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SUMMARY:Cristina Giordano im Gespräch mit Marco Balzano
DESCRIPTION:Im Rahmen der Reihe Literatur\, bei der italienische Autoren dem Kölner Publikum ihre aktuellen Publikationen vorstellen\, veranstaltet das Italienische Kulturinstitut Köln eine Begegnung mit Marco Balzano\, dem Autor des Romans Bambino\, der in Italien bei Einaudi und in deutscher Sprache kürzlich beim Diogenes Verlag erschienen ist. \nDas in italienischer Sprache mit Simultanübersetzung geführte Gespräch wird von Cristina Giordano moderiert und findet am Freitag\, den 27. Februar um 19.00 Uhr\, statt. \nWir befinden uns in Triest\, unmittelbar nach dem Krieg. An der Theke einer Bar trinkt ein Mann einen Kaffee. Jemand ruft ihn\, er dreht sich um und schon spürt er den Lauf einer Pistole im Rücken. Alle kennen ihn als „Bambino“: Das skrupelloseste Schwarzhemd der Stadt. Dies ist eine Geschichte\, so zackig wie eine Kugel\, die Kriege\, Grenzen und den Verrat durchschlägt. Wie in „Ich bleibe hier (Resto qui)“ kehrt Marco Balzano zum großen historischen Gesellschaftsroman zurück. Und das tut er mit seiner härtesten\, einer unvergesslichen Figur.  \nDer in 1978 Mailand geborene Marco Balzano ist derzeit einer der erfolgreichsten italienischen Autoren. Seine Bücher wurden in über dreißig Sprachen übersetzt. Er schreibt seit jeher Gedichte und Essays\, Erzählungen und Romane. Mit seinem Roman „La vita non aspetta” (Das Leben wartet nicht) gewann er den Premio Campiello. Mit „Io resto qui” (Ich bleibe hier)\, einem Bestseller in Italien und im deutschsprachigen Raum\, wurde er für den Premio Strega nominiert und gewann den Premio Elba\, den Premio Bagutta und den Premio Mario Rigoni Stern sowie den Prix Méditerranée. Bambino\, sein neuestes Werk\, wurde 2025 mit dem Premio Giovanni Comisso Sezione Narrativa ausgezeichnet. \nDie in Mailand geborene Cristina Giordano lebt seit 20 Jahren in Deutschland (Köln)\, wo sie als Journalistin\, Autorin und freischaffende Moderatorin tätig ist. Sie beschäftigt sich mit politischen\, sozialen und kulturellen Themen und arbeitet für verschiedene Sender und Zeitschriften\, u.a. den WDR und dort besonders bei COSMO ITALIANO. Sie ist Kulturkorrespondentin der RSI (Radiotelevisione Svizzera Italiana) und wirkt an verschiedenen TV-Formaten der RAI\, v.a. bei „Presa diretta“ und in der Vergangenheit auch bei „Ulisse“\, „Meraviglie“ und weiteren Formaten mit. \nItalienisch mit Simultanübersetzung.
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SUMMARY:Esercizi per voce e violoncello sulla Divina Commedia di Dante
DESCRIPTION:Am Montag\, den 17. November um 19:00 Uhr präsentiert das Italienische Kulturinstitut Köln in seinem Theatersaal die Aufführung „Esercizi per voce e violoncello sulla Divina Commedia di Dante“ („Übungen für Gesang und Violoncello zu Dantes Göttlicher Komödie“) mit Chiara Guidi (Stimme) und Francesco Guerri (Violoncello).\nIn ihren Übungen verwenden Chiara Guidi und Francesco Guerri die Stimme als ein Mittel der Dramaturgie zur Entschlüsselung der Bedeutung von Dantes Versen. \nDantes Worte klingen bereits\, bevor man sie überhaupt versteht.\nSie sprechen für sich selbst und benötigen weder den Klang der Stimme und noch viel weniger ein Cello. Jeder sie begleitende Klang hat gegen Dantes Versen\, zu denen man keine Partituren schreiben kann\, das Nachsehen.\nUnd doch bildet zwischen dem Klang der Stimme und dem Erzähler Dante ein leerer Raum. Diesen nutzen wir\, um Cello und menschliche Stimme mit einer Übung auf die Probe zu stellen. Um beides zu verwandeln.\nAuf diese Weise ziehen wir nacheinander durch die Gesänge\, um den Text Schritt für Schritt besser zu verstehen.\nDas Ganze braucht Zeit. \nDer Cellist und Komponist Francesco Guerri hat am Konservatorium Maderna in Cesena studiert und widmete sich anschließend der Improvisation im Bereich Elektroakustik und Rock. Seit Jahren verfügt er über ein originelles Solorepertoire\, mit dem er bei verschiedenen italienischen Festivals auftritt. Daneben musizierte er mit bekannten Jazzern wie Tristan Honsinger\, Carla Bozulich\, Butch Morris\, William Parker und vielen anderen. 2019 stellte er sein Soloalbum Su Mimmi non si spara! bei Radio3 Suite vor. Im Theaterbereich hat er mit Teatrino Clandestino\, Teatrino Giullare\, Francesca Grilli sowie mit Chiara Guidi in Edipo. Una fiaba di magia und Esercizi per voce e violoncello sulla Divina Commedia di Dante zusammen gearbeitet. Diese Erfahrungen haben auch einige Stücke seines Albums inspiriert. \nChiara Guidi ist eine Mitbegründerin der historischen Theatergruppe Societas Raffaello Sanzio (Societas). Sie hat eine ganz eigene Beschäftigung mit der Stimme entwickelt: Diese dient als dramaturgischer Schlüssel zur Entfaltung von Klang und Bedeutung eines Textes\, womit sie ein Alleinstellungsmerkmal erzielt hat. Daneben beschäftigt sie sich mit dem Kindesalter. Sie hat ein radikales Konzept von Kindertheater entwickelt\, das sich weltweit durchgesetzt hat. Chiara Guidi hat Bücher über ihren künstlerischen Werdegang und das Verhältnis zwischen Theater und Schule veröffentlicht. Sie wurde mit zwei Ubu-Preisen\, dem Garrone-Preis\, dem Lo straniero-Preis\, dem Eolo Award Riconoscenza und dem Premio Ivo Chiesa_La Scuola ausgezeichnet. Sie hat sechs eigene Kinder und sechs Enkelkinder. \nin Originalsprache \nFoto: © Giulio Mazzi
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SUMMARY:Tendenzen in der neueren italienischen Literatur und ihrer Übersetzung
DESCRIPTION:In Zusammenarbeit mit dem Verein der Freunde des Italienischen Kulturinstituts Köln präsentiert das Italienische Kulturinstitut Köln am 12. November um 19:00 Uhr eine Begegnung mit Annette Kopetzki unter dem Titel Tendenzen in der neueren italienischen Literatur und ihrer Übersetzung. Die Veranstaltung wird von Anna Vollmer moderiert. \nAnlässlich der Frankfurter Buchmesse 2024 wurde die aktuelle italienische Literatur vorgestellt\, welche sich seit dem ersten Gastlandauftritt Italiens im Jahr 1988 in vielerlei Hinsicht verändert hat. Annette Kopetzki spricht über Entwicklungen und Tendenzen\, die ihr im Lauf ihrer dreißigjährigen Tätigkeit als Übersetzerin begegnet sind. Viele Autoren und Autorinnen\, darunter Pier Paolo Pasolini\, Andrea Camilleri\, Erri de Luca und Roberto Saviano\, Claudia Durastanti und Ginevra Lamberti haben sie auch zu neuen Übersetzungsstrategien inspiriert.  \nAnnette Kopetzki war Redakteurin für deutsche Sprache und Literatur in Italien\, wurde mit einer Arbeit zur Literaturübersetzung promoviert und übersetzt seit 30 Jahren Prosa und Poesie aus dem Italienischen. \nAnna Vollmer hat Italienisch\, Englisch und  Geschichte in Heidelberg und Rom studiert. Sie arbeitet als Redakteurin für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. \nIn deutscher Sprache
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SUMMARY:Bitteres Blau: Neapel und seine Gesichter. Maike Albath im Gespräch mit Tobias Eisermann
DESCRIPTION:Das Italienische Kulturinstitut Köln präsentiert am 21. Mai um 19.00 Uhr in Zusammenarbeit mit dem Verein der Freunde des IIC Köln eine Begegnung mit Maike Albath. Dabei stellt sie Ihr jüngstes Werk Bitteres Blau: Neapel und seine Gesichter (Berenberg Verlag\, Berlin 2024) vor. \nDie Begegnung in deutscher Sprache wird von Tobias Eisermann moderiert. \nDass die Italiener verrückt sind\, wissen wir. Auch dass sie\, nicht ohne Grund\, stolz darauf sind: »Siamo pazzi!« – nirgends in Italien schallt das mit so viel Berechtigung wie aus Neapel\, vielleicht der schönsten Stadt Europas\, von der schon Benedetto Croce sagte\, es sei ein von Teufeln bewohntes Paradies. Maike Albath\, die Italien\, das geistige und das alltägliche\, kennt wie ganz wenige nördlich der Alpen\, hat mit ihrem neuesten Buch  das Labyrinth der uralten Stadt am Golf erkundet und schreibt über die verblichene Schönheit\, aber auch den verborgenen Glanz der süditalienischen Großstadt.  \nMaike Albath hat Romanistik und Germanistik in Berlin und Padua studiert. In ihrer Dissertation hat sie sich mit der Poesie von Andrea Zanzotto beschäftigt. Seit 1993 ist sie als Journalistin beim Deutschlandfunk tätig. Ihre Rezensionen erscheinen in der Süddeutschen Zeitung und der Zeit. Sie ist Autorin zahlreicher Schriften und Monographien wie: Der Geist von Turin (2010)\, Rom\, Träume (2013)\, Italo Svevo (2015)\, Trauer und Licht (2019)\, Bitteres Blau (2024). Ihr Werk Bitteres Blau. Neapel und seine Gesichter wurde für den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Sachbuch und Essayistik nominiert. \nTobias Eisermann lehrt Literatur- und Kulturwissenschaften am Romanischen Seminar der Universität zu Köln. Er ist regelmäßiger freier Mitarbeiter beim WDR.
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SUMMARY:Carlo Piano präsentiert „Auf der Suche nach Atlantis: Eine Reise durch die Architektur für Kinder und Jugendliche“
DESCRIPTION:Das Italienische Kulturinstitut Köln organisiert in Zusammenarbeit mit dem Italienzentrum der Universität Bonn eine Begegnung mit Carlo Piano zur Vorstellung von Alla ricerca di Atlantide. Viaggio nell’architettura per ragazzi sognatori\, ein Buch\, das er zusammen mit seinem Vater Renzo Piano geschrieben hat und das auf Deutsch bei Midas unter dem Titel Auf der Suche nach Atlantis: Eine Reise durch die Architektur für Kinder und Jugendliche erschienen ist. \nDas Gespräch in italienischer Sprache findet am Donnerstag\, den 8. Mai 2025 um 11.00 Uhr im Theatersaal des Italienischen Kulturinstituts in Köln statt. \nSeid ihr bereit\, mit Opa Renzo und Enkelin Elsa aufzubrechen? Elsa hat Glück: Die Enkelin des berühmten Architekten Renzo Piano ist genauso abenteuerlustig ist wie ihr Großvater und so machen sie sich zusammen auf die Suche nach dem legendären Atlantis\, der perfekten Stadt\, dem Traum eines jeden Architekten. Um Atlantis zu finden\, stoppen die beiden an vielen Orten der Erde\, an denen Renzo Piano seine wunderbaren Werke gebaut hat und bleiben dabei immer auf der Suche nach Perfektion: vom Hafen von Genua bis zum Flughafen von Osaka auf der eigens geschaffenen Insel\, bis zum Shard-Wolkenkratzer in London\, der 400 Meter in den Himmel ragt… Eine Reise\, die so abenteuerlich ist wie das Handwerk des Architekten. \nCarlo Piano (*11. Februar 1965) ist ein professioneller Journalist\, der für unterschiedliche italienische Zeitungen als Korrespondent und Chefredakteur gearbeitet hat. Von Sole24 Ore über Il Giornale bis zu Panorama. 2001 und 2002 arbeitete er auch in der Metro-Redaktion und für die Kulturbeilage der New York Times. Zusammen mit seinem Vater Renzo schrieb er das bei Feltrinelli erschienene Buch Atlantide\, das auch in englischer Sprache bei Europa Editions veröffentlicht wurde und mit dem Caccuri-Literaturpreis ausgezeichnet wurde. Ebenfalls bei Feltrinelli erschien der Bildband Alla ricerca di Atlantide. Außerdem veröffentlichte er bei Skira zwei Bücher über die Schönheit der Vorstädte: Giambellino in Mailand und Marghera\, das ehemalige Industriegebiet von Venedig. Ebenfalls im Bereich der Architektur hat er das Buch L’Almanacco dell’architetto geschrieben. Er mag Baustellen\, weil sie jeden Tag anders aussehen als am Tag zuvor. So schrieb er den bei E/O erschienenen Roman: Il cantiere di Berto. Darin erzählt er die Geschichte vom Bau der neuen Brücke über den Polcevera. Sein neuestes\, ebenfalls bei E/O erschienenes Buch mit dem Titel Il torto\, erzählt die Geschichte des Serienmörders Donato Bilancia. \nFür Jugendliche ab 13 Jahren. \nInfo und Anmeldungen: iiccolonia@esteri.it
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SUMMARY:Carlo Piano präsentiert „Atlantide. Viaggio alla ricerca della bellezza“
DESCRIPTION:Das Italienische Kulturinstitut Köln organisiert in Zusammenarbeit mit dem Italienzentrum der Universität Bonn ein Treffen mit Carlo Piano anlässlich der Präsentation von Atlantide. Viaggio alla ricerca della bellezza\, ein Buch\, das er zusammen mit seinem Vater Renzo Piano geschrieben hat. \nDas Treffen in italienischer Sprache mit Simultanübersetzung wird von Cristina Giordano moderiert und findet am Mittwoch\, den 7. Mai 2025 um 19 Uhr im Theatersaal des Italienischen Kulturinstituts in Köln statt. \nDie lange Seereise von Renzo Piano und seinem Sohn Carlo beginnt an einem Sommertag im Hafen von Genua\, nur einen Steinwurf von seinem Studio Punta Nave entfernt. Geleitet werden sie von einem mythischen\, uralten Wunsch: Der Suche nach Atlantis\, der perfekten Stadt mit seiner perfekten Gesellschaft. Perfektion ist der Traum eines jeden Architekten. Um sie zu finden\, kehrt Piano an die Orte zurück\, an denen er sein ganzes Leben lang gewirkt und seine Werke in der Welt errichtet hat. Er segelt mit seinem Sohn über den Pazifik\, gelangt an das Themseufer\, nach Athen und bis nach San Francisco. Er erreicht die künstliche Insel in der Bucht von Osaka\, wo sich der von ihm entworfene Flughafen befindet. Auf der Suche nach Schönheit begegnet er aber auch der Unvollkommenheit\, die jedem Projekt anhaftet. Jedes architektonische Werk bewahrt die Zeichen seiner Zeit. Es bewahrt Erinnerungen und Traditionen\, fügt sich in die Landschaft ein und verändert sich mit seiner Umgebung. Deshalb bedeutet Entwerfen in erster Linie\, sich um ein Territorium und seine Bewohner zu kümmern.  \nCarlo Piano (*11. Februar 1965) ist ein professioneller Journalist\, der für unterschiedliche italienische Zeitungen als Korrespondent und Chefredakteur gearbeitet hat. Von Sole24 Ore über Il Giornale bis zu Panorama. 2001 und 2002 arbeitete er auch in der Metro-Redaktion und für die Kulturbeilage der New York Times. Zusammen mit seinem Vater Renzo schrieb er das bei Feltrinelli erschienene Buch Atlantide\, das auch in englischer Sprache bei Europa Editions veröffentlicht wurde und mit dem Caccuri-Literaturpreis ausgezeichnet wurde. Ebenfalls bei Feltrinelli erschien der Bildband Alla ricerca di Atlantide. Außerdem veröffentlichte er bei Skira zwei Bücher über die Schönheit der Vorstädte: Giambellino in Mailand und Marghera\, das ehemalige Industriegebiet von Venedig. Ebenfalls im Bereich der Architektur hat er das Buch L’Almanacco dell’architetto geschrieben. Er mag Baustellen\, weil sie jeden Tag anders. So schrieb er den bei E/O erschienenen Roman: Il cantiere di Berto\, worin die Geschichte des Baus der neuen Brücke über den Polcevera erzält wird. Sein neuestes\, ebenfalls bei E/O erschienenes Buch\, trägt den Titel Il torto und erzählt die Geschichte des Serienmörders Donato Bilancia. \nDie in Mailand geborene Cristina Giordano lebt seit 20 Jahren in Deutschland (Köln)\, wo sie als Journalistin\, Autorin und freischaffende Moderatorin tätig ist. Sie beschäftigt sich mit politischen\, sozialen und kulturellen Themen und arbeitet für verschiedene Sender und Zeitschriften\, u.a. dem WDR und dort besonders bei COSMO ITALIANO. Sie ist Kulturkorrespondentin der RSI (Radiotelevisione Svizzera Italiana) und wirkt an verschiedenen TV-Formaten der RAI\, v.a. bei „Presa diretta“ und in der Vergangenheit auch bei „Ulisse“\, „Meraviglie“ und weiteren RAI-Formaten mit. \nMit Simultanübersetzung. \nFreier Eintritt solange der Platz ausreicht.
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SUMMARY:Giulio Galoppo im Gespräch mit Greta Olivo | IIC Köln
DESCRIPTION:Im Rahmen der Reihe Literatur\, worin aktuelle italienische Publikationen von ihren Autoren vorgestellt werden\, veranstaltet das Italienische Kulturinstitut Köln eine Begegnung mit Greta Olivo\, der Autorin des Romans Spilli (Einaudi)\, der in Deutschland beim Rowohlt Verlag unter dem Titel Die Nacht der Schildkröten erschienen ist. \nDas in italienischer Sprache mit Simultanübersetzung geführte Gespräch wird von Giulio Galoppo moderiert und findet am Mittwoch\, den 26. März um 19.00 Uhr im Theatersaal des Italienischen Kulturinstituts Köln statt. \nLivia fängt den Wind ein: beim Laufen ist sie die Schnellste\, zumindest bis zu dem Tag\, an dem sie stürzt. Sie wächst in einer fröhlichen Familie auf\, hat eine beste Freundin\, zwei schöne Augen und alle – wirklich alle – Sehnsüchte ihres Alters. Aber in ihren Augen entsteht ein blinder Fleck\, eine Dunkelheit\, die abends undurchdringlich werden kann: stecknadelkopfkleine Dinge verschwinden plötzlich und es bleibt ihr nichts anderes übrig\, als nach Gehör zu agieren und all das mitzunehmen\, was gerade noch so geht. Natürlich braucht es ein bisschen Leichtsinn (und viel Aufmerksamkeit)\, um leben zu können\, ohne richtig zu sehen. Aber wir können uns dafür entscheiden\, nicht aufzugeben\, als Teenager und als Erwachsene. Ein fesselnder\, mitreißender Debütroman\, der auf jeder Seite von einer tiefen\, lebendigen Kraft getragen wird. \nGreta Olivo lebt und arbeitet in Rom\, wo sie 1993 geboren ist. Sie hat ihren Roman «Spilli» bei Einaudi (2023) veröffentlicht und damit neben dem Premio Flaiano auch den Prix du premier roman étranger 2024 in Frankreich gewonnen. \nGiulio Galoppo hat moderne Literatur an der Università Statale in Mailand studiert und lebt seit 1998 in Berlin. Er hat für den Bayerischer Rundfunk und die Deutsche Welle gearbeitet. Er ist Producer beim Korrespondenzbüro der RAI in Berlin und seit 2010 bei WDR COSMO in der Redaktion\, die den Podcast „COSMO italiano“ herstellt\, tätig. Derzeit promoviert er in Gender Studies und Erziehungswissenschaften an der Humboldt Universität Berlin. \nIn italienischer Sprache mit Simultanübersetzung. \nFreier Eintritt.
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SUMMARY:Lesemarathon der VDIG: Andrea Camilleri
DESCRIPTION:Das Italienische Kulturinstitut Köln nimmt in Zusammenarbeit mit dem Centro Interculturale Offene Welt – Mondo Aperto an der 11. Ausgabe des\, anlässlich seines 100. Geburtstags Andrea Camilleri gewidmeten und von Francesca Bravi kuratierten Lesemarathons der VDIG (Vereinigung Deutsch-Italienischer Kultur-Gesellschaften e. V.)\, teil. \nDas zweisprachige Event findet am Donnerstag\, den 13. März von 18.30 bis 20.30 im Theatersaal des Instituts statt und wird von Paola Barbon moderiert. \nAndrea Camilleri ist einer der beliebtesten und anerkanntesten Autoren Italiens. Der 1925 in Porto Empedocle\, einer kleinen\, von Fischerei und Landwirtschaft geprägten Hafenstadt im Süden Siziliens geborene Camilleri wurde durch Bestseller bekannt\, in deren Mittelpunkt die Figur des Kommissars Salvo Montalbano steht und die in der fiktiven Stadt Vigata spielen. Als erfolgreicher und vielfältiger Autor hat er neben den Krimis mit den Kommissaren Montalbano und Collura zahlreiche Romane und Kurzgeschichten sowie Gedichte und Theaterstücke verfasst. Weniger bekannt sind seine Kinderbücher\, bei denen es sich um Tiergeschichten und Märchen handelt. Mit seinem Werk hat der große sizilianischen Autor in den Bereichen Literatur\, Theater\, Fernsehen und Radio auch international großen Erfolg erzielt. Der VDIG-Lesemarathon 2025 bietet eine einzigartige Gelegenheit\, Camilleris Werk auch über seine Krimis hinaus (wieder) zu entdecken. \nPaola Barbon (geb. in Mailand) lebt und arbeitet in Münster/Westf. und Mailand. Sie ist promovierte Literaturwissenschaftlerin\, Moderatorin\, Dramaturgin\, literarische Übersetzerin und Dolmetscherin. Zuletzt war sie Italienisch-Lektorin an der Ruhr-Universität Bochum. \nFreier Eintritt. \nWenn Sie selber aus den im Voraus festgelegten Texten vorlesen möchten\, so senden Sie bitte unter Angabe Ihres Vor- und Nachnamens und der Sprache\, in der Sie lesen möchten (Deutsch-Italienisch)\, eine Mail an: iiccolonia@esteri.it. Wir setzen uns dann mit Ihnen in Verbindung. \nDer Lesemarathon der VDIG findet im Rahmen des Projekts oli – omaggio alla lingua italiana und unter der Schirmherrschaft der Italienischen Botschaft in Berlin statt. Er wird von der Associazione Fondo Andrea Camilleri und von den Verlagen Kindler\, Rohwohlt \, Klaus Wagenbach und Sellerio Editore unterstützt. \nFoto: (c) Fondo Camilleri
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SUMMARY:Alberto Grandi präsentiert „Mythos Nationalgericht“ | IIC Köln
DESCRIPTION:Das Italienische Kulturinstitut Köln veranstaltet eine Begegnung mit Alberto Grandi zur Vorstellung der deutschen Version seines Buchs Denominazione di origine inventata (Mondadori\, 2018)\, welches von Andrea Kunstmann übersetzt und bei Harper Collins mit dem Titel Mythos Nationalgericht. Die erfundenen Traditionen der italienischen Küche erschienen ist.  \nDie Begegnung in italienischer Sprache mit Simultanübersetzung wird von Tommaso Pedicini moderiert und findet am Donnerstag\, den 20. Februar 2025 um 19 Uhr im Theatersaal des Italienischen Kulturinstituts Köln statt. \nIn dem Buch mit seinem leicht provokanten Titel belegt Grandi\, der Ernährungsgeschichte an der Universität Parma unterrichtet\, wieviel Marketing hinter dem durchschlagenden Erfolg der italienischen Lebensmittelindustrie steckt. Dabei zeigt er\, dass die geschichtsträchtigen und weisen Legenden\, die so viele charakteristischen Produkte umranken\, in Wahrheit recht jung und auf die Industriekrise der 1970er Jahre zuzuführen sind: damals nämlich schlossen sich italienische Unternehmer und Landwirte zusammen und erfanden für typisch italienische Speisen eine Jahrhunderte lange Tradition mit dazugehöriger Geschichte. Denominazione di origine inventata ist ein Werk\, mit dem das Wissen um die die italienische Küche vertieft wird\, ohne dass man befürchten müsste\, sie nicht mehr zu lieben. \nAlberto Grandi (Mantua 1967) ist Professor für Wirtschaftsgeschichte an der Universität Parma\, wo er Geschichte der Ernährung und Geschichte der europäischen Integration unterrichtet. In den letzten Jahren hat er mit Büchern wie Denominazione di Origine Inventata (Mondadori 2018)\, Parla mentre mangi (Mondadori 2019) und L’incredibile storia della neve e della sua scomparsa (Aboca 2022) populärwissenschaftliche Werke veröffentlicht. Daneben ist ihm mit dem Podcast „DOI – Denominazione di Origine Inventata“ ein großer Erfolg auf den wichtigsten Online-Verbreitungsplattformen gelungen. \nDer 1971 in Meran (BZ) geborene Tommaso Pedicini zieht nach seinem Philosophiestudium nach Deutschland\, wo er eine journalistische Tätigkeit aufnimmt. Seit 2007 arbeitet er als Chefredakteur für COSMO italiano beim WDR\, wo er auch die anderen fremdsprachigen Programme koordiniert. \nFreier Eintritt\, begrenzte Anzahl der Sitzplätze. \nIn italienischer Sprache mit Simultanübersetzung.
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SUMMARY:Auch Kommissare essen. Die Piemontesische Küche in den Romanen von Davide Longo
DESCRIPTION:Im Rahmen der IX. Ausgabe der Settimana della Cucina Italiana nel Mondo vom 16. – 22. November 2024 mit dem Thema “Mediterrane Diät und Ursprung der Küche: Gesundheit und Tradition” präsentiert das Italienische Kulturinstitut Köln die Begegnung “Auch Kommissare essen. Die Piemontesische Küche in den Romanen von Davide Longo”. \nIm Rahmen der beiden Begegnungen steht Laura Melara-Dürbek im Dialog mit Davide Longo und nimmt uns mit auf eine leidenschaftliche Reise durch die Kriminalromane mit den Kommissaren Vincenzo Arcadipane und Corso Bramard\, zu denen auch die deutsche Neuerscheinung “Am Samstag wird abgerechnet” (Rowohlt\, 2024) gehört (Übersetzung von “La vita paga il sabato” (Einaudi\, 2022). Es ist allgemein bekannt\, dass auch literarische Kommissare unverbesserliche Genießer sein können\, so als wollten sie mithilfe des guten Essens die Tatsache sublimieren\, dass sie sich ständig in einer Welt des Verbrechens aufhalten.  Der Hintergrund für die Abenteuer von Arcadipane und Bramard ist natürlich die piemontesische Küche in ihrer ursprünglichsten Form\, wie man sie in einfachen Gasthäusern mit authentischen Aromen im Flach-\, Hügel- und Bergland der Region  Piemont erleben kann. Gemeinsam mit dem Autor wandeln wir auf den Spuren einer zwischen den Zeilen stehenden Tradition\, die ideal zu den nebligen Schauplätzen seiner Romane passt. \nEine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem italienischen Generalkonsulat in Köln\, dem italienischen Generalkonsulat in Frankfurt\, dem italienischen Konsulat in Dortmund und der Accademia Italiana della Cucina \nAnschließend Verkostung piemontesischer Köstlichkeiten! \nFreier Eintritt nach vorheriger Anmeldung
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SUMMARY:Cristina Giordano im Gespräch mit Giancarlo De Cataldo
DESCRIPTION:Im Rahmen der Reihe Literatur\, mit der aktuelle italienische Publikationen von ihren Autoren vorgestellt werden\, veranstaltet das Italienische Kulturinstitut Köln eine Begegnung mit Giancarlo De Cataldo\, dem Autor des Romans Nero come il cuore (Einaudi)\, der in Deutschland beim Folio Verlag mit dem Titel Schwarz wie das Herz erschienen ist. \nDas in deutscher Sprache mit Simultanübersetzung geführte Gespräch wird von Cristina Giordano moderiert und findet am Freitag\, den 8. November um 19.00 Uhr im Theatersaal des Italienischen Kulturinstituts Köln statt. \nAnwalt Valentino Bruio ist am Arsch. Die Anwaltskammer droht ihm mit Ausschluss\, er ist pleite und hat gerade einen schwarzen Immigranten abgewiesen\, der von seinem Kind in Not erzählte. Er hat Loser als Klientel einfach satt. Als er aber erfährt\, dass der Mann getötet wurde\, gerät Bruio in eine moralische Krise. Mit Freunden aus der schwarzen Community Roms beginnt er eine Untersuchung. Sie führt ihn in die Villa der mächtigen Familie Alga-Croce. Die Konfrontation mit dem rätselhaften Patriarchen Noè öffnet ihm den Blick auf Machtgier und grenzenlose Amoralität der Oberschicht. Seine Zuneigung zur Tochter des Hauses aber stellt Bruio vor ein Dilemma. \nGiancarlo De Cataldo wollte eigentlich Regisseur werden\, studierte aber aus Respekt vor seinem Vater Jura und arbeitete nebenbei als Radio-DJ. Als Richter lernte er das Elend der Gefängnisse und das ganze kriminelle Spektrum\, von Terroristen über Drogenhändler bis hin zur berüchtigten Magliana-Bande kennen. Diese Erfahrung inspirierte ihn zu seinem internationalen Bestseller Romanzo Criminale\, der als Grundlage für mehrere Filme gedient hat. In seinem Roman Suburra erzählt er von einem Komplott zwischen Unterwelt\, Politik und Vatikan. Im Jahr 2016 war der leidenschaftliche Cineast Juror bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig. \nDie in Mailand geborene Cristina Giordano lebt seit 20 Jahren in Deutschland (Köln)\, wo sie als Journalistin\, Autorin und freischaffende Moderatorin tätig ist. Sie beschäftigt sich mit politischen\, sozialen und kulturellen Themen und arbeitet für verschiedene Sender und Zeitschriften\, u.a. dem WDR und dort besonders bei COSMO ITALIANO. Sie ist Kulturkorrespondentin der RSI (Radiotelevisione Svizzera Italiana) und wirkt an verschiedenen TV-Formaten der RAI\, v.a. bei „Presa diretta“ und in der Vergangenheit auch bei „Ulisse“\, „Meraviglie“ und weiteren Formaten mit. \nMit Simultanübersetzung. \nFoto: ©courtesy DFF\, Deutsches-Filminstitut-Filmmuseum
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SUMMARY:Goliarda Sapienza\, eine literarische Reise
DESCRIPTION:Anlässlich des 100. Geburtstages von Goliarda Sapienza veranstaltet das Italienische Kulturinstitut Köln den literarischen Abend Goliarda Sapienza\, eine literarische Reise\, um die berühmte Autorin mit den neuesten deutschen Übersetzungen ihrer Romane vorzustellen. \nDie Veranstaltung findet am 30. Oktober um 19.00 Uhr im Theatersaal des IIC Köln statt. Teilnehmen werden Angelo Pellegrino und die Übersetzerin Klaudia Ruschowski. Dabei liest die Schauspielerin Paola Pace Auszüge aus dem Werk von Goliarda Sapienza. \nGoliarda Sapienza wurde 1924 in Catania als jüngste Tochter der Gewerkschafterin Maria Giudice und des Rechtsanwalts Giuseppe Sapienza in eine Familie sozialistischer Revolutionäre geboren. Im Alter von sechzehn Jahren ging sie nach Rom\, wo sie an der Akademie für dramatische Kunst studierte. Während des Zweiten Weltkriegs schloss sie sich der Resistenza an. In den 1950er und 1960er Jahren wurde sie als Theaterschauspielerin gefeiert und trat unter anderem in Filmen von Luchino Visconti und Citto Maselli auf. Zur gleichen Zeit begann sie zu schreiben. Ihr autobiografischer Roman Lettera aperta erschien 1967. Zu Lebzeiten veröffentlichte sie drei weitere Bücher. Ihr Hauptwerk L’arte della gioia\, wurde posthum veröffentlicht\, ebenso wie die meisten ihrer Romane und Schriften\, darunter Io\, Jean Gabin\, herausgegeben von Angelo Pellegrino. Das letztgenannte Buch mit dem Titel „Ich\, Jean Gabin“ erscheint beim S. Marix Verlag und wurde von Klaudia Ruschowski übersetzt.  \nAngelo Pellegrino\, geboren in Palermo\, studierte klassische Literatur und Philosophie an der Universität Bologna und spezialisierte sich in Italianistik an der Universität La Sapienza in Rom. Er ist Mitarbeiter und Autor des Italienischen Enzyklopädischen Instituts und war Herausgeber der Enciclopedia Oraziana. Verfasser der Piccola Biblioteca della Felicità (Kleine Bibliothek des Glücks)\, Verlag Stampa Alternativa\, bei dem er auch Epicur’s\, Über das Glück (Brief an Menoikeus) veröffentlichte\, das ein editorialer Erfolg und über vier Millionen Mal verkauft wurde. Als Autor von Romanen und Drehbüchern hat er in zahlreichen italienischen und ausländischen Filmen mitgewirkt sowie für verschiedene Zeitschriften und das Kulturprogramm von RAI 3 gearbeitet. Als literarischer Erbe von Goliarda Sapienza hat er das Gesamtwerk der Autorin herausgegeben\, darunter das posthume Meisterwerk L’arte della gioia\, das in über dreißig Sprachen übersetzt wurde. \nPaola Pace ist Schauspielerin\, Speakerin\, Regisseurin und Autorin. Sie ist die Erzählstimme von Hörbüchern wie Lettera aperta\, L’università di Rebibbia\, Le certezze del dubbio von Goliarda Sapienza und dem Podcast “Gagliarda Potenza” über das Leben und Werk von Goliarda Sapienza\, erschienen bei Emons edizioni. \nKlaudia Ruschowski ist Autorin\, Dramaturgin\, Herausgeberin und Literaturübersetzerin aus dem Italienischen und Englischen. Sie ist spezialisiert auf das Werk von Etel Adnan\, Elsa Morante\, Goliarda Sapienza und Margaret Fuller\, (wieder)entdeckt Autorinnen und konzipiert literarische und künstlerische Projekte. Bei S. Marix veröffentlicht sie die Reihe PERLEN – Bedeutende italienische Autorinnen des 20. und 21. Jahrhunderts. \nIn italienischer Sprache mit Simultanübersetzung. \nFoto: ©Rossella Lacasa
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SUMMARY:Literatur: Reinhold Joppich trifft Mattia Insolia
DESCRIPTION:Im Rahmen der Reihe Literatur\, die sich zum Ziel gesetzt hat\, die zeitgenössische italienische Literatur durch die Stimmen ihrer Protagonisten vorzustellen\, veranstaltet das Italienische Kulturinstitut Köln eine Begegnung mit Mattia Insolia\, dem Autor von “Gli Affamati”\, das in Italien bei Einaudi erschienen ist und in Deutschland vom Karl-Rauch-Verlag unter dem Titel “Die Hungrigen” veröffentlicht wurde. \nDas Treffen in italienischer Sprache mit Simultanübersetzung wird von Reinhold Joppich moderiert und findet am Donnerstag\, den 8. Dezember\, um 19.00 Uhr im Theatersaal des Italienischen Kulturinstituts in Köln statt. \nDas Buch erzählt von Paolo und Antonio\, zwei Brüder aus einer kleinen Stadt im Süden Italiens\, die sich in ihrer Einsamkeit\, ihrer Armut und Frustration nur auf sich selbst verlassen können. Paolo\, zweiundzwanzig\, arbeitet auf einer Baustelle\, die er hasst; Antonio\, neunzehn\, beendet die Schule und hängt mit seinem Freund Italo ab. Mit seinem Bruder wohnt er in einem zerfallenden Haus\, umgeben von einer verwahrlosten Landschaft. In der flirrenden Hitze des süditalienischen Sommers leben sie von einem Tag auf den anderen\, in einer Gegenwart\, die es ihnen nicht erlaubt\, Zukunftspläne zu schmieden. Irgendwann bekommt ihr fragiler Alltag Risse\, und die Schatten der Vergangenheit lassen sich nicht länger verdrängen. Ein realistisches und gnadenloses Porträt einer von allen vergessenen Provinz\, in der der Neid auf die Glücklicheren das Blut vergiftet. \nMattia Insolia wurde 1995 in Catania geboren. Er schloss sein Studium der Literatur an der Sapienza in Rom mit einer Arbeit über die Literaturbewegung „I Cannibali“ ab. Er hat mehrere Kurzgeschichten geschrieben\, die später in Anthologie-Sammlungen aufgenommen wurden. Er arbeitet mit ‘7 Corriere’\, ‘Domani’\, ‘L’Indiependente’ und anderen Kulturzeitschriften zusammen. Sein erster Roman ist „Gli affamati“\, der 2020 bei Ponte alle Grazie erscheint. \nReinhold Joppich verfügt über eine langjährige Erfahrung in der Verlagsbranche. Nachdem er einige Jahre in der Buchhandlung Herder in Rom gearbeitet hatte\, war er lange Zeit Vertriebsleiter beim Kölner Verlag Kiepenheuer & Witsch. Seit er 2015 in den Ruhestand gegangen ist\, moderiert er zahlreiche literarische Veranstaltungen. Seit Jahrzehnten tourt er zusammen mit dem Sänger Mario Di Leo mit verschiedenen italienischen musikalisch-literarischen Veranstaltungen (Amore\, Amore/Viva la libertà/A tavola/Roma) durch Deutschland\, die Schweiz und Österreich.
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SUMMARY:Literatur\, Begegnung mit Massimo Carlotto und Ulrich Noller
DESCRIPTION:Im Rahmen der Reihe Literatur\, die sich zum Ziel gesetzt hat\, zeitgenössische italienische Literatur mit den Stimmen ihrer Vertreter zu präsentieren\, veranstaltet das Italienische Kulturinstitut in Köln eine Begegnung mit Massimo Carlotto\, dem Autor von E verrà un altro inverno\, der in Italien von Rizzoli und in Deutschland vom Folio Verlag mit dem Titel Und es kommt ein neuer Winter herausgegeben wurde. \nDie Begegnung\, welche in Zusammenarbeit mit dem Crime Cologne Festival stattfindet\, wird von Ulrich Noller moderiert und findet am Donnerstag\, den 12. Mai 2022\, um 19.00 Uhr im Theatersaal des Italienischen Kulturinstituts in Köln statt. \nMassimo Carlottos vorletztes literarisches Werk Und es kommt ein neuer Winter erzählt eine raue und harte Geschichte\, die in die Intrigen und Lügen einer korrumpierten Welt eintaucht. Damit entsteht ein zynisches Porträt einer Gesellschaft\, in der letztlich niemand unschuldig ist. Bruno und Francesca sind ein glückliches Paar\, bis er\, als Erbe einer reichen Unternehmerdynastie\, auf ihr Drängen hin zustimmt\, aufs Land zu ziehen und damit eine unsichtbare Grenze in die tiefe Provinz hinein zu überschreiten. Von da ab spitzt sich die Situation zu. \nMassimo Carlotto wurde 1956 in Padua geboren. Er wurde von der Kritikerin und Schriftstellerin Grazia Cherchi entdeckt und debütierte 1995 mit dem Roman Il fuggiasco\, der bei E/O erschien. Er hat weitere 22 Romane für denselben Verlag geschrieben. Seine Bücher wurden in verschiedene Sprachen übersetzt\, und einige wurden für Film und Fernsehen adaptiert. Massimo Carlotto ist auch Theaterautor\, Drehbuchautor für Film und Fernsehen und arbeitet mit Zeitungen\, Zeitschriften und Musikern zusammen. \nUlrich Noller\, freier Autor und Journalist\, mit Schwerpunkt beim WDR\, ist Mitglied der Jury der Krimibestenliste\, des Deutschen Krimi Preises und der Weltempfänger-Bestenliste. \nVeranstaltung in italienischer Sprache mit Simultanübersetzung. \nEintritt: Kostenlos
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SUMMARY:Literatur\, Begegnung mit Giulia Corsalini und Reinhold Joppich
DESCRIPTION:Im Rahmen der Reihe Literatur\, welche zeitgenössische italienische Literatur mit den Stimmen ihrer Protagonisten darstellen möchte\, präsentiert das Italienische Kulturinstitut Köln in Zusammenarbeit mit den Italienischen Kulturinstituten in Berlin und Hamburg eine Begegnung mit Giulia Corsalini\, der Autorin von La lettrice di Cechov\, der in Italien von nottetempo und in Deutschland vom nonsolo Verlag mit dem Titel Die Tschechow Leserin herausgegeben wurde. \nDie Begegnung findet im Theatersaal des Italienischen Kulturinstituts Köln am 4. Mai um 19.00 in italienischer Sprache mit Simultanübersetzung statt und wird von Reinhold Joppich moderiert.\nGiulia Corsalinis Debütroman Die Tschechow Leserin ist das psychologische Porträt einer Mutter\, welche gezwungen ist\, ihre Familie und die Ukraine zu verlassen\, damit ihre Tochter an der Universität studieren kann. Es ist die Geschichte einer kultivierten Frau\, die aus Liebe zu ihren Liebsten als Pflegerin in Italien arbeitet. Die Autorin erschafft eine Tschechowsche Figur\, die mit nüchterner Distanz über ihre Erfolge und Niederlagen nachdenkt. \nGiulia Corsalini lebt in Recanati. Als Dozentin und Autorin literaturkritischer Essays veröffentlichte sie 2018 bei nottetempo ihren erfolgreichen Debütroman La lettrice di Čechov\, der mit dem Internationalen Literaturpreis Mondello 2019\, dem SuperMondello\, dem Preis Gli Asini und dem Premio nazionale di narrativa Bergamo ausgezeichnet wurde. Im Jahr 2020 veröffentlichte sie bei nottetempo Kolja. Eine bekannte Geschichte. \nReinhold Joppich kann auf eine langjährige Erfahrung in der Verlagsbranche zurückblicken. Nachdem er mehrere Jahre in der Herderschen Buchhandlung in Rom gearbeitet hatte\, war er lange Zeit Vertriebsleiter beim Kölner Verlag Kiepenheuer & Witsch. Seit 2015 ist er im Ruhestand und hat zahlreiche literarische Events moderiert. Seit Jahrzehnten bildet er mit dem Sänger Mario Di Leo ein erfolgreiches Duo\, welches durch Deutschland\, die Schweiz und Österreich mit verschiedenen musikalisch-literarischen italienischen Veranstaltungen tourt (Amore\, Amore/Viva la libertà/A tavola/Roma). \nVeranstaltung in italienischer und deutscher Sprache. \nEintritt: Kostenlos
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