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SUMMARY:Schmerz und Zauber zweier Heimaten
DESCRIPTION:Ein Abend mit den Dichterinnen Gili Haimovich aus Israel und Gundula Schiffer aus Deutschland \nAnmeldung erforderlich: https://www.lengfeldsche.de/ (bitte navigieren Sie über den Kalender zum 23.4.2026) \nDas literarische Schaffen von Gili Haimovich und Gundula Schiffer verbindet verschiedene Sprachen und Landschaften und auch sie beide als Dichterinnen\, die über ihre Muttersprache hinaus in einer Zweitsprache zu Hause sind. Beide sind zudem Übersetzerinnen\, hauptsächlich von Lyrik\, und vermitteln zwischen Kulturen und verschiedenen Ländern. Ein Webfaden im Leben und in den Worten der Lyrikerinnen führt nach Deutschland: Hier wird die klassische israelische Dichterin Lea Goldberg zu einem Bindeglied. Ähnlich wie Goldberg musste auch Gilis Großvater aus dem nationalsozialistischen Deutschland fliehen und hat danach nie wieder einen Fuß auf deutschen Erdboden gesetzt. Gundula ist im Rheinland aufgewachsen\, wo Goldberg studierte\, und begann wie diese ihr Studium des biblischen Hebräisch in Deutschland. Beide Lyrikerinnen sind innig mit verschiedenen Orten und Heimaten verknüpft\, so wie es der Titel der Veranstaltung nahelegt\, der durch ein Gedicht von Goldberg inspiriert ist. \nGili Haimovich und Gundula Schiffer tragen aus ihren Gedichten vor und sprechen über den Ausgangspunkt und die Stationen ihres besonderen poetischen Wegs. Dazu geben sie Einblick in ihre literarische Tätigkeit nach dem Massaker des 7. Oktobers und während der Kriege\, die dieses auslöste. \nGili Haimovich ist eine preisgekrönte Dichterin\, die auf Hebräisch und Englisch schreibt\, Lyrik übersetzt\, als Herausgeberin arbeitet und fotografiert. Zuletzt erschienen ihre Gedichte in Deutschland in der Anthologie „Sprache ist mein Schutzraum ‒ Hebräische Lyrik nach dem 7. Oktober 2023“ (hg. und übersetzt von Udi Levy\, ATHENA Verlag 2025). \nGundula Schiffer ist Dichterin und Übersetzerin\, sie schreibt auf Deutsch und Hebräisch. Die Anthologie „Für Euch“ mit Texten israelischer Schriftsteller:innen nach dem 7. Oktober kam im Signaturen-Magazin heraus (2024).  www.gundula-schiffer.de \nEine Veranstaltung der Lengfeld’schen Buchhandlung in Kooperation mit der Germania Judaica. Mit Unterstützung der Israelischen Botschaft\, Berlin. \nFotos: © Gili Haimovich / Michal Fattal.
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SUMMARY:Maren Gottschalk: Fräulein Steiff
DESCRIPTION:Moderation: Wibke Ladwig \nMargarete Steiff (1847-1909) ist bis heute eine der erfolgreichsten Unternehmerinnen der deutschen Geschichte. Bereits zu Lebzeiten verkaufte sie Millionen von Plüschtieren mit dem »Knopf im Ohr«\, beschäftigte hunderte Mitarbeiter*innen. In ihrer Romanbiografie Fräulein Steiff erzählt Maren Gottschalk vom beeindruckenden Leben der Spielzeugpionierin\, deren berühmter Teddy-Bär in diesem Jahr 120. Geburtstag feiert. \nEin starker Wille\, Humor und eine ausgeprägte Neugier – schon als kleines Mädchen will die 1847 im schwäbischen Giengen geborene Margarete die Welt erobern. Selbst nachdem sie an Kinderlähmung\nerkrankt und nie wieder wird laufen können\, lässt sie sich den Lebensmut nicht nehmen. Entschlossen folgt sie ihrem Ziel\, unabhängig zu sein. Sie setzt nicht nur ihren Wunsch durch\, Schneiderin zu werden\, sondern eröffnet auch ein florierendes Filzgeschäft. Und dann kommt der Tag\, der alles verändern wird: Margarete näht 1879 aus einer spontanen Laune heraus ein Nadelkissen in Gestalt eines Elefanten. Als sie das Tier ihrem kleinen Neffen in die Hände legt\, scheint das »Elefäntle« auf magische Weise zum Leben zu erwachen – und da hat Margarete eine Idee… \nMit Rückblicken auf Kindheit und Jugend zeichnet Maren Gottschalk in ihrem Roman nicht nur die Erfolgsgeschichte von Margarete Steiff und ihrer Spielwarenfabrik nach. Sie zeigt vor allem\, wie eine Frau sich nicht mit den Möglichkeiten abfindet\, die man ihr im 19. Jahrhundert zubilligte\, sondern die mit Phantasie\, unternehmerischem Geschick und der Bereitschaft zum Risiko selbstbewusst ihren eigenen Weg geht. \nFoto: © Sandy Craus\, fotografieonair
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