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SUMMARY:Son Lewandowski: Die Routinen 
DESCRIPTION:Ein Gummibärchen essen\, heute den Arm\, morgen ein Bein – was wie ein Scherz klingt\, ist Amiks Alltag. Die junge Leistungsturnerin lebt für den nächsten Wettkampf\, das nächste Gramm weniger\, den perfekten Sprung. Mit schonungsloser Präzision erzählt Son Lewandowski in ihrem Debütroman Die Routinen (Klett-Cotta) von Disziplin und Zerbrechlichkeit\, von weiblicher Selbstbehauptung in einem System\, das glänzt und zugleich verschlingt. Mit Johannes Franzen spricht sie über Körper\, Kontrolle und den Preis der Perfektion.  \nVeranstaltungspartner: Klett-Cotta\, FWT: Freies Werkstatt Theater   \nFoto: (c) Maximilian Gödecke
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SUMMARY:poetica 11 – »Dream Strong«. Lesungen und Gespräche mit Asmaa Azaizeh\, Natalie Diaz & Angélica Freitas 
DESCRIPTION:»Dream Strong« feiert die Poesie als Ort\, an dem Träume Gestalt annehmen. Träumen meint hier eine entschlossene Praxis\, die Beziehungen stiftet und Zukünfte formt. Angélica Freitas verwandelt Wut über patriarchale Gewalt in Brasilien in flirrende Verse. In Rilke Shake und Der Uterus ist groß wie eine Faust (ELIF Verlag) formuliert sie lustvoll den westlichen Literaturkanon um. Die palästinensische Dichterin Asmaa Azaizeh schreibt »als Ersatzhandlung für Heimat« und findet trotz Krieg zärtliche Bilder für Zukunft. Natalie Diaz wagt in Postcolonial Love Poem (Faber & Faber) die Liebe »and worse« und thematisiert die anhaltende Diskriminierung von Indigenen.  \n \nlinks: Angélica Freitas\, (c) Pedro Strelkow\nrechts: Natalie Diaz\, (c) Natalie Diaz \nMehr Infos unter www.poetica.uni-koeln.de  \nVeranstaltungspartner: Poetica – Festival für Weltliteratur\, Kunsthochschule für Medien Köln \nVeranstaltungsfoto oben: Asmaa Azaizeh\, (c) Nunzio Pucci
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SUMMARY:Marina Chernivsky: Bruchzeiten. Leben nach dem 7. Oktober
DESCRIPTION:Marina Chernivsky präsentiert Bruchzeiten (S. Fischer)\, eine eindringliche literarische Reflexion über jüdische Erinnerung und Gegenwart. Sie zeigt\, wie der 7. Oktober 2023 einen tiefen Bruch offenlegt\, den soziale Kälte und Antisemitismus weiter vertiefen. Autobiografische Erfahrungen verweben sich mit präzisen gesellschaftlichen Beobachtungen zu einem bewegenden Porträt einer Welt\, die in Fragmente zerfallen ist und nur aus ihren Bruchstellen heraus verstanden werden kann.
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SUMMARY:Ins Offene … Neue Texte aus dem Literatur-Atelier Köln 
DESCRIPTION:Literarisch schreiben bedeutet\, sich ins Offene zu wagen\, in andere Erfahrungsräume. Neun aktuelle Texte aus dem Literatur-Atelier erzählen vom Aufbruch ins Unbekannte\, der Bewegung auf neuem Terrain. Sie beobachten\, wie sich die eigene Familie\, die Gegenwart und Zukunft verändern\, suchen das Weite oder den lyrischen Zugriff aufs Sein. Ins Offene geht auch das spannende Experiment »Kettentext«: eine fing an\, die anderen erzählen die Geschichte weiter mit überraschend neuen Figuren und Wendungen.   \nVeranstaltungspartner: Kulturamt der Stadt Köln  
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SUMMARY:Nadja Küchenmeister: Der Große Wagen  
DESCRIPTION:Wie viel Kaffee soll man noch trinken\, bevor man die Heizkörper kalt werden lässt?\, fragt Nadja Küchenmeister in ihrem Langgedicht Der Große Wagen (Schöffling & Co.). Mit Christof Hamann im Gespräch erkundet sie Erinnerungsräume zwischen Berlin\, Köln und Lissabon – Orte\, an denen Vergangenheit und Gegenwart ineinanderfließen und eine Farbe wie Gelb plötzlich Bedeutung gewinnt. Eine poetische Reise durch Licht\, Verlust und Neubeginn.  \nVeranstaltungspartner: Institut für Deutsche Sprache und Literatur I\, Philosophische Fakultät der Universität zu Köln  \nFoto: (c) Dirk Skiba
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SUMMARY:Mona Yahia: 4 Tage 
DESCRIPTION:Alles beginnt an einem Novembertag 1918: Hayim Smeké\, jüdischer Arzt und Freund des Walis von Mossul\, steht vor einer Entscheidung zwischen Loyalität und Liebe – und vor dem Verlust seiner Welt. Mona Yahias Vier Tage. Eine nahöstliche Tetralogie (SALON LiteraturVerlag) erzählt das Leben von vier Generationen der Familie Smeké\, deren Geschichte von Exil und Umbruch\, von der Suche nach Zugehörigkeit und dem Versuch\, Heimat immer wieder neu zu denken. Mit der Kölner Autorin im Gespräch: Angela Spizig. \nFoto: (c) Mona Yahia
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SUMMARY:Jasmin Schreiber: Da\, wo ich dich sehen kann 
DESCRIPTION:Da\, wo ich dich sehen kann (Eichborn) von Jasmin Schreiber erzählt von der neunjährigen Maja\, die nach einem Gewaltverbrechen alles verliert\, was ihr Sicherheit gab. Zwischen Trauer und behördlichem Chaos droht sie zu zerbrechen\, bis ihre Patentante Liv ihr einen neuen Blick auf das Universum eröffnet. Ein bewegender Roman über das Echo von Gewalt und eine Familie im Ausnahmezustand. Es moderiert Marie Foulis. \nVeranstaltungspartner: Eichborn Verlag \nFoto: (c) Jasmin Schreiber
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SUMMARY:Helga Schubert: Luft zum Leben 
DESCRIPTION:Mit Erzählungen von den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart kommt Ingeborg-Bachmann-Preisträgerin Helga Schubert nach Köln. In Luft zum Leben. Geschichten vom Übergang (dtv) erzählt sie von Sehnsucht und Fernweh\, von Diktatur und innerer Freiheit\, vom Menschsein und Menschbleiben. Treffsicher und lakonisch im Ton berühren sich bei Helga Schubert persönliches Erleben und Zeitgeschichte. \nFoto: (c) Eddy Zimmermann\, Rabauke Filmproduktion
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SUMMARY:TERZ³ – die Bücher-Show im Literaturhaus
DESCRIPTION:Julia von Lucadou und Tilman Strasser laden zur dritten Bücherrunde TERZ³ ein. Zusammen mit Maria-Christina Piwowarski besprechen sie auf der Literaturhausbühne die Titel\, die Sie sich auf Instagram gewünscht haben. Dabei dreht sich in unserer Dezember-Ausgabe alles um Bücher zum Thema »Rebellion«.  \nWeitere Informationen zu den besprochenen Büchern finden sich auf: www.literaturhaus-koeln.de.
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SUMMARY:Oswald Egger: Oskar Fiala und das Prinzip der kleinsten Wirkung
DESCRIPTION:Oskar Fiala\, der Journalist und Schriftsteller\, führte ein ruheloses Wanderleben. Immer wieder kam es dabei zu Schüben dissoziativer Störungen\, zur Heranbildung einer neuen Identität\, in deren Namen er die tollkühnsten Taten vollführte. Oswald Eggers Buch Oskar Fiala und das Prinzip der kleinsten Wirkung widmet sich dem Formen und Vermengen von Erlebnisinhalten ineinander: wie in einem Gewebe ineinandergreifende Fäden sich wechselständig lösen\, halten und binden. Es moderiert Anja Lemke. \nVeranstaltungspartner: Erich Auerbach Institute for Advanced Studies der Universität zu Köln \nFür Studierende ist der Eintritt frei\, Anmeldung unter info@literaturhaus-koeln.de  \nFoto: (c) DASD\, Andreas-Reeg\, Suhrkamp Verlag
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SUMMARY:30 Jahre Flughunde von Marcel Beyer 
DESCRIPTION:1995 erschien Marcel Beyers Roman Flughunde im Suhrkamp Verlag. Wolfgang Frömberg spricht mit dem Autor darüber\, ob und wie ihn der Roman in den vergangenen 30 Jahren und bis heute selbst beschäftigt(e) – auch in Bezug auf die gesellschaftlichen Entwicklungen dieser Zeit. Marcel Beyer lebte zur Zeit des Erscheinens von Flughunde in Köln und schrieb u.a. für das Popmagazin Spex. Der Plattenspieler des ehemaligen Spex-Geschäftsführers ziert das originale Buchcover – und steht womöglich am Abend mit auf der Bühne.  \nEine Veranstaltung im Rahmen des Specials »Pop\, Literatur und Gesellschaft – Mind the Gaps« in der Reihe »Literatur zur Zeit«. \nGefördert vom Kulturamt der Stadt Köln und der Kunststiftung NRW
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SUMMARY:Den Raum ver-/bedichten: Offene Collagenarbeit 
DESCRIPTION:Ein ausrangiertes Architekturmodell\, viele ausgeschnittene Wörter\, eine Idee: Herzliche Einladung zur offenen Collagenarbeit im Rahmen der inklusiven Quartiersentwicklung (TH Köln) an der Schnittstelle Literatur. Alle Interessierten haben an diesem Nachmittag die Möglichkeit\, mit Simone Scharbert und Studierenden der TH Köln aus einzelnen Wörtern rund um die Begriffe »Brücke« und »Schwelle« einen gemeinsamen Text auf einem ausrangierten Architekturmodell zu legen. Ein Text\, der alles sein kann\, aber nichts sein muss – am Schluss aber zu einem Poetry Clip zusammengefügt werden wird. \n»Den Raum ver-/bedichten« ist eine von vier Collagen-Verabredungen\, die ab Oktober 2025 immer am zweiten Freitag im Montag an unterschiedlichen Orten stattfinden werden und sich über rege Beteiligung freuen.   
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SUMMARY:Agnieszka Lessmann: Aga
DESCRIPTION:Zwei Mal schon hat sie mit ihren Eltern die Kontinente gewechselt und den Namen gleich dazu. Nun zieht Aga ins »Land der Mörder«\, so hat sie es aufgeschnappt. Angekommen in einem Haus der jüdischen Gemeinde\, macht sich das kleine Mädchen auf die Suche nach ihnen. TV-Kommissar Erik Ode hilft ihr dabei. Agnieszka Lessmanns Roman Aga (Gans Verlag) erzählt vom Schweigen nach der Shoah und davon\, was nötig ist\, um es zu überwinden. Es moderiert Terry Albrecht. \nFoto (c): Annette Mück
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DESCRIPTION:Eintritt: frei\, Anmeldung unter info@literaturhaus-koeln.de \nBeim LeseTausch schaffen wir einen Raum für alle\, die gerne lesen und über Literatur sprechen möchten – und das geht so: Gelesen wird in Paaren. Vor Ort finden sich passende Lese-Duos. Während Sie 20 Minuten im Lieblingsbuch Ihres Gegenübers lesen\, liest Ihr Gegenüber 20 Minuten in Ihrem Lieblingsbuch. Danach tauschen Sie sich miteinander aus und sprechen über das Gelesene. Das alles in gemütlicher Atmosphäre und mit einem Getränk Ihrer Wahl.
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SUMMARY:Christine Westermann empfiehlt … (AUSVERKAUFT)
DESCRIPTION:Wenn das Jahr sich dem Ende zuneigt\, ist Zeit für gute Geschichten – zum Verschenken\, zum Schmökern in den freien Tagen oder zum Innehalten im Trubel der Zeit. Christine Westermann stellt ihre liebsten Bücher des Jahres vor: berührende\, kluge\, überraschende Titel\, die bleiben. Im Gespräch mit Volker Schaeffer blickt sie zurück auf das Bücherjahr und gibt persönliche Empfehlungen für die Feiertage und darüber hinaus. Ein Abend voller Inspiration\, Wärme und Lesefreude! \nDiese Veranstaltung ist bereits ausverkauft. \nFoto: (c) Ben Knabe\, Networks
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SUMMARY:TransLit: Lesung und Gespräch mit Tanja Maljartschuk
DESCRIPTION:Literatur verliert in einer Zeit\, die völlig von Gewalt beherrscht wird\, ihre Bedeutung. So dachte Tanja Maljartschuk\, derzeitige TransLit-Poetikdozentin an der Universität zu Köln\, zu Beginn des russischen Angriffskriegs. Sie publizierte danach ausschließlich politische Essays – nun aber arbeitet sie erneut literarisch. Tanja Maljartschuk liest aus aktuellen sowie bislang unveröffentlichten Texten und spricht mit Antonius Weixler über ihr Schreiben sowie das spannungsreiche Verhältnis zwischen Literatur und Politik. \nMehr Infos unter www.translit.phil-fak.uni-koeln.de \nEintritt: für Studierende frei\, Anmeldung unter info@literaturhaus-koeln.de \nVeranstaltungspartner: Institut für Deutsche Sprache und Literatur I\, Philosophische Fakultät der Universität zu Köln \nFoto: © Maria Svidryk
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SUMMARY:Gaea Schoeters: Das Geschenk
DESCRIPTION:Nach ihrem Erfolg Trophäe legt Gaea Schoeters mit einem neuen Roman nach: Das Geschenk (beide Zsolnay) – scharfzüngig\, klug und überraschend humorvoll. 20 000 Elefanten marschieren nach Deutschland – als Geschenk aus Botswana. Eine Antwort auf das europäische Einfuhrverbot von Jagdtrophäen und ein Weckruf an die Politik: Wer bestimmt\, was richtig ist? Gaea Schoeters stellt globale Machtverhältnisse auf den Kopf und erzählt mitreißend vom Zusammenprall der Perspektiven. Ein Roman\, der ebenso unterhält wie zum Nachdenken zwingt. Es moderiert Lisa Mensing. \nMit freundlicher Unterstützung von Flanders Literature \nFoto: (c) Anna Weise
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SUMMARY:„Schöne\, wilde Welt“ – Ein Abend für Anne Dorn
DESCRIPTION:Der 100. Geburtstag Anne Dorns bietet Anlass zu einer besonderen Ehrung und Werkschau. Die seit 1969 in Köln lebende Schriftstellerin beherrschte die Klaviatur der leisen Töne. In einer dichten und atmosphärisch gehaltvollen Sprache gelang es ihr\, die Geschehnisse in ihren Texten durch eine präzise Beobachtungsgabe nuancenreich und authentisch zu erzählen. Gabriele Ewenz und Terry Albrecht würdigen das facettenreiche literarische Werk der Autorin. Es lesen Bettina Dorn und Sibylle Bertsch. Musikalisch begleiten Michel Janssen (Saxophon) und Nils Eikmeier (Gitarre). \nVeranstaltungspartner: Literatur-in-Köln-Archiv (LiK)\, Buchhandlung Klaus Bittner\, GEDOK\, Lew-Kopelew-Forum \nFoto: (c) Hildegard Weber
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SUMMARY:„Alles ist Arbeit“ – Mit Heike Geißler und Lena Schätte
DESCRIPTION:Arbeit ist das Thema unserer Reihe »spielraum. Eine Reihe zu Fragen der Zeit«. Heike Geißler erkundet in Arbeiten (Hanser Berlin) die Allgegenwärtigkeit von Arbeit – vom Handwerker über den Lieferboten bis zur eigenen Familie – und zeichnet ein Panorama moderner Arbeitswelten zwischen Überleben und Wachstum. \nIn Das Schwarz an den Händen meines Vaters (S. Fischer) erzählt Lena Schätte vom Aufwachsen in einer Arbeiterfamilie\, von Alkohol\, Krankheit und Liebe zu einem schwierigen Vater – und vom Ringen um ein eigenes Leben. \nBeide Bücher fragen mit Uli Hufen als Moderator nach dem Wert des Menschen im System\, nach sichtbarer und unsichtbarer Arbeit\, prekären Existenzen und familiärem Zusammenhalt. \nDank der Förderung wird die Veranstaltung von DGS-Dolmetscher*innen begleitet.\nFür eine bessere Planung bitten wir um Anmeldung unter info@literaturhaus-koeln.de. \nMit freundlicher Unterstützung der Kunststiftung NRW und der Victor Rolff Stiftung
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SUMMARY:Ewald Arenz: Katzentage
DESCRIPTION:Paula und Peter\, seit Langem Kollegin und Kollege mit unausgesprochener Anziehung\, verbringen nach einem Seminar eine Nacht miteinander. Auf der Rückreise stranden sie wegen eines Bahnstreiks in Würzburg. In den unerwartet freien Tagen kommen sie sich näher – behutsam\, suchend. Während Peter Klarheit will\, genießt Paula das Ungewisse. Eine zugelaufene Katze wird zum Symbol: für das Ringen mit der Freiheit\, im Moment zu leben – ohne Plan\, ohne Sicherheit. Über sein neues Buch Katzentage (DuMont Buchverlag) spricht Ewald Arenz mit Anne Burgmer. \nVeranstaltungspartner: DuMont Buchverlag\, Kölner VHS \nFoto: (c) Ilka Birkefeld
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SUMMARY:PeterLicht: Wir werden alle ganz schön viel ausgehalten haben müssen
DESCRIPTION:Das Leben ist eine Zumutung! Außer man hat PeterLicht an seiner Seite. Sein neues Buch Wir werden alle ganz schön viel ausgehalten haben müssen (Klett-Cotta) ist so etwas wie eine Welterklärungsmaschine: ein Begleiter für die unglaublichen kleinen und großen Zumutungen des Alltags. Ein Buch über das untrügliche Gefühl\, dass hier einfach irgendetwas so nicht stimmen kann. Denn das hieße ja\, dass die ganze Welt ein total verrückter Haufen ohne jeden Zusammenhang wäre. Und wie könnten wir in so einer Welt leben? Wir können. Dank PeterLicht. \nModeration: Florian Valerius. \nVeranstaltungspartner: Klett-Cotta \nFoto: (c) Christian Knieps
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LOCATION:Schauspiel Köln im Depot 2\, Schanzenstraße 6-20\, Köln\, Deutschland
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SUMMARY:»Buch für die Stadt« 2025 – Claudia Schumacher: Liebe ist gewaltig
DESCRIPTION:Liebe ist gewaltig (dtv) von Claudia Schumacher ist das »Buch für die Stadt« 2025! \nDer Roman wagt einen schonungslosen Blick hinter die Fassade einer bürgerlichen\, scheinbar perfekten Bilderbuchfamilie. Doch in der Kleinstadtvilla tun sich Abgründe auf: Der Vater ist ein brutaler Tyrann\, der seine Frau und die vier Kinder regelmäßig verprügelt. Über drei Jahrzehnte hinweg begleiten wir Juli\, die jüngste Tochter\, die mit aller Macht versucht\, die Deutungshoheit über ihr Leben zu erlangen: Sie will das Schweigen brechen\, doch wie kann man sich befreien\, wenn man weder den Eltern noch den eigenen Erinnerungen traut?\nEin sprachgewaltiger\, psychologisch tiefgründiger Roman über häusliche Gewalt\, Verletzungen – und die Möglichkeit von Heilung. Anne Burgmer moderiert den Abend im Schauspielhaus. \nDas »Buch für die Stadt« ist eine gemeinsame Literaturaktion von Literaturhaus Köln und »Kölner Stadt-Anzeiger«. Die Jury bildeten Bettina Fischer (Literaturhaus Köln)\, Hildegund Laaff (Lengfeld’sche Buchhandlung)\, Martin Oehlen (Literaturblog »Bücher-Atlas«) und Anne Burgmer (»Kölner Stadt-Anzeiger«). Die Sonderausgabe des Romans erscheint bei dtv. \nMit freundlicher Unterstützung von JTI. \nFoto: (c) Jewgeni Roppel
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LOCATION:Schauspiel Köln im Depot 1\, Schanzenstraße 6-20\, Köln\, Deutschland
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SUMMARY:Brinkmann-Stipendiatin 2025: Katrin Krause
DESCRIPTION:Eintritt: frei | Anmeldung unter brinkmann-stipendium@stadt-koeln.de \nKatrin Krause ist die Brinkmann-Stipendiatin 2025. Für den Auftritt im Literaturhaus hat die Autorin gemeinsam mit Moderatorin Marie Foulis die Präsentation ihrer Texte\, durch Sound und Bild begleitet\, vorbereitet. »Mit skurriler Komik und scharfem Blick für gesellschaftlichen Irrsinn«\, so die Jury\, erzählt Katrin Krause in ihrem Romanprojekt Ein Huhn zu hypnotisieren von zwei eigenartigen Freundinnen in der Provinz. Auch ihre Kurzgeschichten überzeugten die Jury durch Fantasie und humorvolle Gesellschaftskritik. \nIm Anschluss an die Veranstaltung lädt die Stadt Köln zu einem Umtrunk ein. \nEine Veranstaltung der Stadt Köln \nFoto: (c) Susen Krause
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SUMMARY:In Erinnerung an Jürgen Becker
DESCRIPTION:Der Büchner- und Böll-Preisträger\, der Kölner Autor Jürgen Becker ist im November 2024 gestorben. Gemeinsam mit Nadja Küchenmeister\, Marcel Beyer\, Marion Poschmann\, Nico Bleutge\, Sabine Küchler\, Ekkehard Skoruppa sowie den Enkelkindern Lotte und Tristan Becker erinnern wir an einen Autor\, dem es in Gedichten wie Prosa stets gelang\, das Alltägliche neu und unbekannt und das Unbekannte nah erscheinen zu lassen. In Jürgen Beckers Beobachtungen\, seinen Beschreibungen von Gegenständen und Erinnerungen lesen wir ein wirksames Porträt unserer Zeit. Ergänzt wird der Abend mit Fotografien von Boris Becker\, es moderiert Frieder von Ammon. \nVeranstaltungspartner: Kunststiftung NRW\, Kulturamt der Stadt Köln\, Literatur-in-Köln-Archiv (LiK)\, COMEDIA Theater
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LOCATION:COMEDIA Theater\, Vondelstraße 4-8\, Köln\, Deutschland
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SUMMARY:Leif Randt: Let’s talk about feelings
DESCRIPTION:Leif Randt erzählt in Let’s talk about feelings (Kiepenheuer & Witsch) von Abschied\, Aufbruch und Stil. Marian Flanders\, Anfang 40\, betreibt in Berlin einen wenig profitablen Mode-Store. Als seine Mutter\, ein früheres Model\, stirbt\, veranstaltet er eine unkonventionelle Trauerfeier auf einem Partyboot auf dem Wannsee. Was wie ein Bruch wirkt\, wird zum Wendepunkt seines Lebens: Aus falscher Freundlichkeit wird warmherziger Trotz\, aus Enttäuschung erwächst stille Euphorie. Leif Randt erfindet das »Coming-of-Middle-Age« – optimistisch\, berührend und voller Stilbewusstsein. Zusammen mit Christian Bos spricht Leif Randt about feelings. \nVeranstaltungspartner: Kiepenheuer & Witsch\, Institut für Deutsche Sprache und Literatur I\, Philosophische Fakultät der Universität zu Köln  \nFoto: (c) Belle Santos
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SUMMARY:Ein Abend für Dieter Wellershoff
DESCRIPTION:Anlässlich seines 100. Geburtstags möchten wir Leben und Werk von Dieter Wellershoff (1925–2018) feiern. Er gilt als eine der prägenden Stimmen der Kölner Literaturszene nach 1945. Sein unbestechlicher Blick\, seine klare Sprache fesseln Leserinnen und Leser auch heute noch. Markus Schwering stellt die erste Biografie Krise und Utopie (Böhlau) über Dieter Wellershoff vor. Helge Malchow spricht über seinen Autor und Freund Dieter Wellershoff. Die Dieter-Wellershoff-Stipendiat*innen Ulrike Anna Bleier\, Thomas Empl und Traudl Bünger lesen aus seinem Werk. Moderation: Gisa Funck. \nIm Anschluss an die Veranstaltung lädt Kiepenheuer & Witsch zu einem Umtrunk ein. \nVeranstaltungspartner: Stadt Köln\, Kiepenheuer & Witsch\, Beatrix Lichtken Stiftung\, Literatur-in-Köln-Archiv (LiK)
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SUMMARY:Literarischer Salon: Vladimir Sorokin
DESCRIPTION:Guy Helminger und Navid Kermani begrüßen im Literarischen Salon den in Berlin im Exil lebenden russischen Schriftsteller Vladimir Sorokin. Sein einzigartiger Stil besticht durch die feine Verwebung von hoher Literatur und Trash\, von Fantasy und analytischem Realismus\, von Groteske und Klassik. Auch wenn seine Bücher in einem dystopischen postapokalyptischen Russland spielen\, ist Sorokin ein Gegenwartsdiagnostiker. Es geht ihm um den Verlust von Demokratie im Hier und Heute\, es geht um aktuelle Politik und Kriege. Sein berühmtester Roman\, Der Tag des Opritschniks (Kiepenheuer & Witsch)\, hat den Status einer literarischen Prophezeiung erlangt. \nVeranstaltungspartner: Stadtgarten\, Konrad-Adenauer-Stiftung\, Kulturamt der Stadt Köln\, Buchhandlung Klaus Bittner \nFoto: (c) Maria Sorokina
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SUMMARY:Daniela Dröscher: Junge Frau mit Katze
DESCRIPTION:Alles ist schwierig\, bevor es leicht wird: Daniela Dröscher erzählt in Junge Frau mit Katze so intensiv wie humorvoll von einer Frau\, die endlich Verantwortung für das eigene Glück übernimmt. So wie schon in ihrem großen Romanerfolg Lügen über meine Mutter (beide Kiepenheuer & Witsch) widmet sie sich psychologisch mitreißend der Selbstfindung und Selbstermächtigung von Frauen. Über Mütter und Töchter spricht sie mit Moderatorin Anabelle Assaf. \nVeranstaltungspartner: Kiepenheuer & Witsch \nFoto: (c) Heike Steinweg
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SUMMARY:Vererbtes Schweigen. Deutschland und seine Vergangenheit
DESCRIPTION:In unserer Reihe »spielraum. Eine Reihe zu Fragen der Zeit« widmen wir uns dem Thema\, wie sich verdrängte Traumata des Krieges bis heute auf die Gegenwart auswirken. In Der blinde Fleck (Heyne) erkunden Stephan Lebert und Louis Lewitan die Spuren des Zweiten Weltkriegs in heutigen Familien und fragen die Nachgeborenen\, was sie von ihren Familien über die Jahre 1933 bis 1945 wissen. Lina Schwenk erzählt in ihrem Romandebüt Blinde Geister (C.H.Beck) von transgenerational weitergegebenen Ängsten\, Sprachlosigkeit und dem Versuch\, sich davon zu befreien. Beide Werke stellen die Frage in den Raum\, wie das Verschwiegene\, Verdrängte\, Vererbte unser Leben prägt. Es moderiert Stefan Koldehoff. \nBlinde Geister steht auf der Longlist des Deutschen Buchpreises 2025. \nDank der Förderung wird die Veranstaltung von DGS-Dolmetscher*innen begleitet.\nFür eine bessere Planung bitten wir um Anmeldung unter info@literaturhaus-koeln.de. \nMit freundlicher Unterstützung der Kunststiftung NRW und der Victor Rolff Stiftung
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SUMMARY:Berit Glanz: Unter weitem Himmel
DESCRIPTION:Berit Glanz erzählt in Unter weitem Himmel (Berlin Verlag) von kulturellem Austausch\, wissenschaftlicher Neugier und der Suche nach Zugehörigkeit. Vor der rauen Kulisse Islands kreuzen sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Wege des bretonischen Fischers Olier und der jungen Isländerin Sólrún. Mehr als hundert Jahre später forscht die deutsche Genetikerin Maris in Island an einer ungewöhnlichen Schaf-Chimäre – und macht dabei Entdeckungen\, die ihr eigenes Leben verändern. Darüber\, wie der Zufall unserer Herkunft unser Leben prägt\, spricht Berit Glanz mit Svenja Reiner.
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