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SUMMARY:YOU ARE WHAT YOU READ
DESCRIPTION:Ein Abend mit dem Fokus »Reading Performance« – was genau das bedeutet\, finden wir gemeinsam raus: \nKünstler*innen aus Köln\, Dresden\, Berlin\, Würzburg & Siegen performen ihre Texte: Theaterstücke\, Lyrik\, Zufallstexte und kaleidoskopische Collagen. Anschließend öffnen wir die Bühne. \nTeil 1: WHAT WE READ / WHAT WE ARE\n19:00 Uhr – Maria Odoevskaya: DIE BRÜCHE (15 Minuten)\nMaria Odoevskaya performt\, damit das Publikum die Angst spürt\, die sie auf der Bühne abwirft. Sie spricht über Wölfe und Kakerlaken\, über Reibungsflächen zwischen Ist- und Sollzustand\, über Grenze und [граница] und Ausgrenzung und darüber\, sich zu sich selbst in Widerspruch zu stellen. \nMaria Odoevskaya (*1994) ist in Moskau\, Zhodino und Lübeck aufgewachsen. Sie ist Doktorandin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Siegen. 2025 gewann sie den Berliner Preis für Science Fiction. Sie ist außerdem u.a. Preisträgerin des Hamburger Literaturförderpreises 2017 und nahm an den deutschsprachigen Poetry Slam-Meisterschaften in der Kategorie U20 teil. Als Autorin wirkt sie auch an Theaterstücken mit\, zuletzt »PING« (2024) am Bruchwerk-Theater Siegen. \n19:15 Uhr – Charlotte Belinda Wulff: THE LAST DAYS OF LADY CHARLESTON. How to kill your ego\, alter (in 95 days) (15 Minuten)\nCharlotte Belinda Wulff\, ehemals Lady Charleston\, hat mit sich einen Pakt geschlossen: 100 Tage ohne Instagram\, dafür 100 Tage jeden Tag einen Text schreiben. Das hat bis Tag 95 auch wunderbar funktioniert. Aber anstatt 95 Texte an die Türen des Kulturraums zu schlagen\, wird sie eine Bingomaschine mitbringen\, zufällige Texte erkurbeln und dann ihr Bestes geben\, sie zum Besten zu geben. \nCharlotte Belinda Wulff (*1997) – am liebsten Charly\, aus Platzgründen – schreibt am liebsten Gedichte\, aus Platzgründen\, weil sie darin so viel Platz hat: zum Beispiel dafür\, wie sie die Welt (und deren Bewohner:innen) sieht\, missversteht\, anschmachtet und verachtet. Charly arbeitet u.a. als Dozentin an der ecosign in Köln\, als freiberufliche Fotografin und an ihrem ersten Gedichtband. 2021 erschien ihre Publikation »Das Selbstporträt« im Rheinwerk Verlag. \n19:45 Uhr – Yohan Holtkamp: DESIRE/FEIGENBAUM (15 Minuten) \nYohan Holtkamp liest »desire/feigenbaum«\, 2025 erschienen bei Pigeon Publishing. Es geht um die Farbe Lila\, Ovids Metamorphosen\, Transsexualismus und natürlich um den Untergang. \nYohan Holtkamp ist Dichter und Performance-Künstler. Er studiert an der Kunsthochschule für Medien in Köln. Seine Texte wurden in zahlreichen Anthologien veröffentlicht\, seine Performances waren zuletzt beim auftakt Festival und in der Temporary Gallery zu sehen. 2025 war er Resident am Center for Literature und Guest Lecturer an der Kunstakademie Münster. \n20:00 Uhr – Fabi ten Thije: TAKING UP SPACE\, SICHT VON OBEN ODER 11 MINUTEN IM HIMMEL (15 Minuten)\nIn diesem kurzen Theaterstück von Fabi ten Thije fliegt die Protagonistin K. Perry für 11 Minuten ins Weltall\, um dort die Liebe wiederzufinden – ihre Liebe zum Planeten Erde. Nach wahren Begebenheiten. \nFabi ten Thije (*1998) studierte Schauspiel an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg. Er spielte als Gast am Theater & Orchester Heidelberg und am Schauspiel Köln. 2025 las er auf der Poetica und zeigte beim queer-feministischen Theaterfestival »Britney X« eine szenische Lesung des Stücks »Blaupause« von Leo Wyss unter der Regie von Antonia Ortmanns. Zuletzt spielte er im Stück »Fluid« des Kollektivs »fast Verwegen«. Daneben schreibt Fabi Prosa und Theaterstücke\, die häufig queere Themen behandeln oder sich mit Klassismus und anderen Ismen auseinandersetzen. \n20:30 Uhr – Sterner & Leonhardt ft. Johann Grillenbeck: ICH WURDE NIEMALS SCHWANKEND (45 Minuten)\n»Ich wurde niemals schwankend« ist eine kaleidoskopische Musik-Lyrik-Collage\, die sich an Stadien des Verlorenseins heranarbeitet. Im Zentrum steht ein*e Protagonist*in\, die sich selbst ausgesetzt ist und sich verschiedener Coping-Mechanismen bedient: der exzessiven Nutzung von Meditationsapps\, der Selbstinszenierung vor dem Spiegel\, der Konsultation fragwürdiger Spezialist*innen. \nSterner & Leonhardt sind ein 2019 gegründetes Text- und Performance-Duo aus Dresden & Berlin\, bestehend aus der bildenden Künstlerin Isabell Sterner (*2001) und der Soziologin Lucia Leonhardt (*2001). Nach dem Titelgewinn der internationalen U20 Poetry- Slam-Meisterschaften 2022 widmen sie sich interdisziplinären Schreib- und Performance-Projekten\, u.a. ihrem ersten Lyrikband. \nJohann Grillenbeck ist Komponist und Musikproduzent aus Würzburg. Er ist Preisträger des WDR Filmscore Awards; seine Komposition »Bifurcations« wurde vom WDR Funkhausorchester eingespielt. Neben seinen Original Scores für Kurzfilme\, Werbung und Games erreicht er mit seinem EDM-Projekt Monĕsk ein internationales Publikum. \n\nTeil 2: WHAT YOU READ / WHAT YOU ARE\nab 21:15 – OPEN MIC: Eure Texte auf der Bühne\nEure Chance\, eigene Texte vor Publikum zu performen! Ob klassisch\, szenisch\, mit Musik oder Props – egal wie\, die Bühne gehört euch. Meldet euch mit eurer Reading Performance (5-10 Minuten) per E-Mail: mariefoulis@icloud.com. All languages are welcome.\n\nModeration & Organisation: Marie Foulis\nTeam: Ben Eigl\, Benjamin Wendt\, Leonie Gross\, Jan Conen\, Leo Lemke\, Elisa Müller\, Lisa Hartmann \nBarrierefreiheit: Der Kulturraum ist stufenlos erreichbar. Ein rollstuhlgerechtes WC gibt es leider nicht. Ohrstöpsel und ein Rückzugsort stehen bei Bedarf bereit. Das Awareness-Team am Eingang hilft euch gerne weiter. \nYOU ARE WHAT YOU READ ist eine Veranstaltung in Kooperation mit dem netzwerk junge literatur e.V.\, dem Kulturraum 405 e.V. und der Schreibwerkstatt Köln. Der Eintritt ist frei – Spenden sind willkommen.
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SUMMARY:Mit anderen Worten
DESCRIPTION:D A S   F O R M A T \nMIT ANDEREN WORTEN ist eine unabhängige Literaturveranstaltung für Texte aller Formen – organisiert\, kuratiert und moderiert von der Schreibwerkstatt Köln. \n\nZAHLEN // ZEITEN\n1 × im Monat\n8 × 10 Minuten \nVON ALLEN // FÜR ALLE\nTexte\, die für sich stehen\nForm egal: Haltung zählt \nLOW BUDGET // HIGH QUALITY\nKollaboration auf Augenhöhe\nKeine Paywall: solidarischer Eintritt \n\nD A S   P R O G R A M M \nDie Käfigtür steht offen. Du hast es eben erst bemerkt.\n»Rah«\, raunst du verwundert und streckst den Schnabel hinaus\, hinüber zum Fenster\, siehst alles erstmals ohne Balken: das schlaffe Moskitonetz\, die Storchschnabelgewächse im Garten\, den blassblau schillernden Pool.\nDie Anlage scheint verlassen\, kein Geräusch dringt hoch zu euch ins Dachgeschoss. Nur dein Mensch seufzt\, mit dem Rücken zu dir\, Post-its und Gedanken in alle Himmelsrichtungen zerstreut. Auf dem Tisch bohren sich die Schnecken ins Brot.\nVielleicht ist der Moment gekommen\, denkst du\, zum Fenster schielend\, und flatterst sachte mit den Flügeln. \n\nVielleicht schaust du bei uns vorbei? Es gibt wieder großartige Texte\, diesmal von: \nMIRIAM PONTIUS\nPATRIK PEYN\nTHERESA GUTMANN\nANNA-KATHARINA KÜRSCHNER\nFELIX JUETERBOCK\nMONA GNAN\nPIERRE STOLTENFELDT\nLISA HARTMANN \n\nEintritt frei: Spendet\, wenn ihr Spaß hattet! Alle Spendeneinnahmen fließen abzgl. der Raummiete als Gagen an die Künstler:innen. \n\nEinlass ab 19:30: Kommt früh\, holt euch ein Getränk an der Hausbar und sichert euch euren Platz. Nach Veranstaltungsende stoßen wir gemeinsam an. \n\nBarrierefreiheit: Der Kulturraum ist stufenlos erreichbar. Die Toiletten sind leider nicht barrierefrei. Ohrstöpsel und ein Rückzugsort stehen bei Bedarf bereit. Unser Awareness-Team am Eingang hilft euch gerne weiter. Meldet euch bei Fragen oder Wünschen gern unter mail-an-schreibwerkstattkoeln@web.de oder über Instagram. \n\nN E X T   O P E N   C A L L \nIhr würdet gerne einen eigenen Text bei MAW vortragen? Anmeldungen für die nächste Veranstaltung am 6. Februar sind\n– für Texte/Textsammlungen von bis zu 10 Minuten\n– ab dem 11. Januar (10:00)\n– bis zum 18. Januar (10:00)\n– hier möglich\n& offen für alle!
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SUMMARY:10 Jahre LAND IN SICHT
DESCRIPTION:Am 17. Oktober feiert unsere Lesereihe LAND IN SICHT ihr zehnjähriges Jubiläum – und gleichzeitig auch ihr Ende. Die Ausgabe am 17. Oktober wird die letzte der Reihe sein. \nWir freuen uns sehr\, dass mit Martin Piekar\, Leyla Bektas\, Mirjam Kay Mashkour und Patrik Peyn vier wunderbare Autor*innen für den Abend zugesagt haben. \nKommt vorbei und feiert mit uns einen großartigen Literaturabend im Kulturraum405. \nStart ist um 20 Uhr. Einlass ab 19:30 Uhr auf Spendenbasis. \nÜber die Autor*innen: \nLeyla Bektaş wurde 1988 geboren und wuchs als Tochter einer deutschen Mutter und eines türkischen Vaters in Bremen auf. Sie studierte Romanistik in Köln\, mit Stationen in Bordeaux und Mexiko-Stadt\, später Literarisches Schreiben in Leipzig. Sie unterrichtete spanischsprachige Literatur\, Deutsch als Fremdsprache und gibt regelmäßig Seminare für Kreatives Schreiben. Ihre Texte erschienen in verschiedenen Zeitschriften und Anthologien. Für ihren ersten Roman „Wie meine Familie das Sprechen lernte“ (Nagel und Kimche\, Herbst 2024) erhielt sie das Bremer Autorinnenstipendium. \nMartin Piekar\, ’90 geboren\, hat in Frankfurt am Main an der Goethe-Uni Philosophie und der Geschichte auf Lehramt studiert. Lebt und arbeitet von Frankfurt aus. Er war 2010 Stipendiat der Stiftung Niedersachsen. 2012 war er Lyrikpreisträger beim 20. Open Mike. 2014 wurde er World Lyrikwrestling Champion. 2018 erhielt er den Jurypreis des Irseer Pegasus‘\, sowie der Alfred-Gruber-Preis in Meran. 2020 ist er Stipendiat des Hausacher LeseLenz e.V. und des Hessischen Literaturrats. 2021 auf der Shortlist des Lyrikpreis München. 2023 gewann er den Kelag-Preis und den Publikumspreis bei den Tagen der Deutschen Literatur\, dem renommierten Bachmann-Wettbewerb. Sein erster Gedichtband „Bastard Echo“ erschien im Frühjahr 2014 beim Verlagshaus Berlin\, bereits in zweiter Auflage. 2018 erschien sein zweiter Gedichtband „AmokperVers“\, der 2023 in die zweite Auflage ging. 2023 erschien auch sein dritter Gedichtband „livestream & leichen“\, ebenfalls im Verlagshaus Berlin. \nMirjam Kay Mashkour (*1992)\, genannt Mkay\, ist Autorin und Aktivistin aus Aachen. Sie studierte Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus am Literaturinstitut Hildesheim sowie europäische Politik- und Rechtswissenschaft in Bologna und Rom. Neben ihrem Studium arbeitete Mashkour als Journalistin und hielt sich mit teils absurden Jobs über Wasser\, die oft ihre Texte inspirieren. Für ihren Debütroman Star Girl Space Boy (LeeBooks\, Oktober 2024) und die Arbeit an ihrem zweiten Roman\, Arrivist\, erhielt Mashkour das Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium 2024. Mashkour ist gewählte Vertreterin der freien Literaturszene Aachens und Mitglied des Literaturbüros Euregio Maas-Rhein. \nPatrik Peyn wurde geboren in der niedersächsischen Provinz irgendwann nach dem Mauerfall und vor dem elften September. Diese großen weltgeschichtlichen Ereignisse prägten seine Jugend größtenteils nicht\, doch dies ist der Zeitrahmen\, in dem er aufwuchs. Prägender war und ist die Einsamkeit\, die Entfernung mancher Atome zueinander\, zu weit vorne sitzend im Kinosaal; treibende sowie hemmende Faktoren seines Schaffens. Dennoch: Er schreibt & schreibt & schreibt. Vorwiegend Lyrik\, zum Beispiel im Rahmen seiner Diplomarbeit seines Studiums an der KHM Köln. Dort entstand dieses Jahr der Gedichtband „die leere in der orangerie. oder: das scheitern der welt\, durchs glashaus betrachtet“. \nDesign: Mario Frank \nWir bedanken uns beim Kulturamt der Stadt Köln und der Kunststiftung NRW für die freundliche Unterstützung.
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SUMMARY:Land in Sicht #54 mit Julienne De Muirier\, Simon Bethge\, Marina Wudy und Angelo Angelino Wemmje
DESCRIPTION:Am 27. Juni ist wieder Land in Sicht im Kulturraum405 mit Julienne De Muirier\, Simon Bethge\, Marina Wudy und Angelo Angelino Wemmje. Wir freuen uns auf eure Lesungen!\n\n\nDer Abend markiert die vorletzte Ausgabe unserer Lesereihe. Letztmals wird LAND IN SICHT am 17. Oktober stattfinden. Also kommt vorbei\, jetzt im Juni und auch im Oktober! \n\n\nKulturraum405Eintritt gegen SpendeEinlass ab 19:30 Uhr\n\n\nInformationen zu den Lesenden:\n\n\nAngelo Angelino Wemmje studierte ab 2010 an der UdK Berlin und schloss 2018 das Studium der Medialen Künste mit dem Schwerpunkt Literarisches Schreiben und Drehbuch an der KHM Köln mit dem Diplom ab. Bereits während seiner Studienzeit arbeitete Wemmje als Filmeditor und schnitt u.a. die Kinospielfilme „A Thought of Ecstasy “ sowie „Als Susan Sontag im Publikum saß“. Als Autor und Filmemacher realisierte er den Kurzfilm „Bohemia\, IA“\, der auf dem DOK Leipzig 2017 seine Premiere feierte. Wemmje schrieb als Co-Autor das Drehbuch zu dem Spielfilm „Paradies“ \, der 2020 im Wettbewerb des Filmfestivals Max Ophüls Preis lief. 2021 erhielt er das Recherchestipendium des Berliner Senats im Bereich Literatur. Mit einem Aufenthaltsstipendium des DAADs reiste er 2022 nach Südkorea. Im Dezember 2023 erschien sein Debütroman “Venus Chicago” bei Bartels & Bleil in Berlin.\n\n\nJulienne De Muirier ist Autorin für Prosa und Dramatik. Sie schrieb für Theaterproduktionen am Theater Oberhausen\, Schauspiel Dortmund und Theater Lübeck. In ihren Arbeiten beschäftigt sie sich mit Entfremdung\, dem Leben in der Diaspora und dem Ich. Ihre Prosa wurde in Zeitschriften wie BELLA triste\, Das NARR\, Yallah Salon und defrag Zine veröffentlicht. 2022 war sie Teil des Kurator*innenteams für den Band NEUE TÖCHTER AFRIKAS und stand auf der Shortlist des Wortmeldungen Förderpreis. 2023 schrieb sie für die Produktion blues in schwarz weiß am Residenztheater\, München und wurde mit dem Förderpreis Ruhr 2023 ausgezeichnet.\n\n\nMarina Wudy wurde 1992 in Bayern geboren und lebt mittlerweile in Köln. Sie hat im November 2023 ihren Debütroman „Jana will (nicht) mehr fühlen“ im Weissmann Verlag veröffentlicht und einen Master in Amerikanistik. Neben ihrem Brotjob als Gruppenleitung an einer Offenen Ganztagsschule (weil ohne Lebenserfahrung keine guten Geschichten) schreibt sie Gedichte auf Instagram (@marinaspoetry) und als freie Autorin für ein Kulturmagazin.\n\n\nSimon Bethge\, geboren 1996 in Hamburg\, studiert nach Abschlüssen in Kultur- und Literaturwissenschaften sowie einem Volontariat als Lektor nunmehr Literarisches Schreiben in Hildesheim. Er war u. a. Stipendiat des Literaturlabors Wolfenbüttel\, des Treffens junger Autor*innen\, des Jungen Literaturforums Hessen-Thüringen und des Klagenfurter Literaturkurses\, außerdem Preisträger des DAphA\, des Daniil Pashkoff Prize und jüngst des Grassauer Deichelbohrers. Veröffentlichungen in div. Magazinen und Anthologien\, darunter der Hamburger Ziegel\, die Erostepost und das [kon] Paper.\n\n\nLAND IN SICHT wird gefördert von der Kunststiftung NRW und dem Kulturamt der Stadt Köln. Vielen Dank für die Unterstützung!\n\n\nLAND IN SICHT ist Mitglied im Unabhängige Lesereihen e.V.
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SUMMARY:LAND IN SICHT #54
DESCRIPTION:Zum vorletzten Mal LAND IN SICHT! Kommt vorbei\, wenn am 27. Juni ab 20 UhrMarina Wudy\, Angelo Angelino Wemmje\, Julienne de Muirier und Simon Bethge im Kulturraum405 lesen. Wir freuen uns\, wenn ihr euch den Termin vormerkt und am Abend dabei seid. Weitere Informationen folgen! \nWir bedanken uns bei den Förderern der Lesereihe LAND IN SICHT.
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SUMMARY:Land in Sicht #53 mit Laura Vogt\, Mascha Unterlehberg\, Fatima Khan und Henrik Hillenbrand
DESCRIPTION:Raus aus dem Winter\, rein in den Frühling mit LAND IN SICHT im Kulturraum405 und vier wunderbaren Lesenden auf der Bühne. Wir freuen uns auf Lesungen von Laura Vogt\, Mascha Unterlehberg\, Fatima Khan und Henrik Hillenbrand. Kommt vorbei!\n\nLaura Vogt (geboren 1989 in der Ostschweiz) hat Kulturwissenschaften an der Universität Luzern und Literarisches Schreiben am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel studiert. Zuletzt erschien der Roman „Die liegende Frau“ (2023) in der Frankfurter Verlagsanstalt\, nach „Was uns betrifft“ (2020) und „So einfach war es also zu gehen“ (2016). Nebst Prosa schreibt sie auch lyrische\, dramatische und journalistische Texte und ist immer wieder in interdisziplinäre Projekte involviert. Ihre Arbeit wurde mit zahlreichen Werkbeiträgen und Stipendien ausgezeichnet.\n\nMascha Unterlehberg\, geboren in Mülheim an der Ruhr\, hat Literaturwissenschaften und Kunstgeschichte in Freiburg und Paris studiert\, außerdem Literarisches Schreiben in Leipzig. Sie hat an Theatern in Deutschland und der Schweiz gearbeitet. Momentan lebt sie in Leipzig und arbeitet an ihrem ersten Roman.\n\nFatima Khan\, 1987 in Bhola/Bangladesch geboren und in Köln aufgewachsen\, ist freie Autorin\, Künstlerin\, Kuratorin und Moderatorin. Sie studierte Antike Sprachen und Kulturen – Klassische Literaturwissenschaft und Germanistik an der Universität zu Köln. 2018 war sie Initiatorin und Mitgründerin der q[lit]*clgn\, des ersten feministischen Literaturfestival Deutschlands. Seit 2022 studiert sie Mediale Künste/Literarisches Schreiben an der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM). Sie schreibt Lyrik\, Prosa\, Essays und arbeitet derzeit an ihrem Debütroman. Aktuell ist sie außerdem Teilnehmerin der Textwerkstatt Kölner Schmiede und Mentee beim 1:1 Mentoring des Literaturbüro NRWs mit Mithu Sanyal.\n\nHenrik Hillenbrand ist Autor\, Texter und Designer\, Teil des Kommunikationsstudios equally at home everywhere und Mitgründer des literarischen Zukunftskalenders. Seine Erzählungen und Essays wurden in Anthologien veröffentlicht. Er studierte Kommunikationsdesign und Literarisches Schreiben an Kunsthochschulen in Stuttgart und Köln. Er lebt in Köln.\n\nDer Zukunftskalender ist eine neue Lesensform\, Anthologie und Wandkalender in einem\, vereint Science Fiction vom Feinsten und eine fancy Gestaltung\, die ihn würdig macht\, bis zum Lebensende an deiner Wand abzuhängen. Denn die Zukunftsgeschichten und Kalenderblätter reichen bis ins Jahr 2999 vor.\n\nLAND IN SICHT wird gefördert von der Kunststiftung NRW und dem Kulturamt der Stadt Köln. Vielen Dank für die Unterstützung!\n\nLAND IN SICHT ist Mitglied im Unabhängige Lesereihen e.V.
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SUMMARY:LAND IN SICHT #52 mit Das Wetter\, Katharina Holzmann\, Sascha Ehlert\, Nasima Razizadeh und Thea Mantwill
DESCRIPTION:Im Herbst ist wieder Land in Sicht im Kulturraum405. Das Wetter bringt uns Katharina Holzmann und Sascha Ehlert nach Köln. Außerdem freuen wir uns auf Lesungen von Nasima Razizadeh und Thea Mantwill. Yay! \nInformationen zu den Autor*innen \nSascha Ehlert ist Gründer und Chefredakteur von „Das Wetter“. Er hat von 2013 bis 2015 außerdem die Hip-Hop-Zeitschrift „Juice“ geleitet sowie als freier Autor bereits unter anderem für die „taz“\, die „FAS“\, „Spex“\, „Nachtkritik“ und viele mehr geschrieben. Er lebt in Berlin. \nKatharina Holzmann ist leitende Redakteurin und Lektorin von Das Wetter und gehört zusammen mit Sascha Ehlert und David Rabolt zum Verleger*innen-Team des Korbinian Verlags. Sie lebt in Berlin. \nThea Mantwill wurde 1990 in München geboren. Heute lebt und arbeitet sie in Düsseldorf. Sie studierte an den Kunstakademien Karlsruhe und Düsseldorf und schloss dort als Meisterschülerin ab. Parallel besuchte sie Schreibworkshops und veröffentlich erste Texte – meist im künstlerischen Kontext. Heute stellt sie sich selbst als Autorin und Künstlerin vor. Ihre Werke sind multimedial und verbinden Texte mit Bildender Kunst. Die Literatur erhält so eine weitere Ebene. Das KIT in Düsseldorf beispielsweise kündigte ihre jüngste Duo-Ausstellung mit Jana Buch als begehbares Gemälde an\, als Leseraum\, in dem man von Szene zu Szene wandert. Im Jahr 2023 erhielt sie das Rolf-Dieter-Brinkmann-Sitpendium der Stadt Köln für das Manuskript für ihre Künstlerinnennovelle „Glühfarbe“. \nNasima Sophia Razizadeh\, 1991 in Frankfurt am Main geboren\, studierte Biologie und war seither in Forschung und Lehre (erwerbs-)tätig\, um die Arbeit am Eckschreibtisch\, die zentral und Enklave zugleich ist\, zu schirmen. Nennenswerte Lebensorte sind bzw. waren Köln\, Heidelberg\, Wien und Edinburgh. Ihre Texte wurden durch die Literaturhäuser Salzburg\, Stuttgart und Wuppertal ausgezeichnet\, und waren u.a. in den Zeitschriften poet und mosaik zu lesen. Bei Matthes & Seitz erscheint demnächst im Rohstoff-Imprint ihr Debütband „Sprache und Meer“. \nLAND IN SICHT ist teil der Unabhängigen Lesereihen. \nDie Lesereihe LAND IN SICHT wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln\, der RheinEnergie Stiftung Kultur und der Kunststiftung NRW. Vielen Dank für die Unterstützung!
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SUMMARY:LAND IN SICHT #51 mit Lisa Roy\, Anton August Dudda\, Hank Zerbolesch & Jehona Kicaj
DESCRIPTION:Am 18. Mai\, Christi Himmelfahrt\, sehen wir uns wider im Kulturrau405 zur nächsten LAND IN SICHT. Wir freuen uns auf Lesungen von Lisa Roy\, Anton August Dudda\, Henk Zerbolesch und Lisa Roy. Yay! \nKulturraum 405\nVenloer Str. 405 | Köln-Ehrenfeld\n18/05/2022\nLesungen ab 20 Uhr\n__________ \nInformationen zu den Autor*innen \nLisa Roy wurde 1990 in Leipzig geboren und wuchs im Ruhrgebiet auf. Sie veröffentlicht Kurzgeschichten in Zeitschriften und Anthologien. 2023 erscheint ihr erster Roman “Keine gute Geschichte” im Rowohlt Verlag. Lisa Roy lebt mit ihrer Familie in Köln. \nAnton August Dudda studiert Szenisches Schreiben an der Universtität der Künste in Berlin. \nJehona Kicaj\, 1991 in Suhareka\, Kosovo geboren\, ist Autorin und Lektorin. Sie studierte Philosophie\, Germanistik und Neuere deutsche Literaturwissenschaft in Hannover und ist derzeit als Lektorin für einen internationalen Wissenschaftsverlag tätig. Kicaj schreibt literarische und essayistische Texte. Zuletzt veröffentlichte sie in der Literaturzeitschrift die horen (Wallstein Verlag) die Texte Schatten der Diaspora (2020) und I also was a refugee (2021). Sie erhielt 2022 das SchreibZeit-Stipendium der Stiftung Niedersachsen und schreibt derzeit an ihrem ersten Roman mit dem Titel ë. In Prosa-Fragmenten verhandelt sie darin Sprachlosigkeit als Folge des Kosovo-Krieges. \n1981 in Düsseldorf geboren\, lebt Hank Zerbolesch seit 2004 in Wuppertal. Seine Schulzeit war so kurz wie möglich\, studiert hat er nicht. Geld verdiente er als Altenpfleger\, als Veranstaltungstechniker und auf viele andere Arten. Seit 2014 schreibt er Romane\, Hörspiele\, Kurzgeschichten. Meistens über Menschen\, häufig über Zustände\, oft über einen Mangel. Eine der für ihn drängendsten Fragen ist\, warum Menschen tun\, was sie tun. Antworten sucht er im alten Oi und im neuen Rap. Seine Arbeiten sind inspiriert von der Theorie des Minimalismus und Künstlern wie Moses Pelham\, Mark Rothko\, Aykut Anhan und Ernest Hemingway. \nLAND IN SICHT ist teil der Unabhängigen Lesereihen. \nDie Lesereihe LAND IN SICHT wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln\, der RheinEnergie Stiftung Kultur und der Kunststiftung NRW. Vielen Dank für die Unterstützung!
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SUMMARY:LAND IN SICHT #50 mit Paul Jennerjahn\, Lina Thiede\, Tobias Schulenburg & Isabella Lehmann
DESCRIPTION:Auf ins neunte Jahr unserer Lesereihe! Am 20. April ist wieder LAND IN SICHT im Kulturraum405. Wir freuen uns auf die vier Autor*innen: Paul Jennerjahn\, Isabella Lehmann\, Tobias Schulenburg und Lina Thiede.\n\nKulturraum 405\nVenloer Str. 405 | Köln-Ehrenfeld\n20/04/2022\nLesungen ab 20 Uhr\n\n__________\n\nInformationen zu den Autor*innen\n\n\nPaul Jennerjahn\, geboren 1993\, studierte Germanistik und Sozialwissenschaften in Hamburg und arbeitete zunächst als Lehrer. Heute lebt er als Autor in Köln\, schreibt regelmäßig Essays und Rezensionen für die stadtrevue und studiert Literarisches Schreiben an der Kunsthochschule für Medien Köln. 2020 erhielt er den Friedrich Engels-Essay-Preis und für Auszüge aus seinem Romanmanuskript ein Stipendium der Jugend-Literaturwerkstatt Graz\, 2021 den Bad Godesberger Literaturpreis und eine Nominierung zum 29. open mike\, 2022 war er Stipendiat am Center for Literature in Münster. Seine Erzählungen\, Gedichte und Essays erscheinen in Zeitschriften und Anthologien\, u.a. BELLA triste\, JENNY\, mosaik und KARUSSELL. Gemeinsam mit Julie Sophia Schöttner kuratiert und moderiert Paul Jennerjahn die neue Lesereihe AUSWÄRTSLESUNGEN\, die im Mai in Köln an den Start gehen wird. Aktuell arbeitet er an einem Roman und einem Gedichtband.\n\nLina Thiede wurde 1996 geboren und studierte Komparatistik und Musikwissenschaft in Saarbrücken und Bonn. 2017 wurde ihr E-Book Verbanntes Herz im ueberreuter-Verlag veröffentlicht. Mit dem Roman Homo Femininus wurde sie 2020 das erste Mal in Print publiziert. Sie ist Mitgründerin und -herausgeberin des Literaturblattes Handjob sowie mehrfache Preisträgerin des Jungen Literaturforums Hessen-Thüringen. 2021 und 2022 gewann sie darüber hinaus den hr2-Literaturpreis. Derzeit studiert sie im Master Theorien und Praktiken professionellen Schreibens in Köln. 2022 erhielt sie das „Land in Sicht“ – Stipendium des Hessischen Literaturrats in Wolfhagen. Lina Thiede wird von der Günter Berg Literary Agency vertreten.\n\nTobias Schulenburg\, geboren 1987\, studierte Automobildesign in Pforzheim\, entschied sich danach aber fürs Kunstmachen und das damit einhergehende Teilzeit-Jobben. Er war unter anderem Fahrer bei Das Supertalent und auch mal in einer Maßnahme der Arbeitsagentur. Er schreibt und zeichnet. Sein erster Gedichtband es sich schön machen erschien 2020 in der parasitenpresse.\n\nAls Autorin fühlt sich Isabella Lehmann vor allem in der lyrischen Prosa Zuhause. In ihrer Performancekunst verschränkt sie Textcollagen mit Sounds sowie Theater und nimmt das Publikum mit auf eine Reise durch die unterschiedlichen Bewusstseinsebenen. Neben Veröffentlichungen in Anthologien erscheint 2020 das eigene Theaterstück “Stimme.Stimme” (Ko-Autor Vinzenz Fengler) im Verlag edition maya. Isabella Lehmann lebt und arbeitet in Köln.\n\nLAND IN SICHT ist teil der Unabhängigen Lesereihen.\n\nDie Lesereihe LAND IN SICHT wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln\, der RheinEnergie Stiftung Kultur und der Kunststiftung NRW. Vielen Dank für die Unterstützung!
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SUMMARY:LAND IN SICHT #49 mit Jennifer de Negri\, Son Lewandowski\, Giorgio Ferretti & Philine Conrad
DESCRIPTION:Ende November gibt es noch ein letztes Mal LAND IN SICHT in diesem Jahr im Kulturraum405. Dieses Mal ausnahmsweise an einem Mittwoch (!) und nicht wie üblich an einem Donnerstag. Lesen werden Jennifer de Negri\, Son Lewandowski\, Giorgio Ferretti und Philine Conrad. Wir freuen uns\, wenn ihr dabei seid! \nKulturraum 405\nVenloer Str. 405 | Köln-Ehrenfeld\n30/11/2022\nLesungen ab 20 Uhr\n__________ \nInformationen zu den Autor*innen \nJennifer de Negri (sie/ihr) lebt in Köln\, veröffentlicht Lyrik und Prosa. 2021 erschien ihr Lyrikband Triebe klimatischer Verhältnisse im SUKULTUR Verlag. Sie studierte Theaterregie und aktuell postgradual Literarisches Schreiben an der Kunsthochschule für Medien Köln. Als Stipendiatin verschiedener Sparten nahm sie an Festivals und Werkstätten teil (u.a. Neue Stücke aus Europa; Bayerische Akademie des Schreibens; Lyrikkabinett München). Sie erhielt Preise (zuletzt: Postpoetry.NRW 2022) und Nominierungen für Literaturwettbewerbe (u.a. open mike; Literarischer März). Ihr Romanprojekt wird durch die Akademie der Künste im Rahmen des Programms NEUSTART KULTUR gefördert. Regelmäßige Leseauftritte\, zuletzt am Haus für Poesie in Berlin\, und weitere Publikationen in Literaturmagazinen und Anthologien (zuletzt: Parabolis Virtualis 2 – Neue\, queere Lyrik). Sie ist Co-Kuratorin der neuen queer-feministischen Lesereihe [OHNE PRONOMEN] in Köln und NRW. \nSon Lewandowski lebt und arbeitet als Autorin\, Kuratorin und Literatursoziologin in Köln. Mitbegründerin und -leiterin von INSERT FEMALE ARTIST – Literaturfestival & Literarisches Forum für feministische Stimmen (gem. mit Svenja Reiner). Literarische und kulturjournalistische Texte für u.a. BELLA triste\, Kabeljau & Dorsch\, 54books\, Auftakt Festival für Szenische Texte\, Literarischer Monat und taz. \nGiorgio Ferretti ist 1990 in Lecco\, Italien\, geboren und wohnt seit 2014 in Deutschland. Seit 2019 studiert er am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Er hat am auftakt festival für szenische texte 2021 teilgenommen\, wurde zum 25. Klagenfurter Literaturkurs (2022) eingeladen und ist Teil des Verlagkollektivs hochroth Leipzig. Prosa\, Lyrik\, Essay und Dramatisches von ihm wurden in verschiedenen Zeitschriften veröffentlicht\, unter anderem in BELLA Triste\, Glitter\, Jenny\, HotTopic!\, Das Narr\, Akzente. \nPhiline Conrad\, geboren 1986 in Köln\, schreibt seit 2017 Theaterstücke\, Hörspiele und Drehbücher und für verschiedene Magazine. 2018 wird ihr Text “Zeitreise” in der Anthologie “Vom Bleiben und Schwinden” der Autorengruppe Wort & Kunst e.V. veröffentlicht\, der auch als Kurzfilm produziert wird. 2019 gewinnt sie den Literaturpreis Nordost für ihr Stück „Lulla-Bye for a Mother“. 2020 wird es verlegt\, der WDR produziert ihr Hörspiel “Das Geschenk” (in Zusammenarbeit mit Eberhard Petschinka) und sie erhält das NRW Künstlerstipendium für freischaffende Künstlerinnen und Künstler. 2021 erhält sie das Künstlerstipendium der VG Wort für ihr Stück “Wie wir leben“ (AT) und wird als Autorin in die Literaturdatenbank NRW aufgenommen. 2022 wird ihr Stück “Geistige Gefangenschaft”\, das ebenfalls mit dem NRW Künstlerstipendium gefördert wird\, zum Luaga & Losna Theaterfestival nach Östereich eingeladen. Mit Unterstützung des ars vobiscum Verlages produziert sie es derzeit als Hörspiel. Philine Conrad lebt und arbeitet in Köln und Berlin. \nLAND IN SICHT ist teil der Unabhängigen Lesereihen. \nDie Lesereihe LAND IN SICHT wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln\, der RheinEnergie Stiftung Kultur und der Kunststiftung NRW. Vielen Dank für die Unterstützung!
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SUMMARY:LAND IN SICHT #48 mit Lena-Marie Biertimpel\, Lisa Roy\, Evie Helen Reckendrees\, Natscha Maier & Posse Magazin
DESCRIPTION:Ende Oktober sehen wir uns wieder im Kulturraum405 mit vier wunderbaren Lesenden. Zu Gast haben wir Lena-Marie Biertimpel\, Lisa Roy sowie das neue Kölner Literaturmagazin POSSE\, das uns Evie Helen Reckendrees und Natascha Maier als weitere Lesende mitbringen wird. Wir freuen uns schon sehr auf die Lesungen. Kommt vorbei! \nKulturraum 405\nVenloer Str. 405 | Köln-Ehrenfeld\n29/09/2022\nLesungen ab 20 Uhr\n__________ \nInformationen zu den Autor:innen \nLisa Roy wurde 1990 in Leipzig geboren und wuchs im Ruhrgebiet auf. Zunächst veröffentlichte sie einige Kurzgeschichten\, 2016 folgte ein Buch über Religion. Lisa Roy studiert Literarisches Schreiben an der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) und arbeitet an ihrem ersten Roman. Für ihre literarischen Arbeiten erhielt sie 2021 das Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium der Stadt Köln. Ansonsten macht sie PR und denkt über Gott und Götter nach. \nLena-Marie Biertimpel ist 1991 in Hamburg geboren\, lebt in Wien und studiert Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst. Sie schreibt Theatertexte und Prosa\, veröffentlichte in Literaturzeitschriften und Anthologien. Ihr erster Roman »Luftpolster«\, für den sie das Start-Stipendium des österreichischen Bundeskanzleramts erhielt\, ist in diesem Jahr für den Österreichischen Literaturpreis nominiert. \nIm ersten Teil des Abend stellt sich das Kölner Literaturmagazin POSSE mit zwei Autorinnen vor: \nEvie Helen Reckendrees schreibt & studiert Lyrik und Prosa an der Kunsthochschule für Medien Köln. Ihre Werke befassen sich mit autobiographischen Inhalten und utopischen Theorien und Gedanken. Sie lebt und arbeitet in Köln. \nNatascha Maier\, geboren 1983 in Kant\, Kirgistan. 1989 emigriert nach Deutschland\, aufgewachsen in Uetze bei Hannover\, seit 1999 in Friedrichshafen am Bodensee. 2004 Studium Kommunikationsdesign an der SFG Ravensburg. Veröffentlichungen in Anthologien und Literaturzeitschriften. \nLAND IN SICHT ist teil der Unabhängigen Lesereihen. \nDie Lesereihe LAND IN SICHT wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln\, der RheinEnergie Stiftung Kultur und der Kunststiftung NRW. Vielen Dank für die Unterstützung!
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SUMMARY:LAND IN SICHT #47 mit Marit Heuß\, Damon Taleghani\, Ruth-Maria Thomas & Leonard Prandini
DESCRIPTION:Der Herbst ist da und damit auch wieder unsere Lesereihe LAND IN SICHT im Kulturraum405. Wir freuen uns auf vier wunderbare Autor*innen: Marit Heuß\, Damon Taleghani\, Ruth-Maria Thomas und Leonard Prandini. Kommt vorbei!\n\n__________\n\nKulturraum 405\nVenloer Str. 405 | Köln-Ehrenfeld\n29/09/2022\nLesungen ab 20 Uhr\n\n__________\n\nInformationen zu den Autor:innen\n\n__________\n\nMarit Heuß (im Foto)\, geboren 1984 in Schlema\, studierte in Dresden Germanistik und Kunstgeschichte und promovierte 2019 in Germanistik an der Uni Leipzig. Seit 2010 Veröffentlichungen von Lyrik\, sowie Lesungen (u.a. mit der Jazz-Lyrik-Combo „Dichte Töne“). Von 2013 bis 2014 war sie Merck-Stipendiatin der Textwerkstatt Darmstadt unter der Leitung von Kurt Drawert. Von 2014 bis 2015 Aufenthalt in Porto/ Portugal. Seit 2020 ist sie Mitinitiatorin eines Übersetzungsprojekts zwischen deutschsprachigen und brasilianischen Lyriker:innen (u.a. Odile Kennel\, Cornelia Hülmbauer\, Timo Bergner). Seit 2020 interviewt sie Künstler:innen (zuletzt Sighard Gille\, Dagmar Ranft-Schinke). Im Oktober 2021 wurde sie für das Foto-Lyrik-Projekt „Verschwindende Spuren“ nach Kyjiw eingeladen. Sie lebt in Leipzig.\n\n__________\n\nDamon Taleghani ist sound author und Musiker. Er überlegt sich translinguale Handlungsanweisungen\, nimmt Stimmen von Freunden auf\, befasst sich mit schwerfälligem Pop\, language politics und dem Schreiben jenseits des Reißbretts. Sein Ziel ist dabei\, künstlerische Dringlichkeit auf Bühnen\, in Ausstellungen und Texte zu übertragen. Stipendium der Akademie Schloss Solitude.\n\n\n__________\n\n\nRuth-Maria Thomas\, 1993 geboren\, ist in Cottbus aufgewachsen\, war Gastschauspielerin am Staatstheater Cottbus und am Piccolo Theater\, arbeitete als Sozialarbeiterin in der Jugendhilfe und studiert am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Sie ist Mitherausgeberin des erotischen Literaturmagazins Hot Topic!. 2021 war sie Finalistin des Brandenburger Literaturpreises. Sie ist Mitgründerin des Vereins für Literaturvermittlung Leipzig\, veröffentlicht in Zeitschriften und Anthologien und schreibt Texte für Ausstellungen Leipziger Künstler:innen.\n\n\n__________\n\n\nLeonard Prandini wurde 1993 in Bergisch-Gladbach geboren und lebt und arbeitet als Autor von Pulp-Literatur und Drehbüchern in Köln. Seine Romane\, Kurzgeschichten und Filme tauchen ein in das Milieu\, die schummrige Parallelwelt der Kneipen und Spielhallen und versuchen zugleich\, die profitierende Industrie anzugreifen – vor allem das Geschäft mit der Glücksspielsucht. 2022 ausgezeichnet mit dem Dieter-Wellershoff-Stipendium der Stadt Köln.\n\n\n__________\n\n\nLAND IN SICHT ist teil der Unabhängigen Lesereihen.\n\n\n__________\n\n\nDie Lesereihe LAND IN SICHT wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln\, der RheinEnergie Stiftung Kultur und der Kunststiftung NRW. Vielen Dank für die Unterstützung!
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SUMMARY:LAND IN SICHT #46 mit Nora Schramm\, Rudi Nuss\, Julie Sophia Schöttner und Jonas Mölzer
DESCRIPTION:Zum zweiten Mal nach unserem Leseabend im April laden wir euch in den Kulturraum 405 nach Ehrenfeld ein. Im Mai zu Gast: Nora Schramm\, Rudi Nuss\, Julie Sophia Schöttner und Jonas Mölzer. Große Vorfreude! \nKulturraum 405\nVenloer Str. 405 | Köln-Ehrenfeld\n19/05/2022\nLesungen ab 20 Uhr \n__________ \nInformationen zu den Autor:innen \nNora Schramm schreibt Prosa und Lyrik und manchmal auch fürs Theater. Sie war Stipendiatin des 1:1 Mentoringprogramms am Literaturbüro NRW und Preisträgerin bei Textstreich\, ihre Texte wurden in diversen Zeitschriften veröffentlicht. Sie lebt\, arbeitet und studiert in Köln. \nRudi Nuss (*1994) lebt als freier Autor in Berlin. Bei der Epilog – Zeitschrift zur Gegenwartskultur ist er als Redakteur tätig. »Die Realität kommt« (Diaphanes\, 2022) ist sein erster Roman. \nJulie Sophia Schöttner\, 1995 in Gießen geboren\, studierte Germanistik in Leipzig und lebt seit 2020 in Köln. Hier studiert sie Mediale Künste mit dem Schwerpunkt Literarisches Schreiben an der KHM. Mit ihrer Kurzprosa war sie u.a. 2019 für den hr2-Literaturpreis und 2021 für den open mike Literaturpreis nominiert. Nun arbeitet sie an ihrem ersten Romanprojekt. Jüngste Veröffentlichungen finden sich im WORD.-Magazin\, der KURZE sowie der Anthologie des open mike. \nJonas M. Mölzer (*1995) studierte von 2014-2018 am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Prosa\, Lyrik und essayistische Beiträge wurden in verschiedensten Anthologien\, sowie Literatur- und Kunstzeitschriften veröffentlicht. Sein Essay Virt. Sexuality / Transrealität wurde vom bayerischen Rundfunk als Hörspiel umgesetzt. 2020 erhielt er für sein Romanmanuskript den Retzhof-Preis für junge Literatur. Zuletzt kollaborierte er vermehrt mit bildenden Künstler_innen und veröffentlichte Texte unter endling.substack.com. \nLAND IN SICHT ist teil der Unabhängigen Lesereihen. \nDie Lesereihe LAND IN SICHT wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln\, der RheinEnergie Stiftung Kultur und der Kunststiftung NRW. Vielen Dank für die Unterstützung!
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SUMMARY:LAND IN SICHT #45 mit Meral Ziegler\, Charlotte Gneuß\, Rebecca Gisler und Christian Dittloff
DESCRIPTION:Wir sind zurück! Am 21. April ist wieder LAND IN SICHT. Wie gewohnt mit vier Autor:innen an einem Abend. Gelesen wird im Kulturraum 405 in Ehrenfeld – leicht zu erreichen\, gleich um die Ecke vom Bahnhof Ehrenfeld. \n\nLesen werden die wunderbaren Meral Ziegler\, Charlotte Gneuß\, Rebecca Gisler und Christian Dittloff. Ab 20 Uhr geht es los\, aber kommt gerne schon früher! Wir freuen uns auf einen geselligen Restart. \n\n\nKulturraum 405\nVenloer Str. 405 | Köln-Ehrenfeld\n21/04/2022\nLesungen ab 20 Uhr \n\n\n\nInformationen zu den Autor:innen \n\nMeral Ziegler schreibt für die Bühne\, fürs Fernsehen\, für sich selbst. 2017 verlieh ihr die Stadt Konstanz den Literaturförderpreis „Junge Kunst“\, 2020 erhielt sie das Künstler*innen Stipendium des Landes NRW für ihr zweites Buch CON TEXT\, das 2021 erschien. Seit diesem Jahr ist sie Redakteurin und Moderatorin der Schweizer Literaturtalk-Reihe „Wortfetzen“. Im April veröffentlicht der WDR die erste Folge der TV-Show „CLINCH“\, die sie als Redakteurin\, Autorin und Künstlerin gestaltet. Ziegler ist zudem als Kunstwissenschaftlerin tätig. Derzeit beendet sie ihren M.A. der Kunstvermittlung und des Kulturmanagements in Düsseldorf. \n\n\nCharlotte Gneuß studierte Soziale Arbeit in Dresden\, Literarisches Schreiben am DLL in Leipzig und szenisches Schreiben an der UdK Berlin. Als Sozialarbeiterin war sie in Kindertagestätten\, Gefangenenmagazinen und Wohngruppen für Geflüchteten tätig. Ihre Texte wurden in zahlreichen Magazinen\, Zeitungen und Anthologien veröffentlich und im Rahmen des 4+1 Festivals des Leipziger Schauspielhauses gelesen. Sie war Teilnehmerin der Schreibwerkstatt der Jürgen Ponto Stiftung und der Kölner Schmiede\, erhielt 2021 ein Aufenthaltsstipendium im Mare Künstlerhaus\, das von der Roger Willemsen Stiftung gefördert wird\, und ist aktuell bereits zum zweiten Mal für den Preis der jungen Dramatik des Staatschauspiels Magdeburg und Braunschweig nominiert \n\nRebecca Gisler\, geboren 1991 in Zürich\, studierte von 2011 bis 2014 am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel und absolvierte anschließend den Master-Studiengang Création littéraire an der Universität Paris 8. Sie schreibt auf Deutsch und auf Französisch. Ihr Debütroman Vom Onkel\, den sie auf Französisch und auf Deutsch verfasst hat\, erschien im Herbst 2021 unter dem Titel D’oncle in Frankreich und wurde mit einem der Schweizer Literaturpreise ausgezeichnet. Mit einem Auszug aus der deutschen Fassung gewann sie 2020 den Open Mike in Berlin. \n\nChristian Dittloff\, geboren 1983 in Hamburg\, studierte Germanistik und Anglistik in Hamburg sowie Literarisches Schreiben in Hildesheim. Vor der Veröffentlichung seines Debütromans “Das Weiße Schloss” 2018 arbeitete er in einer Psychiatrie\, als Kulturjournalist sowie als Experte für Kulturmarketing. Er ist Mitglied von Literatur für das\, was passiert – ein Kollektiv von Schriftsteller*innen\, die mit ihrem Schreiben Menschen auf der Flucht finanziell unterstützen. Christian Dittloffs zweites Buch\, der autobiographische Roman „Niemehrzeit – Das Jahr des Abschieds von meinen Eltern“\, ist im Sommer 2021 im Berlin Verlag erschienen. \n\nLAND IN SICHT ist teil der Unabhängigen Lesereihen. \n\nDie Lesereihe LAND IN SICHT wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln\, der RheinEnergie Stiftung Kultur und der Kunststiftung NRW. Vielen Dank für die Unterstützung!
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