere Preise\, u.a.: Deutscher Filmpreis 1976\, Auszeichnung der Deutschen Akademie für Fernsehen 2015\, Deutscher Schauspielpreis 2019. \n© Adnan: Felix Grünschloß\, © Winkler: Joachim Gern\, © Ruschkowski: Antonio Maria Storch
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SUMMARY:AUSVERKAUFT! Thomas Hüetlin\, Matthias Brandt und Helge Malchow: „Man lebt sein Leben nur einmal“. Marlene Dietrich und Erich Maria Remarque
DESCRIPTION:AUSVERKAUFT\nThomas Hüetlin im Gespräch mit Helge Malchow\n„Man lebt sein Leben nur einmal“\nMarlene Dietrich und Erich Maria Remarque\nMatthias Brandt liest aus Texten von Erich Maria Remarque\nDonnerstag\, 28. November um 19:30 Uhr\nSanta Clara Keller\, Am Römerturm 3\, 50667 Köln\nEintritt: 14\,-€ / 12\,-€: VVK über die Buchhandlung \nSeptember 1937. Die Filmfestspiele von Venedig sind gerade zu Ende gegangen. Auf der Terrasse des Hotels Excelsior am Lido sitzt die Hollywood-Diva Marlene Dietrich mit Josef von Sternberg\, der sie als Regisseur von „Der blaue Engel“ zum Weltstar gemacht hat. Dann tritt ein anderer Ausnahmekünstler an den Tisch\, stellt sich vor und beginnt einen charmanten Smalltalk: der deutsche Schriftsteller Erich Maria Remarque\, der mit seinem Antikriegsroman „Im Westen nichts Neues“ Weltruhm erlangt hat.\nIn diesem Moment beginnt eine der wildesten Liebesaffären des 20. Jahrhunderts\, eine Amour fou\, die nur wenige Jahre dauert\, eine Liebesgeschichte voller Vergnügungen und Ekstasen\, voller Enttäuschungen und Neuanfängen auf dem Hintergrund der heraufziehenden Katastrophe des Zweiten Weltkriegs. Beide sind wie Zehntausende auf der Flucht vor dem Terrorsystem der Nazis in ihrem Heimatland\, beide stecken in schmerzhaften Schaffens- und Karrierekrisen. Auf der Basis von Tagebüchern\, Briefwechseln und Erinnerungen vieler Begleiter und Zeitgenossen erzählt Thomas Hüetlin im Stil einer fesselnden Reportage die Geschichte einer Jahrhundertliebe zweier Lichtgestalten der deutschen Kultur im Angesicht des heraufziehenden Schreckens. \nThomas Hüetlin\, geboren 1961\, war lange Reporter beim SPIEGEL sowie Korrespondent in New York und London. Er erhielt für seine Arbeit zahlreiche Auszeichnungen wie den Egon-Erwin-Kisch-Preis\, den Henri-Nannen-Preis und den Deutschen Reporterpreis. Er veröffentlichte u. a. „Mein Leben am Limit/Gespräche mit Reinhold Messner“\, „Udo“ (mit und über Udo Lindenberg) und „Berlin\, 24. Juni 1922/Der Rathenaumord“. \nMatthias Brandt\, geboren 1961 in Berlin\, ist einer der bekanntesten deutschen Schauspieler. Er ist vielfach ausgezeichnet worden\, zuletzt erhielt er die Carl-Zuckmayer-Medaille. Brandt ist Autor von „Blackbird“ und „Raumpatrouille“. \nHelge Malchow\, geboren 1950 in Bad Freienwalde\, aufgewachsen in Düsseldorf/Neuss. Ab 1993 Cheflektor\, ab 2002 Verleger bei Kiepenheuer & Witsch. 2010 wurde er mit dem NRW-Verdienstorden ausgezeichnet. \n© Foto Hüetlin: Joachim Gern\, © Foto Brandt: Matthias Scheuer\, © Foto Malchow: Melanie Grande
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SUMMARY:Colm Tóibín – Long Island
DESCRIPTION:Donnerstag\, 20. Juni um 19:30 Uhr\nSancta Clara Keller\, Am Römerturm 3\, 50667 Köln\nModeration und dt. Text: Tanya Lieske\nEintritt: 12\,-€ / 10\,-€\nVVK über die Buchhandlung \nEin Mann und eine Frau treffen sich nach fast zwanzig Jahren wieder – und stehen noch einmal vor der Entscheidung ihres Lebens. Eilis lebt in Long Island mit ihren Kindern und Tony\, für den sie ihre Jugendliebe Jim in Irland zurückließ. Als sie erfährt\, dass Tony sein uneheliches Kind in der gemeinsamen Familie aufziehen will\, bricht sie in ihre Heimat auf. Dort holen sie ihre alten Gefühle ein. Mit atemberaubender Intensität und psychologischer Klarsicht erzählt Tóibín von dem Versteckspiel\, das sich zwischen den ehemaligen Liebenden entspinnt. Der neue Roman des Autors von „Brooklyn“ ist ein Meisterwerk der Erkundung widersprüchlichster Gefühle: mitreißend\, aufwühlend\, unwiderstehlich. \nColm Tóibín\, 1955 in Enniscorthy geboren\, ist einer der wichtigsten irischen Autoren der Gegenwart. Bereits sein erster Roman Der Süden (1994) wurde von der Kritik enthusiastisch gefeiert. Sein Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. mit dem IMPAC-Preis und dem David Cohen Prize for Literature. Bei Hanser erschienen der Henry-James-Roman „Porträt des Meisters in mittleren Jahren“ (2005)\, „Mütter und Söhne“ (Erzählungen\, 2009)\, „Brooklyn“ (2010)\, „Marias Testament“ (Roman\, 2014)\, „Liebe und Tod“ (Hanser-Box\, 2014)\, „Nora Webster“ (Roman\, 2016)\, „Haus der Namen“ (Roman\, 2020) und zuletzt „Der Zauberer“ (Roman\, 2021)\, für den er den Rathbones Folio Prize 2022 erhielt. Er wurde für 2022–2024 zum Laureate for Irish Fiction ernannt. \n© Foto: Peter Hassiepen
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SUMMARY:Diedrich Diederichsen – Das 21. Jahrhundert
DESCRIPTION:Donnerstag\, 25. April um 20:00 Uhr\nSancta Clara Keller\, Am Römerturm 3\, 50667 Köln\nModeration: Helge Malchow\nEintritt: 12\,-€ / 10\,-€\nVVK über die Buchhandlung \nKaum war das 21. Jahrhundert angebrochen\, wartete es auch schon mit neuen Schrecken\, Idiotien und gelegentlichen Glücksmomenten auf. Zu den wenigen\, die es noch wagen\, in diesem von den Medien verdickten und beschleunigten Wirrwarr Zusammenhänge herzustellen und dabei an einem anspruchsvollen Begriff von Kritik festzuhalten\, gehört Diedrich Diederichsen. \nIn dieser Wundertüte von einem Reader mit Aufsätzen und Kommentaren\, wenn auch erst aus den ersten dreiundzwanzig Jahren des Jahrhunderts\, zeigt er sein stupendes Wissen über sämtliche Trends in Kunst\, Kino\, Fernsehen\, Literatur\, Musik\, Theater\, Theorie und Politik\, das bis in die feinsten Verästelungen der Gegenkultur reicht. Er ist in der Lage\, aus Erkenntnistheorie ebenso Funken zu schlagen wie aus den »Simpsons«\, den Inszenierungen von René Pollesch oder Serien wie »Underground Railroad«. Vor allem vermag er es wie kein anderer\, das eine mit dem anderen zu verknüpfen und von Theodor W. Adorno zur Familie Duck oder von einer Hamburger Baustelle zu einer feministischen Kunstinstallation (und zurück) zu springen. Was Zeitgenossenschaft bedeuten kann\, ist seit Walter Benjamin nicht mehr so eindrucksvoll unter Beweis gestellt worden. \nDiedrich Diederichsen\, geb. 1957 in Hamburg\, ist Professor für Theorie\, Praxis und Vermittlung von Gegenwartskunst an der Akademie der bildenden Künste in Wien. In den 80er Jahren war er Redakteur bei den Musikzeitschriften Sounds und SPEX\, seit den 90ern arbeitet er als Hochschullehrer u. a. in Stuttgart\, Frankfurt\, Wien\, Pasadena\, St. Louis\, Los Angeles. \n© Foto: Joachim Gern
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SUMMARY:Michael Krüger - Verabredung mit Dichtern. Erinnerungen und Begegnungen
DESCRIPTION:Dienstag\, 28. November um 19:30 Uhr\nSancta Clara Keller\, Am Römerturm 3\, 50667 Köln\nEintritt: 10\,- € / 8\,- €. VVK über die Buchhandlung \n2013 endet in München eine Ära. Michael Krüger\, der langjährige Leiter des Hanser Verlags\, zieht sich aus dem aktiven Verlagsgeschäft zurück. Er hat nicht nur den Verlag geleitet und die Zeitschrift Akzente herausgegeben. Als Dichter und Schriftsteller\, als Kritiker\, Herausgeber und Übersetzer bleibt er weiterhin aktiv. Im deutschen Kulturleben ist er omnipräsent und unverzichtbar. Zu seinem 80. Geburtstag legt der leidenschaftlich Lesende\, Schreibende\, Verlegende nun eine Rückschau auf sein reiches Leben vor. Er berichtet von seiner Kindheit in Sachsen-Anhalt\, seiner Jugend in Berlin\, der Arbeit in München\, den literarischen Reisen und von der Fülle seiner Begegnungen und Erlebnisse mit deutschsprachigen und internationalen Dichtern; mit den meisten war er befreundet. Der Enthusiasmus seiner leichthändig unterhaltenden und geistvoll anregenden Schilderungen nimmt vom ersten bis zum letzten Satz gefangen. \nMichael Krüger wurde am 9. Dezember 1943 in Wittgendorf/Kreis Zeitz geboren. Nach dem Abitur an einem Berliner Gymnasium absolvierte er eine Verlagsbuchhändler- und Buchdruckerlehre. Daneben besuchte er Veranstaltungen der Philosophischen Fakultät als Gasthörer an der Freien Universität Berlin. In den Jahren von 1962-1965 lebte Michael Krüger als Buchhändler in London. 1966 begann seine Tätigkeit als Literaturkritiker. Zwei Jahre später\, 1968\, übernahm er die Aufgabe des Verlagslektors im Carl Hanser Verlag\, dessen Leitung er im Jahre 1986 übernommen hat. Seit 1981 ist er Herausgeber der Literaturzeitschrift Akzente. Im Jahr 1972 veröffentlichte Michael Krüger erstmals seine Gedichte\, und 1984 debütierte er als Erzähler mit dem Band „Was tun? Eine altmodische Geschichte.“ Es folgten weitere zahlreiche Erzählbände\, Romane\, Editionen und Übersetzungen. Michael Krüger lebt in München. \n© Foto: Meinen / Suhrkamp Verlag
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SUMMARY:Literaturkonzert: Der Lärm der Zeit
DESCRIPTION:Literaturkonzert: Der Lärm der Zeit – nach dem Roman von Julian Barnes \n10.10.2021 | Sonntag | 18.00 Uhr \nOrt: Sancta-Clara-Keller\, Am Römerturm 3\, 50667 Köln\n \n  \nEs liest Sibylle Bertsch. Musik von Dmitri Schostakovitsch\, mit Mikhail Ovrutsky (Violine) \, Grigory Alumyan( Cello) \, Cosmin Boeru (Klavier) \nEine Romanbiographie\, die sich wie ein historischer Kriminalroman liest. \nIm Mai 1937 wartet ein Mann Nacht für Nacht neben dem Fahrstuhl seiner Leningrader Wohnung darauf\, dass Stalins Schergen kommen um ihn abzuholen. Der Wartende ist der bereits berühmte\, noch junge Komponist Dmitri Schostakovitsch. Doch wie durch ein Wunder überlebt er die Säuberung. Die Bedrohung bleibt. Die Macht untergräbt Argument\, Wahrheit\, Mut\, Unbefangenheit und Anstand. Immer finden sich ihre beflissenen Schergen zur Stelle. „Man kann seinem Schicksal nicht entgehen“\, so steht es schon bei Shakespeare geschrieben\, den Schostakovitsch verehrt. Wann wird Ironie zu Zynismus? Ist es verwerflich sich der Macht zu beugen wenn man doch nur künstlerisch arbeiten will? Ist es verwerflich\, am Leben zu bleiben? Die moralische Frage\, ob der Kampf gewonnen oder verloren ist\, bleibt unbeantwortet\, sie verbietet sich angesichts des Kräfteverhältnisses. \nJulian Barnes Roman „Der Lärm der Zeit“ hat zu Recht viel Aufmerksamkeit erregt.\nWir sollten nicht so tun\, als wäre das 20te Jahrhundert bereits Lichtjahre entfernt\, alles Vergangene wirkungslos und überholt. Die Katastrophen der nahen Vergangenheit in Europa wirken nach\, die Kinder und Enkel dieser Zeit leben mitten unter uns. Wenn wir nicht begreifen was war\, werden wir das Zukünftige nicht meistern. Wenn wir uns der Wahrheitsfindung und Anteilnahme verweigern\, ist die nächste Katastrophe bereits Programm.\nSchostakovitsch hat ein großes umfangreiches Werk hinterlassen\, zukunftsweisende\, eigenwillige Musik ebenso wie Gelegenheitsmusik und Melodien für Kino und Unterhaltung.Es sind ungeschminkte\, sehr direkte Hörwelten die es zu entdecken gilt.\nWer Schostakovitschs zu hören vermag\, wird begreifen\, was der Komponist gelebt hat. Es ist der unvergleichliche Ton Schostakovitschs und Musik des 20.ten Jahrhunderts.
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