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SUMMARY:Lesung der Böll-Preisträgerin Heike Geißler 
DESCRIPTION:Eintritt: frei\, Anmeldung ab 26.1. unter www.stbib-koeln.de/buchung  \nAm Vorabend der Verleihung des Heinrich-Böll-Preises im Historischen Rathaus spricht Preisträgerin Heike Geißler über ihr Werk. Die Stadt Köln ehrt sie für eine Literatur\, die prekäre Arbeitsverhältnisse sowie den Optimierungsdruck unserer Zeit beleuchtet und damit – ganz im Sinne Heinrich Bölls – gesellschaftlich relevante Themen in den Fokus rückt. Heike Geißler sei\, so die Jury\, eine Stimme\, die Wirklichkeit sichtbar mache und Sprachräume für jene öffne\, die oft übersehen werden. \nEine Veranstaltung der Stadt Köln \nFoto: (c) Cihan Çakmak
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SUMMARY:Heike Geißler: Heinrich-Böll-Preisträgerin 2025
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch mit Heike Geißler und Mathias Zeiske\nDer Heinrich Böll Preis ist nach dem Kölner Ehrenbürger und Nobelpreisträger Heinrich Böll benannt. Wir\, die Stadt Köln\, verleihen den Preis seit 1985. Am Vorabend der offiziellen Preisverleihung im Historischen Rathaus spricht die Preisträgerin Heike Geißler im Interim der Zentralbibliothek über ihr Werk. Ihr Gesprächspartner ist Mathias Zeiske\, der unter anderem das renommierte Künstler*innenprogramm des DAAD (Deutscher Akademische Austauschdienst) in Berlin leitet. \nDie Jury würdigt Heike Geißler für ihre Literatur\, die sich mit prekären Arbeitsverhältnissen und dem Optimierungsdruck auseinandersetzt und im Sinne Heinrich Bölls gesellschaftlich relevante Themen behandelt. Heike Geißler ist eine literarische Stimme\, die Wirklichkeit sichtbar macht und Sprachräume für jene öffnet\, die meist übersehen werden\, heißt es in der Jurybegründung. \nHeike Geißler wurde 1977 in Riesa geboren\, wuchs dort und in Chemnitz auf und studierte Amerikanistik\, Politik und Geographie in Dresden\, Hispanistik und Literaturwissenschaften in Halle. Neben dem Heinrich-Böll-Preis wurde sie 2025 ebenso mit dem Klopstock-Preis für neue Literatur und dem Bayerischen Buchpreis ausgezeichnet. Sie lebt in Leipzig. \nMathias Zeiske leitet seit 2019 das Literaturprogramm am Haus der Kulturen der Welt\, darunter die Veranstaltungsreihe Alphabet Readings und den Internationalen Literaturpreis. Er ist Mitherausgeber der Buchreihen „Volte und Volte Expanded„\, die bei Spector Books erscheinen. Von 2009 bis 2017 war er leitender Redakteur der Literaturzeitschrift „Edit“. \nIm Kontext der diesjährigen Preisverleihung erscheint der sechste Band der Preisreden in der Schriftenreihe des Heinrich-Böll-Archiv und des Literatur-in-Köln-Archiv (LiK). \nEine Veranstaltung des Heinrich-Böll-Archiv in Kooperation mit dem Amt des Oberbürgermeisters\, dem Kulturamt der Stadt Köln und dem Literaturhaus Köln e. V. \nDer Eintritt ist frei. Es ist eine Anmeldung über unser Buchungssystem erforderlich.
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SUMMARY:Buch-Performance von Manos Tsangaris\, Stefan Kraus & Hyun-Jung Berger 
DESCRIPTION:Kann man der Gegenwart anders begegnen als in Zwischenräumen? riss (Alexander Verlag Berlin) ist ein Buch lakonischer Perspektiven auf unvernünftige Zustände. In kurzen Texten – »lichten Schiefgedichten« – und Momentaufnahmen aus dem Alltag werden Lichtblicke im vermeintlich Marginalen gesucht. Das falsch Gereimte und der nüchterne Blick bestimmen die Form\, wenn Vernunft und Logik längst nicht mehr das gesellschaftliche Handeln bestimmen. Für die Buchvorstellung im Literaturhaus wird eine performative Version entwickelt\, bei der die Gedichte von Manos Tsangaris\, die Lichtbilder von Stefan Kraus und das Spiel der Cellistin Hyun-Jung Berger aufeinander reagieren.
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SUMMARY:Literarischer Salon: Tom Schulz  
DESCRIPTION:Guy Helminger und Navid Kermani begrüßen im Literarischen Salon den Dichter Tom Schulz. In seinem neuen Band Salz und Erinnern (poetenladen Verlag) begibt sich Tom Schulz an Orte eigener und fremder Geschichte\, von der ehemaligen Stalinallee in Ostberlin nach Budapest und an die Donau. Überblendungen und Rückbilder. Das zerstörte Berlin\, Nachkrieg. Serbien\, dreißig Jahre nach den Schrecken des Krieges. Erinnern heißt\, sich bewusst werden\, es fragt nach einer Haltung zur Welt und den Dingen. \nVeranstaltungspartner: lit.COLOGNE\, Stadtgarten\, Konrad-Adenauer-Stiftung\, Kulturamt der Stadt Köln\, Buchhandlung Klaus Bittner  \nFoto: (c) Daniel Hengst
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SUMMARY:Geschrieben in einer verbotenen Sprache. Die Ukrainische Bibliothek: Tanja Maljartschuk & Monika Rinck
DESCRIPTION:Die Ukrainische Bibliothek im Wallstein Verlag widmet sich den berühmtesten Klassikern des ukrainischen literarischen Erbes des 19. und 20. Jahrhunderts\, um so neue Perspektiven auf ein Land zu eröffnen\, dessen Kultur und Sprache sich stets gegen Unterdrückung und Vergessen behaupteten. Tanja Maljartschuk und Monika Rinck stellen im Gespräch mit der Übersetzerin Claudia Dathe die Reihe vor. Es liest Mariele Millowitsch. \nVeranstaltungspartner: lit.COLOGNE\, Kunststiftung NRW \nFotos: Tanja Maljartschuk\, © George Eberle; Monika Rinck\, © Gene Glover/Agentur Focus
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SUMMARY:Weltfrauentag 2026: Spaziergang auf dem Südfriedhof (AUSVERKAUFT)
DESCRIPTION:Anmeldung unter info@literaturhaus-koeln.de  \nDer parkähnliche Südfriedhof beherbergt die Gräber bemerkenswerter Kölnerinnen. Auf einem Rundgang anlässlich des Weltfrauentages erzählt Ina Hoerner-Theodor an zehn Stationen von einer Tänzerin\, einer Chronistin der Frauenbewegung der Weimarer Republik\, einer feministischen Politikerin\, einer international bekannten Soziologin\, einer der Gründerinnen des Frauenbuchladens Rhiannon sowie zwei sozialdemokratischen Schwestern. Wer kennt ihre Namen\, wer ihre Geschichten?  \nBitte beachten Sie\, dass die Wege des Südfriedhofs stellenweise uneben sind und tragen Sie passendes Schuhwerk! \nVeranstaltungspartner: Kölner Frauengeschichtsverein e.V.
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SUMMARY:Jana Hensel: Es war einmal ein Land 
DESCRIPTION:Seit Zonenkinder gilt Jana Hensel als kluge und unbeirrbare Beobachterin Ostdeutschlands. In ihrem neuen Buch Es war einmal ein Land. Warum sich der Osten von der Demokratie verabschiedet (beide Aufbau Verlag) beschreibt sie den langen Weg vieler Ostdeutscher nach rechts und sucht nach einer Erklärung\, wie aus Aufbruch Entfremdung werden konnte. Analytisch und zugleich mit unverwechselbar persönlichem Ton erzählt sie im Gespräch mit Uli Hufen vom Ende eines großen Traums: dem der ostdeutschen Demokratie. \nFoto: (c) Natascha Zivadinovic
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SUMMARY:kindly invited. Eröffnungsveranstaltung. Wie zwischen zwei erleuchteten Herbergen. Literarische Gastgeberschaft mit Saša Stanišić [ausverkauft]
DESCRIPTION:Ausufernde Familienfeiern mit sich biegenden Festtafeln\, eine Garage in der Uckermark\, in der sich die Verlorenen versammeln\, das Gespräch von zwei Fremden\, in dem beide kurz ein Zuhause finden: Die Romane und Erzählungen von Saša Stanišić sind voll von Motiven und Szenen der Gastfreundschaft. Zum Auftakt von kindly invited nimmt er uns mit quer durch sein eigenes literarisches Werk zu Anlässen\, bei denen Menschen zusammenkommen: zum Essen\, zum Trinken\, zum Sprechen\, zum Austausch von Geschichten. Doch es geht auch um versagtes Gastrecht\, um die harte Grenze zwischen zu Hause und zu Gast und um die Frage: Wie funktioniert Gastgeberschaft Menschen gegenüber\, die gerade selbst nichts zurückgeben können und nicht zurückeinladen\, weil ihnen der Ort dazu fehlt? Neben die Szenen und Geschichten aus Saša Stanišić‘ eigenem Werk treten Texte literarischer Gewährsleute der erzählerischen Gastgeberschaft. Denn zu Gast und zu Hause ist man nicht zuletzt auch: in der Literatur. Herzlich willkommen! \n25.2. bis 1.3.2026\nkindly invited\nDie Zukunft der Literatur auf der Bühne\nFestival & Symposium\nVeranstaltungsort: COMEDIA Theater\, Vondelstraße 4–8\, 50677 Köln \nDas vollständige Programm von kindly invited wird am 7. Januar 2026 veröffentlicht.\nDer Early Bird Festival-Pass ist bereits ausverkauft.\nWeitere Informationen unter www.kindly-invited.de \nkindly invited ist ein Projekt des Literaturhaus Köln mit Svenja Reiner als Künstlerischer Leitung. Es wurde von der Kunststiftung NRW initiiert und konzeptuell begleitet. \nGefördert von der Kulturstiftung des Bundes\, dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, der Kunststiftung NRW\, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW\, dem Kulturamt der Stadt Köln\, der Crespo Foundation und dem Czech Literary Centre. \nPressekontakt: \nJutta Büchter\npresse@kindly-invited.de \nFoto: (c) Katja Sämann
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SUMMARY:Kindly Invited – Die Zukunft der Literatur auf der Bühne
DESCRIPTION:Das Festival-Symposium kindly Invited im COMEDIA Theater Köln widmet sich im Frühjahr 2026 der Zukunft des Literaturveranstaltens. Hierfür versammelt es maßgebliche Akteur*innen aus dem deutschsprachigen und internationalen Veranstaltungsbereich. Mit einem umfassenden Programm aus Workshops\, Diskussionsrunden und Bühnenveranstaltungen sucht es nach neuen Zugängen und nach Möglichkeiten\, Menschen noch besser für die Sache der Literatur zu aktivieren und nachhaltig zu gewinnen. Es fragt: Wie lässt sich Literatur noch lustvoller und ansteckender auf die Bühne bringen – und wie kann es gelingen\, noch einladender zu werden für Personen und Gruppen\, die sich in den bestehenden Orten der Literaturvermittlung nicht willkommen fühlen? Das Festivalprogramm selbst zeigt an fünf Tagen im COMEDIA Theater Köln eine Auswahl innovativer Veranstaltungsformate und bringt eine Vielzahl faszinierender Gegenwartsautor*innen auf die Bühne. \nDas Festival wird am 25. Februar um 19:30 Uhr mit der Veranstaltung »Wie zwischen zwei erleuchteten Herbergen« eröffnet. Gastgeber Saša Stanišić nimmt das Publikum quer durch sein literarisches Werk mit zu Anlässen\, bei denen Menschen zusammenkommen: zum Essen\, zum Trinken\, zum Sprechen\, zum Geschichtenerzählen. Ein Abend mit literarischen Texten über Gastgeberschaft\, Gastfreundschaft und Gastrecht\, an dem alle eingeladen sind\, zu Gast in der Literatur zu sein. Die Eröffnungsveranstaltung ist bereits ausverkauft. \nDas gesamte Festivalprogramm finden Sie hier. \nkindly invited ist ein Projekt des Literaturhaus Köln mit Svenja Reiner als Künstlerischer Leitung. Es wurde von der Kunststiftung NRW initiiert und konzeptuell begleitet. \nGefördert von der Kulturstiftung des Bundes\, dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, der Kunststiftung NRW\, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW\, dem Kulturamt der Stadt Köln\, der Crespo Foundation und dem Czech Literary Centre.
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SUMMARY:Jane Austens Stolz und Vorurteil – neu erzählt von Meike Rötzer
DESCRIPTION:Von Bridget Jones bis Bridgerton: Jane Austens scharfsinnige\, ironische Beobachtungen prägen die Popkultur bis heute. Zeitlos verhandelt sie Selbstbestimmung\, Klasse und die Tücken des Verstehens. Zum 250. Geburtstag von Jane Austen präsentiert Schauspielerin und Verlagsgründerin Meike Rötzer Stolz und Vorurteil neu: In 90 packenden Minuten tanzen Elizabeth Bennet und Mr. Darcy zwischen Gefühl und gesellschaftlicher Erwartung – Theater für die Ohren und ein Schlüssel zur Weltliteratur. 
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SUMMARY:Sergej Lebedew: Die Beschützerin 
DESCRIPTION:Sergej Lebedews neuer Roman Die Beschützerin (S. Fischer) führt in den Donbass des Sommers 2014: Während die Trümmer des abgeschossenen Fluges MH-17 zur Erde fallen\, lastet die ungesühnte Gewalt der Vergangenheit auf der Landschaft – in alten Stollen liegen die Opfer der Massaker des Zweiten Weltkrieges. Genau hier leben die Studentin Zhanna und ihre Mutter Marianna. In dichten\, poetischen Bildern erzählt Sergej Lebedew vom Schmutz\, der bleibt\, und vom Bösen\, das immer wiederkehrt. Es moderiert Uli Hufen. Aus der Übersetzung von Franziska Zwerg liest Olaf Reitz.  \nVeranstaltungspartner: Lew Kopelew Forum e.V. 
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DESCRIPTION:Anmeldung unter info@literaturhaus-koeln.de \nBeim LeseTausch schaffen wir einen Raum für alle\, die gerne lesen und über Literatur sprechen möchten – und das geht so: Gelesen wird in Paaren. Vor Ort finden sich passende Lese-Duos. Während Sie 20 Minuten im Lieblingsbuch Ihres Gegenübers lesen\, liest Ihr Gegenüber 20 Minuten in Ihrem Lieblingsbuch. Danach tauschen Sie sich miteinander aus und sprechen über das Gelesene. Das alles in gemütlicher Atmosphäre und mit einem Getränk Ihrer Wahl.  
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SUMMARY:Son Lewandowski: Die Routinen 
DESCRIPTION:Ein Gummibärchen essen\, heute den Arm\, morgen ein Bein – was wie ein Scherz klingt\, ist Amiks Alltag. Die junge Leistungsturnerin lebt für den nächsten Wettkampf\, das nächste Gramm weniger\, den perfekten Sprung. Mit schonungsloser Präzision erzählt Son Lewandowski in ihrem Debütroman Die Routinen (Klett-Cotta) von Disziplin und Zerbrechlichkeit\, von weiblicher Selbstbehauptung in einem System\, das glänzt und zugleich verschlingt. Mit Johannes Franzen spricht sie über Körper\, Kontrolle und den Preis der Perfektion.  \nVeranstaltungspartner: Klett-Cotta\, FWT: Freies Werkstatt Theater   \nFoto: (c) Maximilian Gödecke
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SUMMARY:poetica 11 – »Dream Strong«. Lesungen und Gespräche mit Asmaa Azaizeh\, Natalie Diaz & Angélica Freitas 
DESCRIPTION:»Dream Strong« feiert die Poesie als Ort\, an dem Träume Gestalt annehmen. Träumen meint hier eine entschlossene Praxis\, die Beziehungen stiftet und Zukünfte formt. Angélica Freitas verwandelt Wut über patriarchale Gewalt in Brasilien in flirrende Verse. In Rilke Shake und Der Uterus ist groß wie eine Faust (ELIF Verlag) formuliert sie lustvoll den westlichen Literaturkanon um. Die palästinensische Dichterin Asmaa Azaizeh schreibt »als Ersatzhandlung für Heimat« und findet trotz Krieg zärtliche Bilder für Zukunft. Natalie Diaz wagt in Postcolonial Love Poem (Faber & Faber) die Liebe »and worse« und thematisiert die anhaltende Diskriminierung von Indigenen.  \n \nlinks: Angélica Freitas\, (c) Pedro Strelkow\nrechts: Natalie Diaz\, (c) Natalie Diaz \nMehr Infos unter www.poetica.uni-koeln.de  \nVeranstaltungspartner: Poetica – Festival für Weltliteratur\, Kunsthochschule für Medien Köln \nVeranstaltungsfoto oben: Asmaa Azaizeh\, (c) Nunzio Pucci
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SUMMARY:Marina Chernivsky: Bruchzeiten. Leben nach dem 7. Oktober
DESCRIPTION:Marina Chernivsky präsentiert Bruchzeiten (S. Fischer)\, eine eindringliche literarische Reflexion über jüdische Erinnerung und Gegenwart. Sie zeigt\, wie der 7. Oktober 2023 einen tiefen Bruch offenlegt\, den soziale Kälte und Antisemitismus weiter vertiefen. Autobiografische Erfahrungen verweben sich mit präzisen gesellschaftlichen Beobachtungen zu einem bewegenden Porträt einer Welt\, die in Fragmente zerfallen ist und nur aus ihren Bruchstellen heraus verstanden werden kann.
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SUMMARY:Ins Offene … Neue Texte aus dem Literatur-Atelier Köln 
DESCRIPTION:Literarisch schreiben bedeutet\, sich ins Offene zu wagen\, in andere Erfahrungsräume. Neun aktuelle Texte aus dem Literatur-Atelier erzählen vom Aufbruch ins Unbekannte\, der Bewegung auf neuem Terrain. Sie beobachten\, wie sich die eigene Familie\, die Gegenwart und Zukunft verändern\, suchen das Weite oder den lyrischen Zugriff aufs Sein. Ins Offene geht auch das spannende Experiment »Kettentext«: eine fing an\, die anderen erzählen die Geschichte weiter mit überraschend neuen Figuren und Wendungen.   \nVeranstaltungspartner: Kulturamt der Stadt Köln  
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SUMMARY:Nadja Küchenmeister: Der Große Wagen  
DESCRIPTION:Wie viel Kaffee soll man noch trinken\, bevor man die Heizkörper kalt werden lässt?\, fragt Nadja Küchenmeister in ihrem Langgedicht Der Große Wagen (Schöffling & Co.). Mit Christof Hamann im Gespräch erkundet sie Erinnerungsräume zwischen Berlin\, Köln und Lissabon – Orte\, an denen Vergangenheit und Gegenwart ineinanderfließen und eine Farbe wie Gelb plötzlich Bedeutung gewinnt. Eine poetische Reise durch Licht\, Verlust und Neubeginn.  \nVeranstaltungspartner: Institut für Deutsche Sprache und Literatur I\, Philosophische Fakultät der Universität zu Köln  \nFoto: (c) Dirk Skiba
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SUMMARY:Mona Yahia: 4 Tage 
DESCRIPTION:Alles beginnt an einem Novembertag 1918: Hayim Smeké\, jüdischer Arzt und Freund des Walis von Mossul\, steht vor einer Entscheidung zwischen Loyalität und Liebe – und vor dem Verlust seiner Welt. Mona Yahias Vier Tage. Eine nahöstliche Tetralogie (SALON LiteraturVerlag) erzählt das Leben von vier Generationen der Familie Smeké\, deren Geschichte von Exil und Umbruch\, von der Suche nach Zugehörigkeit und dem Versuch\, Heimat immer wieder neu zu denken. Mit der Kölner Autorin im Gespräch: Angela Spizig. \nFoto: (c) Mona Yahia
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SUMMARY:Jasmin Schreiber: Da\, wo ich dich sehen kann 
DESCRIPTION:Da\, wo ich dich sehen kann (Eichborn) von Jasmin Schreiber erzählt von der neunjährigen Maja\, die nach einem Gewaltverbrechen alles verliert\, was ihr Sicherheit gab. Zwischen Trauer und behördlichem Chaos droht sie zu zerbrechen\, bis ihre Patentante Liv ihr einen neuen Blick auf das Universum eröffnet. Ein bewegender Roman über das Echo von Gewalt und eine Familie im Ausnahmezustand. Es moderiert Marie Foulis. \nVeranstaltungspartner: Eichborn Verlag \nFoto: (c) Jasmin Schreiber
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SUMMARY:Helga Schubert: Luft zum Leben 
DESCRIPTION:Mit Erzählungen von den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart kommt Ingeborg-Bachmann-Preisträgerin Helga Schubert nach Köln. In Luft zum Leben. Geschichten vom Übergang (dtv) erzählt sie von Sehnsucht und Fernweh\, von Diktatur und innerer Freiheit\, vom Menschsein und Menschbleiben. Treffsicher und lakonisch im Ton berühren sich bei Helga Schubert persönliches Erleben und Zeitgeschichte. \nFoto: (c) Eddy Zimmermann\, Rabauke Filmproduktion
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SUMMARY:TERZ³ – die Bücher-Show im Literaturhaus
DESCRIPTION:Julia von Lucadou und Tilman Strasser laden zur dritten Bücherrunde TERZ³ ein. Zusammen mit Maria-Christina Piwowarski besprechen sie auf der Literaturhausbühne die Titel\, die Sie sich auf Instagram gewünscht haben. Dabei dreht sich in unserer Dezember-Ausgabe alles um Bücher zum Thema »Rebellion«.  \nWeitere Informationen zu den besprochenen Büchern finden sich auf: www.literaturhaus-koeln.de.
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SUMMARY:Oswald Egger: Oskar Fiala und das Prinzip der kleinsten Wirkung
DESCRIPTION:Oskar Fiala\, der Journalist und Schriftsteller\, führte ein ruheloses Wanderleben. Immer wieder kam es dabei zu Schüben dissoziativer Störungen\, zur Heranbildung einer neuen Identität\, in deren Namen er die tollkühnsten Taten vollführte. Oswald Eggers Buch Oskar Fiala und das Prinzip der kleinsten Wirkung widmet sich dem Formen und Vermengen von Erlebnisinhalten ineinander: wie in einem Gewebe ineinandergreifende Fäden sich wechselständig lösen\, halten und binden. Es moderiert Anja Lemke. \nVeranstaltungspartner: Erich Auerbach Institute for Advanced Studies der Universität zu Köln \nFür Studierende ist der Eintritt frei\, Anmeldung unter info@literaturhaus-koeln.de  \nFoto: (c) DASD\, Andreas-Reeg\, Suhrkamp Verlag
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SUMMARY:30 Jahre Flughunde von Marcel Beyer 
DESCRIPTION:1995 erschien Marcel Beyers Roman Flughunde im Suhrkamp Verlag. Wolfgang Frömberg spricht mit dem Autor darüber\, ob und wie ihn der Roman in den vergangenen 30 Jahren und bis heute selbst beschäftigt(e) – auch in Bezug auf die gesellschaftlichen Entwicklungen dieser Zeit. Marcel Beyer lebte zur Zeit des Erscheinens von Flughunde in Köln und schrieb u.a. für das Popmagazin Spex. Der Plattenspieler des ehemaligen Spex-Geschäftsführers ziert das originale Buchcover – und steht womöglich am Abend mit auf der Bühne.  \nEine Veranstaltung im Rahmen des Specials »Pop\, Literatur und Gesellschaft – Mind the Gaps« in der Reihe »Literatur zur Zeit«. \nGefördert vom Kulturamt der Stadt Köln und der Kunststiftung NRW
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SUMMARY:Den Raum ver-/bedichten: Offene Collagenarbeit 
DESCRIPTION:Ein ausrangiertes Architekturmodell\, viele ausgeschnittene Wörter\, eine Idee: Herzliche Einladung zur offenen Collagenarbeit im Rahmen der inklusiven Quartiersentwicklung (TH Köln) an der Schnittstelle Literatur. Alle Interessierten haben an diesem Nachmittag die Möglichkeit\, mit Simone Scharbert und Studierenden der TH Köln aus einzelnen Wörtern rund um die Begriffe »Brücke« und »Schwelle« einen gemeinsamen Text auf einem ausrangierten Architekturmodell zu legen. Ein Text\, der alles sein kann\, aber nichts sein muss – am Schluss aber zu einem Poetry Clip zusammengefügt werden wird. \n»Den Raum ver-/bedichten« ist eine von vier Collagen-Verabredungen\, die ab Oktober 2025 immer am zweiten Freitag im Montag an unterschiedlichen Orten stattfinden werden und sich über rege Beteiligung freuen.   
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SUMMARY:Agnieszka Lessmann: Aga
DESCRIPTION:Zwei Mal schon hat sie mit ihren Eltern die Kontinente gewechselt und den Namen gleich dazu. Nun zieht Aga ins »Land der Mörder«\, so hat sie es aufgeschnappt. Angekommen in einem Haus der jüdischen Gemeinde\, macht sich das kleine Mädchen auf die Suche nach ihnen. TV-Kommissar Erik Ode hilft ihr dabei. Agnieszka Lessmanns Roman Aga (Gans Verlag) erzählt vom Schweigen nach der Shoah und davon\, was nötig ist\, um es zu überwinden. Es moderiert Terry Albrecht. \nFoto (c): Annette Mück
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SUMMARY:LeseTausch – Silent Reading & Gespräch
DESCRIPTION:Eintritt: frei\, Anmeldung unter info@literaturhaus-koeln.de \nBeim LeseTausch schaffen wir einen Raum für alle\, die gerne lesen und über Literatur sprechen möchten – und das geht so: Gelesen wird in Paaren. Vor Ort finden sich passende Lese-Duos. Während Sie 20 Minuten im Lieblingsbuch Ihres Gegenübers lesen\, liest Ihr Gegenüber 20 Minuten in Ihrem Lieblingsbuch. Danach tauschen Sie sich miteinander aus und sprechen über das Gelesene. Das alles in gemütlicher Atmosphäre und mit einem Getränk Ihrer Wahl.
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SUMMARY:Christine Westermann empfiehlt … (AUSVERKAUFT)
DESCRIPTION:Wenn das Jahr sich dem Ende zuneigt\, ist Zeit für gute Geschichten – zum Verschenken\, zum Schmökern in den freien Tagen oder zum Innehalten im Trubel der Zeit. Christine Westermann stellt ihre liebsten Bücher des Jahres vor: berührende\, kluge\, überraschende Titel\, die bleiben. Im Gespräch mit Volker Schaeffer blickt sie zurück auf das Bücherjahr und gibt persönliche Empfehlungen für die Feiertage und darüber hinaus. Ein Abend voller Inspiration\, Wärme und Lesefreude! \nDiese Veranstaltung ist bereits ausverkauft. \nFoto: (c) Ben Knabe\, Networks
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SUMMARY:TransLit: Lesung und Gespräch mit Tanja Maljartschuk
DESCRIPTION:Literatur verliert in einer Zeit\, die völlig von Gewalt beherrscht wird\, ihre Bedeutung. So dachte Tanja Maljartschuk\, derzeitige TransLit-Poetikdozentin an der Universität zu Köln\, zu Beginn des russischen Angriffskriegs. Sie publizierte danach ausschließlich politische Essays – nun aber arbeitet sie erneut literarisch. Tanja Maljartschuk liest aus aktuellen sowie bislang unveröffentlichten Texten und spricht mit Antonius Weixler über ihr Schreiben sowie das spannungsreiche Verhältnis zwischen Literatur und Politik. \nMehr Infos unter www.translit.phil-fak.uni-koeln.de \nEintritt: für Studierende frei\, Anmeldung unter info@literaturhaus-koeln.de \nVeranstaltungspartner: Institut für Deutsche Sprache und Literatur I\, Philosophische Fakultät der Universität zu Köln \nFoto: © Maria Svidryk
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SUMMARY:Gaea Schoeters: Das Geschenk
DESCRIPTION:Nach ihrem Erfolg Trophäe legt Gaea Schoeters mit einem neuen Roman nach: Das Geschenk (beide Zsolnay) – scharfzüngig\, klug und überraschend humorvoll. 20 000 Elefanten marschieren nach Deutschland – als Geschenk aus Botswana. Eine Antwort auf das europäische Einfuhrverbot von Jagdtrophäen und ein Weckruf an die Politik: Wer bestimmt\, was richtig ist? Gaea Schoeters stellt globale Machtverhältnisse auf den Kopf und erzählt mitreißend vom Zusammenprall der Perspektiven. Ein Roman\, der ebenso unterhält wie zum Nachdenken zwingt. Es moderiert Lisa Mensing. \nMit freundlicher Unterstützung von Flanders Literature \nFoto: (c) Anna Weise
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SUMMARY:„Schöne\, wilde Welt“ – Ein Abend für Anne Dorn
DESCRIPTION:Der 100. Geburtstag Anne Dorns bietet Anlass zu einer besonderen Ehrung und Werkschau. Die seit 1969 in Köln lebende Schriftstellerin beherrschte die Klaviatur der leisen Töne. In einer dichten und atmosphärisch gehaltvollen Sprache gelang es ihr\, die Geschehnisse in ihren Texten durch eine präzise Beobachtungsgabe nuancenreich und authentisch zu erzählen. Gabriele Ewenz und Terry Albrecht würdigen das facettenreiche literarische Werk der Autorin. Es lesen Bettina Dorn und Sibylle Bertsch. Musikalisch begleiten Michel Janssen (Saxophon) und Nils Eikmeier (Gitarre). \nVeranstaltungspartner: Literatur-in-Köln-Archiv (LiK)\, Buchhandlung Klaus Bittner\, GEDOK\, Lew-Kopelew-Forum \nFoto: (c) Hildegard Weber
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