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SUMMARY:35 Literaturgeschichten: Lunch Lectures
DESCRIPTION:Neues Mittwochsritual der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) und des Studienschwerpunktes „Literarisches Schreiben“! Literatur ist ein Lebensmittel und die KHM ist 35 Jahre! Um dies zu feiern hat sich das „Literarisches Schreiben“ mit der Kölner Stadtbibliothek zusammengetan und macht ab sofort Mittag mit Büchern.  \nDas Literarische Schreiben an der KHM lädt Autor*innen aus der Region und darüber hinaus ein\, jeden zweiten Mittwoch pünktlich um 13:15 Uhr in den Räumen des Interims der Zentralbibliothek in der Kölner Innenstadt ein Buch vorzustellen\, das sie besonders geprägt hat. Die „Lunch Lectures“  sind als kurze und persönliche Reisen durch die Literaturgeschichte der letzten 70 Jahre gedacht\, für die wir uns jeweils eine knappe Dreiviertelstunde Zeit nehmen. Von ewigen Klassikern bis zu fast vergessenen Schätzen ist alles Denkbare dabei.\nEs gibt gutes Brot und noch bessere Bücher. Umsonst. Wir freuen uns auf alle!\nDen Auftakt der durch die kommenden Semester gehenden Reihe macht Simone Scharbert\, die ins Jahr 1987 springt und „Kleist\, Moos\, Fasane“ von Ilse Aichinger sowie ihre Erzählung „Wo ich wohne“ vorstellt.\nSimone Scharbert schreibt Prosa und Lyrik. Sie hat Politikwissenschaft\, Philosophie und Literatur in München\, Augsburg und Wien studiert\, anschließend in Politikwissenschaft promoviert. Scharbert lebt und arbeitet als freie Autorin und Dozentin in Erftstadt. Zuletzt einschien von ihr der Roman Für Anna. Eine Belichtung (Voland & Quist\, 2025). Aktuell ist sie Fellow für Literatur an der TH Köln im Rahmen der inklusiven Quartiersentwicklung.\n\nFür die zweite Veranstaltung der neuen Reihe führt Angela Steidele in das Jahr 2001 und den Roman „Das verborgene Wort“ von Ulla Hahn ein\, dessen Handlung eng mit dem Rheinland verbunden ist. \n\nAlle Termine 2025/26\, mittwochs\, 13:15 Uhr\n05.11.2025: Simone Scharbert präsentiert Ilse Aichinger\n19.11.2025: Angela Steidele präsentiert Ulla Hahn\n03.12.2025: Lütfiye Güzel präsentiert Fernando Pessoa\n07.1.2026: Rebekka Endler präsentiert Irmtraud Morgner\n21.1.2026: Nadja Küchenmeister präsentiert Denis Johnson\n04.2.2026: Christoph Danne präsentiert Aglaja VeteranyiEine Veranstaltungsreihe des Literarischen Schreibens der Kunsthochschule für Medien und der Stadtbibliothek Köln.\nIn Kooperation mit dem Netzwerk Literatur Rheinland im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Literatur hält zusammen!“
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SUMMARY:Claudia Schumacher: Liebe ist gewaltig
DESCRIPTION:Ein Buch für die Stadt Köln 2025 – Ein Gespräch mit der Autorin und Gisa Funck\nClaudia Schumachers Roman „Liebe ist gewaltig“ ist das diesjährige Buch für die Stadt Köln. Der Roman wagt einen schonungslosen Blick hinter die Fassade einer bürgerlichen\, scheinbar perfekten Bilderbuchfamilie. Doch in der Kleinstadtvilla tun sich Abgründe auf: Der Vater ist ein brutaler Tyrann\, der seine Frau und die vier Kinder regelmäßig misshandelt. Wann er zuschlägt\, ist nicht vorhersagbar – oft kommt die blinde Wut aus dem Nichts. Und so leben alle in ständiger Angst. Doch wie kann man sich befreien\, wenn man weder den Eltern noch den eigenen Erinnerungen traut? Die Befreiung gerät zum Feldzug – gegen die Eltern und das eigene Ich. \nDrei Jahrzehnte begleiten wir die Protagonistin Juli\, die mit aller Macht versucht\, die Deutungshoheit über ihr Leben zu erlangen. Ein eindringlicher Roman über Verletzungen und eine mögliche Heilung\, voller Originalität und Wärme. \nClaudia Schumacher wurde 1986 in Tübingen geboren. Als Journalistin arbeitete sie unter anderem für die „NZZ am Sonntag“ und für „DIE ZEIT“. Heute lebt sie als Schriftstellerin in Hamburg. Ihr Debütroman „Liebe ist gewaltig“\, der für den aspekte-Literaturpreis sowie den Newcomer-Preis des Harbour Front Literaturfestivals nominiert war\, wurde im Rahmen der Hamburger Literaturpreise als „Buch des Jahres“ 2022 und mit dem Literaturstipendium 2023 des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet. \nGisa Funck arbeitet als Literaturkritikerin und Autorin für den Deutschlandfunk und den WDR. Davor war sie lange als Feuilletonistin für verschiedene Zeitungen tätig. 2016 erschien ihr Buch „Echt fertig“. Gemeinsam mit Gregor Schwering gab sie das Buch über die Kölner Subkultur „Wir waren hochgemute Nichtskönner“ heraus. Gisa Funck lebt in Köln. \nDas „Buch für die Stadt“ ist eine Literaturaktion des Literaturhaus Köln und dem Kölner Stadt-Anzeiger. Die Jury bildeten Bettina Fischer (Literaturhaus Köln)\, Hildegund Laaff (Lengfeld’sche Buchhandlung)\, Martin Oehlen (Literaturblog „Bücher-Atlas“) und Anne Burgmer (Kölner Stadt-Anzeiger). \nEine Veranstaltung des Literatur-in-Köln-Archivs (LiK) in Kooperation mit der Buchhandlung Klaus Bittner
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SUMMARY:Peter Jordan: Kein schöner Land
DESCRIPTION:Papas Krieg\, meine Nazis und die deutsche Kultur – Der Autor im Gespräch mit Christian Werthschulte\nPeter Jordan sagt von sich selbst\, es gebe keinen Tag\, an dem er nicht an Krieg und Shoah denke. Der 1967 geborene Schauspieler ringt bis heute um ein für ihn richtiges Verhältnis zur deutschen Kultur. In den jungen Jahren galt ihm\, wie vielen seiner Generation\, alles Deutsche als verdächtig und muffig. Doch mit der Geburt seines Kindes stellte sich die Aufgabe\, das Eigene zu benennen und zu vermitteln. \n„Kein schöner Land“ ist ein autobiographischer\, erzählender Essay von hoher Aktualität\, denn die Frage\, was Deutschland ist und sein kann\, wird im Inneren von Rechtsradikalen und auch international mit zunehmender Schärfe gestellt. Klar ist: Wegducken können wir uns nicht mehr. Peter Jordan wagt eine so persönliche wie angstfreie Antwort. \nPeter Jordan\, geboren 1967 in Dortmund\, studierte nach einem Studium der Humanmedizin Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Engagements folgten am Theater Rostock\, später am Schauspielhaus Bochum und bis 2009 im Ensemble des Thalia Theater\, Hamburg. Er wirkt in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit\, unter anderem war er Tatort-Kommissar in Hamburg. Seit 2009 lebt und arbeitet er freiberuflich als Schauspieler\, Regisseur und Theaterautor in Berlin. \nDer Journalist Christian Werthschulte arbeitet für die Stadtrevue\, taz\, DLF und WDR zu Pop und Politik.
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DESCRIPTION:Neues Mittwochsritual der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) und des Studienschwerpunktes „Literarisches Schreiben“! Literatur ist ein Lebensmittel und die KHM ist 35 Jahre! Um dies zu feiern hat sich das „Literarisches Schreiben“ mit der Kölner Stadtbibliothek zusammengetan und macht ab sofort Mittag mit Büchern.  \nDas Literarische Schreiben an der KHM lädt Autor*innen aus der Region und darüber hinaus ein\, jeden zweiten Mittwoch pünktlich um 13:15 Uhr in den Räumen des Interims der Zentralbibliothek in der Kölner Innenstadt ein Buch vorzustellen\, das sie besonders geprägt hat. Die „Lunch Lectures“  sind als kurze und persönliche Reisen durch die Literaturgeschichte der letzten 70 Jahre gedacht\, für die wir uns jeweils eine knappe Dreiviertelstunde Zeit nehmen. Von ewigen Klassikern bis zu fast vergessenen Schätzen ist alles Denkbare dabei.\nEs gibt gutes Brot und noch bessere Bücher. Umsonst. Wir freuen uns auf alle!\nDen Auftakt der durch die kommenden Semester gehenden Reihe macht Simone Scharbert\, die ins Jahr 1987 springt und „Kleist\, Moos\, Fasane“ von Ilse Aichinger sowie ihre Erzählung „Wo ich wohne“ vorstellt.\nSimone Scharbert schreibt Prosa und Lyrik. Sie hat Politikwissenschaft\, Philosophie und Literatur in München\, Augsburg und Wien studiert\, anschließend in Politikwissenschaft promoviert. Scharbert lebt und arbeitet als freie Autorin und Dozentin in Erftstadt. Zuletzt einschien von ihr der Roman Für Anna. Eine Belichtung (Voland & Quist\, 2025). Aktuell ist sie Fellow für Literatur an der TH Köln im Rahmen der inklusiven Quartiersentwicklung.\n\nFür die zweite Veranstaltung der neuen Reihe führt Angela Steidele in das Jahr 2001 und den Roman „Das verborgene Wort“ von Ulla Hahn ein\, dessen Handlung eng mit dem Rheinland verbunden ist. \n\nAlle Termine 2025/26\, mittwochs\, 13:15 Uhr\n05.11.2025: Simone Scharbert präsentiert Ilse Aichinger\n19.11.2025: Angela Steidele präsentiert Ulla Hahn\n03.12.2025: Lütfiye Güzel präsentiert Fernando Pessoa\n07.1.2026: Rebekka Endler präsentiert Irmtraud Morgner\n21.1.2026: Nadja Küchenmeister präsentiert Denis Johnson\n04.2.2026: Christoph Danne präsentiert Aglaja VeteranyiEine Veranstaltungsreihe des Literarischen Schreibens der Kunsthochschule für Medien und der Stadtbibliothek Köln.\nIn Kooperation mit dem Netzwerk Literatur Rheinland im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Literatur hält zusammen!“
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SUMMARY:Anderland VI - Ein Abend für Ernst Jandl. Mit Marica Bodrožić\, Kerstin Hensel und Norbert Hummelt
DESCRIPTION:Montag\, 3. November\, 19:30 Uhr\nInterim Zentralbibliothek\, Hohe Straße 68–82\, 50667 Köln\nEintritt: 12\,-€ / 10\,-€. Kombiticket für beide Abende 18\,-€ / 15\,-€\nVVK über die Buchhandlung \nZum hundertsten Geburtstag feiern wir Ernst Jandl – die 6. Ausgabe des Kölner Poesiefests Anderland widmet sich dem Wiener Dichter und Erfinder der konkreten Poesie. Passend zum Jubiläum erscheint ein Buch zu Jandls Ehren\, darin stellen bekannte zeitgenössische Autorinnen und Autoren ihre Lieblingstexte vor\, drei davon haben wir nach Köln eingeladen: Kerstin Hensel\, Marica Bodrožić und Norbert Hummelt sprechen über Jandls Einfluss auf ihr Werk und tragen seine Gedichte vor. Außerdem zeigen wir einen ca. 30minütigen Ausschnitt aus der Dokumentation „Das Öffnen und Schließen des Mundes“. \nErnst Jandl wurde 1925 in Wien geboren. Nach Schule\, Militärdienst und Kriegsgefangenschaft studierte er Germanistik und Anglistik. Von 1949 bis 1974 arbeitete er als Gymnasiallehrer. Seit 1952 schrieb und veröffentlichte er Gedichte\, seit 1954 bis zu seinem Lebensende war er mit Friederike Mayröcker befreundet. Sein Werk wurde mit vielen renommierten Preisen ausgezeichnet\, darunter 1968 dem Hörspielpreis der Kriegsblinden (gemeinsam mit Friederike Mayröcker)\, 1982 dem Mülheimer Dramatikerpreis\, 1984 dem Großen Österreichischen Staatspreis und dem Georg-Büchner-Preis. 1995 erhielt er den Friedrich-Hölderlin-Preis und ein Jahr danach das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich. \nMarica Bodrožić wurde 1973 in Dalmatien geboren. 1983 siedelte sie nach Hessen über. Sie schreibt Gedichte\, Romane\, Erzählungen und Essays\, die in über sechzehn Sprachen übersetzt wurden. Für ihr bisheriges Werk wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, zuletzt mit dem Walter-Hasenclever-Literaturpreis\, dem Manès-Sperber-Literaturpreis für ihr Gesamtwerk sowie dem Irmtraud-Morgner-Preis. Marica Bodrožić lebt mit ihrer Familie als freie Schriftstellerin in Berlin und in einem kleinen Dorf in Mecklenburg. \nKerstin Hensel wurde 1961 in Karl-Marx-Stadt geboren. Nach ihrer Ausbildung zur Krankenschwester studierte sie am Institut für Literatur in Leipzig. Sie gilt als eine vielseitigsten und einflussreichsten Vertreterinnen der deutschen Gegenwartsliteratur. Ihr Werk umfasst Lyrik\, Romane und Erzählungen. Kerstin Hensel wurde 2015 in der Akademie der Künste Berlin für die Sektion Literatur als Stellvertretende Direktorin gewählt. Sie unterrichtet heute an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“. Kerstin Hensel lebt in Berlin. \nNorbert Hummelt wurde 1962 in Neuss geboren und lebt als freier Schriftsteller in Berlin. Für sein lyrisches Gesamtwerk wurde er 2021 mit dem Rainer-Malkowski-Preis ausgezeichnet. Zuvor hatte er u.a. den Hölty-Preis für Lyrik\, den Rolf-Dieter-Brinkmann-Preis\, den Mondseer Lyrikpreis sowie den Niederrheinischen Literaturpreis erhalten. Er übertrug T.S. Eliots Gedichtzyklen „Das öde Land“ und „Vier Quartette“ neu ins Deutsche und ist Herausgeber der Gedichte von W.B. Yeats. \nEine Kooperation des Literatur-in-Köln Archivs (LiK)\, des Instituts für Deutsche Sprache und Literatur I der Universität zu Köln und der Buchhandlung Bittner. \n© Foto Jandl: Aleksandra Pawloff\, © Foto Bodrožić: Antonio Maria Storch\, © Foto Hensel: Susanne Schleyer\, © Foto Hummelt: Laura Baginski
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SUMMARY:Spurensuche Oper: „Manon Lescaut“ von Giacomo Puccini
DESCRIPTION:Workshop mit anschließendem Opernbesuch \nDieses Veranstaltungsformat lädt Opernneulinge wie auch Profis und Interessierte ein\, sich anhand Giacomo Puccinis Werk „Manon Lescaut“ selbst im Theaterspiel auszuprobieren und einen spielerisch ästhetischen Zugang zur Handlung\, der Musik\, den Charakteren und deren Beziehungen zu finden. \n\n\nMit leichten Schritten und viel Freude führen Musiktheaterpädagoginnen der Oper Köln durch den Workshop. Gemeinsam wird ein Raum geschaffen\, in dem improvisiert\, szenisch agiert\, diskutiert und reflektiert werden kann. \nDirekt im Anschluss stellt sich die Musikbibliothek vor und Neugierige können sich einer 30-minütigen Führung durch das Interim der Zentralbibliothek anschließen. \nDer gemeinsame Vorstellungsbesuch am Abend rundet das Projekt ab und ist im Ticketpreis enthalten. \nEine Kooperation mit der Oper Köln. \n 
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SUMMARY:Ralf König – Pflaumensturz und Sahneschnitten
DESCRIPTION:Die Knollennasen – unverwechselbar. Die Inhalte – bahnbrechend. Der Zeichner – ein Star. \nWir feiern den 65. Geburtstag des bekannten Comic-Zeichners – und zwar gebührend mit mehr als 100 Seiten Comics\, die bisher noch nie auf Deutsch in Buchform veröffentlicht wurden. Eingeladen zur Party sind viele seiner beliebten Figuren: Konrad und Paul natürlich\, aber auch Spargel oder Berthold und die Pfundskerle. \n65 Jahre Ralf König – das heißt auch: Wir nehmen uns Zeit für einen Rückblick auf sein Leben und Werk. Ralf König führt durch den Abend\, selbstverständlich angereichert mit vielen Fotos\, Skizzen und Texten\, die einen Einblick in sein Leben und seine Arbeit geben. \nRalf König ist 1960 in Soest geboren und hat sein Studium der freien Graphik an der Kunstakademie Düsseldorf absolviert. Ab 1980 veröffentlichte er Comics in diversen Schwulenmagazinen. Seinen Durchbruch hatte er mit „Der bewegte Mann (1987)“\, der sowohl als Comic wie auch als Film ein großes Publikum eroberte. Er erhielt vielfache Auszeichnungen und nahm an zahlreichen Ausstellungen teil\, zum Beispiel 2012 im Kölnischen Stadtmuseum zu den Elftausend Jungfrauen bei „Das Ursula-Projekt“. Seine Comics sind in 18 Sprachen übersetzt worden. 2014 erhielt er den Max-und-Moritz-Preis für sein Lebenswerk. \nEine Veranstaltung des Literatur-in-Köln-Archiv (LiK) in Kooperation mit der Buchhandlung Klaus Bittner. \n© Foto: vvg Köln
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SUMMARY:Das Leben der Annemarie Böll (1910-2004)
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Gespräch mit Dr. Gabriele Ewenz\, Markus Schäfer und Maria Birger\nDer Literaturnobelpreisträger Heinrich Böll und seine Frau Annemarie bildeten über Jahrzehnte ein Paar\, das man heute ein „power couple“ nennen würde. Doch während die Biografie und das literarische Werk des Nobelpreisträgers umfassend rezipiert wurden\, fand das Wirken Annemarie Bölls bislang nur geringe Beachtung in der öffentlichen und wissenschaftlichen Auseinandersetzung. \nDabei war sie nicht nur Bölls erste\, wenn auch informelle Lektorin\, sondern auch als Anglistin eine sehr produktive Übersetzerin zahlreicher englischsprachiger Autor*innen wie zum Beispiel J.D. Salinger\, Bernhard Shaw\, Patrick White und Judith Kerr. Ihr Leben\, das fast ein Jahrhundert\, zwei Weltkriege und vier politische Systeme umspannte\, ist in dem neuen Buch der Berliner Schriftstellerin Tanja Dückers zu entdecken. \nDr. Gabriele Ewenz\, Leiterin des Heinrich-Böll-Archiv\, Markus Schäfer und Maria Birger\, Referent*innen der Heinrich Böll Stiftung\, Berlin\, diskutieren an diesem Abend über das Leben und Wirken dieser ausgewöhnlichen Frau. \nEine Veranstaltung des Heinrich-Böll-Archiv in Kooperation mit der Erbengemeinschaft Heinrich Böll\, der Heinrich-Böll-Stiftung\, Berlin\, und dem Lew Kopelew Forum e.V.
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SUMMARY:Wenn ein Kind stirbt: "Für immer seh ich dich wieder"
DESCRIPTION:Autor Yannic Han Biao Federer und Psychologe Felix Meindl im Gespräch mit Jana Forkel\nCharlotte und Yannic erwarten ein Kind. Zwischen Pränatalscreening\, Projektabschlüssen und Elterngeldrechner richten sie sich auf ein neues Leben als Familie ein. Doch dann ereignet sich die Katastrophe\, ihr Sohn stirbt. Präzise und eindringlich erzählt Yannic Han Biao Federer in seinem Buch „Für immer seh ich dich wieder“ vom Verlust seines Sohnes\, von Abschied und Carearbeit\, von Elternschaft und Liebe. \nDas Sozialunternehmen GEDENKEN SCHENKEN\, gegründet von Felix und Julia Meindl\, begleitet Menschen in Zeiten der Trauer und fördert den bewussten Umgang mit Verlust. Ein zentrales Angebot ist die Trauerbegleitung im Kartenformat. Die Karten helfen Trauernden\, den Prozess in kleinen\, verständlichen Schritten zu durchlaufen und die Trauer aktiv zu gestalten. \nYannic Han Biao Federer lebt und arbeitet als freier Autor in Köln. Er schreibt Romane und Erzählungen\, Essays und Rezensionen\, unter anderem für Deutschlandfunk\, WDR und SWR. Er ist Mitglied des PEN Berlin sowie des Jungen Kollegs in der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste. \nFelix Meindl ist Psychologe und Experte für Innovation und Design aus München. Seine Mission ist es\, moderne Wege im Umgang mit Trauer zu erforschen und in leicht anwendbare Handlungsempfehlungen zu übersetzen. \nJana Forkel ist seit 2017 Reporterin bei der Kindersendung „Neuneinhalb“\, seit 2018 außerdem Moderatorin bei „Der Sendung mit der Maus“. 2018 wurde sie mit der Sendung „Weltreise Deutschland“ mit dem Prix Jeunesse ausgezeichnet. \n© Yannic Han Biao Federer: Heike Steinweg\, Jana Forkel: Annika Fusswinkel\, Felix Meindl: Julia Meindl
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SUMMARY:Junges Buch für die Stadt 2025: Eröffnung der Aktionswoche
DESCRIPTION:ab 5 Jahren \nDas Bilderbuch Gutenachtgeschichten für Celeste (Hanser Verlag) von Nikolaus Heidelbach und Ole Könnecke ist das »Junge Buch für die Stadt« 2025. Mit einer Familienveranstaltung wird die Aktion »Junges Buch für die Stadt« eröffnet. \nNikolaus Heidelbach und Ole Könnecke stellen zusammen mit Britta Weyers das Buch vor: \nEin großer Bruder und seine furchtlose kleine Schwester – und eine Gutenachtgeschichte zum Mitfiebern\, Mitlachen und Gruseln. \nDenn Boris und Celeste sind allein zu Haus\, die Eltern sind ausgegangen. Celeste will unbedingt noch eine Gutenachtgeschichte hören – und zwar eine richtig gruselige. Und Boris erzählt von schrecklichen Gespenstern\, gefährlichen Riesenkröten und menschenfressenden Drachen und Ungeheuern\, aber Celeste gruselt sich einfach nicht. Bis sie sich selbst eine Geschichte ausdenkt… \nFür die Veranstaltung ist eine Anmeldung über das Buchungssystem der Stadtbibliothek Köln notwendig: https://stadt-koeln.easy2book.de/?s=celeste \nEine Aktion mit der Kölner Stadtbibliothek und dem Kölner Stadt-Anzeiger \nIn Kooperation mit dem Hanser Verlag
URL:https://literaturszene-koeln.de/termin/junges-buch-fuer-die-stadt-2025-eroeffnung-der-aktionswoche/
LOCATION:Interim Zentralbibliothek\, Hohe Straße 68-82\, Köln
CATEGORIES:Buchpräsentation,Gespräche
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