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SUMMARY:Tatort-Kommissar kommt ins Veedel. Benefiz-Lesung mit Dietmar Bär
DESCRIPTION:Dietmar Bär\, alias Freddy Schenk\, Kölner Tatort-Kommissar\, liest aus „Knastkinder“ von Rüdiger Bertram. \nDer Erlös aus den Eintrittskarten kommt komplett dem Verein „Tatort – Straßen der Welt e.V.“ zugute. \nNicht auf Gangsterjagd ist heute Abend Dietmar Bär. Aber um Verbrechen geht es auch! In „Knastkinder“ berichtet der Kölner Autor Rüdiger Bertram von den unmenschlichen Bedingungen\, denen Kinder im Gefängnis von Manila ausgesetzt sind. Schon wegen Bagatellen inhaftiert und wie Tiere zusammengepfercht\, warten sie oft monatelang bei karger Versorgung und mangelnder Hygiene auf eine Verhandlung. \nKinderrechte – Fehlanzeige. \nWährend der Dreharbeiten auf den Philippinen zum Tatort „Manila“\, der Sextourismus und Menschenhandel thematisiert\, schauten Dietmar Bär\, seine Schauspieler-Kollegen Klaus J. Behrendt (Max Ballauf) und Joe Bausch (Dr. Roth) auch hinter die Kulissen der schillernden Vergnügungsmeilen. Die bedrückende Armut in den Slums und die skrupellose Ausbeutung der Straßenkinder war letztendlich für die Drei Anlass zur Gründung des Vereins „Tatort – Straßen der Welt e.V.“ um Kindern zu helfen\, die keine Rechte haben. Denn Kinder\, die ausgebeutet werden\, unter Hunger leiden\, Gewalt erleben und nicht lernen dürfen\, gibt es überall. \nDer Verein kämpft für Kinderrechte und setzt sich weltweit mit gezielten Projekten gegen Armut und für Bildung ein. Unter www.tatort-verein.de erfahren Sie mehr. \nWir freuen uns auf Dietmar Bär\, eine berührende Lesung\, Gespräche mit ihm\, und natürlich auf das Publikum an diesem besonderen Abend in Rodenkirchen.
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SUMMARY:Gerda Laufenberg: Die bizarre Schönheit der Trümmerblumen
DESCRIPTION:Erzählungen aus einer Zeit\, die viele von uns noch kennen und die NIE wieder kommen darf ! \nModeration: Wolfgang Oelsner \nMusikalische Begleitung: Richard Bargel \nGerda Laufenberg – wer kennt sie nicht? Gefragte Malerin\, Illustratorin\, und Autorin\, die ihre menschlichen Sujets empathisch und humorvoll darstellt. Sie lebt in Rodenkirchen und für uns von Literamus e.V.  ist sie seit Anbeginn (2003 !) unsere unermüdliche 1. Vorsitzende\, unser Fels im Vereinschaos\, der Motor für immer wieder neue Ideen und für’s Weitermachen. \nZum Buch: Gerda\, 1943 kriegsbedingt bei Königswinter geboren\, ist seit ihrem 4. Lebensjahr im zerbombten Kölner Vorort Nippes zuhause. Sie wächst heran zwischen zerborstenen Häusern und verstörten Seelen\, inmitten ihrer elf eigenwilligen Tanten und der Eltern\, die oft unerreichbar scheinen. Sie beginnt Fragen zu stellen\, die häufig unbeantwortet bleiben\, und so zieht das unerschrockene Kind seine eigenen Schlüsse aus der seltsamen Erwachsenenwelt. Kinder spielten in dieser Welt des Aufbaus und der Geschichtsverdrängung nur eine unbedeutende Rolle und blieben weitgehend sich selbst überlassen. „Die Freiheit\, die wir damals hatten\, sieht aus heutiger Sicht nach Verwahrlosung aus. Für uns war es eine ganz normale\, abenteuerliche Welt.“ 27 Geschichten machen diese Zeit lebendig\, manche absurd komisch\, bei manchen stockt einem der Atem. Eine spannende Erinnerung an ein längst vergangenes Anno-Dazumal\, das sich niemand zurückwünscht. \nWeil Gerda Malerin ist\, hat sie das Buch wunderbar illustriert. \nWolfgang Oelsner\, Psychologe und intimer Kölnkenner\, moderiert und Richard Bargel\, bekannter Kölner Musiker\, Schauspieler und Fotograf\, setzt die musikalischen Akzente. \nDas Buch ist im April 2025 im Dittrich -Verlag erschienen und kostet € 18.
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SUMMARY:Ingrid Müller-Münch: Die Täterinnen von Majdanek. KZ-Aufseherinnen vor Gericht
DESCRIPTION:Die bekannte Kölner Sachbuch-Autorin und Journalistin Ingrid Müller-Münch hat angesichts der Besorgnis erregenden Zunahme rechtsextremistischer Strömungen 2024 das Thema der Majdanek- Prozesse (1975 – 1981) wieder aufgegriffen. Schon 1982 hatte sie sich damit befasst.. \nSie konfrontiert den Leser in ihrem neuen Buch mit den furchtbaren Gräueltaten der Angeklagten\, die Leben zerstörten – letztendlich auch ihre eigenen. Die Frage\, warum diese Frauen fähig waren\, ohne Not und ohne jegliche Empathie ihre Mitmenschen zu quälen\, zu misshandeln\, zu demütigen\, zu morden\, bleibt dabei unbeantwortet. Die TäterInnen bekamen vergleichsweise milde Strafen. Gerecht erschien das weder der Autorin noch den beteiligten Richtern. Und so beschäftigt sich das Buch auch mit der Verfahrensweise der Justiz\, die den Angeklagten ihre lange zurückliegenden Taten nachweisen musste und deren Anwälte sich aller juristischen Kniffe bedienen konnten. \nDie Frauen auf der Anklagebank „waren keine fanatischen Nationalsozialistinnen\, bevor sie zu brutalen\, sadistischen und mörderischen KZ – Aufseherinnen wurden\, sondern Hausfrauen\, Fabrikarbeiterinnen oder Pflegerinnen … aus der sogenannten Mitte der Gesellschaft. Diese Täterinnen-Biografie sollte grade jetzt Pflichtlektüre in den Schulen werden und zugleich uns allen eine Mahnung für die Zukunft sein !“ Günter Wallraff\, Sommer 2024 \nBegleitet wird die Lesung vom einfühlsamen Gitarrenspiel Richard Bargels\, der nuanciert und virtuos die gelesenen Passagen unterstreicht. \n„Die Täterinnen von Majdanek“ ist im August 2024 im Dittrich-Verlag erschienen. \nFoto: (c) Autorenbild vom Dittrich-Verlag
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SUMMARY:Klüngelpütz meets Literamus: Am Kronleuchter hängen wir nicht immer
DESCRIPTION:Marina Barth\, Chefin von Kölns bekanntem Kabaretttheater\, „Klüngelpütz“ liest aus ihrer neuen Biografie über Trude Herr – wie man sie nicht kennt. Sie wird begleitet von Sängerin Krazy mit Liedern\, die in die Seele schauen. \nTrude Herr\, Ulknudel\, komisches Dicke\, frivole Büttenrednerin im männerdominierten Karneval – War sie das ? Ja – aber auch so viel mehr und so anders. Marina Barth hat sich mit dem Leben dieser Schauspielerin und Sängerin im spießigen Nachkriegsköln beschäftigt\, gründlich recherchiert und eine anrührende Biographie aus der Perspektive von Trude Herr geschrieben\, die so gerne auch ernstere Rollen gespielt hätte. \nGekonnt verbindet die Autorin den Lebensweg der Künstlerin mit dem damaligen Zeitgeschehen in Köln und erweckt damit auch ein Stück Stadtgeschichte zum Leben. \nDie Kommunistentochter von der „schäl Sick“ arbeitet als Barfrau und Statistin\, um die Miete zu zahlen. Sie erfindet eine Biografie mit Besuch einer Theaterschule und Abschluss und avanciert zu einer gefragten Komikerin\, die in Unterhaltungsfilmen und mit Schlagern als komisches Pummelchen begeistert. In dem Korsett allerdings bleibt sie stecken. Im Millowitsch-Theater bekommt sie nur Nebenrollen\, andere Bühnen sind kaum interessiert und als „Mutter Courage“ wird sie nie besetzt. Sie gründet auf der Severinsstraße ihr „Theater im Vringsveedel“ – mit Erfolg. Sie ist Chefin\, Autorin\, Regisseurein\, spielt die Hauptrollen. Ihr Sujet sind mundartliche Parodien auf die Kölner Gesellschaft\, sie stellt Klischees infrage. Aber finanziell verkalkuliert sie sich\, bittet bei der Stadt vergeblich um Unterstützung. Beziehungen zu Männern verlaufen stets problematisch\, ein Filmprojekt über die Sahara scheitert. Von Depressionen geplagt wird sie immer dicker und unglücklicher\, lebt exzessiv und ruiniert ihre Gesundheit. Sie wandert aus auf die Fiji-Inseln und hinterlässt zuvor ihrer Heimatstadt die Köln-Hymne „Niemals geht man so ganz“. \nBegleitet wird die Lesung von Krazy\, einer bemerkenswerten Kölner Song-Writerin aus der Straßen-Musiker-Szene\, die Abgründe\, Zweifel\, Verzicht und die Schwierigkeit Haltung zu bewahren\, selbst erfahren hat. Die Traurigkeit ihrer Lieder eröffnen uns die Abgründe\, in die Trude Herr wohl geschaut haben könnte. \nDer offizielle Kartenvorverkauf im Teekesselchen\, Hauptstr. 79\, beginnt am Mi.\, 19. Febr. 25
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SUMMARY:﻿﻿Konfrontationen im Himmel und auf Erden – Szenische Lesung mit verteilten Rollen aus neuen Texten von und mit Gerda Laufenberg und dem Literamus-Team
DESCRIPTION:Gleich nach der Mitgliederversammlung von LITERAMUS e.V.\, am 16. Oktober um 18:00 Uhr\, erleben Sie ab 19:30 Uhr ein echtes Highlight unseres quirligen Vereins. Gerda Laufenberg\,\nseit 2003 erste Vorsitzende und damit weit länger Regentin unseres Fördervereins\, als Kohl und Merkel im Kanzleramt\, hat neue Geschichten verfasst\, von Kölle\, vom lieben Gott und seinen Schäfchen um den Dom herum und anderswo\, von früher und heute. \nDa kommt im Laufe der Zeit viel Prominenz zusammen\, die seltsamsten Erlebnisse lassen uns aufhorchen\, weil sie uns eigentlich sehr vertraut sind und so manche Story\, die kaum zu glauben ist\, treibt die Spannung auf den Höhepunkt. \nWeil „unsere Gerda“ nicht nur eine Lesung abhalten wollte\, um allein ihre neuesten Werke vorzustellen liest das Literamusen – Schmölzchen die Geschichten mit. Lebhaft\, mit verteilten Rollen. Extra für Sie ! \nWie das alles als Programm zustande kam\, ist auch äußerst unterhaltsam. Sie erfahren es zu Beginn der Veranstaltung. Gebunden in einem Buch sind die Texte allerdings noch nicht – heute ist quasi die Vorpremiere. Das fertige Produkt läßt sich dann sicher an Weihnachten 2025 verschenken. Mehr wird nun nicht verraten und wer neugierig geworden ist\, kommt zur Vorstellung. Die ist in jedem Fall einzigartig! \nFoto: (c) Ute Schepanek
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SUMMARY:Haifisch\, Taube\, Tiger und Schwan – Ein tierisch-musikalisches Vergnügen mit Brecht\, Kreisler\, Tucholsky\, Cello und Piano. Von und mit Daniela Bosenius & Julia Diedrich
DESCRIPTION:Brecht\, Kreisler und Tucholsky\, diese drei Dichter sprechen für sich selbst\, aber sie bleiben nicht allein\, und ihre direkte Wort- und Klangwelt wird durch weitere tierische Auftritte aufgemuntert. Die tierische Seite von uns Menschen wird ebenso besungen wie die menschliche Seite der Tiere. Und natürlich gibt sich dieses Programm nicht schmeichelnd\, natürlich sollen die Texte und Gedichte alte neue Ein- und Ansichten zu Gehör bringen\, natürlich wird es politisch\, persönlich\, direkt ….\, aber es muss gelacht werden …. Unbedingt spannend\, abwechslungsreich und augenzwinkernd werden diese Begegnungen von und mit Daniela Bosenius\, Gesang\, Violoncello und Moderation\, und Julia Diedrich\, Klavier. (Text: www.boseniusX.com) \nDaniela Bosenius\, in Köln geboren\, hatte nach ihrem Musikstudium Engagements auf verschiedenen Bühnen\, sie wirkt als Sängerin in vielen Konzerten mit\, verfügt über ein großes musikalisches Repertoire und arbeitet zudem als Gesangspädagogin und Chorleiterin. \nJulia Diedrich ist Pianistin\, wurde in Russland geboren\, absolvierte dort ihr Musikstudium\, nahm erfolgreich an vielen Musik-Wettbewerben teil und arbeitet als Klavierpädagogin und Kirchenmusikerin. Zusammen mit Daniela Bosenius gestaltet sie musikalische Programme. \nDas musikalische Kabarett der Beiden bei LITERAMUS\, mit vertonten Gedichten der frechen\, gesellschaftskritischen\, bissig-humoristischen Autoren Brecht\, Kreisler\, Tucholsky hat es in sich. Wir freuen uns auf einen amüsanten Abend mit viel Potential zum Nachdenken ! !
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SUMMARY:Klaus Jünschke: „Gefangen und wohnungslos. Gespräche mit Obdachlosen in Haft“
DESCRIPTION:Es liest: Christina-Maria Greve\, Schauspielerin und Sprecherin \nModeration: Dr. Nicole Bögelein (Inst. f.Kriminologie\, Uni Köln) \nBeiträge Betroffener \nDas Problem zeigt sich am massivsten in den großen Städten und ist derzeit in aller Munde: Es gibt viel zu wenig bezahlbaren Wohnraum. Der Neubau ist eingebrochen\, die Wohnungsnot steigt rapide und Schlusslicht der Kette bedürftiger Bürger sind die Obdachlosen\, insbesondere die Gruppe der Obdachlosen in Haft. \nKlaus Jünschkes Buch informiert über diese spezielle soziale Notlage\, deren Behebung mehr als überfällig ist. Er war lange in verschiedenen Justizvollzugsanstalten unterwegs und hat mit Häftlingen gesprochen\, die vor ihrer Haft wohnungslos waren und es danach mit größter Sicherheit auch wieder sein werden. Er gibt den Inhaftierten eine Stimme\, schildert die Gründe\, die zur Inhaftierung führten und kritisiert Form und Funktion des Strafvollzugs. Nachhaltige Hilfe für ihre Gesundheit und Hoffnung auf ein menschenwürdiges Leben danach bekommen sie hier nicht. Eine große Gruppe dieser Menschen verbüßt auch die nicht wirklich sinnvollen „Ersatzfreiheitsstrafen“\, weil sie die gegen sie verhängte Geldstrafe nicht bezahlen können. \nJünschke fordert „Wohnungsschlüssel statt Handschellen“ und setzt sich ein für „Wohnen als Menschenrecht“. Damit hat er politische Diskussionen angestoßen. Es wird jedoch ein langer Weg sein\, die Basis dafür zu schaffen. \nVon 1995 – 2018 gehörte Jünschke auf Vorschlag der „Grünen“ und mit Stimmmehrheit des Rates der Stadt Köln dem Beirat der Justizvollzugsanstalt Köln-Ossendorf an. Jünschke\, ehemaliges RAF-Mitglied\, und selbst einmal inhaftiert\, arbeitet seit Jahren als Sachbuchautor über soziale Projekte\, um Betroffenen bei der Wieder-Eingliederung in die Gesellschaft zu helfen. Mit dem Institut für Kriminologie der Universität Köln steht er in ständigem Austausch über seine aufschlussreichen Recherchen. Der heutige Abend wird deshalb auch moderiert von Dr. Nicole Bögelein vom Institut für Kriminologie. \nEin bewegendes Thema und ein größer werdendes gesellschaftliches Problem\, das die meisten Bürger nur durch seine Auswirkungen kennen– mehr wohnungslosen Menschen auf den Straßen. Gut\, wenn man auch über die Hintergründe informiert ist.
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SUMMARY:Barbara Beuys: Die Heldin von Auschwitz. Leben und Widerstand der Mala Zimetbaum
DESCRIPTION:Zimetbaum\, 1918 in Brzesko (Polen) geboren\, zog 1928 mit ihrer jüdischen Familie nach Antwerpen. Zu ihrer Biografie gehört die relativ unbekannte Geschichte der Besatzung Belgiens im Zweiten Weltkrieg.                                                                                                           1942 ins KZ Auschwitz-Birkenau deportiert\, erhielt Mala als Läuferin und Dolmetscherin Einblick in die Vernichtungsaktionen.                                                                                                           Es gelang ihr\, kühl kalkuliert Widerstand zu leisten und Frauen vor der Selektion ins Gas zu retten. Nach ihrer Flucht aus dem KZ 1944 mit ihrem Geliebten wurde sie jedoch gefasst und hingerichtet. Nach der Verkündigung ihres Todesurteils schnitt sie sich die Pulsadern auf und verhöhnte ihre Mörder.                                                                                                                                 Mala Zimetbaum symbolisiert wie kaum eine andere Frau den weiblichen jüdischen Wider-stand während des Holocaust. Ihr mutiges Handeln und ihre Opferbereitschaft in Auschwitz sind ein kostbarer Beitrag zur Aufarbeitung des Aufbegehrens der Opfer gegen ihre barbarischen Folterer und Mörder.                                                                                                                                                    In dieser ersten umfassenden Biografie von Mala Zimetbaum\, der auch bislang unbeachtete Dokumente zugrunde liegen\, ver schafft Barbara Beuys dieser jüdischen Widerstands-kämpferin endlich ihren verdienten Platz im historischen Gedächtnis.                                                                                                                                  Dr. Barbara Beuys\, geb.1943 (Der Künstler Joseph Beuys war übrigens ein Cousin ihres Vaters.)\, arbeitete nach ihrer Promotion in Geschichte als Redakteurin u. a. bei Stern\, Merian und Die Zeit. In ihren über 20 Büchern hat sie mehrfach Biografien und Perspektiven aus der Zeit des Nationalsozialismus neu und spannend erzählt. 2017 erhielt sie den Luise-Büchner-Preis für Publizistik. Barbara Beuys lebt als freie Autorin in Köln.                                                                                                                 Mit diesem Buch setzt sie auch ein Zeichen gegen Intoleranz und rechte Gewalt\, die grade heute wieder aufkeimen. Menschen\, die nicht in ein bestimmtes Raster passen und Juden insbesondere\, sind Zielscheibe übler rechter Propaganda. Was im Nationalsozialismus geschehen ist\, zeigt\, wohin die ungefilterte Akzeptanz populistischer Vorurteile führen kann – wenn man nicht aufpasst.
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SUMMARY:20 Jahre LITERAMUS e.V. – W I R  F E I E R N !
DESCRIPTION:Teilnahme frei – aber nur mit kostenloser Eintrittskarte ! Erhältlich im TEEKESSELCHEN ab 17. Okt. 2023\, (Liter.-Mitgl. ab 14. Okt.)    \nLiteramus wird 20 !  Einst wurde der Verein von engagierten Rodenkirchnern und Rodenkirchnerinnen gegründet\, um die Schließung der Stadtteilbibliothek durch die Stadt Köln zu verhindern. Gleiches geschah auch in anderen Stadtvierteln.  Inzwischen besteht diese Gefahr nicht mehr\, und die meisten Fördervereine haben sich  wieder aufgelöst. \nNicht so Literamus. Haben wir damals mit vereinzelten Lesungen vor 20 oder weniger Menschen begonnen\, so hat sich der Verein inzwischen mit den sehr gefragten und fast monatlich stattfindenden Veranstaltungen der unterschiedlichsten künstlerischen Genres zum kulturellen Mittelpunkt von Rodenkirchen entwickelt\, mit eigener Bühnenkonstruktion und einem Technikerteam. \nWir sind damit das perfekte Pendant zu unserer – auch digital – bestens ausgestatteten Bibliothek mit einem höchst attraktiven Angebot an Workshops\, unterschiedlichsten Nutzungsmöglichkeiten und engagierten kompetenten MitarbeiterInnen. \nUnd klar: wir alle von Literamus arbeiten für die Bibliothek und für SIE mit Herzblut – natürlich ehrenamtlich. Von der kompletten Orga bis zum Kartenverkauf ! \nErleben Sie mit uns einen Rückblick auf das Jahr 2003 und einen Querschnitt durch 20 tolle Jahre für die Bibliothek !  \nWir begrüßen Unterstützer der ersten Stunde\, treue Freunde von heute\, und KünstlerInnen unserer beliebten Kulturveranstaltungen. \nFreuen Sie sich u.a. auf unseren Rodenkirchner Pianisten Wolfgang Behrendt\, den bekannten Kölner Kabarettisten Wilfried Schmickler\, auf Eva Weissweiler\, die in ihren Biografien bemerkenswerte Frauen aus dem Schatten ihrer Männer herausholt\, auf die wunderbare Manuela Re de Paolini\, die uns mit ihrem Sopran verzaubern wird und vier Mitglieder der Kölner Autorengruppe „Faust“. \n  \nIm TEEKESSELCHEN liegen die kostenlosen Eintrittskarten schon für Sie bereit – aber sie sind begrenzt !! \nAlso nichts wie hin ! Wir freuen uns auf Sie am 10. November !    \nUnd wenn Sie noch nicht Mitglied sind bei uns\, werden Sie es doch…. \nBei uns sind Sie richtig – wir tun was für die Kultur im Veedel !
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SUMMARY:RES 51 – Rodenkirchen Erinnert Sich. Geschichtswerkstatt mit Dr. Cornelius Steckner
DESCRIPTION:Thema:  \nHinger d’r Heck: Die Herrlichkeit Rodenkirchen. Wo lag der Galgenberg ? \nNach der Feier zur 50.Veranstaltung von RES im November 2022\, zu der auch Bezirksbürgermeister Manfred Giesen mit seiner Frau gekom-men war\, geht es nun weiter mit der historischen Spurensuche in unse-rem Veedel. \nAuf der heutigen Entdeckungsreise in die Vergangenheit Rodenkirchens führt uns Dr. Steckner ins tiefste Mittelalter.Heinrich III v. Sayn (1185 – 1247) hatte als Landgraf (Comes Provinciae) die hohe Gerichtsbarkeit des Kölner Gebietes zum Lehen und verwaltete von der Löwenburg aus die mit eigenem Hochgericht ausgestattete Herrlichkeit Rodenkirchen. Dort hatte der Abt von St. Martin im Fronhof Galgen und Rad bereitzu-halten. Aber wo lag der Rodenkirchener Galgenberg? \nAm heutigen Abend erfahren Sie mehr ! \nErgänzend zu diesem Thema findet am Samstag\, 25. März 2023\, 9 Uhr\, ab Rodenkirchen eine Exkursion statt zu den Burgen des Grafen Heinrich III. von Sayn: \nBurg Blankenberg\, Burg Löwenberg (Löwenberger Hof)\, Burg und Abtei Sayn\, zurück über Bad Honnef (jüngerer Verwaltungssitz Rodenkirchens). \nNäheres unter:   http://rodenkirchen-erinnert-sich.de
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SUMMARY:Gestern Häute Morgen – Lieder die zwiebeln
DESCRIPTION:Markus Sauer – Poet der kleinen Katastrophen  \nKabarett mit Klavier und Gesang \nWie schön! Die Literamus-Entdeckung Markus Sauer ist seit 10 Jahren erfolgreich mit seinem Lieder-Kabarett unterwegs und kehrt heute zurück an die Stätte\, wo er sozusagen künstlerisch aus dem Ei geschlüpft ist. \nEs war am 22. Mai 2012\, da schritt der gebürtige Burscheider und praktizierende Jurist zielstrebig zum Flügel der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen und besang das Publikum mit so skurrilen Fragen wie der\, ob es nicht schön wäre\, wieder einen König zu haben (ein Zar war damals noch keine Option)? Oder warum er so eine seltsame Zuneigung zu Dinosauriern hat und immer noch um Sophiechen trauert – das geliebte Meerschweinchen? Dem Publikum gefiel’s und inzwischen ist er mit etlichen neuen Programmen in diversen Locations aufgetreten – vom „Theater im Bauturm“ bis zu „Vita Verde“ in Rodenkirchen\, wo er mit seiner Familie gerne lebt. \nAls Jurist ist er hauptberuflich noch tätig – Literamus fragt sich\, wie lange er das noch schafft\, nebst beachtlicher Künstler-Karriere und nun auch noch einem Bürgerengagement. Er ist nämlich seit diesem Jahr im Vorstand der Bürgervereinigung Rodenkirchen – als Kulturbeauftragter. \nNeben seinen Kabarett-Auftritten startet zum 1. September die Veröffentlichung seiner Lieder in einem neuen\, modernen Format: Jeweils zum 1. eines Monats erscheint ein Lied auf allen gängigen Internet-Portalen zum Streaming und zum Download. \nBei alldem ist er sich jedoch stets treu geblieben. Mit seinen poetisch-scharfsinnigen\, leidenschaftlich – destruktiven Liedern taucht er ein in die Abgründe mitmenschlicher Banalitäten und begleitet perso-nale Billighöhenflüge bis zum nächsten Pointenabsturz. Manchmal zwiebelt das. Haut um Haut\, Träne um Träne. \nUns erwartet ein höchst unterhaltsamer Abend – zum Schmunzeln\, Selbsterkennen und Nachdenken! \nFoto: (c) Bastian Schloen
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SUMMARY:RES 49. Die Steinstraße in Rodenkirchen – Geschichtswerkstatt mit Dr. Cornelius Steckner
DESCRIPTION:Unsere erste Veranstaltung nach der Sommerpause ist die Geschichtswerkstatt RES 49. Heute geht es Dr. Cornelius Steckner um die Steinstraße\, jene Kopfsteinpflaster-gedeckte kleine Straße\, die hinter dem Traditionslokal „Zum Treppchen“ auf Alt-St.-Maternus zuführt. Die kleine Schifferkirche\, von den Rodenkirchnern liebevoll „Kapellchen“ genannt\, ist immer noch eine sehr gefragte\, romantische Hochzeitskirche in malerischem Ambiente. \nSo glücklich auch die feschen Bräute den kurzen Weg zum Traualtar gehen\, so sehr hat doch schon manche von ihnen im Stillen geflucht\, wenn ihre teuren Jimmy Choo  – oder ansonsten namhaften Stilettos – die ersten tiefen Schrammen auf dem Katzenköpfchen-Pflaster der Steinstraße abbekommen haben. \n1910 schützte die Gemeinde den rheinseitigen Bereich der kleinen Straße mit den „Michelshäuschen“\, den alten Fachwerkhäusern\, die auch heute noch hier stehen und den Kölner Yacht Club\, sowie das Restaurant „Fährhaus“ beherbergen. So entstand hier dank dem Kölner Baudezernenten Carl Rehhorst eine der ältesten Denkmalschutzzonen Deutschlands\, damit das historische Ortsbild Rodenkirchens erhalten blieb. \nRehorst\, vorher Provinzialkonservator von Sachsen-Anhalt\, hatte gerade die Leitung des neuen Kölner Baudezernates übernommen. Er beriet Rodenkirchens Bürgermeister Max Adam (an den die Adamstraße erinnert) und  plante mit ihm auch das teilweise erhaltene Rodenkirchener Strandbad und schließlich die Kölner Ausstellung des Deutschen Werkbundes 1914. \nDie Spurensuche in der Steinstraße befasst sich unter dem Motto „KulturSpur“ schon mit dem „Tag des offenen Denkmals in Köln“ am 11. September 2022 und offenbart die heute noch sichtbaren Auswirkungen des Rodenkirchner Ortsstatus von 1910 auf historischen Bestand und Neubau. \nAlle Bürger\, die die Geschichte Rodenkirchens interessiert\, sind herzlich eingeladen.
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SUMMARY:Wenn Frauen zu sehr lieben… kann es gefährlich werden. Krimi-Lesungen mit Ukulele-Begleitung
DESCRIPTION:Krimi-Fans aufgepasst: Heute wird vergiftet\, erschossen\, erstochen und intrigant ins Verderben getrieben – aus Liebe\, leicht pervertiert. Mörderisch spannende Kurzkrimis von und mit Gisa Klönne\, Judith Merchant\, Sabine Trinkaus und Jutta Wilbertz samt witzig-böser Lieder zur Ukulele verschaffen unseren Gästen einen spannenden Abend mit jeder Menge Nervenkitzel. Die vier preisgekrönten Autorinnen sind Mitglied im „Syndikat“\, dem Verein für deutschsprachige Kriminalliteratur und können alle auf etliche Veröffentlichungen ihrer Krimis und dafür erteilte Preise stolz sein. In der Stadteibibliothek Rodenkirchen lesen sie abgeschlossene Kurzkrimis aus ihrem Repertoire\, gewürzt mit einer gehörigen Portion Humor. \nGisa Klönne hatte es sogar mit ihrem autobiographisch inspirierten Roman „Das Lied der Stare nach dem Frost“ auf die Spiegel-Bestseller-Liste geschafft und im Rowohlt-Verlag ist grade ihr Buch „Für diesen Sommer“ erschienen. \nJudith Merchants Kurzgeschichten wurden u.a. mit dem Glauserpreis ausgezeichnet\, Sabine Trinkaus bekam z.B. den „Agatha-Christie-Krimipreis“\, Jutta Wilbertz gewann diverse Krimipreise und steht mit ihren musikalischen Lesungen – mit grandioser Ukulelebegleitung – in ganz Deutschland auf der Bühne. \nEs ist also ein hochkarätiges Quartett von Krimiautorinnen\, das heute Abend die Stadtteilbibliothek erschaudern lässt.
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SUMMARY:RES 48. Halfen und Rheinhalfen. Das alte Rodenkirchen am Leinpfad
DESCRIPTION:Mit Dr. Cornelius Steckner \nIn der heutigen Geschichtswerkstatt geht es um Rodenkirchen und den Berufsstand der (Rhein)Halfen\, die in früherer Zeit auf dem eigens hierzu angelegten Leinpfad mit Menschen oder Zugtieren (Pferden/ Ochsen) an bis zu zwei Zoll dicken Hanfseilen Schiffe stromauf-wärts gezogen (getreidelt) haben. Getreidelt wurde bis etwa Mitte des 19. Jh.\, stellenweise länger. 1848 gab es u.a. in Wesseling einen Aufstand der Rheinhalfen\, die ihr Gewerbe durch die aufkommende Dampfschifffahrt gefährdet sahen. Es wurden dann aber immer mehr Dampfschiffe eingesetzt und der Beruf der Halfen starb allmählich aus. Nach Niehl war Rodenkirchen die nächste Station zum Ausruhen und zum Pferdetausch. \n„Em Boor“ der Großen Rodenkirchener Karnevalsgesellschaft (GRGK) von 1935 ist das vorindustrielle Rodenkirchen der Halfen und Rheinhalfen am Leinpfad in der Tracht der Rheinhalfen mit Zipfelmütze und Dreschkolben\, gegenwärtig. Sie hatten den Ruf\, recht derbe und trinkfreudige Kerle zu sein. Deshalb die vielen Gastwirte in der Nähe der Treidel-stationen. Aber es finden sich auch Spuren weiterer\, vom Treideln abhängiger Gewerbe. Neben Kleingehöften und Höfen zur Lebensmittelversorgung waren das z.B. die Blaufärber\, die Hufschmiede\, Radmacher und Sattler. \nWenn alteingesessene Rodenkirchener Bürger noch Anekdoten\, Erzählungen\, überlieferte Geschichten aus der Zeit der Treidelschiffahrt kennen\, heute Abend können sie davon berichten. \nAlle Bürger\, die die Geschichte Rodenkirchens interessiert\, sind herzlich zu diesem Abend eingeladen. \nBesucher müssen sich an die an diesem Tag hier geltenden Coronaregeln halten (im Zweifelsfall Nachfrage bei der Stadtteilbib.: Tel.: 0221-221-92370).
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SUMMARY:Eva Weissweiler – „Das Echo Deiner Frage.“ Biografie einer Beziehung
DESCRIPTION:Die Autorin liest aus ihren Roman über Dora und Walter Benjamin \nBegleitung am Klavier: Der bekannte Kölner Pianist Jan Weigelt \nEva Weissweiler ist Verfasserin von Kurzgeschichten\, Dokumentarfilmen\, Hörfunkfeatures und etlichen Biografien. In der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen ist sie ein gern gesehener Gast und hat hier schon die Biografie von Louise Straus-Ernst\, der Ehefrau von Max Ernst und die Biografie von Eleanor Marx\, der Tochter von Karl Marx\, vorgestellt. Heute Abend geht es um ihr Buch über die Beziehung von Walter Benjamin und seiner Frau Dora Sophie\, geb. Kellner\, die als Persönlichkeit und Autorin noch zu entdecken ist. Besonders in älteren Benjamin-Biographien wird sie lapidar als „ehrgeizige Gans“ oder „Alma Mahler en miniature“ abgehandelt\, die sich mit Benjamin als dem interessantesten Mann ihres Kreises schmücken wollte\, ohne ihn zu verstehen. Tatsächlich war die 1890 geborene Tochter des Wiener Zionisten und Anglisten Leon Kellner\, die in Wien und Berlin Chemie und Philosophie studiert hatte\, Verfasserin ungezählter Artikel für die „Die Dame“\, „Die literarische Welt“\, die „Vossische Zeitung“ und andere wichtige Magazine der Weimarer Republik. Ihre Themen reichten von der Literaturkritik über Gesellschaftssatire und Reise-Reportagen bis hin zur poetischen Kurzgeschichte. Auch zwei Romane\, „Gas gegen Gas“ und „Béchamel Bettina“\, stammen aus ihrer Feder\, ferner literarische Übersetzungen aus dem Englischen\, mit denen sie Jahre lang für den Familienunterhalt sorgte. \n„Das Echo Deiner Frage“ ist am 4.1.2020 beim Verlag Hoffmann und Campe erschienen. Die schon im März 2020 geplante Lesung in unserer Stadtteilbibliothek musste leider wegen der Corana-Pandemie gestrichen werden. Deshalb freuen wir uns besonders auf diesen Abend\, der sich musikalisch mit dem grandiosen\, vielseitigen Jan Weigelt ganz am Puls der „Goldenen Zwanziger“ bewegt. Und natürlich freuen wir uns sehr\, unser Publikum wieder zu begrüßen! \n VVK ab Mi.\,23.03.2022\, Mitglieder Literamus e.V. ab Sa.19.03.22\, Teekesselchen\, Hauptstr. 79\, Rodenkirchen \nAm Abend gelten die akt. Coronaregeln. Im Zweifelsfall gibt die Stadtteilbibliothek Auskunft.      \nTel. 0221-221-92370 . Pflicht sind medizinische oder FFP2-Masken\, auch am Platz
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SUMMARY:Nicolai Gogol: Die Nase (Lesung & Musik)
DESCRIPTION:Rezitation: Madeleine Milojcic \nAm Flügel: Nima Mirkhoshhal \nDas Literamus-Team freut sich sehr\, zwei wunderbare Künstler recht kurzfristig zur ersten Veranstaltung in der Coronazeit mit wieder mehr als 80 erlaubten Gästen begrüßen zu können. Madeleine Milojcic und Nima Mirkhoshhal am Flügel bringen Nicolai Gogols fantastische Erzählung „DIE NASE“ mit feinem Gespür für absurde Komik zum Klingen. \nDie Lesung von Madeleine Milojcic wird begleitet von Auszügen aus Modest Mussorgskys „Bilder einer Ausstellung“. Nach einer Pause lädt Nima Mirkhoshhal das Publikum ein\, sich mit ihm auf eine musikalische Reise zu begeben\, auf den Spuren von Franz Schuberts „Wanderer Fantasie“. \nDie Rezitatorin ist Wahl-Kölnerin aus Bayern\, die unter anderem im Bauturm-Theater aufgetreten ist\, als Hörbuchsprecherin arbeitet und Programme in sozialen und medizinischen Einrichtungen organisiert. Sie übersetzt „literarische Virtuosität in ein höchst unterhaltsames Stimmentheater“. (Dr. Hajo Steinert\, DLF) \nDer Pianist ist einer der herausragenden Künstler der jungen Generation. Er ist Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe\, z.B. des WDR3-Klassikpreises und spielte in großen Konzert-häusern und auf diversen Festivals. \n  \nBesucher benötigen einen Nachweis über eine Impfung oder Genesung (“2G-Regelung”) und ein amtl. Ausweisdokument. SchülerInnnen bis 17 mit Schülerausweis. Medizinische oder FFP2-Masken auch am Platz. \nVVK ab Aschermittwoch\, 02.03.2022\, TEEKESSELCHEN\, Hauptstr. 79\, Rodenkirchen
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