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SUMMARY:LAND IN SICHT #46 mit Nora Schramm\, Rudi Nuss\, Julie Sophia Schöttner und Jonas Mölzer
DESCRIPTION:Zum zweiten Mal nach unserem Leseabend im April laden wir euch in den Kulturraum 405 nach Ehrenfeld ein. Im Mai zu Gast: Nora Schramm\, Rudi Nuss\, Julie Sophia Schöttner und Jonas Mölzer. Große Vorfreude! \nKulturraum 405\nVenloer Str. 405 | Köln-Ehrenfeld\n19/05/2022\nLesungen ab 20 Uhr \n__________ \nInformationen zu den Autor:innen \nNora Schramm schreibt Prosa und Lyrik und manchmal auch fürs Theater. Sie war Stipendiatin des 1:1 Mentoringprogramms am Literaturbüro NRW und Preisträgerin bei Textstreich\, ihre Texte wurden in diversen Zeitschriften veröffentlicht. Sie lebt\, arbeitet und studiert in Köln. \nRudi Nuss (*1994) lebt als freier Autor in Berlin. Bei der Epilog – Zeitschrift zur Gegenwartskultur ist er als Redakteur tätig. »Die Realität kommt« (Diaphanes\, 2022) ist sein erster Roman. \nJulie Sophia Schöttner\, 1995 in Gießen geboren\, studierte Germanistik in Leipzig und lebt seit 2020 in Köln. Hier studiert sie Mediale Künste mit dem Schwerpunkt Literarisches Schreiben an der KHM. Mit ihrer Kurzprosa war sie u.a. 2019 für den hr2-Literaturpreis und 2021 für den open mike Literaturpreis nominiert. Nun arbeitet sie an ihrem ersten Romanprojekt. Jüngste Veröffentlichungen finden sich im WORD.-Magazin\, der KURZE sowie der Anthologie des open mike. \nJonas M. Mölzer (*1995) studierte von 2014-2018 am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Prosa\, Lyrik und essayistische Beiträge wurden in verschiedensten Anthologien\, sowie Literatur- und Kunstzeitschriften veröffentlicht. Sein Essay Virt. Sexuality / Transrealität wurde vom bayerischen Rundfunk als Hörspiel umgesetzt. 2020 erhielt er für sein Romanmanuskript den Retzhof-Preis für junge Literatur. Zuletzt kollaborierte er vermehrt mit bildenden Künstler_innen und veröffentlichte Texte unter endling.substack.com. \nLAND IN SICHT ist teil der Unabhängigen Lesereihen. \nDie Lesereihe LAND IN SICHT wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln\, der RheinEnergie Stiftung Kultur und der Kunststiftung NRW. Vielen Dank für die Unterstützung!
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SUMMARY:LAND IN SICHT #45 mit Meral Ziegler\, Charlotte Gneuß\, Rebecca Gisler und Christian Dittloff
DESCRIPTION:Wir sind zurück! Am 21. April ist wieder LAND IN SICHT. Wie gewohnt mit vier Autor:innen an einem Abend. Gelesen wird im Kulturraum 405 in Ehrenfeld – leicht zu erreichen\, gleich um die Ecke vom Bahnhof Ehrenfeld. \n\nLesen werden die wunderbaren Meral Ziegler\, Charlotte Gneuß\, Rebecca Gisler und Christian Dittloff. Ab 20 Uhr geht es los\, aber kommt gerne schon früher! Wir freuen uns auf einen geselligen Restart. \n\n\nKulturraum 405\nVenloer Str. 405 | Köln-Ehrenfeld\n21/04/2022\nLesungen ab 20 Uhr \n\n\n\nInformationen zu den Autor:innen \n\nMeral Ziegler schreibt für die Bühne\, fürs Fernsehen\, für sich selbst. 2017 verlieh ihr die Stadt Konstanz den Literaturförderpreis „Junge Kunst“\, 2020 erhielt sie das Künstler*innen Stipendium des Landes NRW für ihr zweites Buch CON TEXT\, das 2021 erschien. Seit diesem Jahr ist sie Redakteurin und Moderatorin der Schweizer Literaturtalk-Reihe „Wortfetzen“. Im April veröffentlicht der WDR die erste Folge der TV-Show „CLINCH“\, die sie als Redakteurin\, Autorin und Künstlerin gestaltet. Ziegler ist zudem als Kunstwissenschaftlerin tätig. Derzeit beendet sie ihren M.A. der Kunstvermittlung und des Kulturmanagements in Düsseldorf. \n\n\nCharlotte Gneuß studierte Soziale Arbeit in Dresden\, Literarisches Schreiben am DLL in Leipzig und szenisches Schreiben an der UdK Berlin. Als Sozialarbeiterin war sie in Kindertagestätten\, Gefangenenmagazinen und Wohngruppen für Geflüchteten tätig. Ihre Texte wurden in zahlreichen Magazinen\, Zeitungen und Anthologien veröffentlich und im Rahmen des 4+1 Festivals des Leipziger Schauspielhauses gelesen. Sie war Teilnehmerin der Schreibwerkstatt der Jürgen Ponto Stiftung und der Kölner Schmiede\, erhielt 2021 ein Aufenthaltsstipendium im Mare Künstlerhaus\, das von der Roger Willemsen Stiftung gefördert wird\, und ist aktuell bereits zum zweiten Mal für den Preis der jungen Dramatik des Staatschauspiels Magdeburg und Braunschweig nominiert \n\nRebecca Gisler\, geboren 1991 in Zürich\, studierte von 2011 bis 2014 am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel und absolvierte anschließend den Master-Studiengang Création littéraire an der Universität Paris 8. Sie schreibt auf Deutsch und auf Französisch. Ihr Debütroman Vom Onkel\, den sie auf Französisch und auf Deutsch verfasst hat\, erschien im Herbst 2021 unter dem Titel D’oncle in Frankreich und wurde mit einem der Schweizer Literaturpreise ausgezeichnet. Mit einem Auszug aus der deutschen Fassung gewann sie 2020 den Open Mike in Berlin. \n\nChristian Dittloff\, geboren 1983 in Hamburg\, studierte Germanistik und Anglistik in Hamburg sowie Literarisches Schreiben in Hildesheim. Vor der Veröffentlichung seines Debütromans “Das Weiße Schloss” 2018 arbeitete er in einer Psychiatrie\, als Kulturjournalist sowie als Experte für Kulturmarketing. Er ist Mitglied von Literatur für das\, was passiert – ein Kollektiv von Schriftsteller*innen\, die mit ihrem Schreiben Menschen auf der Flucht finanziell unterstützen. Christian Dittloffs zweites Buch\, der autobiographische Roman „Niemehrzeit – Das Jahr des Abschieds von meinen Eltern“\, ist im Sommer 2021 im Berlin Verlag erschienen. \n\nLAND IN SICHT ist teil der Unabhängigen Lesereihen. \n\nDie Lesereihe LAND IN SICHT wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln\, der RheinEnergie Stiftung Kultur und der Kunststiftung NRW. Vielen Dank für die Unterstützung!
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