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SUMMARY:Christoph Peters: Innerstädtischer Tod
DESCRIPTION:Familiäre Verwerfungen und politische Radikalisierung: Mit bissigem Witz erzählt Christoph Peters von den tiefen Rissen\, die unsere Gesellschaft durchziehen. Während der junge Künstler Fabian Kolb seiner ersten Einzelausstellung entgegenfiebert\, plant Onkel Hermann\, Chefideologe der »Neuen Rechten«\, den Erfolg seines Neffen ganz für sich zu nutzen. Fabians Vater wiederum hofft\, mithilfe seines Schwagers weiterhin nach Russland exportieren zu können. Innerstädtischer Tod (Luchterhand) zeigt\, wie schnell sich moralische Eindeutigkeiten auflösen können. Über Haltung und Aushalten spricht Christoph Peters im Literaturhaus mit Ulrich Noller. \nFoto: (c) Peter von Felbert
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SUMMARY:»Ein Blick mit geschlossenen Augen nach vorn«  Lesung und Gespräch mit Rike Hoppse und Helen Brecht
DESCRIPTION:Rike Hoppse ist die Preisträgerin des KHM-Förderpreises für FLINTA* 2024 im Bereich Literatur. Für ihre Lesung im Literaturhaus hat sie sich Helen Brecht als Partnerin ausgesucht. Mit folgenden Stichworten laden die beiden zur Veranstaltung: Meditation\, Mobilisation\, Stimm-Artikulation\, Sonnengruß\, Dehnung – heute nicht. Heute ausgedehntes Liegen. (Ich bin eine lächelnde Schnecke.) Lesung und Gespräch mit einem Overheadprojektor und zwei Autor*innen zu Körperkrisen\, Tumörchen und Beharrungskünsten. \nVeranstaltungspartner: Kunsthochschule für Medien Köln \nBild: Das Tumörchen\, Zeichnung von Rike Hoppse
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SUMMARY:Terz³
DESCRIPTION:Die machen\, was Sie wollen: Terz³ bespricht Werke nach Wunsch. Das Literaturhaus fragt für seine neue Rezensionsrunde im Netz nach Buchvorschlägen. Julia von Lucadou und Tilman Strasser suchen drei davon aus – und damit es auch drei Meinungen werden\, bitten sie zur Premiere die Autorin und Journalistin Şeyda Kurt dazu. Ein Thema gibt’s außerdem: Moderne Liebe. Und\, welches Buch fällt Ihnen da ein?
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SUMMARY:Von Partituren\, Lesezeichen und so weiter – Margot Scharpenberg zum 100. Geburtstag
DESCRIPTION:Die 1924 in Köln geborene und seit 1962 in New York lebende Lyrikerin Margot Scharpenberg wurde vor allem durch ihre intermedialen Gedichte bekannt und gilt als wichtige Vertreterin des Bildgedichts. Der Abend im Literaturhaus würdigt das Werk Margot Scharpenbergs in der Begegnung von Sprache\, Bild und Musik. Bettina Dorn liest ausgewählte Gedichte\, hans w. koch und Ortrud Kegel tragen musikalische Interpretationen bei\, Rainer Hering\, Verwalter des literarischen Nachlasses\, berichtet als Freund über ihr Leben und Annegret Heinl präsentiert Bilder aus gemeinsamen Buchprojekten. \nVeranstaltungspartner: LiK-Archiv der Zentralbibliothek Köln \nFoto: (c) Rainer Hering
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SUMMARY:[AUSVERKAUFT] Hanns-Josef Ortheil: Wie lehrt man Erzählen?
DESCRIPTION:Wie studiert man Erzählen? Hanns-Josef Ortheil lehrte von 1990 bis 2018 Kreatives Schreiben und schuf an der Universität Hildesheim ein Zentrum literarischen Schreibens\, das bis heute prägend für die Literaturszene ist. Über diese Zeit hat er Nach allen Regeln der Kunst (Insel Verlag) geschrieben. Im Literaturhaus stellt Hanns-Josef Ortheil sein Buch vor: von der Angst vorm weißen Blatt über Schreib- und Erzählprofile bis zum Schreiben frühmorgens\, im Freien\, auf Reisen. Es moderieren Michael Braun und Christof Hamann. \nVeranstaltungspartner: Institut für deutsche Sprache und Literatur I und II der Universität zu Köln
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SUMMARY:LeseTausch – Die Leseparty im Literaturhaus
DESCRIPTION:Eintritt: frei\, Anmeldung unter info@literaturhaus-koeln.de \nLesen\, lauschen\, austauschen! Wir schaffen einen Leseraum für alle\, die gerne lesen und über Literatur sprechen möchten – und das geht so: Gelesen wird in Paaren. Vor Ort finden sich passende Lese-Duos. Während Sie 20 Minuten aus dem Lieblingsbuch Ihres Gegenübers lesen\, liest Ihr Gegenüber 20 Minuten in Ihrem Lieblingsbuch. Danach tauschen Sie sich miteinander aus und sprechen über das Gelesene. Das alles in gemütlicher Atmosphäre und mit einem Getränk Ihrer Wahl.
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SUMMARY:»Dass die Wörter mir wie ein Balsam sein sollen\, mich fortführen von den Bildern dieser Nacht …« – Ein Abend zum Thema Gewalt gegen Frauen
DESCRIPTION:In ihrem Romandebüt Protokoll einer Annäherung (Otto Müller Verlag) geht Anne Korth der Frage nach\, ob ihre Protagonistin nach einer Gewalterfahrung wieder in eine Gegenwart zurückfinden kann\, in der Liebe nicht länger ein Ort möglicher Bedrohung ist. Barbara Peveling schreibt mit Gewalt im Haus (Edition Nautilus) einen aufrüttelnden Essay über die Zyklen der Gewalt\, über Schweigen und Scham\, Gegenwehr und Hoffnung. Beide Autorinnen finden in ihren Texten eine Sprache für häusliche Gewalt und was Gewalt für die Betroffenen bedeutet. Im Gespräch mit Simone Scharbert geht es um den Akt des Erzählens als Möglichkeit des Entkommens. \nFotos: Anne Korth\, (c) Sarah Ehrlenbruch; Barbara Peveling\, (c) privat
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SUMMARY:Literarischer Salon: Marie NDiaye
DESCRIPTION:Marie NDiaye ist eine subtile Meisterin der Verstörung. Mit jedem Roman nimmt sie uns aufs Neue mit in ein jeweils literarisch fein ziseliertes Psycholabyrinth. Ihr jüngster Roman Die Rache ist mein (Suhrkamp) erzählt von einer Anwältin\, die eine Kindsmörderin vertritt. Guy Helminger und Navid Kermani begrüßen die Prix Goncourt-Gewinnerin im Literarischen Salon im Stadtgarten. Es liest Anja Laïs. Stefan Barmann übersetzt. \nVeranstaltungspartner: Stadtgarten\, Konrad-Adenauer-Stiftung\, Kulturamt der Stadt Köln\, Buchhandlung Klaus Bittner \nFoto: (c) Suhrkamp Verlag
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SUMMARY:Martin Becker & Tabea Soergel: Die Schatten von Prag
DESCRIPTION:Martin Becker und Tabea Soergel bringen das alte Prag zum Leuchten! In Die Schatten von Prag (kanon verlag) ermitteln der rasende Reporter Egon Erwin Kisch und die Medizinstudentin Lenka Weißbach in ihrem ersten Fall: Rätselhafte Todesfälle erschüttern die Stadt im Jahr 1910 und führen das Ermittler-Duo in zwielichtige Spelunken und glanzvolle Salons. Wie kein Zweiter kennt Kisch die »Goldene Stadt«\, doch laut seinem Freund Kafka hat Prag Krallen. Und diese greifen nach ihm … Der furiose Auftakt einer neuen Krimi-Serie – Spannung im Literaturhaus! Es moderiert Christoph Danne. \nFoto: (c) Kathrin Cruz
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SUMMARY:»Wohin mit dem ganzen Papier?« – Info-Abend zum Thema »Literarische Nachlässe«
DESCRIPTION:»Literarische Nachlässe« sind das Thema des Info-Abends\, zu dem Autor*innen\, Journalist*innen und andere Multiplikator*innen aus Köln und Umgebung herzlich eingeladen sind. Im Gespräch mit Christine Feld (Historisches Archiv und Rheinisches Bildarchiv der Stadt Köln)\, Enno Stahl (Heinrich-Heine-Institut) und Michaela Wiegand (FHI) erfahren die Besucher*innen alles Wichtige über die rechtliche Situation\, Aufbewahrungsverfahren und Einschätzung des eigenen Angebots – denn immer ist die Frage\, was ist archivwürdig\, was nicht? \nEine Veranstaltung des Heinrich-Heine-Instituts in Zusammenarbeit mit dem Fritz-Hüser-Institut Dortmund und dem Historischen Archiv mit Rheinischem Bildarchiv der Stadt Köln
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SUMMARY:Raphaëlle Red: Adikou
DESCRIPTION:Adikou (Rowohlt) von Raphaëlle Red erzählt von einer Heldin\, deren Herkunft verschwommen ist. Als sie es in Paris nicht mehr aushält\, fliegt sie nach Lomé\, Togo\, den Geburtsort ihres Vaters. Wonach sie sucht\, ist unklar\, die Fragen stellen die anderen: Bist du weiß\, schwarz oder beides\, sprichst du Ewe\, reist du alleine\, woher kommt deine Wut? Die Fragen an diesem Abend stellt Carine Debrabandère. Aus der Übersetzung von Patricia Klobusiczky liest Anna Nikolay. \n  \nVeranstaltungspartner: Institut français Köln \nFoto: (c) Adeline Rapon
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SUMMARY:Vom Schreiben leben\, vom Leben schreiben – Drei Autorinnen und ihre Debüts
DESCRIPTION:Ein Ausstieg aus der digitalen Welt in Zeiten der Langeweile (Hanser Berlin)\, ein Ausbruch aus der Kindheit im Plattenbau in Paradise Garden (Diogenes) und der Zersetzungsprozess eines Hauses\, in dem nicht mehr gewohnt wird\, in Hohle Räume (Matthes & Seitz). Jenifer Becker\, Elena Fischer und Nora Schramm erzählen im Gespräch mit Stefanie Kopbauer von ihren Wegen zur Veröffentlichung und von der Lust am Schreiben.  \n  \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation des Literaturhauses Köln mit Studierenden des Instituts für deutsche Sprache und Literatur I der Universität zu Köln 
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SUMMARY:Nah bei dir. Briefe von Adelheid Duvanel
DESCRIPTION:Nah bei Dir. Briefe 1978–1996 (Limmat Verlag) ist eine Art Tagebuch in Briefform\, ein nüchternes Protokoll über ein schweres\, unerträgliches Leben und das erschütternde Selbstporträt einer Autorin\, die den widrigsten Umständen lange standhält und ihnen große Kunst abringt. Über die Schweizer Schriftstellerin und Malerin Adelheid Duvanel sprechen im Literaturhaus Gisa Funck und Klaus Siblewski. \n 
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SUMMARY:ARTE-Filmpremiere: Heinrich Böll: Katharina Blum lebt!
DESCRIPTION:Wie Gewalt entsteht und wohin sie führen kann – so der Untertitel von Heinrich Bölls Die verlorene Ehre der Katharina Blum. Darin wird die Hetzjagd auf eine Frau beschrieben. Heute scheint die Erzählung so aktuell wie nie\, Frauenhass und öffentliche Diffamierung virulent und allgegenwärtig. Was macht das Werk so zeitlos – und woher kommt der Hass gegen Frauen? Das fragt der Film Heinrich Böll: Katharina Blum lebt! – Das Erbe einer Erzählung (ARTE/ZDF) und legt den Fokus auf die Frau\, die Hassattacken ausgesetzt ist. Nach der Filmvorführung moderiert Brigitte Baetz eine Diskussion u. a. mit der Regisseurin Cordula Echterhoff. \n18.30 Uhr (Film) + 20.00 Uhr (Gespräch)  \nVeranstaltungspartner: ARTE\, Netzwerk der Literaturhäuser\, Bildersturm Filmproduktion \nFoto: (c) ZDF
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SUMMARY:Fotobuch-Quartett
DESCRIPTION:Die Fotografie gilt als Leitmedium unserer Zeit. Doch es gibt kaum eine Diskussions- und Streitkultur über die Fotografie\, wie es in der Literatur\, der Musik\, dem Film oder dem Theater selbstverständlich ist. Das »Fotobuch-Quartett« möchte das ändern. \nSeit fast zehn Jahren bespricht es in wechselnder Besetzung Fotobücher und diskutiert mal liebevoll und wohlwollend\, mal gemein und bösartig über Neuerscheinungen und Klassiker. Dieses Mal dabei sind Frank Dürrach (Fotoakademie-Koeln) und Damian Zimmermann (Photoszene Köln) sowie die Buchgestalterin Hannah Feldmeier und der Fotobuchhändler Richard Sporleder. Live und vor Publikum nehmen sie vier Fotobücher auseinander\, besprechen Form und Inhalt und ziehen dabei auch Vergleiche zur Literatur und ihren unterschiedlichen Stellenwerten in der Gesellschaft. \nDas sind die Fotobücher\, die besprochen werden: \n\nRichard Billingham: Ray’s A Laugh. Errata Editions\nJustine Kurland: This Train. MACK\nNikita Teryoshin: Nothing Personal. The Back Office of War. GOST Books\nByron Smith: Testament ’22. Verlag Kettler\n\nDas Fotobuch-Quartett ist ein Format der Internationalen Photoszene Köln und der Fotoakademie-Koeln und findet seit 2014 an unterschiedlichen Orten und mit wechselnden Gästen statt. \nVeranstaltungspartner: Fotoakademie-Koeln\, Internationale Photoszene Köln \nFoto: (c) Damian Zimmermann
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SUMMARY:Weihnachtslesung mit Martina Hefter
DESCRIPTION:Mit einer Weihnachtserzählung\, exklusiv für diesen Abend geschrieben\, begrüßen wir Martina Hefter. Ein Komet steht am Himmel über Leipzig\, drei ältere Frauen aus dem Pflegeheim machen sich vielleicht auf eine Reise\, und die Erzählerin holt sich Rat bei einem Handleser. Im Gespräch mit Jan Drees geht es natürlich auch um ihren Roman Hey guten Morgen\, wie geht es dir? (Klett-Cotta)\, der mit dem Deutschen Buchpreis 2024 ausgezeichnet wurde. \nKometen\, die alten Unglücksboten. Seltener wird ihr Auftauchen als gutes Omen gedeutet\, dann weisen sie auf ein großes wunderbares Ereignis hin. – In Martina Hefters exklusiver\, für die Veranstaltung im Kölner Literaturhaus verfassten Weihnachtserzählung steht kurz vor Weihnachten nun tatsächlich ein Komet am Himmel\, und drei ältere Frauen aus dem Pflegeheim betreiben für einen Abend einen Kuchenstand auf einem Leipziger Straßenfest. Eigentlich müssen sie den vom Heim zur Verfügung gestellten Transporter und das Stromaggregat pünktlich wieder zurückbringen. Doch wird es dazu kommen? Oder wird es eine Reise geben? Die Erzählerin ist sich selbst nicht ganz sicher. Dann trifft sie auf Jack\, den Handleser. \nIn Hey guten Morgen\, wie geht es dir? kommt wiederum der ägyptische Totengott Benu zu Juno Isabella Flock. Die fünfzigjährige Tänzerin wohnt mit ihrem MS-erkrankten Gatten Jupiter in einer kleinen Leipziger Wohnung. In den Abendstunden führt sie aus Neugier und Langeweile Fake-Dialoge mit unbekannten Love-Scammern: Juno lässt sich nicht betrügen\, Jupiter wird ebenso wenig hinters Licht geführt – bis sich Benu aus Nigeria meldet und echtes Interesse an Leben und Wesen der für ihn fremden deutschen Frau entwickelt. \nVeranstaltungspartner: Deutschlandfunk \nDer Abend kann im DLF am 18.12. ab 20.30 Uhr in der »Lesezeit« nachgehört werden. \nFoto: (c) Maximilian Gödecke
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SUMMARY:Neue Lyrik: Wolfgang Schiffer\, Nasima Sophia Razizadeh\, Christoph Danne
DESCRIPTION:Ein Lyrik-Abend im Literaturhaus Köln. Wir blicken auf drei Neuerscheinungen aus der Kölner Literaturszene und freuen uns auf Wolfgang Schiffer (Ich höre dem Regen zu. Gedichte\, ELIF Verlag)\, Nasima Sophia Razizadeh (Die Goldwaage. Gedichte\, Wallstein) und Christoph Danne (Firnis & Revolte\, Corvinus Presse). Mit Sabine Küchler auf der Bühne schauen wir auf Ansichtskarten aus Katalonien\, hören von Trost und Trauer in einer Welt\, die sich in Auflösung zu befinden scheint\, und folgen Chimären und Luftspiegelungen.
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SUMMARY:Christine Westermann empfiehlt …
DESCRIPTION:Ob Geschenketipps oder Lesestoff für die freien Tage: Wie jedes Jahr kurz vor Weihnachten schnürt Literaturkritikerin Christine Westermann ein Bücherpaket und lässt im Gespräch mit Volker Schaeffer das Bücherjahr Revue passieren. Mit den Buchempfehlungen von Christine Westermann kann Weihnachten kommen. Ein unterhaltsamer Leseabend im Literaturhaus. \nDie Veranstaltung ist bereits AUSVERKAUFT. Sie wird aber auch als Livestream übertragen. Den Link dafür finden Sie hier. \nDer Livestream aus dem Kölner Literaturhaus ist kostenfrei. Trotzdem freuen wir uns\, wenn Sie unsere Arbeit mit einer Spende unterstützen. Zahlen Sie doch den Betrag\, der Ihnen der Abend wert war! \nUnsere Bankverbindung:\nLiteraturhaus Köln e.V.\nIBAN: DE35 3705 0198 0022 4529 57\nSparkasse KölnBonn \nPayPal:\nfischer@literaturhaus-koeln.de \nFoto: Ben Knabe\, Networks
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SUMMARY:Über "Sankofa" von Doğan Akhanlı
DESCRIPTION:In seinem letzten großen Roman Sankofa (Sujet Verlag)\, der nun posthum erscheint\, schlägt Doğan Akhanlı (1957–2021) einen großen Bogen von verfolgten Oppositionellen in einem anatolischen Dorf über Köln zur Zeit der NSU-Morde bis in die USA während der Black Lives Matter-Demos. Über den Roman und seinen Autor sprechen der Übersetzer Recai Hallaç und der Schriftsteller Gerrit Wustmann. \nEin türkischer Schriftsteller\, gejagt von einem Oberleutnant\, ein Theatermacher in Köln\, ein Kurde\, der zu Fuß aus Deutschland nach Diyarbakır laufen will – das sind nur vier der Figuren\, der Leben und Geschichten\, die Dogan Akhanli zu einem komplexen Panorama der deutsch-türkischen Geschichte der letzten fünfzig Jahre verwebt. \nIn seinem letzten Roman\, den er kurz vor seinem frühen Tod fertigstellte\, schlägt Doğan Akhanli noch einmal den großen Bogen vom Militärputsch in der Türkei im Jahr 1980 über den NSU-Terror bis zur Black Lives Matter-Bewegung; es geht um die Rolle von Minderheiten im türkischen Nationalismus ebenso wie um die Lebenslüge der Deutschen\, die meinen\, sie hätten die Naziverbrechen aufgearbeitet\, während erneut mordende Nazis durchs Land ziehen und Rassismus in der Mitte der Gesellschaft wieder salonfähig wird. Es geht um Täter und Opfer und die Frage\, wie leicht die Grenzen zwischen beiden verwischen können – und um Hoffnung in Form eines Lernprozesses. Doğan Akhanli zeichnet all die Absurdität menschlicher Grausamkeiten\, ohne dabei je den optimistischen Blick der Menschlichkeit zu verlieren. \nVeranstaltungspartner: KulturForum TürkeiDeutschland e.V. \nFoto: Sujet Verlag
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SUMMARY:Alles anders als sonst – Neue Texte aus dem Literatur-Atelier Köln
DESCRIPTION:Wo stehen wir aktuell mit unserem Schreiben? – fragten sich die Autorinnen und Autoren des Literatur-Ateliers und wählten diesmal ein gemeinsames Thema. Die Bedingungen\, unter denen ihr Blick auf die Gegenwart fällt\, zeigen die Herausforderungen und Webfehler unserer Zeit. \nAlles anders als sonst – die aktuellen Texte aus dem Literatur-Atelier Köln erzählen vom Leben unter besonderen Bedingungen. \nBei Mitra Gaast steht das Haus\, in dem die Erzählerin schreibend lebt\, buchstäblich am Abgrund\, vielleicht sogar die ganze Welt. Die Stimme eines Wohnungslosen\, der bessere Zeiten kannte und sich Fragen stellt\, lässt Dietmar Engelberth als Bewusstseinsstrom aufscheinen\, während die Wohnstätten bei Hermann Ühlein Albträumen entsprungen sein könnten: im Stahl-Turm\, in feuchten Kellern oder auf offener See\, stets von bedrohlicher Unsicherheit. \nMaik Schurkus beobachtet\, wie Gespräche und Kommunikation in eine Schieflage geraten\, was auf einen »Webfehler« im System schließen lässt. Und bei Rolf Steiner schwimmen plötzlich Buchstaben auf dem Wasser. Was den »Teichwart« zum Beschreiben des himmlischen Spiegelbildes auf der Teichoberfläche veranlasst\, auch wenn für ihn feststeht: zuerst war das Bild\, nicht das Wort. \nAus der Familiengeschichte erzählt Joachim Geil\, wie die Mutter sich ihr Leben anders vorgestellt hat\, anders hätte es auch für den Vater kommen können\, aber die Verhältnisse waren nun mal so\, wie sie waren. Mia Frimmer geht ihre Figuren noch dichter an: Hier versucht eine Enkelin der Nazi-Vergangenheit ihrer Großmutter auf den Grund zu gehen. \nDer Erzählerin bei Bettina Hesse bleibt nur noch eine kurze Frist\, bis sie ihren geliebten Rückzugsort in der Natur hinter sich lassen muss\, umso intensiver nimmt sie ihn wahr. Auch bei Lydia Koelle ist ein Abschied erkennbar\, offen\, nicht alles sagend\, und doch ist da ein Ich\, das ein Du verlässt in einer Sprache\, die behutsam poetisch gesetzt ist. \nAlles anders als sonst … \nModeration: Ekkehard Skoruppa \nVeranstaltungspartner: Kulturamt der Stadt Köln \nFoto: (c) Rolf Steiner
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SUMMARY:Comic-Workshop & Comic-Lesung mit Elizabeth Pich
DESCRIPTION:Eintritt: Pay what you want (5–15 €)\nAnmeldung unter info@literaturhaus-koeln.de \nFungirl (Edition Moderne) säuft\, masturbiert und träumt\, ist unberechenbar\, aber charmant. Wie schon in ihrem Comicstrip War and Peas (mit Jonathan Kunz\, Panini Verlag) verbindet Elizabeth Pich drastischen Humor mit Ernsthaftigkeit. Sie liest – ihr fragt. Außerdem: Waffeln für alle! \nWer selbst aktiv werden möchte\, kommt schon nachmittags zum Comic-Workshop (14-17 Uhr)\, hier zeichnet ihr Comicstrips mit Elizabeth Pich. Lesung ab 19 Uhr. \nVeranstaltungspartner: ecosign | Akademie für Gestaltung\nDer Comic-Tag im Literaturhaus ist ausgedacht und organisiert von Studierenden der ecosign
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SUMMARY:Literatur-/förderung der Zukunft
DESCRIPTION:Nach zweieinhalb Jahren Forschung zur öffentlichen Literaturförderung in Nordrhein-Westfalen präsentiert das Team des Literarischen Forums für feministische Stimmen (LiFo) seine Ergebnisse. Drei Arbeitstagungen und Erfahrungen mit der Adaption von Produktionsweisen für inklusive Veranstaltungspraxis flossen in den Bericht ein\, der nun gemeinsam mit dem Publikum diskutiert werden soll\, nicht zuletzt\, um gemeinsam zu überlegen\, welche nächsten Schritte die Literaturszene in NRW voranbringen können. Mit: Svenja Reiner (LiFo)\, Paulina Seyfried\, Jérôme Lenzen. \nEine Veranstaltung von Insert Female Artist in Kooperation mit dem Literaturhaus Köln und freundlicher Unterstützung durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW (mkw) und die Kunststiftung NRW \nFoto: (c) Katharina Stahlhofen
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SUMMARY:Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat
DESCRIPTION:Wir feiern 35 Jahre Mauerfall! Mit Bowle\, alten Bildern und einem Buch\, das keinen schöneren Titel tragen könnte: Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat (Hanser). Annett Gröschner\, Peggy Mädler und Wenke Seemann reden über sich als »Ostfrauen«\, über das Glück krummer Lebensläufe und suchen im Vergangenen nach Brauchbarem für die Zukunft. Ihr Buch ist voll von überraschender Analyse und beglückendem Humor\, ungeahntem Wissen und befreiender Großzügigkeit. Ein Geschenk mitten in den Grabenkämpfen der Gegenwart. \nFoto: Annett Gröschner\, Peggy Mädler\, Wenke Seemann\, (c) Andreas Rost
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SUMMARY:Deutsche Lebenslügen. Ein Abend mit Philipp Peyman Engel
DESCRIPTION:Seit dem Terroranschlag der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 zeigt sich Antisemitismus in Deutschland wieder so offen\, dass man vermuten könnte\, er wäre nie weg gewesen. Philipp Peyman Engel\, Chefredakteur der »Jüdischen Allgemeinen«\, beschreibt in seinem Buch Deutsche Lebenslügen (dtv) den alltäglichen Antisemitismus aus allen Ecken der Gesellschaft\, verurteilt das zustimmende Schweigen der Mehrheit genauso wie er dazu aufruft\, Haltung zu zeigen. Mit Philipp Peyman Engel im Gespräch: Natalia Kajzer. \nVeranstaltungspartner: Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V. \nAnmeldung über info@literaturhaus-koeln.de \nFoto: (c) Marco Limberg
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SUMMARY:Monika Rinck: Höllenfahrt & Entenstaat. Gedichte
DESCRIPTION:In ihrem Gedichtband Höllenfahrt & Entenstaat (kookbooks) erkundet Monika Rinck automobile Todesfahrten\, Unterweltreisen und markante Jenseitstopographien. Sie entwirft einen Reigen des Trostes durch zerbrechliche Sachen und die große Reparatur. Ihre Gedichte sind eine Bestandsaufnahme des Unverfügbaren\, eine Auseinandersetzung mit der Frage\, was es bedeutet\, das Radio zu lieben\, den freien Willen der anderen und den Wind. Im Literaturhaus spricht sie mit Theresia Prammer. \nVeranstaltungspartner: Buchhandlung Klaus Bittner
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SUMMARY:Anna Katharina Hahn: Der Chor
DESCRIPTION:In ihrem neuen Roman Der Chor (Suhrkamp) schildert Anna Katharina Hahn einen Stuttgarter Frauenchor als Spiegel einer ganzen Stadtgesellschaft und unserer Gegenwart\, in der nichts mehr sicher scheint\, auch die eigenen Gefühle nicht. Eindringlich und unerbittlich porträtiert sie Frauen aus drei Generationen – in ihren Stärken und Schwächen\, ihrer Sensibilität und ihrer Gnadenlosigkeit.
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SUMMARY:Olga Grjasnowa: Juli\, August\, September
DESCRIPTION:Eine ganz normale jüdische Familie – was ist das eigentlich? Um das herauszufinden\, fliegt Lou von Berlin aus zum 90. Geburtstag ihrer Tante nach Gran Canaria und trifft dort ihren völlig zerstrittenen ex-sowjetischen Clan aus Israel. Eine Geschichte\, so aktuell\, zynisch und unterhaltsam\, wie nur Olga Grjasnowa sie schreiben kann\, über eine Frau\, deren Identität sich aus lauter Splittern zusammensetzt. Über Juli\, August\, September (Hanser Berlin) spricht Olga Grjasnowa im Literaturhaus mit Michaela Predeick. \nFoto: (c) Valeria Mitelman
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SUMMARY:»Buch für die Stadt« 2024: Fatma Aydemir: Dschinns 
DESCRIPTION:Dschinns (dtv) von Fatma Aydemir ist das »Buch für die Stadt« 2024! \nVielschichtig und mit großer Intensität erzählt Fatma Aydemir von sechs grundverschiedenen Menschen\, von Familienlügen\, Heimatlosigkeit und Migrationserfahrung\, von der unstillbaren Sehnsucht\, verstanden zu werden. \nDreißig Jahre lang hat Hüseyin Yılmaz in Deutschland gearbeitet\, nun erfüllt er sich im Ruhestand endlich den Traum einer Wohnung in Istanbul. Doch am Tag des Einzugs stirbt er an einem Herzinfarkt. Seine Familie reist zur Beerdigung\, alle haben sie ihr ganz eigenes Gepäck aus Geheimnissen\, Wünschen und Wunden dabei. Anne Burgmer moderiert die Matinee im Schauspielhaus. \nDas »Buch für die Stadt« ist eine gemeinsame Literaturaktion von Literaturhaus Köln und »Kölner Stadt-Anzeiger«. Die Jury bildeten Bettina Fischer (Literaturhaus Köln)\, Hildegund Laaff (Lengfeld’sche Buchhandlung)\, Martin Oehlen (Literaturblog »Bücher-Atlas«) und Anne Burgmer (»Kölner Stadt-Anzeiger«). Die Sonderausgabe des Romans ist bei dtv erschienen. \nMit freundlicher Unterstützung von JTI \nFoto: (c) Sibylle Fendt
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LOCATION:Schauspiel Köln im Depot 1\, Schanzenstraße 6-20\, Köln\, Deutschland
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SUMMARY:Brinkmann-Stipendiatin 2024: Mirjam Kay Mashkour
DESCRIPTION:Anmeldung unter brinkmann-stipendium@stadt-koeln.de \nMirjam Kay Mashkour ist Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendiatin 2024. Mit zwei völlig unterschiedlichen Projekten konnte sie die Jury begeistern:\nIhr bereits abgeschlossener Roman Star Girl Space Boy (LeeBooks) ist ein wildes Science-Fiction-Szenario in überbordender\, sprudelnder Sprache. Arrivist erzählt von einer jungen Frau\, die ein kompliziertes Doppelleben führt. Auf der Literaturhausbühne wird Mirjam Kay Mashkour aus ihren Texten lesen und mit Enno Stahl ins Gespräch kommen. Im Anschluss an die Veranstaltung lädt die Stadt Köln zu einem Umtrunk ein. \nEine Veranstaltung der Stadt Köln \nFoto: Adam Altmiks
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SUMMARY:Monika Zeiner: Villa Sternbald oder Die Unschärfe der Jahre
DESCRIPTION:Ein Fabrikantensohn\, der nach langer Zeit in sein Elternhaus zurückkehrt\, und dort auf die bewegte Vergangenheit seiner Familie schaut: Söhne\, die wie er als Versager angesehen werden\, und Vorfahren\, die skrupellos ihre Interessen durchsetzen. Mit großer erzählerischer Kraft fächert Monika Zeiner in Villa Sternbald oder Die Unschärfe der Jahre (dtv) ein ganzes Jahrhundert deutscher Unternehmergeschichte auf und stellt im Gespräch mit Angela Spizig einen Familienroman vor\, der über Kindheit und Erziehung vom Kaiserreich bis heute erzählt. \nFoto: (c) Christian Betz
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