BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Literaturszene Köln e.V. - ECPv6.16.3//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Literaturszene Köln e.V.
X-ORIGINAL-URL:https://literaturszene-koeln.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Literaturszene Köln e.V.
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20200329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20201025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220510T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220510T203000
DTSTAMP:20260618T105224
CREATED:20220503T173247Z
LAST-MODIFIED:20220510T180204Z
UID:18044-1652209200-1652214600@literaturszene-koeln.de
SUMMARY:Brinkmann-Stipendiatin Lisa Roy
DESCRIPTION:Anmeldung unter: brinkmann-stipendium@stadt-koeln.de \nDiese Veranstaltung gibt es auch im Livestream. Tickets zum Livestream finden Sie hier. \nLisa Roy ist die Preisträgerin des Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendiums für Literatur 2021. Ihr Romanvorhaben Brennpunkt behandelt das Verschwinden zweier junger Mädchen in einem sogenannten »Brennpunkt«-Viertel in Essen. Mit sprachlich konsequenter Illusionslosigkeit schreibt die 1990 in Leipzig geborene Autorin gegen den Mythos einer klassenlosen\, privilegierten Gesellschaft an: preiswürdig! Brigitta von Bülow begrüßt im Namen der Stadt Köln. Natalie Harapat moderiert. \nDie Protagonistin in Lisa Roys Romanvorhaben ist in eben jenem Brennpunkt-Viertel aufgewachsen\, in dem zwei junge Mädchen verschwinden. Sie kehrt nun dorthin zurück und wird mit Fragen der Vergangenheit und Zukunft\, der Herkunft und Selbstbestimmung konfrontiert. \nDie Jury begründet die Vergabe des Stipendiums an Lisa Roy folgendermaßen: \nDie Autorin zeichnet mit großem Realismus das Bild einer post-migrantischen Gesellschaft\, in der Chancengleichheit und Emanzipation nur zum Schein existieren. Lisa Roys Erzählstil ist beeindruckend scharf und dennoch sensibel und umsichtig; sie ist eine Wanderin über die Milieugrenzen hinweg\, was ihre Perspektive\, ihren Blick nochmal ganz anders schärft. Sie zeigt\, was Sprache vermag\, nämlich gewaltvoll zu urteilen\, szenisch und/oder sinnlich zu beschreiben und vor allem mit Witz und Weitsicht gesellschaftliche Zustände zu reflektieren. \nLisa Roy wurde 1990 in Leipzig geboren und wuchs im Ruhrgebiet auf. Zunächst veröffentlichte sie einige Kurzgeschichten\, 2016 folgte ihr erstes Buch. Nach einem Abschluss in Literaturwissenschaften und Theologie studiert sie nun Literarisches Schreiben an der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM). Sie lebt mit Freunden und Familie in Essen. \nEine Veranstaltung der Stadt Köln \nFoto: (c) Max Roy
URL:https://literaturszene-koeln.de/termin/brinkmann-stipendiatin-lisa-roy-2/
LOCATION:Literaturhaus Köln\, Großer Griechenmarkt 39\, Köln\, 50676\, Deutschland
CATEGORIES:Gespräche,Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://literaturszene-koeln.de/wp-content/uploads/2022/05/10-05-2022_Lisa-Roy_c_Max-Roy-XREMCS.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220503T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220503T210000
DTSTAMP:20260618T105224
CREATED:20220503T172741Z
LAST-MODIFIED:20220503T173606Z
UID:18040-1651606200-1651611600@literaturszene-koeln.de
SUMMARY:Stewart O’Nan: Ocean State
DESCRIPTION:Ocean State (Rowohlt)\, der neue Roman von Stewart O’Nan\, beleuchtet die tragischen Abgründe eines Lebens am unteren Rand der Gesellschaft. \nIn einer Arbeiterstadt in Rhode Island\, dem kleinsten Bundesstaat der USA\, wird Birdy von ihrer Mitschülerin Angel umgebracht – beide waren in den gleichen Jungen aus wohlhabenden Verhältnissen verliebt. Stewart O’Nan rollt Vorgeschichte und Folgen des Mordes multiperspektivisch auf. Mit ihm im Gespräch: Christian Bos. \nStewart O’Nans neuester Roman verrät bereits in den ersten Zeilen\, dass eine Highschool-Schülerin ermordet wurde. Mit unglaublicher Wucht entfaltet sich von da an die Geschichte eines Mordes\, erzählt aus den wechselnden Perspektiven von vier Mädchen und Frauen. Da ist Angel\, die Täterin\, Carol\, ihre alleinerziehende Mutter\, die mit ihren beiden Töchtern in einem verfallenden\, mitunter gespenstischen Haus am Fluss lebt\, und Birdy\, das Opfer – drei Menschen\, deren Schicksale auf ebenso tragische wie unvermeidliche Weise zusammen-laufen. Angel und Birdy lieben denselben Jungen und werden durch die Intensität ihrer Gefühle zu Extremen gezwungen\, die keine von ihnen vorhersehen konnte. Über allem schweben die Erinnerungen von Angels jüngerer Schwester Marie\, die rückblickend über jenen verhängnisvollen Herbst des Jahres 2009 nachdenkt. \nWie auch in seinen Romanen zuvor werden bei Stewart O’Nan kleine Schicksale zu großer Literatur. Mit unbestechlichem Blick schildert er kraftvoll poetisch und bewegend die Sehnsüchte seiner Figuren – nicht zuletzt deren Hoffnung\, der Perspektivlosigkeit der eigenen Herkunft zu entkommen. \n»O’Nan ist ein bemerkenswert einfühlsamer\, präziser und unprätentiöser Erzähler\, dem es immer gelingt\, Menschen\, die aus dem amerikanischen Traum gefallen sind oder zumindest an dessen Rand stehen\, lebensecht zu charakterisieren« (NZZ). \nDiese Veranstaltung gibt es auch im Livestream. Tickets zum Livestream finden Sie hier. \nVeranstaltungspartner: Rowohlt Verlag \nFoto: © Philippe MATSAS/Opale \n 
URL:https://literaturszene-koeln.de/termin/stewart-onan-ocean-state/
LOCATION:Literaturhaus Köln\, Großer Griechenmarkt 39\, Köln\, 50676\, Deutschland
CATEGORIES:Gespräche,Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://literaturszene-koeln.de/wp-content/uploads/2022/05/03-05-2022_Stewart-ONan_c-Philippe-MATSAS-Opale-5JaeZz.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220427T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220427T210000
DTSTAMP:20260618T105224
CREATED:20220323T150742Z
LAST-MODIFIED:20220427T165324Z
UID:17918-1651087800-1651093200@literaturszene-koeln.de
SUMMARY:Esther Kinsky: Rombo
DESCRIPTION:Rombo (Suhrkamp) ist die Geschichte eines Erdbebens\, das nicht nur die Landschaft im nordöstlichen Italien umkrempelt\, sondern auch in den Biografien der Menschen tiefe Spuren hinterlässt. Esther Kinsky erzählt in ihrem neuen Roman von den Verwüstungen einer Naturkatastrophe und den menschlichen Traumata\, die auf sie folgen – und für die unsere Sprache keine Worte bereithält. Über das Erzählen von Angst und Verlust spricht Esther Kinsky mit Norbert Wehr. \nSpäter wird jeder von dem Geräusch reden. Vom Rombo. Mit dem es anfing. Mit dem alles anders wurde\, wie man so sagt\, mit einem Schlag\, dabei war es eher ein Stoß\, wie das dumpfe\, stumpfe Ende einer aus weiter Ferne herangerollten Bewegung. Jedem hat sich dieses Geräusch ins Gedächtnis eingeschrieben\, unter verschiedenen Namen. \nEin Auszug des neuen Romans von Esther Kinsky wurde bereits vor Erscheinen mit dem W.-G.-Sebald-Literaturpreis ausgezeichnet. Die Jury sah darin einen Text\, »der in beeindruckender Weise eine Erinnerungspoetik des Gesteins und der Landschaft entfaltet«. Zwei schwere Erdbeben erschüttern 1976 das Friaul und seine Bevölkerung im nordöstlichen Italien. An die tausend Menschen sterben unter den Trümmern. Die Wucht der Katastrophe lässt sich an den Verformungen ablesen\, die neue Landschaften bilden. Für die menschlichen Tragödien\, für die Erfahrung der plötzlich zersprengten Heimat formt sich erst ganz langsam ein Erzählen. Sieben Bewohner eines abgelegenen Bergdorfs berichten von Überleben und Weiterleben\, das gemeinsam durchlebte Trauma wird zur Folie für individuelle Erinnerungen. »Ein leise donnerndes Buch über die Akustik und Psychotektonik der Apokalypse« (Welt am Sonntag).
URL:https://literaturszene-koeln.de/termin/esther-kinsky-rombo/
LOCATION:Literaturhaus Köln\, Großer Griechenmarkt 39\, Köln\, 50676\, Deutschland
CATEGORIES:Gespräche,Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://literaturszene-koeln.de/wp-content/uploads/2022/03/27-04-2022_Esther-Kinsky_Rombo_Cover_skaliert-pvoTGV.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220425T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220425T203000
DTSTAMP:20260618T105224
CREATED:20220323T150741Z
LAST-MODIFIED:20220425T163721Z
UID:17916-1650913200-1650918600@literaturszene-koeln.de
SUMMARY:Ein Abend für Marie T. Martin
DESCRIPTION:Im November 2021 ist die Lyrikerin und Künstlerin Marie T. Martin viel zu früh verstorben. Sie war eine Meisterin der kleinen Form\, vielfältig verbunden mit der Literaturszene Kölns und weit über die Grenzen unserer Stadt hinaus. Ulrike Janssen\, Jürgen Nendza\, Sabine Schiffner\, Tom Schulz\, Julia Trompeter sowie Janko Hanushevsky widmen ihr diesen Abend mit Text und Ton. Christof Hamann moderiert. Sie alle erinnern an das Werk einer Freundin und Weggefährtin\, die Strahlkraft dieses Werkes hält auch nach ihrem Tod an. \nSie »holt die Worte aus den gewohnten Zusammenhängen und gibt ihnen ein Eigenleben zurück«\, schreibt Büchner-Preisträgerin Elke Erb über Marie T. Martins Gedichte. Neben Träumen und Märchen sind die Gedichte in Marie T. Martins zweitem Gedichtband Rückruf (Poetenladen) von Erinnerungen geprägt sowie dem Bestreben\, die Dinge auf eine andere Art wahrzunehmen. Neben dem Staunen über vermeintlich Alltägliches offenbaren sich auch Momente von Krankheit und Schmerz. Dabei dringt immer wieder die Natur durch\, gleichsam als ständiger Begleiter und Gegenpol zur Vergänglichkeit. Ihre Schrift ist eine\, die mehr verhüllt\, als zu zeigen\, wie es in einem ihrer Gedichte heißt. Dennoch ist Marie T. Martins Poetik »durchlässig\, offen\, zugewandt. Und man kann es zurecht einen magischen Sprachrealismus nennen\, der sich in diesen Texten zeigt; der etwas zu erwecken vermag«\, schreibt Tom Schulz im Nachwort zu Rückruf.\n»Mit Rückruf legt Marie T. Martin einen wegweisenden\, womöglich epochalen Gedichtband vor – fein komponiert\, anrührend und erstaunlich in jeder Zeile\, dabei von einer Gelassenheit getragen\, der man Glauben schenkt und die beflügelt« (Mirko Bonné\, FAZ). \nMit freundlicher Unterstützung der Kunststiftung NRW \nFoto: (c) Alexandra Heneke
URL:https://literaturszene-koeln.de/termin/ein-abend-fuer-marie-t-martin/
LOCATION:Literaturhaus Köln\, Großer Griechenmarkt 39\, Köln\, 50676\, Deutschland
CATEGORIES:Gespräche,Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://literaturszene-koeln.de/wp-content/uploads/2022/03/25-04-2022_Marie-T-Martin_c_Alexandra-Heneke_skaliert-R6yi98.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220412T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220412T210000
DTSTAMP:20260618T105224
CREATED:20220323T150612Z
LAST-MODIFIED:20220412T153343Z
UID:17912-1649786400-1649797200@literaturszene-koeln.de
SUMMARY:Projekt Aufklärung. Freiheit & Finsternis
DESCRIPTION:»Aufklärung« ist das Thema einer vierteiligen ARTE-Reihe\, die ab dem 13. April ausgestrahlt wird. Als Medienpartner von ARTE zeigt das Literaturhaus vorab die Folge über »Erkenntnis« – und wirft im Anschluss einen Blick auf eine der bekanntesten Auseinandersetzungen mit der Geschichte der Aufklärung. Moderator Manuel Gogos befragt Autor Martin Mittelmeier zu Freiheit und Finsternis. Wie die »Dialektik der Aufklärung« zum Jahrhundertbuch wurde (Siedler). \n18.00 Uhr: Film | 19.30 Uhr: Buchvorstellung \nEintritt Film: frei (Anmeldung über info@literaturhaus-koeln.de) | Eintritt Buchvorstellung: 10\,-/8\,- € | Mitglieder: 6\,- € \nVeranstaltungspartner: ARTE\, Netzwerk der Literaturhäuser
URL:https://literaturszene-koeln.de/termin/projekt-aufklaerung-freiheit-finsternis/
LOCATION:Literaturhaus Köln\, Großer Griechenmarkt 39\, Köln\, 50676\, Deutschland
CATEGORIES:Film,Gespräche,Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://literaturszene-koeln.de/wp-content/uploads/2022/03/12-04-2022_Martin-Mittelmeier_Freiheit-und-Finsternis_Cover_skaliert-KgRgoY.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220403T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220403T193000
DTSTAMP:20260618T105224
CREATED:20220317T143616Z
LAST-MODIFIED:20220403T144725Z
UID:17884-1649008800-1649014200@literaturszene-koeln.de
SUMMARY:Chloé Delaume: Das synthetische Herz
DESCRIPTION:In ihrem aktuellen Roman Das synthetische Herz (Liebeskind)\, ausgezeichnet mit dem Prix Médicis\, erzählt Chloé Delaume vom Schlachtfeld Beziehungsmarkt\, von den Enttäuschungen des Älterwerdens und dem Wunsch nach weiblicher Souveränität. Im Literaturhaus spricht sie mit Angela Spizig. Aus der Übersetzung von Claudia Steinitz liest Milena Karas. \nDies ist die Geschichte einer Rose\, die noch nicht weiß\, dass sie zum Mauerblümchen wird. Adélaïde Berthel ist eine Frau wie viele andere. Für die mit sechsundvierzig Jahren das Ende der Mädchenträume eingeläutet wird. \nAdélaïde ist sechsundvierzig und nach einer längst überfälligen Trennung endlich wieder Single – eine aussichtsreiche Situation\, wie sie zunächst glaubt. Doch ihre Suche nach einem neuen Partner entpuppt sich als Tour de Force. Sie\, die sich selbst immer als die treibende Kraft ihrer Entscheidungen sieht\, die nichts bereut und in keine Opferrolle passt\, fühlt sich nach dem Auszug aus der großzügigen gemeinsamen Wohnung in ihr eigenes winziges Apartment\, als wäre sie nicht mehr die Heldin ihres Lebens. Einsamkeit lastet auf ihr »wie ein Sack voller Katzenbabys\, die man zum Fluss trägt«\, sie muss sie erlernen wie »die Exilantin eine fremde Sprache«. Bis jetzt verließ sie immer einen Mann für einen anderen\, sie war neun Mal verliebt\, hatte acht Liebhaber\, einen Ehemann. Nun aber hat sie Angst vor der Zukunft\, »die keine Blüten tragen wird«. Sie hat keine Wahl\, sagt die Statistik\, es gibt viel mehr Frauen als Männer\, und Männer sind entweder verheiratet\, suchen nach jüngeren Frauen oder sterben zuerst.\nZwischen Euphorie und Angst bewegt sich Adélaïde in Chloé Delaumes neuem\, in Frankreich hochgelobten Roman. Das synthetische Herz ist eine humorvolle\, scharfzüngige Satire auf romantische Vorstellungen von Paarbeziehungen\, es ist zugleich ein Roman über Möglichkeiten\, ein Manifest für mehr weiblichen Mut und innere Freiheit. \nVeranstaltungspartner: Institut francais\, Liebeskind Verlag \nFoto: (c) Hermance Triay
URL:https://literaturszene-koeln.de/termin/chloe-delaume-das-synthetische-herz/
LOCATION:Literaturhaus Köln\, Großer Griechenmarkt 39\, Köln\, 50676\, Deutschland
CATEGORIES:Gespräche,Lesung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220318T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220318T110000
DTSTAMP:20260618T105224
CREATED:20220217T230926Z
LAST-MODIFIED:20220318T143223Z
UID:17757-1647597600-1647601200@literaturszene-koeln.de
SUMMARY:Schullesung lit.kid.COLOGNE: Was Gutes tun (ab 10 Jahren)
DESCRIPTION:Gespräch und Lesung mit Tamara Bach: In ihrem neuesten Buch Das Pferd ist ein Hund (Carlsen) starten drei Kinder ein Filmprojekt\, denn sie können nicht vor die Tür. Sie entdecken ihre Hausgemeinschaft und sich selbst neu. \nInes Dettmann\, Leiterin des Jungen Literaturhaus Köln\, spricht mit der Autorin über spontane Projekte\, unsichtbare Haustiere und das Glück ein Kind zu sein. \nEs ist tiefster Winter und so kalt\, dass alle Schulen geschlossen werden müssen. Clara kommt das alles so vor wie ein langes Wochenende\, doch der Spaß hat nur eine kurze Dauer. Immerhin: Claras kleine Schwester Luze hat einen unsichtbaren Hund\, der Aufregung ins Haus bringt\, und dann ist da noch Vincent\, der schönste Junge der Welt\, der auch zu Hause bleiben muss … \nMit Das Pferd ist ein Hund hat die preisgekrönte Autorin Tamara Bach hat ein berührendes Buch über die erste Liebe und das Jungsein geschrieben. \nDie Veranstaltung dauert ca. 60 min. \nAnmeldung über lit.Cologne: https://www.litcologne.de/de/programm/lit-kid-2022/klasse-buch-tamara-bach-das-pferd-ist-ein-hund \nEine Kooperation mit der lit.kid.COLOGNE \nFoto: (c) privat
URL:https://literaturszene-koeln.de/termin/schullesung-lit-kid-cologne-was-gutes-tun-ab-10-jahren/
LOCATION:Literaturhaus Köln\, Großer Griechenmarkt 39\, Köln\, 50676\, Deutschland
CATEGORIES:Gespräche,Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://literaturszene-koeln.de/wp-content/uploads/2022/02/18-03-2022_Tamara-Bach_c_privat_skaliert-O0mIF3.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220315T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220315T113000
DTSTAMP:20260618T105224
CREATED:20220217T230925Z
LAST-MODIFIED:20220315T143224Z
UID:17755-1647338400-1647343800@literaturszene-koeln.de
SUMMARY:Schullesung: Abenteuer mit Frida Nilsson & Krähe (ab 9 Jahren)
DESCRIPTION:Die schwedische Autorin Frida Nilsson liest aus Sommer mit Krähe (Gerstenberg): Ebba will Krähe bei der Suche nach seinen Eltern helfen und die beiden machen sich mit einem Floß auf den Weg. Ute Wegmann moderiert das Gespräch und liest aus der Geschichte voller Wärme\, Sprachwitz und Situationskomik. \nEine große Reise quer durch Schweden wartet auf euch: Ebba und Krähe sind grundver-schieden und doch allerbeste Freunde: Krähe ist eher draufgängerisch\, Ebba schüchtern und vorsichtig. Aber Ebba versteht nur zu gut\, dass der kleine Vogel endlich seine Eltern finden möchte\, die in früher Kindheit verloren gegangen sind. Irgendwo an der norwegischen Grenze müssen sie zu finden sein… Ein unvergessliches Abenteuer beginnt! \nFrida Nilsson\, ausgezeichnet mit vielzähligen Preisen\, erzählt mit Humor und Feingefühl von der Suche nach den eigenen Wurzeln und einer tiefen Freundschaft. Ein wunderbares Leseabenteuer für alle ab neun Jahren. \nMit freundlicher Unterstützung des Gerstenberg Verlags \nAnmeldungen an: dettmann@literaturhaus-koeln.de
URL:https://literaturszene-koeln.de/termin/schullesung-abenteuer-mit-frida-nilsson-kraehe-ab-9-jahren/
LOCATION:Literaturhaus Köln\, Großer Griechenmarkt 39\, Köln\, 50676\, Deutschland
CATEGORIES:Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://literaturszene-koeln.de/wp-content/uploads/2022/02/15-03_2022_Cover_Frida-Nilsson_skaliert-CHB7NN.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220309T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220309T210000
DTSTAMP:20260618T105224
CREATED:20220217T230455Z
LAST-MODIFIED:20220308T235030Z
UID:17753-1646854200-1646859600@literaturszene-koeln.de
SUMMARY:Yannic Han Biao Federer: Tao
DESCRIPTION:Buchpremiere von Yannic Han Biao Federers zweitem Roman Tao (Suhrkamp)! Darin erzählt er von der Spurensuche Taos nach Vater und Großvater\, entlang postkolonialer Verwerfungen\, in der deutschen Provinz wie im zerrissenen Hongkong von heute. Tao beginnt zu schreiben\, um die eigene Geschichte zu ordnen. Im Gespräch mit Tilman Strasser stellt Yannic Han Biao Federer die Frage\, wie gemeinsame Erinnerung erzählt werden kann\, wem sie gehört – und was sie verspricht. \nTao nannte Miriam mich nur\, wenn wir allein waren und nackt oder kurz vor Küssen\, die nicht beiläufig waren\, sondern bedeutsam und ernst\, sonst sagte sie Tobi\, wie alle anderen auch\, die wenigsten wissen\, dass ich eigentlich Tao heiße. \nMitunter erzählen Namen Geschichten – um den Namen des Protagonisten von Yannic Han Biao Federers neuem Roman rankt sich eine Geschichte über Flucht\, Verlust und Entfremdung. \nTobi heißt eigentlich Tao\, doch seinen chinesischen Namen kennen die wenigsten – nur Miriam nennt ihn manchmal so. Als sie Tao verlässt\, reist er mit dem Auto quer durch Europa\, um der Trauer über die Trennung zu entkommen. Die Flucht setzt Erinnerungen frei – nicht nur an die gemeinsamen Jahre mit Miriam\, sondern auch an den Tod seines Vaters\, der vor Jahren in Hongkong verschwand\, wo er wiederum der Geschichte des eigenen Vaters nachspürte. Beginnend bei Taos Großvater\, der einst von Menschenhändlern nach Indonesien verschleppt worden war\, über seinen Vater\, den die Diskriminierung der chinesischen Minderheit zur Flucht nach Deutschland zwang\, bis hin zu Tao ziehen sich die Wirren eines mehrgenerationellen Traumas. Nun liegt es an Tao\, sich auf die Spur seiner Vorfahren zu begeben und schreibend seine eigene Geschichte und die seiner Familie zu ergründen. \nTao erzählt beinahe lakonisch vom Scheitern einer Beziehung und von der Biographie einer Familie\, die von Entfremdung und Entwurzelung geprägt ist. Dabei reflektiert Yannic Han Biao Federer zugleich über Identität und Flucht\, stellt aktuelle Fragen nach dem Zusammenhang von Erinnerung\, Erfahrung und Erzählung: Wem gehört Erfahrung und wie kann man sie sprachlich weitergeben\, ohne sie ihrem Eigentümer zu entreißen? Kann das Erzählen die Erinnerung vor dem endgültigen Vergessenwerden bewahren – oder verwandelt es sie in Fiktion? \nVeranstaltungspartner: Suhrkamp Verlag
URL:https://literaturszene-koeln.de/termin/yannic-han-biao-federer-tao/
LOCATION:Literaturhaus Köln\, Großer Griechenmarkt 39\, Köln\, 50676\, Deutschland
CATEGORIES:Gespräche,Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://literaturszene-koeln.de/wp-content/uploads/2022/02/09-03-2022_Yannic-Han-Biao-Federer_Tao_Cover-uTvYl6.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220308T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220308T210000
DTSTAMP:20260618T105224
CREATED:20220211T230415Z
LAST-MODIFIED:20220308T235029Z
UID:17732-1646767800-1646773200@literaturszene-koeln.de
SUMMARY:Priya Basil: Im Wir und Jetzt. Feministin werden.
DESCRIPTION:Weltfrauentag im Literaturhaus Köln! Wir begehen diesen Tag mit Priya Basil und Im Wir und Jetzt (Suhrkamp\, Übersetzung von Beatrice Faßbender). Darin beschreibt Priya Basil die strukturellen Bedingungen der Ungleichheit der Geschlechter anhand biografischer Erzählung\, theoretischer Betrachtung und mitreißender Gesellschaftsanalyse. Was tun gegen die tief verwurzelte Abwertung von Frauen in unserer Sprache\, Geschichte und Gesellschaft? Darüber spricht die Autorin mit Beatrice Faßbender. \nWas ist feministisch? Ich habe hundert Antworten oder keine einzige\, weil ich an einer allein nicht festhalten kann. \nPriya Basil\, die das Wort feministisch in ihrer Kindheit in den 1980er-Jahren in Kenia nie gehört hat\, sucht nach ihrer eigenen feministischen Stimme\, indem sie mit großer Intimität vom Aufwachsen zwischen ihrer Mutter\, die vom Vater vergewaltigt wurde\, und ihrer Großmutter erzählt. Getrieben von der Vergangenheit\, der Vielfalt der Positionen und einer außerordentlichen Erfahrung – der kollaborativen Übernahme eines Modemagazins durch 39 Frauen –\, gibt sie Einblick in die strukturellen Bedingungen der Ungleichheit der Geschlechter und die Kämpfe der Frauen dagegen. Brilliant verbindet die heute in Berlin lebende britisch-indische Schriftstellerin Selbstverortung mit Philosophie und mitreißender Gesellschafts-analyse. Und beschreibt mithilfe vieler Verbündeter ihren Weg zu mehr Gerechtigkeit und Gleichheit. »Ein erhellender Bewusstseinsstrom über das Schweigen ihrer Mutter\, die Fehlschlüsse der MeToo-Bewegung und die Frage\, was heute männlich ist« (ZEITmagazin). \nFoto: (c) Claudia Knöpfel
URL:https://literaturszene-koeln.de/termin/priya-basil-im-wir-und-jetzt-feministin-werden/
LOCATION:Literaturhaus Köln\, Großer Griechenmarkt 39\, Köln\, 50676\, Deutschland
CATEGORIES:Gespräche,Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://literaturszene-koeln.de/wp-content/uploads/2022/02/08-03-2022_Priya-Basil_c_Claudia-Knoepfel-Suhrkamp-Verlag_skaliert-kssok9.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220307T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220307T210000
DTSTAMP:20260618T105224
CREATED:20220203T223244Z
LAST-MODIFIED:20220307T235121Z
UID:17682-1646681400-1646686800@literaturszene-koeln.de
SUMMARY:Judith Kuckart: Café der Unsichtbaren
DESCRIPTION:Ein Roman über die Kraft des Erzählens und Zuhörens: In Judith Kuckarts neuem Roman Café der Unsichtbaren (DuMont) begegnen sich bei Sorgentelefon e.V. sieben Menschen mit ganz und gar unterschiedlichen Geschichten. Sie alle erfahren\, dass das Zuhören den Anrufenden in einer schlaflosen Nacht das Gefühl von Ausweglosigkeit nehmen kann und mit dem Zuhören auch die eigene Biografie einen unerwarteten Sinn bekommt. Im Gespräch mit Michael Serrer fischt Judith Kuckart Lebensgeschichten aus dem Dunkel des Unerzählten. \nIch komme einfach nicht raus aus diesem Gefühl der Gefühllosigkeit\, wiederholte an manchen Tagen ein Anrufer nach dem nächsten\, sodass Rieke versucht war\, allen eine gemeinschaft-liche Sammelklage vorzuschlagen. Denn dieser chronische Kummer konnte nicht nur mit den Anrufenden zusammenhängen. Wer sonst war noch schuld? Irgendjemanden musste es geben\, der all diese Unglücklichen in den gleichen Regenmantel gesteckt hatte\, an dem das Leben so schmerzlich abperlte. War das so? War diese Gesellschaft so? \nJudith Kuckart stellt ihren neuen Roman Café der Unsichtbaren vor. Darin erzählt sie von scheinbarer Ausweglosigkeit und Hoffnung\, von der Erlösung des Sich-Mitteilens und den Überraschungen des Zuhörens. \nRieke ist die\, die am anderen Ende der Leitung dem Leid der Menschen Gehör schenkt: Als Telefonseelsorgerin bei Sorgentelefon e. V. ist sie gewissermaßen eine professionelle Zuhörerin. Auch Matthias\, Wanda\, Marianne\, Emilia\, Lorentz und die 80-jährige von Schrey gehören zur Sorgentelefon-Gruppe. So unterschiedlich die sieben sein mögen\, sie alle eint die Erfahrung\, dass das Zuhören nicht nur den Anrufenden das Gefühl der Ausweglosigkeit nehmen kann\, sondern auch einen Zugang zu den eigenen Lebenserfahrungen öffnet\, der Trost spendet: »Denn im Erzählen bekommen die schlimmsten Katastrophen einen Sinn.« \nIn den bekenntnisreichen Anrufen entsteht ein unsichtbares Netz zwischen Menschen\, deren Leben einander scheinbar nicht berühren\, eine Verbindung zwischen Rand und Mitte der Gesellschaft\, die aus den Lebensgeschichten der Verzweifelten erwächst. \nVeranstaltungspartner: DuMont Buchverlag \nFoto: © Burkhard Peter
URL:https://literaturszene-koeln.de/termin/judith-kuckart-cafe-der-unsichtbaren/
LOCATION:Literaturhaus Köln\, Großer Griechenmarkt 39\, Köln\, 50676\, Deutschland
CATEGORIES:Gespräche,Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://literaturszene-koeln.de/wp-content/uploads/2022/02/07-03-2022_Judith-Kuckart_c_Burkhard-Peter_skaliert-LHcTpa.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220306T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220306T193000
DTSTAMP:20260618T105224
CREATED:20220303T233631Z
LAST-MODIFIED:20220306T235021Z
UID:17806-1646589600-1646595000@literaturszene-koeln.de
SUMMARY:#StandWithUkraine – Eine Solidaritätsveranstaltung von Literaturhaus Köln und Literaturszene Köln für die Bevölkerung in der Ukraine
DESCRIPTION:Kölner Autorinnen und Autoren erheben ihre Stimmen für den Frieden in der Ukraine und für die Demokratie. Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker. \nAm kommenden Sonntag\, 6. März 2022\, um 18.00 Uhr werden Texte ukrainischer Autorinnen und Autoren auf der Bühne des Literaturhaus Köln gelesen\, vor Publikum und im Livestream. Die Veranstaltung endet gegen 19.30 Uhr und ist eine Solidaritätsbekundung für die Ukraine\, ihre Künstler*innen und ihre Bevölkerung. Alle Beteiligten an der Veranstaltung arbeiten honorarfrei. Eintrittsgelder und Spenden werden über eine souveräne Organisation an notleidende Ukrainer*innen weitergegeben. \nGelesen wird aus Texten von: \nJurij Andruchowytsch – Dmitrij Kapitelman – Andrej Kurkow – Tanja Maljartschuk – Katja Petrowskaja – Oksana Sabuschko – Zanna Sloniowska – Iryna Vikyrchak – Natascha Wodin – Serhij Zhadan u. a. \nEs treten auf: \nAndrea Badey – Christoph Danne – Yannic Han Biao Federer – Joachim Geil – Anke Glasmacher – Janko Hanushevsky – Roswitha Haring – Juliana Kálnay – Peter Licht – Lubomyr Melnyk (Musik\, via Einspielung) – Melanie Raabe – Peter Rosenthal – Anna Sarvira mit André Patten – Simone Scharbert – Günter Wallraff – Gerrit Wustmann \nFür den Besuch im Literaturhaus ist eine Anmeldung erforderlich unter 0221-995558-0 (werktags) oder info@literaturhaus-koeln.de. Es gilt die 2G-Plus-Regel und die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. \nEintritt: 10\,- €\, um Spenden wird gebeten­­­­\nSpendenkonto Literaturhaus Köln: IBAN: DE35 3705 0198 0022 4529 57\,\nBIC: COLSDE33XXX\, Sparkasse KölnBonn\, Stichwort »Ukraine«\nTickets im Vorverkauf über tickets.qultor.de: https://tinyurl.com/QultorStandWithUkraine \nZugang zum Livestream über https://dringeblieben.de/videos/standwithukraine-eine-solidaritatsveranstaltung-von-literatu \nInformation und Kontakt:\nSonja Herrmann\nLiteraturhaus Köln\, Großer Griechenmarkt 39\nTel. 0221 / 99 55 58 12 ● Fax: 0221 / 99 55 58 15\nherrmann@literaturhaus-koeln.de\, www.literaturhaus-koeln.de
URL:https://literaturszene-koeln.de/termin/standwithukraine-eine-solidaritaetsveranstaltung-von-literaturhaus-koeln-und-literaturszene-koeln-fuer-die-bevoelkerung-in-der-ukraine/
LOCATION:Literaturhaus Köln\, Großer Griechenmarkt 39\, Köln\, 50676\, Deutschland
CATEGORIES:Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://literaturszene-koeln.de/wp-content/uploads/2022/03/flag_of_ukraine_svg-M04kHc.tmp_.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220303T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220303T210000
DTSTAMP:20260618T105224
CREATED:20220203T223229Z
LAST-MODIFIED:20220303T233630Z
UID:17679-1646335800-1646341200@literaturszene-koeln.de
SUMMARY:Adania Shibli: Eine Nebensache
DESCRIPTION:Im Sommer 1949 wird ein palästinensisches Beduinenmädchen von israelischen Soldaten vergewaltigt\, ermordet und in der Wüste verscharrt. Jahrzehnte später versucht eine junge Frau aus Ramallah\, mehr über diesen Vorfall herauszufinden. Adania Shibli verwebt in Eine Nebensache (Berenberg\, Übersetzung von Günther Orth) die Geschichten beider Frauen zu einer eindringlichen Meditation über Krieg\, Gewalt und die Frage nach Gerechtigkeit im Erzählen. Jan Ehlert moderiert\, aus der deutschen Übersetzung liest Beatrice Faßbender. \nMan reißt ein Grasbüschel aus und glaubt\, man sei das Kraut für immer los\, aber nach einem Vierteljahrhundert wächst Gras derselben Art an derselben Stelle wieder nach. \n»Adania Shibli wagt viel\, wenn sie das Schlüsselereignis ihres Romans – die Vergewaltigung und Ermordung einer jungen Beduinin – zwei äußerst ichbezogenen Erzählern anvertraut\, einem israelischen Psychopathen und einer palästinensischen Amateurdetektivin unter Autismus-Verdacht. Dieser Umweg erweist sich als voll und ganz gerechtfertigt«\, schreibt J. M. Coetzee über Eine Nebensache. Weil das Verbrechen auf den Tag genau fünfundzwanzig Jahre vor ihrer Geburt begangen wurde\, ist eine junge Frau aus Ramallah geradezu besessen davon\, mehr über die Tat herauszufinden. Auf ihrer Spurensuche stößt sie auf viele tausend Nebensachen\, die in der Geschichtsschreibung nicht auftauchen\, und fügt sie zu einer neuen Perspektive zusammen. Adania Shibli\, die 2021 für Eine Nebensache für den International Booker Prize nominiert war\, spürt in ihrem Roman der Frage nach\, was Geschichten bewahren können\, was erzählt\, was ausgelassen wird. Und beschwört im Erzählen eine Gegenwart\, die von der Vergangenheit heimgesucht wird. \nVeranstaltungspartner: Berenberg Verlag  \nFoto: © Hartwig Klappert
URL:https://literaturszene-koeln.de/termin/adania-shibli-eine-nebensache/
LOCATION:Literaturhaus Köln\, Großer Griechenmarkt 39\, Köln\, 50676\, Deutschland
CATEGORIES:Gespräche,Lesung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220216T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220216T210000
DTSTAMP:20260618T105224
CREATED:20220122T224306Z
LAST-MODIFIED:20220216T230322Z
UID:17648-1645039800-1645045200@literaturszene-koeln.de
SUMMARY:Uwe Wittstock: Februar 33. Der Winter der Literatur
DESCRIPTION:In Februar 33. Der Winter der Literatur (C.H.Beck) vergegenwärtigt Uwe Wittstock die Atmosphäre der Tage zwischen Hitlers Regierungsantritt und dem Außerkraftsetzen aller Bürgerrechte. In kurzer Zeit weicht das glanzvolle literarische Leben der Weimarer Zeit einem langen Winter und es entscheidet sich\, wer um sein Leben fürchten und fliehen muss und wer antritt\, um im Windschatten der Täter Karriere zu machen. Im Gespräch mit Elke Heidenreich entfaltet Uwe Wittstock das Mosaik dieses alles verändernden Februars 1933. \nManche Laufbahn\, die hoffnungsvoll startete\, erholte sich von diesem Monat nicht mehr. Allzu viele Schriftsteller und Schriftstellerinnen verstummten und verstanden fast spurlos. Eine lebensentscheidende Wende war es für alle. \n»Das hier sind keine Heldengeschichten«\, schreibt Uwe Wittstock gleich zu Beginn seines Tatsachenbuches\, das sich dem Schrecken des Februars 1933 gleichermaßen berichtend wie erzählend nähert. »Es sind Geschichten von Menschen\, die in extreme Gefahr gerieten« – 1933 sind das auch Schriftstellerinnen und Schriftsteller wie Thomas Mann\, Erich Maria Remarque\, Bertolt Brecht und Ricarda Huch. Aus den Biografien vielzähliger literarischer Prominenter fügt Uwe Wittstock ein Kaleidoskop der stark vernetzten Literaturszene der Weimarer Republik zusammen\, der im Monat der ›Machtergreifung‹ ihr jäher Niedergang bevorsteht. Dabei fängt er die Atmosphäre einer Zeit ein\, in der Literatur zu schreiben zu einer unmittelbaren Gefahr und Literaten entweder zu Flüchtenden oder zu Mitläufern eines faschistischen Terrorstaates wurden. \nFebruar 33 ist ein »aufrüttelndes und ergreifendes Buch« (SZ)\, das klug zwischen Tatsachenbericht und Geschichtserzählung changiert und mit bislang teils unbekanntem Text- und Bildmaterial aus den 30er-Jahren aufwartet. Zugleich lässt sich Uwe Wittstocks Blick auf den Winter der Literatur als Mahnung an unsere Gegenwart begreifen\, denn eine Zeit globaler Krisen\, in der demokratische Prozesse auf die Probe gestellt werden\, verleihen seinen Beobachtungen eine mitunter dringliche Aktualität.  \nFoto: (c) Jonas Skorpil
URL:https://literaturszene-koeln.de/termin/uwe-wittstock-februar-33-der-winter-der-literatur/
LOCATION:Literaturhaus Köln\, Großer Griechenmarkt 39\, Köln\, 50676\, Deutschland
CATEGORIES:Gespräche,Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://literaturszene-koeln.de/wp-content/uploads/2022/01/16-02-2022_Uwe-Wittstock_2_c_Jonas-Skorpil_skaliert-v23RIg.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220209T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220209T210000
DTSTAMP:20260618T105224
CREATED:20220122T224304Z
LAST-MODIFIED:20220209T230240Z
UID:17646-1644435000-1644440400@literaturszene-koeln.de
SUMMARY:Moritz Rinke: Der längste Tag im Leben des Pedro Fernández García
DESCRIPTION:Ein Postbote auf Lanzarote\, der um seinen Sohn kämpft\, ein dunkles Familiengeheimnis aus dem Spanischen Bürgerkrieg und ein blauer Ball\, der über die Insel der hundert Vulkane bis nach Afrika rollt: Moritz Rinke entfacht in seinem zweiten Roman Der längste Tag im Leben des Pedro Fernández García (Kiepenheuer & Witsch) mit unvergleichlicher Tragikomik und schier atemberaubender Erzählkunst ein Feuerwerk an Geschichten. Margarete von Schwarzkopf moderiert.  \n»Hier ist ja nichts! Eine Insel mit nichts!«\, hatte Pedro manchmal erboste Touristen bei Carlota an der Rezeption im Crystal Palace sagen hören\, aber das stimmte nicht. Sie hatten keine Ahnung von der Anmut der schwarzen Strände\, der braunen\, rotbraunen\, feuerroten\, gelbbraunen oder ockerroten und ockerbraunen Vulkane. Manchmal waren sie in der Abendsonne auch plötzlich hellbeige und gelb bis blau oder lila. \nPedro Fernández García ist Postbote auf Lanzarote\, ein »cineastischer Postbote«\, wie er selbst sagt – denn seine Dienstzeit verbringt er mit James Bond und Indiana Jones im Kino\, wenn er nicht gerade in den Norden der kargen Insel fährt\, um am Hafen einen Café con leche zu trinken. Seit der Erfindung des Internets stellt er bis auf die lästigen\, in Plastikfolie eingeschweißten Werbeprospekte kaum noch Post zu. So bleibt ihm schier unendlich viel Zeit\, seinem Sohn Miguel alles über die Insel der hundert Vulkane zu erzählen und den Geheimnissen seiner Familie nachzuspüren: Was hat sein Großvater in den Dreißigerjahren in Spanisch-Marokko gemacht und wer war der mysteriöse Deutsche\, bei dem er damals angestellt war? Außerdem sind da noch sein Freund Tenaro\, ein arbeitsloser Fischer ohne Boot\, und Amado\, ein Geflüchteter aus Äquatorialguinea\, mit denen Pedro den atemberaubenden Plan fasst\, seinen Sohn\, der zu seiner Mutter nach Barcelona zieht\, auf die Insel zurückzuholen. \nMit Leichtigkeit und Verve erzählt Moritz Rinke eine Vater-Sohn-Geschichte\, aus der eine Vielzahl weiterer Erzählstränge über Fußball\, Literatur und die Globalisierung sprießt. Zugleich ist der zweite Roman des Dramatikers eine Liebeserklärung an die Insel Lanzarote mit all ihrem Reichtum an Geschichten. Doch ist Der längste Tag im Leben des Pedro Fernández García nicht einfach ein Urlaubsroman\, sondern »ein politisches\, unterhaltsam philosophisches Buch« (BZ)\, das nicht nur düstere Bilder einer faschistischen Vergangenheit evoziert\, sondern in den Biografien seiner Figuren auch die Krisen unserer Gegenwart fassbar werden lässt. Denn das Lanzarote\, das Moritz Rinke entwirft\, ist auch eine Insel\, an deren schwarzen Stränden sich das ganze Leid der Geflüchteten abzeichnet. \nVeranstaltungspartner: Kiepenheuer & Witsch  \nFoto: (c) Peter Sickert
URL:https://literaturszene-koeln.de/termin/moritz-rinke-der-laengste-tag-im-leben-des-pedro-fernandez-garcia/
LOCATION:Literaturhaus Köln\, Großer Griechenmarkt 39\, Köln\, 50676\, Deutschland
CATEGORIES:Gespräche,Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://literaturszene-koeln.de/wp-content/uploads/2022/01/09-02-2022_Moritz-Rinke_c_Peter-Sickert_skaliert-taaU8K.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220208T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220208T210000
DTSTAMP:20260618T105224
CREATED:20220122T224258Z
LAST-MODIFIED:20220208T230233Z
UID:17644-1644348600-1644354000@literaturszene-koeln.de
SUMMARY:Guy Helminger: Lärm
DESCRIPTION:Ein Psychotherapeut\, der untertaucht und in einem Brief ein politisches Attentat ankündigt. Was auf den ersten Blick ein klarer Fall scheint\, wird verzwickter\, als der ermittelnde Beamte das Leben des Mannes zu rekonstruieren versucht. Aus den Stimmen von Ehefrau\, Freunden\, ehemaligen Kollegen entsteht ein Netz aus möglichen Wahrheiten. Guy Helmingers neuer Roman Lärm (capybarabooks) erzählt von der Zersplitterung des Ichs und von der Möglichkeit\, dass Erinnerungen ehrliche Erfindungen sind. \nMir war\, als sei dieser Mensch ein Paradebeispiel dafür\, dass der Kern des Einzelnen nichts weiter als die Summe vieler Stücke\, ja Bruchstücke war. Seine von außen gesehene Identität bestand nicht aus etwas Ganzem\, sondern nur aus einer Ansammlung von Akzidenzien. \nEin Psychotherapeut ist ein Mensch der Worte\, für den die Lösung eines Problems zuallererst im Gespräch liegt. Der Brief\, den Konrad Schnittweg\, bevor er untertaucht\, an die Presse verschickt\, spricht hingegen eine andere Sprache: Plant der Therapeut und Ehemann ein politisches Attentat? Der Versuch des ermittelnden Beamten\, Klarheit über das Leben des Verdächtigen zu schaffen\, scheitert: Aus den Erinnerungen der Befragten will sich kein kohärentes Bild zusammenfügen\, vielmehr scheinen verschiedene Wahrheiten nebeneinander zu existieren. Möglicherweise gibt es auch für die Befragten Motive\, die Unwahrheit zu sagen … \nIm Gewand eines kriminalistischen Plots erzählt Guy Helmingers neuer Roman Lärm von Identität\, Erinnerung und der Wahrheit\, die nie im Singular steht. Zugleich lässt sich der Text als formal spielerische Reflexion über die Unterscheidung in Fakt und Fiktion lesen: Unweigerlich stellt sich bei der Lektüre die Frage\, ob man es bei der Montage von (fiktiven) Befragungsprotokollen\, Zeitungsausschnitten und Tonbandtranskriptionen nicht auch mit einer ›ehrlichen Erfindung‹ zu tun hat. \nMit Ulrich Noller geht Guy Helminger der Frage nach\, ob aus unterschiedlichen Arten\, dasselbe zu erinnern\, trotzdem Wahrheit wird. \n  \nFoto: (c) Guy Helminger
URL:https://literaturszene-koeln.de/termin/guy-helminger-laerm/
LOCATION:Literaturhaus Köln\, Großer Griechenmarkt 39\, Köln\, 50676\, Deutschland
CATEGORIES:Gespräche,Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://literaturszene-koeln.de/wp-content/uploads/2022/01/08-02-2022_Guy-Helminger_c_Guy-Helminger_skaliert-dP1yN2.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220202T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220202T210000
DTSTAMP:20260618T105224
CREATED:20220119T221930Z
LAST-MODIFIED:20220202T223206Z
UID:17625-1643830200-1643835600@literaturszene-koeln.de
SUMMARY:Reinhard Kleist: Starman – David Bowie’s Ziggy Stardust Years
DESCRIPTION:Comiczeichner Reinhard Kleist präsentiert im Gespräch mit Comicexperte Christian Meyer-Pröpstl sein neuestes Werk: Starman – David Bowie’s Ziggy Stardust Years (Carlsen Verlag). Darin erzählt er von Aufstieg und Fall des wohl berühmtesten Alter Egos der Musikgeschichte: Ziggy Stardust. Sein provokantes Spiel mit sexueller Identität und Geschlechterrollen legt schließlich den Grundstein für David Bowies Aufstieg zum »einflussreichsten Popmusiker aller Zeiten« (New Musical Express).  \nIn der Kunst\, Musikerbiografien grafisch zum Leben zu erwecken\, hat sich Reinhard Kleist bereits mit seinen Veröffentlichungen zu Johnny Cash\, Elvis Presley und Nick Cave versiert gezeigt. Mit Starman – David Bowie’s Ziggy Stardust Years hat er nun einen schillernden Comic über eine Legende der Popmusikgeschichte gezeichnet: David Bowie\, der Anfang der Siebzigerjahre wie kaum ein anderer progressiv mit sexueller Identität spielte. \nWie David Bowies Kunst ist auch Reinhard Kleists Comic knallbunt\, brülllaut – und zugleich feinfühlig und intim. In Starman geht es nicht einzig um die provokanten Auftritte der egozentrischen Kunstfigur Ziggy Stardust\, deren Glamour in der Kolorierung von Thomas Gilke kongenial eingefangen ist\, sondern auch um David Bowies konfliktreiche Kindheit und das tragische Verhältnis zu seinem psychisch kranken Bruder. Aber hat nicht auch David Bowies Spiel mit Identitäten etwas Schizophrenes? Und sind nicht auch bei ihm Sein und Schein nicht immer auseinanderzuhalten? \nReinhard Kleists Comic ist das facettenreiche Porträt einer Kultfigur des Rock ‘n’ Roll und eine Hommage an die Camp-Ästhetik David Bowies: »So wird der Comic ›Starman‹ nicht nur zu einer vielschichtigen Auseinandersetzung um Identität und Vermarktung von David Bowie\, sondern auch zu einem Denkmal für die Popkultur des 20. Jahrhunderts« (rbbKultur).\n \nVeranstaltungspartner: Carlsen Verlag  \n  \nFoto: (c) Carlsen Verlag by Wolf-Dieter Tabbert
URL:https://literaturszene-koeln.de/termin/reinhard-kleist-starman-david-bowies-ziggy-stardust-years/
LOCATION:Literaturhaus Köln\, Großer Griechenmarkt 39\, Köln\, 50676\, Deutschland
CATEGORIES:Gespräche,Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://literaturszene-koeln.de/wp-content/uploads/2022/01/02-02-2022_Reinhard-Kleist_c_Carlsen-Verlag-by-Wolf-Dieter-Tabbert_Print_compressed-Kn47CZ.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220123T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220123T193000
DTSTAMP:20260618T105224
CREATED:20211217T210243Z
LAST-MODIFIED:20220123T221827Z
UID:17570-1642960800-1642966200@literaturszene-koeln.de
SUMMARY:Zwischenstand – Neue Texte und aktuelle Themen aus dem Literatur-Atelier
DESCRIPTION:Ist unsere Umwelt noch zu retten? Was bedeutet Identität? Verschwörungsnarrative zu Goethes Zeiten? Ausschnitte aus aktuellen Veröffentlichungen des Ateliers\, Erzählungen\, Kurzprosa\, Lyrik und Hörspiel. Drei Tandems mit Doris Konradi\, Mithu Sanyal und Joachim Geil u.a.\, dazwischen frische Früchte des literarischen Schreibens.  \nMit freundlicher Unterstützung des Kulturamts Köln  \n  \nFoto: Mithu Sanyal\, (c) Guido Schiefer
URL:https://literaturszene-koeln.de/termin/zwischenstand-neue-texte-und-aktuelle-themen-aus-dem-literatur-atelier/
LOCATION:Literaturhaus Köln\, Großer Griechenmarkt 39\, Köln\, 50676\, Deutschland
CATEGORIES:Gespräche,Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://literaturszene-koeln.de/wp-content/uploads/2021/12/23-01-2022_Mithu-Sanyal_c_Guido-Schiefer_compressed-RxHkp2.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220120T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220120T210000
DTSTAMP:20260618T105224
CREATED:20211217T210242Z
LAST-MODIFIED:20220120T223250Z
UID:17569-1642707000-1642712400@literaturszene-koeln.de
SUMMARY:Svenja Leiber: Kazimira
DESCRIPTION:Ein Generationenroman\, in dessen Mittelpunkt eine Bernsteingrube nahe der Kurischen Nehrung und die Emanzipationsgeschichte einer widerspenstigen Heldin steht: Kazimira. \nEntlang der Geschichte Ostpreußens – von der beginnenden Industrialisierung\, durch zwei Weltkriege bis in die Gegenwart – hält Svenja Leiber in ihrem Roman Kazimira (Suhrkamp) das Schicksal und die Geschichten der Frauen fest\, funkelnd und ewig wie der Einschluss im Bernstein. Im Literaturhaus spricht sie über den Widerstand gegen patriarchale Enge und Gewalt. \nAls sie zurück in der Hütte ist\, legt sie das Kind ab\, greift einen Stein aus dem Sack und hält ihn Ake vor die Augen: »Sieh\, auch die kann nicht fort«\, sagt sie. »Aber ihr Platz ist schön.« In dem Stein wohnt seit Millionen Jahren ein Insekt\, eine Trauermücke. \nKazimira ist die Frau eines geschickten Bernsteindrehers. Während er am Aufbau und Erfolg des ersten Bernsteinbergwerks Ende des 19. Jahrhunderts maßgeblich beteiligt ist\, muss sich Kazimira um Haus und Kind kümmern\, obwohl sie arbeiten will wie ihr Mann. Aber sie findet ihre Emanzipation\, indem sie ihren eigenen Weg geht und sich nicht gesellschaftlichen Konventionen fügt. Als junge Frau erlebt sie den aufkommenden Wohlstand des Küstenstrichs genauso wie aufziehenden Antisemitismus und Nationalismus\, viele Jahr später\, am Ende des Zweiten Weltkriegs\, wird sie Zeugin von deutschen Verbrechen. Svenja Leiber folgt Kazimira und ihrer Familie über vier Generationen\, alle tragen den Schmerz und die Widerständigkeit der Titelheldin. Sprachmächtig und mit poetischer Klarheit erzählt sie »eine Geschichte von elementarer Wucht« (NZZ).
URL:https://literaturszene-koeln.de/termin/svenja-leiber-kazimira/
LOCATION:Literaturhaus Köln\, Großer Griechenmarkt 39\, Köln\, 50676\, Deutschland
CATEGORIES:Gespräche,Lesung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220118T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220118T203000
DTSTAMP:20260618T105224
CREATED:20211217T210236Z
LAST-MODIFIED:20220118T220205Z
UID:17567-1642532400-1642537800@literaturszene-koeln.de
SUMMARY:Manuel Gogos: Das Gedächtnis der Migrationsgesellschaft. DOMiD – ein Verein schreibt Geschichte(n)
DESCRIPTION:Anmeldung über https://domid.org/anmeldung/  \n\nMit der Gründung des »Dokumentationszentrums und Museums über die Migration in Deutschland« (DOMiD) 1990 begann die Dokumentation und Archivierung von Erinnerungen und Zeitzeugnissen. Autor Manuel Gogos zeichnet die Geschichte des Vereins nach und reflektiert dabei über die Musealisierung von Migration und Erinnerungskultur. \nVereinsmitgründer Aytaç Eryılmaz und DOMiD-Mitarbeiterin Sandra Vacca sprechen über die Geschichte und die Zukunft des geplanten Migrationsmuseums. \nDas Leben in der Bundesrepublik Deutschland wird von Millionen Migrant*innen mitgeprägt. Lange blieb ihre Geschichte ungeschrieben\, doch 1990 begannen die aus der Türkei stammenden Pionier*innen des »Dokumentationszentrums und Museums über die Migration in Deutschland e.V.« (DOMiD) damit\, alltagskulturelle Objekte aus der Ära der sogenannten »Gastarbeiter« zusammenzutragen und in Ausstellungen zu präsentieren. Heute umfasst die Sammlung über 150.000 Zeitzeugnisse aus der Migrationsgeschichte Deutschlands seit 1945 bis heute. Diese Sammlung wird ab 2025 in das von DOMiD geplante »Haus der Einwanderungsgesellschaft« überführt\, ein Migrationsmuseum mit bundesweiter Reichweite. Autor Manuel Gogos zeichnet in seinem Buch Das Gedächtnis der Migrationsgesellschaft. DOMiD – ein Verein schreibt Geschichte(n) (transcript Verlag) die Geschichte des in Köln ansässigen Vereins DOMiD nach und reflektiert dabei über die Musealisierung von Migration\, Erinnerungskultur und antirassistisches Kuratieren. \nIm Literaturhaus liest Manuel Gogos aus seinem Buch und erzählt\, wie er sich den Schicht für Schicht bei DOMiD abgelagerten Geschichten genähert hat. Der Mitgründer des Vereins Aytaç Eryılmaz gehört als einer der Vorreiter der Musealisierung von Migration zu den Protagonist*innen im Buch und berichtet an diesem Abend über die Frühgeschichte des Vereins. Die Museologin und DOMiD-Mitarbeiterin Sandra Vacca gibt einen Ausblick auf das geplante Migrationsmuseum und erläutert\, warum dieses partizipativ gestaltet wird. \nFoto: (c) privat
URL:https://literaturszene-koeln.de/termin/manuel-gogos-das-gedaechtnis-der-migrationsgesellschaft-domid-ein-verein-schreibt-geschichten/
LOCATION:Literaturhaus Köln\, Großer Griechenmarkt 39\, Köln\, 50676\, Deutschland
CATEGORIES:Gespräche,Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://literaturszene-koeln.de/wp-content/uploads/2021/12/18-01-2022_Manuel-Gogos_c_privat-VRWsGT.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20211216T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20211216T193000
DTSTAMP:20260618T105224
CREATED:20211124T200407Z
LAST-MODIFIED:20211216T204916Z
UID:17509-1639677600-1639683000@literaturszene-koeln.de
SUMMARY:Lesung: KJL im Dialog mit Elisabeth Steinkellner (ab 14 Jahren)
DESCRIPTION:Ein Abend mit der Autorin und Gesprächen über Papierklaviere\, Skizzenbüchern und die Lust am Schreiben. \nIn Elisabeth Steinkellners neuestem Buch Esther und Salomon (Tyrolia) treffen zwei Jugendliche und zwei Lebenswelten aufeinander\, die auf den ersten Blick gar nicht unterschiedlicher sein können. Und doch finden die beiden zueinander: Esther ist Fotografin und mit ihren Eltern im Ferienparadies\, wo sie sich auch nichts mehr zu sagen haben. Salomon ist der Sohn einer Hotelangestellten\, ein Zeichner\, geprägt von Flucht und traumatisierenden Erlebnissen.\nDen ersten Teil bis zum Ende des Urlaubs erzählt Esther und findet in Polaroids einen Ausdruck für ihre Gedanken und Gefühle. In Salomons Skizzenbuch wird die Geschichte weitererzählt – geht die Geschichte weiter?\nWie die Jugendlichen füreinander Gefühle entwickeln\, welche Ängste sie haben und wie sie mit der Vergangenheit umgehen erzählt Elisabeth Steinkellner in diesem besonderen Versroman\, kombiniert mit Esthers Polaroids und Salomons Skizzenbuch (Zeichnungen und Fotos von Michael Roher). Auf außergewöhnliche Weise gelingt es Elisabeth Steinkellner\, die ereignisreiche Phase des Erwachsenwerdens in all ihren Dimensionen mit einem unglaublichen Gespür für ihre Figuren\, deren Gefühle und Realität einzufangen. \nEinführung: Prof. Dr. Gabriele von Glasenapp\nModeration: Ines Dettmann\nDauer der Veranstaltung: 60 min. \nIn Kooperation mit der ALEKI/ Universität Köln
URL:https://literaturszene-koeln.de/termin/lesung-kjl-im-dialog-mit-elisabeth-steinkellner-ab-14-jahren/
LOCATION:Literaturhaus Köln\, Großer Griechenmarkt 39\, Köln\, 50676\, Deutschland
CATEGORIES:Gespräche,Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://literaturszene-koeln.de/wp-content/uploads/2021/11/16-12-2021_Esther-und-Salomon-l2Wj0D.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20211213T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20211213T210000
DTSTAMP:20260618T105224
CREATED:20211122T200610Z
LAST-MODIFIED:20211213T203229Z
UID:17499-1639423800-1639429200@literaturszene-koeln.de
SUMMARY:Gerrit Wustmann: Weltliteratur 
DESCRIPTION:»Wo Weltliteratur draufsteht\, ist Westliteratur drin.« \nIn seinem kenntnisreichen Essay Weltliteratur (Sujet Verlag) zeigt Gerrit Wustmann\, wie einseitig unser Blick auf die sogenannte Weltliteratur ist\, lenkt den Blick auf das literarische Schaffen von Autor*innen aus Asien\, Afrika und Lateinamerika und wirbt im Gespräch mit Maryam Aras um ein neues Literaturverständnis. \nAusgehend von Goethes Begriff der Weltliteratur plädiert Gerrit Wustmann für ein umfassenderes Verständnis des Wortes und einen weiteren literarischen Horizont. Er zeigt auf\, wie im Feuilleton\, an Schulen und Universitäten sowie in Listen kanonischer Werke sogenannte westliche Literatur überwiegt und scheinbar unreflektiert zu Weltliteratur erklärt wird. Dass dabei auch unser Blick auf »die Welt« verzerrt wird\, spiegelt Gerrit Wustmann in seinem Essay und leistet damit einen wichtigen Beitrag im Gespräch über Literatur. \nFür diese Veranstaltung gilt das 2G-Modell. Der Zutritt wird nur geimpften und genesenen Personen möglich sein. Bitte halten Sie Ihren Impf- oder Genesungsnachweis sowie Ihren Lichtbildausweis am Einlass bereit. Zutritt mit einem tagesaktuellen Negativtestergebnis ist an diesem Abend nicht möglich. \nEs gelten die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske sowie das Abstandsgebot.  \nDie Veranstaltung wird gefördert im Rahmen von NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V. \n  \nFoto: (c) Helen Pass
URL:https://literaturszene-koeln.de/termin/gerrit-wustmann-weltliteratur/
LOCATION:Literaturhaus Köln\, Großer Griechenmarkt 39\, Köln\, 50676\, Deutschland
CATEGORIES:Gespräche,Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://literaturszene-koeln.de/wp-content/uploads/2021/11/13-12-2021_Gerrit-Wustmann_c_Helen-Pass-m7pBCP.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20211209T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20211209T213000
DTSTAMP:20260618T105224
CREATED:20211115T194856Z
LAST-MODIFIED:20211209T203253Z
UID:17466-1639080000-1639085400@literaturszene-koeln.de
SUMMARY:Brinkmann-Stipendiatin Lisa Roy
DESCRIPTION:Anmeldung unter: brinkmann-stipendium@stadt-koeln.de \nLisa Roy ist die Preisträgerin des Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendiums für Literatur 2021. \nIhr Romanvorhaben Brennpunkt behandelt das Verschwinden zweier junger Mädchen in einem sogenannten »Brennpunkt«-Viertel in Essen. Mit sprachlich konsequenter Illusionslosigkeit schreibt die 1990 in Leipzig geborene Autorin gegen den Mythos einer klassenlosen\, privilegierten Gesellschaft an: preiswürdig! Brigitta von Bülow begrüßt im Namen der Stadt Köln. \nDie Protagonistin in Lisa Roys Romanvorhaben ist in eben jenem Brennpunkt-Viertel aufgewachsen\, in dem zwei junge Mädchen verschwinden. Sie kehrt nun dorthin zurück und wird mit Fragen der Vergangenheit und Zukunft\, der Herkunft und Selbstbestimmung konfrontiert.\nDie Jury begründet die Vergabe des Stipendiums an Lisa Roy folgendermaßen:\nDie Autorin zeichnet mit großem Realismus das Bild einer post-migrantischen Gesellschaft\, in der Chancengleichheit und Emanzipation nur zum Schein existieren. Lisa Roys Erzählstil ist beeindruckend scharf und dennoch sensibel und umsichtig; sie ist eine Wanderin über die Milieugrenzen hinweg\, was ihre Perspektive\, ihren Blick nochmal ganz anders schärft. Sie zeigt\, was Sprache vermag\, nämlich gewaltvoll zu urteilen\, szenisch und/oder sinnlich zu beschreiben und vor allem mit Witz und Weitsicht gesellschaftliche Zustände zu reflektieren. \nLisa Roy wurde 1990 in Leipzig geboren und wuchs im Ruhrgebiet auf. Zunächst veröffentlichte sie einige Kurzgeschichten\, 2016 folgte ihr erstes Buch. Nach einem Abschluss in Literaturwissenschaften und Theologie studiert sie nun Literarisches Schreiben an der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM). Sie lebt mit Freunden und Familie in Essen.  \nEine Veranstaltung der Stadt Köln \n\nFoto: (c) Marian Mayland
URL:https://literaturszene-koeln.de/termin/brinkmann-stipendiatin-lisa-roy/
LOCATION:Literaturhaus Köln\, Großer Griechenmarkt 39\, Köln\, 50676\, Deutschland
CATEGORIES:Gespräche,Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://literaturszene-koeln.de/wp-content/uploads/2021/11/09-12-2021_Lisa-Roy_c_Marian-Mayland-YY4ZJL.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20211207T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20211207T210000
DTSTAMP:20260618T105224
CREATED:20211115T194855Z
LAST-MODIFIED:20211207T201757Z
UID:17465-1638905400-1638910800@literaturszene-koeln.de
SUMMARY:Felicitas Hoppe: Die Nibelungen. Ein deutscher Stummfilm
DESCRIPTION:Die alte Geschichte der Nibelungen: Felicitas Hoppe erzählt sie neu und erfindet die Wahrheit – von Siegfried\, Brunhild\, Hagen\, Kriemhild. Ein unschlagbarer Stoff\, den die Autorin zum ersten gesamteuropäischen Heldenepos der Gegenwart macht. Über Die Nibelungen. Ein deutscher Stummfilm (S. Fischer) spricht sie mit Christof Hamann. \nSicher ist nur: Es gab eine Zeit\, da gehörten alle Schätze der Welt einer Frau. Bis sie sich\, ihrer überdrüssig\, eines Tages auf und davon machten\, sich an verschiedenen Orten versteckten und die Zauberer aller Länder bezahlten\, um verzaubert und nicht gefunden zu werden. Wird der Zauber aber eines Tages gelöst\, verwandelt sich der Schatz in natürliches Gold und kann nach Hause getragen werden.  \nEin Stoff\, der seit fast 700 Jahren nicht ruht: Felicitas Hoppe folgt der Nibelungensage von Worms aus den Rhein und die Donau entlang. Vor dem Hintergrund der Wormser Nibelungen-Festspiele\, auf der Drehbühne auf dem Domplatz\, nähert sich die Büchner-Preisträgerin spielerisch und originell dem historischen Stoff. Die Suche nach dem Schatz\, die immerwährende Verlockung des Goldes wird zum Volksfest\, auf dem in den Spielpausen Regisseurin\, Schauspieler und Statisten zu Wort kommen und Stummfilmelemente\, Tortenschlacht und Blutbäder à la Tarantino die Gegenwärtigkeit des Mythos befeuern.  \n»Felicitas Hoppe hat der Strahlkraft dieses Mythos eine politische\, wenn man will kapitalismuskritische\, gleichzeitig aber auch ungemein unterhaltsame Deutung hinzugefügt – voller sprachlicher Raffinesse\, Witz\, Verspieltheit und feiner Ironie« (Angela Gutzeit\, SWR2). Die Nibelungen. Ein deutscher Stummfilm war für den Deutschen Buchpreis 2021 nominiert. \nDiese Veranstaltung gibt es auch als Livestream. Die Tickets dazu gibt es hier: https://dringeblieben.de/videos/felicitas-hoppe-die-nibelungen-ein-deutscher-stummfilm \n  \nFoto: © Ekko von Schwichow
URL:https://literaturszene-koeln.de/termin/felicitas-hoppe-die-nibelungen-ein-deutscher-stummfilm/
LOCATION:Literaturhaus Köln\, Großer Griechenmarkt 39\, Köln\, 50676\, Deutschland
CATEGORIES:Gespräche,Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://literaturszene-koeln.de/wp-content/uploads/2021/11/AF_Hoppe_Felicitas__0203140901_Druck-nb8Qhr.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20211202T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20211202T183000
DTSTAMP:20260618T105224
CREATED:20211115T194830Z
LAST-MODIFIED:20211202T201735Z
UID:17460-1638464400-1638469800@literaturszene-koeln.de
SUMMARY:Präsentation Gönn.Dir.Geschichten (ab 12 Jahren)
DESCRIPTION:Junge Schreibtalente präsentieren zum ersten Mal ihre Texte! \nSeit fast zwei Jahren schreibt und diskutiert die Gruppe: Jetzt gehen die Jugendlichen der offenen Schreibwerkstatt GÖNN.DIR.GESCHICHTEN – gefördert von der Rheinenergie Stiftung Kultur und geleitet von den Kölner Autorinnen Christina Bacher und Gerlis Zillgens – mit ihren Texten an die Öffentlichkeit. Sie präsentieren Prosa und Lyrik\, starke Hauptfiguren und spannende Plots\, Konflikte\, Gefühle und Wünsche für die Zukunft. Für viele von ihnen ist es das erste Mal auf großer Bühne!
URL:https://literaturszene-koeln.de/termin/praesentation-goenn-dir-geschichten-ab-12-jahren/
LOCATION:Literaturhaus Köln\, Großer Griechenmarkt 39\, Köln\, 50676\, Deutschland
CATEGORIES:Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://literaturszene-koeln.de/wp-content/uploads/2021/11/02-12-2021_Goenn.dir_.Geschichten-8qajGD.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20211202T093000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20211202T103000
DTSTAMP:20260618T105224
CREATED:20211115T194828Z
LAST-MODIFIED:20211202T201734Z
UID:17458-1638437400-1638441000@literaturszene-koeln.de
SUMMARY:Schullesung mit Gerlis Zillgens: Tierische Weihnachten (ab 6 Jahren)
DESCRIPTION:02.12. | Donnerstag | 09:30 & 11:00 Uhr \nTierisch lustige Weihnachten – mit dem bezauberndsten und außergewöhnlichsten Krippenspiel aller Zeiten. \nDie Bewohner von Tierlingen finden: Im Dezember ist alles doof und langweilig! Es wird viel zu früh dunkel\, es ist zu kalt und es gibt kein frisches Gras. Aber dann hat Elefantin Elfie eine geniale Idee: Sie erinnert sich\, dass die Menschen zu dieser Zeit immer etwas spielen. Nennt sich »Krippen«. Aber wie geht das noch mal? Gemeinsam mit der Kuh Nigunde\, den Gänsen Walter und Walter und Katze Miau-Miau als Jesus-Kind stellt Elfie ein äußerst verrücktes Krippenspiel auf die Beine. \nAbsolut hinreißend und witzig erzählt sowie liebevoll illustriert ist Gerlis Zillgens‘ Adventslesung Morgen\, Tiere\, wird´s was geben! (Thienemann-Esslinger) ein einzigartiges Vergnügen. \nLehrer*innen können unter 0221/ 9955580 Karten für Ihre Klasse reservieren oder per E-Mail unter dettmann@literaturhaus-koeln.de \nDauer der Veranstaltung: 45 Minuten
URL:https://literaturszene-koeln.de/termin/schullesung-mit-gerlis-zillgens-tierische-weihnachten-ab-6-jahren/
LOCATION:Literaturhaus Köln\, Großer Griechenmarkt 39\, Köln\, 50676\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://literaturszene-koeln.de/wp-content/uploads/2021/11/02-12-2021_morgen-tiere-wirds-was-geben2-x9L2fh.tmp_.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20211201T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20211201T210000
DTSTAMP:20260618T105224
CREATED:20211115T194824Z
LAST-MODIFIED:20211201T201841Z
UID:17456-1638387000-1638392400@literaturszene-koeln.de
SUMMARY:Other Writers Need to Concentrate
DESCRIPTION:Vorstellungen vom Autor*insein und von Familie wandeln sich. Der Blog »Other Writers Need to Concentrate« bildet das ab und vernetzt seine Mitglieder. Zwei davon\, Selim Özdogan und Simone Scharbert\, stellen ihre Perspektive und ihre Texte vor. Moderation: Sibylla Vričić Hausmann.   \nDie Veranstaltung wird gefördert im Rahmen von NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V. \n\nFoto: © Lucie Ella | © Jo Hemberger
URL:https://literaturszene-koeln.de/termin/other-writers-need-to-concentrate/
LOCATION:Literaturhaus Köln\, Großer Griechenmarkt 39\, Köln\, 50676\, Deutschland
CATEGORIES:Gespräche,Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://literaturszene-koeln.de/wp-content/uploads/2021/11/other_writers_collage-vH42tQ.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20211130T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20211130T210000
DTSTAMP:20260618T105224
CREATED:20211112T193538Z
LAST-MODIFIED:20211130T201836Z
UID:17434-1638300600-1638306000@literaturszene-koeln.de
SUMMARY:Christine Westermann empfiehlt …
DESCRIPTION:Schon das fünfte Mal ist Christine Westermann im Literaturhaus zu Gast\, um zusammen mit Volker Schaeffer das Bücherjahr Revue passieren zu lassen: Lieblingstitel und Bücher\, die Sie nicht verpasst haben sollten\, Geheim- und Geschenketipps für Familie\, Freunde oder sich selbst. Ein unterhaltsamer Leseabend in Ihrem Literaturhaus. \nDiese Veranstaltung können Sie auch im Livestream verfolgen. Die Tickets dazu gibt es hier. \nFoto: (c) Ben Knabe\, networks
URL:https://literaturszene-koeln.de/termin/christine-westermann-empfiehlt-2/
LOCATION:Literaturhaus Köln\, Großer Griechenmarkt 39\, Köln\, 50676\, Deutschland
CATEGORIES:Gespräche
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://literaturszene-koeln.de/wp-content/uploads/2021/11/30-11-2021_Christine-Westermann_c_Ben-Knabe-networks-scaled-gWUBqt.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20211124T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20211124T203000
DTSTAMP:20260618T105224
CREATED:20211103T193316Z
LAST-MODIFIED:20211124T200226Z
UID:17365-1637780400-1637785800@literaturszene-koeln.de
SUMMARY:Lesung mit Safiye Can und Ilija Trojanow
DESCRIPTION:Die deutsche Literatur mit multikulturellen Wurzeln – Die internationale Schreibfamilie \nDer  Verband  deutscher  Schriftstellerinnen  und Schriftsteller  NRW  veranstaltet  mit  Unterstützung  des Deutschen  Literaturfonds  im  Rahmen  des  Programms “Neustart  Kultur”  eine  neue  Reihe  in  Köln  mit Autor*innen  und  Moderator*innen  wohnhaft  in  mehreren Bundesländern\,  die  zwei-  oder  sogar  mehrsprachig  sind und  sich  mit  zwei  Ländern  besonders  verbunden  fühlen – Deutschland  und  einer  weiteren  Heimat.  \nIn  jeder  der  fünf  Abendveranstaltungen  werden  zwei Mitglieder  dieser  großen  transkulturellen  Schreibfamilie internationaler  Provinienz  aus  ihren  Werken  lesen und mit  den  Moderator*innen  und  dem  Publikum  über naheliegende  Themen  diskutieren  wie  folgende:  \nWie  ist  ihre  Beziehung  zu  Deutschland  als  ihre  zweite oder  als  ihre  Geburtsheimat?\nHaben  sie  mögliche  Affinitäten  mit  der  Literatur des  Landes  ihrer  Vorfahren?\nWorin  unterscheidet  sich  eine  multikulturelle  Literatur von  einer  monokulturellen  und  nur  in  einer  Heimat eingewurzelten?\nWelche  Sprache  triumphiert  in  der  Konkurrenz  oder Koexistenz  zwischen  zwei  Ausdrucksmöglichkeiten?\nIst  zum  Beispiel  Wladimir  Nabokow  ein  Autor  der russischen  Literatur  oder  der  Amerikanischen?\nWarum  wurde  die  sogenannte  Migrantenliteratur  in  den Anfängen  in  Deutschland  für  minderwertig  und  literarisch von  niedriger  Qualität  gehalten?  \nDie  Veranstaltungen  finden  unter  Beachtung  der  aktuellen Corona-Maßnahmen  statt. \n  \nVeranstaltungen: \nMontag\, 08.11.21\, 19 Uhr\, Allerweltshaus e.V.\,\nKörnerstr. 77\, 50823 Köln\, Eintritt frei; Autor*in: Juan Moreno und Maria Cecilia Barbetta\, Moderation: Amir Shaheen \nFreitag\, 19.11.21\, 19 Uhr\, FORUM Volkshochschule am Neumarkt\, Cäcilienstraße 29-33\, 50667 Köln\, Eintritt frei; Autorinnen: Renan Demirkan und Sylvie Schenk mit Musikbegleitung von Heribert Leuchter\, Moderation: Volker Degener \nDienstag 23.11.21\, 19 Uhr\, online auf www.twitch.tv/vsschriftstellerverband\, Autorinnen: Natascha Wodin und Katja Petrowskaja\, Modertion: Sven j. Olsson \nMittwoch\, 24.11.21\, 19 Uhr\, Literaturhaus\, Großer Griechenmarkt 39\, 50676 Köln\, Eintritt: 9\,-/ 7\,- €\, für Mitglieder 5\,- €; Autor*in: Safiye Can und Ilija Trojanow\, Moderation: Sabine Lipan \nDienstag 30.11.21\, 19 Uhr\, Lew Kopelew Forum\, Neumarkt 18\, 50667 Köln\, Eintritt frei; Autor*in: Olga Grjasnowa und Wladimir Kaminer\, Modertion: Katharina Heinrich \n  \n\n\nDie Lesungen findet statt im Rahmen der Lesereihe: „Die deutsche Literatur mit multikulturellen Wurzeln“ des Verbands deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller in ver.di. \nDie Lesungen werden gefördert im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V.”
URL:https://literaturszene-koeln.de/termin/lesung-mit-safiye-can-und-ilija-trojanow/
LOCATION:Literaturhaus Köln\, Großer Griechenmarkt 39\, Köln\, 50676\, Deutschland
CATEGORIES:Gespräche,Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://literaturszene-koeln.de/wp-content/uploads/2021/11/schreibfamilie-X94Q5j.tmp_.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20211118T093000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20211118T103000
DTSTAMP:20260618T105224
CREATED:20211112T193347Z
LAST-MODIFIED:20211118T194706Z
UID:17427-1637227800-1637231400@literaturszene-koeln.de
SUMMARY:Lesung: Plastik\, Müll & ich
DESCRIPTION:ab 12 Jahre \nWer Plastik hört\, denkt an Plastikmüll. Jetzt noch ein Buch über Müll? – NEIN! \nIn enger Zusammenarbeit mit Jugendlichen haben die Heinrich-Böll-Stiftung und die mehrfach ausgezeichnete Buchgestalterin Gesine Grotrian ein Buch für alle ab 12 entwickelt\, das schnörkellos und klar verständlich sehr viel tiefer geht und einen ganz anderen Blick auf das Thema Plastik wirft.\nPack aus! Plastik\, Müll und ich zeigt ab der Herstellung entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Plastik auf\, welchen Risiken Menschen\, Tiere und unsere Umwelt ausgesetzt sind. Das Buch regt die Leser*innen zum Nachdenken an\, vor allem aber lässt es sie nicht mit den Problemen alleine. Es beschreibt Alternativen und Auswege\, um anders mit Plastik und seinen Gefahren umzugehen. \nDie Heinrich-Böll-Stiftung ist eine grüne politische Stiftung. Sie versucht\, mit vielen Projekten und Veranstaltungen die Welt zu verbessern. Sie setzt sich für Demokratie und Menschenrechte ein\, für einen Schutz der globalen Ökosysteme und die Gleichberechtigung der Geschlechter. Zudem fördert sie begabte\, gesellschaftspolitisch engagierte Studierende und versucht\, die soziale und politische Teilhabe von Immigrant*innen zu erleichtern. \nDie Grafiken und Texte in Pack aus! Plastik\, Müll und ich hat Gesine Grotian mit Unterstützung von vielen Personen erstellt. Sie hat Grafik Design und Illustration in Düsseldorf studiert und nach einigen Auslandsaufenthalten ein Designstudio in Berlin gegründet und 10 Jahre lang geleitet. Von ihrem Können profitieren ihre Kunden und Schüler: Gesine unterrichtet an unterschiedlichen Schulen\, gibt Workshops und hält Vorträge im In- und Ausland. \nModeration: Ute Wegmann\nDauer der Veranstaltung: 60 min. \nGerne können Sie Karten unter 0221/ 9955580 für Ihre Klasse reservieren oder per E-Mail unter dettmann@literaturhaus-koeln.de
URL:https://literaturszene-koeln.de/termin/lesung-plastik-muell-ich/
LOCATION:Literaturhaus Köln\, Großer Griechenmarkt 39\, Köln\, 50676\, Deutschland
END:VEVENT
END:VCALENDAR