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SUMMARY:EINE ANDERE KLASSE mit Gün Tank & Marco Ott
DESCRIPTION:Literarische Stimmen aus der Working Class stellt die Reihe EINE ANDERE KLASSE in Lesung und Gespräch vor. Am 30. Juni sind Gün Tank und Marco Ott zu Gast. Moderieren wird Änne Seidel. Kurartiert wird die Reihe von Kevin Kader. \nZur Reihe: \nDie Veranstaltungsreihe „Eine andere Klasse“ fragt\, ob ein dominierendes soziales Milieu innerhalb der Literaturszene existiert. Haben die oftmals akademisch geprägten Akteur*innen eine hohe Sensibilität für diskriminierende Sprache\, aber einen weniger starken Sensor für klassenbezogene Marginalisierung und Diskriminierung? Diesem Umstand möchte die Veranstaltungsreihe an drei Abenden mit jeweils drei Autor*innen nachgehen\, die neben einer hohen literarischen Qualität auch einen biografischen Bezug zum Thema vorweisen. \nZu den Autor*innen: \nMarco Ott\, geboren 1993 in Dinslaken. Studierte Literarisches Schreiben in Hildesheim. Mit einem Auszug aus seinem Debüt „Was ich zurückließ“ wurde er 2021 zur AutorInnenwerkstatt Prosa des Literarischen Colloquiums Berlin eingeladen. Seine Texte erschienen in Zeitschriften und Anthologien. Er arbeitet als Postbote. \nGün Tank ist Autorin\, Moderatorin\, Rednerin und Kuratorin. Nach einem Journalismus Studium an der Marmara Universität\, Istanbul\, absolvierte sie den Master of Public Administration an der Hertie School of Governance in Berlin. Sie war Co-Kuratorin der Ausstellung 22:14 …und es kamen Frauen (2011)\, die die erste Generation von Arbeitsmigrantinnen in der Bundesrepublik porträtierte\, und der Veranstaltungsreihe CrossKultur\, eine jährliche Kulturreihe. Außerdem war sie Co-Kuratorin der Eventreihe RIOT NOW! 2015 und 2021 erhielt sie vom Land Berlin das Arbeits- und Recherchestipendium Literatur. Die Optimistinnen. Roman unserer Mütter ist ihr Debütroman\, der im September 2022 bei S. Fischer Verlage erschien. Gün Tank feiert die vielen Frauen\, die dieses Land mit aufbauten und veränderten\, und die sich in der deutschen Geschichte kaum wiederfinden. Starke Frauen\, mutige Frauen: unsere Mütter. Unsere Großmütter. 2024 wurde DIE OPTIMISTINNEN am Gorki uraufgeführt. Eine weitere Adaption erfolgte im Stadttheater Bielefeld. Gün Tank war von Oktober 2024 bis Januar 2025 Stipendiat:in der Kulturakademie Tarabya. \nEintritt frei. \nErmöglicht wird EINE ANDERE KLASSE mit Mitteln des Diversitätsfonds NRW. Vielen Dank für die Unterstützung! \nFoto: Gün Tank
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SUMMARY:Eine andere Klasse mit Kamala Dubrovnik und Hank Zerbolesch
DESCRIPTION:Ab 5. Mai geht es weiter mit unserer Reihe „Eine andere Klasse – Literarische Stimmen aus der Working Class“. Am ersten von drei Terminen in 2025 sind Kamala Dubrovnik und Hank Zerbolesch zu Gast. Moderiert wird „Eine andere Klasse“ von Änne Seidel\, kuratiert von Kevin Kader. \nZur Reihe: \nDie Veranstaltungsreihe „Eine andere Klasse“ fragt\, ob ein dominierendes soziales Milieu innerhalb der Literaturszene existiert. Haben die oftmals akademisch geprägten Akteur*innen eine hohe Sensibilität für diskriminierende Sprache\, aber einen weniger starken Sensor für klassenbezogene Marginalisierung und Diskriminierung? Diesem Umstand möchte die Veranstaltungsreihe an drei Abenden mit jeweils zwei Autor*innen nachgehen\, die neben einer hohen literarischen Qualität auch einen biografischen Bezug zum Thema vorweisen. \nZu den Autor*innen: \nKamala Dubrovnik (im Bild) ist freischaffende Künstlerin und Autorin in Köln. In ihrer künstlerischen Arbeit begegnet sie uns als Performerin\, Vocal Artist\, aber auch als Regisseurin \, und versucht somit einen ganzheitlichen Zugang zur Literatur und ihrer Inszenierung zu schaffen. Seit letztem Jahr veröffentlicht sie auch Musik\, gemeinsam mit Max Emil (Illusions\, Spotify 2024) und wird dieses Jahr eine EP veröffentlichen (Herbst)\, die sich zwischen Rap\, Soul und experimentellen Sphären bewegt. Inhaltlich setzt sie sich in ihren Texten mit existentiellen Themen auseinander – Sex\, Tod und Politik – und erschafft dabei eine ironische wie sinnliche Ebene. \nHank Zerbolesch\, geboren 1981 in Düsseldorf\, lebt seit 2004 in Wuppertal. Seine Schulzeit war so kurz wie möglich\, studiert hat er nicht. Geld verdiente er als Altenpfleger\, als Veranstaltungstechniker und auf viele andere Arten. Seit 2014 schreibt er Romane\, Hörspiele\, Kurzgeschichten. 2025 erhielt er das NOVUM OPUS-Stipendium. 2024 erschien sein letzter Roman „Gorbach“ im Steidl Verlag. Im selben Jahr wurde er mit dem Förderpreis des Von der Heydt-Kulturpreises ausgezeichnet und absolvierte mehrmonatige Arbeitsaufenthalte in Los Angeles und Thessaloniki. \nEintritt frei. \nErmöglicht wird „Eine andere Klasse“ mit Mitteln des Diversitätsfonds NRW. Vielen Dank für die Unterstützung! \nFoto: Kamala Dubrovnik\, Copyright: Jörg Lutz
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SUMMARY:Zwischen den Klassen mit Josephine Apraku\, Sascha Klein und Meral Ziegler
DESCRIPTION:Zwischen den Klassen mit Josephine Apraku\, Sascha Klein und Meral Ziegler am Montag\, 16. Dezember\, ab 19 Uhr im Kunsthafen (im Kunsthaus Rhenania). Änne Seidel moderiert. Der Eintritt ist frei. Kommt vorbei!\nSelten liegt die soziale Herkunft von Autor*innen und Kulturschaffenden im deutschsprachigen Raum in der Arbeiter*innenklasse. Hierfür gibt es verschiedene\, darunter auch systemische Gründe. Wer dennoch Sichtbarkeit im Literaturbereich erlangt\, leistet oft wichtige Aufklärungsarbeit: Autor*innen mit persönlichem Bezug zur Working Class schildern Diskriminierungserfahrungen und sensibilisieren für klassistische Strukturen in der Gesellschaft. \nGenau an diesem Punkt setzt die Reihe „Zwischen den Klassen Literarische Stimmen aus der Working Class“ an und verhilft an drei Terminen im Kunsthafen (im Künstlerhaus Rhenania) jenen literarischen Stimmen zu mehr Sichtbarkeit\, die sich dieser Problematik verschrieben haben.
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SUMMARY:Zwischen den Klassen mit Dinçer Güçyeter\, Lea Sauer und Olivier David
DESCRIPTION:Zwischen den Klassen mit Dinçer Güçyeter\, Lea Sauer und Olivier David am Montag\, 21. Oktober\, ab 19 Uhr im Kunsthafen (im Kunsthaus Rhenania). Änne Seidel moderiert. Der Eintritt ist frei. Kommt vorbei!\n\nSelten liegt die soziale Herkunft von Autor*innen und Kulturschaffenden im deutschsprachigen Raum in der Arbeiter*innenklasse. Hierfür gibt es verschiedene\, darunter auch systemische Gründe. Wer dennoch Sichtbarkeit im Literaturbereich erlangt\, leistet oft wichtige Aufklärungsarbeit: Autor*innen mit persönlichem Bezug zur Working Class schildern Diskriminierungserfahrungen und sensibilisieren für klassistische Strukturen in der Gesellschaft.\n\nGenau an diesem Punkt setzt die Reihe „Zwischen den Klassen Literarische Stimmen aus der Working Class“ an und verhilft an drei Terminen im Kunsthafen (im Künstlerhaus Rhenania) jenen literarischen Stimmen zu mehr Sichtbarkeit\, die sich dieser Problematik verschrieben haben.\n\nÜber die Autor*innen:\n\nLea Sauer schreibt Prosa\, Essays und Journalistisches. Sie studiere Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und promovierte in französischer und vergleichender Literaturwissenschaft mit einer Dissertation zu literarischer Flanerie und Darstellungen des postmodernen Subjekts in der Gegenwartsliteratur. Texte von ihr erschienen u.a. in SuKultur\, Manuskripte\, Allmende Literaturzeitschrift\, BLOCK Magazin\, BELLA triste\, WORD Magazin\, ZEIT online\, FAZ\, taz\, Deutschlandfunk. Für ihre Arbeit erhielt sie zahlreiche Stipendien und Preise\, u.a. war sie 2021 Stadtschreiberin in Helsinki und 2022 Styria-Artist-in-Residence in Graz. Zudem konzipiert sie Audioformate und Performances und ist Teil des Autor*innenkollektivs kollektiv flexen. Mitherausgeberin von „Flexen – Flâneusen* schreiben Städte“ (Verbrecher Verlag\, 2019). \n\nDinçer Güçyeter\, geboren 1979 in Nettetal ist ein deutscher Theatermacher\, Lyriker\, Herausgeber und Verleger. Güçyeter wuchs als Sohn eines Kneipiers und einer Angestellten auf. Er machte einen Realschulabschluss an einer Abendschule. Von 1996 bis 2000 absolvierte er eine Ausbildung als Werkzeugmechaniker. Zwischenzeitlich war er als Gastronom tätig. Im Jahr 2012 gründete Güçyeter den ELIF Verlag mit dem Programmschwerpunkt Lyrik. Seinen Verlag finanziert Güçyeter bis heute als Gabelstaplerfahrer in Teilzeit. 2017 erschien Aus Glut geschnitzt\, und 2021 Mein Prinz\, ich bin das Ghetto. 2022 wurde Güçyeter mit dem Peter-Huchel-Preis ausgezeichnet. Sein Roman Unser Deutschlandmärchen wurde 2023 mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. 2024 erhält er den Else-Lasker-Schüler-Preis. Er ist Vater von zwei Kindern und lebt in Nettetal.\n\nOlivier David ist Schriftsteller und Kolumnist. 2022 erschien sein Debüt „Keine Aufstiegsgeschichte“ (Eden Books)\, darin schreibt er über den Zusammenhang zwischen Armut und psychischer Erkrankung. 2024 erschien sein Essay „Von der namenlosen Menge“ (Haymon Verlag). Für den darin enthaltenen Essay „Onlyaso“ wurde David mit dem 2. Platz des Konstantin-Andok-Literaturpreis 2023 ausgezeichnet.\n\nDie Reihe „Zwischen den Klassen“ wird vom Diversitätsfonds des Landes NRW unterstützt. Vielen Dank!
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SUMMARY:Zwischen den Klassen mit Ciani-Sophia Hoeder\, Alexandru Bulucz\, Özlem Özgül Dündar
DESCRIPTION:Zwischen den Klassen – Literarische Stimmen aus der Working Class \nSelten liegt die soziale Herkunft von Autor*innen und Kulturschaffenden im deutschsprachigen Raum in der Arbeiter*innenklasse. Hierfür gibt es verschiedene\, darunter auch systemische Gründe. Wer dennoch Sichtbarkeit im Literaturbereich erlangt\, leistet oft wichtige Aufklärungsarbeit: Autor*innen mit persönlichem Bezug zur Working Class schildern Diskriminierungserfahrungen und sensibilisieren für klassistische Strukturen in der Gesellschaft. \nGenau an diesem Punkt setzt die Reihe „Zwischen den Klassen  Literarische Stimmen aus der Working Class“ an und verhilft an drei Terminen im Kunsthafen (im Künstlerhaus Rhenania) jenen literarischen Stimmen zu mehr Sichtbarkeit\, die sich dieser Problematik verschrieben haben. \nInformationen zu den Autor*innen \nCiani-Sophia Hoeder ist freie Journalistin\, Autorin und visuelle Storytellerin\, deren Arbeiten gesellschaftliche Ungerechtigkeiten\, Machtungleichgewichte und Popkultur analysieren. Sie ist Gewinnerin des Goldenen Bloggers\, wurde für den Grimm-Preis nominiert und gehörte zu den „30 unter 30″. Hoeders Beiträge erschienen unter anderem auf SPON\, im SZ Magazin\, Vogue und anderen renommierten Medien\, sie moderierte Dokumentarformate für ARD Wissen und gründete das preisgekrönte Online-Lifestylemagazin RosaMag. Ihr Debütbuch „Wut & Böse“ wurde im Herbst 2021 bei Hanser Blau veröffentlicht\, gefolgt von „Vom Tellerwäscher zum Tellerwäscher“ im Frühling 2024. \nAlexandru Bulucz (*1987 in Alba Iulia) verbrachte seine Kindheit in Rumänien und lebt seit seiner Jugend in Deutschland. Er ist freischaffender Autor\, Übersetzer\, Kritiker und Herausgeber. Für seine Lyrik wurde er u.a. mit dem Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis beim Literarischen März (2019) ausgezeichnet\, für seine Prosa mit dem Deutschlandfunk-Preis beim Bachmannwettbewerb (2022). Aus dem Rumänischen ins Deutsche übersetzt hat er u.a. Alexandru Vona\, Eugène Ionesco und Andra Rotaru. Er lebt und arbeitet in Berlin. \nÖzlem Özgül Dündar\, geboren 1983 in Solingen\, studierte in Wuppertal Literatur und Philosophie und am Deutschen Literaturinstitut. Ihr Debüt „gedanken zerren“ erschien 2018 beim Elif Verlag. Sie erhielt u. a. den Preis für das Hörspiel des Jahres 2020\, den Kelag-Preis im Rahmen des Bachmannpreises 2018 sowie den Kaas&Kappes Kinder- und Jugendtheaterpreis 2023. Sie performt mit ihren Künstlerkollektiven „kollektiv flexen“ und „Ministerium für Mitgefühl“. \nModeriert wird die Veranstaltungsreihe von Änne Seidel. \nDer Eintritt ist frei. Beginn ist jeweils um 19 Uhr. \nDie Veranstaltungsreihe wird gehört vom Diversitätsfonds des Landes NRW.
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SUMMARY:Eine andere Klasse mit Daniela Dröscher\, Lynn Takeo Musiol und Clemens Schittko
DESCRIPTION:Eine andere Klasse: Working Class und Gegenwartsliteratur – Teil 3 mit Daniela Dröscher\, Lynn Takeo Musiol und Clemens Schittko. Änne Seidel wird moderieren. Am Montag ab 19 Uhr im Kunsthafen\, Eintritt ist frei. Kommt vorbei! \nZur Veranstaltungsreihe: \nDie Veranstaltungsreihe „Eine andere Klasse“ fragt\, ob ein dominierendes soziales Milieu innerhalb der Literaturszene existiert. Haben die oftmals akademisch geprägten Akteur*innen eine hohe Sensibilität für diskriminierende Sprache\, aber einen weniger starken Sensor für klassenbezogene Marginalisierung und Diskriminierung?
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DESCRIPTION:Die Short Story Night verbindet literarisch hochwertige und spannende Kurzgeschichten mit einem entspannten Ambiente: Herzlich willkommen zu einem besonderen Abend im Kunsthafen (im Kunsthaus Rhenania)! \nWir freuen uns auf fünf Kurzgeschichten von fünf großartigen Autor*innen: \nAnna Gien\nCarla Kaspari\nLütfiye Güzel\nSon Lewandwoski\nJan Schillmöller \nDie SHORT STORY NIGHT wird unterstützt vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft\, der Kunststiftung NRW\, dem Kulturamt der Stadt Köln und der RheinEnergieStiftung Kultur.
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SUMMARY:Eine andere Klasse: Working Class und Gegenwartsliteratur. Mit Anke Stelling\, Domenico Müllensiefen und Duygu Ağal
DESCRIPTION:Teil zwei unserer Reihe zu Working Class und Gegenwartsliteratur findet am Montag\, 11. September\, ab 19 Uhr im Kunsthafen statt. Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf Duygu Ağal\, Domenico Müllensiefen und Anke Stelling. Änne Seidel wird moderieren. Kommt vorbei!\n\nDie Veranstaltungsreihe „Eine andere Klasse“ wird vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft mit Mitteln des NRW-Diversitätsfonds unterstützt. Vielen Dank!
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SUMMARY:Eine andere Klasse - Working Class und Gegenwartsliteratur
DESCRIPTION:Gäste: Marlen Hobrack\, Martin Piekar\, Karosh Taha \nDie Veranstalungsreihe Eine andere Klasse fragt\, ob ein dominierendes soziales Milieu innerhalb der Literaturszene existiert. Haben die oftmals akademisch geprägten Akteur*innen eine hohe Sensibilität für diskriminierende Sprache\, aber einen weniger starken Sensor für klassenbezogene Marginalisierung und Diskriminierung? \nDiesem Umstand möchte die Veranstaltungsreihe an drei Abenden mit jeweils drei Autor*innen nachgehen\, die neben einer hohen literarischen Qualität auch einen biografischen Bezug zum Thema vorweisen. Gelesen werden etwa fünfzehnminütige Texte: Prosa\, Lyrik\, Szenisches oder Auszüge aus Romanen. Die Lesenden formulieren zudem zwei Thesen oder Gedanken\, die sich aus dem gelesenen Text ergeben und die sie mit in das rahmende Gespräch nehmen und dort diskutieren. \nModeriert wird Eine andere Klasse von Änne Seidel. Kuratiert werden die Abende von Kevin Kader. \nWeitere Termine: 11.9.\, 25.9.
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SUMMARY:SHORT STORY NIGHT mit Jovana Reisinger\, Joachim Geil\, Ulrike Anna Bleier\, Thomas Empl & Vera Vorneweg
DESCRIPTION:Save the date! 💾 Am 14. Dezember gibt es die SHORT STORY NIGHT das erste Mal in den gemütlichen Räumen des Kunsthafens am Kölner Rheinauhafen. 🤩 \nWir freuen uns auf einen tollen Abend mit fünf großartigen Autor*innen und ihren Kurzgeschichten. Weitere Infos bald! 👀 \nLesende: \nJovana Reisinger\nJoachim Geil\nUlrike Anna Bleier\nThomas Empl\nVera Vorneweg \nTickets gibt es hier. \nVielen Dank an die Unterstützer der SHORT STORY NIGHT!
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