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SUMMARY:Das »Buch für die Stadt« im Kulturbunker Köln-Mülheim
DESCRIPTION:Fatma Aydemir spricht mit Moderatorin Maryam Aras über das »Buch für die Stadt« und was die »Dschinns« des Romans mit Köln zu tun haben könnten. Zum Gespräch wird außerdem ein*e Vertreter*in der Initiative »Herkesin Meydanı – Platz für alle« geladen\, um Kernthemen des Romans\, Trauer und Erinnerung\, aus einer Community-Perspektive einzuordnen. \nVeranstalter: Kulturbunker Köln-Mülheim \nFoto: (c) Sibylle Fendt
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SUMMARY:Zusammenwachsen – Musa Deli im Kulturbunker
DESCRIPTION:Im letzten Jahr war das 60-jährige Jubiläum des Anwerbeabkommens Deutschland Türkei. Wo stehen wir heute? \nMusa Deli zeigt\, wie sehr auch die dritte Generation noch von der Migration geprägt ist. Die Initiative gastarbeiterkind.artprojects auf Instagram\, die die vormalige Abwertung einer ganzen Gruppe mit einem neuen Bekenntnis zur Herkunft versieht\, gibt dem Ausdruck. \nMusa Deli erzählt an diesem Abend aus persönlicher wie allgemeiner Sicht die Geschichte der drei Generationen der Migranten in Deutschland. Ganz nebenbei liefert er im Gespräch eine ebenso hellsichtige wie mitreißende Analyse der Lebenswirklichkeit in Deutschland in ihren verschiedenen Facetten. \n \nMusa Deli ist als inzwischen viel gefragter prominenter Sozialpsychologe in Köln tätig. Seine Erfahrungen und Gedanken werden als Buch „Zusammenwachsen“ bei Hoffmann und Campe am 2. August erscheinen. \nEine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Kulturbunker und der VHS Mülheim. \nModeration: Michael Schikowski \nDonnerstag\, 18. August 2022\nMülheimer Literaturclub im Kulturbunker\nCafe/Biergarten (bei schönem Wetter)
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SUMMARY:auftakt festival 2022
DESCRIPTION:In diesem Jahr findet das auftakt festival vom 4. bis 6. August im Kulturbunker in Köln Mülheim statt. Damit bleiben wir auch im sechsten Jahr der Idee treu das auftakt festival jedes Jahr an einem anderen Ort der Kölner Kulturszene zu gestalten. Im Zentrum des Festivals stehen der Austausch und die Kollaboration zwischen Autor:innen und Künstler:innen\, um gemeinsame Arbeiten zu entwickeln und ein vielseitiges und interdisziplinäres Festivalprogramm aus Lesungen\, Performances und installativen Arbeiten zusammenzustellen. Auch 2022 bildet dabei ein Festivalthema den Rahmen für die künstlerische Arbeit: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n{ Teilnehmer:innen 2022 } \nDas auftakt festival versteht sich als Ort\, der insbesondere Kunstschaffenden\, die am Anfang ihrer beruflichen Laufbahn stehen\, die Möglichkeit zum freien Experimentieren mit (un)bekannten Formen bietet. In diesem Jahr haben wir 10 Autor:innen und Künstler:innen aus den Bereichen Tanz\, Medien- und Bildende Kunst\, Performance\, Musik und Freie Kunst zum auftakt festival eingeladen. Sie alle verbindet eine intensive Auseinandersetzung mit Text und Sprache in ihrer jeweiligen künstlerischen Praxis. Die diesjährigen Teilnehmer:innen sind: Muri Darida\, Lucila Pacheco Dehne\, Julia Dorsch\, Lucia Graf\, Francesca Karmrodt\, Vivien Kovarbasic\, Son Lewandowski\, Philipp Neumann\, Grace Oberholzer und Cecilia Joyce Röski. \n\n\n\n\n\n\n{ Workshopwochenende in Köln } \nAnfang Juli fand bereits ein Workshopwochenende unter der Leitung der Kunstwissenschaftlerin und Künstlerin Manuela Mehrwald in Köln statt\, das den Auftakt der gemeinsamen künstlerischen Arbeit bildete. Innerhalb dieser drei Tage konnten sich die Teilnehmenden kennenlernen und ihre jeweilige künstlerische Praxis vorstellen. Des Weiteren war das Ziel des Workshops\, über die Auseinandersetzung mit dem Festivalthema einerseits und Möglichkeiten der Kollaboration andererseits in den produktiven Prozess zu kommen: So wurden bereits Kollektive gebildet und Arbeitsansätze formuliert\, die in den kommenden Wochen bis zum Festival weiter gedacht und ausgearbeitet werden können. \nManuela Mehrwald (*1991\, polnisch_deutsch) bewegt sich zwischen künstlerisch_wissenschaftlicher Theorie & Praxis sowie experimentellem Schreiben. Sie untersucht und erprobt immaterielle Strukturen innerhalb gemeinschaftlicher Kreationsprozesse hinsichtlich ihres polyzentrischen und relational transformierenden Potenzials. Kürzlich begann sie ihre Promotion an der Universität Duisburg-Essen zum Thema “Plurale Kurator*innenschaft – Kuratieren als relationale Praxis” mit Schwerpunkt auf Kollektivität innerhalb kuratierender Konstellationen. \n\n\n\n\n\n\nAnfang August treffen alle Teilnehmenden wieder in Köln aufeinander\, um ihre kollaborativen Arbeiten unmittelbar vor dem Festival in den Räumlichkeiten des Kulturbunkers zu finalisieren. Ab dem 4. August laden wir drei Tage lang alle Interessierten nach Köln Mülheim zur Präsentation der entstandenen Arbeiten ein. Das Festivalprogramm wird kurz vor dem Festival über social media und auf www.auftakt-festival.de verkündet. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n{ 04.08. – 06.08.2022 } \n{ Kulturbunker Köln Mülheim } \n\n\n\n\n\n\nDas auftakt festival wurde 2017 von dem Kölner Literaturverein Land in Sicht und der Mobilen Akademie Cheers for Fears ins Leben gerufen und 2021 von einem neuen Festivalteam übernommen. In diesem Jahr entsteht das auftakt in Koproduktion mit Cheers for Fears und ist gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, dem Kulturamt der Stadt Köln und der Kunststiftung NRW.
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SUMMARY:Internationale Kinder- und Jugendbuchwochen – Schweden
DESCRIPTION:Veranstalter: SK Stiftung Kultur\, stadt bibliothek köln\, Erzbistum Köln Bücherarbeit und jfc medienzentrum \nZum zweiten Mal seit 2006 ist Schweden in diesem Jahr das Gastland der Internationalen Kinder- und Jugendbuchwochen. Die schwedische Kinderliteratur ist weltweit berühmt und geschätzt. In Bilderbüchern sowie Kinderbüchern begegnen wir immer wieder wunderbar authentischen\, starken\, mutigen\, lustigen\, manchmal auch tragischen Heldinnen und Helden. Einige von ihnen sind in diesem Frühjahr zu Gast in Köln und sie werden sicherlich die Herzen vieler junger Leserinnen und Leser berühren und verzaubern. Da sind Eli\, Luli und Dunne von Rose Lagercrantz\, Luzie Libero und Franziska von Pija Lindenbaum\, Lasse und Maja von Martin Widmark\, Fanny von Sara Ohlsson\, Vinga und Rut von Oskar Kroon\, Sigge und Sasha von Jenny Jägerfeld oder die Jugendlichen in Ingrid Olsson’s Buch „Neuschnee“. \nIn der Ausstellung „Von Pippi Langstrumpf bis Luzie Libero“\, die vom 13. Mai bis zum 5. Juni im Kulturbunker Mülheim zu sehen ist\, treffen Illustrationen von Inge Vang Nymann (der Illustratorin der Pippi-Langstrumpf-Bücher) und von Pija Lindenbaum aufeinander. Hier begegnet man den starken und mutigen jungen Heldinnen\, ebenso wie im Filmprogramm des jfc medienzentrums\, im Comedia Theater oder beim KinderBuchKino.  \nPartner der Buchwochen sind das Comedia Theater\, das junge literaturhaus Köln\, der Kulturbunker Köln sowie die Stiftung Internationale Jugendbibliothek. \nDas Programm wird unterstützt vom Swedish Arts Council\, der Schwedischen Botschaft in Berlin\, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, der Stadt Köln und dem Ameron Hotel Regent Köln. \nAlle Infos und öffentlichen Termine unter www.kibuwo-koeln.de 
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SUMMARY:60 Jahre Anwerbeabkommen Türkei
DESCRIPTION:Vor 60 Jahren wurde das Anwerbeabkommen der BRD mit der Türkei geschlossen. Dilek Güngör liest aus Ich bin Özlem und aus Vater und ich (beide Verbrecher Verlag) und Cihan Acar aus Hawaii (Hanser Berlin) – Werke\, die von Zugehörigkeit\, Ausgrenzung und Identität handeln. Die beiden sprechen mit Aydin Üstünel (Deutsche Welle) über Fremdzuschreibungen\, die Menschen in der BRD erfahren\, über Heimatlosigkeit und Toleranz. \nIn Kooperation mit dem Kommunalen Integrationszentrum der Stadt Köln und mit freundlicher Unterstützung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW \nDer Link zur Anmeldung für diese Veranstaltung ist so bald wie möglich auf www.literaturhaus-koeln.de verfügbar. \nEintritt: frei\, Anmeldung erwünscht \n  \nFotos: (c) Robin Schimko | Ingrid Hertfelder
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