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SUMMARY:Literatur: Andreas Rossmann im Gespräch mit Paolo Rumiz
DESCRIPTION:Im Rahmen der Reihe Literatur\, worin italienische Autoren dem deutschen Publikum ihre aktuellen Publikationen vorstellen\, veranstaltet das Italienische Kulturinstitut Köln eine Begegnung mit Paolo Rumiz\, dem Autor des Romans Una voce dal Profondo (Feltrinelli)\, der in Deutschland beim Folio Verlag unter dem Titel Eine Stimme aus der Tiefe erschienen ist. \nDas in italienischer und deutscher Sprache mit Simultanübersetzung geführte Gespräch wird von Andreas Rossmann moderiert und findet am Donnerstag\, den 12. Juni um 19.00 Uhr im Theatersaal des Kulturinstituts statt. \nWas wisst ihr in Nordeuropa schon von der zitternden\, eruptiven und stürmischen mediterranen Welt\, die in tausende unterirdische Stollen verästelt ist… \nAuf der Reise zu den Grundfesten Italiens\, von Sizilien bis Neapel\, über den Apennin bis ins Friaul\, tut sich ein Inferno an Verwerfungslinien auf. Das ist der Stoff für Rumiz’ leidenschaftliche Erkundungen „mit Aladdins Wunderlampe“ in der Welt des Minotaurus . Der Autor besteigt zerklüftete Berge auf den Äolischen Inseln\, die Krater des Ätna und erkundet unterirdische Quellen im Karst sowie die Höhlen der Eremiten in Kalabrien und frühchristliche Katakomben in Rom. Er hinterfragt alte und neue Kulte und Mythen\, spricht mit Menschen aus Wissenschaft\, Politik und von der Straße und erzählt so vom Alltag im Schatten des Unvorhersehbaren. Wie leben auf so unsicherem Terrain?  \nGeschichten von Katastrophen\, Unwägbarkeiten und Wundern. \nPaolo Rumiz\, geboren 1947\, lebt in Triest und im slowenischen Karst. Als Segler\, Wanderer und Autor eigenwilliger Bücher ist er auch Korrespondent aus Krisenregionen und schreibt seit 1998 Reportagen von seinen Radtouren nach Istanbul\, den Bus-\, Anhalter- und Wanderreisen zu den Rändern Europas oder in die Arktis. Er segelte entlang der alten Handelsrouten Venedigs und verbrachte mehrere Wochen auf einem einsamen Leuchtturm im Adriatischen Meer. Fast alle Titel von Rumiz sind in Italien bei Feltrinelli erschienen. Folgende Werke sind in Deutschland beim Folio Verlag erschienen: Der Leuchtturm (2017)\, Die Seele des Flusses. Auf dem Po durch ein unbekanntes Italien (2018)\, Via Appia. Auf der Suche nach einer verlorenen Straße (2019)\, Der unendliche Faden. Reise zu den Benediktinern\, den Erbauern Europas (2020)\, Europa ein Gesang (2023). \nAndreas Rossmann\, geboren 1952 in Karlsruhe\, war Kulturredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung von 1986 bis 2017 und Korrespondent für NRW. 2017 veröffentlichte er das Buch „Mit dem Rücken zum Meer. Aus einem sizilianischen Tagebuch“ \nIn deutscher und italienischer Sprache mit Simultanübersetzung.
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SUMMARY:L’Amica Geniale. Recital von Fanny & Alexander | IIC Köln
DESCRIPTION:Das Italienische Kulturinstitut Köln präsentiert L’Amica geniale a fumetti\, eine Aufführung von Fanny & Alexander\, geschrieben und interpretiert von Chiara Lagani unter der Regie von Luigi De Angelis nach dem bebilderten Roman von Mara Cerri und Chiara Lagani (Coconino/Fandango\, in Deutschland beim Carlsen Verlag veröffentlicht)\, der wiederum auf dem Buch L’Amica geniale von Elena Ferrante (EDIZIONI E/O) basiert: Donnerstag\, 26. September\, 19.00 Uhr\, im Theatersaal des IIC. \nChiara Lagani rezitiert auf der Bühne Texte von Elena Ferrante in der Fassung\, die sie für den gemeinsam mit Mara Cerri verfassten Comic angefertigt hat. Im Hintergrund sind Zeichnungen aus dem Buch zu sehen\, welche den erzählten Begebenheiten Gesicht und  Körper verleihen. \nDabei geht es um die Freundschaft zwischen zwei Frauen\, die ihren jeweiligen Entwicklungswegen folgt und aufzeigt\, wie sie sich gegenseitig über Jahrzehnte mit ihren Gefühlen\, Lebensumständen\, mit Distanz und Nähe beeinflussen. Alles entwickelt sich auch vor dem Hintergrund einer Stadt/Welt\, die von den Widersprüchen aus Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft zerrissen ist und wo noch immer um klare Abgrenzungen gerungen wird. Im Mittelpunkt des Comics stehen Kindheit und Jugend der Protagonisten\, wobei alles mit dem Gründungsmythos ihrer Freundschaft beginnt: Zwei Mädchen werfen aus gegenseitigem Trotz die Puppe der jeweils anderen in den tiefen\, schwarzen Keller des Hauses. Als sie sich endlich trauen\, nach den Puppen zu suchen\, stellen sie fest\, dass sie nicht mehr da sind. In der Überzeugung\, dass Don Achille\, der Unhold aus ihrer Kindheit\, sie gestohlen hat\, finden die beiden Mädchen eines Tages gemeinsam den Mut\, ihre Puppen einzufordern. \n  \nDauer: 1 Stunde \nSprachen: Italienisch mit deutschen Übertiteln. \n  \nFanny & Alexander ist eine Kunstwerkstatt\, die 1992 von Luigi de Angelis und Chiara Lagani in Ravenna gegründet wurde. Dort werden Theateraufführungen\, Video- und Filmprojekte\, Installationen\, Performance-Aktionen\, Fotoausstellungen\, Publikationen\, Konferenzen\, Seminare\, Festivals und Rezensionen produziert. \nDie Illustratorin Mara Cerri wurde 1978 in Pesaro geboren. Zu ihren Illustrationen gehören La spiaggia di notte von Elena Ferrante und Il segreto von Nadia Terranova (Mondadori). Sie ist die Illustratorin der Comic-Adaption des ersten Teils der neapolitanischen Saga von Elena Ferrante – L’amica geniale.
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SUMMARY:Literatur: Cristina Giordano im Gespräch mit Giosuè Calaciura | IIC Köln
DESCRIPTION:Im Rahmen der Reihe Literatur\, in der die aktuelle italienische Literatur mit den Stimmen ihrer Vertreter vorgestellt wird\, veranstaltet das Italienische Kulturinstitut Köln eine Begegnung mit Giosuè Calaciura\, dem Autor von Io sono Gesù\, einem Roman\, der in Italien bei Sellerio und in Deutschland mit dem Titel Ich\, der Sohn beim Converso Verlag erschienen ist. \nDas in italienischer Sprache mit Simultanübersetzung geführte Gespräch wird von Cristina Giordano moderiert und findet am Donnerstag\, den 27. Juni um 19.00 Uhr im Theatersaal des Italienischen Kulturinstituts Köln statt. \nEin rastloser Jugendlicher flieht vor seiner Mutter\, vor seinen täglichen Verpflichtungen und vor seinem armen\, bedrückenden Dorf und begibt sich auf die Suche nach seinem Vater. Der Junge heißt Jesus; Maria und Josef heißen seine Eltern\, Nazareth und Galiläa sind der Schauplatz seiner Abenteuer\, seines Bedürfnisses nach Liebe\, seines Schmerzes und seiner Schüchternheit. Der Jesus von Calaciura ist ein sehr junger Reisender auf einem Weg voller Überraschungen\, Leidenschaften\, Verrat\, Zärtlichkeit und Gewalt. \n  \nGiosuè Calaciura wurde 1960 in Palermo geboren. Der Schriftsteller und Journalist veröffentlichte 1998 seinen ersten Roman Malacarne (Baldini & Castoldi\, wiederveröffentlicht 2022 bei Sellerio). Auf diesen folgten Sgobbo (Baldini & Castoldi Dalai\, 2002\, Premio Selezione Campiello 2002)\, La figlia perduta. La favola dello Slum (Bompiani\, 2005)\, Urbi et Orbi (Baldini & Castoldi Dalai\, 2006)\, den Erzählband Bambini e altri animali (Sellerio\, 2013)\, Pantelleria (Laterza\, 2016) Prix Nicolas Bouvier 2024\, La penitenza (Mincione 2016)\, Borgo Vecchio (Sellerio\, 2017) Premio Marco Polo Venise 2019 für den besten ins Französische übersetzten italienischen Roman und Prix Mediterranée 2020\, Il tram di Natale (Sellerio\, 2018) Premio Presidi del Libro „Alessandro Leogrande“ 2019\, Io sono Gesù (Sellerio\, 2021) Premio Alvaro Bigiaretti 2022\, Premio Stresa 2022. Sein neuester Roman ist Una notte (Sellerio\, 2022). Calaciura ist Hörspielautor für die Sendung Fahrenheitvon Rai Radiotre. Er schreibt für verschiedene Zeitschriften und Zeitungen. \nDie in Mailand geborene Cristina Giordano lebt seit 20 Jahren in Deutschland (Köln)\, wo sie als Journalistin\, Autorin und freischaffende Moderatorin tätig ist. Sie beschäftigt sich mit politischen\, sozialen und kulturellen Themen und arbeitet für verschiedene Sender und Zeitschriften\, u.a. dem WDR und dort besonders bei COSMO ITALIANO. Sie ist Kulturkorrespondentin der RSI (Radiotelevisione Svizzera Italiana) und wirkt an verschiedenen TV-Formaten der RAI\, v.a. bei „Presa diretta“ und in der Vergangenheit auch bei „Ulisse“\, Meraviglie“ und weiteren Formaten mit. \nIn italienischer Sprache mit Simultanübersetzung.
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SUMMARY:Paola Barbon im Gespräch mit Gianrico Carofiglio│IIC Köln
DESCRIPTION:Im Rahmen der Reihe Literatur\, die das Ziel hat\, zeitgenössische italienische Literatur mit den Stimmen ihrer Vertreter vorzustellen\, veranstaltet das Italienische Kulturinstitut Köln eine Begegnung zwischen Paola Barbon und Gianrico Carofiglio\, dem Autor von Rancore\, das in Italien bei Einaudi und in Deutschland unter dem Titel Groll beim Folio Verlag erschienen ist. \nDas in italienischer Sprache mit Simultanübersetzung geführte Gespräch wird von Paola Barbon moderiert und findet am Donnerstag\, den 9. November um 19.00 Uhr im Theatersaal des Italienischen Kulturinstituts Köln statt. \nEin angesehener Chirurg und Professor aus Mailand stirbt plötzlich an einem Herzinfarkt: Der Arzt bestätigt\, dass es sich um einen natürlichen Tod handelt\, und die Leiche wird eingeäschert. Allerdings hat seine Tochter Zweifel. Sie wendet sich an Penelope Spada\, eine erfolgreiche ehemalige Staatsanwältin\, deren Karriere plötzlich durch mysteriöse Umstände zum Erliegen kam. Die zunächst aussichtslos erscheinenden Ermittlungen werden zu einer dramatischen Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und mit dem Schicksal\, das sich unerwartet ändern kann. \nGianrico Carofiglio (geb. in Bari) war lange Zeit als Staatsanwalt tätig. Er hat sich auf Ermittlungen gegen das organisierte Verbrechen spezialisiert. Im Jahr 2007 wurde er zum Berater der parlamentarischen Anti-Mafia-Kommission ernannt und von 2008 bis 2013 war er Senator der Italienischen Republik. Sein Debüt in der erzählenden Literatur war 2002 mit Testimone inconsapevole\, wo er die Figur des Anwalts Guido Guerrieri einführte\, der nachher zur Hauptfigur von sechs Romanen wurde\, darunter La misura del tempo (Finalist Premio Strega 2020). Mit mehr als sieben Millionen verkauften Büchern ist Carofiglio Autor von Romanen\, Kurzgeschichten und Essays\, die weltweit übersetzt und von ihm als Hörbücher aufgezeichnet wurden. Zu seinen zahlreichen Auszeichnungen gehören der Bancarella Preis 2005 für Il passato è una terra straniera\, der Selezione Campiello Preis 2010 für Le perfezioni provvisorie und der Scerbanenco-Preis 2014 für Una mutevole verità\, wo die Figur des Maresciallo Pietro Fenoglio zum ersten Mal erscheint (wie auch in einer Fernsehserie des Senders Rai1). Sein neuester Roman ist Rancore mit der Figur Penelope Spada\, einer ehemaligen Staatsanwältin mit einer geheimnisvollen Vergangenheit und einer durch latente Verzweiflung geprägten Gegenwart. \nPaola Barbon (geb. in Mailand) lebt und arbeitet zwischen Münster/Westf. und Mailand. Sie ist promovierte Literaturwissenschaftlerin\, Moderatorin\, Dramaturgin\, literarische Übersetzerin und Dolmetscherin. Außerdem war sie Lektorin für Italienisch an der Ruhr-Universität in Bochum. \nIn italienischer Sprache mit Simultanübersetzung. \nEintritt frei.
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SUMMARY:Marco Cristalli im Gespräch mit Maurizio Fiorino │IIC Köln
DESCRIPTION:Im Rahmen der Reihe Literatur\, die sich zum Ziel gesetzt hat\, zeitgenössische italienische Literatur mit den Stimmen ihrer Vertreter zu präsentieren\, veranstaltet das Italienische Kulturinstitut Köln eine Begegnung mit Maurizio Fiorino\, dem Autor von Macello\, der in Italien bei E/O und in Deutschland unter dem Titel K.O. beim nonsolo Verlag erscheinen wird. Das in italienischer Sprache mit Simultanübersetzung geführte Gespräch wird von Marco Cristalli moderiert und findet im Theatersaal des Italienischen Kulturinstitut Köln am Donnerstag\, den 26. Oktober um 19.00 Uhr statt. \nDer raue\, aggressive Roman Macello von Maurizio Fiorino gräbt mit seiner beharrlichen\, präzisen Schreibweise in der verzweifelten Komplexität der Beziehung zwischen einem Vater und seinem Sohn\, die von einem uralten\, unauslöschlichen Schmerz geprägt ist. In einem trostlos archaischen Süditalien wird das mutterlose Einzelkind Biagio vom Vater Bruno\, dem Metzger der Stadt\, einem Mann\, der in seinem eigenen Schweigen gefangen ist\, aufgezogen. Allerdings sollte gerade die unruhige und unbeständige Gestalt des Vaters bei Biagio die Frage auslösen\, welche unausgesprochene Wahrheit sich hinter dieser kantigen Unkommunizierbarkeit verbirgt. \nMaurizio Fiorino wurde 1984 in Crotone geboren. Nach einer turbulenten Kindheit in Kalabrien zog er zunächst nach Bologna\, um am DAMS zu studieren und dann nach New York\, wo er am International Center of Photography Storytelling studierte. Er verkehrte fast ein Jahrzehnt lang in New Yorker Kunstkreisen\, wo in mehreren Galerien ausstellte. Im Jahr 2014 debütierte er mit dem Roman Amodio\, zwei Jahre später folgte Fondo Gesù. Bei Edizioni E/O veröffentlichte er Ora che sono Nato und Macello. Artikel von ihm erschienen in The Guardian\, La Lettura\, L’Espresso\, Il Venerdì und Il Foglio. Derzeit schreibt er in den Kulturseiten von La Repubblica\, Robinson und D. \nMarco A. Cristalli beschäftigt sich mit Literatur- und Kulturwissenschaften\, mit einem Schwerpunkt Gender Studies und Gegenwartskultur. Bis 2022 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Philipps-Universität Marburg tätig. Dort lehrte er französische\, englische und italienische Literatur. Im Jahr 2023 schloss er seine Promotion mit einer Arbeit über die Darstellung von Männlichkeit in den Werken von Michel Houellebecq\, Will Self und Tiziano Scarpa ab. \nIn italienischer Sprache mit Simultanübersetzung. \nEintritt frei.
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SUMMARY:Literatur: Dominic Hettgen im Gespräch mit Antonella Lattanzi│IIC Colonia
DESCRIPTION:Im Rahmen der Reihe Literatur\, die sich zum Ziel gesetzt hat\, zeitgenössische italienische Literatur mit den Stimmen ihrer Vertreter zu präsentieren\, veranstaltet das Italienische Kulturinstitut Köln eine Begegnung zwischen Dominic Hettgen und Antonella Lattanzi\, der Autorin von Questo giorno che incombe\, dass in Italien bei Harper Collins und in Deutschland unter dem Titel Das Versprechen der Dunkelheit bei Penguin Randomhouse erschienen ist. \nQuesto giorno che incombe wurde 2021 in Italien veröffentlicht und im selben Jahr mit dem Premio Scerbanenco ausgezeichnet. Der Roman basiert auf einer wahren Begebenheit: dem Verschwinden eines kleinen Mädchens in Bari\, in dem Haus\, in dem die Autorin aufgewachsen ist. Mit einer leidenschaftlichen und eindringlichen Sprache und einem fesselnden Rhythmus\, der den Leser atemlos zurücklässt\, erzählt Questo giorno che incombe von Francesca\, die von Mailand mit ihrem Mann und zwei kleinen Mädchen in ein Wohnviertel am Stadtrand von Rom zieht. Eine glückliche Familie und ein strahlendes\, perfektes Leben\, in dem sich plötzlich ein Riss auftut\, der nach und nach größer wird und in einem kontinuierlichen Crescendo die Abgründe der menschlichen Seele offenbart. \nAntonella Lattanzi lebt und arbeitet in Rom.  Sie ist Schriftstellerin und Drehbuchautorin und hat die Romane Devozione\, Prima che tu mi tradisca\, Una storia nera sowie Questo giorno che incombe veröffentlicht. Zu ihren Drehbüchern gehören Fiore von Claudio Giovannesi und Il campione von Leonardo D’Agostini. Die Verfilmung von Una storia nera unter der Regie von Leonardo D’Agostini\, für die sie auch das Drehbuch geschrieben hat\, befindet sich in der Postproduktion. Ihr neuer Roman\, Cose che non si raccontano\, wurde im März 2023 von Einaudi veröffentlicht. Sie schreibt für La Lettura des Corriere della Sera. Ihre Werke wurden in über zehn Ländern übersetzt. \nDominic Hettgen studierte Philosophie in Köln und ist in der Verlagsbranche tätig. Er ist Programmleiter des Krimifestivals »Crime Cologne«.
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SUMMARY:Literatur: Teresa Loewe im Gespräch mit Fernanda Alfieri│IIC Köln
DESCRIPTION:Im Rahmen der Reihe Literatur\, die sich zum Ziel gesetzt hat\, zeitgenössische italienische Literatur mit den Stimmen ihrer Vertreter zu präsentieren\, veranstaltet das Italienische Kulturinstitut Köln eine Begegnung zwischen Teresa Loewe und Fernanda Alfieri\, der Autorin von Veronica e il diavolo\, das in Italien von Einaudi herausgegeben wurde und in Deutschland bei der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft mit dem Titel Veronica und der Teufel erschienen ist. \nVeronica e il diavolo\, das 2021 in Italien veröffentlicht wurde\, erzählt im Rhythmus einer Gothic Novel anhand des Tagebuchs der Exorzisten\, welches die Historikerin Fernanda Alfieri aufgespürt hatte\, die faszinierende Geschichte der “besessenen” neunzehnjährigen Veronica Hamerani im päpstlichen Rom des Jahres 1834. Durch die Entschlüsselung dieser beunruhigenden Angelegenheit komponiert die Autorin nicht nur die Geschichte der Austreibung eines “vom Teufel besessenen” und in seinen ursprünglichen Zustand zurückzuführenden Körpers\, sondern stellt auch ein Fresko des kontrastreichen und komplexen Anbruchs der Moderne mit viel Aberglauben und weltlicher Macht im Hintergrund dar. \nFernanda Alfieri lehrt an der Universität Bologna\, nachdem sie lange am Deutsch-Italienischen Institut in Trient geforscht hatte. Sie untersucht die Geschichte der Sexualität und das Verhältnis zwischen Wissenschaft und Religion. Veröffentlicht hat Fernanda Alfieri: Nella camera degli sposi. Tomás Sánchez\, il matrimonio\, la sessualità (secoli XVI-XVII)\, il Mulino 2010; Il corpo negato. Tre discorsi sulla castità in età moderna\, EDB 2014 und Veronica e il diavolo. Storia di un esorcismo a Roma\, Einaudi 2021. \nTeresa Löwe ist Historikerin und Sachbuchlektorin. Sie hat unter anderem in den Verlagen Klett-Cotta und C.H.Beck sowie bei der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft gearbeitet und lebt in Darmstadt.
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SUMMARY:Andrea Giovene: La casa delle case. Eine Lesung mit Musikbegleitung
DESCRIPTION:Das Italienische Kulturinstitut Köln präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Verlag Galiani Berlin und der Buchhandlung Klaus Bittner die Veranstaltung: “Andrea Giovene: La casa delle case. Eine Lesung mit Musikbegleitung”\, die am 16. März um 19.00 Uhr im Institut unter Beteiligung von Moshe Kahn\, Reinhold Joppich und Mario Di Leo stattfindet. \nWährend der Begegnung werden Moshe Kahn und Reinhold Joppich mit einer Lesung und einem Gespräch Andrea Giovenes Roman “La casa delle case” vorstellen – sein großer poetischer Abgesang auf den Mezzogiorno des frühen zwanzigsten Jahrhunderts\, Teil der Romanreihe “L’autobiografia di Giuliano di Sansevero”\, die im März 2023 in deutscher Übersetzung bei Galiani Berlin erscheinen wird. Mario di Leo wird den Abend mit seiner Musik begleiten. \nDie Veranstaltung findet in deutscher und italienischer Sprache statt. \nMoshe Kahn\, geb. 1945\, lebte\, nachdem er sich sowohl dem Theater als auch der Oper gewidmet hatte\, 30 Jahre lang in Italien\, und zwar in Rom\, Florenz und auf Sizilien. Im Jahr 1976 veröffentlichte er die erste große Sammlung von Paul Celans Gedichten auf Italienisch. Zu den italienischen Autoren\, die er ins Deutsche übersetzt hat\, gehören S. D’Arrigo\, A. Camilleri\, P.P. Pasolini\, P. Levi\, R. Calasso\, L. Malerba\, A. Giovene\, T. di Lampedusa. Er hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten und ist Ehrenbürger der Stadt Palermo. \nReinhold Joppich kann auf eine langjährige Erfahrung in der Verlagsbranche zurückblicken. Nach mehrjähriger Tätigkeit in der Buchhandlung Herder in Rom war er lange Zeit Vertriebsleiter beim Kölner Verlag Kiepenheuer & Witsch. Seit 2015 ist er im Ruhestand und moderiert zahlreiche Literaturveranstaltungen. \nMario Di Leo\, 1956 in Rom geboren\, verbrachte seine Jugendjahre in Norcia. Nach dem Abitur zog er nach Perugia\, wo er 1982 seinen Abschluss in Philosophie machte. Ein Jahr später zog er nach Deutschland\, zunächst nach Münster\, dann nach Hamburg und jetzt nach Ansbach\, wo er an der Hochschule Italienisch unterrichtet. Zusammen mit seinen Kindern Stella und Luca hat er mehrere CDs produziert und ist mit der “Compagnia Di Leo” in der deutschen\, schweizerischen und österreichischen Musikszene präsent. Mit Reinhold Joppich hat er mehrere italienische musikalisch-literarische Veranstaltungen produziert (Amore\, Amore/Viva la libertà/A tavola/Roma).
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SUMMARY:“Zwei Inquisitionen sind zuviel. Leonardo Sciascia: Der Schriftsteller und die Macht” mit Davide Dalmas und Andreas Rossmann
DESCRIPTION:Im Rahmen der Lezioni Sciasciane nel mondo\, einer Initiative des Comitato Nazionale Centenario Sciasciano und der Associazione Amici di Leonardo Sciascia\, präsentiert das Istituto Italiano di Cultura die Begegnung “Zwei Inquisitionen sind zuviel. Leonardo Sciascia: Der Schriftsteller und die Macht”\, mit Davide Dalmas und Andreas Rossmann. \nAusgehend von einem Interview mit Leonardo Sciascia aus dem Jahr 1981 werden die beiden Gäste über das Verhältnis von Literatur und Macht im Werk des sizilianischen Schriftstellers nachdenken. \nDavide Dalmas lehrt Italienische Literatur der Gegenwart an der Universität Turin. Seine Forschungsschwerpunkte sind Intellektuelle\, Essayisten und Dichter des 20. Jahrhunderts\, Literatur der Renaissance (Boiardo und Ariosto) und das Verhältnis zwischen Literatur und Reformation. \nAndreas Rossman\, Journalist\, arbeitet seit 2018 weiterhin als freier Autor für die F.A.Z. und berichtet insbesondere über kulturelle Themen. Italien- und Sizilienliebhaber ist Autor u.a. von “Mit dem Rücken zum Meer. Ein sizilianisches Tagebuch” (2017\, mit Fotografien von Barbara Klemm). \nPräsentiert von dem Italienischen Kulturinstitut Köln. \nFür weitere Informationen und Anmeldungen: https://iiccolonia.esteri.it/iic_colonia/de/
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SUMMARY:Präsentation des Buches „Ich töte wen ich will“ von Fabio Stassi
DESCRIPTION:Die Reihe LITeratur möchte das Italienische Kulturinstitut Köln der Vorstellung zeitgenössischer italienischer Autoren\, die kürzlich in Deutschland übersetzt wurden\, widmen. Der Veranstaltungszyklus wird mit dem Kriminalroman „Ich töte wen ich will“ von Fabio Stassi fortgesetzt\, der von Annette Kopetzki übersetzt wurde und im Februar 2022 im Verlag Edition Converso erscheint. Die italienische Originalausgabe „Uccido chi voglio“ ist 2020 im Verlag Sellerio erschienen. \nVince Corso hat einen ungewöhnlichen Beruf – er ist Bibliotherapeut\, leistet Lebenshilfe durch Buchempfehlungen\, und das durchaus erfolgreich. Eines Tages findet er seine kleine Behausung in der römischen Via Merulana verwüstet vor\, Bücher und Platten verstreut und zerstört\, seinen Hund vergiftet. Gibt es da eine Verbindung zur grausamen Mordserie\, die Rom erschüttert? Was hat es mit dem geheimnisvollen Blinden auf sich\, der ihm immer wieder über den Weg läuft? „Ich töte wen ich will“ von Fabio Stassi ist großartig erzählte Höchstspannung\, bei der auch Kenner einschlägiger Literatur von Gadda über Poe bis Chandler ganz auf ihre Kosten kommen. \nFabio Stassi hat sizilianische Vorfahren und ist 1962 in Rom geboren. Er lebt in Viterbo und arbeitet als Bibliothekar in Rom. Der Detektiv und Bibliotherapeut Vince Corso ist auch Protagonist der Romane La lettrice scomparsa (2016)\, Ogni coincidenza ha un’anima (2018) und Mastro Geppetto (2021). \nCristina Giordano\, geboren und aufgewachsen in Mailand\, lebt seit über 18 Jahren in Deutschland. Als Autorin und Journalistin berichtet sie über politische\, soziale und kulturelle Themen für verschiedene Publikationen\, unter anderem für den WDR. \nFoto: (c) Serena Scionti
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SUMMARY:[ABGESAGT] Die Tschechow Leserin: ein Gespräch mit Giulia Corsalini
DESCRIPTION:Leider muss die Veranstaltung aufgrund der aktuellen Situation abgesagt werden. Sie wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. \nDie italienische Autorin Giulia Corsalini stellt ihren Debütroman vor\, der in Italien bei Nottetempo erschienen ist und im September 2021 auf Deutsch im nonsolo Verlag veröffentlicht wird. \nReinhold Joppich moderiert das Gespräch und liest einige wichtige Passagen aus der deutschen Ausgabe vor. \nGiulia Corsalini lebt in Recanati. Als Dozentin und Autorin literaturkritischer Essays veröffentlichte sie 2018 bei nottetempo ihren erfolgreichen Debütroman La lettrice di Čechov\, der mit dem Internationalen Literaturpreis Mondello 2019\, dem SuperMondello\, dem Preis Gli Asini und dem Nationalpreis für Belletristik von Bergamo ausgezeichnet wurde. Im Jahr 2020 veröffentlichte sie bei nottetempo Kolja. Eine bekannte Geschichte. \nReinhold Joppich kann auf eine langjährige Erfahrung in der Verlagsbranche zurückblicken. Nachdem er mehrere Jahre in der Herderschen Buchhandlung in Rom gearbeitet hatte\, war er lange Zeit Vertriebsleiter beim Kölner Verlag Kiepenheuer & Witsch. Er ist seit 2015 im Ruhestand und hat zahlreiche literarische Events moderiert. Seit Jahrzehnten bildet er mit seinem Sänger Mario Di Leo ein erfolgreiches Duo\, welches durch Deutschland\, die Schweiz und Österreich mit verschiedenen musikalisch-literarischen italienischen Veranstaltungen tourt (Amore\, Amore/Viva la liberta’/A tavola/Roma). \nPräsentiert von dem Italienischen Kulturinstitut Köln in Zusammenarbeit dem nonsolo Verlag. \nFür weitere Informationen und Anmeldungen: https://iiccolonia.esteri.it/iic_colonia/de/
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