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SUMMARY:Ulrich Woelk: Mittsommertage
DESCRIPTION:Ruth Lember\, Professorin in Berlin\, scheint am Gipfel ihrer bisherigen Laufbahn. Kurz bevor sie zum Mitglied des deutschen Ethikrats berufen wird\, erweist sich ein Zwischenfall auf ihrer morgendlichen Joggingrunde als Auftakt einer Reihe irritierender Ereignisse und bringt Ruths Leben völlig aus dem Takt. Dicht\, anschaulich und spannend erzählt Ulrich Woelk in seinem neuen Roman Mittsommertage (C.H.Beck) von einer einzigen Woche im sommerlich heißen Berlin\, die ein ganzes Leben auf den Kopf zu stellen vermag. Es moderiert Ulrich Noller. \nMit freundlicher Unterstützung: Kunststiftung NRW \nFoto: (c) Bettina Keller
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SUMMARY:Nahe am Wasser geschrieben: Neue Bücher aus den Niederlanden und Flandern
DESCRIPTION:Ein literarischer Abend mit Domblick im Zeichen der Elemente Wasser\, Luft und Liebe: Nina Polaks Roman Zuhause ist ein großes Wort (mare) erzählt die Geschichte von Skip\, die nach sieben Jahren auf See in ihre Heimatstadt Amsterdam zurückkommt und sich dort ihrer Vergangenheit stellen muss. In Alles Blau der Welt (Liebeskind) von Peter Terrin treffen sich der 19-jährige Simon und die zwanzig Jahre ältere Carla in einem Schwimmbad und stürzen sich gegen alle Widerstände in eine obsessive Liebe. Es moderiert Katharina Borchardt. Christiane Nothofer liest aus den Übersetzungen von Stefanie Ochel und Rainer Kersten. Dolmetscherin: Andrea Kluitmann. Im Anschluss laden die Veranstalter zu einem Umtrunk ein. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Nederlands Letterenfonds (Amsterdam) und Flanders Literature (Antwerpen) sowie Literarische Sommer/Literaire Zomer. Diese Veranstaltung ist Teil von »Alles außer flach«\, des Gastlandauftritts Niederlande & Flandern auf der Leipziger Buchmesse 2024. Mehr Informationen unter: www.allesausserflach.de und www.literarischer-sommer.eu \n 
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SUMMARY:Birgit Birnbacher: Wovon wir leben
DESCRIPTION:Nach ihrer Kündigung kehrt Julia zurück in ihr altes Leben im Dorf des Innergebirgs. Dort ist alles anders geworden: Ihr Vater sucht Halt\, die Mutter hat ihn und den kranken Bruder verlassen\, die Fabrik\, in der das halbe Dorf gearbeitet hat\, existiert nicht mehr. Julia lernt Oskar kennen\, der voller Pläne ist. Doch welche Pläne schmiedet sie? Wovon wir leben (Zsolnay) erzählt von sehr unterschiedlichen Formen der Selbstbestimmung und von Menschen auf der Suche nach dem Lebensglück. Mit Jan Drees spricht Birgit Birnbacher über die Bedeutung von Arbeit und ihren Sinn fürs Leben. \nEin einziger Fehler katapultiert Julia aus ihrem Job als Krankenschwester zurück in das Dorf\, in dem sie aufgewachsen ist. Hier sucht sie Zuflucht\, trifft stattdessen aber auf Alkohol\, Arbeitslosigkeit und dumpfe Ressentiments. Schnell sieht sie sich familiären Erwartungen und Verpflichtungen ausgesetzt: Ihr pflegebedürftiger Bruder\, ihr verbitterter Vater brauchen sie. Nur Oskar\, der Städter\, zeigt ihr eine andere Seite des Dorfes. Wie Julia hat er Job\, Gesundheit und Liebesbeziehung verloren – genauso wie sie ist er auf der Suche nach einem Neuanfang. Doch kann es diesen geben und wie genau sieht er aus? \n2019 gewann Birgit Birnbacher mit ihrem Text Der Schrank den Bachmann-Preis. Wovon wir leben ist ein poetischer Roman über Arbeit und Familie\, Hinwendung und Entfremdung\, Freiheit und Verantwortung. »Präzise und ohne falsches Pathos« (FAZ) erzählt die Autorin von einer Sinnsuche\, die sich nicht erst nach dem Verlust von Arbeit manifestiert. \nGefördert im Rahmen von NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V. \nFoto: (c) Siegrid Cain
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SUMMARY:Michail Schischkin: Gegen den Krieg schreiben
DESCRIPTION:Michail Schischkin\, einer der international meistgefeierten Autoren Russlands\, beschreibt im Gespräch mit Thomas Roth\, dem Vorsitzenden des Lew Kopelew Forums\, den langen Abschied vom hoffnungsfrohen chaotischen Moskau der 1990er-Jahre. Im Rahmen der Reihe »Souvenir« nimmt er die Unterdrückung des freien Wortes in den Fokus\, die historische Kontinuität dieser Unterdrückung und die schrecklichen Folgen der Unfreiheit: Rechtslosigkeit\, Kriege\, Folter und Mord. \nMichail Schischkin ist vermutlich – trotz oder gerade wegen seiner Liebe zu seinem Heimatland – einer der schärfsten Kritiker Russlands. Als einziger Autor erhielt er die drei wichtigsten Literaturpreise Russlands\, alle seine Bücher sind Bestseller. Michail Schischkins Missbilligung des Putin-Regimes entspringt also direkt aus der Mitte Russlands. Seine Romane Briefsteller (2012)\, Venushaar (2011) und Die Eroberung von Ismail (2017\, alle DVA) verhandeln russische Geschichte\, knüpfen nahtlos an die Klassiker von Turgenjew\, Dostojewski und Tolstoi an und entwickeln so die literarische Tradition Russlands weiter. \nMichail Schischkin findet deutliche Worte\, wenn es um die Analyse der gegenwärtigen russischen Gesellschaft geht. Seine Landsleute\, so sagt er\, seien kein Volk von Opfern. Gar zu viele unterstützten den russischen Angriffskrieg und würden so selbst zu Kriegsverbrechern. »Russland hat eine Zukunft\, nur wenn die Ukraine diesen Krieg gewinnt und es in meinem Land zur nationalen Schuldanerkennung kommt.« Auf der Literaturhausbühne liest Michail Schischkin aus seinen Texten und diskutiert mit Thomas Roth die aktuelle politischen Lage. \nDie Reihe »Souvenir« ist ein Projekt des Literaturhaus Stuttgart in Kooperation mit dem Netzwerk der Literaturhäuser und der Projektgruppe für Mittel-\, Ost- und Südosteuropa der Bundeszentrale für politische Bildung und mit freundlicher Unterstützung der Ernst Klett AG. \nEine Veranstaltung im Rahmen der Aktionswochen zum Gedenken an 90 Jahre Bücher-verbrennung. \nVeranstaltungspartner: Lew Kopelew Forum e.V.\, Bundeszentrale für politische Bildung\, literaturhaus.net\, EL-DE-Haus \nDiese Veranstaltung wird auch als Livestream übertragen: https://literaturhauskoeln.vhx.tv/products/michail-schischkin-gegen-den-krieg-schreiben
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SUMMARY:Ulrike Draesner: Die Verwandelten
DESCRIPTION:Hundert Jahre europäischer Geschichte – präsentiert in einem bewegenden Mütter-Töchter-Roman: Ulrike Draesner erzählt in Die Verwandelten (Penguin)\, was Frauen im Krieg geschieht\, was ihnen die Sprache nimmt und sie für immer verwandelt. Sie macht die Stimmen der Frauen hörbar und spürt Erschütterungen nach\, die bis in die jüngste Generation nachwirken. Mit Ulrich Noller spricht sie über Mut und Widerstandsfähigkeit. \nEine nationalsozialistische Vorzeigemutter\, die anderen beibringt\, wie Kinder zu erziehen sind\, doch über das Wichtigste\, was sie verloren hat\, niemals spricht. Eine Köchin\, die lieber Frauen geliebt hätte als den Dienstherrn\, unterwegs durch das zerstörte Deutschland im Sommer 1945. Ein Mädchen in München Solln\, geboren in einem Lebensbornheim der SS. Eine alleinerziehende Anwältin von heute\, die nach dem Tod ihrer Mutter unverhofft eine Wohnung in Wrocław erbt – und einen polnischen Zweig der Familie entdeckt. \nUlrike Draesners neuestes Buch erzählt in kraftvoller Sprache das Leben von Frauen\, die durch Krieg und Nachkrieg gebrandmarkt sind\, Gewalt\, Flucht und Vertreibung erlebt haben. »Schweigen hören« nennt sie im Nachwort ihr poetisches Verfahren: den Frauen ihre Stimme zurückgeben\, weibliche Identität formen im großen Fluss der Geschichte. \nGefördert im Rahmen von NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V.
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SUMMARY:Schreibheft – Zeitschrift für Literatur. Die 100. Ausgabe
DESCRIPTION:Seit mehr als 40 Jahren ist das »Schreibheft« eine der wichtigsten Literaturzeitschriften. Gerade wurde die 100. Ausgabe veröffentlicht\, die sich unter dem Titel »Von aufgegebenen Autoren« 100 vergessenen und verkannten Schriftsteller*innen widmet. \nIm Literaturhaus blättern Herausgeber Norbert Wehr und Frank Witzel im Gespräch mit dem Moderator Paul Ingendaay durch die Geschichte und in der aktuellen Ausgabe des »Schreibheft«\, über das Michael Krüger geschrieben hat: »Es gehört zur DNA gerade dieses Periodikums\, in der Geschichte der modernen Literatur zurückzublättern\, um eigensinnig an Vergessenes\, Verdrängtes und Verkanntes zu erinnern.« \nVeranstaltungspartner: Kunststiftung NRW \nGefördert im Rahmen von NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V. \nDiese Veranstaltung wird auch als Livestream übertragen: https://literaturhauskoeln.vhx.tv/products/schreibheft-die-100-ausgabe
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SUMMARY:Felwine Sarr: Die Orte\, an denen meine Träume wohnen
DESCRIPTION:Seine großen Themen sind die Dekolonisation Afrikas und die Restitution afrikanischer Kunst. In seinem ersten Roman Die Orte\, an denen meine Träume wohnen (S. Fischer) erzählt Felwine Sarr von den zwei völlig verschiedenen Lebensentwürfen der Zwillingsbrüder Fodé und Bouhel im Senegal. \nFelwine Sarr nimmt uns mit auf ihre Suche\, ohne ihre Entscheidungen gegeneinander auszuspielen. Annabelle Steffes-Halmer moderiert den Abend\, Azizè Flittner übersetzt das Gespräch und Anas Ouriaghli liest aus der Übersetzung von Doris Heinemann. \nVeranstaltungspartner: Freunde des Belgischen Hauses\, stimmen afrikas / Allerweltshaus Köln e.V.\, Stadt Köln\, S. Fischer Verlag
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SUMMARY:Behzad Karim Khani: Hund\, Wolf\, Schakal
DESCRIPTION:Hund\, Wolf\, Schakal (Hanser Berlin) erzählt das Schicksal zweier Brüder\, die nach der Hinrichtung der Mutter im Tumult der Iranischen Revolution mit ihrem Vater nach Deutschland fliehen. Behzad Karim Khanis Debütoman verbindet die Härte der Straße mit der Melancholie iranischer Prosa und spürt den Traumata einer Familie nach\, die Flucht und Gewalt erleben musste. Über seinen Roman und die aktuelle Situation in Iran spricht er mit Katajun Amirpur. \nVeranstaltungspartner: Universität zu Köln\, Institut für Sprachen und Kulturen der islamisch geprägten Welt \nFoto: (c) Valerie Benner
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SUMMARY:Irmgard-Keun-Abend
DESCRIPTION:Irmgard Keun ist mit Köln eng verbunden: Hier aufgewachsen\, lebte sie immer wieder in der Stadt\, wo sie 1982 starb. Ihr Roman Das kunstseidene Mädchen war 2003 das erste »Buch für die Stadt« – die Aktion\, mit der Kölner Stadt-Anzeiger und Literaturhaus Köln seit zwanzig Jahren großartige Lektüren ins Gespräch bringen. Im Rahmen der »Aktionswoche zur Erinnerung an die Bücherverbrennung« spricht Annette Keck über die Autorin\, die immer wieder neue Wege gesucht hat. Vorgestellt wird auch der Kurzfilm SilkGirl18\, den Claudia Sakarny und Jennifer Lubahn mit jugendlichen Teilnehmerinnen zum Buch entwickelt haben. Es liest Marylu Poolman. \nVeranstaltungspartner: Kölner Stadt-Anzeiger\, EL-DE-Haus
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SUMMARY:Literarischer Salon: Maria Stepanova
DESCRIPTION:Im Literarischen Salon begrüßen Guy Helminger und Navid Kermani Maria Stepanova\, die als die wichtigste russische Autorin ihrer Generation gilt. \nIm März 2022 gehörte sie zu den Unterzeichnern eines Appells\, die Wahrheit über den russischen Angriffskrieg in der Ukraine zu verbreiten. Der Umgang mit Geschichte\, das Verklären einer imaginären Vergangenheit sind aber auch zentrale Themen ihrer Werke. Egal ob Roman\, Essay oder Gedichtzyklus\, stets hinterfragt Maria Stepanova das kollektive Gedächtnis Russlands\, auf das sich der Kreml heute bei seiner Kriegsführung beruft. »Tiefe Menschlichkeit und überragender Scharfsinn prägen dieses Buch\, das höchste Belehrung und höchsten Genuß bieten«\, schrieb die NZZ über ihren Roman Nach dem Gedächtnis (Suhrkamp)\, der auf der Shortlist des internationalen Booker Prize stand: »Nicht zuletzt aber bewahrt sie der Humor davor\, einem blinden Kult der Vergangenheit zu verfallen.« Im April nun erscheint ihr neuestes Buch auf Deutsch\, das während der Pandemie in einer rauschhaften poetischen Inspiration in Moskau entstand. Winterpoem (Suhrkamp) spricht von Verbannung und Exil\, von sozialer Isolation und existentieller Verlassenheit – prophetisch auch von der Gegenwart. Zurzeit lebt Maria Stepanova in Berlin. \nVeranstaltungspartner: Stadtgarten\, Heinrich-Böll-Stiftung\, Kulturamt der Stadt Köln\, Buchhandlung Klaus Bittner
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SUMMARY:Einsamer nie: Milena Michiko Flašar & Annette Pehnt
DESCRIPTION:Im Literaturhaus begrüßen wir Annette Pehnt und Milena Michiko Flašar. In ihren aktuellen Romanen verhandeln sie auf ganz unterschiedliche Weise die Themen Ausgrenzung\, Eingrenzung\, Einsamkeit. Während die Protagonistin in Annette Pehnts Die schmutzige Frau (Piper) das von ihrem Mann eigens für sie gekaufte großzügige Apartment nicht mehr verlassen kann\, findet in Oben Erde\, unten Himmel (Wagenbach) eine junge Frau ausgerechnet dort wieder Hoffnung\, wo die Einsamkeit am greifbarsten ist. \nFoto: Milena Michiko Flašar\, (c) Helmut Wimmer
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SUMMARY:Einsturzstelle des Historischen Archivs: Ideen zur Neugestaltung
DESCRIPTION:»ArchivKomplex« ist ein Zusammenschluss von Künstler*innen\, Architekt*innen und interessierten Bürger*innen. Die Initiative bearbeitet die vielfach traumatisierende Erinnerung an den Archiveinsturz durch temporäre Interventionen und fordert eine Sanierung der Baustelle\, die nicht durch Blockrandbebauung die Katastrophe vergessen macht\, sondern den Ort mit einer bedeutenden künstlerisch-architektonischen Geste kennzeichnet. Hierzu bedarf es eines Wettbewerbs. \nNach elfjährigem Bestehen hat die Initiative »ArchivKomplex« ein Buch über ihre Vorstellungen und bisherigen Aktivitäten herausgebracht\, in dem auch Statements und literarische Beiträge anderer berücksichtigt wurden. Der Abend stellt das Buch ArchivKomplex (Hyper Focus Books) vor und informiert über Ideen zur Neugestaltung sowie den Stand der Diskussion mit Politik und Stadtverwaltung. Günter Otten\, Sabine Pohl-Grund\, Reinhard Thon\, Dorothee Joachim\, Reinhard Matz und Thomas Luczak informieren und berichten. Gunther Geltinger\, Ulrike Sawicki und Hartmut Misgeld lesen aus literarischen Texten. \nVeranstaltungspartner: ArchivKomplex
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SUMMARY:Türschwellenkinder: Über die Arbeit der Eltern
DESCRIPTION:Welchen Einfluss hat die Arbeit der Eltern auf das eigene Leben? Wie hat uns die An- oder Abwesenheit der Eltern geprägt\, wie unsere Kindheit\, wie die eigene Berufswahl beeinflusst? Anlässlich des Tags der Arbeit stellt Moderator Wolfgang Schiffer im Gespräch mit Nadire Biskin\, Martin Becker und Beate Tröger den Band Türschwellenkinder (ELIF Verlag) vor. 26 Geschichten von kulturschaffenden Menschen erzählen von der Arbeit der Eltern\, von Freiheit und Zwang\, Nachahmung und Distanz\, Kunst und Brotarbeit. \nVeranstaltungspartner: Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt\, ELIF Verlag \nDiese Veranstaltung gibt es auch im Livestream. Der Link dafür ist demnächst auf www.literaturhaus-koeln.de abrufbar.
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SUMMARY:Maja Lunde: Der Traum von einem Baum. Lesung und ARTE-Filmpremiere
DESCRIPTION:Mit Die Geschichte der Bienen wurde Maja Lunde zur Bestsellerautorin. Bei uns stellt sie den gefeierten Abschluss ihres Klimaquartetts Der Traum von einem Baum (btb) vor. Hier begegnen wir im Jahre 2110 weit im Norden\, in Spitzbergen\, einer kleinen Gemeinschaft\, die den Kontakt zum Rest der Welt abgebrochen hat und einen einzigartigen Schatz bewahrt. Doch dieser Schatz ist bedroht. Über das Verhältnis von Science Fiction und Realität spricht die norwegische Autorin mit Angela Spizig. Aus der Übersetzung von Ursel Allenstein liest Claudia Michelsen. \nIm Anschluss an die Lesung\, ca. 21.30 Uhr\, findet die ARTE-Filmpremiere Das Phänomen Maja Lunde – Klimawandel als Bestseller statt (Dokumentation von Marion Schmidt\, ARTE/SR 2023\, 52 Minuten\, Ausstrahlung auf ARTE am 10. Mai). \nEintritt für die Filmpremiere: frei. \nVeranstaltungspartner: ARTE\, btb\, COMEDIA Theater Köln \nFoto: (c) Oda Berby
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SUMMARY:Poetica 8 – Lesungen und Gespräche mit Daniela Danz\, Els Moors und Kateryna Kalytko
DESCRIPTION:»In the name of the earth\, in the name of the country.« Die Poetica 8 begrüßt drei Dichterinnen\, die im Namen der Erde oder eines Landes zu schreiben versuchen. Daniela Danz lässt in ihren Gedichten eine Wildniß sprechen\, die sich wehrt und die Zivilisation überwuchert. Els Moors\, in Belgien zur »Dichterin des Vaderlands« ernannt\, hat mit einem »Klimalied« die Aktivist*innen ihres Landes unterstützt. An den Gedichten von Kateryna Kalytko zeigt sich die Aufgabe von Poesie in Zeiten des Krieges. \nMehr Infos unter www.poetica.uni-koeln.de \nKooperationspartner: Poetica – Festival für Weltliteratur \nFoto: Daniela Danz\, (c) Mueck Fotografie
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SUMMARY:Georg Klein: Werkschau zum 70. Geburtstag
DESCRIPTION:Georg Kleins Geschichten zehren von den Orten\, in denen ihr Geschehen wurzelt: Einige beanspruchen Anteil an der Aura der großen Welt\, andere wählen als Spielraum die heimelige Enge. Hier wie dort erwartet uns das Abenteuer. Mit der Literaturwissenschaftlerin Clara Fischer blickt Georg Klein anlässlich seines 70. Geburtstags auf seine gerade erschienenen und mit dem Großen Preis des Deutschen Literaturfonds ausgezeichneten Erzählungen Im Bienenlicht (Rowohlt) sowie auf Orte und Abenteuer seines literarischen Lebens. \nDiese Veranstaltung wird auch als Livestream übertragen. Der Link dafür ist demnächst über www.literaturhaus-koeln.de abrufbar. \nFoto: (c) Eva Häberle
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SUMMARY:Sabine Schiffner: Nachtigallentage
DESCRIPTION:Premierenlesung! In Nachtigallentage (Quintus) präsentiert Sabine Schiffner ein abgründiges literarisches Kammerspiel\, das in Form eines Geständnisses die Geschichte einer Beziehung mit tödlichem Ende erzählt: Aus Versehen hat Sigune ihren Mann Andreas erstochen. In Panik entsorgt sie die Leiche und erzählt Freunden und Familie\, ihr Mann sei in Berlin. Doch wie lange lassen sich die Tatsachen verbergen? \nDiese Veranstaltung wird auch als Livestream übertragen. Der Link dafür ist demnächst über www.literaturhaus-koeln.de abrufbar. \nFoto: (c) lisa sanat
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SUMMARY:Raphaela Edelbauer: Die Inkommensurablen
DESCRIPTION:Wien\, im Juli 1914. Die Stadt ist ein reißender Strom\, in allen Straßen bricht sich die Kriegsbegeisterung der jungen Generation Bahn. Der letzte Abend vor der Mobilmachung führt drei junge Menschen zusammen\, deren bekannte Welt schon bald zerfallen wird. \nRaphaela Edelbauer beschreibt in Die Inkommensurablen (Klett-Cotta) die letzten Tage des alten Europa als einen »wilden Fiebertraum« (Florian Illies). Im Literaturhaus spricht sie mit Miriam Zeh. \nDie Inkommensurablen erzählt von drei Menschen\, die sich am 31. Juli 1914 in Wien begegnen. Hans\, ein Pferdeknecht aus Tirol\, ist in die Metropole gekommen\, um mit der Psychoanalytikerin Helene Cheresch über seine »Gedankenechos« zu sprechen – immer wieder kommen ihm Gedanken\, die kurz darauf von anderen ausgesprochen werden. Er trifft auf Adam\, einen Adligen\, der auf Wunsch des Vaters in den Krieg muss\, und Klara\, die wie er aus einfachen Verhältnissen stammt und als erste Frau in Wien ein Mathematikstudium absolviert hat. Gemeinsam verbringen sie den letzten Abend vor der Mobilmachung\, ziehen durch das Wiener Nachtleben und werden Zeugen einer Gesellschaft im Ausnahmezustand. \nFesselnd und detailreich erzählt Raphaela Edelbauer nach ihren vielfach ausgezeichneten Romanen Das flüssige Land und DAVE von einer Welt\, die am Abgrund steht\, und stellt dabei zeitlos wichtige Fragen: Wie funktioniert die Manipulation der Öffentlichkeit? Wann wird aus Menschen eine Masse? Welche Rolle spielt der Einzelne in der Weltgeschichte? »Wenn Die Inkommensurablen ein Plädoyer enthält\, dann besteht es darin\, dem Komplexen mit Offenheit und Gelassenheit zu begegnen. Und mit Freude und Neugier\, so lange das möglich ist«\, (Frankfurter Rundschau). \nDiese Veranstaltung gibt es auch im Livestream: https://dringeblieben.de/videos/raphaela-edelbauer-die-inkommensurablen \nFoto: (c) Apollonia Bitzan
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SUMMARY:Das »Versprengte Herz« von Julia Trompeter
DESCRIPTION:In Julia Trompeters neuem Lyrikband Versprengtes Herz (Schöffling & Co.) geht es um das große Ganze: Beziehungen\, Landschaften\, Alltag und Philosophie. \nVoller Melancholie und Humor zeigt uns Julia Trompeter\, dass Sprachspiel und Formstrenge sich nicht widersprechen müssen. Über das zerstörerische\, aber auch Neues hervorbringende »versprengte Herz« spricht sie auf der Premierenlesung mit Lyriker-Kollege Mirko Bonné. \nDiese Veranstaltung gibt es auch im Livestream: \nhttps://dringeblieben.de/videos/julia-trompeter-versprengtes-herz \nFoto: (c) Peter Susewind
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SUMMARY:Tagebuch einer Flucht. Über Freundschaft in Zeiten des Krieges
DESCRIPTION:Mit ihren Söhnen flieht Anna aus der Ukraine. Während ihr Mann in den Krieg muss\, findet sie Zuflucht in Köln – und beginnt mit ihrer Gastgeberin via Chatprogramm ein Gespräch. Eine ukrainisch-deutsche Annäherung über kleine Besorgungen und große Sorgen. Milena Karas und Heidrun Grote lesen aus den Chats. Mit Tilman Strasser sprechen Anna Kolisnichenko und Andrea Firmenich über Leben in Zeiten des Krieges. \nDer russische Überfall auf die Ukraine zwingt täglich Menschen zur Flucht\, viele von ihnen kommen nach Deutschland. Wie ist ihr Blick auf das Aufnahmeland\, wie auf die hiesige Berichterstattung über den Krieg? Und wie können sie einen Umgang finden mit den Gräueltaten\, die in ihrer Heimat verübt werden? Auch Anna hadert mit den Schrecken: Ihr Mann muss kämpfen\, während sie mit den gemeinsamen Söhnen in Köln eine Bleibe gefunden hat. Und eine Gastgeberin\, mit der sich ein Dialog entspinnt – über große Politik und kleine Alltagsszenen\, zehrende Ungewissheit und halb fertige Einkaufszettel. Ein Chatprogramm verbindet die beiden\, transportiert Nachrichten voll Dankbarkeit wie Fragen nach Milch und Müsli\, verschickt Bilder von Bomben und Blumen und kuriose Übersetzungsfehler. Was dem Austausch keinen Abbruch tut\, im Gegenteil: Über 100 Seiten umfassen die Protokolle\, die Tilman Strasser für den Abend arrangiert hat. Sie zeichnen eine Annäherung nach und umkreisen zugleich die massive Erschütterung Europas und der Welt. \nDer Eintritt für diese Veranstaltung ist frei\, Anmeldung unter info@literaturhaus-koeln.de. Um Spenden wird gebeten.
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SUMMARY:Prosaische Passionen: Die weibliche Moderne in 101 Short Stories
DESCRIPTION:Prosaische Passionen (Manesse Verlag) zeigt die Literatur von ihrer weiblichen Seite: Die renommierte Literaturkennerin Sandra Kegel versammelt 101 Erzählungen und Prosastücke von Autorinnen der Moderne aus über 25 Sprachen und präsentiert die erste globale Prosasammlung weiblichen Schreibens um und nach 1900. \nÜber weibliches Denken und Fühlen in der Literatur spricht Sandra Kegel mit Sabine Küchler. Es liest Ines Marie Westernströer. \nEine Anthologie\, die zeigt: Die literarische Moderne war ganz wesentlich weiblich. Nicht nur in Europa\, überall auf der Welt veränderte sich das künstlerische Selbstverständnis von Frauen grundlegend. Sie eroberten sich kreative Freiräume\, machten weibliches Denken und Fühlen literaturfähig\, vor allem aber schufen sie große Erzählkunst und behaupteten sich so auf dem Feld der Hochliteratur\, die bis dahin als exklusive Männerdomäne galt. Ab 1900 ist Weltliteratur mehr als ein Gruppenbild mit Dame. \nSandra Kegel\, renommierte Literaturkritikerin und Feuilletonchefin der »FAZ«\, hat für diesen einzigartigen Band moderne Kurzprosa aus aller Frauen Länder zusammengetragen – Klassikerinnen neben solchen\, die erst noch entdeckt werden wollen. Die 101 Short Stories bieten ein überfälliges und weltenumspannendes Panorama weiblicher Erzählkunst. \nDiese Veranstaltung gibt es auch im Livestream: \nhttps://dringeblieben.de/videos/prosaische-passionen-die-weibliche-moderne-in-101-short-stor
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SUMMARY:[Ausverkauft] Arno Geiger: Das glückliche Geheimnis
DESCRIPTION:Jahrzehntelang hat der österreichische Schriftsteller Arno Geiger ein Doppelleben geführt. In Das glückliche Geheimnis (Hanser) erzählt er davon. \nVon Lebens- und Straßenerfahrungen\, von Menschenkenntnis\, von Liebe und Trauer. Pointiert\, voller Witz und mit großer Offenheit berichtet er von Anläufen und Enttäuschungen\, vom Finden und Wegwerfen – und schließlich vom Glück des Gelingens. Es moderiert Andreas Platthaus. \nVeranstaltungspartner: lit.COLOGNE \nFoto: (c) Heribert Corn
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SUMMARY:Gedehnte Blicke: Eine Geburtstagslesung für Wilhelm Genazino
DESCRIPTION:Zum 80. Geburtstag von Wilhelm Genazino sprechen Autorin Anja Hirsch und Jan Bürger (Deutsches Literaturarchiv Marbach) über Poetik und Leben des Büchner-Preisträgers – und über das neue Werktagebuch Der Traum des Beobachters (Hanser). \nSprecher Jörg Hustiak liest ausgewählte Texte. \nFoto: (c) Peter-Andreas Hassiepen
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SUMMARY:Ein Jahr Krieg. In Erinnerung an den 24. Februar 2022
DESCRIPTION:In dem Sammelband Aus dem Nebel des Krieges (Suhrkamp) berichten Schriftsteller\, Wissenschaftlerinnen und Aktivisten\, Künstlerinnen und Journalisten von der Gegenwart in der Ukraine: die Zerstörung von Leben und Orten; die zivile und militärische Selbstbehauptung; der Wille\, eine neue\, friedliche Heimat zu schaffen. \nMit der Herausgeberin Kateryna Mishchenko erinnert das Literaturhaus an den Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine am 24. Februar 2022. \nDiese Veranstaltung gibt es auch im Livestream: \nhttps://dringeblieben.de/videos/ein-jahr-krieg-in-erinnerung-an-den-24-februar-2022
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SUMMARY:Literarische Familienaufstellung mit Heinz Helle & Julia Friese
DESCRIPTION:Mutter und Vater werden\, Mutter und Vater sein: Heinz Helle und Julia Friese spiegeln in ihren aktuellen Romanen Wellen (Suhrkamp) und MTTR (Wallstein) überholte Rollenzuschreibungen\, stellen alte Ideale und Geschlechterverhältnisse infrage und erzählen von Momenten des Glücks ebenso wie von Überforderung und Verunsicherung. \nIm Literaturhaus erleben wir mit Moderatorin Traudl Bünger eine literarische Familienaufstellung. \nDiese Veranstaltung gibt es auch im Livestream: \nhttps://dringeblieben.de/videos/literarische-familienaufstellung-mit-heinz-helle-julia-fries \nFoto: Julia Friese\, (c) privat
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SUMMARY:[Ausverkauft] Literarischer Salon: Mohamed Mbougar Sarr
DESCRIPTION:Prix Goncourt-Preisträger Mohamed Mbougar Sarr zu Gast bei Guy Helminger und Navid Kermani: In seinem Roman Die geheimste Erinnerung der Menschen (Hanser) erzählt der senegalesische Autor eine labyrinthische Kriminalgeschichte\, die drei Kontinente sowie ein Jahrhundert umspannt\, und reflektiert zugleich tiefgründig über das Wesen der Poesie. Sein Roman bietet außerdem eine radikale Auseinandersetzung mit dem Erbe des Kolonialismus – und der Gegenwart des Rassismus. \nVeranstaltungspartner: Stadtgarten\, Heinrich-Böll-Stiftung\, Kulturamt der Stadt Köln\, Buchhandlung Klaus Bittner \nFoto: DR\, Courtesy of Philippe Rey
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SUMMARY:Ein Stockhausen-Comic von Thomas von Steinaecker und David von Bassewitz
DESCRIPTION:Er schuf Klänge\, wie sie noch keiner kannte: Karlheinz Stockhausen. In Stockhausen – Der Mann\, der vom Sirius kam (Carlsen Verlag) erzählt Thomas von Steinaecker von einem Pionier der elektronischen Musik und von der eigenen Stockhausen-Verehrung. \nDie genialen Bilderwelten des Zeichners David von Bassewitz zeigen\, welche erzählerische Kraft biografischen Comics innewohnen kann. Es moderiert Anna Schürmer. \nVeranstaltungspartner: Carlsen Verlag \nFoto. (c) Dirk Skiba
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SUMMARY:Leben im Iran: Faribā Vafī & Arash Alborz
DESCRIPTION:In ihrem Erzählungsband An den Regen (Sujet Verlag) spiegelt die iranische Bestsellerautorin Faribā Vafī mit poetischer Sprache und präzisem Blick die intimen Alltagserfahrungen von Frauen\, die versuchen\, unabhängig von gesellschaftlichen Beschränkungen ihren eigenen Weg zu gehen. \nÜber die Spannungen zwischen Tradition und Progressivität spricht sie mit Gerrit Wustmann. Jutta Himmelreich übersetzt das Gespräch. \nArash Alborz stellt sein der iranischen Literatur gewidmetes Magazin dort vor. \nVeranstaltungspartner: free_human__ \nFoto: (c) Dirk Skiba
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SUMMARY:Daniela Dröscher: Lügen über meine Mutter
DESCRIPTION:Eine Kindheit im Hunsrück der 1980er-Jahre\, die beherrscht wird von der fixen Idee des Vaters\, das Übergewicht seiner Frau wäre verantwortlich für alles\, was ihm versagt bleibt: Beförderung\, sozialer Aufstieg\, Anerkennung. Schonungslos blickt Daniela Dröscher in Lügen über meine Mutter (Kiepenheuer & Witsch) aus der Perspektive eines Kindes auf das »Kammerspiel namens Familie«\, lotet Lügen\, Selbstbetrug\, Scham aus. 2022 auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis\, nun im Gespräch auf der Bühne des Literaturhauses. \nVeranstaltungspartner: Kiepenheuer & Witsch \nFoto: (c) Carolin Saage
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SUMMARY:Ingeborg Bachmann | Max Frisch: Der Briefwechsel
DESCRIPTION:Intime Mitteilungen und zugleich Weltliteratur: Rund 300 überlieferte Schriftstücke zwischen Ingeborg Bachmann und Max Frisch legen Zeugnis ab vom Leben\, Lieben und Leiden eines der bekanntesten Paare der deutschsprachigen Literatur. Herausgeberin Barbara Wiedemann beleuchtet Editions- und Nachlassgeschichte des lang erwarteten Briefwechsels Wir haben es nicht gut gemacht (Piper/Suhrkamp). Professionelle Sprecher*innen lesen Auszüge aus den Briefen.
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