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SUMMARY:KATASTROPHEN-WITTERUNG – Hilde Rubinstein (1904-1997). Lesung mit Musik
DESCRIPTION:Ein Abend mit unbekannten Texten der jüdischen Künstlerin Hilde Rubinstein\, die in Wort und Bild gegen den Krieg kämpfte und die Klimakatastrophe schon 1960 voraussah. \nBegrüßung: Heinrich Bleicher (HMG)\n„Schreiben im Exil“ \nTextlesung: Angelika Hensgen und\nEva Weissweiler \nMusik: Stephan Everling (Gitarre) und\nCharlie Biggs (Trompete) \n  \nAnmeldung und weitere Infos unter kulturkirche-ost@gag-koeln.de.
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SUMMARY:NOMADENGUT – Die Kölner Schriftstellerin Luise Straus-Ernst. Lesung & Vernissage mit Eva Weissweiler & Sonja Kargel
DESCRIPTION:“Nomadengut” – Die Kölner Autorin Luise Straus-Ernst (1893-1944) in Paris. Feuilletons und Geschichten. Mit 18 Paris-Fotos von Klaus Kammerichs.\nVernissage: 24. September um 19 Uhr mit einer Lesung von Eva Weissweiler und Sonja Kargel \nDauer der Ausstellung: von 24. September bis zum 10. Oktober 2021 \nÖffnungszeiten: nach Vereinbarung per Email oder Anruf unter 0221-2011 373 oder 0221-2011 147 \nEintritt: frei \nDie Kölner Kunsthistorikerin\, Schriftstellerin und Journalistin Luise Straus-Ernst\, immer noch hauptsächlich als erste Frau des Malers Max Ernst bekannt\, ging im Mai 1933 nach Paris\, weil sie als Jüdin verfolgt wurde. Sie dachte\, es würde nicht für sehr lange sein. In Paris\, das für sie „ein Vorort von Köln“ war\, schlug sie sich mit Aushilfsjobs durch und schrieb Feuilletons\, die fast filmische Qualitäten haben\, über die kleinen und großen Tragödien der Flüchtlinge\, das Quartier Latin\, Jahrmärkte\, Volksfeste und Prostituierte. Doch 1939 musste sie fort\, denn Paris wurde von den Deutschen besetzt. Sie ging über Cannes nach Manosque\, von wo man sie im Frühjahr 1944 nach Auschwitz deportierte. Sie wurde nicht einmal 51 Jahre alt. \nIm Dialog mit der Schauspielerin Sonja Kargel stellt die Kölner Schriftstellerin Eva Weissweiler\, Autorin der ersten Biographie über Luise Straus-Ernst\, Texte aus Köln und dem französischen Exil vor. Umrahmt wird die Lesung von Bildern zweier Fotografen aus zwei Generationen: Hannes M. Flach (1901 – 1936) und Klaus Kammerichs (*1933). \nHannes M. Flach\, mit Luise Straus-Ernst eng befreundet\, steht als Fotograf für das Köln der zwanziger und dreißiger Jahre mit seinen Brücken\, Plätzen\, Kneipen und Nazi-Aufmärschen. Obwohl entschiedener Antifaschist\, ging er nach der „Machtergreifung“ nicht ins Exil\, sondern entschloss sich\, in Köln zu bleiben\, wo er 1936 unter nie geklärten Umständen von einem SA-Mann brutal erstochen wurde. \nDer Bildhauer und Fotograf Klaus Kammerichs\, der in der Kulturkirche schon zweimal mit Ausstellungen vertreten war\, hat seine Ehefrau Eva Weissweiler bei ihren Recherchen in Frankreich begleitet und die „Orte“ von Luise Straus-Ernst visuell kommentiert\, mit Bildern\, die immer dicht an den Originaltexten bleiben\, auch wenn sie rund 80 Jahre später entstanden sind. \nFür diese Ausstellung hat er sie mit Dokumenten wie Ausweisungsbescheiden und Deportationslisten collagiert\, die ein beklemmendes Licht auf die letzten Exiljahre von Luise Straus-Ernst werfen. Zur Einführung spricht die Malerin Maf Räderscheidt\, deren Großeltern\, das Kölner Künstlerehepaar Marta Hegemann und Anton Räderscheidt\, mit Hannes M. Flach und Luise Straus-Ernst eng befreundet waren. Die bekannten Jazz-Musiker Stephan Everling (Gitarre) und Stephan Langenberg (Akkordeon) werden die Texte mit Improvisationen über kölsche Lieder und französische Musette-Motive begleiten. \n  \nCorona-Regeln: Bei unseren Veranstaltungen folgen wir den jeweils aktuell geltenden Covid19-Bestimmungen von Bund\, Land NRW und Stadt Köln. Besucher müssen entweder geimpft\, genesen oder negativ getestet sein und dies entsprechend nachweisen. In der Kirche gilt Maskenpflicht bis zur Einnahme des Sitzplatzes. Am Eingang sind zur Nachverfolgung die Kontaktdaten zu hinterlassen.
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SUMMARY:Bassima Khoury\, Anwar Almann\, Sulemann Taufiq: „Kontaktsperre\, Pandemie und Isolation“
DESCRIPTION:„Kontaktsperre\, Pandemie und Isolation“ – eine Lesereihe des Verbands deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller NRW \nMit Bassima Khoury und Anwar Almann\, Moderation: Sulemann Taufiq \n  \nDer Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller NRW veranstaltet eine neue Reihe\, die höchst aktuell ist. In vier Abendveranstaltungen (mit jeweils zwei Autor*innen und einer Moderation) werden eigene Texte über Covid 19 und anderePandemien der Vergangenheit vorgestellt. Bisherige Darstellungen verschiedener Epidemien in der Literatur und im Film\, werden erwähnt – u.a. Bocaccios „Decamerone“\, Camus „Die Pest“\, und Steven Soderberghs Film  „Contagion“(2011). Vorrangig wird jedoch unsere jetzige Situation behandelt. Die Gefühle von Individuen und Gruppen werden literarisch verarbeitet und geschildert. \nWie empfinden blinde Menschen diese neue Welt der doppelten Einschränkungen? Der für sie am meisten geschätzte Sinn\, der Tastsinn\, die Hände\, darf nicht eingesetzt werden – Berührung fehlt\, Abstand wird vorgeschrieben. Stimmen klingen aus der Ferne und hinter den Masken ganz anders und sind schwerer zu verstehen. Wie empfinden andere Behinderte\, die Taubstummen\, die Rollstuhlfahrer\, all die Schutzregelungen\, die allgemeine Kontaktverweigerung? \nAuch Kinder leiden unter dieser neuen Situation\, der Isolation von Schulfreunden und anderen geliebten Menschen. Wie fühlen sich Migranten\, die in ihren Herkunftsländern besonderen Wert auf Kontakt\, Umarmungen und körperliche Nähe legen? Was empfinden ältere oder chronisch kranke Menschen\, die als Risikogruppen bezeichnet werden? \nUnd was belastet gesunde Menschen\, die bisher sich so selbstsicher fühlten und ihre Jugend und Freiheit in vollen Zügen genießen konnten? Wird nicht social distancing auf Dauer irreparable Schäden für die ganze Gesellschaft bringen? \nStatt einer positiven Inklusion der Offenheit haben wir im Moment eine negative – der Isolation\, Freiheitsberaubung und Ängste vor Ansteckung und Tod. Die Perspektiven der Betroffenen dienen hier als Dokumentation unserer beispiellosen\, eine ganze Welt bewegenden Erfahrung. \nDie Veranstaltungen finden unter Einhaltung der aktuellen Corona-Maßnahmen statt. Sollten diese nicht präsentiell durchgeführt werden können\, werden sie online per Zoom angeboten.  \nEs wird um eine Anmeldung per E-Mail gebeten (spätenstens vier Tage vor der Veranstaltung). Für virtuelle Veranstaltungen wird ein Zoom-Link verschickt\, für die anderen ein Sitzplatz reserviert. \nBei Fragen und für Anmeldungen kontaktieren Sie Fr. Dr. Pilar Baumeister: pios@nexgo.de / 0176 478 369 43. \n  \nBassima Khoury\, in Jordanien aufgewachsen. Hochschulstudium in Deutschland. Lebt zur Zeit in Köln. Veröffentlichungen in BoD Norderstedt seit 2016\, mit eigenen Illustrationen. \nAnwar Almann\, mehrere Bücher in kurdischer Sprache veröffentlicht\, Übersetzungen\, Deutsch ins Kurdische\, und in 11 Anthologien vertreten. \nSulemann Taufiq\, geb. 1953 in Beirut\, deutsch-syrischer Autor und Lyriker\, Erzähler\, Publizist und Herausgeber und Übersetzer arabischer Literatur. 1971 Studium der Philosophie und Komparatistik in Deutschland. 35 Übersetzungen und eigene Veröffentlichungen. In diesem Jahr sind die beiden Titel erschienen: „Josef hat Geburtstag“ (2020) und „Fremde Welt“ (2019).
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