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SUMMARY:Lesungspremiere: Ada Badey mit „Gossenwalzer“
DESCRIPTION:Wir feiern Premiere mit Ada Badey und ihrem Buch Gossenwalzer. \nDie Moderation des Abends übernimmt Lothar Wekel\, musikalisch wird der Abend von Frederik Durczok am Cello begleitet. \n\n\nWann ist Fantasie nur Lüge – und was passiert\, wenn daraus Wirklichkeit wird? Die dreizehnjährige Tilda schafft sich zu Hause\, im engen Kosmos einer Arbeitersiedlung\, ihren eigenen Lebensraum. Seit Tildas Mutter beschlossen hat\, das kleine Haus nicht mehr zu verlassen\, ist es an Tilda\, ihr Bericht zu erstatten. Dabei ist die Mutter nie um ein scharfzüngiges Urteil und eine Merksatz-Lebensweisheit verlegen. Allmählich wird klar\, dass alle im Dorf – Schrauben-Sigi\, Lügen-Hilde und der Büchermann – in ein altes Geheimnis eingeweiht zu sein scheinen\, über das niemand sprechen will. Die junge Tilda\, die »Randnixe«\, fügt sich in dieses allgemeine Schweigen nicht: Sie bahnt sich mit ihrem Fantasiefreund Huckleberry Finn einen eigenen Weg\, schreibt Notizbücher voll und zieht ihre Schlüsse. Aber als ein junger Intellektueller in der Siedlung auftaucht\, geschieht ein Mord und man beschuldigt Tildas Onkel Sigi. Um ihn zu entlasten\, trifft Tilda eine folgenschwere Entscheidung. \nGossenwalzer erzählt davon\, wieviel Kraft\, Irrwege und Liebe es braucht\, um genau hinzusehen\, nicht locker zu lassen und den Mut zur eigenen Stimme zu finden. \nAda Badey ist Autorin\, Schauspielerin und Trauerrednerin. Geboren und aufgewachsen imRuhrgebiet\, arbeitete sie zehn Jahre beim Sozialamt und machte eine Schauspielausbildungin Hamburg. Sie schreibt Kabarettprogramme und Songs für deutsche Klein- undGroßkunstbühnen. Für den Roman Strom auf der Tapete erhielt sie 2019 gemeinsam mitClaudia Kühn den Peter-Härtling-Preis war für den Oldenburger Kinder- und Jugendliteraturpreis nominiert. Für Gossenwalzer erhielt sie 2022 ein Autorenstipendium im Schreibhain Berlin. \nModeration: Lothar Wekel – Verlagshaus Römerweg \nMusikalische Begleitung: Frederik Durczok \nEntrittskarten zur Veranstalötung bekommen Sie im Buchladen vor Ort oder online unter: https://www.einzigundartig.de/buecher/lesungen/eintritt-premierenlesung-mit-ada-badey-gossenwalzer
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SUMMARY:Rüdiger Bertram: Hummer to go
DESCRIPTION:Wir feiern Buchpremiere mit Rüdiger Bertram und seinem vergnüglichen Bretagne-Roman! \n\n\nMit Rüdiger Bertram haben wir schon wunderbare Lesungen im Buchladen erlebt. Diesmal nimmt uns der Kölner Autor mit in die Bretagne\, zu Gerhard und Karin\, Hummer Hugo – und einem Mittvierizger mit einer genialen Job-Idee. Wir freuen uns auf einen vergnüglicher Abend mit einer ordentlichen Prise Frankreich-Sehnsucht! \nDer Eintritt kostet 10€. Tickets gibt es im Buchladen und online im Shop unseres Bruderladens. \nDas schreibt der Verlag zum Buch:\n\nMann mit Hummer sucht Frau mit Herz! Was macht ein Mittvierziger im Karriereknick? Er sucht eine Marktlücke und gründet ein Start-up. Frank Berger sieht sich gegen Geld die Urlaubsfotos einsamer Leute an und schwelgt mit ihnen bei Hagebuttentee und trockenen Keksen in Erinnerungen\, die nicht seine eigenen sind. Nie hätte er gedacht\, dass sich mit so viel Nichtstun so viel Geld verdienen lässt. Sein Unternehmen brummt. \nBei einem seiner Einsätze zeigt ihm ein Kunde ein Urlaubsfoto von seiner Ex-Frau in der Bretagne – und Frank verliebt sich auf den ersten Fotoblick in die bezaubernde Karin. Hals über Kopf bricht er auf an die bretonische Küste in der Gewissheit\, Karin dort zu treffen und für sich zu gewinnen. Doch statt romantischen Sonnenuntergängen mit seiner Angebeteten erwarten ihn zunächst verregnete Strandspaziergänge mit Hugo\, seinem neuen knopfäugigen Freund mit harter roter Schale und weichem Kern …
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SUMMARY:Nora Hespers: „Mein Opa\, sein Widerstand gegen die Nazis und ich“
DESCRIPTION:Mosaik der Erinnerung / Literatur der Gegenwart\nLiterarische Zeugnisse von Angehörigen der Folgegenerationen von NS-Verfolgten \n„Die Berichte der Holocaustüberlebenden sind in der Aufarbeitung der jüdischen und deutschen Geschichte durch nichts zu ersetzen. Nur indem wir diese Geschichten als lebendige Realität erhalten\, können wir ein Mahnmal für die Generationen der Zukunft schaffen. Nur so können wir gegen das Vergessen\, die Verharmlosung und die Wiederholung dieser Taten kämpfen.Das ist unsere Verantwortung“\, schreibt Lisa Strauß\, die die Geschichte ihrer Großmutter festhält. Nora Hespers erzählt die ihres Großvaters\, die verwoben ist mit der Geschichte ihres Vaters und auch mit ihrer eigenen. \n“Welche Auswirkungen haben Kontinuitäten nach 1945 auf die Nachkommen unterschiedlicher verfolgter Gruppen?” In welcher Weise hat die Verfolgungszeit der (Groß) Eltern die eigene Lebensgeschichte beeinflusst? Die Nachkommen der NS-Verfolgten verbinden durch eigene Erfahrungen die Vergangenheit und die Zukunft. Die Enkel*innen-Generation hat häufig mehr über die Großeltern erfahren als ihre Eltern und damit begonnen\, die eigenen Erfahrungen zu be- und verarbeiten. \nZwei Familiengeschichten\, mehrere Recherchejahre\, zwei Autorinnen\, die mit den Biographien ihrer Angehörigen ein Zeitzeugnis gegen das Vergessen setzen. „Mosaik der Erinnerung“ ist die neue Reihe des Bundesverbandes. In diesem Herbst werden Nora Hespers und Lisa Strauß\, zwei junge Autorinnen aus Köln und Berlin aus ihren vor kurzem erschienen Werken lesen. \nEINTRITT FREI / GERNE MIT VORANMELDUNG: info@nsberatung.de \nEine Veranstaltungsreihe von Bundesverband Information & Beratung für NS – Verfolgte e.V.Gefördert von AMCHA Deutschland e.V.In Kooperation mit: GERMANIA JUDAICA\, Literaturforum im Brecht–Haus\, Buchladen Neusser Straße\, PANDA platforma \nFoto: (c) Annette Etges
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SUMMARY:Maren Gottschalk: Fräulein Steiff
DESCRIPTION:Margarete Steiff (1847-1909) ist bis heute eine der erfolgreichsten Unternehmerinnen der deutschen Geschichte. Bereits zu Lebzeiten verkaufte sie Millionen von Plüschtieren mit dem »Knopf im Ohr«\, beschäftigte hunderte Mitarbeiter*innen. In ihrer Romanbiografie Fräulein Steiff erzählt Maren Gottschalk vom beeindruckenden Leben der Spielzeugpionierin\, deren berühmter Teddy-Bär in diesem Jahr 120. Geburtstag feiert. \nEin starker Wille\, Humor und eine ausgeprägte Neugier – schon als kleines Mädchen will die 1847 im schwäbischen Giengen geborene Margarete die Welt erobern. Selbst nachdem sie an Kinderlähmung\nerkrankt und nie wieder wird laufen können\, lässt sie sich den Lebensmut nicht nehmen. Entschlossen folgt sie ihrem Ziel\, unabhängig zu sein. Sie setzt nicht nur ihren Wunsch durch\, Schneiderin zu werden\, sondern eröffnet auch ein florierendes Filzgeschäft. Und dann kommt der Tag\, der alles verändern wird: Margarete näht 1879 aus einer spontanen Laune heraus ein Nadelkissen in Gestalt eines Elefanten. Als sie das Tier ihrem kleinen Neffen in die Hände legt\, scheint das »Elefäntle« auf magische Weise zum Leben zu erwachen – und da hat Margarete eine Idee… \nMit Rückblicken auf Kindheit und Jugend zeichnet Maren Gottschalk in ihrem Roman nicht nur die Erfolgsgeschichte von Margarete Steiff und ihrer Spielwarenfabrik nach. Sie zeigt vor allem\, wie eine Frau sich nicht mit den Möglichkeiten abfindet\, die man ihr im 19. Jahrhundert zubilligte\, sondern die mit Phantasie\, unternehmerischem Geschick und der Bereitschaft zum Risiko selbstbewusst ihren eigenen Weg geht. \nFoto: © Sandy Craus\, fotografieonair
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