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SUMMARY:Sebastian Strombach: Jeck – Der Comic zum Kölner Dom
DESCRIPTION:Zur Teilnahme ist eine Anmeldung über unser Buchungssystem  notwendig!\n\n\n\n\nAutor und Comiczeichner Sebastian Strombach im Gespräch mit Andreas Platthaus\nWenn viele sich streiten\, freut sich der Dom. Kriege\, Machtkämpfe\, dubiose Erbfolgen\, Seuchen\, Baukatastrophen: all das fördert sein Wachsen. Wird es still im Schatten des Doms\, fällt auch er in einen Dornröschenschlaf\, statt Turmspitzen wacht ein hölzerner Kran über Köln. Glücklicherweise kommen neue Herrscher und vollenden den Dom\, schöner als je geplant. \nDoch wer baute den Dom? Wer erfand den Spitzbogen? Wer brach das Licht? Der Kölner Dom\, ein internationales Gemeinschaftswerk\, freiwillig wie unfreiwillig\, von der Idee bis zum Mauerwerk: Mittelalterliche Mauerwerksfugen – Uneffektiv. Preußische Mauerwerksfugen – Effektiv. Es rattern die Setzmaschinen Nr. 2\, 4\, 5\, 7… \nUnd d‘ Kölsche Jungs und Mädche? Gehen sie durchs Veedel\, ist der Dom am funkele\, ist da und wieder nicht. Doch wie die Wasserspeier in schwindelerregenden Höhen sieht Gott alles\, und so tragen die Menschen in Köln ihren Dom im Herzen. Alle? Ja\, alle\, auf ihre jeweils eigene Art. Denn jede Jeck is anders. \nNach „Verrückt. Der Comic zum Berliner Schloss“ hat der Comiczeichner und Architekt Sebastian Strombach sein nächstes Großprojekt abgeschlossen: Jeck. Der Comic zum Kölner Dom. Auf 244 Seiten zeichnet er die Geschichte des Kölner Wahrzeichens vom Jahr 0 bis heute. Atmosphärisch\, passioniert\, mal kraftvoll und mal leise\, mit viel Aufmerksamkeit für das lokale Detail und einigen Überraschungen – von Römern\, Bischöfen und Königen bis hin zu Rievkooche und dem Blick auf den Dom von unter der Erde. \nAndreas Platthaus\, geboren 1966 in Aachen\, ist ein deutscher Journalist\, Schriftsteller und Autor mehrerer Bücher über Comics. Er arbeitet als Redakteur und stellvertretender Feuilletonchef bei der Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ). Seit Februar 2016 ist er dort Chef des Ressorts „Literatur und literarisches Leben“. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Haus der Architektur (hdak) im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Jeden Dienstag 19 Uhr eine Stunde Baukultur“.
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SUMMARY:Stimmen aus Turtle Island – Indigene Gegenwart in den USA
DESCRIPTION:„Turtle Island“ ist der Name der indigenen Bevölkerung für Nordamerika. Das Museum Ludwig präsentiert mit der Ausstellung „De/Collecting Memories from Turtle Island“ einen indigenen Blick auf das 250-jährige Bestehen der Vereinigten Staaten von Amerika. In der Literatur möchten wir Ihnen diese Perspektive aufzeigen. \nDer Amerikanist Dr. Stefan Benz beleuchtet im Dialog mit dem Sprecher Bernd Reheuser Texte des US-amerikanisch-indigenen Autors Tommy Orange\, die sich auf diese indigene Perspektive beziehen. \nSie haben vor der Lesung die Gelegenheit\, um 18 Uhr an einer von den Kuratorinnen geleiteten Führung durch die Ausstellung im Museum Ludwig teilzunehmen. Der Besuch der Lesung ist ohne vorherigen Ausstellungsbesuch möglich. \nDer Museumsbesuch sowie die Teilnahme an der Führung ist wie an jedem ersten Donnerstag im Monat – dem „KölnTag“ – für alle Bürger*innen mit Wohnsitz in Köln kostenlos. Die Teilnahme an der Lesung ist für alle kostenlos und ohne Anmeldung. \nFoto: © Jingle-Dress-Tanz von Acosia Red Elk in der Ausstellung HIER UND JETZT im Museum Ludwig. De/Collecting Memories Museum Ludwig\, Köln 2026 Filmstill\, Courtesy art/beats Berlin
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