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SUMMARY:Lesung der Böll-Preisträgerin Heike Geißler 
DESCRIPTION:Eintritt: frei\, Anmeldung ab 26.1. unter www.stbib-koeln.de/buchung  \nAm Vorabend der Verleihung des Heinrich-Böll-Preises im Historischen Rathaus spricht Preisträgerin Heike Geißler über ihr Werk. Die Stadt Köln ehrt sie für eine Literatur\, die prekäre Arbeitsverhältnisse sowie den Optimierungsdruck unserer Zeit beleuchtet und damit – ganz im Sinne Heinrich Bölls – gesellschaftlich relevante Themen in den Fokus rückt. Heike Geißler sei\, so die Jury\, eine Stimme\, die Wirklichkeit sichtbar mache und Sprachräume für jene öffne\, die oft übersehen werden. \nEine Veranstaltung der Stadt Köln \nFoto: (c) Cihan Çakmak
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SUMMARY:Heike Geißler: Heinrich-Böll-Preisträgerin 2025
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch mit Heike Geißler und Mathias Zeiske\nDer Heinrich Böll Preis ist nach dem Kölner Ehrenbürger und Nobelpreisträger Heinrich Böll benannt. Wir\, die Stadt Köln\, verleihen den Preis seit 1985. Am Vorabend der offiziellen Preisverleihung im Historischen Rathaus spricht die Preisträgerin Heike Geißler im Interim der Zentralbibliothek über ihr Werk. Ihr Gesprächspartner ist Mathias Zeiske\, der unter anderem das renommierte Künstler*innenprogramm des DAAD (Deutscher Akademische Austauschdienst) in Berlin leitet. \nDie Jury würdigt Heike Geißler für ihre Literatur\, die sich mit prekären Arbeitsverhältnissen und dem Optimierungsdruck auseinandersetzt und im Sinne Heinrich Bölls gesellschaftlich relevante Themen behandelt. Heike Geißler ist eine literarische Stimme\, die Wirklichkeit sichtbar macht und Sprachräume für jene öffnet\, die meist übersehen werden\, heißt es in der Jurybegründung. \nHeike Geißler wurde 1977 in Riesa geboren\, wuchs dort und in Chemnitz auf und studierte Amerikanistik\, Politik und Geographie in Dresden\, Hispanistik und Literaturwissenschaften in Halle. Neben dem Heinrich-Böll-Preis wurde sie 2025 ebenso mit dem Klopstock-Preis für neue Literatur und dem Bayerischen Buchpreis ausgezeichnet. Sie lebt in Leipzig. \nMathias Zeiske leitet seit 2019 das Literaturprogramm am Haus der Kulturen der Welt\, darunter die Veranstaltungsreihe Alphabet Readings und den Internationalen Literaturpreis. Er ist Mitherausgeber der Buchreihen „Volte und Volte Expanded„\, die bei Spector Books erscheinen. Von 2009 bis 2017 war er leitender Redakteur der Literaturzeitschrift „Edit“. \nIm Kontext der diesjährigen Preisverleihung erscheint der sechste Band der Preisreden in der Schriftenreihe des Heinrich-Böll-Archiv und des Literatur-in-Köln-Archiv (LiK). \nEine Veranstaltung des Heinrich-Böll-Archiv in Kooperation mit dem Amt des Oberbürgermeisters\, dem Kulturamt der Stadt Köln und dem Literaturhaus Köln e. V. \nDer Eintritt ist frei. Es ist eine Anmeldung über unser Buchungssystem erforderlich.
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SUMMARY:Zwischen den Welten
DESCRIPTION:Literarische Positionen in Köln der 1920er Jahre: Luise Straus-Ernst\, Kurt Tucholsky und Irmgard Keun. Ein Gespräch mit Eva Weissweiler\, Mario Kramp und Gabriele Ewenz \nDas Jahrzehnt war von einer gesellschaftlichen wie politischen Zeitenwende nach dem Ersten Weltkrieg geprägt\, die sich auch auf die verschiedenen literarischen Strömungen in diesen Jahren auswirkte. Standen die frühen 1920er Jahre noch im Zeichen des Expressionismus der Kriegs- und Vorkriegszeit\, so waren die Mitte und das Ende dieses Jahrzehnts von einer Wendung zu realitätsbezogenen Darstellungen geprägt\, die als literarische Ausprägung der Neuen Sachlichkeit begriffen wurden. Wichtige Themen waren soziale Missstände\, die Folgen der Wirtschaftskrise\, aber auch der Hedonismus und die gesellschaftliche Dekadenz. Zwischen der großen Anzahl namhafter Schriftsteller*innen\, Lyriker*innen und Dramatiker*innen steht das Werk von Irmgard Keun\, Luise Straus-Ernst und Kurt Tucholsky im Fokus der Veranstaltung. \nEva Weissweiler lebt als freie Schriftstellerin und Rundfunkautorin in Köln. Sie veröffentlichte Bücher unter anderem über Clara Schumann\, Tussy Marx\, Wilhelm Busch\, Otto Klemperer Friedelind Wagner\, Dora Benjamin und Luise Straus-Ernst. Für ihr Engagement für die Gleichstellung der Geschlechter in ihren Schriften wurde sie 2023 mit dem Luise-Büchner-Preis ausgezeichnet und ist Trägerin des Giesbert-Lewin-Preises 2024.   \nMario Kramp ist Historiker und Kunsthistoriker und war von 2010 bis 2022 Direktor des Kölnischen Stadtmuseums. Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zur kölnischen und rheinischen Geschichte sowie zur deutsch-französischen Kulturgeschichte. Im Greven Verlag erschien sein Buch über Kurt Tucholsky in Köln.   \nGabriele Ewenz studierte Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft\, Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte. Seit 2009 ist sie Leiterin des Heinrich-Böll-Archiv und des Literatur-in-Köln-Archiv (LiK). Sie veröffentlichte zahlreiche Publikationen zur Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts. \nEine Veranstaltung des Literatur-in-Köln-Archiv (LiK) in Kooperation mit dem Kölnischen Stadtmuseum. \nSie ist Teil des Begleitprogramms der Ausstellung: Gemütlichkeit und Moderne – Köln 1918-1926. Eine Ausstellung des Kölnischen Stadtmuseums in Kooperation mit dem Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte des Landschaftsverbands Rheinland und der Stiftung Rheinisch-Westfälisches Wirtschaftsarchiv zu Köln.
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SUMMARY:35 Literaturgeschichten: Lunch Lectures
DESCRIPTION:Neues Mittwochsritual der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) und des Studienschwerpunktes „Literarisches Schreiben“! Literatur ist ein Lebensmittel und die KHM ist 35 Jahre! Um dies zu feiern hat sich das „Literarisches Schreiben“ mit der Kölner Stadtbibliothek zusammengetan und macht ab sofort Mittag mit Büchern.  \nDas Literarische Schreiben an der KHM lädt Autor*innen aus der Region und darüber hinaus ein\, jeden zweiten Mittwoch pünktlich um 13:15 Uhr in den Räumen des Interims der Zentralbibliothek in der Kölner Innenstadt ein Buch vorzustellen\, das sie besonders geprägt hat. Die „Lunch Lectures“  sind als kurze und persönliche Reisen durch die Literaturgeschichte der letzten 70 Jahre gedacht\, für die wir uns jeweils eine knappe Dreiviertelstunde Zeit nehmen. Von ewigen Klassikern bis zu fast vergessenen Schätzen ist alles Denkbare dabei.\nEs gibt gutes Brot und noch bessere Bücher. Umsonst. Wir freuen uns auf alle!\nDen Auftakt der durch die kommenden Semester gehenden Reihe macht Simone Scharbert\, die ins Jahr 1987 springt und „Kleist\, Moos\, Fasane“ von Ilse Aichinger sowie ihre Erzählung „Wo ich wohne“ vorstellt.\nSimone Scharbert schreibt Prosa und Lyrik. Sie hat Politikwissenschaft\, Philosophie und Literatur in München\, Augsburg und Wien studiert\, anschließend in Politikwissenschaft promoviert. Scharbert lebt und arbeitet als freie Autorin und Dozentin in Erftstadt. Zuletzt einschien von ihr der Roman Für Anna. Eine Belichtung (Voland & Quist\, 2025). Aktuell ist sie Fellow für Literatur an der TH Köln im Rahmen der inklusiven Quartiersentwicklung.\n\nFür die zweite Veranstaltung der neuen Reihe führt Angela Steidele in das Jahr 2001 und den Roman „Das verborgene Wort“ von Ulla Hahn ein\, dessen Handlung eng mit dem Rheinland verbunden ist. \n\nAlle Termine 2025/26\, mittwochs\, 13:15 Uhr\n05.11.2025: Simone Scharbert präsentiert Ilse Aichinger\n19.11.2025: Angela Steidele präsentiert Ulla Hahn\n03.12.2025: Lütfiye Güzel präsentiert Fernando Pessoa\n07.1.2026: Rebekka Endler präsentiert Irmtraud Morgner\n21.1.2026: Nadja Küchenmeister präsentiert Denis Johnson\n04.2.2026: Christoph Danne präsentiert Aglaja VeteranyiEine Veranstaltungsreihe des Literarischen Schreibens der Kunsthochschule für Medien und der Stadtbibliothek Köln.\nIn Kooperation mit dem Netzwerk Literatur Rheinland im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Literatur hält zusammen!“
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SUMMARY:Es wird nicht eher hell\, bis es ganz dunkel gewesen ist
DESCRIPTION:Das Lagertagebuch des Isy Aronowitz\, 13. Dezember 1940 – 26. August 1943\n\n\nIsy Aronowitz\, 1913 in eine jüdische Familie in Wuppertal-Elberfeld geboren\, wurde im Oktober 1938 während der sogenannten Polenaktion vom NS-Staat gewaltsam nach Polen abgeschoben. 1940 bis 1943 musste er beim Autobahnbau und in einem Rüstungsbetrieb Zwangsarbeit leisten. In diesen zweieinhalb Jahren führte er ein 302-seitiges Tagebuch. \nAronowitz überlebte die Deportation nach Auschwitz und weitere Lager\, floh von einem Todesmarsch und wanderte nach der Befreiung nach Australien aus. 1989 starb er in Melbourne. \nDoch sein Tagebuch blieb erhalten: Richard Aronowitz-Mercer fand es unter den Unterlagen seiner 1992 früh verstorbenen Mutter\, der Nichte von Isy. Christoph Heyl hat das ebenso anrührende wie historisch bedeutsame Zeitdokument nun herausgegeben. \nZusammen stellen Aronowitz-Mercer und Heyl die Edition vor und berichten über die Bedeutung des Textes aus der Perspektive des Nachfahren/Autors und des Wissenschaftlers. \nChristoph Heyl ist Professor für Britische Literatur und Kultur an der Universität Duisburg-Essen. Seine Forschungsgebiete reichen von der Literatur und Kultur der Frühen Neuzeit bis in die Gegenwart. \nRichard Aronowitz-Mercer ist Global Head of Restitution bei dem renommierten Auktionshaus Christie’s und Autor mehrerer Lyrikbände und Romane. In seinem ersten Roman\, „Five Amber Beads“ (2006)\, verwendete er Auszüge aus dem Tagebuch.
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SUMMARY:Krimis zur Weihnachtszeit: Ein Benefiz-Krimi-Abend der Extraklasse im Rahmen des Krimitags des Syndikats
DESCRIPTION:Kriminelle Geschichten unterm Weihnachtsbaum sind sehr beliebt. Ob sie nun von der Adventszeit an sich handeln\, oder die Leserschaft an völlig andere Orte\, zu völlig anderen Zeiten entführen\, es macht einfach Freude\, sich von Spannung verführen zu lassen. Und hier kommen gleich zwölf Autor*innen\, die mit Elan\, Witz und jeder Menge Gänsehaut ein Programm gestalten\, das dem Publikum einen absolut unterhaltsamen Abend bietet. \nDas alles noch dazu für einen guten Zweck. Rund um den Krimitag des Syndikats werden in ganz Deutschland\, Österreich und der Schweiz Benefizlesungen präsentiert\, zu Ehren des Schriftstellers Friedrich Glauser\, dessen Namen auch die renommierten Glauserpreise tragen. Das Syndikat selbst ist eine Vereinigung von Krimischreibenden\, die sich austauschen und unterstützen. \nDieser Abend nun bietet eine Mischung aus Lesung\, Theater\, Musik und Gespräch mit bekannten Krimiautorinnen und Krimiautoren. 90 Minuten voller Spannung und Humor! \nFolgende Autor*innen erwarten mit Jubelstimmung das Publikum: \n\nBrigitte Glaser\nJutta Wilbertz\nTatjana Kruse\nElke Pistor\nDagmar Maria Toschka\nIsabella Archan\nRegina Schleheck\nLeon Sachs\nThomas Kiehl\nTobias Quast\nAndreas Schnurbusch\nMathias Berg\n\nEine Veranstaltung des Literatur-in-Köln-Archiv (LiK) in Kooperation mit der Buchhandlung Bittner. \nDie Spenden kommen dem Verein „Lesementor Köln“ zugute. \nUm Anmeldung wird gebeten!
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SUMMARY:Zum 100. Geburtstag von Dieter Wellershoff: Ansichten von Köln
DESCRIPTION:Buchvorstellung mit Michael Kohtes\, Hajo Steinert und Gabriele Ewenz\n \nAnlässlich des 100. Geburtstages des Kölner Schriftstellers Dieter Wellershoff erscheint im Lilienfeld Verlag unter dem Titel „Die Stadt ist wie ein ungeheures Buch – Ansichten von Köln“ eine erweiterte Neuausgabe von Wellershoffs Köln-Texten. Ein breites Panorama ganz unterschiedlicher Ansichten einer Großstadt ist so entstanden\, das Porträt eines Wohn- und Arbeitsortes und zugleich auch das eindrückliche Selbstzeugnis eines Künstlers. \nDer Autor durchstreift in vielen Essays Köln als Lebens-\, Schreib- und Kulturraum. Zusammen ergeben die Texte des Flaneurs einen einzigartig persönlichen und zu eigenen Entdeckungen einladenden Blick auf seine Wahlheimat. \nMichael Kohtes\, Lyriker und Literaturkritiker\, ist vor allem als Moderator im WDR-Kulturradio sowie als literarischer Essayist bekannt. Zusammen mit Adrian Winkler erhielt er 2015 in der Kategorie „Bestes Interview“ den Deutschen Radiopreis für eines der letzten Interviews mit Fritz J. Raddatz in der Sendereihe „Zeichen und Wunder“. Er veröffentlichte unter anderem sein Buch über Köln „365 Tage. Ansichten von K.“ \nDr. phil. Hajo Steinert\, ist Moderator\, Literaturkritiker und Schriftsteller. Von 1986 bis 2016 war er Literatur-Redakteur sowie Abteilungsleiter „Kulturelles Wort“ beim Deutschlandfunk in Köln. Steinert tritt auch als Herausgeber von Anthologien zur deutschen Literatur in Erscheinung und schreibt regelmäßig Kritiken für Tages- und Wochenzeitungen \nDr. phil. Gabriele Ewenz\, studierte Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft\, Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte. Seit 2009 ist sie Leiterin des Heinrich-Böll-Archiv und des Literatur-in-Köln-Archiv (LiK). Außerdem veröffentlichte sie zahlreiche Publikationen zur Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts. \nEine Veranstaltung des Literatur-in-Köln-Archivs (LiK) in Kooperation mit der Buchhandlung Klaus Bittner
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DESCRIPTION:Neues Mittwochsritual der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) und des Studienschwerpunktes „Literarisches Schreiben“! Literatur ist ein Lebensmittel und die KHM ist 35 Jahre! Um dies zu feiern hat sich das „Literarisches Schreiben“ mit der Kölner Stadtbibliothek zusammengetan und macht ab sofort Mittag mit Büchern.  \nDas Literarische Schreiben an der KHM lädt Autor*innen aus der Region und darüber hinaus ein\, jeden zweiten Mittwoch pünktlich um 13:15 Uhr in den Räumen des Interims der Zentralbibliothek in der Kölner Innenstadt ein Buch vorzustellen\, das sie besonders geprägt hat. Die „Lunch Lectures“  sind als kurze und persönliche Reisen durch die Literaturgeschichte der letzten 70 Jahre gedacht\, für die wir uns jeweils eine knappe Dreiviertelstunde Zeit nehmen. Von ewigen Klassikern bis zu fast vergessenen Schätzen ist alles Denkbare dabei.\nEs gibt gutes Brot und noch bessere Bücher. Umsonst. Wir freuen uns auf alle!\nDen Auftakt der durch die kommenden Semester gehenden Reihe macht Simone Scharbert\, die ins Jahr 1987 springt und „Kleist\, Moos\, Fasane“ von Ilse Aichinger sowie ihre Erzählung „Wo ich wohne“ vorstellt.\nSimone Scharbert schreibt Prosa und Lyrik. Sie hat Politikwissenschaft\, Philosophie und Literatur in München\, Augsburg und Wien studiert\, anschließend in Politikwissenschaft promoviert. Scharbert lebt und arbeitet als freie Autorin und Dozentin in Erftstadt. Zuletzt einschien von ihr der Roman Für Anna. Eine Belichtung (Voland & Quist\, 2025). Aktuell ist sie Fellow für Literatur an der TH Köln im Rahmen der inklusiven Quartiersentwicklung.\n\nFür die zweite Veranstaltung der neuen Reihe führt Angela Steidele in das Jahr 2001 und den Roman „Das verborgene Wort“ von Ulla Hahn ein\, dessen Handlung eng mit dem Rheinland verbunden ist. \n\nAlle Termine 2025/26\, mittwochs\, 13:15 Uhr\n05.11.2025: Simone Scharbert präsentiert Ilse Aichinger\n19.11.2025: Angela Steidele präsentiert Ulla Hahn\n03.12.2025: Lütfiye Güzel präsentiert Fernando Pessoa\n07.1.2026: Rebekka Endler präsentiert Irmtraud Morgner\n21.1.2026: Nadja Küchenmeister präsentiert Denis Johnson\n04.2.2026: Christoph Danne präsentiert Aglaja VeteranyiEine Veranstaltungsreihe des Literarischen Schreibens der Kunsthochschule für Medien und der Stadtbibliothek Köln.\nIn Kooperation mit dem Netzwerk Literatur Rheinland im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Literatur hält zusammen!“
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SUMMARY:Michael Krüger – Unter Dichtern
DESCRIPTION:Freitag\, 28. November\, 19:30 Uhr\nInterim Zentralbibliothek\, Hohe Straße 68-82\, 50667 Köln\nModeration: Thomas Laue\nEintritt: 12\,-€ / 10\,-€. VVK über die Buchhandlung \nViel mehr hat Michael Krüger erlebt und zu erzählen als das\, was er jüngst in seiner erfolgreichen Verabredung mit Dichtern so beflügelnd ausgebreitet hat. Viel mehr Autorinnen und Autoren durfte er als Verleger und Herausgeber\, als Dichter und Übersetzer vorstellen und preisen – und betrauern.\nAuch in „Unter Dichtern“ geht er chronologisch vor. Von einem Wohnungswechsel zum nächsten\, die meisten finden innerhalb Münchens statt\, überschreiten neue Dichter Krügers Schwelle\, sie erfahren Aufnahme und Echo und finden\, fast unvermeidlich\, einen Freund.\nSein ganzes Leben hat Michael Krüger mit Dichtern verbracht. Er hat ihre Bücher bei Hanser und anderswo verlegt\, in der Zeitschrift Akzente\, die er dreißig Jahre lang herausgegeben hat\, gedruckt\, mit dem Petrarca-Preis\, den er mit seinen Freunden Nicolas Born\, Bazon Brock\, Hubert Burda und Peter Handke gegründet hat\, ausgezeichnet. Zahllose Lesungen hat er eingeleitet und hundert Lobreden gehalten\, er ist mit den Dichtern auf Reisen gegangen – und immer wieder hat er auch Nachrufe auf die mit ihm befreundeten halten müssen.\nIn „Unter Dichtern“ hat Michael Krüger eine stattliche Auswahl der Texte\, die im Verlauf seiner Arbeits-\, Dichter-\, Lebensreise entstanden sind\, zu unserer Unterhaltung und Erbauung versammelt und von heute aus in einen Zusammenhang gebracht. \nMichael Krüger wurde am 9. Dezember 1943 in Wittgendorf/Kreis Zeitz geboren. Nach dem Abitur an einem Berliner Gymnasium absolvierte er eine Verlagsbuchhändler- und Buchdruckerlehre. Daneben besuchte er Veranstaltungen der Philosophischen Fakultät als Gasthörer an der Freien Universität Berlin. In den Jahren von 1962-1965 lebte Michael Krüger als Buchhändler in London. 1966 begann seine Tätigkeit als Literaturkritiker. Zwei Jahre später\, 1968\, übernahm er die Aufgabe des Verlagslektors im Carl Hanser Verlag\, dessen Leitung er im Jahre 1986 übernahm und bis 2013 innehatte. Seit 1981 war er Herausgeber der Literaturzeitschrift „Akzente“.\nIm Jahr 1972 veröffentlichte Michael Krüger erstmals seine Gedichte\, und 1984 debütierte er als Erzähler mit dem Band „Was tun? Eine altmodische Geschichte“. Es folgten weitere zahlreiche Erzählbände\, Romane\, Editionen und Übersetzungen. Michael Krüger lebt in München. \nEine Veranstaltung der Stadtbibliothek Köln und der Buchhandlung Bittner. \n© Foto: Meinen/Suhrkamp Verlag
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SUMMARY:„Schöne\, wilde Welt“ – Ein Abend für Anne Dorn
DESCRIPTION:Der 100. Geburtstag Anne Dorns bietet Anlass zu einer besonderen Ehrung und Werkschau. Die seit 1969 in Köln lebende Schriftstellerin beherrschte die Klaviatur der leisen Töne. In einer dichten und atmosphärisch gehaltvollen Sprache gelang es ihr\, die Geschehnisse in ihren Texten durch eine präzise Beobachtungsgabe nuancenreich und authentisch zu erzählen. Gabriele Ewenz und Terry Albrecht würdigen das facettenreiche literarische Werk der Autorin. Es lesen Bettina Dorn und Sibylle Bertsch. Musikalisch begleiten Michel Janssen (Saxophon) und Nils Eikmeier (Gitarre). \nVeranstaltungspartner: Literatur-in-Köln-Archiv (LiK)\, Buchhandlung Klaus Bittner\, GEDOK\, Lew-Kopelew-Forum \nFoto: (c) Hildegard Weber
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SUMMARY:Claudia Schumacher: Liebe ist gewaltig
DESCRIPTION:Ein Buch für die Stadt Köln 2025 – Ein Gespräch mit der Autorin und Gisa Funck\nClaudia Schumachers Roman „Liebe ist gewaltig“ ist das diesjährige Buch für die Stadt Köln. Der Roman wagt einen schonungslosen Blick hinter die Fassade einer bürgerlichen\, scheinbar perfekten Bilderbuchfamilie. Doch in der Kleinstadtvilla tun sich Abgründe auf: Der Vater ist ein brutaler Tyrann\, der seine Frau und die vier Kinder regelmäßig misshandelt. Wann er zuschlägt\, ist nicht vorhersagbar – oft kommt die blinde Wut aus dem Nichts. Und so leben alle in ständiger Angst. Doch wie kann man sich befreien\, wenn man weder den Eltern noch den eigenen Erinnerungen traut? Die Befreiung gerät zum Feldzug – gegen die Eltern und das eigene Ich. \nDrei Jahrzehnte begleiten wir die Protagonistin Juli\, die mit aller Macht versucht\, die Deutungshoheit über ihr Leben zu erlangen. Ein eindringlicher Roman über Verletzungen und eine mögliche Heilung\, voller Originalität und Wärme. \nClaudia Schumacher wurde 1986 in Tübingen geboren. Als Journalistin arbeitete sie unter anderem für die „NZZ am Sonntag“ und für „DIE ZEIT“. Heute lebt sie als Schriftstellerin in Hamburg. Ihr Debütroman „Liebe ist gewaltig“\, der für den aspekte-Literaturpreis sowie den Newcomer-Preis des Harbour Front Literaturfestivals nominiert war\, wurde im Rahmen der Hamburger Literaturpreise als „Buch des Jahres“ 2022 und mit dem Literaturstipendium 2023 des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet. \nGisa Funck arbeitet als Literaturkritikerin und Autorin für den Deutschlandfunk und den WDR. Davor war sie lange als Feuilletonistin für verschiedene Zeitungen tätig. 2016 erschien ihr Buch „Echt fertig“. Gemeinsam mit Gregor Schwering gab sie das Buch über die Kölner Subkultur „Wir waren hochgemute Nichtskönner“ heraus. Gisa Funck lebt in Köln. \nDas „Buch für die Stadt“ ist eine Literaturaktion des Literaturhaus Köln und dem Kölner Stadt-Anzeiger. Die Jury bildeten Bettina Fischer (Literaturhaus Köln)\, Hildegund Laaff (Lengfeld’sche Buchhandlung)\, Martin Oehlen (Literaturblog „Bücher-Atlas“) und Anne Burgmer (Kölner Stadt-Anzeiger). \nEine Veranstaltung des Literatur-in-Köln-Archivs (LiK) in Kooperation mit der Buchhandlung Klaus Bittner
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SUMMARY:Peter Jordan: Kein schöner Land
DESCRIPTION:Papas Krieg\, meine Nazis und die deutsche Kultur – Der Autor im Gespräch mit Christian Werthschulte\nPeter Jordan sagt von sich selbst\, es gebe keinen Tag\, an dem er nicht an Krieg und Shoah denke. Der 1967 geborene Schauspieler ringt bis heute um ein für ihn richtiges Verhältnis zur deutschen Kultur. In den jungen Jahren galt ihm\, wie vielen seiner Generation\, alles Deutsche als verdächtig und muffig. Doch mit der Geburt seines Kindes stellte sich die Aufgabe\, das Eigene zu benennen und zu vermitteln. \n„Kein schöner Land“ ist ein autobiographischer\, erzählender Essay von hoher Aktualität\, denn die Frage\, was Deutschland ist und sein kann\, wird im Inneren von Rechtsradikalen und auch international mit zunehmender Schärfe gestellt. Klar ist: Wegducken können wir uns nicht mehr. Peter Jordan wagt eine so persönliche wie angstfreie Antwort. \nPeter Jordan\, geboren 1967 in Dortmund\, studierte nach einem Studium der Humanmedizin Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Engagements folgten am Theater Rostock\, später am Schauspielhaus Bochum und bis 2009 im Ensemble des Thalia Theater\, Hamburg. Er wirkt in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit\, unter anderem war er Tatort-Kommissar in Hamburg. Seit 2009 lebt und arbeitet er freiberuflich als Schauspieler\, Regisseur und Theaterautor in Berlin. \nDer Journalist Christian Werthschulte arbeitet für die Stadtrevue\, taz\, DLF und WDR zu Pop und Politik.
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SUMMARY:Anderland VI - Ein Abend für Ernst Jandl. Mit Marica Bodrožić\, Kerstin Hensel und Norbert Hummelt
DESCRIPTION:Montag\, 3. November\, 19:30 Uhr\nInterim Zentralbibliothek\, Hohe Straße 68–82\, 50667 Köln\nEintritt: 12\,-€ / 10\,-€. Kombiticket für beide Abende 18\,-€ / 15\,-€\nVVK über die Buchhandlung \nZum hundertsten Geburtstag feiern wir Ernst Jandl – die 6. Ausgabe des Kölner Poesiefests Anderland widmet sich dem Wiener Dichter und Erfinder der konkreten Poesie. Passend zum Jubiläum erscheint ein Buch zu Jandls Ehren\, darin stellen bekannte zeitgenössische Autorinnen und Autoren ihre Lieblingstexte vor\, drei davon haben wir nach Köln eingeladen: Kerstin Hensel\, Marica Bodrožić und Norbert Hummelt sprechen über Jandls Einfluss auf ihr Werk und tragen seine Gedichte vor. Außerdem zeigen wir einen ca. 30minütigen Ausschnitt aus der Dokumentation „Das Öffnen und Schließen des Mundes“. \nErnst Jandl wurde 1925 in Wien geboren. Nach Schule\, Militärdienst und Kriegsgefangenschaft studierte er Germanistik und Anglistik. Von 1949 bis 1974 arbeitete er als Gymnasiallehrer. Seit 1952 schrieb und veröffentlichte er Gedichte\, seit 1954 bis zu seinem Lebensende war er mit Friederike Mayröcker befreundet. Sein Werk wurde mit vielen renommierten Preisen ausgezeichnet\, darunter 1968 dem Hörspielpreis der Kriegsblinden (gemeinsam mit Friederike Mayröcker)\, 1982 dem Mülheimer Dramatikerpreis\, 1984 dem Großen Österreichischen Staatspreis und dem Georg-Büchner-Preis. 1995 erhielt er den Friedrich-Hölderlin-Preis und ein Jahr danach das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich. \nMarica Bodrožić wurde 1973 in Dalmatien geboren. 1983 siedelte sie nach Hessen über. Sie schreibt Gedichte\, Romane\, Erzählungen und Essays\, die in über sechzehn Sprachen übersetzt wurden. Für ihr bisheriges Werk wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, zuletzt mit dem Walter-Hasenclever-Literaturpreis\, dem Manès-Sperber-Literaturpreis für ihr Gesamtwerk sowie dem Irmtraud-Morgner-Preis. Marica Bodrožić lebt mit ihrer Familie als freie Schriftstellerin in Berlin und in einem kleinen Dorf in Mecklenburg. \nKerstin Hensel wurde 1961 in Karl-Marx-Stadt geboren. Nach ihrer Ausbildung zur Krankenschwester studierte sie am Institut für Literatur in Leipzig. Sie gilt als eine vielseitigsten und einflussreichsten Vertreterinnen der deutschen Gegenwartsliteratur. Ihr Werk umfasst Lyrik\, Romane und Erzählungen. Kerstin Hensel wurde 2015 in der Akademie der Künste Berlin für die Sektion Literatur als Stellvertretende Direktorin gewählt. Sie unterrichtet heute an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“. Kerstin Hensel lebt in Berlin. \nNorbert Hummelt wurde 1962 in Neuss geboren und lebt als freier Schriftsteller in Berlin. Für sein lyrisches Gesamtwerk wurde er 2021 mit dem Rainer-Malkowski-Preis ausgezeichnet. Zuvor hatte er u.a. den Hölty-Preis für Lyrik\, den Rolf-Dieter-Brinkmann-Preis\, den Mondseer Lyrikpreis sowie den Niederrheinischen Literaturpreis erhalten. Er übertrug T.S. Eliots Gedichtzyklen „Das öde Land“ und „Vier Quartette“ neu ins Deutsche und ist Herausgeber der Gedichte von W.B. Yeats. \nEine Kooperation des Literatur-in-Köln Archivs (LiK)\, des Instituts für Deutsche Sprache und Literatur I der Universität zu Köln und der Buchhandlung Bittner. \n© Foto Jandl: Aleksandra Pawloff\, © Foto Bodrožić: Antonio Maria Storch\, © Foto Hensel: Susanne Schleyer\, © Foto Hummelt: Laura Baginski
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SUMMARY:Spurensuche Oper: „Manon Lescaut“ von Giacomo Puccini
DESCRIPTION:Workshop mit anschließendem Opernbesuch \nDieses Veranstaltungsformat lädt Opernneulinge wie auch Profis und Interessierte ein\, sich anhand Giacomo Puccinis Werk „Manon Lescaut“ selbst im Theaterspiel auszuprobieren und einen spielerisch ästhetischen Zugang zur Handlung\, der Musik\, den Charakteren und deren Beziehungen zu finden. \n\n\nMit leichten Schritten und viel Freude führen Musiktheaterpädagoginnen der Oper Köln durch den Workshop. Gemeinsam wird ein Raum geschaffen\, in dem improvisiert\, szenisch agiert\, diskutiert und reflektiert werden kann. \nDirekt im Anschluss stellt sich die Musikbibliothek vor und Neugierige können sich einer 30-minütigen Führung durch das Interim der Zentralbibliothek anschließen. \nDer gemeinsame Vorstellungsbesuch am Abend rundet das Projekt ab und ist im Ticketpreis enthalten. \nEine Kooperation mit der Oper Köln. \n 
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SUMMARY:Ralf König – Pflaumensturz und Sahneschnitten
DESCRIPTION:Die Knollennasen – unverwechselbar. Die Inhalte – bahnbrechend. Der Zeichner – ein Star. \nWir feiern den 65. Geburtstag des bekannten Comic-Zeichners – und zwar gebührend mit mehr als 100 Seiten Comics\, die bisher noch nie auf Deutsch in Buchform veröffentlicht wurden. Eingeladen zur Party sind viele seiner beliebten Figuren: Konrad und Paul natürlich\, aber auch Spargel oder Berthold und die Pfundskerle. \n65 Jahre Ralf König – das heißt auch: Wir nehmen uns Zeit für einen Rückblick auf sein Leben und Werk. Ralf König führt durch den Abend\, selbstverständlich angereichert mit vielen Fotos\, Skizzen und Texten\, die einen Einblick in sein Leben und seine Arbeit geben. \nRalf König ist 1960 in Soest geboren und hat sein Studium der freien Graphik an der Kunstakademie Düsseldorf absolviert. Ab 1980 veröffentlichte er Comics in diversen Schwulenmagazinen. Seinen Durchbruch hatte er mit „Der bewegte Mann (1987)“\, der sowohl als Comic wie auch als Film ein großes Publikum eroberte. Er erhielt vielfache Auszeichnungen und nahm an zahlreichen Ausstellungen teil\, zum Beispiel 2012 im Kölnischen Stadtmuseum zu den Elftausend Jungfrauen bei „Das Ursula-Projekt“. Seine Comics sind in 18 Sprachen übersetzt worden. 2014 erhielt er den Max-und-Moritz-Preis für sein Lebenswerk. \nEine Veranstaltung des Literatur-in-Köln-Archiv (LiK) in Kooperation mit der Buchhandlung Klaus Bittner. \n© Foto: vvg Köln
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SUMMARY:Das Leben der Annemarie Böll (1910-2004)
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Gespräch mit Dr. Gabriele Ewenz\, Markus Schäfer und Maria Birger\nDer Literaturnobelpreisträger Heinrich Böll und seine Frau Annemarie bildeten über Jahrzehnte ein Paar\, das man heute ein „power couple“ nennen würde. Doch während die Biografie und das literarische Werk des Nobelpreisträgers umfassend rezipiert wurden\, fand das Wirken Annemarie Bölls bislang nur geringe Beachtung in der öffentlichen und wissenschaftlichen Auseinandersetzung. \nDabei war sie nicht nur Bölls erste\, wenn auch informelle Lektorin\, sondern auch als Anglistin eine sehr produktive Übersetzerin zahlreicher englischsprachiger Autor*innen wie zum Beispiel J.D. Salinger\, Bernhard Shaw\, Patrick White und Judith Kerr. Ihr Leben\, das fast ein Jahrhundert\, zwei Weltkriege und vier politische Systeme umspannte\, ist in dem neuen Buch der Berliner Schriftstellerin Tanja Dückers zu entdecken. \nDr. Gabriele Ewenz\, Leiterin des Heinrich-Böll-Archiv\, Markus Schäfer und Maria Birger\, Referent*innen der Heinrich Böll Stiftung\, Berlin\, diskutieren an diesem Abend über das Leben und Wirken dieser ausgewöhnlichen Frau. \nEine Veranstaltung des Heinrich-Böll-Archiv in Kooperation mit der Erbengemeinschaft Heinrich Böll\, der Heinrich-Böll-Stiftung\, Berlin\, und dem Lew Kopelew Forum e.V.
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SUMMARY:Wenn ein Kind stirbt: "Für immer seh ich dich wieder"
DESCRIPTION:Autor Yannic Han Biao Federer und Psychologe Felix Meindl im Gespräch mit Jana Forkel\nCharlotte und Yannic erwarten ein Kind. Zwischen Pränatalscreening\, Projektabschlüssen und Elterngeldrechner richten sie sich auf ein neues Leben als Familie ein. Doch dann ereignet sich die Katastrophe\, ihr Sohn stirbt. Präzise und eindringlich erzählt Yannic Han Biao Federer in seinem Buch „Für immer seh ich dich wieder“ vom Verlust seines Sohnes\, von Abschied und Carearbeit\, von Elternschaft und Liebe. \nDas Sozialunternehmen GEDENKEN SCHENKEN\, gegründet von Felix und Julia Meindl\, begleitet Menschen in Zeiten der Trauer und fördert den bewussten Umgang mit Verlust. Ein zentrales Angebot ist die Trauerbegleitung im Kartenformat. Die Karten helfen Trauernden\, den Prozess in kleinen\, verständlichen Schritten zu durchlaufen und die Trauer aktiv zu gestalten. \nYannic Han Biao Federer lebt und arbeitet als freier Autor in Köln. Er schreibt Romane und Erzählungen\, Essays und Rezensionen\, unter anderem für Deutschlandfunk\, WDR und SWR. Er ist Mitglied des PEN Berlin sowie des Jungen Kollegs in der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste. \nFelix Meindl ist Psychologe und Experte für Innovation und Design aus München. Seine Mission ist es\, moderne Wege im Umgang mit Trauer zu erforschen und in leicht anwendbare Handlungsempfehlungen zu übersetzen. \nJana Forkel ist seit 2017 Reporterin bei der Kindersendung „Neuneinhalb“\, seit 2018 außerdem Moderatorin bei „Der Sendung mit der Maus“. 2018 wurde sie mit der Sendung „Weltreise Deutschland“ mit dem Prix Jeunesse ausgezeichnet. \n© Yannic Han Biao Federer: Heike Steinweg\, Jana Forkel: Annika Fusswinkel\, Felix Meindl: Julia Meindl
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SUMMARY:Junges Buch für die Stadt 2025: Eröffnung der Aktionswoche
DESCRIPTION:ab 5 Jahren \nDas Bilderbuch Gutenachtgeschichten für Celeste (Hanser Verlag) von Nikolaus Heidelbach und Ole Könnecke ist das »Junge Buch für die Stadt« 2025. Mit einer Familienveranstaltung wird die Aktion »Junges Buch für die Stadt« eröffnet. \nNikolaus Heidelbach und Ole Könnecke stellen zusammen mit Britta Weyers das Buch vor: \nEin großer Bruder und seine furchtlose kleine Schwester – und eine Gutenachtgeschichte zum Mitfiebern\, Mitlachen und Gruseln. \nDenn Boris und Celeste sind allein zu Haus\, die Eltern sind ausgegangen. Celeste will unbedingt noch eine Gutenachtgeschichte hören – und zwar eine richtig gruselige. Und Boris erzählt von schrecklichen Gespenstern\, gefährlichen Riesenkröten und menschenfressenden Drachen und Ungeheuern\, aber Celeste gruselt sich einfach nicht. Bis sie sich selbst eine Geschichte ausdenkt… \nFür die Veranstaltung ist eine Anmeldung über das Buchungssystem der Stadtbibliothek Köln notwendig: https://stadt-koeln.easy2book.de/?s=celeste \nEine Aktion mit der Kölner Stadtbibliothek und dem Kölner Stadt-Anzeiger \nIn Kooperation mit dem Hanser Verlag
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