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SUMMARY:Ich verwandle mich – Ein Abend in Gedenken an Victoria Amelina und Volodymyr Vakulenko
DESCRIPTION:Mit: Natalka Sniadanko\nGelesen von: Bernt Hahn\, Maryna Bilova \nIm März 2022 geriet der ukrainische Autor Volodymyr Vakulenko in seinem Heimatdorf unter russische Besatzung. Bis zum 21. März hielt Vakulenko in einem Tagebuch seine Beobachtungen und Gedanken fest. Am 24. März wurde er von russischen Soldaten verschleppt\, und sein geschundener Leichnam wurde nach der Befreiung der Region in einem Massengrab in Isjum gefunden. \nBekannt war Vakulenko für die warmen Bilder in seinen Kinderbüchern; mit der Invasion wurde sein Schreiben von Schmerz und Krieg geprägt. Seine Aufzeichnungen stellen sicher\, dass seine Geschichte und die Stimmen ukrainischer Schriftsteller weiterleben. Er gehört zu den über 100 ukrainischen Autoren\, Dichtern\, Verlegern und Übersetzern\, die seit Februar 2022 ums Leben gekommen sind. \nDie Schriftstellerin Victoria Amelina rettete Vakulenkos Aufzeichnungen und veröffentlichte sie posthum. Sie selbst starb am 1. Juli 2023\, dem Geburtstag Vakulenkos\, bei einem russischen Raketenangriff. Beide gelten als wichtige Stimmen der ukrainischen Literatur und des kulturellen Widerstands.\nDiese Veranstaltung ist dem Andenken an beide gewidmet. Ein Abend mit Poesie\, Prosa und historischen Einblicken würdigt ihr Leben\, ihr Werk und ihren unerschütterlichen Einsatz für die ukrainische Kultur und Identität. \nProgramm\nBegrüßung: Anastasia Koehler (Lew Kopelew Forum) und Franziska Davies (Deutsch-Ukrainische Gesellschaft)\nVortrag: Natalka Sniadanko (Schriftstellerin)\nLesung auf Deutsch und Ukrainisch: Maryna Bilova und Bernt Hahn \nDies ist eine Kooperationsveranstaltung der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft – Für unsere und eure Freiheit e.V. und dem Lew Kopelew Forum e.V.
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SUMMARY:Das Versagen – Eine investigative Geschichte der deutschen Russlandpolitik
DESCRIPTION:Bitte um Anmeldung: https://forms.gle/vE4UDxDuhD8zP8SJA \n\n\nMit: Katja Gloger und Georg Mascolo\nModeration: Thomas Roth\n\nAls Putin im Februar 2022 die Ukraine angreift\, steht die Welt unter Schock. Dabei ist vor diesem Krieg von Geheimdiensten gewarnt worden – doch die Akteure der fehlgeleiteten Russlandpolitik schweigen. In einer aufsehenerregenden Recherche enthüllen Katja Gloger und Georg Mascolo\, wie die Verantwortlichen über Jahrzehnte Warnungen ignorierten und kritische Stimmen in der deutschen Russlandpolitik ausblendeten.\nAnhand von zahlreichen Geheimdokumenten und Gesprächen mit dutzenden Zeitzeugen erzählen sie eine atemberaubende Geschichte: über die bisher unbekannten Hintergründe der umjubelten Putin-Rede im Bundestag und einen Back Channel in den Kreml\, der im früheren Leben Stasi-Spion war. Über ein Geheimdossier des Auswärtigen Amtes\, das schon 2007 in einer Variante einen bewaffneten Konflikt um die Krim und den Osten der Ukraine beschreibt – und im Archiv landet. Sie offenbaren die Details einer zumindest geplanten\, unerklärlich engen militärischen Zusammenarbeit\, die erst in letzter Minute abgeblasen wurde – und warum Putins nukleare Drohungen einen Bundeskanzler um die halbe Welt reisen lassen. \nKatja Gloger und Georg Mascolo stellen im Gespräch mit dem ehemaligen ARD-Moskau Korrespondenten und Tagesthemenmoderator Thomas Roth\, ihr neues Buch „Das Versagen“ im Lew Kopelew Forum vor\, eine bravouröse investigative Recherche\, die die deutsche Russlandpolitik der letzten Jahrzehnte kritisch beleuchtet.\nDas Buch stieg direkt nach seinem Erscheinen in die Bestsellerliste ein und sorgt seither für intensive Diskussionen. \nDer Büchertisch wird in Kooperation mit „Der andere Buchladen“ organisiert. Die Bücher können auf der Veranstaltung käuflich erworben werden. \nDas Buch ist am 16.10.2025 im Ullstein Verlag erschienen. \nDie Veranstaltung wird auf dem YouTube-Kanal des Lew Kopelew Forums übertragen.
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SUMMARY:Alles kann sich ändern – Letzte Worte politisch Angeklagter in Russland
DESCRIPTION:In Russland steht jedem Angeklagten das Recht auf ein letztes Wort vor dem Urteil zu. Für viele politische Gefangene ist es die letzte Möglichkeit\, sich öffentlich zu äußern – ein Akt der Selbstbehauptung gegen ein System der Angst und Unterdrückung. Das Buch „Alles kann sich ändern“ versammelt die letzten Worte von 29 Angeklagten aus den Jahren 2017 bis 2024: Menschen unterschiedlichen Alters\, aus verschiedenen Regionen und Berufen – Schüler und Studierende\, Aktivisten\, Journalisten\, Künstler\, Wissenschaftler. Die meisten von ihnen wurden wegen Meinungsäußerungen unter verschiedenen Strafartikeln angeklagt; in den letzten Jahren zunehmend wegen ihres Protests gegen den russischen Angriffskrieg in der Ukraine. \nUta Gerlant (Memorial Deutschland) spricht über die Entstehung des Buches und die Schicksale hinter den bewegenden Texten.\nSie ist freie Osteuropahistorikerin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind u.a. sowjetische Dissidenz\, NS-Zwangsarbeit und Erinnerungskultur. 2016 bis 2020 war sie Leiterin der Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße in Potsdam. Davor arbeitete sie 15 Jahre in der Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft. 1993 war sie Mitbegründerin von Memorial Deutschland. \nBernt Hahn\, Schauspieler und Sprecher\, liest ausgewählte letzte Worte der politischen Gefangenen. \nRobert Baag\, Journalist und langjähriger Auslandskorrespondent\, moderiert den Abend. Er berichtete über viele Jahre aus Russland und Osteuropa und begleitet die Entwicklungen in der Region bis heute mit großer Sachkenntnis. \nDie Veranstaltung wird auch auf dem YouTube-Kanal des Lew Kopelew Forums übertragen. \nDas Buch wurde von Memorial Deutschland e.V. herausgegeben und ist seit dem 10. Oktober 2024 im ibidem Verlag erhätlich.
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SUMMARY:TransLit: Bilder gegen den Krieg – Präsentation von Illustrationen von Anna Sarvira und Gespräch mit Ute Wegmann
DESCRIPTION:Anna Sarvira\, geboren 1986 in Saporischschia (Ukraine)\, ist eine ukrainische Illustratorin\, die seit 2022 in Köln lebt. Sie studierte an der Nationalen Kunstakademie Kyjiw und arbeitet seit 2009 als freiberufliche Illustratorin. \nFür ihre Illustrationen erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen\, unter anderem von der Internationalen Kinderbuchmesse Bologna (2017\, 2019) und den Joseph Binder Award in Gold von Design Austria. 2022 gestaltete sie einen Comic für das Online-Magazin des Museums of Modern Art (MoMA) in New York\, der 2025 auch im Buch »Drawn for MoMA« erschien. 2023 erschien das Kinderbuch »The Girl who kept her eyes open« in 13 Sprachen\, herausgegeben von der Europäischen Kommission. 2025 erscheint im taiwanesischen Verlag Hope Lab das Kinderbuch »Playgrounds we love and loved«\, das Exilerfahrungen von ukrainischen Kindern mit den Erfahrungen von Kindern im Exil aus Hongkong zusammenbringt. Ihre Arbeiten wurden weltweit ausgestellt\, unter anderem auf der Frankfurter Buchmesse\, im Itabashi-Museum in Tokio und im Museu Nacional d’Art de Catalunya in Barcelona. Für das Illustrationskollektiv Pictoric kuratiert sie seit 2014 Ausstellungen\, die unter anderem jährlich auf der größten Buchmesse der Ukraine\, Book Arsenal in Kyjiw\, zu sehen sind. \nModeriert wird die Veranstaltung mit Anna Sarvira von Ute Wegmann. Ute Wegmann ist seit 1994 festfreie Redakteurin und Moderatorin für den Deutschlandfunk (Büchermarkt); sie schreibt außerdem Bücher für junge Menschen ab acht Jahren; so sind in der »Reihe Hanser« von ihr u.a. erschienen: Sandalenwetter: Eine Liebesgeschichte (2005)\, Die besten Freunde der Welt: Fritz und Ben (2014) und Dunkelgrün wie das Meer (2016). Im dtv-Verlag publizierte sie 2022 Manchmal bist du überall. Geschichten und Gedichte. \nMit der Veranstaltung wird zugleich eine Ausstellung mit Arbeiten von Anna Sarvira im Lew Kopelew Forum eröffnet. \nDas Gespräch wird konsekutiv aus dem Ukrainischen ins Deutsche von Nadja Simon gedolmetscht. \nDie Veranstaltung ist Teil der Reihe TransLit – Poetikdozentur der Universität zu Köln\, unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Christof Hamann. \nWeitere Infos zur TransLit: https://translit.phil-fak.uni-koeln.de/
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SUMMARY:„Wir die wir uns verändert haben“ – Texte ukrainischer Kunstschaffender
DESCRIPTION:Der Kölner Stimmkünstler\, Sprecher und Rezitator Dr. Ralf Peters liest aus dem Buch „Wir\, die wir uns verändert haben“ – einer Sammlung eindringlicher Texte ukrainischer Kulturschaffenden\, die vom Alltag im Krieg erzählen. \nEs sind Berichte\, Reflexionen und poetische Fragmente aus einem Leben\, das von einer Unmenge an Belastungen geprägt ist: von Arbeit\, Verlusten\, Erschöpfung – aber auch von Zuversicht\, Kreativität und Widerstandsfähigkeit. Und immer wieder blitzt darin auch Humor auf – denn ohne ein wenig Lachen\, so schreibt Anastasia Platonova im Vorwort\, hätten sie längst den Verstand verloren. \nDiese Stimmen zeigen\, was es bedeutet\, als Kulturschaffende in Zeiten des Krieges zu leben – und machen deutlich\, dass es nicht nur um politische\, sondern ebenso um kulturelle Selbstbestimmung geht. \nMit seiner Lesung setzt Ralf Peters ein Zeichen der Solidarität mit seinen ukrainischen Kolleginnen und Kollegen. \nDr. Ralf Peters lebt in Köln und arbeitet als Stimmkünstler\, Sprecher und Rezitator. Er ist regelmäßig für den WDR tätig und tritt mit eigenen literarischen Programmen auf. Weitere Informationen zu seiner Arbeit unter stimmfeld.de und hoerfeld.de. \nDie Veranstaltung wird auf dem YouTube-Kanal des Lew Kopelew Forums übertragen. \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit Futur3 statt. \nEintritt frei – Spenden für „Art Against War“ erbeten
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SUMMARY:Isaak Babel: Gespräch & Lesung
DESCRIPTION:Isaak Babels Werk fand durch seinen besonderen Stil Eingang in die Weltliteratur. Bettina Kaibachs Übersetzungen haben es geschafft\, den einzigartigen Klang dieses Autors auch dem deutschsprachigen Raum zugänglich zu machen. Im Gespräch mit der Historikerin Katharina Heinrich stellt sie das Werk dieses herausragenden Schriftstellers und die Bedeutung seiner Literatur im Kontext heutiger Entwicklungen vor. Olaf Reitz liest aus Mein Taubenschlag. Sämtliche Erzählungen und Wandernde Sterne (beide Hanser). \nEintritt: solidarisches Preismodell (5\,- bis 15\,- €\, Tickets an der Abendkasse); Livestream über YouTube/Lew Kopelew Forum \nVeranstaltungspartner: Lew Kopelew Forum e.V.
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SUMMARY:Lesung mit Olga Grjasnowa und Wladimir Kaminer
DESCRIPTION:Die deutsche Literatur mit multikulturellen Wurzeln – Die internationale Schreibfamilie \nDer  Verband  deutscher  Schriftstellerinnen  und Schriftsteller  NRW  veranstaltet  mit  Unterstützung  des Deutschen  Literaturfonds  im  Rahmen  des  Programms “Neustart  Kultur”  eine  neue  Reihe  in  Köln  mit Autor*innen  und  Moderator*innen  wohnhaft  in  mehreren Bundesländern\,  die  zwei-  oder  sogar  mehrsprachig  sind und  sich  mit  zwei  Ländern  besonders  verbunden  fühlen – Deutschland  und  einer  weiteren  Heimat.  \nIn  jeder  der  fünf  Abendveranstaltungen  werden  zwei Mitglieder  dieser  großen  transkulturellen  Schreibfamilie internationaler  Provinienz  aus  ihren  Werken  lesen und mit  den  Moderator*innen  und  dem  Publikum  über naheliegende  Themen  diskutieren  wie  folgende:  \nWie  ist  ihre  Beziehung  zu  Deutschland  als  ihre  zweite oder  als  ihre  Geburtsheimat?\nHaben  sie  mögliche  Affinitäten  mit  der  Literatur des  Landes  ihrer  Vorfahren?\nWorin  unterscheidet  sich  eine  multikulturelle  Literatur von  einer  monokulturellen  und  nur  in  einer  Heimat eingewurzelten?\nWelche  Sprache  triumphiert  in  der  Konkurrenz  oder Koexistenz  zwischen  zwei  Ausdrucksmöglichkeiten?\nIst  zum  Beispiel  Wladimir  Nabokow  ein  Autor  der russischen  Literatur  oder  der  Amerikanischen?\nWarum  wurde  die  sogenannte  Migrantenliteratur  in  den Anfängen  in  Deutschland  für  minderwertig  und  literarisch von  niedriger  Qualität  gehalten?  \nDie  Veranstaltungen  finden  unter  Beachtung  der  aktuellen Corona-Maßnahmen  statt. \n  \nVeranstaltungen: \nMontag\, 08.11.21\, 19 Uhr\, Allerweltshaus e.V.\,\nKörnerstr. 77\, 50823 Köln\, Eintritt frei; Autor*in: Juan Moreno und Maria Cecilia Barbetta\, Moderation: Amir Shaheen \nFreitag\, 19.11.21\, 19 Uhr\, FORUM Volkshochschule am Neumarkt\, Cäcilienstraße 29-33\, 50667 Köln\, Eintritt frei; Autorinnen: Renan Demirkan und Sylvie Schenk mit Musikbegleitung von Heribert Leuchter\, Moderation: Volker Degener \nDienstag 23.11.21\, 19 Uhr\, online auf www.twitch.tv/vsschriftstellerverband\, Autorinnen: Natascha Wodin und Katja Petrowskaja\, Modertion: Sven j. Olsson \nMittwoch\, 24.11.21\, 19 Uhr\, Literaturhaus\, Großer Griechenmarkt 39\, 50676 Köln\, Eintritt: 9\,-/ 7\,- €\, für Mitglieder 5\,- €; Autor*in: Safiye Can und Ilija Trojanow\, Moderation: Sabine Lipan \nDienstag 30.11.21\, 19 Uhr\, Lew Kopelew Forum\, Neumarkt 18\, 50667 Köln\, Eintritt frei; Autor*in: Olga Grjasnowa und Wladimir Kaminer\, Modertion: Katharina Heinrich \n  \n  \n\n\nDie Lesungen findet statt im Rahmen der Lesereihe: „Die deutsche Literatur mit multikulturellen Wurzeln“ des Verbands deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller in ver.di. \nDie Lesungen werden gefördert im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V.”
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