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SUMMARY:Daniel Speck – Villa Rivolta
DESCRIPTION:Dienstag\, 14. April um 19:30 Uhr\nInterim Zentralbibliothek\, Hohe Straße 68–82\, 50667 Köln\nEintritt: 10\,-€ / 8\,-€. VVK über die Buchhandlung \nZwei Kinder im Garten einer Mailänder Villa: Piero\, der strahlende Sohn des großbürgerlichen Automobilunternehmers Renzo Rivolta. Und Valeria\, die eigensinnige Tochter des Dienstmädchens. Sie versprechen sich\, Freunde fürs Leben zu werden.\nVerbunden durch ein altes Familiengeheimnis erleben sie eine Jugend in den goldenen Jahren Italiens: Mailands mondäne Eleganz zwischen Dolce Vita und kultureller Revolution. Doch als Piero die Nachfolge seines Vaters antreten muss\, verliebt sich Valeria in den Arbeitersohn Flavio\, der Pieros Welt den Kampf ansagt.\nDaniel Speck erzählt eine epische Geschichte über Leidenschaft\, Verlust und den Preis dafür\, zu werden\, wer wir wirklich sind. \nDaniel Speck\, 1969 in München geboren\, findet auf Reisen Geschichten\, Orte und Menschen\, deren Schicksale ihn zu Geschichten inspirieren. Der Autor studierte Filmgeschichte in München und verfasste Drehbücher\, für die er mit dem Grimme-Preis und dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet wurde. Seine Romane sind allesamt Bestseller und finden höchste Anerkennung bei Kritik und Leserschaft. „Bella Germania“ wurde als Dreiteiler prominent verfilmt. Mit „Piccola Sicilia“\, „Jaffa Road“ und „Yoga Town“ zeichnet Daniel Speck ein vielstimmiges Panorama und baut Brücken zwischen den Kulturen. \nEine Veranstaltung der Stadtbibliothek Köln und der Buchhandlung Bittner. \n© Foto: Gaby Gerster
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SUMMARY:Sebastian Strombach: Jeck – Der Comic zum Kölner Dom
DESCRIPTION:Zur Teilnahme ist eine Anmeldung über unser Buchungssystem  notwendig!\n\n\n\n\nAutor und Comiczeichner Sebastian Strombach im Gespräch mit Andreas Platthaus\nWenn viele sich streiten\, freut sich der Dom. Kriege\, Machtkämpfe\, dubiose Erbfolgen\, Seuchen\, Baukatastrophen: all das fördert sein Wachsen. Wird es still im Schatten des Doms\, fällt auch er in einen Dornröschenschlaf\, statt Turmspitzen wacht ein hölzerner Kran über Köln. Glücklicherweise kommen neue Herrscher und vollenden den Dom\, schöner als je geplant. \nDoch wer baute den Dom? Wer erfand den Spitzbogen? Wer brach das Licht? Der Kölner Dom\, ein internationales Gemeinschaftswerk\, freiwillig wie unfreiwillig\, von der Idee bis zum Mauerwerk: Mittelalterliche Mauerwerksfugen – Uneffektiv. Preußische Mauerwerksfugen – Effektiv. Es rattern die Setzmaschinen Nr. 2\, 4\, 5\, 7… \nUnd d‘ Kölsche Jungs und Mädche? Gehen sie durchs Veedel\, ist der Dom am funkele\, ist da und wieder nicht. Doch wie die Wasserspeier in schwindelerregenden Höhen sieht Gott alles\, und so tragen die Menschen in Köln ihren Dom im Herzen. Alle? Ja\, alle\, auf ihre jeweils eigene Art. Denn jede Jeck is anders. \nNach „Verrückt. Der Comic zum Berliner Schloss“ hat der Comiczeichner und Architekt Sebastian Strombach sein nächstes Großprojekt abgeschlossen: Jeck. Der Comic zum Kölner Dom. Auf 244 Seiten zeichnet er die Geschichte des Kölner Wahrzeichens vom Jahr 0 bis heute. Atmosphärisch\, passioniert\, mal kraftvoll und mal leise\, mit viel Aufmerksamkeit für das lokale Detail und einigen Überraschungen – von Römern\, Bischöfen und Königen bis hin zu Rievkooche und dem Blick auf den Dom von unter der Erde. \nAndreas Platthaus\, geboren 1966 in Aachen\, ist ein deutscher Journalist\, Schriftsteller und Autor mehrerer Bücher über Comics. Er arbeitet als Redakteur und stellvertretender Feuilletonchef bei der Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ). Seit Februar 2016 ist er dort Chef des Ressorts „Literatur und literarisches Leben“. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Haus der Architektur (hdak) im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Jeden Dienstag 19 Uhr eine Stunde Baukultur“.
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SUMMARY:Anderland VII - Mit Mara Genschel\, Anja Kampmann und Nasima Sophia Razizadeh
DESCRIPTION:Montag\, 27. April\, 19:30 Uhr\nInterim Zentralbibliothek\, Hohe Straße 68–82\, 50667 Köln\nEintritt: 12\,-€ / 10\,-€. VVK über die Buchhandlung \nAnderland\, das Kölner Poesie Festival\, geht in die nächste Runde! Dieses Mal mit Mara Genschel\, Anja Kampmann und Nasima Sophia Razizadeh. \nMara Genschel\, geboren in Bonn\, lebt in Berlin und arbeitet an der performativen Dimension von Literatur in unzähligen Publikationen und interdisziplinären Projekten. Sie war u.a. Fellow im International Writing Program (Iowa) und im International Writer’s Workshop (Hongkong) und wurde mit dem Werkstipendium des Deutschen Literaturfonds gefördert. 2022 brachte sie mit ihrem Auftreten die Jury des Bachmannpreises aus dem Konzept. Zuletzt erschienen von ihr „Midlife-Prosa“ (Engeler 2024)\, „Das narzisstische Skript“ (text + kritik 2025) sowie eine regelmäßige Glosse in SWR Kultur. Seit Herbst 2024 lehrt sie außerdem an der Kunsthochschule für Medien Köln. \nAnja Kampmann wurde 1983 in Hamburg geboren. Sie studierte an der Universität Hamburg und am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Sie debütierte bei Hanser mit dem Gedichtband „Proben von Stein und Licht“ (Lyrik Kabinett\, 2016). Ihr erster Roman „Wie hoch die Wasser steigen“ (2018)\, wurde vielfach übersetzt\, für den Preis der Leipziger Buchmesse sowie den Deutschen Buchpreis nominiert und war Finalist für den National Book Award in den USA. 2021 erschien der Gedichtband „Der Hund ist immer hungrig“ (2021)\, der mit dem Günter Kunert Literaturpreis für Lyrik ausgezeichnet wurde. 2025 folgte der Roman „Die Wut ist ein heller Stern“. Für ihr Werk erhielt sie 2024 den Marie-Luise-Kaschnitz-Preis. \nNasima Sophia Razizadeh\, 1991 in Frankfurt am Main geboren\, ist Dichterin. Ihr Debüt „Sprache und Meer“ erschien 2023 bei Matthes & Seitz Berlin/ Rohstoff. Es folgten die im Wallstein Verlag erschienenen Gedichtbände „Die Goldwaage“ (2024) und „Entschwebung“ (2026). Sie lebt zurzeit in Köln. \nEine Kooperation des Literatur-in-Köln Archivs (LiK)\, des Instituts für Deutsche Sprache und Literatur I der Universität zu Köln und der Buchhandlung Bittner. \n© Foto Genschel: Omar Zyami\, © Foto Kampmann: Maximilian Gödecke\, © Foto Razidazeh: Dirk Skiba
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SUMMARY:Stimmen aus Turtle Island – Indigene Gegenwart in den USA
DESCRIPTION:„Turtle Island“ ist der Name der indigenen Bevölkerung für Nordamerika. Das Museum Ludwig präsentiert mit der Ausstellung „De/Collecting Memories from Turtle Island“ einen indigenen Blick auf das 250-jährige Bestehen der Vereinigten Staaten von Amerika. In der Literatur möchten wir Ihnen diese Perspektive aufzeigen. \nDer Amerikanist Dr. Stefan Benz beleuchtet im Dialog mit dem Sprecher Bernd Reheuser Texte des US-amerikanisch-indigenen Autors Tommy Orange\, die sich auf diese indigene Perspektive beziehen. \nSie haben vor der Lesung die Gelegenheit\, um 18 Uhr an einer von den Kuratorinnen geleiteten Führung durch die Ausstellung im Museum Ludwig teilzunehmen. Der Besuch der Lesung ist ohne vorherigen Ausstellungsbesuch möglich. \nDer Museumsbesuch sowie die Teilnahme an der Führung ist wie an jedem ersten Donnerstag im Monat – dem „KölnTag“ – für alle Bürger*innen mit Wohnsitz in Köln kostenlos. Die Teilnahme an der Lesung ist für alle kostenlos und ohne Anmeldung. \nFoto: © Jingle-Dress-Tanz von Acosia Red Elk in der Ausstellung HIER UND JETZT im Museum Ludwig. De/Collecting Memories Museum Ludwig\, Köln 2026 Filmstill\, Courtesy art/beats Berlin
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