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SUMMARY:7. Kölner Literaturtage des Verbandes deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller
DESCRIPTION:Es finden folgende Lesungen statt: \n\n1.  \nDienstag\, 5. Oktober 2021\, 19.00 Uhr \nAntiquariat Langguth/lesenhilft\, Auguststraße 46\, 50733 Köln-Nippes \nEin Gesang kleinster Teilchen \nBarbara Maria Kloos liest Texte zum Thema Identität\, Sprache und digitale Transformation. \nUm Anmeldung wird gebeten an: lesenhilft@web.de \n\n  \n2.  \nMittwoch\, 06. Oktober 2021\, 17 Uhr \nStadtteilbibliothek Köln-Mülheim\, Wiener Platz 2A\, 51065 Köln  \nBert Brune  „Der Aufbruch in die Freiheit“ sowie Hermann Spix „Der Einsatz des Reserve-Polizei-Batallions 67 während des 2. Weltkrieges in Polen“. \nUm Anmeldung wird gebeten an toews@stbib-koeln.de/ 0221-221-99449 oder www.stbib-koeln.de/buchung \n  \n3.  \nSonntag\, 10. Oktober\, 17 Uhr \nDGB-Haus\, HansBöckler-Platz 1. 50672 Köln\, 2. Etage \nMischi Steinbrück zum Thema: „Literatur geht arbeiten“ \nAnmeldung an mischisteinbrueck@yahoo.de \n  \n4.  \nDienstag\, 12. Oktober\, 18 Uhr \nAlte Feuerwache\, Melchiorstraße 2\, 50670 Köln \nBassima Khoury „Geschichten aus einer verrückten Welt“ und Barbara Stewen „Aufbruch nach Preußen in stürmischen Zeiten.“ \nAnmeldung an everts.evert@gmx.de oder 0221-71903984 \n  \n5.  \nMittwoch\, 13. Oktober\, 19 Uhr\, Einlass 18:330 Uhr \nHaus Balchem\, Severinstraße 15\, 50678 Köln \nNicol Goudarzi „Meisterklasse“; Evert Everts: „Auf der Suche nach Smetana“ und Gynter Mödder: „Alyce wundert sich im Kölner Land“. \nAnmeldung an rottlaender@stbib-koeln.de oder www.stbib-koeln.de/buchung \n  \n6.  \nFreitag\, 15. Oktober 2021\, 17 oder 18 Uhr? \nDGB-Haus\, HansBöckler-Platz 1. 50672 Köln\, 2. Etage \nFahimeh Farsaie liest aus ihrem Roman: „Eines Dienstags beschloss meine Mutter Deutsche zu werden.“ \nAnmeldung an everts.evert@gmx.de oder 0221-221-29978
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SUMMARY:Olga Meliktangyan\, Orhan Aras\, Nicol Goudarzi: „Kontaktsperre\, Pandemie und Isolation“
DESCRIPTION:„Kontaktsperre\, Pandemie und Isolation“ – eine Lesereihe des Verbands deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller NRW \nMit Olga Meliktangyan und Orhan Aras\, Moderation: Nicol Goudarzi \n  \nDer Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller NRW veranstaltet eine neue Reihe\, die höchst aktuell ist. In vier Abendveranstaltungen (mit jeweils zwei Autor*innen und einer Moderation) werden eigene Texte über Covid 19 und anderePandemien der Vergangenheit vorgestellt. Bisherige Darstellungen verschiedener Epidemien in der Literatur und im Film\, werden erwähnt – u.a. Bocaccios „Decamerone“\, Camus „Die Pest“\, und Steven Soderberghs Film  „Contagion“(2011). Vorrangig wird jedoch unsere jetzige Situation behandelt. Die Gefühle von Individuen und Gruppen werden literarisch verarbeitet und geschildert. \nWie empfinden blinde Menschen diese neue Welt der doppelten Einschränkungen? Der für sie am meisten geschätzte Sinn\, der Tastsinn\, die Hände\, darf nicht eingesetzt werden – Berührung fehlt\, Abstand wird vorgeschrieben. Stimmen klingen aus der Ferne und hinter den Masken ganz anders und sind schwerer zu verstehen. Wie empfinden andere Behinderte\, die Taubstummen\, die Rollstuhlfahrer\, all die Schutzregelungen\, die allgemeine Kontaktverweigerung? \nAuch Kinder leiden unter dieser neuen Situation\, der Isolation von Schulfreunden und anderen geliebten Menschen. Wie fühlen sich Migranten\, die in ihren Herkunftsländern besonderen Wert auf Kontakt\, Umarmungen und körperliche Nähe legen? Was empfinden ältere oder chronisch kranke Menschen\, die als Risikogruppen bezeichnet werden? \nUnd was belastet gesunde Menschen\, die bisher sich so selbstsicher fühlten und ihre Jugend und Freiheit in vollen Zügen genießen konnten? Wird nicht social distancing auf Dauer irreparable Schäden für die ganze Gesellschaft bringen? \nStatt einer positiven Inklusion der Offenheit haben wir im Moment eine negative – der Isolation\, Freiheitsberaubung und Ängste vor Ansteckung und Tod. Die Perspektiven der Betroffenen dienen hier als Dokumentation unserer beispiellosen\, eine ganze Welt bewegenden Erfahrung. \nDie Veranstaltungen finden unter Einhaltung der aktuellen Corona-Maßnahmen statt. Sollten diese nicht präsentiell durchgeführt werden können\, werden sie online per Zoom angeboten.  \nEs wird um eine Anmeldung per E-Mail gebeten (spätenstens vier Tage vor der Veranstaltung). Für virtuelle Veranstaltungen wird ein Zoom-Link verschickt\, für die anderen ein Sitzplatz reserviert. \nBei Fragen und für Anmeldungen kontaktieren Sie Fr. Dr. Pilar Baumeister: pios@nexgo.de / 0176 478 369 43. \n  \nOlga Tangyan\, geb. 1951 in Moskau\, Dipl.-Philologin\, Dr.Phil. Seit 1990 in Deutschland\, Tätigkeit als Kunsthistorikerin und Essayistin. \nOrhan Aras\, geb. 1963 in Igdir (Türkei)\, lebt seit 1982 in Deutschland. Bisherige Veröffentlichungen: Deutschland gib mir ein wenig Liebe (2008)\, Die Liebe der blauen Augen (2019). \nNicol Goudarzi\, geboren in Engelskirchen\, promovierte Pädagogin. Berufsbegleitendes Studium „Literarisches Schreiben und Kulturjournalismus“ (Master of Advances Studies). Sie schreibt Theaterstücke für Kinder und Erwachsene\, Prosatexte\, Lyrik und pädagogische Fachbücher.
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SUMMARY:Bassima Khoury\, Anwar Almann\, Sulemann Taufiq: „Kontaktsperre\, Pandemie und Isolation“
DESCRIPTION:„Kontaktsperre\, Pandemie und Isolation“ – eine Lesereihe des Verbands deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller NRW \nMit Bassima Khoury und Anwar Almann\, Moderation: Sulemann Taufiq \n  \nDer Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller NRW veranstaltet eine neue Reihe\, die höchst aktuell ist. In vier Abendveranstaltungen (mit jeweils zwei Autor*innen und einer Moderation) werden eigene Texte über Covid 19 und anderePandemien der Vergangenheit vorgestellt. Bisherige Darstellungen verschiedener Epidemien in der Literatur und im Film\, werden erwähnt – u.a. Bocaccios „Decamerone“\, Camus „Die Pest“\, und Steven Soderberghs Film  „Contagion“(2011). Vorrangig wird jedoch unsere jetzige Situation behandelt. Die Gefühle von Individuen und Gruppen werden literarisch verarbeitet und geschildert. \nWie empfinden blinde Menschen diese neue Welt der doppelten Einschränkungen? Der für sie am meisten geschätzte Sinn\, der Tastsinn\, die Hände\, darf nicht eingesetzt werden – Berührung fehlt\, Abstand wird vorgeschrieben. Stimmen klingen aus der Ferne und hinter den Masken ganz anders und sind schwerer zu verstehen. Wie empfinden andere Behinderte\, die Taubstummen\, die Rollstuhlfahrer\, all die Schutzregelungen\, die allgemeine Kontaktverweigerung? \nAuch Kinder leiden unter dieser neuen Situation\, der Isolation von Schulfreunden und anderen geliebten Menschen. Wie fühlen sich Migranten\, die in ihren Herkunftsländern besonderen Wert auf Kontakt\, Umarmungen und körperliche Nähe legen? Was empfinden ältere oder chronisch kranke Menschen\, die als Risikogruppen bezeichnet werden? \nUnd was belastet gesunde Menschen\, die bisher sich so selbstsicher fühlten und ihre Jugend und Freiheit in vollen Zügen genießen konnten? Wird nicht social distancing auf Dauer irreparable Schäden für die ganze Gesellschaft bringen? \nStatt einer positiven Inklusion der Offenheit haben wir im Moment eine negative – der Isolation\, Freiheitsberaubung und Ängste vor Ansteckung und Tod. Die Perspektiven der Betroffenen dienen hier als Dokumentation unserer beispiellosen\, eine ganze Welt bewegenden Erfahrung. \nDie Veranstaltungen finden unter Einhaltung der aktuellen Corona-Maßnahmen statt. Sollten diese nicht präsentiell durchgeführt werden können\, werden sie online per Zoom angeboten.  \nEs wird um eine Anmeldung per E-Mail gebeten (spätenstens vier Tage vor der Veranstaltung). Für virtuelle Veranstaltungen wird ein Zoom-Link verschickt\, für die anderen ein Sitzplatz reserviert. \nBei Fragen und für Anmeldungen kontaktieren Sie Fr. Dr. Pilar Baumeister: pios@nexgo.de / 0176 478 369 43. \n  \nBassima Khoury\, in Jordanien aufgewachsen. Hochschulstudium in Deutschland. Lebt zur Zeit in Köln. Veröffentlichungen in BoD Norderstedt seit 2016\, mit eigenen Illustrationen. \nAnwar Almann\, mehrere Bücher in kurdischer Sprache veröffentlicht\, Übersetzungen\, Deutsch ins Kurdische\, und in 11 Anthologien vertreten. \nSulemann Taufiq\, geb. 1953 in Beirut\, deutsch-syrischer Autor und Lyriker\, Erzähler\, Publizist und Herausgeber und Übersetzer arabischer Literatur. 1971 Studium der Philosophie und Komparatistik in Deutschland. 35 Übersetzungen und eigene Veröffentlichungen. In diesem Jahr sind die beiden Titel erschienen: „Josef hat Geburtstag“ (2020) und „Fremde Welt“ (2019).
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SUMMARY:Hidir Eren Çelik\, Pilar Baumeister\, Thorsten Trelenberg: „Kontaktsperre\, Pandemie und Isolation“
DESCRIPTION:„Kontaktsperre\, Pandemie und Isolation“ – eine Lesereihe des Verbands deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller NRW \nMit Hidir Eren Çelik und Pilar Baumeister\, Moderation: Thorsten Trelenberg \n  \nDer Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller NRW veranstaltet eine neue Reihe\, die höchst aktuell ist. In vier Abendveranstaltungen (mit jeweils zwei Autor*innen und einer Moderation) werden eigene Texte über Covid 19 und anderePandemien der Vergangenheit vorgestellt. Bisherige Darstellungen verschiedener Epidemien in der Literatur und im Film\, werden erwähnt – u.a. Bocaccios „Decamerone“\, Camus „Die Pest“\, und Steven Soderberghs Film  „Contagion“(2011). Vorrangig wird jedoch unsere jetzige Situation behandelt. Die Gefühle von Individuen und Gruppen werden literarisch verarbeitet und geschildert. \nWie empfinden blinde Menschen diese neue Welt der doppelten Einschränkungen? Der für sie am meisten geschätzte Sinn\, der Tastsinn\, die Hände\, darf nicht eingesetzt werden – Berührung fehlt\, Abstand wird vorgeschrieben. Stimmen klingen aus der Ferne und hinter den Masken ganz anders und sind schwerer zu verstehen. Wie empfinden andere Behinderte\, die Taubstummen\, die Rollstuhlfahrer\, all die Schutzregelungen\, die allgemeine Kontaktverweigerung? \nAuch Kinder leiden unter dieser neuen Situation\, der Isolation von Schulfreunden und anderen geliebten Menschen. Wie fühlen sich Migranten\, die in ihren Herkunftsländern besonderen Wert auf Kontakt\, Umarmungen und körperliche Nähe legen? Was empfinden ältere oder chronisch kranke Menschen\, die als Risikogruppen bezeichnet werden? \nUnd was belastet gesunde Menschen\, die bisher sich so selbstsicher fühlten und ihre Jugend und Freiheit in vollen Zügen genießen konnten? Wird nicht social distancing auf Dauer irreparable Schäden für die ganze Gesellschaft bringen? \nStatt einer positiven Inklusion der Offenheit haben wir im Moment eine negative – der Isolation\, Freiheitsberaubung und Ängste vor Ansteckung und Tod. Die Perspektiven der Betroffenen dienen hier als Dokumentation unserer beispiellosen\, eine ganze Welt bewegenden Erfahrung. \nDie Veranstaltungen finden unter Einhaltung der aktuellen Corona-Maßnahmen statt. Sollten diese nicht präsentiell durchgeführt werden können\, werden sie online per Zoom angeboten.  \nEs wird um eine Anmeldung per E-Mail gebeten (spätenstens vier Tage vor der Veranstaltung). Für virtuelle Veranstaltungen wird ein Zoom-Link verschickt\, für die anderen ein Sitzplatz reserviert. \nBei Fragen und für Anmeldungen kontaktieren Sie Fr. Dr. Pilar Baumeister: pios@nexgo.de / 0176 478 369 43. \n  \nHidir Eren Çelik\, geb. 1960 in der Türkei\, Leiter der Evangelischen Migrations-und Flüchtlingsarbeit des Ev. Kirchenkreises Bonn (1995-2018)\, Vorsitzender des Bonner Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelles Lernen (BIM) e.V.\, Initiator der „Bonner Buchmesse Migration“. Veröffentlichungen u.a.:„Dersim: Geburtsstätte der alevitischen Legenden“(2019)\, „Ich stehe vor deinen Toren“(2017)\, „Nomaden“(2012). \nPilar Baumeister\, geb. 1948 in Spanien. Studium der deutschen\, englischen und russischen Philologie\, Promotion in Germanistik. Mitglied im PEN und im VS-Bundesvorstand. Veröffentlichungen in deutscher und spanischer Sprache\, u.a.:„De vivos\, muertos y otros misterios“(2021)\, „Leichte psychische  Störungen“(2016) \nThorsten Trelenberg\, geb. 1963 in Schwerte\, Lyriker\, Kinderbuchautor & Flusspoet\, Mitglied im VS.Verdi und im PEN. Veröffentlichungen u.a. „Meintagsfliegen“(2020)\, „Auf der Suche nach dem Zauberwort “(2020).
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SUMMARY:Irma Shiolashvili\, Andrea Karimé\, Dr. Eva Weissweiler: „Kontaktsperre\, Pandemie und Isolation“
DESCRIPTION:„Kontaktsperre\, Pandemie und Isolation“ – eine Lesereihe des Verbands deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller NRW \nMit Irma Shiolashvili und Andrea Karimé\, Moderation: Dr. Eva Weissweiler \n  \nDer Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller NRW veranstaltet eine neue Reihe\, die höchst aktuell ist. In vier Abendveranstaltungen (mit jeweils zwei Autor*innen und einer Moderation) werden eigene Texte über Covid 19 und anderePandemien der Vergangenheit vorgestellt. Bisherige Darstellungen verschiedener Epidemien in der Literatur und im Film\, werden erwähnt – u.a. Bocaccios „Decamerone“\, Camus „Die Pest“\, und Steven Soderberghs Film  „Contagion“(2011). Vorrangig wird jedoch unsere jetzige Situation behandelt. Die Gefühle von Individuen und Gruppen werden literarisch verarbeitet und geschildert. \nWie empfinden blinde Menschen diese neue Welt der doppelten Einschränkungen? Der für sie am meisten geschätzte Sinn\, der Tastsinn\, die Hände\, darf nicht eingesetzt werden – Berührung fehlt\, Abstand wird vorgeschrieben. Stimmen klingen aus der Ferne und hinter den Masken ganz anders und sind schwerer zu verstehen. Wie empfinden andere Behinderte\, die Taubstummen\, die Rollstuhlfahrer\, all die Schutzregelungen\, die allgemeine Kontaktverweigerung? \nAuch Kinder leiden unter dieser neuen Situation\, der Isolation von Schulfreunden und anderen geliebten Menschen. Wie fühlen sich Migranten\, die in ihren Herkunftsländern besonderen Wert auf Kontakt\, Umarmungen und körperliche Nähe legen? Was empfinden ältere oder chronisch kranke Menschen\, die als Risikogruppen bezeichnet werden? \nUnd was belastet gesunde Menschen\, die bisher sich so selbstsicher fühlten und ihre Jugend und Freiheit in vollen Zügen genießen konnten? Wird nicht social distancing auf Dauer irreparable Schäden für die ganze Gesellschaft bringen? \nStatt einer positiven Inklusion der Offenheit haben wir im Moment eine negative – der Isolation\, Freiheitsberaubung und Ängste vor Ansteckung und Tod. Die Perspektiven der Betroffenen dienen hier als Dokumentation unserer beispiellosen\, eine ganze Welt bewegenden Erfahrung. \nDie Veranstaltungen finden online per Zoom statt.  \nEs wird um eine Anmeldung per E-Mail gebeten (spätestens vier Tage vor der Veranstaltung). Den Zoom-Link finden Sie hier.\n \nBei Fragen und für Anmeldungen kontaktieren Sie Fr. Dr. Pilar Baumeister: pios@nexgo.de / 0176 478 369 43. \n  \n  \nIrma Shiolashvili\, geb. 1974 in Georgien\, Studium der Journalistik an der Universität Tiflis und Germanistik/Komparatistik in Bonn. 2005 promovierte sie über georgische und deutsche politische Nachkriegslyrik. Bisherige Veröffentlichungen in Deutschland: „Eine Brücke aus bunten Blättern“ (2012) und „Kopfüber“(2018). Ihr wurde 2020 der Kogge-Literaturförderpreis der Stadt Stein zuerkannt. \nAndrea Karimé\, geb. 1963 in Kassel. Kinderbuchautorin\, mehrere Auszeichnungen\, u. a. Österreichischer Kinder- und Jugendbuchpreis\nund Kinderbuchpreis des Landes NRW. Neueste Veröffentlichung\, „Sterne im Kopf und ein unglaublicher Plan“(2021). \nDr. Eva Weissweiler\, renommierte Musikwissenschaftlerin und Biographin\, u.a. von Dora Benjamin\, Eleanor Marx\, Luise Straus-Ernst\, Clara Schumann. Sie lebt mit ihrem Mann in Köln.
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DESCRIPTION:Lyrik und Prosa blinder Schriftsteller*innen über ihr Leben in der Gesellschaft der Sehenden\nOnline-Lesung und Diskussion zum Thema: „Ist die volle Inklusion in Deutschland für die Blinden erreicht?“  \nDr. Pilar Baumeister liest und diskutiert mit Bernd Kebelmann\, Paula Grimm\, Dr. Roberto di Bella und Dr. Nicol Goudarzi.  \nEine Veranstaltung des Verbandes deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller NRW (vs) in Kooperation mit der VHS Köln. \n\nLink zur Veranstaltung am 01.12.2020 von 20 Uhr bis 21:30 Uhr:\nhttps://uni-koeln.zoom.us/j/95449677683?pwd=a2tCMWtTblhQbjNSS0dwYVB4MmpPdz09
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