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SUMMARY:Son Lewandowski: Die Routinen 
DESCRIPTION:Ein Gummibärchen essen\, heute den Arm\, morgen ein Bein – was wie ein Scherz klingt\, ist Amiks Alltag. Die junge Leistungsturnerin lebt für den nächsten Wettkampf\, das nächste Gramm weniger\, den perfekten Sprung. Mit schonungsloser Präzision erzählt Son Lewandowski in ihrem Debütroman Die Routinen (Klett-Cotta) von Disziplin und Zerbrechlichkeit\, von weiblicher Selbstbehauptung in einem System\, das glänzt und zugleich verschlingt. Mit Johannes Franzen spricht sie über Körper\, Kontrolle und den Preis der Perfektion.  \nVeranstaltungspartner: Klett-Cotta\, FWT: Freies Werkstatt Theater   \nFoto: (c) Maximilian Gödecke
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SUMMARY:[OHNE PRONOMEN] Wut & Widerstand
DESCRIPTION:Mit Lesungen von Hatice Açıkgöz\, Dara Brexendorf\, Barbara Peveling und Sibylla Vričić Hausmann. Moderiert und organisiert von Suse Itzel und Jennifer de Negri. \nMit einem erweiterten kuratorischen Konzept wurden für “Wut & Widerstand“ zwei Autor*innen eingeladen\, jeweils eine weitere Autor*in mitzubringen. Barbara Peveling lädt Sybilla Vričić Hausmann ein und Hatice Açıkgöz bringt Dara Brexendorf mit. Gemeinsam wollen wir den strukturellen Ursachen und Bedingungen von Wut & Widerstand nachgehen. Wer kann wütend sein und wer darf es nicht? Was genau bedeutet es\, wenn wir unsere Wut als Widerstand leben? In allen Texten unserer Autor*innen spiegeln sich gesellschaftliche Machtverhältnisse: Wir begegnen sexualisierter ebenso wie rassistischer Gewalt\, sie dringt ins Private vor\, prägt unseren Blick auf unsere Körper als auch auf andere. Warum brauchen wir mehr Widerstand? Und existiert Widerstand auch ohne Wut? Welche Strategien können wir denken und uns erschreiben – und welche Rolle kann Literatur überhaupt spielen? Wie wird Wut zu einer Kraft für Wandel? \nGrafik & Foto: Guide Aguilera Castro
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SUMMARY:Was\, wenn es ein Morgen gäbe? 6 Autor:innen lesen die Zukunft
DESCRIPTION:Unter dem Motto “Was\, wenn es ein Morgen gäbe…?” feiern wir die Veröffentlichung des Zukunftskalender#2 – ein Literaturkalender\, in dem junge Autor:innen\, die Zukunft in den Jahren 2031 bis 2187 imaginieren. Begebt euch an diesem Abend im Namen der Zukunft mit den Autor:innen Julia Dorsch\, Sofie Soujon\, Tobias Schulenburg\, Josephine Ziegler\, July Arbol und Corinne Riepert in apokalpytische Sandstürme\, hört vom Verschwinden der Wörter\, reist in scheinbar perfekte Welten und lasst eure Gehirne in Centra Culleora miteinander verbinden…. \nAnschließend laden wir bei einem Glas Sekt oder Saft zum Gespräch mit den Autor:innen und den Herausgeber:innen des Zukunftskalenders ein. \nWas ist der Zukunftskalender?\nDer Zukunftskalender ist eine neue Lesensform\, Anthologie und Wandkalender in einem\, vereint Literatur vom Feinsten und eine Gestaltung\, die ihn würdig macht\, bis zum Lebensende an Deiner Wand abzuhängen. Denn die Zukunftsgeschichten reichen bis in das Jahr 2187 vor. Im Zukunftskalender veröffentlichen junge\, aufstrebende Autor:innen ihre zukunftsweisenden Texte\, die jeweils in einem bestimmten Jahr in der Zukunft spielen. So versteht sich der Zukunftskalender als Beitrag\, das Nachdenken über die fernere Zukunft spielerisch im Alltag zu praktizieren und sich über unterschiedliche Ideen von Zukunft auszutauschen. \nzukunftskalender.de/lesungen \ninstagram.com/zukunftskalender \nAb Ende Oktober erhältlich. Jetzt per Mail vorbestellen unter: zukunftsgeschichten@posteo.de \nGrafik: equally at home everywhere. Foto [Green leaf plants]: Nahil Naseer/Unsplash. Foto [A view of the earth from space]: Javier Miranda/Unsplash
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SUMMARY:WerkStadt-Lesung "Gemein-"
DESCRIPTION:In der WerkStadt Lesung wollen wir hören\, was die Stadt schreibt. Jede:r ist eingeladen\, Texte zu schicken\, die Form ist egal: Gedichte\, Kurzgeschichten\, Dialoge\, Manifeste. Fertig oder Roh. Bei jeder Lesung wird ein neues Thema ausgelost – diesmal „GEMEIN-“. Die Lesung findet im Rahmen der Themenreihe Focus on: Zeitgenossenschaft – Common Struggles statt. Die Reihe stellt die Frage\, was es heißt in unserer Gegenwart zu leben: Mit welchen Dingen strugglen wir tagtäglich\, wie verbinden oder trennen uns diese Erfahrungen und wie können die großen überliegenden Kämpfe gemeinsam geführt werden?\n\nEintritt frei\, Spenden willkommen\, Anmeldung erbeten.\n\nBisherige Themen waren: „WORAUF WARTEN?“\, „KIPP-PUNKTE“\, „VER(W)IRRUNG“\, „ALS OB“\, „LIEBLINGSHELD:IN“\, „EIN_BLICK“\, „AUS-BLICK“\, „TROTZDEM“\, „FREIER FALL“\, „DAZWISCHEN“\, „TABU“ \, „STOLPERN“\, „UND“\, „WURM“\, „AUSVERKAUF“.\n\nKarten/Anmeldung unter karten@fwt-koeln.de
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SUMMARY:WerkStadt-Lesung "AUSVERKAUF"
DESCRIPTION:Die aus dem Publikum eingereichten Texte werden zur 15. Ausgabe am 12. Februar 2025\, 20 Uhr auf der Bühne des FWT zu hören sein\, gelesen von Schauspielerin Fiona Metscher oder von den Autor:innen selbst.\n\nBisherige Themen waren: „WORAUF WARTEN?“\, „KIPP-PUNKTE“\, „VER(W)IRRUNG“\, „ALS OB“\, „LIEBLINGSHELD:IN“\, „EIN_BLICK“\, „AUS-BLICK“\, „TROTZDEM“\, „FREIER FALL“\, „DAZWISCHEN“\, „TABU“ \, „STOLPERN“\, „UND“\, „WURM“.\n\n\nAnmeldung unter karten@fwt-koeln.de oder Tel. 0221-327817\nEintritt frei\, Spenden willkommen\, Anmeldung erbeten
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SUMMARY:[OHNE PRONOMEN] Care & Kinship
DESCRIPTION:Mit Duygu Ağal\, Josephine Güntner\, Julie Sophia Schöttner & Isabell Lorey \nCare & Kinship durchziehen die Texte unserer Autor*innen Duygu Ağal\, Josephine Güntner und Julie Sophia Schöttner. Mit unserem Talkgast Isabell Lorey wollen wir das Thema vertiefen und queeren: Wie kann Sorge trans_formiert und jenseits von heteronormativer Zweigeschlechtlichkeit gedacht und praktiziert werden? \n[OHNE PRONOMEN] ist eine Lesungs- und Gesprächsreihe für queer-feministische\, intersektionale Inhalte\, die von den Kuratorinnen und KHM-Studentinnen Jennifer de Negri\, Leonie Hoh & Suse Itzel organisiert wird. Neue und bisher noch wenig bekannte Stimmen kommen hier zu Wort – ohne Gattungsbeschränkung. \nDie Veranstaltung wird gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, vom Kulturamt der Stadt Köln\, von der Kunststiftung NRW und dem Netzwerk Geschlechtliche Vielfalt Trans* NRW. \nAnmeldung erbeten \nGrafik/ Foto: © Guide Aguilera Castro
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SUMMARY:WerkStadt-Lesung "WURM"
DESCRIPTION:WerkStadt ist das Schlagwort\, unter dem wir uns noch stärker als ohnehin schon mit Köln verbinden wollen. Einwirken auf die Stadt und sie auf uns wirken lassen. Bei jeder Lesung wird ein neues Thema ausgelost. Diesmal: „WURM“. Jede:r ist eingeladen\, uns Texte zu schicken\, die Form ist egal: Gedichte\, Kurzgeschichten\, Dialoge\, Manifeste\,… Wir wollen hören\, was Ihr zu sagen habt!\nBis zum 1. Oktober könnt Ihr uns Eure Texte zum Thema „WURM“ an werkstadtlesung@fwt-koeln.de schicken! Am 1. November 2024\, 20:00 Uhr werden die Texte dann auf der Bühne des FWT zu hören sein.\n\nLESUNG Fiona Metscher und Autor:innen\nMODERATION Jascha Sommer und Fiona Metscher\nEintritt frei\, Spenden willkommen\, Anmeldung erbeten\n\nMotiv: FWT
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SUMMARY:[ohne pronomen] Lesungs- und Gesprächsreihe für queer-feministische\, intersektionale Inhalte: Utopie / Dystopie
DESCRIPTION:Utopie / Dystopie\n\nNeue und bisher noch weniger bekannte Stimmen kommen hier zu Wort – ohne Gattungsbeschränkung. Leonie Hoh\, Jennifer de Negri und Suse Itzel initiieren die Plattform\, um Autor:innen einen Raum zu geben\, die marginalisiert sind oder durch die Raster des etablierten Literaturbetriebs fallen – weil sie darin keinen Platz finden oder keinen Platz finden wollen. Neben den Lesungen nimmt sich die Moderation zu jeder Veranstaltung einen literarischen Klassiker vor\, der durch eine queer-feministische\, intersektionale Linse betrachtet wird. Präsentiert werden so neben neuen Stimmen auch neue Perspektiven auf die Rezeption des literarischen Kanons und die Diskussion über normative Strukturen.\n\nAutor:innen: Maë Schwinghammer\, Laura Hansen\, Lina Atfah\nTalkgast: Dirk Schulz\nModeration: Jennifer de Negri & Leonie Hoh\nBühnenbild: Suse Itzel\n\nFoto: [ohne pronomen]
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SUMMARY:auftakt festival – Interdisziplinäres Literaturfestival | afterwork
DESCRIPTION:Aus Text wird Bild wird Sound wird wieder Text. Das auftakt versteht sich als Labor für Kollaboration\, das jährlich Künstler:innen und Autor:innen nach Köln einlädt. Der Text in seinen diversen Erscheinungsformen steht dabei im Zentrum und ist gleichzeitig Ausgangspunkt für performative\, sprach-künstlerische oder audio-visuelle Arbeiten. Mit thematisch wechselndem Fokus und begleitenden Workshops entwickelt sich das Festival jedes Jahr neu und lotet auf vielschichtige Weise die formalen Grenzen des literarischen Arbeitens aus.\nauftakt widmet sich in diesem Jahr der Arbeit und ihren Grenzbereichen\, wo Arbeit performt\, versteckt\, verschoben oder unbemerkt gemacht wird.\nwww.auftakt-festival.de\n\nProgramm:\nAm Freitag\, 20. September:\n19:00 Einlass / 19:30 Uhr Eröffnung\n20:00 Ich stelle mir die Linie vor wie eine Straßenmarkierung. Performance vom Labor Arbeit und Liebe\n20:30 There is no such thing as community and we‘re all lonely. Lesung von Michelle Federico\n21:00 im krieg und in der liebe sei alles erlaubt. Gastlesung von Jorinde Markert\n21:30 Dj Set. Musik von Vitaminka\n\nAm Samstag\, 21. September:\n16:30 In diesem Wasser liegt Beton. Gastlesung von Son Lewandowski\n17:00 There was this story about the ocean […] Lesung von Noa Jaari\n17:30 Sleep\, Baby\, Sleep! Auditiver Essay von Dara Brexendorf und Sophie Thomas\n19:00 Have a Break. Lecture Performance von Alexander Weinstock\n19:30 Schicht 2. Video Screening von Corinne Riepert\n20:00 A Recipe for Rest: The Afterwork Ritual. Reading Performance von Zain Saleh\nIm Anschluss Drinks und Musik\n\nAm Sonntag\, 22. September:\n16:30 Gabrieles Schrei. Gastlesung von Maria Babusch\n17:00 Nichts tun. Performative Intervention von Corinne Riepert\n17:30 Stuck between surfaces / running behind your own steps. Tanzstück von Isa Schmidbauer und Jón Ralfsson\n19:00 Das Objekt. Gastlesung von Julienne De Muirier\n19:30 Unter Hitze und Beats / Techno-Protestgestammel mit der ReimReimFront. Reading Performance von Helen Hermens und Marie Koppel mit Hybrid-Live-Set von Nono\nIm Anschluss Drinks und Musik\n\nMotiv: auftakt festival
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SUMMARY:[OHNE PRONOMEN]: HORROR & CORE
DESCRIPTION:I am malicious because I am miserable. Das sagt Frankensteins Monster zu seinem Schöpfer über dem Dorf Chamounix in den Schweizer Alpen bevor es loszieht\, um sich an ihm und an der Menschheit zu rächen – für seinen Ausschluss\, seine Isolation\, sein Othering. Susan Stryker schreibt in Anlehnung an diese Szene in ihrem Text My Words to Victor Frankenstein above the Village of Chamounix: May your rage inform your actions\, and your actions transform you as you struggle to transform your world. \nIn unserer nächsten Veranstaltung am 23. Mai widmen wir uns dem Thema Horror & Core. Wir tauchen ein ins Weirde\, Gruselige\, Grausige\, Gewaltige und Wunderbare und fragen uns: Was kann Horror\, was andere Genres nicht können? Welche Emotionen\, Affekte und Konflikte lassen sich verhandeln\, wenn wir aus dem Realismus ausbrechen und unsere Ängste auf die Spitze treiben? \nWir hören Texte von Charlotte Krafft\, Sonja M. Schultz & Kamala Dubrovnik. Mit Dr. Katrin Kämpf sprechen wir über Mary Shelleys Frankenstein\, warum das Monster nicht grundlos so wütend ist und was wir laut Susan Stryker davon lernen können. \n\n[OHNE PRONOMEN] ist eine Lesungs- und Gesprächsreihe für queer-feministische\, intersektionale Inhalte. Neue und bisher noch weniger bekannte Stimmen kommen hier zu Wort – ohne Gattungsbeschränkung. \nDie Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr. Tickets ab 0€ sollten vorab reserviert werden: https://tickets.qultor.de/event/ohne-pronomen/ohne-pronomen-2024-05-23-1930 \nBildrechte: Guide Aguilera Castro
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SUMMARY:[OHNE PRONOMEN] Lesungs- und Gesprächsreihe für queer-feministische\, intersektionale Inhalte
DESCRIPTION:Neue und bisher noch weniger bekannte Stimmen kommen hier zu Wort – ohne Gattungsbeschränkung. Leonie Hoh\, Jennifer de Negri und Suse Itzel initiieren die Plattform\, um Autor:innen einen Raum zu geben\, die marginalisiert sind oder durch die Raster des etablierten Literaturbetriebs fallen – weil sie darin keinen Platz finden oder keinen Platz finden wollen. Neben den Lesungen nimmt sich die Moderation zu jeder Veranstaltung einen literarischen Klassiker vor\, der durch eine queer-feministische\, intersektionale Linse betrachtet wird. Präsentiert werden so neben neuen Stimmen auch neue Perspektiven auf die Rezeption des literarischen Kanons und die Diskussion über normative Strukturen.\nModeration: Jennifer de Negri und Leonie Hoh. Bühnenbild: Suse Itzel\n\nSolidarisches Preissystem: 0 / 6 / 11 / 17 / 21 / 30 Euro\, Anmeldung erwünscht\n\nAnmeldung unter karten@fwt-koeln.de oder Tel. 0221-327817
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SUMMARY:WerkStadt-Lesung "Stolpern"
DESCRIPTION:WerkStadt ist das Schlagwort\, unter dem wir uns noch stärker als ohnehin schon mit Köln verbinden wollen. Einwirken auf die Stadt und sie auf uns wirken lassen. Bei jeder Lesung wird ein neues Thema ausgelost – diesmal: „STOLPERN“! Jede:r ist eingeladen\, uns Texte zu schicken\, die Form ist egal: Gedichte\, Kurzgeschichten\, Dialoge\, Manifeste\,… Wir wollen hören\, was Ihr zu sagen habt!\n\nBis zum 2. Februar könnt Ihr uns Eure Texte an werkstadtlesung@fwt-koeln.de schicken! Am 1. März 2024\, 20:00 Uhr werden die Texte dann auf der Bühne des FWT zu hören sein\, vorgetragen von Schauspielerin Fiona Metscher – oder gerne auch von den Autor:innen selbst. Moderiert wird der Abend von Brit Purwin.\n\nEintritt frei\, Spenden willkommen\, Anmeldung erbeten\n\nAnmeldung unter karten@fwt-koeln.de oder Tel. 0221-327817
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SUMMARY:Talk: Wir müssen reden #1: Utopie
DESCRIPTION:Auftakt eines Talkformats am FWT: Diskussion & warme Küche. Zwei Gäste streiten und kochen für das Publikum. Diesmal mit Elisa Aseva & Felix Klopotek zum Thema UTOPIE. Was heißt es heute\, links zu sein? Moderation: Jascha Sommer. Anschließend gemeinsames Dinner und Diskussion im Foyer\n\nOb ökologische Zerstörung\, andauernde und neue Kriege oder die zunehmende Konzentration von Reichtum in den Händen weniger – die großen Krisen unserer Gegenwart überschlagen sich und nehmen monströse Züge an. Die herrschenden Lösungen greifen nicht mehr\, doch Neue scheinen kaum in Sicht. Die von demokratischen Regierungen ausgegebene vermeintliche Alternativlosigkeit des Bestehenden stärkt dabei rechte und autoritäre Kräfte in Deutschland und weltweit. Ressentiments\, Ignoranz und Vereinfachung machen sich breit\, der gesellschaftliche Dialog wird zunehmend schwieriger. Selbst innerhalb des progressiven Lagers tun sich tiefe Gräben auf.\n\nJetzt über Utopien nachzudenken und zu sprechen\, erscheint ganz schön unzeitgemäß. Und trotzdem unternehmen wir mit der ersten Ausgabe von „Wir müssen reden“ genau diesen Versuch und fragen: Ist eine Welt jenseits des Kapitalismus überhaupt noch vorstellbar? Wie sähe eine Gesellschaft aus\, die das ökologische und soziale Gemeinwohl in den Mittelpunkt stellt und in der alle Menschen wirklich frei und gleich sind? Wie könnte eine radikale Demokratie heute aussehen? Welche politischen Beispiele eines anderen Zusammenlebens existieren schon heute? Und was hat das Gespenst des Kommunismus mit all dem zu tun?\n\nMit unserem neuen Gesprächsformat „Wir müssen reden“ wollen wir das Theater als Ort radikaler Imagination herausfordern und neu entwerfen. Bei der Auftaktveranstaltung diskutieren die Autorin Elisa Aseva und der Journalist Felix Klopotek mit Jascha Sommer über Utopien. Doch nicht nur das: Der Dialog findet in einer provisorischen Küche auf der Bühne des FWT statt\, in der sie gemeinsam für sich und das Publikum kochen. Im Anschluss an das Podium lädt eine lange Tafel zum gemeinsamen Dinner und zur Diskussion auf Augenhöhe.\n\nElisa Aseva lebt und arbeitet in Berlin. Sie versteht sich als literarische Autorin\, kommentiert aber auch aus linker Perspektive in den sozialen Medien und schreibt gelegentlich für TAZ\, Spiegel und Konkret zu klassenpolitischen Themen\, autoritärer Wende und fragen globaler Solidarität. Sie tritt gegen einen falschen Antagonismus von antirassistischer und anti-antisemitischer Kritik in linken Bewegungen ein\, für einen antifaschistischen Konsens mit globaler Perspektive und generell freiheitlichen Kommunismus. 2021 erschien ihr Buch „Über Stunden“.\n\nFelix Klopotek lebt und arbeitet in Köln. Er ist Redakteur der Stadtrevue und schreibt unter anderem für Jungle World\, Spex und den WDR. Er arbeitet zu Problemen der Arbeiterbewegung und des Sozialismus. 2021 veröffentlichte er eine Monografie zum Rätekommunismus und dessen Relevanz für zeitgenössische Debatten. Derzeit schreibt er eine Studie über Peter Thiel als Utopist des Kapitals.\n\nSolidarisches Preissystem: 6 / 11 / 17 / 21 / 30 Euro\, Anmeldung erwünscht\nAnmeldung unter karten@fwt-koeln.de oder Tel. 0221-327817
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SUMMARY:TWO NOTES FOR HOME – Ein irischer Lyrikabend von Terry McDonagh und Seán McDonagh
DESCRIPTION:Lesung & Gespräch in deutscher & englischer Sprache  \nDer irische Lyriker und Dramatiker Terry McDonagh lebte viele Jahre als freier Autor und Workshop-Moderator in Hamburg. Er lehrte Englisch an der Universität Hamburg und leitete den Drama Unterricht an der Internationalen Schule. Als Gastdozent arbeitete er in zahlreichen europäischen und asiatischen Ländern und in Australien. 2022 war er Grand Marshal und Poet in Residence in Brussels.\nSeine Werke wurden ins Deutsche und Indonesische übersetzt. Terry McDonagh hat bisher zwölf Gedichtbände\, darunter auch Texte für Kinder\, außerdem mehrere Prosasammlungen und Dramen veröffentlicht. 2022 erschien „Two Notes for Home“\, Verlag Arlen House. \nMit Terry McDonagh und Seán McDonagh\n\nKarten unter karten@fwt-koeln.de oder Tel. 0221-327817
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SUMMARY:[OHNE PRONOMEN]: Lesungs- und Gesprächsreihe für queer-feministische\, intersektionale Inhalte
DESCRIPTION:Neue und bisher noch weniger bekannte Stimmen kommen hier zu Wort – ohne Gattungsbeschränkung. Leonie Hoh\, Jennifer de Negri und Suse Itzel initiieren die Plattform\, um Autor:innen einen Raum zu geben\, die marginalisiert sind oder durch die Raster des etablierten Literaturbetriebs fallen – weil sie darin keinen Platz finden oder keinen Platz finden wollen. Neben den Lesungen nimmt sich die Moderation zu jeder Veranstaltung einen literarischen Klassiker vor\, der durch eine queer-feministische\, intersektionale Linse betrachtet wird. Präsentiert werden so neben neuen Stimmen auch neue Perspektiven auf die Rezeption des literarischen Kanons und die Diskussion über normative Strukturen.\n\nGäste am 7. Dezember 2023\, 19:30 Uhr:\nEs lesen Esra Canpalat\, Hatice Açıkgöz und Nike Mattheis. Moderation: Jennifer de Negri und Leonie Hoh. Bühnenbild: Suse Itzel\n\nGefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln\, den Diversitätsfonds NRW des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und den Verein der Freunde der Kunsthochschule für Medien Köln e.V.\n\nSolidarisches Preissystem: 0 / 6 / 11 / 17 / 21 / 30 Euro\, Anmeldung erwünscht\nAnmeldung unter karten@fwt-koeln.de oder Tel. 0221-327817
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SUMMARY:WerkStadt-Lesung "Tabu"
DESCRIPTION:WerkStadt ist das Schlagwort\, unter dem wir uns noch stärker als ohnehin schon mit Köln verbinden wollen. Einwirken auf die Stadt und sie auf uns wirken lassen. Die nächste WerkStadt-Lesung steht nach den ersten neun Abenden „WORAUF WARTEN?“\, „KIPP-PUNKTE“\, „VER(W)IRRUNG“\, „ALS OB“\, „LIEBLINGSHELD:IN“\, „EIN_BLICK“\, „AUS-BLICK“\, „TROTZDEM“ und „FREIER FALL“ und „DAZWISCHEN“ jetzt zur 11. WerkStadt-Lesung unter dem Motto „TABU“.\n\nSchickt uns Eure Texte zum Thema „TABU“! Die Form ist egal. Wir wollen hören\, was Ihr zu sagen habt. Alle sind herzlich eingeladen\, ihre Texte bis zum 20. November an werkstadtlesung@fwt-koeln.de zu senden.\n\nAm 5. Dezember 2023\, 20:00 Uhr werden die Texte dann auf der Bühne des FWT zu hören sein\, vorgetragen von Schauspielerin Fiona Metscher – oder gerne auch von den Autor:innen selbst. Moderiert wird der Abend diesmal von Brit Purwin.\n\nEintritt frei\, Spenden willkommen\, Anmeldung erbeten\nAnmeldung unter karten@fwt-koeln.de oder Tel. 0221-327817
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SUMMARY:[OHNE PRONOMEN] Lesungs- und Gesprächsreihe für queer-feministische\, intersektionale Inhalte
DESCRIPTION:[OHNE PRONOMEN] ist eine Lesungs- und Gesprächsreihe für queer-feministische\, intersektionale Inhalte. Neue und bisher noch weniger bekannte Stimmen kommen hier zu Wort – ohne Gattungsbeschränkung.\n\nLeonie Hoh\, Jennifer de Negri und Suse Itzel initiierten die Plattform\, um Autor*innen einen Raum zu geben\, die marginalisiert sind oder durch die Raster des etablierten Literaturbetriebs fallen – weil sie darin keinen Platz finden oder keinen Platz finden wollen. Neben den Lesungen nimmt sich die Moderation zu jeder Veranstaltung einen literarischen Klassiker vor\, der durch eine queer-feministische\, intersektionale Linse betrachtet wird. Präsentiert werden so neben neuen Stimmen auch neue Perspektiven auf die Rezeption des literarischen Kanons und die Diskussion über normative Strukturen.\n\nAm 26. Oktober lesen Fatima Khan\, Evie Helen Reckendrees und Sven Spaltner. Zu Gast ist außerdem Professor Isabell Lorey für einen Talk über die Figur der Hexe in der Literatur und für eine queer-feministische Betrachtung des Klassikers Hexenjagd von Arthur Miller.\n\nDie Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr\, der Eintritt ist frei. Afterparty.
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SUMMARY:WerkStadt-Lesung "Dazwischen"
DESCRIPTION:WerkStadt ist das Schlagwort\, unter dem wir uns noch stärker als ohnehin schon mit Köln verbinden wollen. Einwirken auf die Stadt und sie auf uns wirken lassen. Die nächste WerkStadt-Lesung steht nach den ersten neun Abenden „WORAUF WARTEN?“\, „KIPP-PUNKTE“\, „VER(W)IRRUNG“\, „ALS OB“\, „LIEBLINGSHELD:IN“\, „EIN_BLICK“\, „AUS-BLICK“\, „TROTZDEM“ und „FREIER FALL“ jetzt zur 10. WerkStadt-Lesung unter dem Motto „DAZWISCHEN“.\n\nSchickt uns Eure Texte zum Thema „DAZWISCHEN“! Die Form ist egal. Wir wollen hören\, was Ihr zu sagen habt. Alle sind herzlich eingeladen\, ihre Texte bis zum 29. September an werkstadtlesung@fwt-koeln.de zu senden.\n\nAm 7. Oktober 2023\, 20:00 Uhr werden die Texte dann auf der Bühne des FWT zu hören sein\, vorgetragen von Schauspielerin Fiona Metscher – oder gerne auch von den Autor:innen selbst. Moderiert wird der Abend diesmal von Brit Purwin.\n\nEintritt frei\, Spenden willkommen\, Anmeldung erbeten\nAnmeldung unter karten@fwt-koeln.de oder Tel. 0221-327817
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SUMMARY:Autofabulationen mit Suse Itzel\, Jennifer de Negri und Leonie Hoh
DESCRIPTION:[OHNE PRONOMEN] Tentakel-Lesung im Rahmen der Reihe “Feministisches Erzählen”\n\nKönnen wir uns aus dem herausschreiben\, was ist? Aus festgefahrenen Familienstrukturen heraus\, hinein in Beziehungen von (queerer) Fürsorge? Finden wir Trost bei Hexen? Wie schreiben wir gegen das an\, das uns ausschließt? Material aus realen Prozessen wird mit eigenen Erinnerungen zu literarischem Stoff verwebt – mal in Form autofiktionaler Prosa\, mal lyrisch\, mal essayistisch. Die Brutalität der Realität wird durch poetische Sprache erzählbar. Wie greift der Text ein\, wenn wir von Übergriffen erzählen? Wie entsteht aus der Reflexion ein Schreiben\, in dem sich ein literarisches Ich auflehnt und sich von Ausschlüssen emanzipiert?\n\nLeonie Hoh\, Suse Itzel und Jennifer de Negri sind Initiatorinnen der queer-feministischen Lesereihe [OHNE PRONOMEN]. Alle drei leben zurzeit als Autorinnen und Künstlerinnen in Köln.\n\n[OHNE PRONOMEN] TENTAKEL sind Spin-Off-Lesungen\, die sich aus dem wirbelnden [OHNE PRONOMEN] KOSMOS herausschlängeln und weitere Facetten queer-feministischen Schreibens und Denkens präsentieren.\n\nKarten unter www.qultor.de\, karten@fwt-koeln.de oder Tel. 0221-327817\nDas Projekt wurde gefördert im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V.\n\nMotiv Tentakel-Lesung: Foto: [OHNE PRONOMEN]
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SUMMARY:WerkStadt-Lesung “Freier Fall”
DESCRIPTION:WerkStadt ist das Schlagwort\, unter dem wir uns noch stärker als ohnehin schon mit Köln verbinden wollen. Einwirken auf die Stadt und sie auf uns wirken lassen. Die nächste WerkStadt-Lesung steht nach den ersten acht Abenden “WORAUF WARTEN?”\, “KIPP-PUNKTE”\, “VER(W)IRRUNG”\, “ALS OB”\, “LIEBLINGSHELD:IN”\, “EIN_BLICK”\, “AUS-BLICK” und “TROTZDEM” jetzt unter dem Motto “FREIER FALL”.\n\nSchickt uns Eure Texte zum Thema “FREIER FALL”! Die Form ist egal. Wir wollen hören\, was Ihr zu sagen habt. Alle sind herzlich eingeladen\, ihre Texte bis zum 19. Mai an info@fwt-koeln.de zu senden.\n\nAm 25. Mai 2023 werden die Texte dann auf der Bühne des FWT zu hören sein\, vorgetragen von Schauspielerin Fiona Metscher – oder gerne auch von den Autor:innen selbst.\n\nEintritt frei\, Spenden willkommen\, Anmeldung erbeten
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SUMMARY:WerkStadt-Lesung “trotzdem”
DESCRIPTION:WerkStadt ist das Schlagwort\, unter dem wir uns noch stärker als ohnehin schon mit Köln verbinden wollen. Einwirken auf die Stadt und sie auf uns wirken lassen. Die nächste WerkStadt-Lesung steht nach den ersten sieben Abenden “WORAUF WARTEN?”\, “KIPP-PUNKTE”\, “VER(W)IRRUNG”\, “ALS OB”\, “LIEBLINGSHELD:IN”\, “EIN_BLICK” und “AUS-BLICK” jetzt unter dem Motto “trotzdem”.\n\n\n\nSchickt uns Eure Texte zum Thema “trotzdem”! Die Form ist egal. Wir wollen hören\, was Ihr zu sagen habt. Alle sind herzlich eingeladen\, ihre Texte bis zum 15. März an info@fwt-koeln.de zu senden.\n\n\n\nAm 23. März werden die Texte dann auf der Bühne des FWT zu hören sein\, vorgetragen von Schauspielerin Fiona Metscher – oder gerne auch von den Autor:innen selbst.\n\nEintritt frei\, Spenden willkommen\, Anmeldung erbeten\n\nMotive WerkStadt-Lesung: Lena Brokinkel/FWT
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DESCRIPTION:WerkStadt ist das Schlagwort\, unter dem wir uns noch stärker als ohnehin schon mit Köln verbinden wollen. Einwirken auf die Stadt und sie auf uns wirken lassen. Die nächste WerkStadt-Lesung steht nach den ersten fünf Abenden “WORAUF WARTEN?”\, “KIPP-PUNKTE”\, “VER(W)IRRUNG”\, “ALS OB”\, “LIEBLINGSHELD:IN” und “EIN_BLICK” jetzt unter dem Motto “AUS-BLICK”. \nSchickt uns Eure Texte zum Thema “AUSBLICK”! Die Form ist egal. Wir wollen hören\, was Ihr zu sagen habt. Alle sind herzlich eingeladen\, ihre Texte bis zum 31. Januar an l.brokinkel@fwt-koeln.de zu senden. \nAm 7. Februar\, 20:00 Uhr werden die Texte dann auf der Bühne des FWT zu hören sein\, vorgetragen von Schauspielerin Fiona Metscher – oder gerne auch von den Autor:innen selbst. \nEintritt frei\, Spenden willkommen\, Anmeldung erbeten \nMotiv WerkStadt-Lesung: (c) Lena Brokinkel/FWT
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SUMMARY:[OHNE PRONOMEN] Lesungs- und Gesprächsreihe für queer-feministische\, intersektionale Inhalte
DESCRIPTION:Leonie Hoh und Jennifer de Negri initiieren die Plattform\, um Autor:innen einen Raum zu geben\, die marginalisiert sind oder durch die Raster des etablierten Literaturbetriebs fallen – weil sie darin keinen Platz finden oder keinen Platz finden wollen. Künstlerin und Autorin Suse Itzel erweitert den literarischen Echoraum um Bühnenelemente\, die ins Publikum reichen – Literatur als mehrdimensionales Erlebnis\, Happening\, als ein kollektiv erfahrbares Erlebnis und Safe Space. [OHNE PRONOMEN] bewirkt Annäherung in zwei Richtungen: Als Ort\, an dem echte Repräsentation stattfindet und um Schnittstellen zu schaffen\, als Einladung an alle Menschen. Neben den Lesungen nimmt sich die Moderation zu jeder Veranstaltung einen literarischen Klassiker vor\, der durch die Linse des Bechdel-Tests betrachtet und durch den queer-feministischen Fleischwolf gedreht wird. Präsentiert werden so neben neuen Stimmen auch neue Perspektiven auf die Rezeption des literarischen Kanons sowie die Diskussion über normative Strukturen. \nGefördert durch die Kunsthochschule für Medien Köln \nPremiere der Lesungsreihe am 26. Januar 2023\, 19:30 Uhr\nGäste: Siham Karimi\, Maria Babusch\, Clara Werdin\, Dirk Schulz (GeStiK/Gender Studies in Köln) \nEintritt nach dem neuen solidarischen Preissystem (6 / 10 / 16 / 21 / 30 Euro) \nFoto [Ohne Pronomen]: (c) Itzel / Aguilera Castro
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SUMMARY:Workshop mit Leah Leaf: Text & Performance
DESCRIPTION:Was schreibe ich? Wie schreibe ich? Und dann auch noch vortragen?\nLeah Leaf kennt diese Themen als erfahrene Poetry-Slammerin. In ihrem Text- und Performance-Workshop lässt sie Besucher:innen teilhaben an ihrem Erfahrungsschatz. Und zeigt\, wie aus Gedanken und Gefühlen gesprochenes Wort werden kann – und ein gelungener Vortrag. \nEintritt auf Spendenbasis \nAnmeldung erbeten unter l.brokinkel@fwt-koeln.de \nFoto Leah Leaf: (c) privat
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DESCRIPTION:#WerkStadt ist das Schlagwort\, unter dem wir uns noch stärker als ohnehin schon mit Köln verbinden wollen. Einwirken auf die Stadt und sie auf uns wirken lassen. Die nächste #WerkStadt-Lesung steht nach den ersten vier Abenden “WORAUF WARTEN?”\, “KIPP-PUNKTE”\, “VER(W)IRRUNG” und “ALS OB” jetzt unter dem Motto “LIEBLINGSHELD:IN”.\n\nWir wollen hören\, was Ihr zu sagen habt!\nAm 28. Oktober 202 um 20:00 Uhr werden vom Publikum eingereichte Texte auf der Bühne des FWT zu hören sein\, vorgetragen von Schauspieler Philipp Sebastian – oder gerne auch von den Autor:innen selbst.\n\nEintritt frei\, Spenden willkommen\, Anmeldung erbeten
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SUMMARY:AUF-BRÜCHE. Ein Theater-Trip „Kafka. Lenz. Bachmann“
DESCRIPTION:Mutiges Aufbegehren\, revolutionäre Werke und ein tragisches Ende – die Trilogie AUF-BRÜCHE ist eine Reise durch die Jahrhunderte auf den Spuren von Jakob Michael Reinhold Lenz\, Franz Kafka und Ingeborg Bachmann. Erstmals als Gesamterlebnis auf beiden Bühnen und in allen Winkeln des Freien Werkstatt Theaters! \nLenz\, Kafka\, Bachmann: Drei junge Menschen\, die aufbegehren gegen Konvention\, Autorität und Determinismus. Die Zuflucht finden in der Literatur\, im Schreiben. Sie reißen Mauern des Traditionellen ein und öffnen die Tür zu einer Welt persönlicher Freiheit und Autonomie. Sie prägen den Stil ihrer jeweiligen Epoche\, nehmen Einfluss weit über ihren Lebensradius hinaus: Lenz auf die Dramatik der Stürmer und Dränger\, Kafka beim Aufbruch in die Moderne. Ingeborg Bachmann prägt die Intensität der Nachkriegslyrik. \nAUF_BRÜCHE ist das Ergebnis einer intensiven Recherche aller Gesamtwerke der drei Autor:innen. Autor Thomas Hupfer bezieht Brief- und Tagebuchmaterial genauso ein wie Biografien. Als Erstes geht es um die  persönlichen Schicksale. Doch dabei erscheinen aussagekräftige Schlaglichter auf die Geschichte des 18.\, 19. und 20. Jahrhunderts\, Bezüge zu brennenden Fragen auch unserer Zeit. Eine Einladung dazu\, Aufbrüche zu wagen. \nEine Koproduktion des movingtheatre.de mit den Kreuzgangspiele Feuchtwangen und dem FWT:\nGefördert vom Kulturamt der Stadt Köln. \nAm Mittwoch\, 29. Juni 2022\, 19:00 bis 21:00 Uhr findet ein Einführungsabend zur Trilogie  in der VHS Köln (Studienhaus am Neumarkt) statt.\nAchim Conrad und Thomas Hupfer haben sich intensiv mit ihren Texten auseinander gesetzt. An diesem Abend geben sie einen Vorgeschmack und Einblicke in das Entstehen der Theatertrilogie. Eintritt frei\, Anmeldung bei der VHS erbeten. Nähere Infos zur VHS-Veranstaltung gibt es HIER.
URL:https://literaturszene-koeln.de/termin/auf-brueche-ein-theater-trip-kafka-lenz-bachmann-2/
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SUMMARY:AUF-BRÜCHE. Ein Theater-Trip „Kafka. Lenz. Bachmann“
DESCRIPTION:Mutiges Aufbegehren\, revolutionäre Werke und ein tragisches Ende – die Trilogie AUF-BRÜCHE ist eine Reise durch die Jahrhunderte auf den Spuren von Jakob Michael Reinhold Lenz\, Franz Kafka und Ingeborg Bachmann. Erstmals als Gesamterlebnis auf beiden Bühnen und in allen Winkeln des Freien Werkstatt Theaters! \nLenz\, Kafka\, Bachmann: Drei junge Menschen\, die aufbegehren gegen Konvention\, Autorität und Determinismus. Die Zuflucht finden in der Literatur\, im Schreiben. Sie reißen Mauern des Traditionellen ein und öffnen die Tür zu einer Welt persönlicher Freiheit und Autonomie. Sie prägen den Stil ihrer jeweiligen Epoche\, nehmen Einfluss weit über ihren Lebensradius hinaus: Lenz auf die Dramatik der Stürmer und Dränger\, Kafka beim Aufbruch in die Moderne. Ingeborg Bachmann prägt die Intensität der Nachkriegslyrik. \nAUF_BRÜCHE ist das Ergebnis einer intensiven Recherche aller Gesamtwerke der drei Autor:innen. Autor Thomas Hupfer bezieht Brief- und Tagebuchmaterial genauso ein wie Biografien. Als Erstes geht es um die  persönlichen Schicksale. Doch dabei erscheinen aussagekräftige Schlaglichter auf die Geschichte des 18.\, 19. und 20. Jahrhunderts\, Bezüge zu brennenden Fragen auch unserer Zeit. Eine Einladung dazu\, Aufbrüche zu wagen. \nEine Koproduktion des movingtheatre.de mit den Kreuzgangspiele Feuchtwangen und dem FWT:\nGefördert vom Kulturamt der Stadt Köln. \nAm Mittwoch\, 29. Juni 2022\, 19:00 bis 21:00 Uhr findet ein Einführungsabend zur Trilogie  in der VHS Köln (Studienhaus am Neumarkt) statt.\nAchim Conrad und Thomas Hupfer haben sich intensiv mit ihren Texten auseinander gesetzt. An diesem Abend geben sie einen Vorgeschmack und Einblicke in das Entstehen der Theatertrilogie. Eintritt frei\, Anmeldung bei der VHS erbeten. Nähere Infos zur VHS-Veranstaltung gibt es HIER.
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SUMMARY:#WerkStadt-LESUNG: ALS OB
DESCRIPTION:Wir suchen Texte\, Gedichte\, Dialoge\, Manifeste\, Tagebucheinträge – von Euch!! Eine Lesung mit Texten aus dem Publikum\, vorgetragen von den Autor:innen oder von Schauspielerin Fiona Metscher \n\n\n\n#WerkStadt ist das Schlagwort\, unter dem wir uns noch stärker als ohnehin schon mit Köln verbinden wollen. Einwirken auf die Stadt und sie auf uns wirken lassen. Die nächste #WerkStadt-Lesung steht nach den ersten drei Abenden “WORAUF WARTEN?”\, “KIPP-PUNKTE” und “VER(W)IRRUNG” jetzt unter dem Motto “ALS OB”. \nSchickt uns Eure Texte zum Thema “ALS OB”! Die Form ist egal. Wir wollen hören\, was Ihr zu sagen habt. Alle sind herzlich eingeladen\, ihre Texte bis zum 16. Juni an info@fwt-koeln.de zu senden. \nAm 21. Juni werden die Texte dann auf der Bühne des FWT zu hören sein\, vorgetragen von der Schauspielerin Fiona Metscher – oder gerne auch von den Autor:innen selbst. \nEintritt frei\, Spenden willkommen\, Anmeldung erbeten
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SUMMARY:LESUNG MIT MITHU SANYAL
DESCRIPTION:Identitätssuche im Schleudergang: Weise und witzig. Mithu Sanyal liest im FWT: aus ihrem Roman “Identitti”.\nWas für ein Skandal: Prof. Dr. Saraswati ist WEISS! Schlimmer geht es nicht. Denn die Professorin für Postcolonial Studies in Düsseldorf war eben noch die Übergöttin aller Debatten über Identität – und beschrieb sich als Person of Colour.\nUnd nun das. Sofort beginnt das Netz\, die Professorin zu jagen\, fordert ihre Entlassung – ihre Studentin Nivedita aber stellt Fragen. Intimster Art. Sich selbst und ihrer Professorin. Nivedita\, geboren in Deutschland\, hat einen indischen Vater und hat sich immer mit der Professorin identifiziert.\nIdentität\, was ist das überhaupt? Als würden Sally Rooney\, Beyoncé und Frantz Fanon zusammen Sex Education gucken\, beginnt eine Jagd nach „echter“ Zugehörigkeit.\nMithu Sanyal schreibt mit beglückender Selbstironie und befreiendem Wissen. „Was für eine gnadenlos witzige Identitätssuche\, die nichts und niemanden schont“\, schreibt Alina Bronsky über das Buch. “Man ist nach der Lektüre nicht bloß schlauer – sondern auch garantiert besser gelaunt“. Den Schleudergang dieses Romans verlässt niemand\, ohne selbst verändert zu sein.\nMithu Sanyal wurde 1971 in Düsseldorf geboren und ist Kulturwissenschaftlerin\, Autorin\, Journalistin und Kritikerin. 2009 erschien ihr Sachbuch “Vulva. Das unsichtbare Geschlecht”\, 2016 “Vergewaltigung. Aspekte eines Verbrechens.”\n\n\n\n\n\n\nTermin: 7. Juni 2022\, 20:00 Uhr im Freien Werkstatt Theater Köln\, Zugweg 10\, 50677 Köln\nKartenbuchung unter www.offticket.de\,karten@fwt-koeln.de oder Tel. 0221-327817\n\n\nFoto: (c) Guido Schiefer
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SUMMARY:Text und Performance Workshop mit Leah Leaf
DESCRIPTION:Die Poetry-Slammerin zeigt\, wie aus Gedanken und Gefühlen gesprochene Worte werden können. Übungen und Austausch zu kreativem Schreiben und Performance. Eintritt auf Spendenbasis \n\n\n\nWas schreibe ich? Wie schreibe ich? Und dann auch noch vortragen?\nLeah Leaf kennt diese Themen als erfahrene Poetry-Slammerin. In ihrem Text- und Performance-Workshop lässt sie Besucher:innen teilhaben an ihrem Erfahrungsschatz. Und zeigt\, wie aus Gedanken und Gefühlen gesprochenes Wort werden kann – und ein gelungener Vortrag. \nAnmeldung zum Workshop unter info@fwt-koeln.de\, Eintritt auf Spendenbasis.
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