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SUMMARY:»Verwurzelt in der Zukunft« – Lange Nacht der italienischen Literatur 
DESCRIPTION:Unter dem Motto »Verwurzelt in der Zukunft« präsentiert sich Italien als Ehrengast auf der Frankfurter Buchmesse 2024. In Köln erleben wir das breite literarische Spektrum eines Landes\, in dem sich kreative Tradition und Aufbruchsstimmung vereinen. An diesem Abend freuen wir uns auf Marta Barone (Als mein Vater in den Straßen von Turin verschwand\, Kiepenheuer & Witsch)\, Francesca Maria Benvenuto (Dieses Meer\, dieses unerbittliche Meer\, Kunstmann)\, Ginevra Lamberti (Der Aufruhr unserer Herzen\, Piper)\, Francesca Melandri (Kalte Füße\, Wagenbach)\, Igiaba Scego (Kassandra in Mogadischu\, S. Fischer) und Maddalena Vaglio Tanet (In den Wald\, Suhrkamp).\nEs moderieren Maike Albath und Shelly Kupferberg.\nÜbersetzung: Claudia De Benedetti. Es lesen Christiane Nothofer und Jona Mues. \nIn Zusammenarbeit mit der »Langen Nacht« des Deutschlandfunk. \nMit freundlicher Unterstützung des Istituto Italiano di Cultura di Colonia
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SUMMARY:Jo Lendle: Die Himmelsrichtungen 
DESCRIPTION:Jo Lendle erzählt in Die Himmelsrichtungen (Penguin) die Geschichte einer Heldin\, die keine Heldin sein will. Amelia Earhart möchte als erster Mensch die Welt umrunden: Sie fliegt\, sie schreibt\, sie setzt sich für Frauen ein – ein Vorbild. Doch sie hadert mit all den Zuschreibungen\, weil sie sich selbst darin nicht findet\, nicht zuletzt in den Kategorien von Frau und Mann. Über das Porträt eines ungeheuer mutigen und charismatischen Menschen spricht Jo Lendle mit Shirin Sojitrawalla.
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SUMMARY:Prinzessin Fasola und die Muskeltiere. Ein Musikabenteuer mit NeoBarock | ab 5 Jahren
DESCRIPTION:Mit Geige\, Harfe\, Laute\, Salterio\, Cello und Cembalo entführt das Kölner Ensemble NeoBarock zusammen mit der Schweizer Erzählerin Jolanda Steiner in das Märchenland von Prinz Doremi und Prinzessin Fasola. Doch bevor Doremi\, Fasola und ihr Kater Tido glücklich vereint sind\, müssen Muskeltiere überlistet und Vögel befreit werden\, damit sie wieder fröhlich singen können. Eine kindgerechte Parabel über den Wert der Freiheit und die verbindende Kraft der Musik. \nIn Kooperation mit dem DOMFORUM
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SUMMARY:Clemens Meyer: Die Projektoren 
DESCRIPTION:Kriege\, Nazis\, Winnetou und ein jugoslawischer Cowboy: Schonungslos und rasant erzählt Die Projektoren (S. Fischer) von unserer an der Vergangenheit zerschellenden Gegenwart – und von unvergleichlichen Figuren. Ein Epos über die Krisen Europas und die Kunst des Erzählens. Von Leipzig bis Belgrad\, von der DDR bis zur Volksrepublik Jugoslawien\, vom Leinwandspektakel bis zum Abenteuerroman begegnen wir dem Erzähler und Fabulierer Clemens Meyer. Über seinen lange erwarteten neuen Roman spricht er mit Uli Hufen.  Die Projektoren steht auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis 2024.
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SUMMARY:Maxi Obexer: Unter Tieren  
DESCRIPTION:Unter Tieren (Weissbooks) lotet die Untiefen in der Beziehung zwischen Mensch und Tier aus. Eine junge Frau kehrt in ihr Heimatdorf in den Dolomiten zurück\, um zu verstehen\, was ihrer Zieh-Mutter Antonia widerfahren ist. Sie blickt auf eine Geschichte der Gewalt. Zärtlich und berührend entwirft Maxi Obexer eine Welt\, in der Tiere als Subjekte auftreten und den Menschen Liebe und Schönheit lehren. Es moderiert Kathrin Röggla. \nFoto: (c) Nane Diehl
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SUMMARY:Isabelle Lehn: Die Spielerin 
DESCRIPTION:Von der Bankerin in Zürich zur weltweit operierenden Buchhalterin der kalabrischen Mafia: Mit Die Spielerin (S. Fischer) erschafft Isabelle Lehn eine ambivalente Heldin\, die ihre Unscheinbarkeit zu nutzen weiß. Ein smarter und geschmeidiger Roman einer unbestechlichen Autorin – inspiriert von einer wahren Geschichte. Svenja Reiner spricht mit Isabelle Lehn über das aufregende Spiel mit unseren eigenen Erwartungen.
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SUMMARY:Sjón: Nachtarbeit. Gedichte
DESCRIPTION:Einer der großen isländischen Autoren zu Gast im Literaturhaus: Sjón. Mit Romanen wie Der Schattenfuchs und Das Gleißen der Nacht (S. Fischer) wurde er auch in Deutschland bekannt\, nun stellt er mit seinem Übersetzer Wolfgang Schiffer den Gedichtband Nachtarbeit (elif verlag) vor. In ungebundenen Gedichten wie auch in tagebuchartigen Prosaskizzen und traumähnlichen Sequenzen spürt Sjón dem Wesen des Menschen und seiner Geheimnisse nach. \nVeranstaltungspartner: elif verlag \nFoto: (c) Johann Paul
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SUMMARY:Crime Cologne: Lyriker und Krimiautor Friedrich Ani 
DESCRIPTION:Friedrich Ani zeigt in seinen Texten auf\, was passiert\, wenn Verlust\, Tod und Abschied in den Alltag einbrechen. Im Gegenzug sind seine Gedichte und Romane aber oft auch Ausdruck einer widerspenstigen Auflehnung gegen jede noch so erdrückende Realität. Einer\, der wie kein zweiter für diesen scheinbaren Widerspruch steht\, ist sein Ermittler – der Experte für Vermisstenfälle Tabor Süden. Ihm und seinem neuesten Fall Lichtjahre im Dunkel sowie der Verbindung zu Anis neuem Lyrikband Stift (beide Suhrkamp) spürt Marcus Müntefering im Gespräch mit dem Autor nach.  Veranstaltungspartner: Crime Cologne
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SUMMARY:Markus Berges: Irre Wolken 
DESCRIPTION:Irre Wolken (Rowohlt Berlin) erzählt vom kurzen Frühling einer verbotenen Liebe: Ein schüchterner Neunzehnjähriger trifft bei seinem Dienst in der Psychiatrie auf Anne\, Patientin auf der Geschlossenen und gefährlich wie ein Sturm. \nSie zieht den jungen Pfleger in ihren Bann. Als sie bei einem Spaziergang davonläuft und er sie einfängt\, beschwört sie in seinen Armen ihre Genesung. Gegen alle Regeln flüchten beide aus der Wirklichkeit des Jahres 1986. Im Literaturhaus spricht Erdmöbel-Leadsänger Markus Berges mit Moderator Christian Bos vom Jungsein als dem Ort des ersten\, größten Glücks – und dessen Preis. \nDie Sonne kam raus\, es war noch immer eisig. Am Himmel Wattewolken. Ich war mit dem Fahrrad hergekommen\, fragte mich jetzt auf dem Heimweg\, wann mich eigentlich zuletzt jemand umarmt hatte. In meiner Familie gab man sich die Hand. Auch Anne hatte mich nicht in den Armen gehalten. Immerhin fixierte Evi mich manchmal im Würgegriff. \nKuli ist neunzehn. Übergewichtig und wegen einer Hornhautverkrümmung bei der Bundeswehr ausgemustert\, ist er für seinen Vater eine chronische Enttäuschung. In der »Hülle«\, der Psychiatrie am Stadtrand\, macht Kuli sein Freiwilliges Soziales Jahr. Hier teilt er mit den Patientinnen ein Leben der Mahlzeiten\, Spaziergänge\, Raucherpausen\, Gesangsrunden und Brettspiele. Bis Anne auftaucht. Für sie bricht Kuli alle Regeln und befreit nicht nur Anne\, sondern auch sich selbst aus den regelkonformen Klauen der Klinik – und seines Vaters. Er hilft Anne zu fliehen\, beide beginnen eine romantische Beziehung\, in der Liebe und Wahnsinn kaum zu trennen sind. Ein glückliches Ende ist dieser verbotenen Liebe zwischen Pfleger und Patientin nicht vergönnt\, stattdessen erwartet Kuli die Härte und der Preis der Realität – nach einem kurzen Frühling des Glücks.\nMarkus Berges komponiert in seinem neuen Roman Irre Wolken einen mitreißenden Soundtrack aus Teenager- und Zeitgeschichte. Er erzeugt eine authentische Atmosphäre rund um die Tschernobyl-Katastrophe im April 1986 und »beschreibt die Leichtigkeit und Kompliziertheit eines beginnenden Erwachsenenlebens inmitten eines Sommers\, in dem der atomare Gau nicht die größte Katastrophe ist« (WDR 5). \nFoto: (c) Matthias Sandmann
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SUMMARY:Marie T. Martin: Der Winter dauerte 24 Jahre   
DESCRIPTION:Ein neuer Band würdigt das Werk der Lyrikerin und Künstlerin Marie T. Martin. \nDer Winter dauerte 24 Jahre. Werke und Nachlass (Poetenladen) versammelt Erzählungen\, Kurzprosa und ihre viel beachteten Gedichtbände. Marie T. Martin hat lange das literarische Leben in Köln bereichert\, bevor sie 2021 mit nur 39 Jahren starb. Herausgeberin Hanna Lemke erinnert mit Ulrike Anna Bleier im Literaturhaus an eine Freundin und Weggefährtin und reflektiert die für Marie T. Martin charakteristische Variationsbreite zwischen Poesie und Ironie\, zwischen kluger Distanz und reflektierter Nähe. \nDer Winter dauerte 24 Jahre und lehrte uns\, die Farbe Weiß zu sehen. Anfangs kannten wir nur ein Wort für das\, was uns umgab\, aber nach und nach wuchsen andere Wörter dazu wie Eiskristalle an den Fensterscheiben. Die Worte schmolzen nicht\, sie blieben bei uns\, und auch der Schnee blieb\, bedeckte alle Wege und brachte die Brücke über dem Tal zum Einstürzen\, sodass wir ganz auf uns gestellt waren. \nDer Abend für Marie T. Martin beleuchtet den gerade erschienenen Band\, der die Hauptwerke und den Nachlass der Autorin versammelt. Neben Erzählungen und Kurzprosa gehören dazu die viel beachteten Gedichtbände Wisperzimmer und Rückruf (beide Poetenladen). Die von Marie T. Martin hinterlassene Sammlung mit Kleiner Prosa gibt dem Band zugleich den Namen: Der Winter dauerte 24 Jahre. Dieses letzte Werk Marie T. Martins zeugt von höchster Konzentration und bezauberndem Einfallsreichtum. Die Möglichkeiten der Miniatur werden so spielerisch wie poetisch ausgereizt: von skurrilen Stücken bis hin zu kunstvollen Parodien. Es gibt lyrische Korrespondenzen\, Briefe ans eigene Ich\, Zündholzschachtel-Texte sowie erfundene Mundarten.\nNorbert Hummelt schreibt in seinem Nachwort: »Aber kommen wir auf diese Weise ihrem Geheimnis näher? Und wie sollten wir überhaupt in ihren Texten lesen\, jetzt\, da sie alle gesammelt vorliegen? Die Freude darüber\, dass nun alles beisammen ist\, was Marie in Buchform veröffentlichte und als Nachlass noch für den Druck vorbereitete\, stellt uns nun vor die nicht ganz einfache Aufgabe\, zu entscheiden\, wo wir ein Buch aufschlagen\, das auf solche Weise komponiert ist: Prosa – Lyrik – Prosa – Lyrik – Prosa. Es scheint\, als sollten wir uns darin ganz frei fühlen\, blättern\, wie wir mögen\, kramen wie in einer großen Schatzkiste. Um auf diese Weise zu bemerken\, dass wir doch geführt werden\, um den sehr bewussten Fügungen und kompositorischen Entscheidungen auf die Spur zu kommen\, die dafür verantwortlich sind\, dass ein Gedicht in bestimmter Weise auf ein anderes folgt. Wir haben eine lineare Ordnung\, bewegen uns in Raum und Zeit\, und doch ist alles zugleich für uns da\, unentscheidbar – ein Sinnbild\, das die Poetik ebenso berührt wie die Metaphysik.«\nDer Winter dauerte 24 Jahre wurde von Hanna Lemke und Andreas Heidtmann herausgegeben. Von Franziska Neubert stammen die Illustrationen. \nMit freundlicher Unterstützung der Kunststiftung NRW \n\nFoto: (c) Alexandra Heneka
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SUMMARY:Literarischer Salon: Thomas Hettche  
DESCRIPTION:Guy Helminger und Navid Kermani begrüßen Thomas Hettche im Literarischen Salon. Sein aktueller Roman Sinkende Sterne (Kiepenheuer & Witsch) führt in die Schweiz\, wo das Ferienhaus der Eltern verkauft werden soll. Was realistisch beginnt\, wird schnell zu einer fantastischen\, märchenhaften Geschichte\, die tief in die Welt der Literatur selbst führt. »Selten hat jemand einen höheren Begriff von der literarischen Kunst gehabt«\, jubelte die SZ. \nVeranstaltungspartner: Stadtgarten\, Konrad-Adenauer-Stiftung\, Kulturamt der Stadt Köln\, Buchhandlung Klaus Bittner \nFoto: (c) Joachim Gern
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SUMMARY:Eckhart Nickel: Punk
DESCRIPTION:Noch nie wurde von den Verheißungen der Musik so unwiderstehlich erzählt. In Punk (Piper) treffen drei Charaktere aufeinander\, die für die große Sache der Musik zu einer Band zusammenwachsen wollen: Lambert\, klassischer Nerd\, ist für technische Details zuständig\, während der romantische Analogiker Ezra Original-Instrumente aus der Punk-Zeit beisteuert. Karen spielt keines davon\, droht aber\, mit ihrem Gefühlsüberschwang alles aus dem Konzept zu bringen. Unser Punk-Duo im Literaturhaus: Eckhart Nickel mit Jan Drees. \nVeranstaltungspartner: Deutschlandfunk \nDer Abend aus dem Literaturhaus kann im DLF am 18.09. + 25.09. jeweils ab 20:30 Uhr in der »Lesezeit« nachgehört werden. \nFoto: (c) Fabian Zapatka
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SUMMARY:Rasha Khayat: Ich komme nicht zurück
DESCRIPTION:Hanna\, Zeyna und Cem wachsen im Ruhrgebiet der späten Achtzigerjahre auf\, sie verbindet eine scheinbar unverbrüchliche Freundschaft. Doch je älter die Kinder werden\, umso klarer treten auch Unterschiede zwischen ihnen hervor. Der 11. September 2001 stellt ihre Freundschaft endgültig auf die Probe. Viele Jahre später kehrt Hanna in die alte Heimat zurück und begibt sich auf Spurensuche nach dem\, was damals zwischen sie fiel. Rasha Khayat spricht mit Lena Gorelik über ihren neuen Roman Ich komme nicht zurück (DuMont). \nVeranstaltungspartner: DuMont Buchverlag \nFoto: (c) Anika Büssemeier
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SUMMARY:Jens Hagen: Pinguintreffen / Am Kap der Guten Hoffnung. / Was zieh ich nur an?
DESCRIPTION:Zur Erinnerung an den Kölner Schriftsteller\, Fotografen und Künstler Jens Hagen (1944–2004) findet vom 22. August bis 1. September in der Galerie formformsuche eine Ausstellung statt\, die neue Einblicke in dessen vielfältiges bildnerisches und literarisches Schaffen ermöglicht. Auch eine Tonaufnahme seines Köln Poem (Sprungturm)\, vom Autor selbst gesprochen\, wird dort zu hören sein. Im Rahmen der Finissage werden Edgar Franzmann\, Benedikt Geulen\, Sabine Elsa Müller und Adrian Winkler über Jens Hagen und sein Werk sprechen. Es moderiert Roberto Di Bella. \nVeranstaltungspartner: LiK-Archiv der Stadtbibliothek Köln\, Friedensbildungswerk Köln\nGefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln \nMehr Infos unter www.formformsuche.de \nAusstellungseröffnung: Donnerstag / 22.08. / 17–20 Uhr \nBegrüßung: Boris Becker (Fotograf und Verleger); anschließend: Köln Poem \nÖffnungszeiten: Do + Fr 14–18 Uhr\, Sa 12–18 Uhr u. n. V. \nFinissage: Sonntag / 01.09. / 12–20 Uhr \n  \nFoto: (c) Dorothee Joachim (1995)
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SUMMARY:[ABGESAGT] Jürgen Becker: Nachspielzeit. Sätze und Gedichte
DESCRIPTION:Aus gesundheitlichen Gründen musste die Veranstaltung leider abgesagt werden. \nMit seinen neuen Gedichten\, entstanden 2022/23\, setzt Jürgen Becker ein Schreiben fort\, das seine Motive vor allem im Wahrnehmen des Augenblicks\, im Erleben des Alltags findet. So offenkundig dieses Schreiben von der Gegenwart bestimmt wird\, fortwährend mischt sich ein Früher ein\, die Anwesenheit des Vergangenen. Die Sätze\, die Gedichte\, die dabei entstehen\, erzählen zumeist von vertrauten Selbstverständlichkeiten\, die doch allesamt ungewiss und vom Verschwinden bedroht sind. Mit Nadja Küchenmeister spricht Jürgen Becker über Nachspielzeit (Suhrkamp).
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SUMMARY:Patricio Pron: Die Dunkelheit erhellte alles
DESCRIPTION:Unser Verhältnis zur physischen Welt\, zur Umwelt und zur Natur hat in den letzten Jahrzehnten den Charakter einer Wunde angenommen. Gibt es eine Möglichkeit\, unsere Beziehung zur Welt und zu uns selbst zu heilen? Im Gespräch mit Bieke Willem erzählt Patricio Pron von künstlerischen und literarischen Praktiken\, die sich dieser Frage stellen. Der Autor wird dabei Auszüge aus seinem neuen Buchprojekt Die Dunkelheit erhellte alles lesen\, ein work-in-progress über seinen Großvater und das Geheimnis\, das ihn umgibt. \nFreier Eintritt für Studierende. \nEine Veranstaltung des Erich Auerbach Institute for Advanced Studies
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SUMMARY:[AUSVERKAUFT] Christine Westermann empfiehlt …
DESCRIPTION:Kurz vor den Sommerferien blickt Christine Westermann auf die Neuerscheinungen\, Highlights und Entdeckungen des Bücherfrühlings zurück und schnürt uns ein buntes und unterhaltsames Lesepaket. Mit den Lesetipps von Christine Westermann kann der Urlaub beginnen! An ihrer Seite: Volker Schaeffer. \nFoto: (c) Ben Knabe\, Networks
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SUMMARY:Dana Vowinckel: Gewässer im Ziplock
DESCRIPTION:Ein Sommer zwischen Berlin\, Chicago und Jerusalem. Die fünfzehnjährige Margarita wäre lieber zu Hause bei ihren Freunden und bei ihrem Vater. Doch diese Ferien bringen sie nicht nur wie jedes Jahr zu ihren Großeltern in die USA\, sondern auch nach Israel zu ihrer Mutter\, die sie kaum kennt. Von großen und kleinen Lügen\, vom Schmerz des Erwachsenwerdens und -seins\, von Entscheidungen\, die nicht korrigierbar sind\, erzählt Dana Vowinckel in ihrem Debütroman. Gewässer im Ziplock (suhrkamp nova) ist ein mitreißendes Porträt jüdischen Familienlebens heute. \nFoto: (c) Heike Steinweg\, Suhrkamp Verlag
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SUMMARY:Das »andere« Literaturcafé
DESCRIPTION:Anmeldungen sind wie immer wilkommen unter: info@fremdworte-autorencafe.de \nMehr Infos auf www.fremdworte-autorencafe.de \nSeit Oktober 2015 lädt »Das andere Literaturcafé« (damals noch unter dem Namen »Autor*innencafé fremdOrte«) regelmäßig Schriftsteller*innen\, Journalist*innen\, Übersetzer*innen und in der Literatur- und Kulturvermittlung engagierte Personen verschiedener Herkunft ein\, in den Dialog über Literatur\, Schreiberfahrungen und Identitäten zu treten. Das Literaturcafé wird von Fatma Tuna geleitet. \nDie Arbeit des Literaturcafés wird gefördert mit Mitteln der Stadt Köln und der Aktion Neue Nachbarn (Köln). Schirmherr des Projekts ist der Schriftsteller Ilija Trojanow. \n 
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SUMMARY:Marie Darrieussecq: Das Meer von unten
DESCRIPTION:Luxuriöses Passagierschiff trifft auf Flüchtlingsboot im Mittelmeer. Rose\, die sich eigentlich eine Auszeit gönnen möchte\, übernimmt für einen jungen Überlebenden Verantwortung\, stellt das Leben ihrer Familie auf den Kopf und lernt ihre Heimat von der anderen Seite kennen. Einfühlsam und klug navigiert Marie Darrieussecq in Das Meer von unten (Secession) die komplexen Themen unserer Zeit. Mit Übersetzerin Patricia Klobusiczky spricht sie über Empathie und Moral. Es liest Christiane Nothofer. \nVeranstaltungspartner: Buchhandlung Klaus Bittner\, Institut français Köln \nFoto: (c) Bamberger
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SUMMARY:Kafka-Revue mit Denis Scheck und Anne-Dore Krohn & Kafka-Film mit ARTE
DESCRIPTION:Eintritt Kafka-Film: frei\nEintritt Kafka-Revue: 12\,-/10\,- € \nAnmeldung unter: 0221-995558-0 bzw. info@literaturhaus-koeln.de \nAnlässlich des 100. Todestags von Franz Kafka zeigen wir im ersten Teil des Abends den ARTE-Film Kennen Sie Kafka? (ARTE G.E.I.E./Ceská Televize\, Regie: Pavel Šimák). Danach laden wir zur Kafka-Revue. \n19:30 Uhr: Kafka-Revue\nEin T-Shirt\, gesehen in New York\, zeigt ein Kafka-Portrait mit der Aufschrift: »Kafka didn’t have a lot of fun\, either.« Aber stimmt das denn? Wussten Sie\, dass es Franz Kafka war\, der den Anrufbeantworter erfunden hat? Und zusammen mit seinem Freund Max Brod eine Buchreihe konzipierte\, die so etwas wie der »Lonely Planet«-Reiseführer seiner Zeit war? Kafkas größte Stärke: der verblüffende Perspektivwechsel\, das heißt seine Fähigkeit\, die Welt erst aus der Sicht einer Katze und im nächsten Moment aus den Augen einer Maus zu betrachten. Die Literaturkritikerin Anne-Dore Krohn und der Literaturkritiker Denis Scheck präsentieren gewohnt unterhaltsam und kurzweilig einige weniger bekannte Facetten des Prager Jahrhundertgenies und machen sich auf zur Vermessung des Kontinents Kafka. \n18:00 Uhr: ARTE-Filmvorführung\nKennen Sie Kafka? (ARTE G.E.I.E./Ceská Televize 2024\, 52 Minuten)\nFranz Kafka\, dessen Erzählungen und Romane größtenteils posthum und gegen seinen Willen veröffentlicht wurden\, hat Weltliteratur geschrieben. Dieser Film von Regisseur Pavel Šimák wirft anlässlich seines 100. Todestags einen neuen Blick auf Werk und Mensch und nimmt den hartnäckigen Kafkakult um den angeblich lebensfremden\, introvertierten und humorlosen Schriftsteller genauer unter die Lupe. \nMit reichem\, teils unveröffentlichtem Archivmaterial\, Zitaten und Kafka-Expert*innen wie Reiner Stach sowie den französischen Germanisten Jean-Pierre Lefebvre und Florence Baucaud taucht dieser Film ein in die Welt des Franz Kafka: ein Versicherungsangestellter im Prag des beginnenden 20. Jahrhunderts\, der Zeit seines Lebens um seine künstlerische Freiheit als Schriftsteller rang und dessen unverwechselbarer Schreibstil sowie seine um Identität und Selbstentfremdung des Individuums kreisenden universellen Themen uns bis heute in ihren Bann ziehen. \nAusstrahlung auf ARTE: 03.06.24 um 22:05 Uhr und bereits ab 24.05.2024 in der ARTE-Mediathek \nVeranstaltungspartner: Netzwerk der Literaturhäuser\, ARTE \nBild: (c) Museum of Czech Literature
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SUMMARY:[ABGESAGT] Ulrike Draesner & Andreas Kossert: Flucht\, Vertreibung\, Heimat
DESCRIPTION:DIE VERANSTALTUNG MUSS LEIDER ENTFALLEN! \nUlrike Draesners Roman Die Verwandelten (Penguin) erzählt von Frauenschicksalen in Polen und Deutschland\, verbunden über familiäre Verflechtungen und Gewalterfahrungen während des Zweiten Weltkriegs und der Nachkriegszeit\, mit bis heute spürbaren Folgen. \nAndreas Kossert\, Historiker und Experte für die Geschichte Ostmitteleuropas\, stellt in seinem Buch Flucht. Eine Menschheitsgeschichte (Siedler) die Fluchtbewegungen des frühen 21. Jahrhunderts in einen großen geschichtlichen Zusammenhang. Über das Erleben von Flucht und Vertreibung sowie die existenzielle\, mehr denn je aktuelle Frage nach einem Zuhause sprechen beide mit Ulrich Noller.
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SUMMARY:Schreiben\, was kommt – Poetiken der Gegenwart: Lesungen\, Panels\, Workshops
DESCRIPTION:Das vollständige Programm und Infos zum Ticketing gibt es unter www.schreibenwaskommt.de \n»Schreiben\, was kommt«: So heißt das von den Schreiben lehrenden Hochschulen in Köln\, Leipzig\, Wien und Hildesheim konzipierte Gipfeltreffen\, das in öffentlichen Lesungen\, Performances und Panelgesprächen wie auch in Werkstätten wichtige Fragen des Schreibens der Zukunft beleuchtet und im Austausch belebt. Was bedeutet Schreiben im politischen Raum? Welchen Einfluss gewinnt KI-generierter Text auf die Produktion von Literatur? Wie sieht es mit Diversität an Schreibschulen aus? Und wie unterscheidet sich die Freiheit der Kunst von der Freiheit der Wissenschaft? Es treten u.a. auf: Jenifer Becker\, Yevgeniy Breyger\, Paul Brodowsky\, Ulrike Draesner\, Daniel Falb\, Johannes Franzen\, Olga Grjasnowa\, Annett Gröschner\, Juan S. Guse\, Anke Haarmann\, Christof Hamann\, Karin Harrasser\, Christoph Hoffmann\, Nancy Hünger\, Dagmara Kraus\, Nazanin Noori\, Annette Pehnt\, Kerstin Preiwuß\, Monika Rinck\, Kathrin Röggla\, Angela Steidele\, Nesrin Tanç u.v.m. \nEine Veranstaltung der Kunsthochschule für Medien Köln\, des Deutschen Literaturinstituts Leipzig\, des Literaturinstituts Hildesheim sowie des Instituts für Sprachkunst der Universität für Angewandte Kunst Wien in Kooperation mit dem Literaturhaus Köln \nMit freundlicher Unterstützung: Kunststiftung NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW\, Deutscher Literaturfonds\, Crespo Foundation\, Kulturamt Köln
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SUMMARY:Maylis de Kerangal: Kanus
DESCRIPTION:Anmeldung unter: 0221-995558-0 bzw. info@literaturhaus-koeln.de \nMaylis de Kerangal\, eine der wichtigsten Stimmen der französischen Gegenwartsliteratur\, zu Gast in Köln! In ihrem aktuellen Buch Kanus (Suhrkamp) widmet sie sich in acht Kurzgeschichten der Kraft der weiblichen Stimme und zeigt auf\, welche Rolle die Stimme für unser Menschsein spielt. Die Geschichten erzählen von Momenten\, in denen eine winzig kleine Verschiebung im Gefüge allesentscheidend ist – und Liebe in Skepsis umschlägt\, Befangenheit in Zutrauen. Es moderieren Veronika Stritzke und Wolfram Nitsch. Aus der Übersetzung von Andrea Spingler liest Lea Pelzer.\n \nVeranstaltungspartner: Romanisches Seminar der Universität zu Köln\, Institut français Köln 
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SUMMARY:Schriftstellen von Barbara Köhler
DESCRIPTION:Ein Abend über die Lyrikerin und Essayistin Barbara Köhler\, deren posthum erschienener Band Schriftstellen (Suhrkamp) erstmals Poetisches aus Haupt- und Nebenwerken versammelt. Früh begann sie\, durch und über die Sprache Machtverhältnisse aufzulösen\, das Feststehende aufzukündigen\, die Bedeutungen aufzubrechen. Marie Luise Knott und Monika Rinck erinnern im Literaturhaus an Barbara Köhlers Poetik der Sprachbefragung und Spracherweiterung. \n\n\n  \n\n\nDiese Veranstaltung wird auch als Livestream übertragen: https://literaturhauskoeln.vhx.tv/products/schriftstellen-von-barbara-kohler
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SUMMARY:Alina Herbing: Tiere\, vor denen man Angst haben muss
DESCRIPTION:Auf einem maroden Hof in Mecklenburg erfüllt sich Madeleines Mutter ihren Traum vom antikapitalistischen Leben. Vater und Brüder haben bereits das Weite gesucht\, nun bevölkern zahlreiche Tiere das Haus\, denen die Mutter ihre Zuwendung schenkt. Alina Herbings Roman Tiere\, vor denen man Angst haben muss (Arche Literatur Verlag) erzählt vom Rollentausch zwischen Eltern und Kindern\, vom Verschwimmen der Grenzen zwischen Natur und Zivilisation und von der Frage\, was ein gutes Leben ausmacht. Es moderiert Anabelle Assaf. \nFoto: (c) Sascha Kokot
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SUMMARY:Matthias Jügler: Maifliegenzeit
DESCRIPTION:Maifliegenzeit (Penguin) von Matthias Jügler zeichnet das bewegende Porträt eines traumatischen Verlustes: Nach der Geburt verliert ein junges Paar sein erstes Kind. Während die Mutter Zweifel an der Darstellung der Ärzte quälen\, will der Vater davon nichts wissen. Erst Jahre später stößt er auf Ungereimtheiten und eine Mauer des Schweigens\, die tiefe Selbstzweifel nach sich ziehen. Bis zu dem Tag\, wo sich sein erwachsener Sohn bei ihm meldet und einen völlig anderen Blick auf die Vergangenheit wirft. Mit Jan Drees spricht Matthias Jügler über ein dunkles Kapitel ostdeutscher Geschichte. \n\n\nVeranstaltungspartner: Deutschlandfunk\nDer Abend kann im DLF am 29.5. + 5.6. jeweils ab 20:30 Uhr nachgehört werden \nFoto: (c) Michael Bader
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SUMMARY:[AUSVERKAUFT] Rebecca F. Kuang: Yellowface
DESCRIPTION:Ein Literaturthriller über die Einsamkeit in einer hart umkämpften Branche: June stiehlt das erfolgversprechende Manuskript ihrer toten Freundin Athena und landet damit einen Bestseller. Doch wie lang kann sie an ihrer Lüge festhalten? In Rebecca F. Kuangs Yellowface (Eichborn) verschwimmen die Grenzen zwischen Kunst und Leben. Was ist Original\, was ist geklaut? Mit Moderatorin Antje Deistler spricht die Autorin über Nuancen von Identität und Diversität und wirft einen Blick in die Abgründe der sozialen Medien. Aus der Übersetzung von Jasmin Humburg liest Milena Karas. \n\n\nVeranstaltungspartner: Eichborn Verlag\, Kino Gesellschaft Köln  \nFoto: (c) Julian Baumann
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SUMMARY:Stefanie de Velasco: Das Gras auf unserer Seite
DESCRIPTION:Drei Frauen\, die genau wissen\, was sie vom Leben wollen – und die plötzlich\, Mitte vierzig\, mit überraschenden Ereignissen konfrontiert werden: Charly ist ungewollt schwanger\, Grit fehlt ein Zimmer für sich allein\, Kessie\, die nur mit ihrem Hund lebt\, trifft eine alte Jugendliebe wieder. Herrlich direkt und mit großem Witz erzählt Stefanie de Velasco in Das Gras auf unserer Seite (Kiepenheuer & Witsch) von der Suche nach einem Lebensmodell\, das wirklich passt. Es moderiert Anne Burgmer. \n\n\nVeranstaltungspartner: Kiepenheuer & Witsch  \nFoto: (c) Joachim Gern
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SUMMARY:Valerie Fritsch: Zitronen
DESCRIPTION:Sprachgewaltig\, in packenden Bildern und Episoden erzählt Valerie Fritsch in Zitronen (Suhrkamp) von der Ungeheuerlichkeit einer Liebe\, die hilflos und schwach macht. August Drach wächst in einem Haus am Dorfrand auf\, das Hölle und Paradies zugleich ist. Der Vater misshandelt seinen Sohn\, nach seinem Weggang verwandelt sich die Zuwendung der Mutter in Abhängigkeit. Wie lernt ein erwachsener Mensch\, das Rätsel einer Kindheit zu lösen\, in der Grausamkeit und Liebe untrennbar zusammengehören? \n\nVeranstaltungspartner: Suhrkamp Verlag
URL:https://literaturszene-koeln.de/termin/valerie-fritsch-zitronen/
LOCATION:Literaturhaus Köln\, Großer Griechenmarkt 39\, Köln\, 50676\, Deutschland
CATEGORIES:Gespräche,Lesung
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