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SUMMARY:NIMM PLATZ – Amelie Soyka liest aus „Lauter zischende kleine Raketen – Valeska Gert (1892–1978)“
DESCRIPTION:Mitte der 1920er-Jahre brachte die Erneuerung des künstlerischen Bühnentanzes ein Kaleidoskop an Tanz-Vielfalt und Tanzschaffenden hervor. Für ihre Radikalität der Darstellung bekannt war Valeska Gert. „Verkehr“\, „Zirkus“\, „Girl“\, „Boxen“ hießen ihre Tanznummern\, und ästhetisch war sie der grotesken Übertreibung verpflichtet. Stoff genug bot ihr das Leben in der pulsierenden Großstadt Berlin und anderswo. \nDas Porträt von Valeska Gert aus der Anthologie „Tanzen und tanzen und nichts als tanzen – Tänzerinnen der Moderne von Josephine Baker bis Mary Wigman“ zeigt beispielhaft das Leben einer Künstlerin vor 100 Jahren: Als antibürgerliche jüdische Grotesktänzerin\, die der filmischen und literarischen Avantgarde nahestand\, war sie mit Beginn des Nazi-Regimes 1933 sofort vom Auftrittsverbot und nachfolgend Emigration betroffen. Ihre Widerstandskraft und ihr gesamtkünstlerisches Wirken beeindrucken und inspirieren bis heute.
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Jennifer de Negri liest aus „Reise nach BABYlon“
DESCRIPTION:Ein fragmentarisches Ich tastet nach Zärtlichkeit im Brüchigen\, sucht Verbindung zu Freund*innen\, zu Orten\, Idolen\, anderen Spezies – und zu sich selbst. In „reise nach BABYlon“ von Jennifer de Negri\, erschienen 2025 im Verlag parasitenpresse\, rücken prekäre Formen des Zusammenseins ins Zentrum\, die erschaMen und gleichzeitig infrage gestellt werden. Gedichte\, die Netze verteilter Verletzlichkeit bilden und an der Schwelle zu einem neuen Sprechen stehen. \n„In de Negris »reise nach BABYlon« schmilzt die Poesie den Eisschild aus gefrorener queerer Scham\, unsichtbarer Freund*innenschaft und (Wahl-)Verwandtschaft jenseits der heteronormativen Kernfamilie\, aus beschwiegenen anthropozentrischen und patriarchalen Gewalten ab. Die Sprache verflüssigt sich\, und mit ihr Vorstellungen vom Zusammensein auf dieser Erde. “\n-Paul Jennerjahn in Stadtrevue 27.02.2025 \n„Jennifer de Negri hat etwas zu sagen und weiß auch wie: gegenwärtige Lyrik auf gedanklich und sprachlich hohem Niveau\, artistisch\, aber nie prätentiös. “\n– Dr. Manfred Luckas in Freier Deutscher Autorenverband Blog 30.04.2025 \nFoto: (c) Laura Cadio
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Bastian Schneider liest aus „Die Liebe der Korallen“
DESCRIPTION:»Was beschäftigt Sie mehr: Das Verschwinden der Gletscher oder das Ihrer eigenen Jugend?«\, fragt einer der Texte in Petra Piuks und Bastian Schneiders Buch „Die Liebe der Korallen“. In Zeiten\, die viel öfter anhand ihrer Fülle\, Reizüberflutung und permanenten Überforderung charakterisiert werden\, scheint das Verschwinden oft eine untergeordnete Rolle zu spielen. Es schwankt zwischen längst bekannten Schreckensmeldungen und sehr persönlichen Verlusten\, die im hektischen Getriebe des Alltags rasch wieder vergessen sind. \nDeshalb haben Petra Piuk und Bastian Schneider ein investigatives Projekt der Gegenwartsbeobachtung ins Leben gerufen: In Prosaminiaturen\, Aphorismen\, Beobachtungen\, Kurzgeschichten\, Minutenessays und Gedichten vermessen sie die unterschiedlichen Spielarten des Verschwindens\, die daran ablesbar werden.
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Hanka Meves liest aus „Die Komponistin von Köln“
DESCRIPTION:Köln\, um 1900. Maria Herz-Bing entdeckt früh ihre Liebe zur Musik. Ihre Schulfreundin Franzi erzählt\, wie es der Tochter der Seidenband-Dynastie Bing und Mutter von vier Kindern gelingt\, gegen die Widerstände ihrer Zeit Komponistin zu werden. Während Maria mit Ihrem Mann nach England geht\, darf Franzi nicht als Lehrerin in Köln arbeiten\, weil sie heiratet. Es ist die Geschichte von zwei Freundinnen\, die Familie und Beruf leben wollen und gegen viele Widerstände ankämpfen. Es ist zugleich ein spannendes Stück Kölner und englischer Geschichte zwischen Kaiserzeit\, den Brüchen des Ersten Weltkriegs\, den schillernden 1920er-Jahren und dem Aufstieg der Nationalsozialisten. \nEin Roman über das liberale jüdische Leben der Zeit in Köln\, in deren Mitte am Neumark das Seidenbandkaufhaus\, das heutige Gesundheitsamt\, steht. Die Autorin liest aus dem historischen Roman und bringt Ausschnitte der Musik von Maria Herz zu Gehör.
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Angela Steidele liest aus „Rosenstengel“
DESCRIPTION:Eine Frau in Männerkleidern\, die sich als Prophet\, Musketier und ›Ehemann‹ einer anderen Frau versucht. Ein bankrotter König\, der Schlösser als Bühnenbilder baut. Ein pietistischer Pfarrer und sein Gottesstaat. Ein Philosoph\, der von der Aufklärung schimpft. Ein Arzt\, der seinen Patienten nur als Liebhaber heilt. \nAngela Steidele erzählt in ihrem historischen Briefroman Rosenstengel. Ein Manuskript aus dem Umfeld Ludwigs II. (Berlin: Matthes & Seitz 2015) so witzig und klug von erotischen\, intellektuellen und religiösen Liebschaften in zwei Jahrhunderten\, dass sie damit die SWR-Bestenliste stürmte und mit dem Bayerischen Buchpreis ausgezeichnet wurde. Die Romanhandlung führt auch nach Köln\, wo Catharina Linck alias Anastasius Rosenstengel einem Kaufmann prophezeit\, er könne über das Wasser gehen … \n»In Angela Steideles Werk darf gelacht und gedacht werden.« (Denis Scheck) \nDer Kölner Literatursommer wird kuratiert von der Literaturszene Köln
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Johanna Dombois liest ihre neueste Kölner Kurzgeschichte „Leuteordnung“
DESCRIPTION:Johanna Dombois lebt als Autorin in Köln und Athen. Neben Essays\, literarischen Reportagen und Dokus schreibt sie immer öfter lange Texte in kurzer Gestalt: Miniaturen\, Kürzestgeschichten\, Mikrotexte. 2020 nominiert zum Deutschen Literaturpreis für kritische Kurztexte für ihren Essay Flüchtlingsode aus dem Prosaband Rettungswesen (Parasitenpresse\, Köln 2018)\, 2023 Alfred-Döblin-Stipendium der Akademie der Künste Berlin. \nIn ihrem aktuellen Buchprojekt Bedachte und Unbedachte porträtiert sie Menschen\, Räume und Reisen rund um das Thema Obdach und Obdachlosigkeit\, Nestbau und Wohnungsnot. Bei ‚Nimm Platz‘ am Kölner Neumarkt wird sie aus neuesten Miniaturen lesen\, u.a. Von der Frau\, die nicht obdachlos ist; Vom Mann\, der aus einer Bushaltestelle einen Kleiderschrank machte; Leibchen; Bettler aus Galiläa; Ukrainische Jugendliche bei Rewe; Der Vogel; Ode für die Frau\, deren Haus in ein Loch fiel; Es war einmal ein Mensch. \nDer Kölner Literatursommer wird kuratiert von der Literaturszene Köln \nFoto: (c) Peter Miranski
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Wolfgang Schiffer liest aus „Das die Erde einen Buckel werfe“\, „Ich höre dem Regen zu“ und „Gespräche mit dem Enkel“
DESCRIPTION:Wohin mit der Verzweiflung über ein Dasein\, das zunehmend einer Selbstvernichtung gleicht? Wolfgang Schiffers Gedichte in seinem Band „Ich höre dem Regen zu“ zeugen von der Schwere\, hierfür Worte zu finden\, suchen Halt in der Erinnerung und schöpfen Trost aus den kleinen Dingen\, die dennoch so etwas wie Glück bewirken. \nTrost zu geben\, mit Rückblicken auf die eigene Kindheit und Ratschlägen in eine noch so ungewisse Zukunft. sucht der Autor auch in „Gespräche mit dem Enkel“\, einem im klassischen Buchdruck bibliophil gestaltetem Band mit Grafiken des isländischen Malers Jón Thor Gíslason. \nWolfgang Schiffer\, geboren 1946 in Nettetal/Lobberich\, veröffentlichte Hörspiele\, Romane und Lyrik sowie Übersetzungen aus dem Isländischen. \nFür seine Arbeiten erhielt er verschiedene literarische und kulturelle Auszeichnungen\, u. a. das Ritterkreuz des Isländischen Falkenordens und den Isländischen Kulturpreis des Fonds Islands Banki; er lebt in Köln und in Prag. \nFoto © Palagrafie \nDer Kölner Literatursommer wird kuratiert von der Literaturszene Köln
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Thomas Empl liest aus „Inneres Zittern“ (Erzählungen)
DESCRIPTION:»Inneres Zittern statt betrunkenem Zen« – Thomas Empl nimmt Sie in seinen Erzählungen mit in ein prä-apokalyptisches Köln\, das oft düster und kaputt erscheint\, und dann doch wieder voller Wärme und Humor. Wir folgen einem Trinker\, der nicht trinkt\, durch den Klettenberg Plastic Rain\, in Kneipen und einmal die Luxemburger Straße hinauf und hinunter. \n»Das Politische zieht wie ein feiner Nebel auf in diesen Erzählungen (…) Nostalgischer Weltschmerz trägt in Inneres Zittern immer schon die eigene Fragwürdigkeit in sich\, und an diesem Punkt stehen die Figuren auf und übernehmen Verantwortung für sich selbst\, für ihre Melancholie\, für das Bestehen in der Einsamkeit und in prekären Arbeitsverhältnissen.« (Stadtrevue 02/24) \nInneres Zittern ist Thomas Empls zweiter Erzählungsband\, nach Ausbruch (2021)\, beide sind im Kölner Verlag parasitenpresse erschienen. Für die Arbeit an Inneres Zittern erhielt Empl 2023 das Dieter-Wellershoff-Stipendium der Stadt Köln. \nModeration: Adrian Kasnitz \nDer Kölner Literatursommer wird kuratiert von der Literaturszene Köln
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Simone Schabert liest aus „Für Anna. Eine Belichtung“
DESCRIPTION:Anna Atkins\, geboren 1799 im englischen Tonbridge\, gestorben 1871 in Halstead\, gilt heute als eine der ersten Fotografinnen. Mit ihrer unermüdlichen Arbeit und wundersamen Cyanotypien leistete sie einen wichtigen Beitrag zur Wissenschaft des viktorianischen Zeitalters — und wurde doch kaum wahrgenommen. Simone Scharbert erzählt in »Für Anna« (Voland & Quist 2025)\, wie die Botanikerin gegen viele Widerstände ihre fotografischen und wissenschaftlichen Arbeiten vorantrieb\, im Gepäck all die Verluste ihres Lebens\, Fragen der Erinnerung und der Belichtung – vor dem Hintergrund der kolonialen Geschichte und Entwicklung der ersten Botanischen Gärten des viktorianischen Zeitalters. \nSimone Scharbert lebt und arbeitet u.a. als Autorin und Dozentin in Erftstadt\, schreibt am liebsten zwischen den Gattungen und ist aktuell #literarische Fellow im Rahmen der inklusiven Quartiersentwicklung an TH Köln.
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Leon Skottnik liest aus „Bilderwandern / Der Durchgang“
DESCRIPTION:Leon Skottnik liest Kurzgeschichten über bildende Kunst. In seinen Geschichten wendet er sich Kunstwerken zu\, die sich auf ganz unterschiedliche Weise durch Sprache erleben lassen. Teilweise sind seine Arbeiten an reale Kunstwerke angelehnt\, teilweise handeln sie von Kunst\, deren Konzept für den jeweiligen Text erstellt wurde. Allen ist gemein\, dass sie im Text eine neue Existenz bekommen und als innere Bilder ein Eigenleben entwickeln. Wie bildende Kunst wird diese Textkunst wahrgenommen und löst eine Reaktion aus\, beeinflusst durch die Umgebung und vorangegangene Erlebnisse. Dabei werden die Arbeiten nicht mit einem Schlag wahrgenommen\, sondern entwickeln sich Wort für Wort. Hier wird Wahrnehmung schrittweise geschärft\, eine Stimmung erzeugt\, lange bevor jemand dem Kunstwerk überhaupt gegenübertritt. Seine Texte bieten eine Projektionsfläche\, die innere Bilder entstehen lässt und eine individuelle Kunsterfahrung ermöglicht.
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Thea Mantwill liest aus „Glühfarbe“
DESCRIPTION:Thea Mantwill liest aus ihrem Debütroman Glühfarbe\, der Anfang des Jahres im MÄRZ Verlag erschienen ist. Der Roman spielt in einer nicht allzu fernen Zukunft\, in der man einerseits einsam und am Existenzminimum leben\, im Metaverse aber zum Star werden kann. Entstanden ist er als Künstlerinnen-Novelle für eine literarische Ausstellung. Für Neumarkt – Nimm Platz! wird die Autorin und Bildende Künstlerin aus ihrer künstlerischen Praxis berichten und erzählen\, was sie zum Schreiben einer Künstlerinnen-Novelle bewogen hat\, wie sie zum Schreiben kam und worum es ihr bei Glühfarbe ging. Begleitet wird die Lesung von Bildern aus ihrer künstlerischen Praxis und der Entstehung von Glühfarbe. \nAutorenfoto von Jana Buch
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Claus Daniel Herrmann liest aus „Pinke Monster“
DESCRIPTION:Frank steckt in der Pubertät und realisiert langsam\, dass er schwul ist. Annerkennung verschafft sich der schüchterne Junge mit Monsterzeichnungen\, die besonders bei einem Jungen aus seinem Umfeld gut ankommen. \nUm Franks an einer Depression erkranktem Vater zu helfen\, sucht seine Mutter derweil Hilfe bei einer esoterischen Heilerin. Die charismatische Thea gibt nicht nur den Eltern neue Hoffnung\, auch der emotional verunsicherte Frank fühlt sich geborgen und findet Sicherheit in dem neuen “Geheimwissen”. \nAls Thea jedoch Franks Monsterzeichnungen mitverantwortlich für die Krankheit seines Vaters macht und dann auch noch Franks sexuelle Orientierung in den Fokus gerät\, muss Frank das Verhältnis zu seinen Eltern aufs Spiel setzen\, um sich zu emanzipieren. \nSzenische Lesung von Claus Daniel Herrmann aus seinem Graphic-Novel-Debüt\, erschienen bei Reprodukt.
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Julius Vapiano liest aus „GASTRO GUIDE 24“
DESCRIPTION:Julius geht essen\, Kaffee trinken und zum Bäcker. Er trifft Freund*innen\, führt Gespräche und belauscht die anderen Gäste\, regt sich auf über die Kölner Gastro oder freut sich über den ein oder anderen Lichtblick. „GASTRO GUIDE 24“ versammelt 50 neue Reviews – oder Texte\, die sich als Reviews ausgeben – und 22 Buntstiftzeichnungen von Joram Schön. Daraus ergibt sich eine Rundfahrt durch Köln und ein nerviges Jahr 2024\, ohne Anschnallgurt\, dafür aber mit bis zu 4 Sternen. \nJulius Vapiano ist ein Kölner Autor und Künstler. Für sein Projekt „It Tastes Like Ashes“ schreibt er Kritiken mit narrativen Elementen zu Gastronomie\, Kunst und Nachtleben\, die er in verschiedenen Publikationsformaten und gemeinsam mit Beiträgen von wiederkehrenden Gastautor*innen herausgibt. Bei StrzeleckiBooks sind auch “Ihr Gastro Guide” (2017)\, “How To… Café Life” (2019)\, “11 Tränen” (2021)\, und “How To… Cook” (2024) erschienen. 2024 war er mit Meme-Königin Sveamaus auf Lesetour.
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Natalie Harapat liest aus „Übertrieb“
DESCRIPTION:Natalie Harapat liest ihren Text Steine\, erschienen im Kurzgeschichtenband Übertrieb (parasitenpresse). Der Band versammelt 14 Prosatexte\, die zwischen Reflexion und Konkretion changieren – fragmentarisch\, eindringlich und mit Wucht. Die Autorin und Künstlerin schafft „mit so wenigen Worten so viel“\, schreibt „wie sich ein Arthouse-Film anfühlt“ und „so intensiv und krass und in your face“\, dass\, wer es gelesen hat\, „nur sauer ist\, dass es so kurz war“ und „nie wieder was anderes lesen will“ (Auszüge aus Rezensionen). \nWeitere Informationen unter: www.natalieharapat.de.
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Marina Barth liest aus „Am Kronleuchter hängen wir nicht immer – wie Trude Herr die Welt sah“
DESCRIPTION:Der neue Roman von Theaterchefin und Kabarettistin Marina Barth aus dem Klüngelpütz Theater: \nTrude Herrs außergewöhnliches Unterhaltungstalent und ihre Lust an Verkleidungen zeigen sich schon früh. Im Spannungsfeld zwischen ihrem Freiheitsdrang und der Enge der bürgerlichen Adenauerrepublik der 50er und 60er Jahre\, zwischen pulsierender Künstlerszene und boomender Gangsterwelt sucht sich die Arbeitertochter ohne Beruf ihren Weg von der schäl Sick auf die ganz große Bühne und wird zur Ikone ihrer Zeit. Doch mit ihrem unvergleichlich entwaffnenden Humor schuf sie sich ein Korsett\, aus dem es kein Entrinnen mehr gab. Verklärt\, verkannt\, vereinnahmt. Dieser historisch – biografische Roman erzählt insbesondere ihre frühe Geschichte vor dem Hintergrund der Kölner und der bundesdeutschen Geschichte. Wie wurde sie zur Ikone? Welchen Fliehkräften war sie ausgesetzt\, die exemplarisch für eine ganze Gesellschaft stehen? Mit vielen Originalzitaten lernen wir so manch unbekannte Seite der Schauspielerin kennen – jenseits der Tatsache\, dass sie statt Schokolade lieber einen Mann wollte.
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Gundula Schiffer liest aus „Fremde Einkehr. (Prosa-)Gedichte“
DESCRIPTION:„Eine zweite Seele\, ein Schnörkel an der verwaisten Seite“ – Mit ihrem aktuellen Buch Fremde Einkehr. (Prosa-)Gedichte (Verlag Ralf Liebe\, Oktober 2024) dokumentiert Gundula Schiffer eine Annäherung an die hebräisch-jüdische Kultur und Land Israel\, die auch ein Stück literarischer Trauerarbeit vor Ort unmittelbar nach dem Massaker des 7. Oktobers enthält. Ihre Gedichte verfasst sie auf Deutsch und Hebräisch\, der Schwester Sprache. Sie wird lyrische Texte vortragen\, die durch das Künstlerviertel in der Wüstenstadt Mitzpe Ramon führen\, in denen sich schriftstellerisches Werken und religiöse Praxis verflechten sowie andere\, die aus diesen konkreten Bezügen gelöst zwischen der Nähe und Ferne eines geliebten Menschen schweben. Fotografien aus Israel und hebräischer Gesang begleiten die Worte der Lesung. Der Lyrikband wurde durch ein Arbeitsstipendium der Kunststiftung NRW gefördert.
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Charlotte Luise Fechner liest aus „GRUND DAFÜR IST“
DESCRIPTION:Willkommen\, sehr geehrte Fahrgäste! Lauschen Sie dem Soundtrack einer Realität\, die außerplanmäßig zum Halten gekommen ist. Verspätung ist kein Zufall\, sondern Methode. Heute ist der 19. Juli\, Tag der Zugverspätungen\, daher erwartet Sie auf Ihrer heutigen Reise ein Bahnansagen-Dschungel\, von dem niemand weiß\, wo noch Realität ist und wo schon Satire. Der Ausstieg ist jedenfalls immer da\, wo Sie ihn nicht erwarten. Doch solange die Toiletten nicht übermäßig verstopfen\, gibt es keinen Grund zur Klage. Sicher ist: Alles ist möglich\, auch wenn niemand weiß\, warum. Vielleicht erreichen Sie sogar Ihren Anschluss. Sänk ju for träwelin wis doitsche bahn. \nFür ihren Text GRUND DAFÜR IST hat die Dramatikerin Charlotte Luise Fechner die Sprache der Deutschen Bahn in einer Langzeitbeobachtung protokolliert und die Ankündigungen von Wartemodi\, unvorhergesehenen Ereignissen und anderen Entgleisungen poetisch zu einer „Chronik in unbestimmter Fahrtrichtung im Riss des Zeit-Raum-Kontinuums“ verdichtet. \nFoto: (c) Sandra Nuy
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Mohsen Banaie liest aus „Israel auf iranisch“
DESCRIPTION:Israel auf iranisch – eine Lesung von Mohsen Banaie \n„Was hältst du davon\, wenn wir nach Israel reisen?“ – Mit dieser scheinbar einfachen Frage beginnt eine Reise\, die eine alte Wunde berührt und zugleich neue Wege des Verstehens öffnet. Israel auf iranisch ist mehr als ein Reisebericht. Es ist das ehrliche Protokoll einer inneren und äußeren Bewegung – vom ideologischen Erbe einer iranischen Jugend über die Enge der Vorurteile bis zur überraschenden Begegnung mit einem Land\, das jahrzehntelang als Feind galt. \nMohsen Banaie verbindet autobiografische Erlebnisse mit historischer Tiefenschärfe\, erzählt von der jüdisch-iranischen Verbindung zwischen Kyros und Klagemauer\, von Sprachräumen\, Identität und der Kraft persönlicher Einsicht. \nSeine Lesung ist eine Einladung\, Platz zu nehmen – auf dem Neumarkt\, im Herzen der Stadt\, und vielleicht auch im eigenen Denken. Gegen die Macht der Feindbilder\, für die Möglichkeit eines neuen Blicks.
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Kölner Literatursommer am Neumarkt
DESCRIPTION:Vom 9. Juli bis zum 5. September 2025 befindet sich auf dem Kölner Neumarkt wieder der Pavillon der Künstlerin Erika Hock\, in dem täglich Kulturveranstaltungen stattfinden – von Konzerten über Performances und Filmvorführungen\, bis hin zu Gesprächsformaten und literarischen Lesungen ist alles dabei. Zudem wird es zahlreiche Angebote geben\, die zum Mitmachen anregen. \nWir von der Literaturszene Köln kuratieren die temporäre Lesereihe Kölner Literatursommer\, bei der täglich von 17.30 bis 18.30 Uhr folgende Kölner Autor:innen auf der gelben Bühne stehen: \nJuli \n\n10. Juli 2025: Lisa Roy liest aus Keine gute Geschichte\n11. Juli 2025: Marco Hasenkopf  liest aus Eisflut 1784\n12. Juli 2025: Heike Patzschke liest aus Das Geschenk eines Regentages von Makoto Shinkai & Naruki Nagakawa\n13. Juli 2025: Jovan Nikolić liest aus Hotel Nicaragua\n14. Juli 2025: Ulrike Anna Bleier liest aus Üzum und aus ihrem Blog#WHEREAMINOW\n15. Juli 2025: Stan Lafleur liest aus Grau\n16. Juli 2025: Doris Konradi liest aus Die Hühneresserin\n17. Juli 2025: Juan S. Guse liest aus Tausendmal so viel Geld wie jetzt\n18. Juli 2025: Mohsen Banaie liest aus Israel auf iranisch\n19. Juli 2025: Charlotte Luise Fechner liest aus GRUND DAFÜR IST\n20. Juli 2025: Gundula Schiffer liest aus Fremde Einkehr. (Prosa-)Gedichte\n21. Juli 2025: Marina Barth liest aus Am Kronleuchter hängen wir nicht immer – wie Trude Herr die Welt sah\n22. Juli 2025: Natalie Harapat liest aus Übertrieb\n23. Juli 2025: Julius Metzger alias Vapiano liest aus GASTRO GUIDE 24\n24. Juli 2024: Claus Daniel Herrmann liest aus Pinke Monster\n25. Juli 2025: Yannic Han Biao Federer liest aus Für immer seh ich dich wieder\n26. Juli 2025: André Patten liest den Text Kaffee und Blumen aus die horen\, mit Projektion der Illustrationen von Anna Sarvira) und Jan Schillmöller liest den Text PUZZLE  (mit Projektion eines Videos/Stills von Sophia Hose)\n27. Juli 2025: Șehnaz Dost liest aus ruh\n28. Juli 2025: Maren Gottschalk liest aus FRIDA\n29. Juli 2025: Georg Smirnov liest Lyrik aus Zurichtungen\n30. Juli 2025: Isabella Archan liest aus Die Schlange von Sirmione\n31. Juli 2025: Anke Glasmacher liest aus Zur Stunde Blau\n\nAugust \n\n1. August 2025: Thea Mantwill liest aus Glühfarbe\n2. August 2025: Leon Skottnik liest aus Bilderwandern / Der Durchgang\n3. August 2025: Simone Schabert liest aus Für Anna. Eine Belichtung\n4. August 2025: Thomas Empl liest aus Inneres Zittern. Erzählungen\n5. August 2025: Wolfgang Schiffer liest aus Dass die Erde einen Buckel werfe\, Ich höre dem Regen zu und Gespräche mit dem Enkel\n6. August 2025: Johanna Dombois liest aus Kürzestgeschichten\, Miniaturen\, Mikrotexte Bedachte und Unbedachte\n7. August 2025: Angela Steidele liest aus Rosenstengel \n8. August 2025: Hanka Meves liest aus Die Komponistin von Köln\n9. August 2025: Bastian Schneider liest aus DIE LIEBE DER KORALLEN\n10. August 2025: Jennifer de Negri liest Lyrik aus Reise nach BABYlon\n11. August 2025: Amelie Soyka liest „Lauter zischende kleine Raketen“ aus der Anthologie Tanzen und tanzen und nichts als tanzen\n12. August 2025: Joachim Geil liest aus Heimaturlaub \n13. August 2025: Andreas Brettschneider liest Ferien auf Khnomo – eine unerhörte Geschichte \n14. August 2025: Christina Bacher liest aus Die Letzten hier. Köln im sozialen Lockdown (Lesung über Obdachlosigkeit und Kölner Hilfsprojekte)\n15. August 2025: Bettina Hesse liest „Museum der einzigartigen Dinge“ aus dem Band Schwarz ist weiß\n16. August 2025: Nasima Razizadeh liest aus Die Goldwaage. Gedichte\n17. August 2025: Myriane Angelowski liest aus Kölner Vergeltung\n18. August 2025: Tankred Lerch liest aus Es muss wie ein Unfall aussehen\n19. August 2025: Sabine Schiffner liest Lyrik aus ay. die mondin\n20. August 2025: Jutta Riedel liest aus Mokrosch\n21. August 2025: Selim Özdogan liest Kurzgeschichten aus Ihr kriegt uns hier nicht raus\n22. August 2025: Leonhard Prandini liest Zocken\n23. August 2025: Alexander Weinstock liest aus lazarus in den dingen und Paul Jennerjahn liest aus Die Gefährdung der Jugend\n24. August 2025: Christoph Danne liest Texte passend zum Thema Mit Christoph Danne durch Europa – Gedichte von Kopenhagen bis Tunis\n25. August 2025: Valerie Bendorf liest aus Die Tage mit Dir\n26. August 2025: Jürgen Nendza liest Lyrik und zeigt Hörbeispiele aus dem Klangskulpturen-Projekt „Sagen die Luftwurzeln“\n27. August 2025: Dorothee Merkel liest aus Stuart Turtons Der letzte Mord am Ende der Welt (aus dem Englischen von Dorothee Merkel)\n28. August 2025: Traudl Bünger liest aus Eisernes Schweigen. Das Attentat meines Vaters. Eine deutsche Familiengeschichte.\n29. August 2025: Mathias Berg liest aus Die Kriminalistinnen – Der stumme Zeuge\n30. August 2025: Adrian Kasnitz liest aus dem Gedichtband nicht fisch von Ana Pepelnik (Übersetzung aus dem Slowenischen u.a. von Adrian Kasnitz)\n31. August 2025: Mirjam Kay Mashkour liest aus  Star Girl Space Boy und ihrem aktuellen Romanprojekt Arrivist\, der 2026 erscheint\n\nSeptember \n\n1. September 2025: Lina Thiede liest komische Kurzgeschichten „Oma-Texte“\n2. September 2025: Gerrit Wustmann liest Kurzgeschichte aus der Storysammlung Nichts daran ist witzig\n3. September 2025: Liane Dirks liest „Domplatte“ aus dem Band Köln literarisch\n4. September 2025: Tobias Schulenburg liest aus Neue Sachlichkeit\n\nMehr Infos zu den einzelnen Lesenden finden sich auf der Website von Nimm Platz – Neumarkt oder auf den Instagram-Kanälen von Nimm Platz – Neumarkt oder der Literaturszene Köln. Die feierliche Eröffnung findet am 9. Juli 2025 mit musikalischem Programm und einer Ansprache von Oberbürgermeisterin Henriette Reker statt. Den Abschluss bildet ein öffentliches Fest am 5. September 2025 mit Live-Musik und DJs. \nAlle Veranstaltungen sind kostenfrei und ohne Anmeldung zugänglich. \n 
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SUMMARY:Neumarkt – Nimm Platz: Cinema4 Woman Life Freedom: 16 Frauen – ein Dokumentarfilm von Bahar Ebrahim
DESCRIPTION:Sechzehn Iranerinnen sprechen offen über ihr Leben\, ihre Vergangenheit\, ihre Einsamkeit und die Liebe. Alltagsnah und authentisch porträtiert Bahar Ebrahim Frauen aus vier verschiedenen Generationen. Eines ist allen gemeinsam: Der Glaube an die Magie des Lebens und den Zauber der Liebe. Der Dokumentarfilm zeigt einen weitgehend unbekannten Iran\, ausschließlich aus der Sicht von Frauen. Die Schicksale der sechzehn Teheranerinnen bringen uns die Lebensrealitäten von Frauen in einer patriarchalischen Gesellschaft nahe\, aber auch ihren Drang nach Freiheit und Selbstbestimmung. Nach der Vorführung laden wir zu einem Gespräch mit der Filmemacherin Bahar Ebrahim ein. Für „16 Frauen“ gewann sie den „World Woman Awards 2018″. \nFree Human ist eine im September 2022 gegründete Initiative\, die sich als Sprachrohr für unterdrückte Menschen im Iran einsetzt. Sie organisiert Menschenketten\, Mahnwachen\, Vorträge\, Demos und Informationsabende zum Thema Iran. Die Initiative ist parteiunabhängig. Religiöse und politische Zugehörigkeiten spielen keine Rolle\, solange die Freiheit und Rechte anderer geachtet werden. \nSeit zehn Jahren gibt das iranische Film-Festival „Visions of Iran“ neue und ungewohnte Einblicke in das isolierte Land. Die Ausgabe 2023 stand im Zeichen von „Frau\, Leben\, Freiheit“ – zu einer Zeit\, in der die Proteste der iranischen Bevölkerung unter massiven Menschenrechtsverletzungen\, bis hin zu Morden und Hinrichtungen\, niedergeschlagen werden. Die nächste Ausgabe von Visions of Iran wird am 30. September bis 1. Oktober 2023 im Filmforum NRW stattfinden. \n„Neumarkt – Nimm Platz“ ist eine Kooperation der Kulturverwaltung der Stadt Köln mit rund 60 Kulturmacher*innen der Stadt. Bis Ende August gibt es ein vielfältiges\, kostenloses Veranstaltungsprogramm im Pavillon der Künstlerin Erika Hock sowie die Open-Air-Ausstellung „Mittendrin“ des Kölner Fotografen Wolfgang Zurborn. \nBild: © Bahar Ebrahim
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SUMMARY:Neumarkt – Nimm Platz: Kölner Literatursommer – Sebastian Loth liest aus "Der Fuchs\, der keine Gänse beißen wollte"
DESCRIPTION:Jakob ist der kleinste Fuchs im Wald. Doch eines Tages soll auch er erwachsen werden und Gänse fressen! Das schmeckt ihm gar nicht… \nSebastian Loth ist Autor und Illustrator aus Köln. Für diese multimediale Live-Lesung hat er die farbintensiven Bilder seines Bilderbuches liebevoll animiert und mit Geräuschen und Musik unterlegt. So entstand eine Verdichtung von Bild und Ton\, die fast schon einem Kinoerlebnis nahekommt. Im Mittelpunkt steht ein kleiner Fuchs\, der lieber seinen eigenen Weg geht – auch wenn ihn dieser am Ende wieder nach Hause führt. \nEine ruhig-rasante Geschichte mit überraschenden Wendungen für neugierige Zuschauer ab drei Jahren. Im Anschluss an die 20-minütige Lesung zeigt der Autor noch eine bissige Bastelidee mit Klopapierrollen und steht für Signierung seiner Bücher zur Verfügung. \nDer Verein Literaturszene Köln hat sich 2018 mit dem Ziel gegründet\, alle Themen rund um das literarische Leben in Köln sichtbar zu machen. Zudem möchten die 22 Akteur*innen auch auf die Arbeitsbedingungen im Literaturbetrieb aufmerksam machen und sich aktiv für eine lebendige Literaturszene Köln einsetzen. \n„Neumarkt – Nimm Platz“ ist eine Kooperation der Kulturverwaltung der Stadt Köln mit rund 60 Kulturmacher*innen der Stadt. Bis Ende August gibt es ein vielfältiges\, kostenloses Veranstaltungsprogramm im Pavillon der Künstlerin Erika Hock sowie die Open-Air-Ausstellung „Mittendrin“ des Kölner Fotografen Wolfgang Zurborn. \nBild: © Verlag Lappan
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SUMMARY:Neumarkt – Nimm Platz: FROM HERE. Ein Film von Christina Antonakos-Wallace
DESCRIPTION:Der Film FROM HERE erzählt die Geschichten von Tania\, Sonny\, Miman und Akim – vier junge Künstler*innen und Aktivist*innen\, die als Kinder von Migrant*innen\, ihre Zugehörigkeit in einer Zeit des weltweit zunehmenden Nationalismus neu definieren. Sie kämpfen um ihre Staatsbürgerschaft\, gründen Familien und eröffnen sich Räume\, um ihre Kreativität auszuleben. Über ein Jahrzehnt hinweg begleitete der einfühlsame und nuancierte Dokumentarfilm ihr Leben und fängt ihr Ringen um Zugehörigkeit in Gesellschaften ein\, die ihrer Existenz zunehmend feindlich gegenüberstehen. FROM HERE zeigt nicht nur die Kämpfe einer jungen Generation\, sondern auch ihre enorme Stärke. \nFROM HERE wurde auf dem Human Rights Film Festival London uraufgeführt und lief auf Festivals in ganz Europa\, den USA und Südamerika. Ziel des Films ist es Debatten rund um Migration und Zugehörigkeit zu erweitern und zur Anerkennung mehrfachzugehöriger Lebensrealitäten und globaler Solidarität beizutragen. \nIm Anschluss gibt es ein Gespräch mit dem Protagonisten Miman Jasarovski\, der Impact Producerin Olga Gerstenberger und Elizaveta Khan vom Integrationshaus e. V.. \n„Neumarkt – Nimm Platz“ ist eine Kooperation der Kulturverwaltung der Stadt Köln mit rund 60 Kulturmacher*innen der Stadt. Bis Ende August gibt es ein vielfältiges\, kostenloses Veranstaltungsprogramm im Pavillon der Künstlerin Erika Hock sowie die Open-Air-Ausstellung „Mittendrin“ des Kölner Fotografen Wolfgang Zurborn. \nFoto: © With Wings and Roots Productions
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SUMMARY:Neumarkt – Nimm Platz: Kölner Literatursommer – Margarete von Schwarzkopf liest aus "Der Stein des Todes"
DESCRIPTION:Literaturkritikerin\, Moderatorin und Autorin Margarete von Schwarzkopf stellt ihren brandneuen Krimi „Der Stein des Todes“ vor. Unternehmen Sie mit ihr und der Protagonistin Anna Bentorp eine kriminalistische Zeitreise in die ferne Vergangenheit auf Kreta und tauchen Sie ein in eine düstere Intrige um Habgier\, Neid und Eifersucht. \nDer Verein Literaturszene Köln hat sich 2018 mit dem Ziel gegründet\, alle Themen rund um das literarische Leben in Köln sichtbar zu machen. Zudem möchten die 22 Akteur*innen auch auf die Arbeitsbedingungen im Literaturbetrieb aufmerksam machen und sich aktiv für eine lebendige Literaturszene Köln einsetzen. \n„Neumarkt – Nimm Platz“ ist eine Kooperation der Kulturverwaltung der Stadt Köln mit rund 60 Kulturmacher*innen der Stadt. Bis Ende August gibt es ein vielfältiges\, kostenloses Veranstaltungsprogramm im Pavillon der Künstlerin Erika Hock sowie die Open-Air-Ausstellung „Mittendrin“ des Kölner Fotografen Wolfgang Zurborn. \nFoto: © Ingo Winkelstroeter
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SUMMARY:Neumarkt – Nimm Platz: BoysenBlack und Wildberry
DESCRIPTION:BoysenBlack und Wildberry – wie sich in der Boysenbeere die Brom- und Loganbeere kreuzen\, so verbinden sich in den fotografischen Arbeiten von Philipp Treudt und Jakub Končír Tag und Nacht zu einem immersiven Diskurs über die diverse Subkultur Kölns. Mehrere Monate lang begleiteten die Fotografen die Musikformate SOUND SOUND und Funky Bambi und zeigen die Künstler*innen in ihrem Alltag sowie im kulturellen Kontext nach einer vom Stillstand geprägten Zeit. \nWährend Philipp Treudt tagsüber ins private Umfeld der Künstler*innen eintaucht\, begleitet Jakub Končír diese nachts in der Bar „Zum scheuen Reh“ zu ihren musikalischen Performances. So gehen beide Fotografen vor allem der Frage nach\, inwieweit eine weltweite Krise Lebensweisen und -einstellungen von Künstler*innen beeinflusst hat\, was gleichgeblieben ist und was sich für sie verändert hat. Die Antwort findet sich im Kontrast der fotografischen Arbeiten\, die nicht nur Neuorientierung und Isolation\, sondern auch Austausch und Gemeinschaftsgefühl von Künstler*innen und Publikum aufzeigen. Auf diese Weise zeigt sich die besondere Bedeutung des Musikclubs als prägender Bestandteil des kulturellen Lebens einer Großstadt – eine Heterotopie\, die in Zeiten des Stillstands nicht statisch geblieben ist\, sondern sich vor dem Hintergrund des gesellschaftlichen Wandels stets weiterentwickelt hat. \nDivers\, intim\, berauschend – so dokumentiert BoysenBlack und Wildberry die Identitätssuche einer Lockdown-Generation als synergetischen Befreiungsschlag von den Einschränkungen der Pandemiezeit und porträtiert im Zuge dessen ein kollektives Ausleben lange zurück gestellter kultureller Sehnsüchte. \n(Text: Thomas Venker und Šimon Končír) \nDer aus Berlin stammende Fotograf Jakub Končír begleitete das Berghain lange Zeit und war einer der wenigen\, die dort fotografieren durften. Der aus Köln stammende Philipp Treudt dokumentiert mit verschiedenen Buch- und Ausstellungsprojekten das Kölner Nachtleben und die damit verbundene Subkultur. Für die aktuelle Arbeit BoysenBlack und Wildberry arbeiten Jakub Končír und Philipp Treudt erstmals zusammen. \n„Neumarkt – Nimm Platz“ ist eine Kooperation der Kulturverwaltung der Stadt Köln mit rund 60 Kulturmacher*innen der Stadt. Bis Ende August gibt es ein vielfältiges\, kostenloses Veranstaltungsprogramm im Pavillon der Künstlerin Erika Hock sowie die Open-Air-Ausstellung „Mittendrin“ des Kölner Fotografen Wolfgang Zurborn. \nFoto: © Jakub Končír
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SUMMARY:Neumarkt – Nimm Platz: Schutztiere für den Neumarkt
DESCRIPTION:Bärbel Lange vom Kunsthaus KAT18 malt Schutztiere auf Teppichen aus Malervlies. Mit dem Architekt*innen-Kollektiv raumlaborberlin entwickelt sie daraus räumliche Interventionen und architektonische Elemente\, die gleichzeitig eine Sichtbarkeit herstellen für Künstler*innen\, die von Marginalisierung betroffen sind. Bärbel Lange arbeitet im Künstler*innen-Kollektiv X-SÜD an der Umsetzung des Modellprojekts „Inklusives Kunsthaus Kalk“. Gemeinsam mit wohnungslosen Menschen vom Neumarkt möchte Bärbel Lange Schutztiere für den Platz gestalten. \nKunsthaus KAT18 ist ein Kunstraum in Köln mit Ateliers\, einem Projektraum und einer Galerie mit Kaffeebar. Wir bieten Künstler*innen mit Assistenzbedarf professionelle Arbeitsbedingungen. Gefördert werden künstlerische und kulturelle Prozesse\, mit dem Ziel\, die Lebensbedingungen der Künstler*innen der Ateliergemeinschaft in der Gesellschaft zu verbessern. Die individuelle Förderung der Künstler*innen und strukturelle Forderungen nach Inklusion im Kulturbetrieb gehen dabei Hand in Hand. Der Austausch und die Zusammenarbeit mit anderen Künstler*innen und Kultureinrichtungen sind fester Bestandteil. \n„Neumarkt – Nimm Platz“ ist eine Kooperation der Kulturverwaltung der Stadt Köln mit rund 60 Kulturmacher*innen der Stadt. Bis Ende August gibt es ein vielfältiges\, kostenloses Veranstaltungsprogramm im Pavillon der Künstlerin Erika Hock sowie die Open-Air-Ausstellung „Mittendrin“ des Kölner Fotografen Wolfgang Zurborn. \nFoto: (c) Jennifer Rumbach
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SUMMARY:Neumarkt – Nimm Platz: Circusmovie und Juggling
DESCRIPTION:Die Kurzfilme zeigen Zirkus in ungewohnter Umgebung. In Räumen\, in denen Zirkus als Kunstform normalerweise nicht einfach so stattfindet: Im Wald\, in einem Supermarkt\, auf einem Bauernhof\, in einem Skatepark und auf einer Fußgängerbrücke. Immer wieder wird das Video gestoppt und Live Jonglage nimmt die Bewegung auf. Jonglieren werden Jonas Schiffhauer\, Benjamin Richter und Christoph Rummel. Die Kurzfilme wurden vom Kölner Kollektiv „Raum für Zirkus“ produziert. „Circusmovie und Juggling“ gibt Einblicke in Zeitgenössischen Zirkus\, eine interdisziplinäre Kunstform. \n„Neumarkt – Nimm Platz“ ist eine Kooperation der Kulturverwaltung der Stadt Köln mit rund 60 Kulturmacher*innen der Stadt. Bis Ende August gibt es ein vielfältiges\, kostenloses Veranstaltungsprogramm im Pavillon der Künstlerin Erika Hock sowie die Open-Air-Ausstellung „Mittendrin“ des Kölner Fotografen Wolfgang Zurborn. \nFoto: © Raum für Zirkus
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SUMMARY:Neumarkt – Nimm Platz: Kölner Literatursommer – Jürgen Nendza liest aus "Auffliegendes Gras"
DESCRIPTION:Jürgen Nendza liest aus seinem Gedichtband „Auffliegendes Gras“\, der 2022 im Leipziger Poetenladen Verlag erschienen ist. Seine Gedichte erinnern mit sprachlicher Sinnlichkeit und feinem Gespür an das\, was in der Welt verloren geht\, und erweisen sich als Seismographen des Verletzlichen. Dabei versetzen sie uns immer wieder ins Staunen. Sei es über die Formationen von Starenwolken\, über die schlankstämmige Eberesche oder über Mausohren im Kreisverkehr. Die Panoramen reichen von Topographien industrieller Zerstörung am Beispiel des Rheinischen Braunkohletagebaus bis zum Labyrinth der Mythologie\, verschmelzen Natur- und Denkräume und überführen genaueste Detail-Beobachtungen zu einem lyrischen Fluss\, in dem sich innere und äußere Zeit auflösen und Unscheinbares am Rande der Wahrnehmung erkennbar wird. Es sind Gedichte\, die in Tableaus von irritierender Schönheit\, von Verlusten und beglückenden Momenten erzählen. \nDer Verein Literaturszene Köln hat sich 2018 mit dem Ziel gegründet\, alle Themen rund um das literarische Leben in Köln sichtbar zu machen. Zudem möchten die 22 Akteur*innen auch auf die Arbeitsbedingungen im Literaturbetrieb aufmerksam machen und sich aktiv für eine lebendige Literaturszene Köln einsetzen. \n„Neumarkt – Nimm Platz“ ist eine Kooperation der Kulturverwaltung der Stadt Köln mit rund 60 Kulturmacher*innen der Stadt. Bis Ende August gibt es ein vielfältiges\, kostenloses Veranstaltungsprogramm im Pavillon der Künstlerin Erika Hock sowie die Open-Air-Ausstellung „Mittendrin“ des Kölner Fotografen Wolfgang Zurborn. \n\n\nFoto: (c) Jürgen Nendza
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SUMMARY:Neumarkt – Nimm Platz: Salon Mortale mit Miss Cherrywine
DESCRIPTION:Miss Cherrywine ist eine Kölner Sängerin\, Songschreiberin und Veranstalterin der Reihe „Salon Mortel„. Durch ihre Musik und ihre Veranstaltungen möchte sie Menschen dazu ermutigen\, sich mit dem Tod auseinanderzusetzen und die Angst davor zu mindern. In ihren Konzerten behandelt sie Themen wie Tod\, Sterben und Trauer auf emotionale und unterhaltsame Weise. Ihr Programm für „Neumarkt – Nimm Platz“ besteht aus Liedern über Vergänglichkeit und Abschiede. \nDie Künstlerin möchte ihr Publikum behutsam an diese schwierigen Themen heranführen und zum bewussten Leben und Feiern ermutigen. \nIhr neues Soloprogramm „Salon Mortel“ wird im nächsten Jahr starten. In diesem Jahr tritt sie unter anderem am 17. September 2023 im Haus der Springmaus in Bonn auf. Zusammen mit ihrem Duo „Schön mit Abgrund“ präsentiert sie selbstgeschriebene Lieder mit dunklem Humor. Als Sängerin der Kölner Bigband „Ballroom Syndikat“ wird sie am 15. Oktober 2023 in der neuen Revue „Good Rockin‘ Tonight„ im Kölner Senftöpfchen Theater auftreten. \n„Neumarkt – Nimm Platz“ ist eine Kooperation der Kulturverwaltung der Stadt Köln mit rund 60 Kulturmacher*innen der Stadt. Bis Ende August gibt es ein vielfältiges\, kostenloses Veranstaltungsprogramm im Pavillon der Künstlerin Erika Hock sowie die Open-Air-Ausstellung „Mittendrin“ des Kölner Fotografen Wolfgang Zurborn. \nFoto: © Miss Cherrywine
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SUMMARY:Neumarkt – Nimm Platz: Kölner Literatursommer – Schnittstellen – Ein Lesekonzert von Angelika Hensgen und Christina C. Messner (Violinistin)
DESCRIPTION:Schnittstellen\, Verwirrung und la mer. Ein Lesekonzert mit Angelika Hensgen\, Autorin\, und Christina C. Messner\, Komponistin und Violinistin. Die beiden Künstlerinnen verknüpfen in ihrer Präsentation Worte und Klänge auf Augenhöhe. Die Sounds eröffnen einen kommunikativen Wahrnehmungsraum\, der sich dem Verbalen annähert\, während die Rezeption der Worte über den kognitiven Prozess hinaus eine emotionale Öffnung erfährt. Es entsteht ein interdisziplinärer Vortrag\, der auf mehreren Ebenen sinnlich erfahrbar ist. \nDer Verein Literaturszene Köln hat sich 2018 mit dem Ziel gegründet\, alle Themen rund um das literarische Leben in Köln sichtbar zu machen. Zudem möchten die 22 Akteur*innen auch auf die Arbeitsbedingungen im Literaturbetrieb aufmerksam machen und sich aktiv für eine lebendige Literaturszene Köln einsetzen. \n„Neumarkt – Nimm Platz“ ist eine Kooperation der Kulturverwaltung der Stadt Köln mit rund 60 Kulturmacher*innen der Stadt. Bis Ende August gibt es ein vielfältiges\, kostenloses Veranstaltungsprogramm im Pavillon der Künstlerin Erika Hock sowie die Open-Air-Ausstellung „Mittendrin“ des Kölner Fotografen Wolfgang Zurborn.
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SUMMARY:Neumarkt – Nimm Platz: Klassische Klänge am Neumarkt
DESCRIPTION:Die Sängerin Anna Moog mit ihrem hervorragenden Duopartner James Martin und der bezaubernden Pianistin Meghan Behiel präsentieren Klassische Klänge am Neumarkt\, mit wunderschönen berühmten Klassischen Melodien. Erleben Sie ein musikalisches Feuerwerk mit Künstlern aus Canada\, Australien und Georgien. Oper\, Operette und Musical – Musik für Herz und Seele! Das Publikum darf sich auf klassische Überraschungen freuen\, begleitet von einer georgischen Weinverkostung. \nDie georgische Sopranistin Anna Moog wurde in eine Familie professioneller Musiker hineingeboren\, was ihre musikalische Entwicklung enorm beeinflusste. Anna hat ihr Masterstudium am Konservatorium in Tiflis und an der Hochschule für Musik und Tanz Köln in der Klasse von Professorin Brigitte Lindner Absolviert. \nDer Australier James Martin studierte an der Guildhall School of Music and Drama\, London und an der Staatlichen Hochschule für Musik Mannheim. Meisterkurse folgten bei Helmut Deutsch\, Emma Kirkby\, Graham Johnson und Nancy Argenta. Außerdem war er Stipendiat des Richard Wagner Verbandes\, Mannheim. \nDie Pianistin Meghan Behiel stammt gebürtig aus Calgary\, Kanada\, und konzertiert regelmäßig in ganz Europa und Nordamerika. Als eine gefragte Solistin und Kammermusikerin wird Meghans „einzigartiger Ausdruck“ und „ihr großartiges Verständnis für musikalische Details“ wahrgenommen (Berner Zeitung). \n„Neumarkt – Nimm Platz“ ist eine Kooperation der Kulturverwaltung der Stadt Köln mit rund 60 Kulturmacher*innen der Stadt. Bis Ende August gibt es ein vielfältiges\, kostenloses Veranstaltungsprogramm im Pavillon der Künstlerin Erika Hock sowie die Open-Air-Ausstellung „Mittendrin“ des Kölner Fotografen Wolfgang Zurborn.
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