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SUMMARY:LÄNDERFOKUS Kamerun: Wer schreibt über das (post) koloniale Kamerun?
DESCRIPTION:Im Juni setzt stimmen afrikas seine mehrteilige Reihe unter dem Titel LÄNDERFOKUS in Kooperation mit der Kölner Sonnenblumen Community Development Group e.V. fort. In der Reihe geben Expert*innen und Schriftsteller*innen mit ihren literarischen Texten Aufschluss über Geschichte und Gegenwart ihrer Herkunftsländer. Am 30. Juni geht es per LIVESTREAM um Kamerun und die deutsche Kolonialgeschichte. \nSonnenblumen Community Development Group e.V. invites to: An African came to Germany for Colonial Debts.\nReading and discussion with Cameroonian author\, Dr. Priscillia Manjoh\, about her novel “Snare” and the indelible marks of colonialism on Sub-Saharan Africans with moderator Cesaire Beyel (computer scientist; entrepreneur). Laura Tinzoh (author) will read excerpts of the book.\n30th. June 2021\, 7:30 pm – LIVESTREAM über: SCDG TV Channel – YouTube \nhttps://youtu.be/iRJniQbXMg4 \n\nWeitere Infos auf: www.stimmenafrikas.de \nEin Projekt von: stimmen afrikas/ Allerweltshaus Köln e.V. und Sonnenblumen Development Community Group e.V. \nIn Kooperation mit: die wohngemeinschaft \nGefördert von: Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW \n 
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SUMMARY:LÄNDERFOKUS Kamerun: Wer schreibt über das (post) koloniale Kamerun?
DESCRIPTION:Im Juni setzt stimmen afrikas seine mehrteilige Reihe unter dem Titel LÄNDERFOKUS in Kooperation mit der Kölner Sonnenblumen Community Development Group e.V. fort. In der Reihe geben Expert*innen und Schriftsteller*innen mit ihren literarischen Texten Aufschluss über Geschichte und Gegenwart ihrer Herkunftsländer. Am 24. geht es per LIVESTREAM um Kamerun und die deutsche Kolonialgeschichte. \nLesung & Gespräch live über „dringeblieben“ mit der kamerunischen Schriftstellerin Hemley Boum und Prof. Dr. Rémi Tchokothe (Vergleichende Afrikanische Literaturen\, Universität Wien) über Literatur zur deutschen Kolonialgeschichte in Kamerun mit Beispielen wie Mongo Beti\, René Philombe\, Prinz Kum’a Ndumbe II\, Patrice Nganang sowie Einblicken in postkoloniale Werke wie das von Hemley Boum. Textauszüge werden vorgelesen von Davina Donaldson. \nVerdolmetschung ins Deutsche von Jutta Himmelreich. \nEintritt frei – Spenden sind willkommen! \nLink zur Veranstaltung: https://dringeblieben.de/videos/stimmen-afrikas-landerfokus-kamerun-hemley-boum-im-gesprach–2 \n\nWeitere Infos auf: www.stimmenafrikas.de \nEin Projekt von: stimmen afrikas/ Allerweltshaus Köln e.V. und Sonnenblumen Development Community Group e.V. \nIn Kooperation mit: die wohngemeinschaft \nGefördert von: Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW
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SUMMARY:#3: Olumide Popoola / Nigeria\, „Sit down“ Lesung und Gespräch zu “Guess what” im Rahmen des africologneFestivals
DESCRIPTION:Tickets zum LIVESTREAM: http://www.africologne-festival.de/programm/sit-down/ (ab 7\,00€ zzgl. Vorverkaufsgebühren) \nLink zur Veranstaltung: https://dringeblieben.de/videos/sit-down \nIn seinem zweiteilig angelegten Projekt präsentiert die Kölner Literaturreihe stimmen afrikas in Kooperation mit der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf sechs Autor:innen\, Sinzo Aanza (DR Kongo)\, Nafissatou Dia Diouf (Senegal)\, Jo Güstin (Kamerun)\, Karen Jennings (Südafrika)\, Jennifer N. Makumbi (Uganda)\, Olumide Popoola (Deutschland/ Nigeria) mit je zwei Kurzgeschichten.  \nDas Besondere: Die Geschichten werden von Studierenden des Masterstudiengangs Literaturübersetzen der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ins Deutsche übersetzt. Nach dem Online Festival „Gegen das Vergessen“ startet nun der 2. Teil mit Blick in die Zukunft. \nIm Rahmen des africologneFestivals ist die deutsch-nigerianische Autorin Olumide Popoola mit ihrer ins Deutsche übersetzten Kurzgeschichte Sit down im LIVESTREAM über “dringeblieben” zu Gast. Das Gespräch mit der zugeschalteten Autorin moderiert der Journalist und Autor Mohamed Amjahid. Wiebke Wehebrink aus dem Masterstudiengang Literaturübersetzen der HHU Düsseldorf spricht über die Übersetzung aus dem Englischen ins Deutsche. Die Schauspielerin Azizè Flittner wird aus der Kurzgeschichte vorlesen und Jutta Himmelreich wird die Veranstaltung verdolmetschen. \nOlumide Popoolas Sit down kreist um ein traumatisches Ereignis\, das vor zehn Jahren Rahul\, Crystal und die Erzählfigur zusammengeworfen hat und das von den dreien auf je unterschiedliche Weise verarbeitet wird. Sich ändernde Beziehungen und Konstellationen von Freundschaft und Liebe rufen im Rückblick teils sehr ambivalente Bilder und Gefühle bei den Beteiligten hervor.
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SUMMARY:#2: Jennifer N. Makumbi / Uganda\, Lesung und Gespräch zu “Guess what” im Rahmen des africologneFestivals
DESCRIPTION:Tickets zum LIVESTREAM: http://www.africologne-festival.de/programm/guess-what/ (ab 7\,00€ zzgl. Vorverkaufsgebühren) \nLink zur Veranstaltung: https://dringeblieben.de/videos/guess-what \nIn seinem zweiteilig angelegten Projekt präsentiert die Kölner Literaturreihe stimmen afrikas in Kooperation mit der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf sechs Autor:innen\, Sinzo Aanza (DR Kongo)\, Nafissatou Dia Diouf (Senegal)\, Jo Güstin (Kamerun)\, Karen Jennings (Südafrika)\, Jennifer N. Makumbi (Uganda)\, Olumide Popoola (Deutschland/ Nigeria) mit je zwei Kurzgeschichten.  \nDas Besondere: Die Geschichten werden von Studierenden des Masterstudiengangs Literaturübersetzen der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ins Deutsche übersetzt. Nach dem Online Festival „Gegen das Vergessen“ startet nun der 2. Teil mit Blick in die Zukunft. \nIm Rahmen des africologneFestivals ist die ugandische Autorin Jennifer N. Makumbi mit ihrer ins Deutsche übersetzten Kurzgeschichte Guess what im LIVESTREAM über “dringeblieben” zu Gast. Das Gespräch mit der zugeschalteten Autorin moderiert die tansanische Journalistin Liz Shoo (WDR aktuell\, TV-Magazine Focus on Europe und The 77% bei der DW). Madeleine Roesler aus dem Masterstudiengang Literaturübersetzen der HHU Düsseldorf spricht über ihre Übersetzung aus dem Englischen ins Deutsche. Die Schauspielerin Karmela Shako liest aus der Kurzgeschichte vor und Jutta Himmelreich verdolmetscht die Veranstaltung ins Deutsche. \nGuess what:  \nNach Jahren mit Ehemann und Kindern stellt Biira ihr Leben auf den Kopf\, entgegen aller Erwartungen ihrer Familie: Nicht nur entdeckt sie ihre Sexualität neu und findet Wege\, diese endlich auszuleben\, auch kommt sie dem großen Familiengeheimnis auf die Spur – dem Geheimnis ihrer Abstammung – und macht sich auf die Suche nach ihrem leiblichen Vater.
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SUMMARY:STIMMEN AFRIKAS IN BILD UND TEXT. Eine Ausstellung von Herby Sachs & Christa Morgenrath
DESCRIPTION:1.06.2021  18:30 Uhr VERNISSAGE \n\nEintritt frei\, Anmeldung unter info@africologne.org\n \n\nAusstellungs-Öffnungszeiten:  \n2./3./5./6. Juni\, täglich 16-20 Uhr \n4. Juni\, 15-17 Uhr \n  \nDie Foto-Ausstellung zeigt Impressionen literarischer Stimmen Afrikas. Wir sehen Momentaufnahmen und Portraits bedeutender Literaten und vielversprechender Nachwuchsautor*innen\, die während oder nach den Lesungen der Literaturreihe stimmen afrikas in mehr als 10 Jahren von dem Fotografen Herby Sachs aufgenommen wurden. \nKlassisch schwarz/weiß werden die Fotos ausgestellt und mit farbigen Zitaten aus den Büchern der Schriftsteller*innen versehen. Zusammen\, miteinander verknüpft\, gestaltet und präsentiert\, erzeugen sie eine besondere Art der Spannung und Korrespondenz zwischen Foto und Text. Symbolische ausgedrückt\, treten die Autor*innen oft hinter ihren Texten zurück. Werden sie jedoch im Foto oder Video portraitiert\, stellt sich eine eigenartige\, konzentrierte Beziehung zu ihrem literarischen Werk her\, denn in den Texten wie auch in den Portraits spiegeln sich häufig persönliche Erfahrungen\, Sichtweisen und Phantasien. \nDie Ausstellung ist als klassische Foto-Wanderausstellung der stimmen afrikas bei Lesungen und Gesprächen konzipiert. Parallel dazu werden auf einem Monitor dokumentarische Bewegtbilder gezeigt\, die während einer Vielzahl literarischer Veranstaltungen aufgenommen und zu einem Clip montiert wurden.  Die bewegten Bilder geben einen nicht nur ergänzenden\, sondern oft lebendigeren Eindruck des Vielklangs afrikanischer Literaturen wieder. \nAuf www.stimmenafrikas.de finden sich weitere Impressionen in Fotos und Bewegtbildern. \nDie Literatur- und Bildungsreihe stimmen afrikas stellt seit 12 Jahren zeitgenössische Schriftsteller*innen aus Afrika und der afrikanischen Diaspora in Lesungen aus aktuellen\, auf Deutsch erschienenen Werken vor. In diesem Zusammenhang wird auch über politische Themen und aktuelle Diskurse wie z.B. Prozesse und Formen der Dekolonisierung debattiert. In verschiedenen Formaten – Lesungen\, Gesprächen\, Workshops\, Schulveranstaltungen – wurde in den vergangenen Jahren ein breites Publikum angesprochen\, und mit den inzwischen 133 profilierten Gästen aus 35 Ländern ein konzentrierter Einblick in das literarische Schaffen unseres Nachbarkontinentes ermöglicht. Mit einer adäquaten Repräsentanz der vielen und heterogenen STIMMEN AFRIKAS in der deutschen Literaturlandschaft\, will stimmen afrikas zu Multiperspektivität und Weltoffenheit innerhalb unserer Gesellschaften beitragen.
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SUMMARY:stimmen afrikas: shortstory-Festival | # 6: Karen Jennings (Südafrika)
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch zu “Keeping / Der Bewahrer”\n \n\n\n\n\nIn einer neuen Reihe lädt stimmen afrikas vom 23. bis 25. April 2021 zu Lesungen und Gesprächen mit sechs Autor:innen aus sechs Ländern Afrikas ein. Vorgestellt werden exzellente Kurzgeschichten die „Vergangenes“ wachrufen und sich „Gegen das Vergessen“ wenden. \nLiz Shoo moderiert das Gespräch mit der Autorin Karen Jennings. Kathrin Hettrich und Loredana Fiorello sprechen über ihre Übersetzung aus dem Englischen ins Deutsche. Die Schauspielerin Robin Gooch liest aus der Shortstory vor. \nDer Bewahrer erzählt von dem Leuchtturmwärter Samuel\, auf dessen ansonsten unbewohnter Insel regelmäßig Tote angespült werden. Seit 18 Jahren arbeitet er hier als Leuchtturmwärter. Nur durch das Boot\, das regelmäßig Vorräte liefert\, ist er mit dem Festland verbunden. In poetischer und eindringlicher Sprache\, beschreibt Jennings Samuels Alltag auf der kargen Insel. \nDolmetscherin: Jutta Himmelreich
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SUMMARY:stimmen afrikas I Blick in die Zukunft – Gegen das Vergessen
DESCRIPTION:#6 Karen Jennings / Südafrika\, So. 25. April: 16:00 – 17:30 Uhr „Der Bewahrer“ \nIn einer neuen Reihe lädt stimmen afrikas vom 23. bis 25. April 2021 in Kooperation mit der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf zu Lesungen und Gesprächen mit sechs Autor:innen aus sechs Ländern Afrikas ein. Vorgestellt werden exzellente Kurzgeschichten die „Vergangenes“ wachrufen und sich „Gegen das Vergessen“ wenden. Liz Shoo moderiert das Gespräch mit der Autorin Karen Jennings und Kathrin Hettrich und Loredana Fiorello sprechen über die Übersetzung vom Englischen ins Deutsche. Die Schauspielerin Robin  Gooch liest aus der Shortstory vor. \nDer Bewahrer erzählt von dem Leuchtturmwärter Samuel\, auf dessen ansonsten unbewohnter Insel regelmäßig Tote angespült werden. Seit 18 Jahren arbeitet er hier als Leuchtturmwärter. Nur durch das Boot\, das regelmäßig Vorräte liefert\, ist er mit dem Festland verbunden. In poetischer und eindringlicher Sprache\, beschreibt Jennings Samuels Alltag auf der kargen Insel. \nDie Veranstaltung wird von Jutta Himmelreich ins Deutsche verdolmetscht. \nEin Projekt von: stimmen afrikas/ Allerweltshaus Köln e.V. \nIn Kooperation mit: Masterstudiengang Literaturübersetzen der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf\, Alte Feuerwache. Institut Français Köln\, Institut Français Bonn\, Institut Français Düsseldorf \nGefördert von: Auswärtiges Amt\, Kunststiftung NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW\, Stadt Köln\, Sparkasse KölnBonn\, Brot für die Welt
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SUMMARY:stimmen afrikas: shortstory-Festival | # 5: Sinzo Aanza (DR Kongo)
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch zu “La fête et l’ombre / Das Festmahl und der Schatten”\n \n\n\n\n\nIn einer neuen Reihe lädt stimmen afrikas vom 23. bis 25. April zu Lesungen und Gesprächen mit sechs Autor:innen aus sechs Ländern Afrikas ein. Vorgestellt werden exzellente Kurzgeschichten die „Vergangenes“ wachrufen und sich „Gegen das Vergessen“ wenden. \nMoustapha Diallo moderiert das Gespräch mit dem Autor Sinzo Aanza und Lena Riebel spricht über ihre Übersetzung aus dem Französischen ins Deutsche. Die Schauspielerin Azizè Flittner liest aus der Shortstory vor. \nDas Festmahl und der Schatten. Eine Frau versucht im Dialog mit einem Mädchen\, das sich als ihr jüngeres Selbst entpuppt\, zu einem traumatischen Kindheitserlebnis vorzudringen. Als sie sich bemühen\, die Ereignisse gemeinsam zu rekonstruieren\, geraten sie in Konflikt. In dem Versuch\, das Vergessene wachzurufen\, zeigt sich die Komplexität und Wandelbarkeit von Erinnerungen. \nDolmetscherin: Elisabeth Müller
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SUMMARY:stimmen afrikas: shortstory-Festival | # 4: Olumide Popoola (Nigeria)
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch zu “Swimmer / Schwimmend”\n \n\n\n\n\nIn einer neuen Reihe lädt stimmen afrikas vom 23. bis 25. April 2021 in Kooperation mit der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf zu Lesungen und Gesprächen mit sechs Autor:innen aus sechs Ländern Afrikas ein. Vorgestellt werden exzellente Kurzgeschichten die „Vergangenes“ wachrufen und sich „Gegen das Vergessen“ wenden. \nDer Autor Elnathan John moderiert das Gespräch mit der Autorin Olumide Popoola. Sarah Bremer spricht über ihre Übersetzung aus dem Englischen ins Deutsche. Der Schauspieler Oliver El-Fayoumy liest aus der Shortstory vor. \nIn Schwimmend liegt der Suizid eines jungen Menschen wie ein dunkler Schatten über der Familie. Popoolas Ich-Erzähler:in unbestimmten Geschlechts taucht in die Vergangenheit ein\, spürt die komplizierten familiären Beziehungen auf und versucht den tragischen Tod ihres/seines Bruders nachzuvollziehen. \nDolmetscherin: Jutta Himmelreich
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SUMMARY:stimmen afrikas: shortstory-Festival | # 3: Nafissatou Dia Diouf (Senegal)
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch zu ” J’irai / ich fahre nach…”\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIn einer neuen Reihe lädt stimmen afrikas vom 23. bis 25. April 2021 in Kooperation mit der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf zu Lesungen und Gesprächen mit sechs Autor:innen aus sechs Ländern Afrikas ein. Vorgestellt werden exzellente Kurzgeschichten die „Vergangenes“ wachrufen und sich „Gegen das Vergessen“ wenden. \nDie Autorin Elisa Diallo moderiert das Gespräch mit der Autorin Nafissatou Dia Diouf. Gundula Horning spricht über ihre Übersetzung aus dem Französischen ins Deutsche. Der Schauspieler Prince Kuhlmann liest aus der Shortstory vor. \n“Ich fahre nach…“ erzählt die Geschichte einer jungen Frau\, die sich auf Spurensuche in ihre verworrene Familiengeschichte begibt. Ihre Beobachtungen während einer Fahrt durch Städte und Landschaften des Senegal setzen einen assoziativen Bewusstseinsstrom auf der Reise zu sich selbst in Gang. \nDolmetscherin: Elisabeth Müller
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SUMMARY:stimmen afrikas: shortstory-Festival | # 2: Jo Güstin (Kamerun)
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch zu “Coucou und das verhasste Schwarz”\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\nIn einer neuen Reihe lädt stimmen afrikas vom 23. bis 25. April 2021 in Kooperation mit der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf zu Lesungen und Gesprächen mit sechs Autor:innen aus sechs Ländern Afrikas ein. Vorgestellt werden exzellente Kurzgeschichten die „Vergangenes“ wachrufen und sich „Gegen das Vergessen“ wenden. \nDie Sängerin Mariama Jalloh moderiert das Gespräch mit der Autorin Jo Güstin und Esther Klehm sprich über ihre Übersetzung aus dem Französischen ins Deutsche. Die Schauspielerin Karmela Shako liest aus der Shortstory vor. \nCoucou und das verhasste Schwarz erzählt die Geschichte der kleinen Coucou\, die sich schon von kleinauf intensiv mit ihrer dunklen Hautfarbe auseinandersetzt. Die Farbe ihrer Haut bestimmt maßgeblich Coucous Leben. In einem von Rassismus geprägten Umfeld wünscht sie sich nichts mehr als weiß zu sein! \nDolmetscherin: Elisabeth Müller \n\n\n\n\n 
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SUMMARY:stimmen afrikas: shortstory-Festival | # 1: Jennifer Makumbi (Uganda)
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch zur Shortstory “She is our stupid / Sie ist eine von uns”\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\nIn einer neuen Reihe lädt stimmen afrikas vom 23. bis 25. April 2021 in Kooperation mit der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf zu Lesungen und Gesprächen mit sechs Autor:innen aus sechs Ländern Afrikas ein. Vorgestellt werden exzellente Kurzgeschichten die „Vergangenes“ wachrufen und sich „Gegen das Vergessen“ wenden. \nLiz Shoo moderiert das Gespräch mit der Autorin Jennifer N. Makumbi und Janna Krampe spricht über die Arbeit der Übersetzung vom Englischen ins Deutsche. Die Schauspielerin Dela Dabulamanzi liest aus der Shortstory vor. \nShe is our stupid/ Sie ist eine von uns erzählt die Geschichte einer jungen Uganderin\, die nach Großbritannien geht\, um dort als Lehrerin zu arbeiten. Jahrelang hört und sieht niemand etwas von ihr – bis sie eines Tages plötzlich wieder in der Heimat vor der Tür steht. Doch wer ist da eigentlich zurückgekehrt? \nDolmetscherin: Jutta Himmelreich \n  \n\n\n\n\n 
URL:https://literaturszene-koeln.de/termin/stimmen-afrikas-shortstory-festival-1-jennifer-makumbi-uganda/
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