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SUMMARY:NIMM PLATZ – Tobias Schulenburg liest aus „Neue Sachlichkeit“
DESCRIPTION:Tobias Schulenburg (*1987) schreibt und zeichnet\, lebt in Köln. 2025 erscheint von ihm Neue Sachlichkeit\, sein zweites Buch bei der Kölner parasitenpresse und sein erster Roman. Für Nimm Platz wird er daraus vorlesen. \nIn Neue Sachlichkeit versucht ein bald nicht mehr junger Schriftsteller\, durch die Tage zu kommen\, indem er sie beschreibt – auch\, wenn die Tage manchmal gar nicht so viel hergeben. Zuerst auf kleinem Fuß in Köln lebend\, verschlägt es ihn schließlich für Schreibaufträge nach Bielefeld\, Berlin und Münster. Dort wird er von Passanten auf der Straße angequatscht und beobachtet Insekten im Park\, pinkelt wild\, geht zu McDonald’s und kauft sich vom Stipendiengeld Kleider\, die er trägt\, wenn er allein ist. Manchmal ruft er auch seine Brüder oder seine Mutter an: Sie erzählt ihm dann\, was sein Alkohol-kranker Vater neues Absurdes getan hat – an seine Söhne erinnert sich der Vater schon lange nicht mehr. Neue Sachlichkeit ist eine Mediation auf den Alltag und das\, was er verbirgt. \nFoto: (c) David Mailaender
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Liane Dirks liest „Domplatte“ aus dem Band „Köln literarisch“
DESCRIPTION:Wo und wie spielen sich Geschichten ab? \nNicht im Dom\, sondern vor dem Dom\, behauptet die Schriftstellerin Liane Dirks. Hier sammeln sich Junge und Alte\, Reiche und Arme\, die Heimatlosen und die tief Verwurzelten. Für einen kurzen Moment trifft alles aufeinander\, Liebe\, Hass\, Parolen und schöne Worte.  Zufällige Begegnungen können manchmal das ganze Leben verändern. Es sind Momentaufnahmen und zugleich Schicksale\, seit Jahrhunderten geht das schon so. Vergänglichkeit und Ewigkeit prallen aufeinander. Und was ist das nun: das Leben? Wenn alles so schnell vorüberzieht? Feststeht: Jedes einzelne ist kostbar und es lohnt sich immer davon zu erzählen. Denn das eine Detail spricht für das große Ganze. Weil Erzählen aber etwas ganz anderes ist als Erklären bleibt im Zentrum dennoch der Dom: Symbol für das Geheimnisvolle unserer Existenz. \nFoto: (c) Bettina Fürst-Fastré
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Gerrit Wustmann liest Kurzgeschichte aus der Storysammlung „Nichts daran ist witzig“
DESCRIPTION:Stell dir vor\, eines Morgens steht Herr Gräber vom Bürgeramt vor deiner Tür und sagt: Du existierst nicht! Samt amtlicher Unterlagen. Und langsam schleicht der Bürokratiehorror in deine Glieder. Wie kommst du da wieder raus? Klingt nicht witzig? Ist es auch nicht … oder vielleicht doch ein ganz klein wenig. \nDie Geschichte von Herrn Gräbers Besuch erzählt der Kölner Autor Gerrit Wustmann in der Lesung aus seiner Storysammlung „Nichts daran ist witzig“\, außerdem stellt er sein neues Buch „Sterben in deinem Geweih“ vor. \n„Wustmann kitzelt das Unbehagen hervor\, das im Alltag gut verschleiert hinter Wohlstand und Gewohnheit sitzt\, lässt uns balancieren zwischen Genuss am Horror und offenem Schrecken. Seine Geschichten entfalten eine enorme Sogwirkung.“ (booknerds.de)
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Lina Thiede liest Kurzgeschichten aus „Oma-Texte“
DESCRIPTION:Leni sucht nach einer Vorlage für ihr Leben. Da bieten ihr die Großmutter und deren Traditionsbewusstsein eine Richtung\, die sie ab und an einschlägt\, um sich sicher zu fühlen. Aber all das schürt Generationenfragen\, stellt das Frausein in Frage und ebenso die damit verbundenen Erwartungen und Konventionen. \nDie „Oma-Texte“ schwanken zwischen autofiktional und surreal und gleiten oft ab ins Komische. Die Kurzgeschichten wurden bereits mehrfach ausgezeichnet. „Vier Damen“ gewann 2022 den hr2-Literaturpreis\, „Wieso trägst du den Ring nicht“ stand u. a. auf der Shortlist für den erostepost-Literaturpreis und wurde kürzlich in Italienische übersetzt. Beide Texte werden am 1. September vorgelesen und stellen sich folgenden Fragen: Wie sehr lohnt es sich\, wenn man sich das Zeitungs-Abonnement teilt? Wie sehr darf sich die Familie in die Hochzeitsvorbereitungen einmischen? Und könnte man die Hochzeitsfeier theoretisch in einem Postauto ausrichten? \nFoto: (c) Kayla Meyer \n 
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Mirjam Kay Mashkour liest aus „Star Girl Space Boy“ und ihrem aktuellen Romanprojekt „Arrivist“\, der 2026 erscheint
DESCRIPTION:Mirjam Kay Mashkour\, kurz „Mkay“\, ist freie Schriftstellerin aus Aachen. Für ihren Debütroman und ihr zweites Manuskript wurde sie mit dem Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium 2024 ausgezeichnet. \nDie groteske Dystopie „Star Girl Space Boy“ (LeeBooks Verlag\, 2024) handelt von einem karriere-besessenen Paar in einer technologisch weit fortgeschrittenen\, doch emotional verkümmerten Cyberpunk-Welt. \nMashkours zweiter Roman erzählt von einer Anarchistin\, die unglücklicherweise in einem Verwaltungsjob beim Staat gelandet ist\, wo sie Wohngeldanträge bearbeitet. Gemeinsam mit einem Kollektiv unterschiedlicher autonomer Gruppen besetzt sie ein ehemaliges Kloster\, das von der korrupten Immobilienfirma dem Verfall überlassen worden war. Doch je erfolgreicher Lexis Aktivismus voranschreitet\, desto mehr ist ihr Job und damit ihre Existenz gefährdet. \nMashkour liest Auszüge aus ihrem Debüt und dem neuen\, noch unveröffentlichten Roman. \nFoto: (c) Thiemo Rudolph
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Adrian Kasnitz liest aus dem Gedichtband „nicht fisch“ von Ana Pepelnik. Übersetzung aus dem Slowenischen u.a. von Adrian Kasnitz
DESCRIPTION:Adrian Kasnitz liest nicht fisch\, die Übersetzung von Gedichten der slowenischen Dichterin Ana Pepelnik. Der Band wurde mit dem Horst-Bienek-Förderpreis ausgezeichnet und stand auf der Lyrikempfehlungsliste. „In einem dieser Gedichte sind die Häuser weiß und schweben. Aber die Sprecherin hat sich eine Mütze über Augen und Ohren gezogen. Ana Pepelnik schreibt Verse\, die gecrashten Idyllen gleichen oder dem Lichtschimmer auf einem See voller Dämonen. In ihnen pulst die Sehnsucht nach einer ‚urgeschichte. als alles nur ein einziges / großes herzschlagen war‘. Doch so\, wie die Suche nach Lebendigkeit und Euphorie hier immer schon von Schmerz durchschossen ist\, hat der liedhafte Ton etwas Hypnotisches\, das tranceartige Beruhigung genauso kennt wie Nervosität und Angst.“ (Nico Bleutge) nicht fisch wurde im Team von Amalija Maček & Matthias Göritz sowie Adrian Kasnitz & Thomas Podhostnik übersetzt.
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Mathias Berg liest aus dem dritten Band seiner Retro-Krimireihe „Die Kriminalistinnen – Der stumme Zeuge“
DESCRIPTION:Dezember 1970: Die vierjährige Liese verschwindet spurlos von einem Kinderkarussell – Hinweise sprechen für eine Entführung. Lucia Specht\, Kriminalistin in Ausbildung\, und das Team der Düsseldorfer Polizei setzen alles daran\, den Täter zu finden. Doch während die Ermittlungen auf Hochtouren laufen\, wird Lucia überraschend von höchster Stelle abgezogen: Sie soll verdeckt im berüchtigten Kölner Ganovenmilieu ermitteln. Schon bald überschlagen sich die Ereignisse\, und \nLucia muss eine schwerwiegende Entscheidung treffen. \nMit der dreiteiligen Retrokrimireihe „Die Kriminalistinnen“ erzählt Mathias Berg die Geschichte der ersten Frauen\, die ab 1969 in Westdeutschland gleichberechtigt zu Kriminalistinnen ausgebildet wurden. Eine spannende Krimireihe und zugleich eine literarische Reise in die ausgehenden 1960er Jahre – ein buntes\, hoch interessantes Bild einer Zeit\, die unter dem Zeichen eines gesellschaftlichen Umbruchs stand. \nMathias Berg kam 1971 knapp drei Wochen zu früh zur Welt\, weil der Nachbar tags zuvor seine Frau erschoss. Er schreibt seit seinem 14. Lebensjahr\, ist verheiratet und lebt in Köln und in der Vulkaneifel.
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Traudl Bünger liest aus „Eisernes Schweigen. Das Attentat meines Vaters. Eine deutsche Familiengeschichte.“
DESCRIPTION:Schon als Kind wusste Traudl Bünger\, dass ihren Vater ein Geheimnis umgibt über das er stets eisern schwieg. Nach seinem plötzlichen Tod macht sie sich auf die Suche\, liest Akten\, spricht mit Familienmitgliedern\, durchstöbert die Dinge\, die ihr Vater hinterließ. Sie findet einmal mehr bestätigt\, was sie immer wusste und was ihr noch heute unerklärlich ist: Ihr Vater war ein Rechtsextremist. Und nicht nur das: als junger Mann hat er Bomben gelegt. Mit tödlichem Ausgang. \nIn Ihrem Buch „Eisernes Schweigen“ blickt Traudl Bünger in die Abgründe ihrer Familiengeschichte. Sie führt uns außerdem tief in die Historie der Bundesrepublik und zeigt uns ein junges Land\, das sich neu positionierten muss und dabei die langen Schatten seiner Vergangenheit übersieht. Ein Land\, das genau gleichzeitig seine große Kraft entdeckt: Studentinnen und Studentinnen die rechte Umtriebe dokumentieren\, die Holocaust-Leugnung anprangern. Tausende Menschen\, die gegen menschenfeindliche Positionen auf die Straße gehen. Ein Abend über die Gefahr\, in der unsere Demokratie sich von Beginn an befand – und über die Kraft\, sich aus ihnen zu befreien. \n„Ein sehr wichtiges Buch für dieses Land\, in dem die braune Vergangenheit immer größere Schatten auf die Gegenwart wirft.“ (Farin Urlaub) \nTraudl Bünger\, Kulturvermittlerin und Autorin\, wurde für die Arbeit an »Eisernes Schweigen« vom Fritz-Bauer-Institut unterstützt\, außerdem mit dem Wellershoff-Stipendium der Stadt Köln\, dem Autor:innenstipendium der Kunststiftung NRW und dem Arbeitsstipendium des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft NRW ausgezeichnet. Traudl Bünger lebt in Köln.
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Dorothee Merkel liest aus Stuart Turtons „Der letzte Mord am Ende der Welt“ (aus dem Englischen von Dorothee Merkel)
DESCRIPTION:Es wird der Beginn der deutschen Übersetzung von Stuart Turtons Roman Der letzte Mord am Ende der Welt gelesen. \nEin mysteriöser Nebel hat die Erde zerstört und die Menschheit so gut wie ausgelöscht. Nur eine kleine Gruppe von Überlebenden konnte sich auf eine abgelegene griechische Insel retten\, die bisher dank eines komplizierten Abwehrsystems vom Nebel verschont blieb. Doch durch den Ehrgeiz einer Wissenschaftlerin werden Ereignisse in Gang gesetzt\, die auch diese letzte Bastion zu vernichten drohen. Nachdem die Erinnerungen sämtlicher Personen ausgelöscht wurden\, bleiben einer Ermittlerin 107 Stunden Zeit\, um einen Mord aufzuklären und so das Aussterben der Menschheit zu verhindern. \nDies ist nach Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle und Der Tod und das dunkle Meer der dritte Roman von Stuart Turton\, der als freiberuflicher Reisejournalist arbeitet und mit seiner Frau und Tochter in London lebt. Dorothee Merkel lebt als freie Übersetzerin in Köln und in der Eifel. Zu ihren Übertragungen aus dem Englischen zählen Werke von Edgar Allen Poe\, John Banville\, John Lanchester und Monica Ali.
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Jürgen Nendza liest Lyrik und lädt ein zu einem Pre-Listening von „Sagen die Luftwurzeln“
DESCRIPTION:Jürgen Nendza entführt uns mit seinen Gedichten ins Hochmoor\, genauer ins „Hohe Venn“\, lässt uns mit einer Starenwolke auffliegen in die Metamorphosen poetischer Imagination. Zugleich lädt er uns zu einem Pre-Listening ein. „Sagen die Luftwurzeln“ heißt sein aktuelles Klangskulpturen-Projekt\, das er in Zusammenarbeit mit SchauspielerInnen Lou Strenger\, Bibiana Beglau\, André Kaczmarczyk und Aram Tafreshian\, den Filmmusikern Florian van Volxem und Sven Rossenbach sowie dem Kontrabassisten André Nendza unter Regie von Matthias Kratzenstein auf die Beine gestellt hat. Der Tonträger wird im Oktober erscheinen\, erste Hörspiele aus diesem von der Kunststiftung NRW gefördertem Projekt gibt es exklusiv auf dem Neumarkt zu hören. \nJürgen Nendza veröffentlichte zuletzt im Leipziger Poetenladen Verlag den Gedichtband „Auffliegendes Gras“ und wurde 2023 mit dem Wilhelm-Lehmann- Literaturpreis ausgezeichnet.
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DESCRIPTION:Die Dellbrückerin Valerie Bendorf liest aus „Die Tage mit dir“\, erschienen im Piper Verlag – einem herzerwärmenden Roman über zwei Jahrzehnte pralles Leben und diese magischen Tage von damals … Und wer schon immer mal nach Schottland wollte\, bekommt Inspiration für seine Reise! \nEs ist der Sommer 2001\, ein Internat in den Highlands\, Abschlussball. Hanna aus Berlin und der Schotte Neil geben sich in aller Freundschaft ein Versprechen: Sie werden einander immer Unterschlupf bieten. Als Pfand für den Pakt behält Neil einen Notfallkoffer von Hanna\, sie nimmt seinen mit nach Berlin. Schon bald beschleicht sie die Ahnung\, dass neben Zahnbürste und Lieblingskleid auch ihr Herz in Schottland geblieben sein könnte. Doch dann schlägt das Leben zu: Man sieht sich zu selten\, der Koffer wird vom Ziel der Sehnsucht zum fernen Trost und schließlich zur Anekdote. Bis einer vor der Tür des anderen steht …
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Von Belfast nach Athen. Christoph Danne liest Gedichte aus Europa
DESCRIPTION:Der Kölner Schriftsteller Christoph Danne bringt neue Texte von unterwegs mit zum Neumarkt: es sind beiläufige Szenen und Skizzen\, der Geschmack von Sand und Erde\, Salz und Zitronen\, ein Album von Bildern aus der Fremde\, die ins Vertraute reichen. Metropolen und Provinzen. Die Gedichte sind eine Einladung\, sich der Neugier auszuliefern. \nEine Reise zu Orten\, die man noch nie gesehen hat\, ist immer auch eine Reise auf den Spuren seiner selbst; und Passanten auf Marktpätzen und in der Metro führen immer auch Varianten eigener Selbstgespräche. Danne hat sich der poetischen Vermessung der mediterranen Küsten verschrieben\, dem Sound der Städte und ihren Bahnhöfen\, den stillen Nächten in den Hotels zwischen La Rochelle und Bastia\, Solothurn und Barcelona\, Belfast und Athen.
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Alexander Weinstock liest aus „Die Gefährdung der Jugend“ und Paul Jennerjahn liest aus „lazarus in den dingen“
DESCRIPTION:Alexander Weinstock liest aus Die Gefährdung der Jugend \nUnwiederbringlich ist die Unschuld\, die jeder heranwachsende Mensch verliert: Die Gefährdung der Jugend lauert in allen Winkeln des Kinderzimmers\, auf dem Schulweg\, beim Blick in den Spiegel und vor allem in der Erinnerung. Die Gedichte aus Alexander Weinstocks inzwischen in dritter Auflage erschienenem Lyrikdebüt Die Gefährdung der Jugend (edition neje tieden 2023) berichten von den Riten der Adoleszenz\, ihrer Tragikomik und den Verlusten\, Wünschen und Sehnsüchten einer Lebensphase\, die auf allen weiteren Wegen und Reisen fortlebt – mit feinem Gespür für zwischenmenschliche Reibungsflächen und dem melancholischen Lächeln dessen auf den Lippen\, der etwas sucht und dabei etwas ganz anderes findet. \nPaul Jennerjahn – lazarus in den dingen \n10.000 Gegenstände besitzt ein durchschnittlicher Mensch in Europa angeblich. Den Dingen wird Warenfetisch\, ihre Verstrickung mit kolonialfossilem Kapitalismus zugeschrieben\, und doch sind sie kulturgeschichtlich Voraussetzung des Menschen. Unter seiner Fuchtel gelten die Gegenstände als tot\, und doch verteidigen ihnen die Gedichte aus lazarus in den dingen ein Eigenleben\, einen poetischen Existenzialismus\, dem Schrank\, dem Korken\, dem Schwamm\, dem Strohhalm\, dem Kissen\, der Murmel\, der Schraube\, den anderen. „In seinen Gedichten aus der Reihe lazarus in den dingen offenbart Paul Jennerjahn seinen ungewöhnlichen und zugleich präzisen Blick für Details und lässt uns Alltagsgegenstände\, bei denen wir zuweilen schon das Gefühl haben\, sie würden demnächst mit uns sprechen\, aus ungewohnten Winkeln betrachten.“ (BELLA triste) \nFotos (v.l.n.r.): Alexander Weinstock\, (c) Max Burk; Paul Jennerjahn\, (c) Malin Pooshoff
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Leonhard Prandini liest aus „Zocken“
DESCRIPTION:Fastfood\, Sun2One und Actiongames –  ein Trip durch die Glücksspiel-Szene der Schälsick\, von Porz-Urbach bis Mülheim Wiener Platz. \nEin Ex-Zocker begibt sich auf die Suche nach einem rückfälligen Freund. Die Automaten haben nun größere Screens und grellere Farben. Doch sonst scheint die Zeit in den Spielotheken völlig stillzustehen. In einer Welt die Kopf steht\, übt das auf den Protagonisten wieder Reiz aus. \nLeonard Prandini ist ein Kölner Schriftsteller und Drehbuchautor. Er studierte Philosophie in Bonn\, Literarisches Schreiben an der Kunsthochschule für Medien Köln und ist Teil des Literaturkollektivs „Hypertext“. 2017 erschien sein Tatsachenroman „Alles Verlorene noch einmal in den Händen halten“ im Retap-Verlag. 2022 war er Stipendiat des Dieter-Wellershoff-Stipendiums der Stadt Köln. Literarisch beschäftigt er sich mit den Themen Identitässuche\, Suchterkrankungen und Freundschaft. Er ist Co-Leiter einer Selbsthilfegruppe für Glücksspielsucht. \nFoto: (c) Charlotte Wulff
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Selim Özdogan liest Kurzgeschichten aus „Ihr kriegt uns hier nicht raus“
DESCRIPTION:Selim Özdogan liest aus seinem noch nicht veröffentlichten Roman Ihr kriegt uns hier nicht raus (Arbeitstitel).\nSchauplatz ist das von 1980 bis 1984 besetzte ehemalige Schwesternwohnheim in der Kerpener Straße. Vor der Kulisse des Kalten Krieges wird die Geschichte einer unwahrscheinlichen Wohngemeinschaft  erzählt\, die es schafft Kultur- und Sprachbarrieren zu überwinden. \nFoto: (c) Lucie Ella
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Jutta Riedel liest aus ihrer Erzählung „Mokrosch“
DESCRIPTION:In naher Zukunft. Szenen einer Vernunftehe. Mokrosch\, ein misanthropischer\, an Gefühlsdingen völlig desinteressierter Mathematiker\, hat genug. Genug vom Leben\, der selbst gewählten Mittelmäßigkeit – von allem. Er beschließt mit der ihm eigenen logischen Konsequenz abzutreten. Jedoch ist ihm alles Eruptive\, alles Spektakuläre zuwider\, also plant er statt eines Fanals das kontinuierliche Absenken seiner Lebenskurve gegen null. Aber in Mokroschs Kalkül fehlt der entscheidende Faktor. Schließlich ist er nicht mit irgendeiner\, sondern der Frau verheiratet. Die Dame diktiert das Geschehen\, und ihr ist nur zu bewusst: Fällt der König\, wäre das Spiel zu Ende … \nJutta Riedel\, freie Theaterregisseurin\, Autorin\, Übersetzerin von Bühnenliteratur und Filmemacherin.
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Sabine Schiffner liest aus ihrem neuen Gedichtband „Ay.Die Mondin.“
DESCRIPTION:In diesem Gedichtband hat sie alle Gedichte versammelt\, die sie während ihres einjährigen Aufenthalts in Istanbul im Jahr 2021 und 2022 geschrieben hat. In den Gedichten wandelt sie durch die Stadt\, trifft auf verlorene Menschen\, betritt vergessene Tempel und mischt sich unter demonstrierende Frauen\, sieht Möwen und Delphinen nach und sucht nach den verschwundenen Pferden der Prinzeninseln. Immer dabei und präsent in allen Texten: Gedichte der großen türkischen Dichter*innen\, die sie inspirier(t)en und auf ihren poetischen Wegen durchs alte und neue Istanbul begleiten. Entstanden ist der Band\, der im Klak-Verlag in Berlin erscheint\, dank zweier Stipendien\, ermöglicht durch das Kulturamt der Stadt Köln und die Kunststiftung NRW.
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Tankred Lerch liest aus „Es muss wie ein Unfall aussehen“
DESCRIPTION:Wenn Tankred Lerch eine Bühne betritt und Short Storys liest\, ist das eine „Lesung 2.0“ und kommt doch eher einem Stand Up gleich\, obwohl er nur vorliest. Lieber im Stehen als im Sitzen\, weil er glaubt\, dass man seinen Bauch dann nicht so sieht. \nLerch arbeitet sich nicht Gag für Gag an einem Thema ab\, sondern überzeugt durch berührende Komik und das humorvoll bis satirisch beobachtete Groteske unseres Alltags. Im Vordergrund steht immer sein ungeklärtes\, persönliches Verhältnis zu sich selbst\, seiner Wahlheimat Köln\, seiner Jugend in einem Schleswig Holsteinischen Kaff nahe Hamburg\, dem Tiffaniehasen (der Liebe seines Lebens) und dem schönsten Kind der Welt. Mit einem präzisen Timing für Komik beschäftigt sich der Autor\, bei dessen Vortrag man zweifelsfrei die Arbeit mit Komikern wie Kurt Krömer und Olaf Schubert heraushören kann\, mit an seiner von Selbstzweifel und Ironie geprägten Existenz und seinem Arrangement mit dieser\, unserer schönen neuen Welt. Manchmal sind es profane Dinge wie misslungenes\, selbstgefertigtes Marzipan\, das er\, als Hommage an seine Mutter (die sich jahrelang durch ungerechtfertigte Reklamationen bereichert hat) klümpchenweise an die Firma Niederegger schickt\, seine akribischen Vorbereitungen auf einen dann gar nicht stattfindenden Streit mit einer Angestellten der Postbankservicehotline\, der Auseinandersetzung mit einem mental übergriffigen Nachbarn\, der Bundeswehr\, der Dauerwelle seines Vaters oder einem gemeinsamen Joint mit Jean Claude van Damme und einem Meerschweinchen auf dem Balkon seiner Eltern. \nBei „Nimm Platz“ liest er Short Storys aus dem Buch „Es muss wie ein Unfall aussehen“
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Myriane Angelowski liest aus „Kölner Vergeltung“
DESCRIPTION:In ‚Kölner Vergeltung‘ wird eine junge Mutter bei einer Messerattacke schwer verletzt. Ihr kleiner Sohn ist unauffindbar. Während Hauptkommissarin Maline Brass bei der Suche nach dem Kind gegen die Zeit kämpft\, wird ihre Kollegin Lou Vanheyden durch einen tragischen Schicksalsschlag zu persönlichen Ermittlungen getrieben. Der Wunsch nach Gerechtigkeit manövriert sie an den Rand der Legalität. Parallel faltet eine verzweifelte Vierzehnjährige wie besessen Papierkraniche\, weil sie fest daran glaubt\, dass ein Herzenswunsch in Erfüllung geht\, wenn sie 1000 Exemplare fertigt gestellt hat. Sie wird herbe enttäuscht und nimmt ihr Schicksal in die Hand … mit verheerenden Folgen. \nKommen Sie vorbei\, tauchen Sie in eine spannende Story ein und nehmen Sie einen kleinen Origami-Kranich* (Glückbringer) mit nach Hause. \n*Solange der Vorrat reicht
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Nasima Razizadeh liest aus „Die Goldwaage“ (Gedichte)
DESCRIPTION:Text und Leben sind in den Gedichten Nasima Sophia Razizadehs nicht voneinander trennbar\, und doch zieht sich zwischen den beiden eine flüssige Grenze. Die Freiheit\, die es ermöglicht\, vom einen ins andere zu fliehen\, ist eine grenzenlose. In dieser Grenzenlosigkeit mäandern und fließen die Texte\, immer wieder mündend in die Sprache selbst. Die Motivik ist sprach-verwurzelter\, sprach-durchwobener Natur\, folgt sinnlich-stilistischen Chimären und thematischen Luftspiegelungen\, legt und verwischt Spuren\, die auf Körper verweisen\, und reicht bis in die griechischen Antike zurück. \nRazizadehs Texte verbinden Kontrastbilder wie Schwere und Leichtigkeit\, Licht und Schatten\, unmittelbare Erfahrung und abstrakte Gedanken zu dichten Geflechten\, die zu einem besonderen Faszinosum aus Natur\, Körperlichkeit und dem Poetischen werden. \nNasima Sophia Razizadeh\, *1991 in Frankfurt/Main. Letzte Publikationen: Die Goldwaage. Gedichte. Wallstein Verlag 2024; Sprache und Meer. Matthes & Seitz Berlin/ Rohstoff 2023. \nFoto: (c) Dirk Skiba
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Bettina Hesse liest „Museum der einzigartigen Dinge“ aus dem Band „Schwarz ist weiß“
DESCRIPTION:Wann ist eine Geschichte eine Erzählung? \nIm „Museum der einzigartigen Dinge“ treffen zwei Holzstückchen in einem Setzkasten aufeinander. Diese beiden\, ein Würfel und ein Treibholz\, schickte ich in den Fluss ans andere Ufer\, und schon war die Geschichte da. \nVon einer ganz anderen Grenzüberquerung erzählt der zweite Text: durch 200 Meter Niemandsland an der Grenze zwischen Polen und der Ukraine laufen unter den Argusaugen von Grenzbeamtenp wie aus Sowjetzeiten – das war Erlebtes erfinden. \nBettina Hesse stellt am 15. August zwei Erzählungen vor: aus der aktuellen Anthologie „Museum der einzigartigen Dinge“ und ihrem letzten Erzählband „Schwarz ist weiß“.
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Christina Bacher liest aus „Die Letzten hier. Köln im sozialen Lockdown“
DESCRIPTION:Auf Plätzen wie dem Kölner Neumarkt treffen sich normalerweise alle – Reisende\, Junkies\, Obdachlose\, Streetworker*innen\, jung und alt. Was aber\, wenn plötzlich eine Pandemie ausbricht und ein Lockdown ausgerufen wird? Dann bleiben nur noch die übrig\, die kein Zuhause haben. Die Kölner Journalistin Christina Bacher\, Chefredakteurin des Straßenmagazins DRAUSSENSEITER\, hat mit Menschen von der Straße ein Buch darüber geschrieben\, wie Obdachlose die Corona-Pandemie in Köln erlebt haben. Neben Texten von Betroffenen selbst\, zieht das Buch „Die Letzten hier – Köln im sozialen Lockdown“ auch Bilanz: Welche Strukturen des Hilfesystems haben sich bewährt? Was hat gut funktioniert\, was gar nicht? Wie kann man vorbeugen\, dass manche Leute in der Not nicht durchs Raster fallen? Denn eins steht fest: Überall da\, wo ein Wille war\, zu helfen\, da war auch ein Weg. Christina Bacher wird von Straßenzeitungsverkäufer*innen unterstützt\, die an dem Buch mitgewirkt haben.
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Andreas Brettschneider liest aus „Ferien auf Khnomo“
DESCRIPTION:erien auf Khnomo – eine unmögliche Reise auf eine mögliche Insel \nWer eine aufregende Reise erleben will\, muss sich nicht die Mühe machen\, selbst um die halbe Welt zu fliegen. Denn ein Besuch auf Khnomo ist eine entspannte und darüber hinaus die klimafreundlichste Form des Reisens\, die man unternehmen kann. Dies ist eine mitreisend erzählte Geschichte von den Ferien auf Khnomo\, einer Insel\, die es vermutlich wirklich gibt. Sie bietet ein Pauschalangebot aus anthropologischen und zoologischen Studien\, aus Romantik\, Splatter\, Crime und Abenteuer\, dem man bloß mit stoischer Gleichgültigkeit begegnen kann\, wenn man plant\, bei Trost zu bleiben. \nKommt vorbei und macht euch mit mir auf die Reise. \nFoto: (c) Silvia Brandt
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Joachim Geil liest aus „Heimaturlaub“
DESCRIPTION:Wo die deutsche Wehrmacht 1941 die Sowjetunion überfallen hat\, in der Ukraine\, tobt seit 2014 wieder ein Angriffskrieg. \nJoachim Geil liest aus seinem Romandebüt Heimaturlaub: Leutnant Dieter Thomas hat im Sommer 1944 eine Woche Heimaturlaub von der Ostfront. Er reist zu Verwandten in die Pfalz. Dort scheint der Krieg fern\, man glaubt unerschütterlich an den „Endsieg“\, im Freibad geht die Zeit dahin. Rasch hat Dieter ein Auge auf Heidi geworfen und Heidi auf ihn. Doch die Idylle bekommt Risse\, denn Dieter wird von einer Erinnerung aus dem vergangenen Winter heimgesucht. Seine Romanze mit Maschenka im Dorf „Malaja Irgendwas“ endet mit einem brutalen Übergriff\, und Dieter weiß nur einen Ausweg: seine Liebe durch einen Mord zu retten. Außen netter Bursche\, innen verheerte Seele: die verschwiegenen Gefühle und bodenlosen Ängste eines Menschen im Krieg. \nFoto: (c) Anita Schiffer
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Amelie Soyka liest aus „Lauter zischende kleine Raketen – Valeska Gert (1892–1978)“
DESCRIPTION:Mitte der 1920er-Jahre brachte die Erneuerung des künstlerischen Bühnentanzes ein Kaleidoskop an Tanz-Vielfalt und Tanzschaffenden hervor. Für ihre Radikalität der Darstellung bekannt war Valeska Gert. „Verkehr“\, „Zirkus“\, „Girl“\, „Boxen“ hießen ihre Tanznummern\, und ästhetisch war sie der grotesken Übertreibung verpflichtet. Stoff genug bot ihr das Leben in der pulsierenden Großstadt Berlin und anderswo. \nDas Porträt von Valeska Gert aus der Anthologie „Tanzen und tanzen und nichts als tanzen – Tänzerinnen der Moderne von Josephine Baker bis Mary Wigman“ zeigt beispielhaft das Leben einer Künstlerin vor 100 Jahren: Als antibürgerliche jüdische Grotesktänzerin\, die der filmischen und literarischen Avantgarde nahestand\, war sie mit Beginn des Nazi-Regimes 1933 sofort vom Auftrittsverbot und nachfolgend Emigration betroffen. Ihre Widerstandskraft und ihr gesamtkünstlerisches Wirken beeindrucken und inspirieren bis heute.
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Jennifer de Negri liest aus „Reise nach BABYlon“
DESCRIPTION:Ein fragmentarisches Ich tastet nach Zärtlichkeit im Brüchigen\, sucht Verbindung zu Freund*innen\, zu Orten\, Idolen\, anderen Spezies – und zu sich selbst. In „reise nach BABYlon“ von Jennifer de Negri\, erschienen 2025 im Verlag parasitenpresse\, rücken prekäre Formen des Zusammenseins ins Zentrum\, die erschaMen und gleichzeitig infrage gestellt werden. Gedichte\, die Netze verteilter Verletzlichkeit bilden und an der Schwelle zu einem neuen Sprechen stehen. \n„In de Negris »reise nach BABYlon« schmilzt die Poesie den Eisschild aus gefrorener queerer Scham\, unsichtbarer Freund*innenschaft und (Wahl-)Verwandtschaft jenseits der heteronormativen Kernfamilie\, aus beschwiegenen anthropozentrischen und patriarchalen Gewalten ab. Die Sprache verflüssigt sich\, und mit ihr Vorstellungen vom Zusammensein auf dieser Erde. “\n-Paul Jennerjahn in Stadtrevue 27.02.2025 \n„Jennifer de Negri hat etwas zu sagen und weiß auch wie: gegenwärtige Lyrik auf gedanklich und sprachlich hohem Niveau\, artistisch\, aber nie prätentiös. “\n– Dr. Manfred Luckas in Freier Deutscher Autorenverband Blog 30.04.2025 \nFoto: (c) Laura Cadio
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Bastian Schneider liest aus „Die Liebe der Korallen“
DESCRIPTION:»Was beschäftigt Sie mehr: Das Verschwinden der Gletscher oder das Ihrer eigenen Jugend?«\, fragt einer der Texte in Petra Piuks und Bastian Schneiders Buch „Die Liebe der Korallen“. In Zeiten\, die viel öfter anhand ihrer Fülle\, Reizüberflutung und permanenten Überforderung charakterisiert werden\, scheint das Verschwinden oft eine untergeordnete Rolle zu spielen. Es schwankt zwischen längst bekannten Schreckensmeldungen und sehr persönlichen Verlusten\, die im hektischen Getriebe des Alltags rasch wieder vergessen sind. \nDeshalb haben Petra Piuk und Bastian Schneider ein investigatives Projekt der Gegenwartsbeobachtung ins Leben gerufen: In Prosaminiaturen\, Aphorismen\, Beobachtungen\, Kurzgeschichten\, Minutenessays und Gedichten vermessen sie die unterschiedlichen Spielarten des Verschwindens\, die daran ablesbar werden.
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Hanka Meves liest aus „Die Komponistin von Köln“
DESCRIPTION:Köln\, um 1900. Maria Herz-Bing entdeckt früh ihre Liebe zur Musik. Ihre Schulfreundin Franzi erzählt\, wie es der Tochter der Seidenband-Dynastie Bing und Mutter von vier Kindern gelingt\, gegen die Widerstände ihrer Zeit Komponistin zu werden. Während Maria mit Ihrem Mann nach England geht\, darf Franzi nicht als Lehrerin in Köln arbeiten\, weil sie heiratet. Es ist die Geschichte von zwei Freundinnen\, die Familie und Beruf leben wollen und gegen viele Widerstände ankämpfen. Es ist zugleich ein spannendes Stück Kölner und englischer Geschichte zwischen Kaiserzeit\, den Brüchen des Ersten Weltkriegs\, den schillernden 1920er-Jahren und dem Aufstieg der Nationalsozialisten. \nEin Roman über das liberale jüdische Leben der Zeit in Köln\, in deren Mitte am Neumark das Seidenbandkaufhaus\, das heutige Gesundheitsamt\, steht. Die Autorin liest aus dem historischen Roman und bringt Ausschnitte der Musik von Maria Herz zu Gehör.
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Angela Steidele liest aus „Rosenstengel“
DESCRIPTION:Eine Frau in Männerkleidern\, die sich als Prophet\, Musketier und ›Ehemann‹ einer anderen Frau versucht. Ein bankrotter König\, der Schlösser als Bühnenbilder baut. Ein pietistischer Pfarrer und sein Gottesstaat. Ein Philosoph\, der von der Aufklärung schimpft. Ein Arzt\, der seinen Patienten nur als Liebhaber heilt. \nAngela Steidele erzählt in ihrem historischen Briefroman Rosenstengel. Ein Manuskript aus dem Umfeld Ludwigs II. (Berlin: Matthes & Seitz 2015) so witzig und klug von erotischen\, intellektuellen und religiösen Liebschaften in zwei Jahrhunderten\, dass sie damit die SWR-Bestenliste stürmte und mit dem Bayerischen Buchpreis ausgezeichnet wurde. Die Romanhandlung führt auch nach Köln\, wo Catharina Linck alias Anastasius Rosenstengel einem Kaufmann prophezeit\, er könne über das Wasser gehen … \n»In Angela Steideles Werk darf gelacht und gedacht werden.« (Denis Scheck) \nDer Kölner Literatursommer wird kuratiert von der Literaturszene Köln
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SUMMARY:NIMM PLATZ – Johanna Dombois liest ihre neueste Kölner Kurzgeschichte „Leuteordnung“
DESCRIPTION:Johanna Dombois lebt als Autorin in Köln und Athen. Neben Essays\, literarischen Reportagen und Dokus schreibt sie immer öfter lange Texte in kurzer Gestalt: Miniaturen\, Kürzestgeschichten\, Mikrotexte. 2020 nominiert zum Deutschen Literaturpreis für kritische Kurztexte für ihren Essay Flüchtlingsode aus dem Prosaband Rettungswesen (Parasitenpresse\, Köln 2018)\, 2023 Alfred-Döblin-Stipendium der Akademie der Künste Berlin. \nIn ihrem aktuellen Buchprojekt Bedachte und Unbedachte porträtiert sie Menschen\, Räume und Reisen rund um das Thema Obdach und Obdachlosigkeit\, Nestbau und Wohnungsnot. Bei ‚Nimm Platz‘ am Kölner Neumarkt wird sie aus neuesten Miniaturen lesen\, u.a. Von der Frau\, die nicht obdachlos ist; Vom Mann\, der aus einer Bushaltestelle einen Kleiderschrank machte; Leibchen; Bettler aus Galiläa; Ukrainische Jugendliche bei Rewe; Der Vogel; Ode für die Frau\, deren Haus in ein Loch fiel; Es war einmal ein Mensch. \nDer Kölner Literatursommer wird kuratiert von der Literaturszene Köln \nFoto: (c) Peter Miranski
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