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SUMMARY:Lokalrunde: Ute Wegmann & Bastian Schneider
DESCRIPTION:Zum 30. Geburtstag des Literaturhauses stellen wir monatlich Bücher von Autor*innen aus der Region vor. Bei Getränk und kleinem Imbiss gibt es die Gelegenheit zum Austausch. \nDrei Frauen\, drei Generationen. Zwischen Krieg\, Wirtschaftswunder und Studentenbewegung erzählt Ute Wegmann in Alles soll sehr weiß sein (Maro) von Arbeit\, Schweigen und Wandel – und vom Leben berufstätiger Frauen im 20. Jahrhundert. Es moderiert Sabine Küchler. \nIn Bastian Schneiders Roman Umschreibung (sonderzahl) jagt Detektiv Emil Nerz keinen Menschen\, sondern einen verschollenen Kafka-Text. Zwischen surrealem Noir\, Science-Fiction und KI-Visionen entsteht ein rasanter Roman über Macht\, Kontrolle – und den Preis einer perfekten Welt. Es moderiert Martin Mittelmeier. \nFotos: links: Bastian Schneider\, (c) Silviu Guiman; rechts: Ute Wegmann\, (c) Thekla Ehling
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SUMMARY:Lukas Rietzschel: Sanditz
DESCRIPTION:Sanditz ist eine Kleinstadt am Rand der Republik – und der Mittelpunkt eines großen Romans unserer Gegenwart. Alte Offiziere und Bürgerrechtler\, Träumerinnen und Widerständler\, Kinder\, Liebespaare und die Familie Wenzel bevölkern dieses vielstimmige Panorama. Warmherzig und multiperspektivisch erzählt Lukas Rietzschel in Sanditz (dtv) von Umbruch und Stillstand\, vom Ende der DDR bis in die jüngste Gegenwart. Ein Roman über Aufbruch und Niedergang\, Zugehörigkeit und Freiheit. Es moderiert Ulrich Noller. \nFoto: (c) Alexandra Polina
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SUMMARY:Fred\, Lena und wir: Lesung mit Lena Hach
DESCRIPTION:Ab 12 Jahren \nUnter dem Titel »Kinder- und Jugendliteratur im Dialog« lädt die ALEKI in Köln zu einer Lesung mit Lena Hach ein. Im Mittelpunkt steht ihr Roman Fred und ich (Gulliver) – doch es geht auch um weitere Werke und darum\, wie Geschichten für Kinder und Jugendliche entstehen. Eine spannende Gelegenheit für Studierende und junge Literaturinteressierte\, mit der Autorin ins Gespräch zu kommen! \nLena Hach besuchte eine Schule für Clowns\, studierte Anglistik\, Germanistik und Kreatives Schreiben. Ihre Kinder- und Jugendbücher wurden vielfach ausgezeichnet\, u.a. mit dem Leipziger Lesekompass für das Jugendbuch Grüne Gurken. \nIn Kooperation mit der ALEKI | Universität zu Köln
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SUMMARY:Lena Hach: Popcorn süß-salzig
DESCRIPTION:Schullesung ab 12 Jahren \nRuby hat genug von kitschigen Liebesklischees – ausgerechnet sie soll Phils Fake-Freundin spielen. Doch schneller als gedacht steckt sie mitten in einer Geschichte\, die verdächtig nach Rom-Com klingt. Zwischen Literaturleidenschaft und Alien-Filmen entsteht eine unerwartete Nähe. Mit Witz\, Ironie und viel Herz erzählt Lena Hach in Popcorn süß-salzig (Mixtvision) eine charmante Young-Adult-Story über Fake Dating\, echte Gefühle und die Magie unerwarteter Wendungen. \nLena Hach besuchte eine Schule für Clowns\, studierte Anglistik\, Germanistik und Kreatives Schreiben. Ihre Kinder- und Jugendbücher wurden vielfach ausgezeichnet\, u.a. mit dem Leipziger Lesekompass für das Jugendbuch Grüne Gurken. \nAnmeldung telefonisch unter 0221/9955580 oder per E-Mail unter dettmann@literaturhaus-koeln.de.
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SUMMARY:Elise Schmit: Allgemeine Zweifel am weiteren Verlauf
DESCRIPTION:Neun meisterhafte Erzählungen über die Umbrüche im Leben und den schmalen Moment dazwischen. Ein gestrandeter Wal\, verlorene Lieben\, ein Freibad im Spätsommer\, der Traum vom Mars oder ein blauer Vogel als letzte Sprache: Elise Schmit erzählt in Allgemeine Zweifel am weiteren Verlauf (Luchterhand) hellsichtig und eindringlich von Sehnsucht nach Veränderung und der Angst davor. Ihre Stories fügen sich zu einem klaren Porträt einer Gesellschaft\, die nach Auswegen aus der Vereinzelung sucht. Es moderiert Guy Helminger. \nFoto: (c) Véronique Kolber
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SUMMARY:Immernurglücklichsein? – Über Mutterschaft
DESCRIPTION:In unserer Reihe »spielraum. Eine Reihe zu Fragen der Zeit« schauen wir auf Muttergefühle und in eine Anthologie\, die den Blick auf die komplexe Realität von Elternschaft öffnet. In Muttergefühle – Das Schönste\, aber auch das Schwerste (ZS) geht es um Care-Arbeit\, Ungleichheit und Emotionen jenseits des Mythos bedingungsloser Mutterliebe. Kirsten Fuchs\, Jacinta Nandi und die Herausgeberin Jana Heinicke zeigen\, wie politisch das Reden über Mutterschaft ist – und warum es Zeit ist\, über Widersprüche\, Ambivalenzen und neue Narrative des Elternseins zu sprechen. \nDank der Förderung wird die Veranstaltung von DGS-Dolmetscher*innen begleitet.  \nFür eine bessere Planung bitten wir um Anmeldung bis zum 14.4. unter info@literaturhaus-koeln.de. \nMit freundlicher Unterstützung der Kunststiftung NRW und der Victor Rolff Stiftung
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SUMMARY:Christoph Peters: Entzug
DESCRIPTION:Mit einer Wodkaflasche auf dem Küchentisch beginnt Christoph Peters’ schonungslos ehrlicher Roman über Abhängigkeit und den Kampf ums Überleben. Ein Schriftsteller trinkt\, um schreiben und fühlen zu können – bis er nur noch trinkt. Bis zu dem Punkt\, an dem die Frage lautet: aufhören und leben oder trinken und sterben. Entzug (Luchterhand) erzählt von der Logistik der Sucht\, von Selbstbetrug und dem Verrat an den Nächsten – und zugleich voller Hoffnung vom mühsamen Weg zurück in die Nüchternheit\, in ein Leben\, das auch ohne Alkohol lebenswert ist. Es moderiert Christian Bos.
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SUMMARY:Svenja Leiber: Nelka
DESCRIPTION:Lemberg 1941: Die sechzehnjährige Nelka wird zur Zwangsarbeit auf einen norddeutschen Gutshof verschleppt. Ihr Wissen aus dem Obstbau schützt sie anfangs vor den Zudringlichkeiten des Gutsverwalters. Jahrzehnte später kehrt Nelka an den Ort ihres Leidens zurück\, um sich der Vergangenheit zu stellen. Svenja Leiber erzählt in Nelka (Suhrkamp) sensibel und eindringlich von den Spuren der Gewaltgeschichte des 20. Jahrhunderts\, die sich bis in Gegenwart und Landschaft eingeschrieben haben. Moderation: Anne Burgmer. \nFoto: (c) Heike Steinweg
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