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SUMMARY:Rasha Khayat: Ich komme nicht zurück
DESCRIPTION:Hanna\, Zeyna und Cem wachsen im Ruhrgebiet der späten Achtzigerjahre auf\, sie verbindet eine scheinbar unverbrüchliche Freundschaft. Doch je älter die Kinder werden\, umso klarer treten auch Unterschiede zwischen ihnen hervor. Der 11. September 2001 stellt ihre Freundschaft endgültig auf die Probe. Viele Jahre später kehrt Hanna in die alte Heimat zurück und begibt sich auf Spurensuche nach dem\, was damals zwischen sie fiel. Rasha Khayat spricht mit Lena Gorelik über ihren neuen Roman Ich komme nicht zurück (DuMont). \nVeranstaltungspartner: DuMont Buchverlag \nFoto: (c) Anika Büssemeier
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SUMMARY:Jens Hagen: Pinguintreffen / Am Kap der Guten Hoffnung. / Was zieh ich nur an?
DESCRIPTION:Zur Erinnerung an den Kölner Schriftsteller\, Fotografen und Künstler Jens Hagen (1944–2004) findet vom 22. August bis 1. September in der Galerie formformsuche eine Ausstellung statt\, die neue Einblicke in dessen vielfältiges bildnerisches und literarisches Schaffen ermöglicht. Auch eine Tonaufnahme seines Köln Poem (Sprungturm)\, vom Autor selbst gesprochen\, wird dort zu hören sein. Im Rahmen der Finissage werden Edgar Franzmann\, Benedikt Geulen\, Sabine Elsa Müller und Adrian Winkler über Jens Hagen und sein Werk sprechen. Es moderiert Roberto Di Bella. \nVeranstaltungspartner: LiK-Archiv der Stadtbibliothek Köln\, Friedensbildungswerk Köln\nGefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln \nMehr Infos unter www.formformsuche.de \nAusstellungseröffnung: Donnerstag / 22.08. / 17–20 Uhr \nBegrüßung: Boris Becker (Fotograf und Verleger); anschließend: Köln Poem \nÖffnungszeiten: Do + Fr 14–18 Uhr\, Sa 12–18 Uhr u. n. V. \nFinissage: Sonntag / 01.09. / 12–20 Uhr \n  \nFoto: (c) Dorothee Joachim (1995)
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SUMMARY:[ABGESAGT] Jürgen Becker: Nachspielzeit. Sätze und Gedichte
DESCRIPTION:Aus gesundheitlichen Gründen musste die Veranstaltung leider abgesagt werden. \nMit seinen neuen Gedichten\, entstanden 2022/23\, setzt Jürgen Becker ein Schreiben fort\, das seine Motive vor allem im Wahrnehmen des Augenblicks\, im Erleben des Alltags findet. So offenkundig dieses Schreiben von der Gegenwart bestimmt wird\, fortwährend mischt sich ein Früher ein\, die Anwesenheit des Vergangenen. Die Sätze\, die Gedichte\, die dabei entstehen\, erzählen zumeist von vertrauten Selbstverständlichkeiten\, die doch allesamt ungewiss und vom Verschwinden bedroht sind. Mit Nadja Küchenmeister spricht Jürgen Becker über Nachspielzeit (Suhrkamp).
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SUMMARY:Patricio Pron: Die Dunkelheit erhellte alles
DESCRIPTION:Unser Verhältnis zur physischen Welt\, zur Umwelt und zur Natur hat in den letzten Jahrzehnten den Charakter einer Wunde angenommen. Gibt es eine Möglichkeit\, unsere Beziehung zur Welt und zu uns selbst zu heilen? Im Gespräch mit Bieke Willem erzählt Patricio Pron von künstlerischen und literarischen Praktiken\, die sich dieser Frage stellen. Der Autor wird dabei Auszüge aus seinem neuen Buchprojekt Die Dunkelheit erhellte alles lesen\, ein work-in-progress über seinen Großvater und das Geheimnis\, das ihn umgibt. \nFreier Eintritt für Studierende. \nEine Veranstaltung des Erich Auerbach Institute for Advanced Studies
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SUMMARY:[AUSVERKAUFT] Christine Westermann empfiehlt …
DESCRIPTION:Kurz vor den Sommerferien blickt Christine Westermann auf die Neuerscheinungen\, Highlights und Entdeckungen des Bücherfrühlings zurück und schnürt uns ein buntes und unterhaltsames Lesepaket. Mit den Lesetipps von Christine Westermann kann der Urlaub beginnen! An ihrer Seite: Volker Schaeffer. \nFoto: (c) Ben Knabe\, Networks
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SUMMARY:Dana Vowinckel: Gewässer im Ziplock
DESCRIPTION:Ein Sommer zwischen Berlin\, Chicago und Jerusalem. Die fünfzehnjährige Margarita wäre lieber zu Hause bei ihren Freunden und bei ihrem Vater. Doch diese Ferien bringen sie nicht nur wie jedes Jahr zu ihren Großeltern in die USA\, sondern auch nach Israel zu ihrer Mutter\, die sie kaum kennt. Von großen und kleinen Lügen\, vom Schmerz des Erwachsenwerdens und -seins\, von Entscheidungen\, die nicht korrigierbar sind\, erzählt Dana Vowinckel in ihrem Debütroman. Gewässer im Ziplock (suhrkamp nova) ist ein mitreißendes Porträt jüdischen Familienlebens heute. \nFoto: (c) Heike Steinweg\, Suhrkamp Verlag
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SUMMARY:Das »andere« Literaturcafé
DESCRIPTION:Anmeldungen sind wie immer wilkommen unter: info@fremdworte-autorencafe.de \nMehr Infos auf www.fremdworte-autorencafe.de \nSeit Oktober 2015 lädt »Das andere Literaturcafé« (damals noch unter dem Namen »Autor*innencafé fremdOrte«) regelmäßig Schriftsteller*innen\, Journalist*innen\, Übersetzer*innen und in der Literatur- und Kulturvermittlung engagierte Personen verschiedener Herkunft ein\, in den Dialog über Literatur\, Schreiberfahrungen und Identitäten zu treten. Das Literaturcafé wird von Fatma Tuna geleitet. \nDie Arbeit des Literaturcafés wird gefördert mit Mitteln der Stadt Köln und der Aktion Neue Nachbarn (Köln). Schirmherr des Projekts ist der Schriftsteller Ilija Trojanow. \n 
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SUMMARY:Marie Darrieussecq: Das Meer von unten
DESCRIPTION:Luxuriöses Passagierschiff trifft auf Flüchtlingsboot im Mittelmeer. Rose\, die sich eigentlich eine Auszeit gönnen möchte\, übernimmt für einen jungen Überlebenden Verantwortung\, stellt das Leben ihrer Familie auf den Kopf und lernt ihre Heimat von der anderen Seite kennen. Einfühlsam und klug navigiert Marie Darrieussecq in Das Meer von unten (Secession) die komplexen Themen unserer Zeit. Mit Übersetzerin Patricia Klobusiczky spricht sie über Empathie und Moral. Es liest Christiane Nothofer. \nVeranstaltungspartner: Buchhandlung Klaus Bittner\, Institut français Köln \nFoto: (c) Bamberger
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SUMMARY:Kafka-Revue mit Denis Scheck und Anne-Dore Krohn & Kafka-Film mit ARTE
DESCRIPTION:Eintritt Kafka-Film: frei\nEintritt Kafka-Revue: 12\,-/10\,- € \nAnmeldung unter: 0221-995558-0 bzw. info@literaturhaus-koeln.de \nAnlässlich des 100. Todestags von Franz Kafka zeigen wir im ersten Teil des Abends den ARTE-Film Kennen Sie Kafka? (ARTE G.E.I.E./Ceská Televize\, Regie: Pavel Šimák). Danach laden wir zur Kafka-Revue. \n19:30 Uhr: Kafka-Revue\nEin T-Shirt\, gesehen in New York\, zeigt ein Kafka-Portrait mit der Aufschrift: »Kafka didn’t have a lot of fun\, either.« Aber stimmt das denn? Wussten Sie\, dass es Franz Kafka war\, der den Anrufbeantworter erfunden hat? Und zusammen mit seinem Freund Max Brod eine Buchreihe konzipierte\, die so etwas wie der »Lonely Planet«-Reiseführer seiner Zeit war? Kafkas größte Stärke: der verblüffende Perspektivwechsel\, das heißt seine Fähigkeit\, die Welt erst aus der Sicht einer Katze und im nächsten Moment aus den Augen einer Maus zu betrachten. Die Literaturkritikerin Anne-Dore Krohn und der Literaturkritiker Denis Scheck präsentieren gewohnt unterhaltsam und kurzweilig einige weniger bekannte Facetten des Prager Jahrhundertgenies und machen sich auf zur Vermessung des Kontinents Kafka. \n18:00 Uhr: ARTE-Filmvorführung\nKennen Sie Kafka? (ARTE G.E.I.E./Ceská Televize 2024\, 52 Minuten)\nFranz Kafka\, dessen Erzählungen und Romane größtenteils posthum und gegen seinen Willen veröffentlicht wurden\, hat Weltliteratur geschrieben. Dieser Film von Regisseur Pavel Šimák wirft anlässlich seines 100. Todestags einen neuen Blick auf Werk und Mensch und nimmt den hartnäckigen Kafkakult um den angeblich lebensfremden\, introvertierten und humorlosen Schriftsteller genauer unter die Lupe. \nMit reichem\, teils unveröffentlichtem Archivmaterial\, Zitaten und Kafka-Expert*innen wie Reiner Stach sowie den französischen Germanisten Jean-Pierre Lefebvre und Florence Baucaud taucht dieser Film ein in die Welt des Franz Kafka: ein Versicherungsangestellter im Prag des beginnenden 20. Jahrhunderts\, der Zeit seines Lebens um seine künstlerische Freiheit als Schriftsteller rang und dessen unverwechselbarer Schreibstil sowie seine um Identität und Selbstentfremdung des Individuums kreisenden universellen Themen uns bis heute in ihren Bann ziehen. \nAusstrahlung auf ARTE: 03.06.24 um 22:05 Uhr und bereits ab 24.05.2024 in der ARTE-Mediathek \nVeranstaltungspartner: Netzwerk der Literaturhäuser\, ARTE \nBild: (c) Museum of Czech Literature
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SUMMARY:[ABGESAGT] Ulrike Draesner & Andreas Kossert: Flucht\, Vertreibung\, Heimat
DESCRIPTION:DIE VERANSTALTUNG MUSS LEIDER ENTFALLEN! \nUlrike Draesners Roman Die Verwandelten (Penguin) erzählt von Frauenschicksalen in Polen und Deutschland\, verbunden über familiäre Verflechtungen und Gewalterfahrungen während des Zweiten Weltkriegs und der Nachkriegszeit\, mit bis heute spürbaren Folgen. \nAndreas Kossert\, Historiker und Experte für die Geschichte Ostmitteleuropas\, stellt in seinem Buch Flucht. Eine Menschheitsgeschichte (Siedler) die Fluchtbewegungen des frühen 21. Jahrhunderts in einen großen geschichtlichen Zusammenhang. Über das Erleben von Flucht und Vertreibung sowie die existenzielle\, mehr denn je aktuelle Frage nach einem Zuhause sprechen beide mit Ulrich Noller.
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SUMMARY:Schreiben\, was kommt – Poetiken der Gegenwart: Lesungen\, Panels\, Workshops
DESCRIPTION:Das vollständige Programm und Infos zum Ticketing gibt es unter www.schreibenwaskommt.de \n»Schreiben\, was kommt«: So heißt das von den Schreiben lehrenden Hochschulen in Köln\, Leipzig\, Wien und Hildesheim konzipierte Gipfeltreffen\, das in öffentlichen Lesungen\, Performances und Panelgesprächen wie auch in Werkstätten wichtige Fragen des Schreibens der Zukunft beleuchtet und im Austausch belebt. Was bedeutet Schreiben im politischen Raum? Welchen Einfluss gewinnt KI-generierter Text auf die Produktion von Literatur? Wie sieht es mit Diversität an Schreibschulen aus? Und wie unterscheidet sich die Freiheit der Kunst von der Freiheit der Wissenschaft? Es treten u.a. auf: Jenifer Becker\, Yevgeniy Breyger\, Paul Brodowsky\, Ulrike Draesner\, Daniel Falb\, Johannes Franzen\, Olga Grjasnowa\, Annett Gröschner\, Juan S. Guse\, Anke Haarmann\, Christof Hamann\, Karin Harrasser\, Christoph Hoffmann\, Nancy Hünger\, Dagmara Kraus\, Nazanin Noori\, Annette Pehnt\, Kerstin Preiwuß\, Monika Rinck\, Kathrin Röggla\, Angela Steidele\, Nesrin Tanç u.v.m. \nEine Veranstaltung der Kunsthochschule für Medien Köln\, des Deutschen Literaturinstituts Leipzig\, des Literaturinstituts Hildesheim sowie des Instituts für Sprachkunst der Universität für Angewandte Kunst Wien in Kooperation mit dem Literaturhaus Köln \nMit freundlicher Unterstützung: Kunststiftung NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW\, Deutscher Literaturfonds\, Crespo Foundation\, Kulturamt Köln
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SUMMARY:Maylis de Kerangal: Kanus
DESCRIPTION:Anmeldung unter: 0221-995558-0 bzw. info@literaturhaus-koeln.de \nMaylis de Kerangal\, eine der wichtigsten Stimmen der französischen Gegenwartsliteratur\, zu Gast in Köln! In ihrem aktuellen Buch Kanus (Suhrkamp) widmet sie sich in acht Kurzgeschichten der Kraft der weiblichen Stimme und zeigt auf\, welche Rolle die Stimme für unser Menschsein spielt. Die Geschichten erzählen von Momenten\, in denen eine winzig kleine Verschiebung im Gefüge allesentscheidend ist – und Liebe in Skepsis umschlägt\, Befangenheit in Zutrauen. Es moderieren Veronika Stritzke und Wolfram Nitsch. Aus der Übersetzung von Andrea Spingler liest Lea Pelzer.\n \nVeranstaltungspartner: Romanisches Seminar der Universität zu Köln\, Institut français Köln 
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SUMMARY:Schriftstellen von Barbara Köhler
DESCRIPTION:Ein Abend über die Lyrikerin und Essayistin Barbara Köhler\, deren posthum erschienener Band Schriftstellen (Suhrkamp) erstmals Poetisches aus Haupt- und Nebenwerken versammelt. Früh begann sie\, durch und über die Sprache Machtverhältnisse aufzulösen\, das Feststehende aufzukündigen\, die Bedeutungen aufzubrechen. Marie Luise Knott und Monika Rinck erinnern im Literaturhaus an Barbara Köhlers Poetik der Sprachbefragung und Spracherweiterung. \n\n\n  \n\n\nDiese Veranstaltung wird auch als Livestream übertragen: https://literaturhauskoeln.vhx.tv/products/schriftstellen-von-barbara-kohler
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SUMMARY:Alina Herbing: Tiere\, vor denen man Angst haben muss
DESCRIPTION:Auf einem maroden Hof in Mecklenburg erfüllt sich Madeleines Mutter ihren Traum vom antikapitalistischen Leben. Vater und Brüder haben bereits das Weite gesucht\, nun bevölkern zahlreiche Tiere das Haus\, denen die Mutter ihre Zuwendung schenkt. Alina Herbings Roman Tiere\, vor denen man Angst haben muss (Arche Literatur Verlag) erzählt vom Rollentausch zwischen Eltern und Kindern\, vom Verschwimmen der Grenzen zwischen Natur und Zivilisation und von der Frage\, was ein gutes Leben ausmacht. Es moderiert Anabelle Assaf. \nFoto: (c) Sascha Kokot
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SUMMARY:Matthias Jügler: Maifliegenzeit
DESCRIPTION:Maifliegenzeit (Penguin) von Matthias Jügler zeichnet das bewegende Porträt eines traumatischen Verlustes: Nach der Geburt verliert ein junges Paar sein erstes Kind. Während die Mutter Zweifel an der Darstellung der Ärzte quälen\, will der Vater davon nichts wissen. Erst Jahre später stößt er auf Ungereimtheiten und eine Mauer des Schweigens\, die tiefe Selbstzweifel nach sich ziehen. Bis zu dem Tag\, wo sich sein erwachsener Sohn bei ihm meldet und einen völlig anderen Blick auf die Vergangenheit wirft. Mit Jan Drees spricht Matthias Jügler über ein dunkles Kapitel ostdeutscher Geschichte. \n\n\nVeranstaltungspartner: Deutschlandfunk\nDer Abend kann im DLF am 29.5. + 5.6. jeweils ab 20:30 Uhr nachgehört werden \nFoto: (c) Michael Bader
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SUMMARY:[AUSVERKAUFT] Rebecca F. Kuang: Yellowface
DESCRIPTION:Ein Literaturthriller über die Einsamkeit in einer hart umkämpften Branche: June stiehlt das erfolgversprechende Manuskript ihrer toten Freundin Athena und landet damit einen Bestseller. Doch wie lang kann sie an ihrer Lüge festhalten? In Rebecca F. Kuangs Yellowface (Eichborn) verschwimmen die Grenzen zwischen Kunst und Leben. Was ist Original\, was ist geklaut? Mit Moderatorin Antje Deistler spricht die Autorin über Nuancen von Identität und Diversität und wirft einen Blick in die Abgründe der sozialen Medien. Aus der Übersetzung von Jasmin Humburg liest Milena Karas. \n\n\nVeranstaltungspartner: Eichborn Verlag\, Kino Gesellschaft Köln  \nFoto: (c) Julian Baumann
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SUMMARY:Stefanie de Velasco: Das Gras auf unserer Seite
DESCRIPTION:Drei Frauen\, die genau wissen\, was sie vom Leben wollen – und die plötzlich\, Mitte vierzig\, mit überraschenden Ereignissen konfrontiert werden: Charly ist ungewollt schwanger\, Grit fehlt ein Zimmer für sich allein\, Kessie\, die nur mit ihrem Hund lebt\, trifft eine alte Jugendliebe wieder. Herrlich direkt und mit großem Witz erzählt Stefanie de Velasco in Das Gras auf unserer Seite (Kiepenheuer & Witsch) von der Suche nach einem Lebensmodell\, das wirklich passt. Es moderiert Anne Burgmer. \n\n\nVeranstaltungspartner: Kiepenheuer & Witsch  \nFoto: (c) Joachim Gern
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SUMMARY:Valerie Fritsch: Zitronen
DESCRIPTION:Sprachgewaltig\, in packenden Bildern und Episoden erzählt Valerie Fritsch in Zitronen (Suhrkamp) von der Ungeheuerlichkeit einer Liebe\, die hilflos und schwach macht. August Drach wächst in einem Haus am Dorfrand auf\, das Hölle und Paradies zugleich ist. Der Vater misshandelt seinen Sohn\, nach seinem Weggang verwandelt sich die Zuwendung der Mutter in Abhängigkeit. Wie lernt ein erwachsener Mensch\, das Rätsel einer Kindheit zu lösen\, in der Grausamkeit und Liebe untrennbar zusammengehören? \n\nVeranstaltungspartner: Suhrkamp Verlag
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SUMMARY:Literarischer Salon: Marion Poschmann
DESCRIPTION:Mit der 1969 in Essen geborenen Marion Poschmann kommt eine Autorin in den Literarischen Salon und auf die Bühne zu Guy Helminger und Navid Kermani\, deren Erzählen die Kunst der Zerbrechlichkeit zelebriert. Wie ein Windhauch lassen ihre Sätze die Geschehnisse aufwirbeln. Egal ob die Protagonistinnen – ihre Helden sind fast immer Frauen – in Japan herumirren oder in einer Waldhütte wohnen\, immer weiß Poschmann den Geist der Natur in ihre Zeilen zu weben. In ihren Büchern greift Magie um sich\, die stets aus der konkret beschriebenen Realität der bürgerlichen Gesellschaft erwächst. Nicht umsonst hat die begnadete Formvirtuosin\, deren Bücher voll feinsinnigem Humor sind\, sowohl Preise für Poesie als auch für Prosa sowie Essays verliehen bekommen\, zuletzt den renommierten Joseph-Breitbach-Preis. Ihren letzten Roman Chor der Erinnyen (Suhrkamp) über eine Mathematiklehrerin\, deren fest gefügtes Weltbild zerbricht\, nannte die FAZ »sprachlich ein Fest\, eine leider nur knapp zweihundert Seiten währende Erholung von all der banal alltagssprachlichen Prosa\, die weite Teile der deutschen Gegenwartsliteratur ausmacht.« »Ein Zauberkunststück in Form und Inhalt«\, pflichtete die Frankfurter Rundschau bei: »Der Roman hält eine Vieldeutigkeit aus\, die ihresgleichen sucht …« Wir freuen uns auf einen Abend voller Ambivalenz\, Leichtigkeit und Bilderkraft.  \n\n\n  \n\n\nVeranstaltungspartner: Stadtgarten\, Konrad-Adenauer-Stiftung\, Kulturamt der Stadt Köln\, Buchhandlung Klaus Bittner 
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SUMMARY:Zeichen setzen. Gegen Antisemitismus
DESCRIPTION:Anmeldung unter info@literaturhaus-koeln.de \nMit der Lesung von Texten jüdischer Autor*innen möchten die Auftretenden ein Zeichen gegen Antisemitismus sowie für Solidarität und ein friedliches Miteinander mit jüdischen Mitbürger*innen in Deutschland setzen und der jüdischen Kunst- und Geisteswelt eine Stimme geben. Eine Aktion\, mit der wir gemeinsam und in Vielfalt das Wort für eine solidarische Welt erheben wollen – eine Welt\, in der Antisemitismus keinen Platz hat. \nMit Markus Berges\, Dietlind Falk\, Jörg Phil Friedrich\, Andreas Graf\, Julia Grinberg\, Kirsten Jüngling\, Tamara Labas\, Barbara Peveling\, Melanie Raabe\, Mithu Melanie Sanyal\, Simone Scharbert\, Gundula Schiffer\, Angela Steidele. \nVeranstaltungspartner: PEN Berlin – Regionalgruppe West\, Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V.
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SUMMARY:TransLit: Ann Cotten
DESCRIPTION:Die Schriftstellerin\, Übersetzerin und Literaturwissenschaftlerin Ann Cotten hat die Kölner TransLit-Poetikdozentur 2024 inne. Zum Auftaktabend im Literaturhaus stellt sie in ihrer Poetikvorlesung die trans-literarischen Dimensionen ihres künstlerischen Schaffens vor: Ann Cotten spricht unter der Überschrift »Trans- – Vorsilbe der Unterwindung« über die vielfältigen Bezüge\, welche ihr literarisches Werk zu anderen Kunst- und Diskursformen unterhält. Der Abend wird moderiert von Charlotte Coch. Torsten Hahn umreißt das Konzept des Transliterarischen\, Christof Hamann stellt die Kölner TransLit-Poetikdozentur vor. \nDiese Veranstaltung wird auch als Livestream übertragen. Der Link dafür ist demnächst auf www.literaturhaus-koeln.de verfügbar. \nMehr Infos unter www.translit.phil-fak.uni-koeln.de \nVeranstaltungspartner: Institut für Deutsche Sprache und Literatur I\nPhilosophische Fakultät der Universität zu Köln
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SUMMARY:Durs Grünbein: Der Komet
DESCRIPTION:In Der Komet (Suhrkamp) erzählt Durs Grünbein den Lebensweg einer Frau aus einfachen Verhältnissen vor und während der Zeit des Nationalsozialismus bis zum Untergang Dresdens im Februar 1945. Am Beispiel der Dora W. zeigt er\, wie Geschichte den Geschichtslosen widerfährt\, zuletzt als Schrecken und zu späte Einsicht. Als Dora mit nur 16 Jahren nach Dresden kommt\, um dort den Schlachtergesellen Oskar zu heiraten\, erlebt sie glückliche Jahre. Aber dann stürzt die Perspektive\, und es ereilt sie wie alle anderen der Krieg. Über das Erzählen von Geschichte von unten spricht Durs Grünbein mit Sabine Küchler.
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SUMMARY:Martin Becker: Die Arbeiter
DESCRIPTION:Die Arbeiter (Luchterhand) von Martin Becker ist die Geschichte über eine Herkunft aus einfachen Verhältnissen\, fern aller Romantik und Verklärung. Hier besteht das Leben aus Plackerei: für das Reihenhaus\, für die Kinder\, für ein bisschen Glück – wenigstens im Rahmen des Sparkassendarlehens. Manchmal lassen die Eltern die heißen Fabrikhallen hinter sich und fahren mit den Kindern ans Meer: immer an die Nordsee und immer nur für ein paar Tage. Die Moderation für diesen Abend kommt nicht vom Band\, sondern wird von einem Seminar der Universität zu Köln maßgeschneidert: Unter der Leitung von Tilman Strasser erarbeiten Studierende ein originelles Gesprächskonzept. \nVeranstaltungspartner: Universität zu Köln \nFoto: (c) Kathrin Cruz
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SUMMARY:Traudl Bünger: Eisernes Schweigen
DESCRIPTION:Buchpremiere im Literaturhaus! In Eisernes Schweigen (Kiepenheuer & Witsch) widmet sich Traudl Bünger einem wenig beachteten Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte: der deutschen Beteiligung am »Südtiroler Freiheitskampf«. Wie ist es\, herauszufinden\, dass der Vater ein rechtsnationaler Attentäter war? Schon als Kind wusste die Autorin\, dass ihn ein Geheimnis umgab\, über das er eisern schwieg. Nach seinem plötzlichen Tod beginnt sie\, dieses Geheimnis zu lüften – und wird in die frühen Sechzigerjahre katapultiert. Für Eisernes Schweigen erhielt Traudl Bünger 2023 das Dieter-Wellershoff-Stipendium. Es moderiert: Uli Hufen. \nVeranstaltungspartner: Kiepenheuer & Witsch\, Stadt Köln
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SUMMARY:Eleanor Catton: Der Wald
DESCRIPTION:Idealistische Umweltaktivisten treffen auf charismatischen Milliardär ohne Moral. Eleanor Catton lässt in ihrem neuen Roman Der Wald (btb) Welten aufeinanderprallen und greift gekonnt die Themen unserer Zeit auf. Mit Witz\, filmreifem Plot und einem furiosen Finale legt die Booker-Preisträgerin einen Roman vor\, der die Wucht der großen Shakespeare-Dramen und das feine gesellschaftliche Gespür von George Eliot in sich vereint. Es moderiert Julian Hanebeck. Aus der Übersetzung von Melanie Walz und Meredith Barth liest Lisa Bihl. \nVeranstaltungspartner: btb
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SUMMARY:Premierenlesung: Als die Eifel noch wild und gefährlich war ...
DESCRIPTION:Maik Schurkus liest aus seinem Roman „Die Eifelräuber“\nModeration: Christian Leeck\, Akres Publishing\n\nDie Eifel ist heute ein beliebtes Wander- und Ausflugsgebiet\, doch vor gut 200 Jahren waren die weiten Wälder fest in der Hand von Räuberbanden. Nach der Französischen Revolution 1789 zerrütteten Kriege und politische Umbrüche das Rheinland und die Eifel\, die Not ließ vielen keine andere Wahl\, als auf Raubzüge auszugehen. Ihr Schicksal ist in zahlreichen Dokumenten wie Prozessakten belegt. Dieses historische Material lieferte den Hintergrund für den Roman „Die Eifelräuber“: Zwei Brüder fliehen vor der Einberufung zum Kriegsdienst. Sie lernen die berüchtigten Gesellen wie „den Fetzer“ kennen\, oder Carl Heckmann und seine Räuberbraut. Was als Abenteuer beginnt\, wird bald zu einem Drama aus Rache und Verrat\, am Ende droht die Guillotine … \n\n\n»Die Veranstaltung findet im Rahmen des ›Offenen Literaturhauses‹ statt – ein Modellprojekt des Literaturhauses Köln zur gemeinsamen Nutzung von Ressourcen.«
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SUMMARY:Alexander Estis: »Kabarett Schabbat«
DESCRIPTION:Wollen Sie wissen\, was schlimmer ist: oj wej oder oj oj? Inwiefern eine jüdische Mutter genau wie alle anderen Mütter ist – aber nur fast? Wovon die ganze Mischpoke sofort meschugge wird? Was sich mit Mojsche zutrug\, als er ein Goj wurde? Wieso Jiddisch sprechen wie Liebe machen ist? Der jüdisch-russisch-deutsch-schweizerische Autor Alexander Estis mit ukrainisch-moldawischen Wurzeln liest aus seinen sprachakrobatischen Satiren (Kolumne »Ezzes von Estis«) – hier bekommen Sie so viel Jiddischkeit verpasst\, dass Ihnen Pejes wachsen! \nFoto: (c) Magnus Terhorst
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SUMMARY:Klaus Theweleit: a-e-i-o-u
DESCRIPTION:Präzise und angriffslustig rekonstruiert Klaus Theweleit die Erfindung des Vokalalphabets. Vielleicht\, so seine These\, stammt es von griechischen Händlern und Piraten\, die auf keinen festen Heimathafen mehr zusteuern konnten. Auf stürmischer See trägt der Vokal einfach besser. a-e-i-o-u. Die Erfindung des Vokalalphabets auf See\, die Entstehung des Unbewussten und der Blues (Matthes & Seitz) ist eine rasante Reise zu den Ursprüngen der europäischen Kultur. Klaus Theweleit stellt seinen »Wellenroman« im Gespräch mit Wolfgang Frömberg vor. \nNachholtermin für die abgesagte Veranstaltung vom 11.12.2023 \nFoto: (c) privat
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SUMMARY:Island – Tor zur Hölle?! Literatur meets Comedy (Offenes Literaturhaus)
DESCRIPTION:Wer wollte nicht schon mal nach Island reisen – in das eisige Land der ewigen Finsternis\, wo fiese Elfen ihr Unwesen treiben und man auf direktem Weg ins Totenreich gelangt? \nUlrike Serowy\, Autorin aus Köln und Ása Ástardóttir\, Comedian und TV-Personality\, nehmen euch mit dorthin! Mit ihrem innovativen Konzept von Literatur meets Comedy blasen sie den Staub vom Lesetisch und entführen das Publikum auf eine packende Reise durch die schwarzhumorige Nachtseite der Sehnsuchtsinsel. \nDark Humor meets Dark Literature\, in der das Leben gefeiert wird.
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SUMMARY:Doris Konradi: Die Hühneresserin – oder das Leben in Short Storys (Offenes Literaturhaus)
DESCRIPTION:Doris Konradi stellt ihren neuen Erzählungsband Die Hühneresserin vor im Gespräch mit ihrer Lektorin und Kollegin Bettina Hesse  über die kurze Form des Erzählens. \nEine Frau fastet für die Schönheit der Erde\, eine andere lässt sich zur Irritation ihres Freundes einen Bart stehen. Knut kann nicht verstehen\, warum das Mädchen\, das liebevoll Hühner züchtet\, diese hemmungslos isst. Und wer ist die Streunerin Lula\, die kommt und geht\, wann sie will\, doch niemand aus der Familie möchte nur einen Moment mit ihr verpassen?\nLakonisch und tragikomisch erzählt Doris Konradi davon\, wie wenig selbstverständlich Liebe und Verständnis sind\, wie schwer es ist\, sich nicht abzuwenden\, sondern die Rätsel der anderen zu mögen. Bettina Hesse hat die Figuren intensiv begleitet und ist neugierig auf ihr Geheimnis.
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