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SUMMARY:Steffen Kopetzky: Damenopfer
DESCRIPTION:Steffen Kopetzky widmet sich in seinem neuen Roman der sowjetischen Schriftstellerin und Revolutionärin Larissa Reissner (1895-1926). Schon als Kind lernte sie Lenin kennen\, kämpfte als Politkommissarin der Wolgaflottille; Pasternak und Trotzki bewundern sie. Der Sieg der Freiheit und der Aufbau des Sozialismus wird zum Lebenssinn. Damenopfer (Rowohlt Berlin) ist ein kühner\, ideenreicher und vielstimmiger Roman über den Traum\, die Welt zu verändern. Manuel Gogos moderiert den Abend. \nNach der Veranstaltung laden wir zur Nachlese ein. In einem kleineren Kreis können Sie sich direkt mit dem Autor über die Lektüre austauschen. Anmeldung über info@literaturhaus-koeln.de\, Aufpreis 6 Euro. \nMit freundlicher Unterstützung: Kunststiftung NRW \nFoto: (c) Jana Mai
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SUMMARY:Büchertauschmarkt im Literaturhaus
DESCRIPTION:(Aus-)Tausch und Gespräch! Zum zweiten Mail findet der Büchertauschmarkt im Literaturhaus statt. Sollten Sie auf der Suche nach neuen Buchempfehlungen sein oder selbst Lieblingsbücher empfehlen wollen: Im Gespräch\, bei einem Getränk und in schöner Atmosphäre treffen Sie im Literaturhaus auf buchinteressierte Menschen. \nEine Anmeldung ist nicht nötig\, schauen Sie einfach vorbei – selbst wenn Sie keine Bücher zum Tauschen mitbringen\, sind Sie herzlich willkommen.
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SUMMARY:Brinkmann-Stipendiatin 2023: Thea Mantwill
DESCRIPTION:Thea Mantwill ist Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendiatin 2023. \nDie Düsseldorfer Künstlerin und Autorin arbeitet an der Schnittstelle zwischen Bildender Kunst und Literatur. Die Jury überzeugte sie mit ihrem Text über das eigenartige Mädchen Izzy und mit Glühfarben\, einer in naher Zukunft spielenden Künstlerinnennovelle. Auf der Literaturhausbühne wird Thea Mantwill aus eigenen Texten lesen und mit dem Künstler Lukas Müller ins Gespräch kommen. Im Anschluss an die Veranstaltung lädt die Stadt Köln zu einem Umtrunk ein. \nGrenzen scheint es in den Arbeiten von Thea Mantwill nicht zu geben. Text\, Kunst und Fotografie fließen ineinander\, greifen unterschiedlich und miteinander Themen wie Erinnerung\, Verzweiflung\, Verlust und Liebe auf\, spielen mit Vögel- und Wassermotiviken. Diese Vielfalt und der besondere Perspektivwechsel\, den Thea Mantwill von ihrem Publikum fordert\, überzeugte auch die Jury des Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendiums. Bei Thea Mantwill konzentrierte sich die Jury jedoch ganz auf ihr literarisches Werken. Besonders ihre Künstlerinnennovelle Glühfarben besteche durch sprachliche Präzision und eine »Zukunftsvision ohne Bitternis\, Tristesse oder Sentimentalität«. In Glühfarben lebt die Ich-Erzählerin mit ihrem Freund Buster in einer desaströsen Fabrikhalle. Er versucht\, als Tänzer Fuß zu fassen\, sie weiß eigentlich gar nicht so richtig\, was sie will. Zwischen durch Mangel charakterisierten Umständen und dem Versuch\, sich mit der eigenen Kunst zu etablieren\, kommt es zu ökonomischen und persönlichen Konflikten. Seit 1971 unterstützt die Stadt Köln Künstlerinnen und Künstler mit dem RDBS. \nAnmeldung unter: brinkmann-stipendium@stadt-koeln.de \nEine Veranstaltung der Stadt Köln
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SUMMARY:Buch-Lounge. Mona Ameziane tourt durch die Literaturhäuser Deutschlands
DESCRIPTION:Mona Ameziane trifft Menschen und ihre Bücher. \nDie Journalistin\, Autorin und Moderatorin ist unterwegs\, um Autor*innen\, guten Bekannten und guten Unbekannten zu begegnen\, Menschen aus Köln und der Region. »Buch-Lounge« ist Auftakt einer neuen Reihe\, bei der Mona Ameziane durch die Literaturhäuser Deutschlands tourt. Ergebnis ist ein Live-Podcast: rasant\, lustig\, kurzweilig. Ein Austausch mit Tarkan Bagci und Carla Kaspari über das Leben mit Büchern. \nMona Ameziane\, Journalistin\, Moderatorin und Autorin\, springt zwischen Social Media\, Radio- und Fernsehstudios hin und her – und nun auf die Bühnen der Literaturhäuser Deutschlands. Behutsam und auf Augenhöhe interviewt Mona Ameziane Autor*innen im Radioformat »1LIVE Stories« oder spricht wöchentlich im Podcast »Zwei Seiten« mit Christine Westermann. Immer wieder verwirft sie dabei starre Regeln und Stereotype der Literaturwelt. Es geht ihr um gute Geschichten.\nIn der neuen Veranstaltungsreihe »Buch-Lounge« trifft sie Autor*innen\, um mit ihnen über ihre Bücher\, Literatur und das Schreiben zu sprechen und um genau solche Geschichten auf die Bühne zu bringen. Der Auftakt erfolgt im Literaturhaus Köln\, Mona Amezianes Wahlheimat. Hier hat sie sich mit Carla Kaspari und Tarkan Bagci verabredet. \nTarkan Bagci arbeitet als Comedy-Autor\, Podcaster und hat bereits zwei Spiegelbestseller gelandet: Die Erfindung des Dosenöffners (Ullstein) und Nach dem Tod komm ich (dtv) Eben erst ist sein neuester Roman Heartbreak (dtv) erschienen. Hier begegnen sich Tom und Marie. Er ist aufstrebender Schauspieler\, der eigentlich einer Musikkarriere nachträumt. Sie ringt zwischen einer nörgelnden Mutter und einem schlecht bezahlten Bürojob mit ihren Depressionen. Beide eint: eine kürzliche\, plötzliche\, schmerzliche Trennung. Während sie noch versuchen zu verstehen\, was ihnen widerfahren ist\, begeben sie sich auf eine Reise in die Toskana. \nAuch die Protagonistin von Freizeit (Kiepenheuer & Witsch)\, Carla Kasparis Debütroman\, ist frisch getrennt – doch das ist nur ein kleiner Schatten vor einem sonst so perfekten Hintergrund. Franziska hat ein abgeschlossenes Studium in der Tasche\, verdient gut\, lebt in einem intakten sozialen Umfeld. Beinahe übersieht man da\, dass etwas fehlt\, und auch Franziska selbst bekommt dieses »Etwas« nicht zu fassen – bis sie ein unabgeschlossenes Kapitel ihrer Vergangenheit einholt. Carla Kaspari schreibt mit feiner Ironie über eine Generation zwischen Schein und Normalität\, über »ein Leben\, in dem man sich oft wie etwas vorkommt\, aber nie etwas ist« (Süddeutsche Zeitung). \nVeranstaltungspartner: ARD Kultur\, WDR und Netzwerk der Literaturhäuser \nDiese Veranstaltung ist ein KulturPass-Angebot:\nAlle\, die 2023 18 Jahre alt werden\, können Tickets über die KulturPass-App erhalten.\nMehr Infos über www.kulturpass.de \nDiese Veranstaltung wird auch als Livestream übertragen. Den Link dafür finden Sie hier. \nFoto: (c) Annika Fußwinkel
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SUMMARY:Reinhold Neven Du Mont … im Gespräch
DESCRIPTION:Literaturhaus-Reihe … im Gespräch mit Reinhold Neven Du Mont \nIn unserer neuen Literaturhaus-Reihe … im Gespräch spricht Reinhold Neven Du Mont\, langjähriger Verleger von Kiepenheuer & Witsch\, Gründungsvorsitzender des Literaturhaus Köln und Autor\, mit Wolfgang Schmitz über die Verbindung von Literatur und Leben und stellt seinen neuen Roman Alexandra Minderop (Dittrich Verlag) vor. \nReinhold Neven Du Mont blickt auf eine lange Karriere im Dienste der Literatur zurück: Knapp 40 Jahre arbeitete er für den Kölner Verlag Kiepenheuer & Witsch\, 33 Jahre davon als Verleger. Seit seinem Ausscheiden aus der Verlagswelt hat er mit dem Schreiben eigener Werke begonnen.\nSein neuester Roman\, Alexandra Minderop (Dittrich Verlag)\, widmet der Kölner seiner Großmutter. Reale Elemente ihrer Biografie verwebt er mit Fiktion und zeichnet so das Bild einer besonderen Frau\, einer Ehe\, einer Familie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Richard\, der jüngste Sohn\, erzählt die Geschichte seiner Mutter\, die stark und emanzipiert ihre Werte vertritt und sich gegen die Konventionen ihrer Zeit stellt.\nDass das Literaturhaus Köln Ort dieses besonderen Gesprächs ist\, ist dabei kein Zufall\, schließlich steht es mit Reinhold Neven Du Mont in besonderer Verbindung. Als erster Vorstandsvorsitzende und Gründungsmitglied zierte schon die Einladung zur Gründungsversammlung des Literaturhauses Köln am 5. Februar 1996 die Unterschrift Reinhold Neven Du Monts. Sein Einsatz für die Literatur wurde mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland geehrt. Wir freuen uns auf ein Gespräch über die Macht von Literatur und über ein Leben\, das dieser gewidmet ist. \nFoto: (c) privat
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SUMMARY:Angelika Klüssendorf: Risse
DESCRIPTION:Mit der Romantrilogie Das Mädchen\, April und Jahre später hat Angelika Klüssendorf ein beeindruckendes autofiktionales Schreibprojekt geschaffen\, das von Kritik und Leser*innen begeistert aufgenommen wurde. In Risse (alle Piper) erzählt sie die Vorgeschichten zum Erfolgsroman Das Mädchen neu und beleuchtet ein von niederdrückenden Verhältnissen geprägtes Kinderleben in der DDR der 60er- und 70er-Jahre. Dabei überprüft sie schonungslos\, was nicht erzählt wurde und warum\, und fragt\, ob Wahrhaftigkeit im Erzählen überhaupt möglich ist. Marion Brasch moderiert. \nDiese Veranstaltung ist ein KulturPass-Angebot:\nAlle\, die 2023 18 Jahre alt werden\, können Tickets über die KulturPass-App erhalten.\nMehr Infos über www.kulturpass.de \nFoto: (c) Sarah Wolff
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SUMMARY:Kathrin Röggla: Laufendes Verfahren
DESCRIPTION:Wer beobachtet die Dritte Gewalt bei ihrer Arbeit\, wenn es um rassistischen Terror und den Angriff auf unsere Demokratie geht? Laufendes Verfahren (S. Fischer)\, der neue Roman der Böll-Preisträgerin Kathrin Röggla\, erzählt von den Rollen und Spielregeln beim NSU-Prozess und von der aktiven Teilhabe all der Menschen\, die das Gericht zu einem lebendigen Ort der Demokratie machen. Mit Andreas Platthaus spricht die Autorin über einen Prozess\, um dessen Grenzen so nachhaltig gestritten wird. \nNach der Veranstaltung laden wir zur Nachlese ein. In einem kleineren Kreis können die Besucher*innen sich direkt mit der Autorin über die Lektüre austauschen. Anmeldung über info@literaturhaus-koeln.de\, Aufpreis 6 Euro. \nDiese Veranstaltung ist ein KulturPass-Angebot:\nAlle\, die 2023 18 Jahre alt werden\, können Tickets über die KulturPass-App erhalten.\nMehr Infos über www.kulturpass.de \nMit freundlicher Unterstützung: Kunststiftung NRW
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SUMMARY:Paolo Giordano: Tasmanien
DESCRIPTION:Der italienische Bestsellerautor Paolo Giordano (Die Einsamkeit der Primzahlen) präsentiert seinen neuen Roman: Tasmanien (Suhrkamp) erzählt die Geschichte eines Mannes\, der die Kontrolle über die Welt verloren hat und den drängenden Fragen unserer Zeit nachgeht. Im Gespräch mit Julian Hanebeck geht es um Wissenschaft\, Klima\, Glaube\, Elternschaft\, Liebe. Aus der Übersetzung von Barbara Kleiner liest Simon Roden. \nDie Veranstaltung findet auf Englisch und Deutsch statt. \nVeranstaltungspartner: Suhrkamp Verlag \nFoto: (c) Suhrkamp Verlag
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SUMMARY:Sabine Bode: Geschwister im Gegenlicht
DESCRIPTION:Buchpremiere im Literaturhaus! Sabine Bodes Sachbücher Die vergessene Generation\, Kriegsenkel und Nachkriegskinder sind allesamt Bestseller. Nun erzählt die Autorin in ihrem zweiten Roman Geschwister im Gegenlicht (Klett-Cotta) von einem ungleichen Geschwisterpaar\, das die Narben seiner Herkunft nicht länger verstecken kann. Halb widerwillig\, halb neugierig machen sich Sonja und Rolf auf die Reise an Orte ihrer gemeinsamen Vergangenheit und decken Traumata auf\, die ihren Ursprung in der NS-Zeit haben. Angela Gutzeit moderiert. Im Anschluss lädt der Verlag zu einem Umtrunk ein. \nVeranstaltungspartner: Klett-Cotta \nFoto: (c) Marijan Murat\, Stuttgart
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SUMMARY:Clemens Meyer und Angela Drescher über Christa Wolf und Brigitte Reimann
DESCRIPTION:»Wie sind wir so geworden\, wie wir heute sind?«\, fragt Christa Wolf in ihrem Roman Kindheitsmuster (1976). Clemens Meyer nimmt in seiner Zwiesprache mit Christa Wolf (Bücher meines Lebens\, Kiepenheuer & Witsch) das Motto auf und spürt mit großer Leidenschaft der Kraft und Zerrissenheit der Literatur aus der DDR nach. \nUnter einer Treppe finden Bauarbeiter 2022 das Originalmanuskript von Brigitte Reimanns Roman Die Geschwister (1963). In der gerade im Aufbau Verlag erschienenen unzensierten Fassung kann Brigitte Reimanns wichtigstes Buch in neuem Licht betrachtet werden. Im Literaturhaus sprechen Clemens Meyer und Herausgeberin Angela Drescher mit Uli Hufen über Visionen und Träume der Schreibenden von damals – und über das\, was bleibt. \nVeranstaltungspartner: Aufbau Verlag\, Kiepenheuer & Witsch \n  \n 
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SUMMARY:Literarischer Salon: Robert Menasse (ausverkauft)
DESCRIPTION:Mit seinem Roman Die Hauptstadt gelang Robert Menasse einer der größten literarischen Erfolge der letzten Jahre: 2017 mit dem Deutschen Buchpreis prämiert\, von Kritikern bejubelt und über Monate auf der Bestsellerliste. Mit seinem neuen Roman Die Erweiterung (beide Suhrkamp) ist Robert Menasse Gast bei Guy Helminger und Navid Kermani im Literarischen Salon.
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SUMMARY:Ulrich Woelk: Mittsommertage
DESCRIPTION:Ruth Lember\, Professorin in Berlin\, scheint am Gipfel ihrer bisherigen Laufbahn. Kurz bevor sie zum Mitglied des deutschen Ethikrats berufen wird\, erweist sich ein Zwischenfall auf ihrer morgendlichen Joggingrunde als Auftakt einer Reihe irritierender Ereignisse und bringt Ruths Leben völlig aus dem Takt. Dicht\, anschaulich und spannend erzählt Ulrich Woelk in seinem neuen Roman Mittsommertage (C.H.Beck) von einer einzigen Woche im sommerlich heißen Berlin\, die ein ganzes Leben auf den Kopf zu stellen vermag. Es moderiert Ulrich Noller. \nMit freundlicher Unterstützung: Kunststiftung NRW \nFoto: (c) Bettina Keller
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SUMMARY:Nahe am Wasser geschrieben: Neue Bücher aus den Niederlanden und Flandern
DESCRIPTION:Ein literarischer Abend mit Domblick im Zeichen der Elemente Wasser\, Luft und Liebe: Nina Polaks Roman Zuhause ist ein großes Wort (mare) erzählt die Geschichte von Skip\, die nach sieben Jahren auf See in ihre Heimatstadt Amsterdam zurückkommt und sich dort ihrer Vergangenheit stellen muss. In Alles Blau der Welt (Liebeskind) von Peter Terrin treffen sich der 19-jährige Simon und die zwanzig Jahre ältere Carla in einem Schwimmbad und stürzen sich gegen alle Widerstände in eine obsessive Liebe. Es moderiert Katharina Borchardt. Christiane Nothofer liest aus den Übersetzungen von Stefanie Ochel und Rainer Kersten. Dolmetscherin: Andrea Kluitmann. Im Anschluss laden die Veranstalter zu einem Umtrunk ein. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Nederlands Letterenfonds (Amsterdam) und Flanders Literature (Antwerpen) sowie Literarische Sommer/Literaire Zomer. Diese Veranstaltung ist Teil von »Alles außer flach«\, des Gastlandauftritts Niederlande & Flandern auf der Leipziger Buchmesse 2024. Mehr Informationen unter: www.allesausserflach.de und www.literarischer-sommer.eu \n 
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SUMMARY:Birgit Birnbacher: Wovon wir leben
DESCRIPTION:Nach ihrer Kündigung kehrt Julia zurück in ihr altes Leben im Dorf des Innergebirgs. Dort ist alles anders geworden: Ihr Vater sucht Halt\, die Mutter hat ihn und den kranken Bruder verlassen\, die Fabrik\, in der das halbe Dorf gearbeitet hat\, existiert nicht mehr. Julia lernt Oskar kennen\, der voller Pläne ist. Doch welche Pläne schmiedet sie? Wovon wir leben (Zsolnay) erzählt von sehr unterschiedlichen Formen der Selbstbestimmung und von Menschen auf der Suche nach dem Lebensglück. Mit Jan Drees spricht Birgit Birnbacher über die Bedeutung von Arbeit und ihren Sinn fürs Leben. \nEin einziger Fehler katapultiert Julia aus ihrem Job als Krankenschwester zurück in das Dorf\, in dem sie aufgewachsen ist. Hier sucht sie Zuflucht\, trifft stattdessen aber auf Alkohol\, Arbeitslosigkeit und dumpfe Ressentiments. Schnell sieht sie sich familiären Erwartungen und Verpflichtungen ausgesetzt: Ihr pflegebedürftiger Bruder\, ihr verbitterter Vater brauchen sie. Nur Oskar\, der Städter\, zeigt ihr eine andere Seite des Dorfes. Wie Julia hat er Job\, Gesundheit und Liebesbeziehung verloren – genauso wie sie ist er auf der Suche nach einem Neuanfang. Doch kann es diesen geben und wie genau sieht er aus? \n2019 gewann Birgit Birnbacher mit ihrem Text Der Schrank den Bachmann-Preis. Wovon wir leben ist ein poetischer Roman über Arbeit und Familie\, Hinwendung und Entfremdung\, Freiheit und Verantwortung. »Präzise und ohne falsches Pathos« (FAZ) erzählt die Autorin von einer Sinnsuche\, die sich nicht erst nach dem Verlust von Arbeit manifestiert. \nGefördert im Rahmen von NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V. \nFoto: (c) Siegrid Cain
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SUMMARY:Michail Schischkin: Gegen den Krieg schreiben
DESCRIPTION:Michail Schischkin\, einer der international meistgefeierten Autoren Russlands\, beschreibt im Gespräch mit Thomas Roth\, dem Vorsitzenden des Lew Kopelew Forums\, den langen Abschied vom hoffnungsfrohen chaotischen Moskau der 1990er-Jahre. Im Rahmen der Reihe »Souvenir« nimmt er die Unterdrückung des freien Wortes in den Fokus\, die historische Kontinuität dieser Unterdrückung und die schrecklichen Folgen der Unfreiheit: Rechtslosigkeit\, Kriege\, Folter und Mord. \nMichail Schischkin ist vermutlich – trotz oder gerade wegen seiner Liebe zu seinem Heimatland – einer der schärfsten Kritiker Russlands. Als einziger Autor erhielt er die drei wichtigsten Literaturpreise Russlands\, alle seine Bücher sind Bestseller. Michail Schischkins Missbilligung des Putin-Regimes entspringt also direkt aus der Mitte Russlands. Seine Romane Briefsteller (2012)\, Venushaar (2011) und Die Eroberung von Ismail (2017\, alle DVA) verhandeln russische Geschichte\, knüpfen nahtlos an die Klassiker von Turgenjew\, Dostojewski und Tolstoi an und entwickeln so die literarische Tradition Russlands weiter. \nMichail Schischkin findet deutliche Worte\, wenn es um die Analyse der gegenwärtigen russischen Gesellschaft geht. Seine Landsleute\, so sagt er\, seien kein Volk von Opfern. Gar zu viele unterstützten den russischen Angriffskrieg und würden so selbst zu Kriegsverbrechern. »Russland hat eine Zukunft\, nur wenn die Ukraine diesen Krieg gewinnt und es in meinem Land zur nationalen Schuldanerkennung kommt.« Auf der Literaturhausbühne liest Michail Schischkin aus seinen Texten und diskutiert mit Thomas Roth die aktuelle politischen Lage. \nDie Reihe »Souvenir« ist ein Projekt des Literaturhaus Stuttgart in Kooperation mit dem Netzwerk der Literaturhäuser und der Projektgruppe für Mittel-\, Ost- und Südosteuropa der Bundeszentrale für politische Bildung und mit freundlicher Unterstützung der Ernst Klett AG. \nEine Veranstaltung im Rahmen der Aktionswochen zum Gedenken an 90 Jahre Bücher-verbrennung. \nVeranstaltungspartner: Lew Kopelew Forum e.V.\, Bundeszentrale für politische Bildung\, literaturhaus.net\, EL-DE-Haus \nDiese Veranstaltung wird auch als Livestream übertragen: https://literaturhauskoeln.vhx.tv/products/michail-schischkin-gegen-den-krieg-schreiben
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SUMMARY:Ulrike Draesner: Die Verwandelten
DESCRIPTION:Hundert Jahre europäischer Geschichte – präsentiert in einem bewegenden Mütter-Töchter-Roman: Ulrike Draesner erzählt in Die Verwandelten (Penguin)\, was Frauen im Krieg geschieht\, was ihnen die Sprache nimmt und sie für immer verwandelt. Sie macht die Stimmen der Frauen hörbar und spürt Erschütterungen nach\, die bis in die jüngste Generation nachwirken. Mit Ulrich Noller spricht sie über Mut und Widerstandsfähigkeit. \nEine nationalsozialistische Vorzeigemutter\, die anderen beibringt\, wie Kinder zu erziehen sind\, doch über das Wichtigste\, was sie verloren hat\, niemals spricht. Eine Köchin\, die lieber Frauen geliebt hätte als den Dienstherrn\, unterwegs durch das zerstörte Deutschland im Sommer 1945. Ein Mädchen in München Solln\, geboren in einem Lebensbornheim der SS. Eine alleinerziehende Anwältin von heute\, die nach dem Tod ihrer Mutter unverhofft eine Wohnung in Wrocław erbt – und einen polnischen Zweig der Familie entdeckt. \nUlrike Draesners neuestes Buch erzählt in kraftvoller Sprache das Leben von Frauen\, die durch Krieg und Nachkrieg gebrandmarkt sind\, Gewalt\, Flucht und Vertreibung erlebt haben. »Schweigen hören« nennt sie im Nachwort ihr poetisches Verfahren: den Frauen ihre Stimme zurückgeben\, weibliche Identität formen im großen Fluss der Geschichte. \nGefördert im Rahmen von NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V.
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SUMMARY:Schreibheft – Zeitschrift für Literatur. Die 100. Ausgabe
DESCRIPTION:Seit mehr als 40 Jahren ist das »Schreibheft« eine der wichtigsten Literaturzeitschriften. Gerade wurde die 100. Ausgabe veröffentlicht\, die sich unter dem Titel »Von aufgegebenen Autoren« 100 vergessenen und verkannten Schriftsteller*innen widmet. \nIm Literaturhaus blättern Herausgeber Norbert Wehr und Frank Witzel im Gespräch mit dem Moderator Paul Ingendaay durch die Geschichte und in der aktuellen Ausgabe des »Schreibheft«\, über das Michael Krüger geschrieben hat: »Es gehört zur DNA gerade dieses Periodikums\, in der Geschichte der modernen Literatur zurückzublättern\, um eigensinnig an Vergessenes\, Verdrängtes und Verkanntes zu erinnern.« \nVeranstaltungspartner: Kunststiftung NRW \nGefördert im Rahmen von NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V. \nDiese Veranstaltung wird auch als Livestream übertragen: https://literaturhauskoeln.vhx.tv/products/schreibheft-die-100-ausgabe
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SUMMARY:Felwine Sarr: Die Orte\, an denen meine Träume wohnen
DESCRIPTION:Seine großen Themen sind die Dekolonisation Afrikas und die Restitution afrikanischer Kunst. In seinem ersten Roman Die Orte\, an denen meine Träume wohnen (S. Fischer) erzählt Felwine Sarr von den zwei völlig verschiedenen Lebensentwürfen der Zwillingsbrüder Fodé und Bouhel im Senegal. \nFelwine Sarr nimmt uns mit auf ihre Suche\, ohne ihre Entscheidungen gegeneinander auszuspielen. Annabelle Steffes-Halmer moderiert den Abend\, Azizè Flittner übersetzt das Gespräch und Anas Ouriaghli liest aus der Übersetzung von Doris Heinemann. \nVeranstaltungspartner: Freunde des Belgischen Hauses\, stimmen afrikas / Allerweltshaus Köln e.V.\, Stadt Köln\, S. Fischer Verlag
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SUMMARY:Behzad Karim Khani: Hund\, Wolf\, Schakal
DESCRIPTION:Hund\, Wolf\, Schakal (Hanser Berlin) erzählt das Schicksal zweier Brüder\, die nach der Hinrichtung der Mutter im Tumult der Iranischen Revolution mit ihrem Vater nach Deutschland fliehen. Behzad Karim Khanis Debütoman verbindet die Härte der Straße mit der Melancholie iranischer Prosa und spürt den Traumata einer Familie nach\, die Flucht und Gewalt erleben musste. Über seinen Roman und die aktuelle Situation in Iran spricht er mit Katajun Amirpur. \nVeranstaltungspartner: Universität zu Köln\, Institut für Sprachen und Kulturen der islamisch geprägten Welt \nFoto: (c) Valerie Benner
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SUMMARY:Irmgard-Keun-Abend
DESCRIPTION:Irmgard Keun ist mit Köln eng verbunden: Hier aufgewachsen\, lebte sie immer wieder in der Stadt\, wo sie 1982 starb. Ihr Roman Das kunstseidene Mädchen war 2003 das erste »Buch für die Stadt« – die Aktion\, mit der Kölner Stadt-Anzeiger und Literaturhaus Köln seit zwanzig Jahren großartige Lektüren ins Gespräch bringen. Im Rahmen der »Aktionswoche zur Erinnerung an die Bücherverbrennung« spricht Annette Keck über die Autorin\, die immer wieder neue Wege gesucht hat. Vorgestellt wird auch der Kurzfilm SilkGirl18\, den Claudia Sakarny und Jennifer Lubahn mit jugendlichen Teilnehmerinnen zum Buch entwickelt haben. Es liest Marylu Poolman. \nVeranstaltungspartner: Kölner Stadt-Anzeiger\, EL-DE-Haus
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SUMMARY:Literarischer Salon: Maria Stepanova
DESCRIPTION:Im Literarischen Salon begrüßen Guy Helminger und Navid Kermani Maria Stepanova\, die als die wichtigste russische Autorin ihrer Generation gilt. \nIm März 2022 gehörte sie zu den Unterzeichnern eines Appells\, die Wahrheit über den russischen Angriffskrieg in der Ukraine zu verbreiten. Der Umgang mit Geschichte\, das Verklären einer imaginären Vergangenheit sind aber auch zentrale Themen ihrer Werke. Egal ob Roman\, Essay oder Gedichtzyklus\, stets hinterfragt Maria Stepanova das kollektive Gedächtnis Russlands\, auf das sich der Kreml heute bei seiner Kriegsführung beruft. »Tiefe Menschlichkeit und überragender Scharfsinn prägen dieses Buch\, das höchste Belehrung und höchsten Genuß bieten«\, schrieb die NZZ über ihren Roman Nach dem Gedächtnis (Suhrkamp)\, der auf der Shortlist des internationalen Booker Prize stand: »Nicht zuletzt aber bewahrt sie der Humor davor\, einem blinden Kult der Vergangenheit zu verfallen.« Im April nun erscheint ihr neuestes Buch auf Deutsch\, das während der Pandemie in einer rauschhaften poetischen Inspiration in Moskau entstand. Winterpoem (Suhrkamp) spricht von Verbannung und Exil\, von sozialer Isolation und existentieller Verlassenheit – prophetisch auch von der Gegenwart. Zurzeit lebt Maria Stepanova in Berlin. \nVeranstaltungspartner: Stadtgarten\, Heinrich-Böll-Stiftung\, Kulturamt der Stadt Köln\, Buchhandlung Klaus Bittner
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SUMMARY:Einsamer nie: Milena Michiko Flašar & Annette Pehnt
DESCRIPTION:Im Literaturhaus begrüßen wir Annette Pehnt und Milena Michiko Flašar. In ihren aktuellen Romanen verhandeln sie auf ganz unterschiedliche Weise die Themen Ausgrenzung\, Eingrenzung\, Einsamkeit. Während die Protagonistin in Annette Pehnts Die schmutzige Frau (Piper) das von ihrem Mann eigens für sie gekaufte großzügige Apartment nicht mehr verlassen kann\, findet in Oben Erde\, unten Himmel (Wagenbach) eine junge Frau ausgerechnet dort wieder Hoffnung\, wo die Einsamkeit am greifbarsten ist. \nFoto: Milena Michiko Flašar\, (c) Helmut Wimmer
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SUMMARY:Einsturzstelle des Historischen Archivs: Ideen zur Neugestaltung
DESCRIPTION:»ArchivKomplex« ist ein Zusammenschluss von Künstler*innen\, Architekt*innen und interessierten Bürger*innen. Die Initiative bearbeitet die vielfach traumatisierende Erinnerung an den Archiveinsturz durch temporäre Interventionen und fordert eine Sanierung der Baustelle\, die nicht durch Blockrandbebauung die Katastrophe vergessen macht\, sondern den Ort mit einer bedeutenden künstlerisch-architektonischen Geste kennzeichnet. Hierzu bedarf es eines Wettbewerbs. \nNach elfjährigem Bestehen hat die Initiative »ArchivKomplex« ein Buch über ihre Vorstellungen und bisherigen Aktivitäten herausgebracht\, in dem auch Statements und literarische Beiträge anderer berücksichtigt wurden. Der Abend stellt das Buch ArchivKomplex (Hyper Focus Books) vor und informiert über Ideen zur Neugestaltung sowie den Stand der Diskussion mit Politik und Stadtverwaltung. Günter Otten\, Sabine Pohl-Grund\, Reinhard Thon\, Dorothee Joachim\, Reinhard Matz und Thomas Luczak informieren und berichten. Gunther Geltinger\, Ulrike Sawicki und Hartmut Misgeld lesen aus literarischen Texten. \nVeranstaltungspartner: ArchivKomplex
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SUMMARY:Türschwellenkinder: Über die Arbeit der Eltern
DESCRIPTION:Welchen Einfluss hat die Arbeit der Eltern auf das eigene Leben? Wie hat uns die An- oder Abwesenheit der Eltern geprägt\, wie unsere Kindheit\, wie die eigene Berufswahl beeinflusst? Anlässlich des Tags der Arbeit stellt Moderator Wolfgang Schiffer im Gespräch mit Nadire Biskin\, Martin Becker und Beate Tröger den Band Türschwellenkinder (ELIF Verlag) vor. 26 Geschichten von kulturschaffenden Menschen erzählen von der Arbeit der Eltern\, von Freiheit und Zwang\, Nachahmung und Distanz\, Kunst und Brotarbeit. \nVeranstaltungspartner: Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt\, ELIF Verlag \nDiese Veranstaltung gibt es auch im Livestream. Der Link dafür ist demnächst auf www.literaturhaus-koeln.de abrufbar.
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SUMMARY:Maja Lunde: Der Traum von einem Baum. Lesung und ARTE-Filmpremiere
DESCRIPTION:Mit Die Geschichte der Bienen wurde Maja Lunde zur Bestsellerautorin. Bei uns stellt sie den gefeierten Abschluss ihres Klimaquartetts Der Traum von einem Baum (btb) vor. Hier begegnen wir im Jahre 2110 weit im Norden\, in Spitzbergen\, einer kleinen Gemeinschaft\, die den Kontakt zum Rest der Welt abgebrochen hat und einen einzigartigen Schatz bewahrt. Doch dieser Schatz ist bedroht. Über das Verhältnis von Science Fiction und Realität spricht die norwegische Autorin mit Angela Spizig. Aus der Übersetzung von Ursel Allenstein liest Claudia Michelsen. \nIm Anschluss an die Lesung\, ca. 21.30 Uhr\, findet die ARTE-Filmpremiere Das Phänomen Maja Lunde – Klimawandel als Bestseller statt (Dokumentation von Marion Schmidt\, ARTE/SR 2023\, 52 Minuten\, Ausstrahlung auf ARTE am 10. Mai). \nEintritt für die Filmpremiere: frei. \nVeranstaltungspartner: ARTE\, btb\, COMEDIA Theater Köln \nFoto: (c) Oda Berby
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SUMMARY:Poetica 8 – Lesungen und Gespräche mit Daniela Danz\, Els Moors und Kateryna Kalytko
DESCRIPTION:»In the name of the earth\, in the name of the country.« Die Poetica 8 begrüßt drei Dichterinnen\, die im Namen der Erde oder eines Landes zu schreiben versuchen. Daniela Danz lässt in ihren Gedichten eine Wildniß sprechen\, die sich wehrt und die Zivilisation überwuchert. Els Moors\, in Belgien zur »Dichterin des Vaderlands« ernannt\, hat mit einem »Klimalied« die Aktivist*innen ihres Landes unterstützt. An den Gedichten von Kateryna Kalytko zeigt sich die Aufgabe von Poesie in Zeiten des Krieges. \nMehr Infos unter www.poetica.uni-koeln.de \nKooperationspartner: Poetica – Festival für Weltliteratur \nFoto: Daniela Danz\, (c) Mueck Fotografie
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SUMMARY:Georg Klein: Werkschau zum 70. Geburtstag
DESCRIPTION:Georg Kleins Geschichten zehren von den Orten\, in denen ihr Geschehen wurzelt: Einige beanspruchen Anteil an der Aura der großen Welt\, andere wählen als Spielraum die heimelige Enge. Hier wie dort erwartet uns das Abenteuer. Mit der Literaturwissenschaftlerin Clara Fischer blickt Georg Klein anlässlich seines 70. Geburtstags auf seine gerade erschienenen und mit dem Großen Preis des Deutschen Literaturfonds ausgezeichneten Erzählungen Im Bienenlicht (Rowohlt) sowie auf Orte und Abenteuer seines literarischen Lebens. \nDiese Veranstaltung wird auch als Livestream übertragen. Der Link dafür ist demnächst über www.literaturhaus-koeln.de abrufbar. \nFoto: (c) Eva Häberle
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SUMMARY:Sabine Schiffner: Nachtigallentage
DESCRIPTION:Premierenlesung! In Nachtigallentage (Quintus) präsentiert Sabine Schiffner ein abgründiges literarisches Kammerspiel\, das in Form eines Geständnisses die Geschichte einer Beziehung mit tödlichem Ende erzählt: Aus Versehen hat Sigune ihren Mann Andreas erstochen. In Panik entsorgt sie die Leiche und erzählt Freunden und Familie\, ihr Mann sei in Berlin. Doch wie lange lassen sich die Tatsachen verbergen? \nDiese Veranstaltung wird auch als Livestream übertragen. Der Link dafür ist demnächst über www.literaturhaus-koeln.de abrufbar. \nFoto: (c) lisa sanat
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LOCATION:Literaturhaus Köln & im Livestream\, Großer Griechenmarkt 39\, Köln\, Nordrhein-Westfalen\, 50676\, Deutschland
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SUMMARY:Raphaela Edelbauer: Die Inkommensurablen
DESCRIPTION:Wien\, im Juli 1914. Die Stadt ist ein reißender Strom\, in allen Straßen bricht sich die Kriegsbegeisterung der jungen Generation Bahn. Der letzte Abend vor der Mobilmachung führt drei junge Menschen zusammen\, deren bekannte Welt schon bald zerfallen wird. \nRaphaela Edelbauer beschreibt in Die Inkommensurablen (Klett-Cotta) die letzten Tage des alten Europa als einen »wilden Fiebertraum« (Florian Illies). Im Literaturhaus spricht sie mit Miriam Zeh. \nDie Inkommensurablen erzählt von drei Menschen\, die sich am 31. Juli 1914 in Wien begegnen. Hans\, ein Pferdeknecht aus Tirol\, ist in die Metropole gekommen\, um mit der Psychoanalytikerin Helene Cheresch über seine »Gedankenechos« zu sprechen – immer wieder kommen ihm Gedanken\, die kurz darauf von anderen ausgesprochen werden. Er trifft auf Adam\, einen Adligen\, der auf Wunsch des Vaters in den Krieg muss\, und Klara\, die wie er aus einfachen Verhältnissen stammt und als erste Frau in Wien ein Mathematikstudium absolviert hat. Gemeinsam verbringen sie den letzten Abend vor der Mobilmachung\, ziehen durch das Wiener Nachtleben und werden Zeugen einer Gesellschaft im Ausnahmezustand. \nFesselnd und detailreich erzählt Raphaela Edelbauer nach ihren vielfach ausgezeichneten Romanen Das flüssige Land und DAVE von einer Welt\, die am Abgrund steht\, und stellt dabei zeitlos wichtige Fragen: Wie funktioniert die Manipulation der Öffentlichkeit? Wann wird aus Menschen eine Masse? Welche Rolle spielt der Einzelne in der Weltgeschichte? »Wenn Die Inkommensurablen ein Plädoyer enthält\, dann besteht es darin\, dem Komplexen mit Offenheit und Gelassenheit zu begegnen. Und mit Freude und Neugier\, so lange das möglich ist«\, (Frankfurter Rundschau). \nDiese Veranstaltung gibt es auch im Livestream: https://dringeblieben.de/videos/raphaela-edelbauer-die-inkommensurablen \nFoto: (c) Apollonia Bitzan
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SUMMARY:Das »Versprengte Herz« von Julia Trompeter
DESCRIPTION:In Julia Trompeters neuem Lyrikband Versprengtes Herz (Schöffling & Co.) geht es um das große Ganze: Beziehungen\, Landschaften\, Alltag und Philosophie. \nVoller Melancholie und Humor zeigt uns Julia Trompeter\, dass Sprachspiel und Formstrenge sich nicht widersprechen müssen. Über das zerstörerische\, aber auch Neues hervorbringende »versprengte Herz« spricht sie auf der Premierenlesung mit Lyriker-Kollege Mirko Bonné. \nDiese Veranstaltung gibt es auch im Livestream: \nhttps://dringeblieben.de/videos/julia-trompeter-versprengtes-herz \nFoto: (c) Peter Susewind
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