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SUMMARY:Wenn Frauen zu sehr lieben… kann es gefährlich werden. Krimi-Lesungen mit Ukulele-Begleitung
DESCRIPTION:Krimi-Fans aufgepasst: Heute wird vergiftet\, erschossen\, erstochen und intrigant ins Verderben getrieben – aus Liebe\, leicht pervertiert. Mörderisch spannende Kurzkrimis von und mit Gisa Klönne\, Judith Merchant\, Sabine Trinkaus und Jutta Wilbertz samt witzig-böser Lieder zur Ukulele verschaffen unseren Gästen einen spannenden Abend mit jeder Menge Nervenkitzel. Die vier preisgekrönten Autorinnen sind Mitglied im „Syndikat“\, dem Verein für deutschsprachige Kriminalliteratur und können alle auf etliche Veröffentlichungen ihrer Krimis und dafür erteilte Preise stolz sein. In der Stadteibibliothek Rodenkirchen lesen sie abgeschlossene Kurzkrimis aus ihrem Repertoire\, gewürzt mit einer gehörigen Portion Humor. \nGisa Klönne hatte es sogar mit ihrem autobiographisch inspirierten Roman „Das Lied der Stare nach dem Frost“ auf die Spiegel-Bestseller-Liste geschafft und im Rowohlt-Verlag ist grade ihr Buch „Für diesen Sommer“ erschienen. \nJudith Merchants Kurzgeschichten wurden u.a. mit dem Glauserpreis ausgezeichnet\, Sabine Trinkaus bekam z.B. den „Agatha-Christie-Krimipreis“\, Jutta Wilbertz gewann diverse Krimipreise und steht mit ihren musikalischen Lesungen – mit grandioser Ukulelebegleitung – in ganz Deutschland auf der Bühne. \nEs ist also ein hochkarätiges Quartett von Krimiautorinnen\, das heute Abend die Stadtteilbibliothek erschaudern lässt.
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SUMMARY:RES 48. Halfen und Rheinhalfen. Das alte Rodenkirchen am Leinpfad
DESCRIPTION:Mit Dr. Cornelius Steckner \nIn der heutigen Geschichtswerkstatt geht es um Rodenkirchen und den Berufsstand der (Rhein)Halfen\, die in früherer Zeit auf dem eigens hierzu angelegten Leinpfad mit Menschen oder Zugtieren (Pferden/ Ochsen) an bis zu zwei Zoll dicken Hanfseilen Schiffe stromauf-wärts gezogen (getreidelt) haben. Getreidelt wurde bis etwa Mitte des 19. Jh.\, stellenweise länger. 1848 gab es u.a. in Wesseling einen Aufstand der Rheinhalfen\, die ihr Gewerbe durch die aufkommende Dampfschifffahrt gefährdet sahen. Es wurden dann aber immer mehr Dampfschiffe eingesetzt und der Beruf der Halfen starb allmählich aus. Nach Niehl war Rodenkirchen die nächste Station zum Ausruhen und zum Pferdetausch. \n„Em Boor“ der Großen Rodenkirchener Karnevalsgesellschaft (GRGK) von 1935 ist das vorindustrielle Rodenkirchen der Halfen und Rheinhalfen am Leinpfad in der Tracht der Rheinhalfen mit Zipfelmütze und Dreschkolben\, gegenwärtig. Sie hatten den Ruf\, recht derbe und trinkfreudige Kerle zu sein. Deshalb die vielen Gastwirte in der Nähe der Treidel-stationen. Aber es finden sich auch Spuren weiterer\, vom Treideln abhängiger Gewerbe. Neben Kleingehöften und Höfen zur Lebensmittelversorgung waren das z.B. die Blaufärber\, die Hufschmiede\, Radmacher und Sattler. \nWenn alteingesessene Rodenkirchener Bürger noch Anekdoten\, Erzählungen\, überlieferte Geschichten aus der Zeit der Treidelschiffahrt kennen\, heute Abend können sie davon berichten. \nAlle Bürger\, die die Geschichte Rodenkirchens interessiert\, sind herzlich zu diesem Abend eingeladen. \nBesucher müssen sich an die an diesem Tag hier geltenden Coronaregeln halten (im Zweifelsfall Nachfrage bei der Stadtteilbib.: Tel.: 0221-221-92370).
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SUMMARY:Eva Weissweiler – „Das Echo Deiner Frage.“ Biografie einer Beziehung
DESCRIPTION:Die Autorin liest aus ihren Roman über Dora und Walter Benjamin \nBegleitung am Klavier: Der bekannte Kölner Pianist Jan Weigelt \nEva Weissweiler ist Verfasserin von Kurzgeschichten\, Dokumentarfilmen\, Hörfunkfeatures und etlichen Biografien. In der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen ist sie ein gern gesehener Gast und hat hier schon die Biografie von Louise Straus-Ernst\, der Ehefrau von Max Ernst und die Biografie von Eleanor Marx\, der Tochter von Karl Marx\, vorgestellt. Heute Abend geht es um ihr Buch über die Beziehung von Walter Benjamin und seiner Frau Dora Sophie\, geb. Kellner\, die als Persönlichkeit und Autorin noch zu entdecken ist. Besonders in älteren Benjamin-Biographien wird sie lapidar als „ehrgeizige Gans“ oder „Alma Mahler en miniature“ abgehandelt\, die sich mit Benjamin als dem interessantesten Mann ihres Kreises schmücken wollte\, ohne ihn zu verstehen. Tatsächlich war die 1890 geborene Tochter des Wiener Zionisten und Anglisten Leon Kellner\, die in Wien und Berlin Chemie und Philosophie studiert hatte\, Verfasserin ungezählter Artikel für die „Die Dame“\, „Die literarische Welt“\, die „Vossische Zeitung“ und andere wichtige Magazine der Weimarer Republik. Ihre Themen reichten von der Literaturkritik über Gesellschaftssatire und Reise-Reportagen bis hin zur poetischen Kurzgeschichte. Auch zwei Romane\, „Gas gegen Gas“ und „Béchamel Bettina“\, stammen aus ihrer Feder\, ferner literarische Übersetzungen aus dem Englischen\, mit denen sie Jahre lang für den Familienunterhalt sorgte. \n„Das Echo Deiner Frage“ ist am 4.1.2020 beim Verlag Hoffmann und Campe erschienen. Die schon im März 2020 geplante Lesung in unserer Stadtteilbibliothek musste leider wegen der Corana-Pandemie gestrichen werden. Deshalb freuen wir uns besonders auf diesen Abend\, der sich musikalisch mit dem grandiosen\, vielseitigen Jan Weigelt ganz am Puls der „Goldenen Zwanziger“ bewegt. Und natürlich freuen wir uns sehr\, unser Publikum wieder zu begrüßen! \n VVK ab Mi.\,23.03.2022\, Mitglieder Literamus e.V. ab Sa.19.03.22\, Teekesselchen\, Hauptstr. 79\, Rodenkirchen \nAm Abend gelten die akt. Coronaregeln. Im Zweifelsfall gibt die Stadtteilbibliothek Auskunft.      \nTel. 0221-221-92370 . Pflicht sind medizinische oder FFP2-Masken\, auch am Platz
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SUMMARY:Nicolai Gogol: Die Nase (Lesung & Musik)
DESCRIPTION:Rezitation: Madeleine Milojcic \nAm Flügel: Nima Mirkhoshhal \nDas Literamus-Team freut sich sehr\, zwei wunderbare Künstler recht kurzfristig zur ersten Veranstaltung in der Coronazeit mit wieder mehr als 80 erlaubten Gästen begrüßen zu können. Madeleine Milojcic und Nima Mirkhoshhal am Flügel bringen Nicolai Gogols fantastische Erzählung „DIE NASE“ mit feinem Gespür für absurde Komik zum Klingen. \nDie Lesung von Madeleine Milojcic wird begleitet von Auszügen aus Modest Mussorgskys „Bilder einer Ausstellung“. Nach einer Pause lädt Nima Mirkhoshhal das Publikum ein\, sich mit ihm auf eine musikalische Reise zu begeben\, auf den Spuren von Franz Schuberts „Wanderer Fantasie“. \nDie Rezitatorin ist Wahl-Kölnerin aus Bayern\, die unter anderem im Bauturm-Theater aufgetreten ist\, als Hörbuchsprecherin arbeitet und Programme in sozialen und medizinischen Einrichtungen organisiert. Sie übersetzt „literarische Virtuosität in ein höchst unterhaltsames Stimmentheater“. (Dr. Hajo Steinert\, DLF) \nDer Pianist ist einer der herausragenden Künstler der jungen Generation. Er ist Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe\, z.B. des WDR3-Klassikpreises und spielte in großen Konzert-häusern und auf diversen Festivals. \n  \nBesucher benötigen einen Nachweis über eine Impfung oder Genesung (“2G-Regelung”) und ein amtl. Ausweisdokument. SchülerInnnen bis 17 mit Schülerausweis. Medizinische oder FFP2-Masken auch am Platz. \nVVK ab Aschermittwoch\, 02.03.2022\, TEEKESSELCHEN\, Hauptstr. 79\, Rodenkirchen
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