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SUMMARY:Street Art Lesungen mit Adrian Kasnitz & Angelika Hensgen
DESCRIPTION:Die ersten literarischen Street Art Touren Kölns\nWir wollen etwas Neues versuchen und uns von den Kunstwerken in der Stadt zu literarischen Texten anstiften lassen. Was machen öffentliche Kunstwerke mit der Stadt\, mit der Straße\, mit den Menschen und der Literatur? Wir haben vier Autor*innen gebeten\, etwas zu ausgewählten Street Art Werken zu schreiben – was daraus entstanden ist\, erfahrt ihr am 7. August und am 11. September auf den ersten literarischen Street Art Touren in Köln-Ehrenfeld. \nWir gehen zusammen mit den Autor*innen von Kunstwerk zu Kunstwerk und hören die Texte direkt an Ort und Stelle – mitten in der Stadt. Zu den Kunstwerken wird Street Art Guide Sascha Klein zudem kurze Einführungen geben. Kommt mit auf einen literarischen Spaziergang zu den Hotspots der Urban Art in Köln-Ehrenfeld. \nTermine: \n\n 7. August\, 15 bis 17 Uhr\nmit Adrian Kasnitz und Angelika Hensgen\n11. September\, 15 bis 17 Uhr\nmit Sarah Claire Wray und Natalie Harapat\n\nTickets: \n\n5 Euro (Bezahlung vor Ort)\nAnmeldung unter info@landinsicht.koeln erforderlich\n\nDer Startpunkt der Tour wird nach Anmeldung per E-Mail bekannt gegeben. Die Ticketanzahl ist begrenzt. \nWir bedanken uns bei den Förderern für die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit: Kulturamt der Stadt Köln und Klubkomm e.V.
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SUMMARY:SHORT STORY NIGHT mit Ronja von Rönne\, Valerie Fritsch\, Martin Becker\, Ariane Koch und Justine Z. Bauer
DESCRIPTION:Fünf Kurzgeschichten von fünf Autor*innen. Lesen werden: Ronja von Rönne\, Valerie Fritsch\, Martin Becker\, Ariane Koch und Justine Z. Bauer. \nDie Short Story Night verbindet literarisch hochwertige und spannende Kurzgeschichten mit einem entspannten Ambiente: Herzlich willkommen zu einem besonderen Open Air Abend im Rheinauhafen! \nShort Story ist der englische Begriff für Kurzgeschichte – einer besonderen literarischen Form\, deren wesentliches Merkmal es ist\, dass sie in einem durch gelesen werden kann. Aufgekommen mit dem Zeitschriften-Boom des 19. Jahrhunderts hat sich die Short Story seitdem als erzählende Form etabliert und bot aufgrund ihrer Kürze vielen berühmt gewordenen Autor*innen die Möglichkeit zum literarischen Experimentieren. \nÜber die Autor*innen: \nRonja von Rönne schreibt für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE und moderiert das arte Magazin „Streetphilosphy“. Ihr erster Roman „Wir kommen“ erschien 2016 im Aufbau Verlag\, ihre Kolumnensammlung „Heute ist leider schlecht – Beschwerden ans Leben“ bei S. Fischer.\nSie präsentiert für Audible den Podcast „Meine erste Million” und betreibt ihren Blog „sudelheft“. Ihr aktueller Roman „Ende in Sicht“ ist im Januar 2022 im dtv Verlag erschienen. \nMartin Becker: Geboren 1982 in der sauerländischen Kleinstadt Plettenberg in einer Arbeiterfamilie. Macht leidenschaftlich gern Radio und ist dafür in vielen Ländern unterwegs. Zu hören ist er als Kolumnist\, Reporter und Literaturkritiker unter anderem im Deutschlandfunk und im Westdeutschen Rundfunk. Gemeinsam mit Tabea Soergel gewann er den deutsch-tschechischen Journalistenpreis. Im Jahr 2007 erschien sein mehrfach ausgezeichneter Erzählband »Ein schönes Leben«\, 2014 sein Roman »Der Rest der Nacht«\, 2017 »Marschmusik« und 2019 sein Essayband »Warten auf Kafka«\, eine Hommage an die tschechische Literatur. Sein Roman »Kleinstadtfarben« erschien 2021. Er lebt mit seiner Familie in Köln und Halle/Saale. \nAriane Koch\, geboren 1988 in Basel\, studierte u. a. Bildende Kunst und Interdisziplinarität. Sie schreibt – auch in Kollaboration – Theater- und Performancetexte\, Hörspiele und Prosa. Die entstandenen Texte wurden vielfach aufgeführt und ausgezeichnet. Bei Suhrkamp erschien mit Die Aufdrängung 2021 ihr Debütroman. \nValerie Fritsch\, 1989 in Graz geboren\, wuchs in Graz und Kärnten auf. Nach ihrer Reifeprüfung 2007 absolvierte sie ein Studium an der Akademie für angewandte Photographie und arbeitet seither als Photokünstlerin. Sie ist Mitglied des Grazer Autorenkollektivs plattform. Publikationen in Literaturmagazinen und Anthologien sowie im Rundfunk. 2015 erschien Winters Garten im Suhrkamp Verlag\, 2020 folgte Herzklappen von Johnson & Johnson. Sie lebt in Graz und Wien. \nJustine Z. Bauer ist auf einer Straußenfarm in Baden-Württemberg aufgewachsen\, hat erst Bildende Kunst an der HGB Leipzig und dann Spielfilm an der KHM Köln studiert\, ihr Abschlussfilm befindet sich in der Postproduktion. Ihre Prosa und Drehbücher wurden mehrfach ausgezeichnet\, u.a. mit dem Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium 2022 der Stadt Köln\, einem Literaturstipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg\, dem Stipendium des Herrenhauses Edenkoben und dem Galata Stipendium der Stadt Köln. Momentan lebt und arbeitet sie in Köln und Istanbul und schreibt noch immer an ihrem Debütroman\, schreibt aber auch Drehbücher\, Poesie zum Weltuntergang und über eine schwangere Katze im Hamam. \nTickets sind ab 21. Juni online erhältlich über Rausgegangen und das Open-Air-Kino. Einlass ist ab 18 Uhr\, die Lesungen beginnen um 19 Uhr. \nDie Moderation übernimmt Mona Ameziane. \nDie Short Story Night wird vom LAND IN SICHT e.V. organisiert\, einem gemeinnützigen Kulturverein aus Köln\, der sich seit 2014 darum bemüht\, Öffentlichkeit für Literatur zu schaffen. Neben Lesungen gehören zu den Projekten des Vereins auch die Hörspielwiese Köln\, das Auftakt Festival für szenische Texte und der Kölner Förderpreis für Literatur. Die Projektleitung haben Kevin Kader und André Patten inne. \nWir danken den Förderern des Abends: NEUSTART KULTUR / Deutscher Literaturfonds\, Kunststiftung NRW\, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW\, dem Kulturamt der Stadt Köln und der RheinEnergieStiftung Kultur.
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SUMMARY:SHORT STORY NIGHT im Rheinauhafen-Kino
DESCRIPTION:Fünf Kurzgeschichten von fünf Autor:innen im einzigartigen Ambiente des Kölner Rheinauhafens – das ist die SHORT STORY NIGHT! Dort wo sonst die Größen der Filmwelt über die Leinwand flimmern\, treten unsere Autor:innen auf. Tickets gibt es über die Website des Open Air Kinos. Kommt vorbei! \nLesen werden: Verena Güntner\, Selim Özdoğan\, Domenico Müllensiefen\, Sebastian Ingenhoff und Frederike Schäfer\nModeration: Anna Kohn \nWir bedanken uns bei den Förderern für die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit: NEUSTART KULTUR / Deutscher Literaturfonds\, Kunststiftung NRW\, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW\, dem Kulturamt der Stadt Köln und der RheinEnergieStiftung Kultur.
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SUMMARY:LAND IN SICHT #46 mit Nora Schramm\, Rudi Nuss\, Julie Sophia Schöttner und Jonas Mölzer
DESCRIPTION:Zum zweiten Mal nach unserem Leseabend im April laden wir euch in den Kulturraum 405 nach Ehrenfeld ein. Im Mai zu Gast: Nora Schramm\, Rudi Nuss\, Julie Sophia Schöttner und Jonas Mölzer. Große Vorfreude! \nKulturraum 405\nVenloer Str. 405 | Köln-Ehrenfeld\n19/05/2022\nLesungen ab 20 Uhr \n__________ \nInformationen zu den Autor:innen \nNora Schramm schreibt Prosa und Lyrik und manchmal auch fürs Theater. Sie war Stipendiatin des 1:1 Mentoringprogramms am Literaturbüro NRW und Preisträgerin bei Textstreich\, ihre Texte wurden in diversen Zeitschriften veröffentlicht. Sie lebt\, arbeitet und studiert in Köln. \nRudi Nuss (*1994) lebt als freier Autor in Berlin. Bei der Epilog – Zeitschrift zur Gegenwartskultur ist er als Redakteur tätig. »Die Realität kommt« (Diaphanes\, 2022) ist sein erster Roman. \nJulie Sophia Schöttner\, 1995 in Gießen geboren\, studierte Germanistik in Leipzig und lebt seit 2020 in Köln. Hier studiert sie Mediale Künste mit dem Schwerpunkt Literarisches Schreiben an der KHM. Mit ihrer Kurzprosa war sie u.a. 2019 für den hr2-Literaturpreis und 2021 für den open mike Literaturpreis nominiert. Nun arbeitet sie an ihrem ersten Romanprojekt. Jüngste Veröffentlichungen finden sich im WORD.-Magazin\, der KURZE sowie der Anthologie des open mike. \nJonas M. Mölzer (*1995) studierte von 2014-2018 am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Prosa\, Lyrik und essayistische Beiträge wurden in verschiedensten Anthologien\, sowie Literatur- und Kunstzeitschriften veröffentlicht. Sein Essay Virt. Sexuality / Transrealität wurde vom bayerischen Rundfunk als Hörspiel umgesetzt. 2020 erhielt er für sein Romanmanuskript den Retzhof-Preis für junge Literatur. Zuletzt kollaborierte er vermehrt mit bildenden Künstler_innen und veröffentlichte Texte unter endling.substack.com. \nLAND IN SICHT ist teil der Unabhängigen Lesereihen. \nDie Lesereihe LAND IN SICHT wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln\, der RheinEnergie Stiftung Kultur und der Kunststiftung NRW. Vielen Dank für die Unterstützung!
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SUMMARY:LAND IN SICHT #45 mit Meral Ziegler\, Charlotte Gneuß\, Rebecca Gisler und Christian Dittloff
DESCRIPTION:Wir sind zurück! Am 21. April ist wieder LAND IN SICHT. Wie gewohnt mit vier Autor:innen an einem Abend. Gelesen wird im Kulturraum 405 in Ehrenfeld – leicht zu erreichen\, gleich um die Ecke vom Bahnhof Ehrenfeld. \n\nLesen werden die wunderbaren Meral Ziegler\, Charlotte Gneuß\, Rebecca Gisler und Christian Dittloff. Ab 20 Uhr geht es los\, aber kommt gerne schon früher! Wir freuen uns auf einen geselligen Restart. \n\n\nKulturraum 405\nVenloer Str. 405 | Köln-Ehrenfeld\n21/04/2022\nLesungen ab 20 Uhr \n\n\n\nInformationen zu den Autor:innen \n\nMeral Ziegler schreibt für die Bühne\, fürs Fernsehen\, für sich selbst. 2017 verlieh ihr die Stadt Konstanz den Literaturförderpreis „Junge Kunst“\, 2020 erhielt sie das Künstler*innen Stipendium des Landes NRW für ihr zweites Buch CON TEXT\, das 2021 erschien. Seit diesem Jahr ist sie Redakteurin und Moderatorin der Schweizer Literaturtalk-Reihe „Wortfetzen“. Im April veröffentlicht der WDR die erste Folge der TV-Show „CLINCH“\, die sie als Redakteurin\, Autorin und Künstlerin gestaltet. Ziegler ist zudem als Kunstwissenschaftlerin tätig. Derzeit beendet sie ihren M.A. der Kunstvermittlung und des Kulturmanagements in Düsseldorf. \n\n\nCharlotte Gneuß studierte Soziale Arbeit in Dresden\, Literarisches Schreiben am DLL in Leipzig und szenisches Schreiben an der UdK Berlin. Als Sozialarbeiterin war sie in Kindertagestätten\, Gefangenenmagazinen und Wohngruppen für Geflüchteten tätig. Ihre Texte wurden in zahlreichen Magazinen\, Zeitungen und Anthologien veröffentlich und im Rahmen des 4+1 Festivals des Leipziger Schauspielhauses gelesen. Sie war Teilnehmerin der Schreibwerkstatt der Jürgen Ponto Stiftung und der Kölner Schmiede\, erhielt 2021 ein Aufenthaltsstipendium im Mare Künstlerhaus\, das von der Roger Willemsen Stiftung gefördert wird\, und ist aktuell bereits zum zweiten Mal für den Preis der jungen Dramatik des Staatschauspiels Magdeburg und Braunschweig nominiert \n\nRebecca Gisler\, geboren 1991 in Zürich\, studierte von 2011 bis 2014 am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel und absolvierte anschließend den Master-Studiengang Création littéraire an der Universität Paris 8. Sie schreibt auf Deutsch und auf Französisch. Ihr Debütroman Vom Onkel\, den sie auf Französisch und auf Deutsch verfasst hat\, erschien im Herbst 2021 unter dem Titel D’oncle in Frankreich und wurde mit einem der Schweizer Literaturpreise ausgezeichnet. Mit einem Auszug aus der deutschen Fassung gewann sie 2020 den Open Mike in Berlin. \n\nChristian Dittloff\, geboren 1983 in Hamburg\, studierte Germanistik und Anglistik in Hamburg sowie Literarisches Schreiben in Hildesheim. Vor der Veröffentlichung seines Debütromans “Das Weiße Schloss” 2018 arbeitete er in einer Psychiatrie\, als Kulturjournalist sowie als Experte für Kulturmarketing. Er ist Mitglied von Literatur für das\, was passiert – ein Kollektiv von Schriftsteller*innen\, die mit ihrem Schreiben Menschen auf der Flucht finanziell unterstützen. Christian Dittloffs zweites Buch\, der autobiographische Roman „Niemehrzeit – Das Jahr des Abschieds von meinen Eltern“\, ist im Sommer 2021 im Berlin Verlag erschienen. \n\nLAND IN SICHT ist teil der Unabhängigen Lesereihen. \n\nDie Lesereihe LAND IN SICHT wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln\, der RheinEnergie Stiftung Kultur und der Kunststiftung NRW. Vielen Dank für die Unterstützung!
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LOCATION:Kulturraum 405\, Venloer Str. 405\, Köln\, 50825\, Deutschland
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SUMMARY:Kölner Förderpreis für junge Literatur
DESCRIPTION:Die Kölner Literaturszene hat in den letzten Jahren eine beachtliche Entwicklung vollzogen. Neben zwei Studiengängen zum Literarischen Schreiben entstanden neue Initiativen und Räume für die Literatur. Um diese Entwicklung weiter zu unterstützen\, hat die Kölner Literaturinitiative LAND IN SICHT vor vier Jahren gemeinsam mit dem Verband Deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller Köln einen Förderpreis ins Leben gerufen. Der Kölner Förderpreis für junge Literatur ist der Nachfolger jenes Förderpreises der Kölner Literaturtage. Der LAND IN SICHT e.V. lobt damit zum vierten Mal einen Förderpreis für Literatur aus. \n\nAus den Einsendungen wählt die LAND IN SICHT-Redaktion als Vorjury fünf Finalist:innen aus\, die am 11. September um die drei Förderpreise und einen Publikumspreis wettlesen werden. \n\n\n\nErster Preis: 500 Euro Zweiter Preis: 250 Euro Dritter Preis: 150 Euro \nPublikumspreis: 150 Euro \n\n\n\n\n\nDie Förderpreise werden von einer dreiköpfigen Jury vergeben\, die in diesem Jahr aus der Literaturjournalistin Miriam Zeh\, der Autorin Angelika Hensgen und dem Literatur-Redakteur Jan Drees besteht. \n\n\nAm Nachmittag finden bereits die Lesungen des Kölner Förderpreis für Kinder und Jugendliche (bis 15 Jahre) ab 16 Uhr im Literaturhaus Köln statt. Auch diese Veranstaltung ist kostenlos. \nDiese Veranstaltung wird unterstützt vom Kulturamt der Stadt Köln und der RheinEnergieStiftung Kultur.
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SUMMARY:Short Story Night mit Leif Randt & Karosh Taha
DESCRIPTION:Fünf Kurzgeschichten von fünf Autor:innen im einzigartigen Ambiente des Kölner Rheinauhafens. Dort wo sonst die Größen der Filmwelt über die Leinwand flimmern\, treten unsere Autor:innen auf. Die Stufen zum Rheinauhafen bieten auch unter Corona-Bedingungen genügend Platz\, um Abstand zu halten und einen angenehmen Sommerabend mit tollen Texten zu verbringen.\n\n***\n\nUnsere Lesenden am 25. August ab 19 Uhr:\n\n***\n\nLeif Randt\, geboren 1983 in Frankfurt a.M.\, ist ein deutscher Autor. Bereits erschienen sind Allegro Pastell (2020)\, die Utopien Planet Magnon (2015)\, Schimmernder Dunst über CobyCounty (2011) und der London-Roman Leuchtspielhaus (2009). Ausgezeichnet wurde seine Arbeit zuletzt mit dem Erich-Fried-Preis (2016) sowie mit Aufenthaltsstipendien in Japan (2016) und Irland (2019). Seit 2017 co-kuratiert er das PDF- und Video-Label tegelmedia.net.\n\nKarosh Taha\, geboren 1987 in der kurdischen Stadt Zaxo\, lebt und schreibt in Essen. Ihr Debütroman „Beschreibung einer Krabbenwanderung“ erschien 2018 beim DuMont Buchverlag. 2020 wurde ihr zweiter Roman „Im Bauch der Königin“ veröffentlicht. Für ihre Werke erhielt sie mehrere Preise und Stipendien\, darunter den Hohenemser Literaturpreis 2019\, das Werkstipendium des Deutschen Literaturfonds\, den Rolf Dieter Brinkmann Preis der Stadt Köln und zuletzt die Alfred Döblin Medaille.\n\nSven Heuchert. Geboren 1977 in der rheinländischen Provinz. 1994 dann Lehre\, seitdem in Arbeit. Erste Kurzgeschichte „Zinn 40“ noch in der Schule. Mit neunzehn Umzug nach Köln. Liebe\, Reisen\, kleine Niederlagen\, große Niederlagen. Rückkehr in die Provinz. Einen Preis. Die Romane “Dunkels Gesetz” (2017) und “Alte Erde” (2020) erschienen im Ullstein Verlag.\n\nKamala Dubrovnik ist freischaffende Autorin und Künstlerin\, sowie Musikerin und Sprecherin. Neben musikalischen und dramaturgischen Audio- und Videoarbeiten\, veröffentlicht sie hauptsächlich Literatur\, vor allem Prosa\, aber auch Skripte\, Lyrik und Songtexte. Dabei setzt sie sich mit existentiellen Themen auseinander: Sex\, Tod\, Politik. Achja\, und Feminismus (Schreck!). Kamala Dubrovnik findet dabei einen reflexiven\, sinnlichen und ironischen Zugang zu Kreativität und Ästhetik. Sie studierte Kunstgeschichte\, Religionswissenschaft\, sowie Mediale Kunst in Hamburg und Köln. Momentan lebt und arbeitet sie in Köln und schreibt an ihren Debutroman\, dessen Manuskript 2020 mit dem Rolf-Dieter-Brinkmannpreis der Stadt Köln ausgezeichnet wurde.\n\nJenifer Becker\, geboren 1988 in Braunfels\, hat Journalistik und Literarisches Schreiben studiert\, arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hildesheim\, schreibt an Basecamp Solarund Cyanfarbene Flatbrim Caps und anderen Projekten\, wohnt in Offenbach.\n\n***\n\nDie Short Story Night wird vom LAND IN SICHT e.V. organisiert\, einem gemeinnützigen Kulturverein aus Köln\, der sich seit 2014 darum bemüht\, Öffentlichkeit für Literatur zu schaffen. Neben Lesungen gehören zu den Projekten des Vereins auch die Hörspielwiese Köln\, das Auftakt Festival für szenische Texte und der Kölner Förderpreis für Literatur. Die Projektleitung der Short Story Night übernehmen Kevin Kader und André Patten.\n\n****\n\nDie Short Story Night wird unterstützt von NEUSTART KULTUR\, vom Kölner Kulturamt und von der RheinEnergieStiftung Kultur.
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SUMMARY:Short Story Night mit Karen Köhler\, Anke Stelling\, Özlem Özgül Dündar\, Roman Ehrlich und Guy Helminger
DESCRIPTION:Tickets ab 10€ ausschließlich im VVK über das Rheinauhafen-Kino. \nDie Short Story Night verbindet literarisch hochwertige und spannende Kurzgeschichten mit einem entspannten Ambiente. In einmaliger Kulisse im Kölner Rheinauhafen unweit der Kranhäuser lesen fünf bekannte Autor:innen Kurzgeschichten unter freiem Himmel. \nÜber die Short Story Night \nFünf Kurzgeschichten von fünf Autor:innen im einzigartigen Setting des Kölner Rheinauhafens. Dort wo sonst die Größen der Filmwelt über die Leinwand flimmern\, nehmen fünf Autor:innen das Publikum mit in fünf ganz unterschiedliche Geschichten. Die Stufen zum Rheinauhafen bieten auch unter Corona-Bedingungen genügend Platz\, um Abstand zu halten und einen angenehmen Sommerabend mit tollen Texten zu verbringen. \nÜber die Autor:innen \nKaren Köhler hat Schauspiel studiert und zwölf Jahre am Theater in ihrem Beruf gearbeitet. Heute lebt sie auf St. Pauli\, schreibt Theaterstücke\, Drehbücher und Prosa. Ihre Theaterstücke stehen bei zahlreichen Bühnen auf dem Spielplan. 2014 erschien ihr viel beachteter Erzählungsband “Wir haben Raketen geangelt”. 2017 erhielt sie für ihren Roman “Miroloi” (Hanser 2019) ein Grenzgänger-Stipendium der Robert Bosch Stiftung\, 2018 das Arbeitsstipendium des Deutschen Literaturfonds. \nAnke Stelling\, 1971 in Ulm geboren\, absolvierte ein Studium am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Mit ihrem Roman “Bodentiefe Fenster” (2015) stand sie auf der Longlist des Deutschen Buchpreises 2015\, auf der Hotlist der unabhängigen Verlage und wurde mit dem Melusine-Huss-Preis 2015 ausgezeichnet. 2017 erschien ihr Roman “Fürsorge”\, der Roman “Schäfchen im Trockenen” (2018) wurde mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2019 ausgezeichnet. 2020 erschien der Erzählband “Grundlagenforschung”. \nÖzlem Özgül Dündar\, 1983 in Solingen geboren schreibt Lyrik\, Prosa\, szenische Texte\, Essays\, performt mit ihren Kollektiven “Kanak Attak Leipzig” sowie dem “Ministerium für Mitgefühl” und ist als Herausgeberin sowie als Übersetzerin tätig. Für ihr Stück Jardin d’Istanbul wurde sie 2015 mit dem Retzhofer Dramapreis ausgezeichnet. Zuletzt erhielt sie den Kelag-Preis in Klagenfurt und das Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium 2018. Ihr Gedichtband gedanken zerren (2018) erschien beim Elif Verlag. Ihr Stück türken\, feuer war in der Produktion des WDR (Regie: Claudia Johanna Leist) Hörspiel des Jahres 2020. \nRoman Ehrlich\, geboren 1983 in Aichach\, aufgewachsen in Neuburg an der Donau\, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und an der Freien Universität Berlin. Bislang sind von ihm die Bücher “Das kalte Jahr” (2013)\, “Urwaldgäste” (2014)\, “Das Theater des Krieges” (2017\, mit Michael Disqué) und “Die fürchterlichen Tage des schrecklichen Grauens” (2017) erschienen. Ausgezeichnet unter anderem mit dem Robert-Walser-Preis\, dem Ernst-Toller-Preis und der Alfred Döblin-Medaille. \nGuy Helminger wurde 1963 in Esch/Alzette (Luxemburg) geboren und lebt seit 1985 in Köln. Er schreibt Gedichte\, Romane\, Hörspiele\, Theater. Für seine Arbeit erhielt er u.a. den 3sat-Preis\, den Prix du mérite culturel de la ville d’Esch\, den Dresdner Lyrikpreis sowie den Gustav-Regler-Preis. Guy Helminger moderiert zahlreiche Literatur- und Kulturveranstaltungen im In- und Ausland. Letzte Veröffentlichungen: Die Lombardi-Affäre. Roman\, 2020; Die Lehmbauten des Lichts. Aufzeichnungen und Fotos aus dem Jemen\, 2019; Jockey. Theater\, 2019; Die Tagebücher der Tannen. Gedichte\, 2018. Die Allee der Zähne. Aufzeichnungen und Fotos aus Iran\, 2018. \nVeranstalter: LAND IN SICHT e.V. \nDie Short Story Night wird vom LAND IN SICHT e.V. organisiert\, einem gemeinnützigen Kulturverein aus Köln\, der sich seit 2014 darum bemüht\, Öffentlichkeit für Literatur zu schaffen. Neben Lesungen gehören zu den Projekten des Vereins auch die Hörspielwiese Köln\, das Auftakt Festival für szenische Texte und der Kölner Förderpreis für Literatur. \nDie Short Story Night wird gefördert vom Programm NEUSTART KULTUR und dem Kulturamt der Stadt Köln. Vielen Dank!
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SUMMARY:Land in Sicht #41 mit Natalie Harapat\, Léon Engler\, Alexandra Zysset und Sehnaz Müldür
DESCRIPTION:Nach einer ungewollt langen Pause im Frühjahr und Sommer können wir euch im September wieder zu Land in Sicht ins Café Fleur einladen. Wie gewohnt präsentieren wir euch vier großartige Autor*innen aus Köln und darüber hinaus. Da wir zu der Lesung nur eine begrenzte Anzahl an Publikum ins Café lassen dürfen\, werden wir auch in einem kleinen Außenbereich das Zuhören möglich machen. \nCafé Fleur\n17/09/2020\nab 19:30 Uhr: Einlass unter Angabe von Kontaktmöglichkeiten und Berücksichtigung der Abstandsregelungen des Café Fleurs\nab 20:00 Uhr: Lesungen\n2-5€\n__________ \nInfos zu den Autor*innen \nNatalie Harapat\, geboren 1986 in Wetzlar\, studierte Betriebswirtschaftslehre\, Germanistik\, Soziologie und Politik in Gießen. Derzeit studiert sie an der Kunsthochschule für Medien in Köln. Mitherausgeberin der Anthologie „KURZE 01 (2018)“ und Kurze 02 (2019). Hospitanzen u.a. in den Hörspielredaktionen von WDR und SWR und ehemaliges Mitglied von otic.radio. Sie arbeitet als Ghostwriterin\, Dozentin für Public Relations und Autorin. \nLéon Engler wuchs auf im ärmeren Teil Münchens. Studierte schöne Dinge\, mit denen man kein Geld verdient\, in Städten mit hohen Lebenshaltungskosten. Nach Karrieren als Kindermodel\, Pommesverkäufer\, Kaffeemacher\, Witzeschreiber\, Platzanweiser\, Olivenpflücker\, Musiker\, Journalist\, Gardarobier\, Hotelier\, Hochschuldozent und Wildnisführer\, hat er mittlerweile den Sprung geschafft in die hauptberuflichen Stipendienantragsstellerei. Veröffentlichte gut ein Dutzend Theaterstücke/Hörspiele und erhielt dafür ein paar Nominierungen und Preise. Sein letzter Streich\, das Hörspiel »Hummer & Durst«\, läuft einen Tag vor Silvester bei Deutschlandfunk Kultur. \nAlexandra Zysset\, geboren 1995 in Biel/Bienne (CH)\, studiert Literarisches Schreiben in Leipzig. Sie schreibt Prosa und Journalistisches\, und übersetzt gelegentlich aus dem Französischen. Veröffentlichungen unter anderem beim Schweizer Radio SRF und in La Liesette Littéraire. \nȘehnaz Müldür\, Jahrgang 1984\, studierte Germanistik\, Komparatistik und Medienkulturanalyse in Tübingen und Düsseldorf. Davor\, währenddessen und danach schrieb sie als Autorin für verschiedene Printmedien. Mit Freunden gründete sie 2011 das null22eins Magazin. 2019 belegte sie den ersten Platz beim Förderpreis der Kölner Literaturtage. Sie ist Stipendiatin der diesjährigen Autorenwerkstatt Prosa im LCB (Literarisches Colloquium Berlin).\n__________ \nDie Veranstaltung wird vom Kulturamt der Stadt Köln unterstützt. Vielen Dank! \nLand in Sicht ist Teil der Initiative Unabhängige Lesereihen.
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