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SUMMARY:SHORT STORY NIGHT mit Ronja von Rönne\, Valerie Fritsch\, Helene Bukowski\, Denis Pfabe\, Samy Challah
DESCRIPTION:Die Short Story Night verbindet literarisch hochwertige und spannende Kurzgeschichten mit einem entspannten Ambiente: Herzlich willkommen zu einem besonderen Open Air Abend im Rheinauhafen! \nTickets gibt es über Rausgegangen. \nWir freuen uns auf Kurzgeschichten von: \nRonja von Rönne \nRonja von Rönne\, geboren 1992\, ist Schriftstellerin\, Journalistin und Moderatorin. 2015 las sie beim Ingeborg-Bachmann-Preis. Von 2017 bis 2022 moderierte sie auf ›Arte‹ die Sendung ›Streetphilosophy‹ und schreibt für die ›DIE ZEIT‹ und ›ZEIT ONLINE‹. Ihr Literatur-Blog „Sudelheft“ gehört zu den erfolgreichsten im deutschsprachigen Raum. Im Frühjahr 2022 hat Ronja von Rönne ihren zweiten Roman „Ende in Sicht“ im dtv Verlag veröffentlicht. \nValerie Fritsch \nValerie Fritsch\, 1989 in Graz geboren\, wuchs in Graz und Kärnten auf. Nach ihrer Reifeprüfung 2007 absolvierte sie ein Studium an der Akademie für angewandte Photographie und arbeitet seither als Photokünstlerin. Sie ist Mitglied des Grazer Autorenkollektivs plattform. Publikationen in Literaturmagazinen und Anthologien sowie im Rundfunk. 2015 erschien Winters Garten im Suhrkamp Verlag\, 2020 folgte Herzklappen von Johnson & Johnson\, der auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis stand. Sie lebt in Graz und Wien. \nHelene Bukowski \nHelene Bukowski\, geboren 1993 in Berlin\, lebt heute wieder in ihrer Geburtsstadt. Sie studierte am Literaturinstitut Hildesheim und leitet neben dem Schreiben auch Kurse und Workshops für Kreatives Schreiben. 2019 erschien ihr Debütroman »Milchzähne«\, für den sie u. a. für den Mara-Cassens-Preis\, den Rauriser Literaturpreis und den Kranichsteiner Literaturförderpreis nominiert war. Der Roman wurde ins Französische und Englische übersetzt und eine Verfilmung ist in Vorbereitung. 2022 erschien ihr zweiter Roman »Die Kriegerin«. \nSamy Challah \nSamy Challah ist Autor\, Schauspieler und Illustrator. Seit den 1990er Jahren wirkte er in vielen Filmen und Fernsehserien mit. Von 2003 bis 2008 studierte er an der Kunsthochschule für Medien in Köln. 2003 wurden er und Axel Stein für die Comedyserie Axel! für den Deutschen Comedypreis in der Sparte Bester Newcomer nominiert. Für eine seiner Kurzgeschichten wurde er 2020 mit dem Kölner Förderpreis für junge Literatur ausgezeichnet. \nDenis Pfabe \nDenis Pfabe\, geboren 1986 in Bonn\, ist gelernter Kaufmann im Einzelhandel und studierte Medienkommunikation und Journalismus in Köln. Er ist Absolvent der Bayerischen Akademie des Schreibens\, war Stipendiat der Autorenwerkstatt Prosa am Literarischen Colloquium Berlin und erhielt das Arbeitsstipendium der Kunststiftung NRW. Denis Pfabe lebt in Bonn und fährt drei Tage die Woche Gabelstapler in einem Baumarkt. Sein hochgelobter Debütroman «Der Tag endet mit dem Licht» erschien 2018. Es folgte der zweite Roman «Simonelli» im Jahr 2021. \nDie SHORT STORY NIGHT wird unterstützt vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft\, der Kunststiftung NRW\, dem Kulturamt der Stadt Köln und der RheinEnergieStiftung Kultur.
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SUMMARY:LAND IN SICHT #51 mit Lisa Roy\, Anton August Dudda\, Hank Zerbolesch & Jehona Kicaj
DESCRIPTION:Am 18. Mai\, Christi Himmelfahrt\, sehen wir uns wider im Kulturrau405 zur nächsten LAND IN SICHT. Wir freuen uns auf Lesungen von Lisa Roy\, Anton August Dudda\, Henk Zerbolesch und Lisa Roy. Yay! \nKulturraum 405\nVenloer Str. 405 | Köln-Ehrenfeld\n18/05/2022\nLesungen ab 20 Uhr\n__________ \nInformationen zu den Autor*innen \nLisa Roy wurde 1990 in Leipzig geboren und wuchs im Ruhrgebiet auf. Sie veröffentlicht Kurzgeschichten in Zeitschriften und Anthologien. 2023 erscheint ihr erster Roman “Keine gute Geschichte” im Rowohlt Verlag. Lisa Roy lebt mit ihrer Familie in Köln. \nAnton August Dudda studiert Szenisches Schreiben an der Universtität der Künste in Berlin. \nJehona Kicaj\, 1991 in Suhareka\, Kosovo geboren\, ist Autorin und Lektorin. Sie studierte Philosophie\, Germanistik und Neuere deutsche Literaturwissenschaft in Hannover und ist derzeit als Lektorin für einen internationalen Wissenschaftsverlag tätig. Kicaj schreibt literarische und essayistische Texte. Zuletzt veröffentlichte sie in der Literaturzeitschrift die horen (Wallstein Verlag) die Texte Schatten der Diaspora (2020) und I also was a refugee (2021). Sie erhielt 2022 das SchreibZeit-Stipendium der Stiftung Niedersachsen und schreibt derzeit an ihrem ersten Roman mit dem Titel ë. In Prosa-Fragmenten verhandelt sie darin Sprachlosigkeit als Folge des Kosovo-Krieges. \n1981 in Düsseldorf geboren\, lebt Hank Zerbolesch seit 2004 in Wuppertal. Seine Schulzeit war so kurz wie möglich\, studiert hat er nicht. Geld verdiente er als Altenpfleger\, als Veranstaltungstechniker und auf viele andere Arten. Seit 2014 schreibt er Romane\, Hörspiele\, Kurzgeschichten. Meistens über Menschen\, häufig über Zustände\, oft über einen Mangel. Eine der für ihn drängendsten Fragen ist\, warum Menschen tun\, was sie tun. Antworten sucht er im alten Oi und im neuen Rap. Seine Arbeiten sind inspiriert von der Theorie des Minimalismus und Künstlern wie Moses Pelham\, Mark Rothko\, Aykut Anhan und Ernest Hemingway. \nLAND IN SICHT ist teil der Unabhängigen Lesereihen. \nDie Lesereihe LAND IN SICHT wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln\, der RheinEnergie Stiftung Kultur und der Kunststiftung NRW. Vielen Dank für die Unterstützung!
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SUMMARY:Climate Fiction Cologne mit Adrian Kasnitz\, Lisa James\, Justine Bauer u.a.
DESCRIPTION:im Rahmen der Reihe ClimaX – Literatouren zu Orten des Klimawandels 5. Mai\, 15 bis 17 UhrStartpunkt: EbertplatzTicket: 5 EUR (über Rausgegangen) Kommt mit auf einen literarischen Klima-Spaziergang! Die vier Kölner Autor*innen Adrian Kasnitz\, Justine Bauer\, Lisa James und André Patten haben sich mit der Frage auseinandergesetzt: Welche Auswirkungen hat der Klimawandel auf Köln? Was wird aus den uns bekannten Orten und dem Kölner Lebensgefühl? Der Spaziergang führt uns an Orte\, die mit den literarischen Texten in Zusammenhang stehen und wirft einen Blick ins Köln der Zukunft. Das Genre der Climate Fiction ist seit einiger Zeit ein fester Bestandteil des literarischen Spektrums. Abgeleitet von Science-Fiction handelt es sich bei Climate Fiction weder um apokalyptische Schocker noch um begeisterte Endzeitliteratur. Vielmehr sind Texte zu erwarten\, die spekulativ\, ökotopisch oder aktivistisch die zukünftigen Welten auf einem fremd werdenden Planeten erkunden.Das Ticket-Kontingent ist begrenzt.Im Rahmen der Reihe ClimaX finden sieben Literatouren im Rheinland statt. Sie werden organisisert von den Mitgliedern des Netzwerks LITERATUR RHEINLAND.Wir bedanken uns bei LITERATUR RHEINLAND  und dem LITERATURKLUB KÖLN für die Unterstützung dieser Veranstaltung.
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SUMMARY:LAND IN SICHT #50 mit Paul Jennerjahn\, Lina Thiede\, Tobias Schulenburg & Isabella Lehmann
DESCRIPTION:Auf ins neunte Jahr unserer Lesereihe! Am 20. April ist wieder LAND IN SICHT im Kulturraum405. Wir freuen uns auf die vier Autor*innen: Paul Jennerjahn\, Isabella Lehmann\, Tobias Schulenburg und Lina Thiede.\n\nKulturraum 405\nVenloer Str. 405 | Köln-Ehrenfeld\n20/04/2022\nLesungen ab 20 Uhr\n\n__________\n\nInformationen zu den Autor*innen\n\n\nPaul Jennerjahn\, geboren 1993\, studierte Germanistik und Sozialwissenschaften in Hamburg und arbeitete zunächst als Lehrer. Heute lebt er als Autor in Köln\, schreibt regelmäßig Essays und Rezensionen für die stadtrevue und studiert Literarisches Schreiben an der Kunsthochschule für Medien Köln. 2020 erhielt er den Friedrich Engels-Essay-Preis und für Auszüge aus seinem Romanmanuskript ein Stipendium der Jugend-Literaturwerkstatt Graz\, 2021 den Bad Godesberger Literaturpreis und eine Nominierung zum 29. open mike\, 2022 war er Stipendiat am Center for Literature in Münster. Seine Erzählungen\, Gedichte und Essays erscheinen in Zeitschriften und Anthologien\, u.a. BELLA triste\, JENNY\, mosaik und KARUSSELL. Gemeinsam mit Julie Sophia Schöttner kuratiert und moderiert Paul Jennerjahn die neue Lesereihe AUSWÄRTSLESUNGEN\, die im Mai in Köln an den Start gehen wird. Aktuell arbeitet er an einem Roman und einem Gedichtband.\n\nLina Thiede wurde 1996 geboren und studierte Komparatistik und Musikwissenschaft in Saarbrücken und Bonn. 2017 wurde ihr E-Book Verbanntes Herz im ueberreuter-Verlag veröffentlicht. Mit dem Roman Homo Femininus wurde sie 2020 das erste Mal in Print publiziert. Sie ist Mitgründerin und -herausgeberin des Literaturblattes Handjob sowie mehrfache Preisträgerin des Jungen Literaturforums Hessen-Thüringen. 2021 und 2022 gewann sie darüber hinaus den hr2-Literaturpreis. Derzeit studiert sie im Master Theorien und Praktiken professionellen Schreibens in Köln. 2022 erhielt sie das „Land in Sicht“ – Stipendium des Hessischen Literaturrats in Wolfhagen. Lina Thiede wird von der Günter Berg Literary Agency vertreten.\n\nTobias Schulenburg\, geboren 1987\, studierte Automobildesign in Pforzheim\, entschied sich danach aber fürs Kunstmachen und das damit einhergehende Teilzeit-Jobben. Er war unter anderem Fahrer bei Das Supertalent und auch mal in einer Maßnahme der Arbeitsagentur. Er schreibt und zeichnet. Sein erster Gedichtband es sich schön machen erschien 2020 in der parasitenpresse.\n\nAls Autorin fühlt sich Isabella Lehmann vor allem in der lyrischen Prosa Zuhause. In ihrer Performancekunst verschränkt sie Textcollagen mit Sounds sowie Theater und nimmt das Publikum mit auf eine Reise durch die unterschiedlichen Bewusstseinsebenen. Neben Veröffentlichungen in Anthologien erscheint 2020 das eigene Theaterstück “Stimme.Stimme” (Ko-Autor Vinzenz Fengler) im Verlag edition maya. Isabella Lehmann lebt und arbeitet in Köln.\n\nLAND IN SICHT ist teil der Unabhängigen Lesereihen.\n\nDie Lesereihe LAND IN SICHT wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln\, der RheinEnergie Stiftung Kultur und der Kunststiftung NRW. Vielen Dank für die Unterstützung!
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SUMMARY:Kölner Förderpreis für junge Literatur 2022
DESCRIPTION:Fünf Autor*innen lesen um die drei begehrten Förderpreise! Eintritt frei. \nAus über 70 Einsendungen hat die LAND IN SICHT Redaktion fünf Finalist*innen ausgewählt\, die am Freitag\, 16. Dezember 2022 ab 19 Uhr\, im VHS Forum im Museum am Neumarkt ihre Texte vor Publikum öffentlich vortragen werden. Wir freuen uns auf die Lesungen von: \nMatthias Becher\nLisa Dohmstreich\nLisa James\nNora Deetje Leggemann\nSahar Rezaei \nUnter den Finalist*innen vergibt eine dreiköpfige Jury bestehend aus der Leiterin des Kölner Literaturhauses\, Bettina Fischer\, der Autorin Angelika Hensgen und dem Literatur-Redakteur Jan Drees die drei Förderpreise im Anschluss an die Lesungen. \nErster Preis: 500 Euro\nZweiter Preis: 250 Euro\nDritter Preis: 150 Euro \nDarüber hinaus wird bei der öffentlichen Lesung ein Publikumspreis in Höhe von 150 Euro vergeben. Alle im Publikum vor Ort anwesenden Personen können ihre Stimme abgeben. Kommt zahlreich und entscheidet mit! \nDer Kölner Förderpreis für junge Literatur wird vom Kulturamt der Stadt Köln\, der Kunststiftung NRW\, der RheinEnergieStiftung Kultur\, verdi und der VHS Köln unterstützt. Vielen Dank!
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SUMMARY:SHORT STORY NIGHT mit Jovana Reisinger\, Joachim Geil\, Ulrike Anna Bleier\, Thomas Empl & Vera Vorneweg
DESCRIPTION:Save the date! 💾 Am 14. Dezember gibt es die SHORT STORY NIGHT das erste Mal in den gemütlichen Räumen des Kunsthafens am Kölner Rheinauhafen. 🤩 \nWir freuen uns auf einen tollen Abend mit fünf großartigen Autor*innen und ihren Kurzgeschichten. Weitere Infos bald! 👀 \nLesende: \nJovana Reisinger\nJoachim Geil\nUlrike Anna Bleier\nThomas Empl\nVera Vorneweg \nTickets gibt es hier. \nVielen Dank an die Unterstützer der SHORT STORY NIGHT!
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SUMMARY:LAND IN SICHT #49 mit Jennifer de Negri\, Son Lewandowski\, Giorgio Ferretti & Philine Conrad
DESCRIPTION:Ende November gibt es noch ein letztes Mal LAND IN SICHT in diesem Jahr im Kulturraum405. Dieses Mal ausnahmsweise an einem Mittwoch (!) und nicht wie üblich an einem Donnerstag. Lesen werden Jennifer de Negri\, Son Lewandowski\, Giorgio Ferretti und Philine Conrad. Wir freuen uns\, wenn ihr dabei seid! \nKulturraum 405\nVenloer Str. 405 | Köln-Ehrenfeld\n30/11/2022\nLesungen ab 20 Uhr\n__________ \nInformationen zu den Autor*innen \nJennifer de Negri (sie/ihr) lebt in Köln\, veröffentlicht Lyrik und Prosa. 2021 erschien ihr Lyrikband Triebe klimatischer Verhältnisse im SUKULTUR Verlag. Sie studierte Theaterregie und aktuell postgradual Literarisches Schreiben an der Kunsthochschule für Medien Köln. Als Stipendiatin verschiedener Sparten nahm sie an Festivals und Werkstätten teil (u.a. Neue Stücke aus Europa; Bayerische Akademie des Schreibens; Lyrikkabinett München). Sie erhielt Preise (zuletzt: Postpoetry.NRW 2022) und Nominierungen für Literaturwettbewerbe (u.a. open mike; Literarischer März). Ihr Romanprojekt wird durch die Akademie der Künste im Rahmen des Programms NEUSTART KULTUR gefördert. Regelmäßige Leseauftritte\, zuletzt am Haus für Poesie in Berlin\, und weitere Publikationen in Literaturmagazinen und Anthologien (zuletzt: Parabolis Virtualis 2 – Neue\, queere Lyrik). Sie ist Co-Kuratorin der neuen queer-feministischen Lesereihe [OHNE PRONOMEN] in Köln und NRW. \nSon Lewandowski lebt und arbeitet als Autorin\, Kuratorin und Literatursoziologin in Köln. Mitbegründerin und -leiterin von INSERT FEMALE ARTIST – Literaturfestival & Literarisches Forum für feministische Stimmen (gem. mit Svenja Reiner). Literarische und kulturjournalistische Texte für u.a. BELLA triste\, Kabeljau & Dorsch\, 54books\, Auftakt Festival für Szenische Texte\, Literarischer Monat und taz. \nGiorgio Ferretti ist 1990 in Lecco\, Italien\, geboren und wohnt seit 2014 in Deutschland. Seit 2019 studiert er am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Er hat am auftakt festival für szenische texte 2021 teilgenommen\, wurde zum 25. Klagenfurter Literaturkurs (2022) eingeladen und ist Teil des Verlagkollektivs hochroth Leipzig. Prosa\, Lyrik\, Essay und Dramatisches von ihm wurden in verschiedenen Zeitschriften veröffentlicht\, unter anderem in BELLA Triste\, Glitter\, Jenny\, HotTopic!\, Das Narr\, Akzente. \nPhiline Conrad\, geboren 1986 in Köln\, schreibt seit 2017 Theaterstücke\, Hörspiele und Drehbücher und für verschiedene Magazine. 2018 wird ihr Text “Zeitreise” in der Anthologie “Vom Bleiben und Schwinden” der Autorengruppe Wort & Kunst e.V. veröffentlicht\, der auch als Kurzfilm produziert wird. 2019 gewinnt sie den Literaturpreis Nordost für ihr Stück „Lulla-Bye for a Mother“. 2020 wird es verlegt\, der WDR produziert ihr Hörspiel “Das Geschenk” (in Zusammenarbeit mit Eberhard Petschinka) und sie erhält das NRW Künstlerstipendium für freischaffende Künstlerinnen und Künstler. 2021 erhält sie das Künstlerstipendium der VG Wort für ihr Stück “Wie wir leben“ (AT) und wird als Autorin in die Literaturdatenbank NRW aufgenommen. 2022 wird ihr Stück “Geistige Gefangenschaft”\, das ebenfalls mit dem NRW Künstlerstipendium gefördert wird\, zum Luaga & Losna Theaterfestival nach Östereich eingeladen. Mit Unterstützung des ars vobiscum Verlages produziert sie es derzeit als Hörspiel. Philine Conrad lebt und arbeitet in Köln und Berlin. \nLAND IN SICHT ist teil der Unabhängigen Lesereihen. \nDie Lesereihe LAND IN SICHT wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln\, der RheinEnergie Stiftung Kultur und der Kunststiftung NRW. Vielen Dank für die Unterstützung!
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SUMMARY:LAND IN SICHT #48 mit Lena-Marie Biertimpel\, Lisa Roy\, Evie Helen Reckendrees\, Natscha Maier & Posse Magazin
DESCRIPTION:Ende Oktober sehen wir uns wieder im Kulturraum405 mit vier wunderbaren Lesenden. Zu Gast haben wir Lena-Marie Biertimpel\, Lisa Roy sowie das neue Kölner Literaturmagazin POSSE\, das uns Evie Helen Reckendrees und Natascha Maier als weitere Lesende mitbringen wird. Wir freuen uns schon sehr auf die Lesungen. Kommt vorbei! \nKulturraum 405\nVenloer Str. 405 | Köln-Ehrenfeld\n29/09/2022\nLesungen ab 20 Uhr\n__________ \nInformationen zu den Autor:innen \nLisa Roy wurde 1990 in Leipzig geboren und wuchs im Ruhrgebiet auf. Zunächst veröffentlichte sie einige Kurzgeschichten\, 2016 folgte ein Buch über Religion. Lisa Roy studiert Literarisches Schreiben an der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) und arbeitet an ihrem ersten Roman. Für ihre literarischen Arbeiten erhielt sie 2021 das Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium der Stadt Köln. Ansonsten macht sie PR und denkt über Gott und Götter nach. \nLena-Marie Biertimpel ist 1991 in Hamburg geboren\, lebt in Wien und studiert Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst. Sie schreibt Theatertexte und Prosa\, veröffentlichte in Literaturzeitschriften und Anthologien. Ihr erster Roman »Luftpolster«\, für den sie das Start-Stipendium des österreichischen Bundeskanzleramts erhielt\, ist in diesem Jahr für den Österreichischen Literaturpreis nominiert. \nIm ersten Teil des Abend stellt sich das Kölner Literaturmagazin POSSE mit zwei Autorinnen vor: \nEvie Helen Reckendrees schreibt & studiert Lyrik und Prosa an der Kunsthochschule für Medien Köln. Ihre Werke befassen sich mit autobiographischen Inhalten und utopischen Theorien und Gedanken. Sie lebt und arbeitet in Köln. \nNatascha Maier\, geboren 1983 in Kant\, Kirgistan. 1989 emigriert nach Deutschland\, aufgewachsen in Uetze bei Hannover\, seit 1999 in Friedrichshafen am Bodensee. 2004 Studium Kommunikationsdesign an der SFG Ravensburg. Veröffentlichungen in Anthologien und Literaturzeitschriften. \nLAND IN SICHT ist teil der Unabhängigen Lesereihen. \nDie Lesereihe LAND IN SICHT wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln\, der RheinEnergie Stiftung Kultur und der Kunststiftung NRW. Vielen Dank für die Unterstützung!
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SUMMARY:LAND IN SICHT #47 mit Marit Heuß\, Damon Taleghani\, Ruth-Maria Thomas & Leonard Prandini
DESCRIPTION:Der Herbst ist da und damit auch wieder unsere Lesereihe LAND IN SICHT im Kulturraum405. Wir freuen uns auf vier wunderbare Autor*innen: Marit Heuß\, Damon Taleghani\, Ruth-Maria Thomas und Leonard Prandini. Kommt vorbei!\n\n__________\n\nKulturraum 405\nVenloer Str. 405 | Köln-Ehrenfeld\n29/09/2022\nLesungen ab 20 Uhr\n\n__________\n\nInformationen zu den Autor:innen\n\n__________\n\nMarit Heuß (im Foto)\, geboren 1984 in Schlema\, studierte in Dresden Germanistik und Kunstgeschichte und promovierte 2019 in Germanistik an der Uni Leipzig. Seit 2010 Veröffentlichungen von Lyrik\, sowie Lesungen (u.a. mit der Jazz-Lyrik-Combo „Dichte Töne“). Von 2013 bis 2014 war sie Merck-Stipendiatin der Textwerkstatt Darmstadt unter der Leitung von Kurt Drawert. Von 2014 bis 2015 Aufenthalt in Porto/ Portugal. Seit 2020 ist sie Mitinitiatorin eines Übersetzungsprojekts zwischen deutschsprachigen und brasilianischen Lyriker:innen (u.a. Odile Kennel\, Cornelia Hülmbauer\, Timo Bergner). Seit 2020 interviewt sie Künstler:innen (zuletzt Sighard Gille\, Dagmar Ranft-Schinke). Im Oktober 2021 wurde sie für das Foto-Lyrik-Projekt „Verschwindende Spuren“ nach Kyjiw eingeladen. Sie lebt in Leipzig.\n\n__________\n\nDamon Taleghani ist sound author und Musiker. Er überlegt sich translinguale Handlungsanweisungen\, nimmt Stimmen von Freunden auf\, befasst sich mit schwerfälligem Pop\, language politics und dem Schreiben jenseits des Reißbretts. Sein Ziel ist dabei\, künstlerische Dringlichkeit auf Bühnen\, in Ausstellungen und Texte zu übertragen. Stipendium der Akademie Schloss Solitude.\n\n\n__________\n\n\nRuth-Maria Thomas\, 1993 geboren\, ist in Cottbus aufgewachsen\, war Gastschauspielerin am Staatstheater Cottbus und am Piccolo Theater\, arbeitete als Sozialarbeiterin in der Jugendhilfe und studiert am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Sie ist Mitherausgeberin des erotischen Literaturmagazins Hot Topic!. 2021 war sie Finalistin des Brandenburger Literaturpreises. Sie ist Mitgründerin des Vereins für Literaturvermittlung Leipzig\, veröffentlicht in Zeitschriften und Anthologien und schreibt Texte für Ausstellungen Leipziger Künstler:innen.\n\n\n__________\n\n\nLeonard Prandini wurde 1993 in Bergisch-Gladbach geboren und lebt und arbeitet als Autor von Pulp-Literatur und Drehbüchern in Köln. Seine Romane\, Kurzgeschichten und Filme tauchen ein in das Milieu\, die schummrige Parallelwelt der Kneipen und Spielhallen und versuchen zugleich\, die profitierende Industrie anzugreifen – vor allem das Geschäft mit der Glücksspielsucht. 2022 ausgezeichnet mit dem Dieter-Wellershoff-Stipendium der Stadt Köln.\n\n\n__________\n\n\nLAND IN SICHT ist teil der Unabhängigen Lesereihen.\n\n\n__________\n\n\nDie Lesereihe LAND IN SICHT wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln\, der RheinEnergie Stiftung Kultur und der Kunststiftung NRW. Vielen Dank für die Unterstützung!
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SUMMARY:SHORT STORY NIGHT mit Martin Becker\, Justine Bauer\, Sascha Klein\, Kristin Höller und Bastian Schneider
DESCRIPTION:Fünf Kurzgeschichten von fünf Autor:innen im einzigartigen Ambiente des Kölner Rheinauhafens – das ist die SHORT STORY NIGHT! Dort wo sonst die Größen der Filmwelt über die Leinwand flimmern\, treten bei bestem Sommerwetter unsere Autor:innen auf. \nTickets für den Abend gibt es hier über Rausgegangen.\n(Angaben zu den Autor*innen im Link sind falsch und können leider von uns nicht geändert werden\, sorry 😥) \nWir freuen uns auf: \nMartin Becker wurde 1982 in der sauerländischen Kleinstadt Plettenberg in einer Arbeiterfamilie geboren. Macht leidenschaftlich gern Radio und ist dafür in vielen Ländern unterwegs. Zu hören ist er als Kolumnist\, Reporter und Literaturkritiker unter anderem im Deutschlandfunk und im Westdeutschen Rundfunk. Gemeinsam mit Tabea Soergel gewann er den deutsch-tschechischen Journalistenpreis. Im Jahr 2007 erschien sein mehrfach ausgezeichneter Erzählband »Ein schönes Leben«\, 2014 sein Roman »Der Rest der Nacht«\, 2017 »Marschmusik« und 2019 sein Essayband »Warten auf Kafka«\, eine Hommage an die tschechische Literatur. Sein Roman »Kleinstadtfarben« erschien 2021. Er lebt mit seiner Familie in Köln und Halle/Saale. \nJustine Z. Bauer ist auf einer Straußenfarm in Baden-Württemberg aufgewachsen\, hat erst Bildende Kunst an der HGB Leipzig und dann Spielfilm an der KHM Köln studiert\, ihr Abschlussfilm befindet sich in der Postproduktion. Ihre Prosa und Drehbücher wurden mehrfach ausgezeichnet\, u.a. mit dem Rolf-Dieter-Brinkmann Stipendium 2022 der Stadt Köln\, einem Literaturstipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg\, dem Stipendium des Herrenhauses Edenkoben und dem Galata Stipendium der Stadt Köln. Momentan lebt und arbeitet sie in Köln und Istanbul und schreibt noch immer an ihrem Debütroman\, schreibt aber auch Drehbücher\, Poesie zum Weltuntergang und über eine schwangere Katze im Hamam. \nBastian Schneider\, geboren 1981 in Siegen\, studierte deutsche und französische Literatur in Marburg und Paris sowie Sprachkunst in Wien. Zuletzt erschienen: “Paris im Titel\, Geschichtchen” (Sonderzahl\, 2020). Nach drei Bänden mit Kurzprosa\, einer Graphic Novel und einem Gedichtband erscheint im Herbst 2022 sein erster Roman “Das Loch in der Innentasche meines Mantels”. Schneider lebt in Köln und Wien. \nKristin Höller\, geboren 1996\, aufgewachsen in Bonn. Sie studierte bis 2019 Sprach-\, Literatur- und Kulturwissenschaften in Dresden. Für ihren 2019 erschienenen Debütroman „Schöner als überall“ wurde sie mit dem Kranichsteiner Jugendliteratur-Stipendium ausgezeichnet. Nach ihren WDR-Hörspielproduktionen “Die Frauen von Nampa\, Idaho” (2019) und “Juicer” (2021) hat sie gemeinsam mit Taiina Grünzig das Hörspiel “All your desires” (2022) erarbeitet. Im Herbst 2021 hatte zudem ihr Theaterstück “Ein Wahnsinn was Menschen einander” als Auftragswerk des Schauspielhauses Leipzig Premiere. Kristin Höller lebt in Leipzig. \nSascha Klein schreibt vorwiegend Prosa und Lyrik. Seine Texte wurden in diversen Zeitschriften wie z.B. metamorphosen\, Politisch Schreiben\, Der Maulkorb und auf fixpoetry veröffentlicht. Zu Gast war er u.a. im Kölner Literaturklub\, bei Land in Sicht\, der Hörspielwiese und der Kölner Literaturnacht. Er lebt in Köln und ist u.a. als Urban Art Guide tätig. Momentan arbeitet er an dem multimedialen Metafiction-Projekt Interzone Cologne. Mit dem Kollektiv mind.break.cologne entstehen regelmäßig Projekte in den Bereichen Performance\, Theater und Hörspiel. In seiner Freizeit verschlingt er gerne mal den ein oder anderen amerikanischen Roman oder einen gut gesalzenen Theorieband. \nWir bedanken uns bei den Förderern für die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit: NEUSTART KULTUR / Deutscher Literaturfonds\, Kunststiftung NRW\, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW\, dem Kulturamt der Stadt Köln und der RheinEnergieStiftung Kultur.
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SUMMARY:Street Art Lesungen mit Sarah Claire Wray & Natalie Harapat
DESCRIPTION:Die ersten literarischen Street Art Touren Kölns\nWir wollen etwas Neues versuchen und uns von den Kunstwerken in der Stadt zu literarischen Texten anstiften lassen. Was machen öffentliche Kunstwerke mit der Stadt\, mit der Straße\, mit den Menschen und der Literatur? Wir haben vier Autor*innen gebeten\, etwas zu ausgewählten Street Art Werken zu schreiben – was daraus entstanden ist\, erfahrt ihr am 7. August und am 11. September auf den ersten literarischen Street Art Touren in Köln-Ehrenfeld. \nWir gehen zusammen mit den Autor*innen von Kunstwerk zu Kunstwerk und hören die Texte direkt an Ort und Stelle – mitten in der Stadt. Zu den Kunstwerken wird Street Art Guide Sascha Klein zudem kurze Einführungen geben. Kommt mit auf einen literarischen Spaziergang zu den Hotspots der Urban Art in Köln-Ehrenfeld. \nTermine: \n\n 7. August\, 15 bis 17 Uhr\nmit Adrian Kasnitz und Angelika Hensgen\n11. September\, 15 bis 17 Uhr\nmit Sarah Claire Wray und Natalie Harapat\n\nTickets: \n\n5 Euro (Bezahlung vor Ort)\nAnmeldung unter info@landinsicht.koeln erforderlich\n\nDer Startpunkt der Tour wird nach Anmeldung per E-Mail bekannt gegeben. Die Ticketanzahl ist begrenzt. \nWir bedanken uns bei den Förderern für die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit: Kulturamt der Stadt Köln und Klubkomm e.V.
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SUMMARY:SHORT STORY NIGHT mit Yade Önder\, Sascha Macht\, Fiona Sironic\, Thorsten Krämer und Juliana Kalnay
DESCRIPTION:Die Short Story Night verbindet literarisch hochwertige und spannende Kurzgeschichten mit einem entspannten Ambiente: Herzlich willkommen zu einem besonderen Open Air Abend im Rheinauhafen!\n\n+++\n\nLesende des Abends:\n\n\nYade Yasemin Önder studierte (nach dem Abitur auf zweitem Bildungsweg) Literatur- und Erziehungswissenschaften an der HU Berlin\, Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. Ihr erstes Theaterstück »Kartonage« wurde zu den Autorentheatertagen 2017 eingeladen und am Wiener Burgtheater uraufgeführt. 2018 war sie Gewinnerin des open mike in der Kategorie Prosa\, 2019 Preisträgerin des Martha-Saalfeld-Förderpreises\, 2020 erhielt sie das Arbeitsstipendium Literatur des Berliner Senats und eine Einladung zum Heidelberger Stückemarkt. 2021 war sie Stipendiatin der Kulturakademie Tarabya Istanbul. 2022 veröffentlichte sie ihren ersten Roman “Wir wissen\, wir könnten\, und fallen synchron” im Verlag Kiepenheuer & Witsch\, der mit dem lit.COLOGNE-Debütpreis ausgezeichnet wurde.\nSascha Macht\, 1986 in Frankfurt (Oder) geboren\, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Er veröffentlichte in diversen Anthologien und Zeitschriften und war u. a. Stipendiat des Künstlerhauses Lukas Ahrenshoop\, der LCB-Autorenwerkstatt und des Deutschen Literaturfonds. Für seinen Roman ›Der Krieg im Garten des Königs der Toten‹ (DuMont 2016) wurde Sascha Macht mit dem Debütpreis der lit.Cologne ausgezeichnet. Ebenfalls 2016 wurde er zum Wettbewerb um den Ingeborg-Bachmann-Preis eingeladen. 2018/2019 war er Burgschreiber zu Beeskow. Sascha Macht lebt in Leipzig.\nThorsten Krämer\, geboren 1971\, lebt in Wuppertal als freier Autor und Gestalttherapeut. Seit 1998 zahlreiche Veröffentlichungen\, zuletzt der Gedichtband “Schwankungen der Füllhöhe” (Elif 2020).\nJuliana Kálnay (*1988) ist Autorin des Romans “Eine kurze Chronik des allmählichen Verschwindens“ (2017) für den sie mit dem aspekte-Literaturpreis 2017 sowie dem Friedrich-Hebbel-Preis 2018 ausgezeichnet wurde. Unter dem Titel “Breve crónica de una paulatina desaparición“ (2020) übersetzte sie den Roman selbst ins Spanische. Juliana Kálnay lebt in Köln und unterrichtet dort Literarisches Schreiben an der Kunsthochschule für Medien.\nFiona Sironic\, *1995 in Neuss\, lebt in Wien\, studiert(e) dort und in Hildesheim Sprachkunst und Gender Studies. Sironic war u.a. Stipendiatin des 21. Klagenfurter Literaturkurses\, nominiert für den ersten Wortmeldungen Förderpreis und Preisträgerin beim 27. Open Mike. 2018 erhielt sie das Arbeitsstipendium\, 2021 das Startstipendium der österreichischen Bundesregierung für die Arbeit an ihrem aktuellen Roman. Sie veröffentlichte Kurzprosa\, Romanauszüge und Artikel über Videospiele in Zeitschriften und Anthologien und gibt Schreibworkshops an Volkshochschulen.\n\n\n+++\n\n\nEinlass: 18 Uhr | Beginn: 19 Uhr \nWir bedanken uns bei den Förderern des Abends!
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SUMMARY:Street Art Lesungen mit Adrian Kasnitz & Angelika Hensgen
DESCRIPTION:Die ersten literarischen Street Art Touren Kölns\nWir wollen etwas Neues versuchen und uns von den Kunstwerken in der Stadt zu literarischen Texten anstiften lassen. Was machen öffentliche Kunstwerke mit der Stadt\, mit der Straße\, mit den Menschen und der Literatur? Wir haben vier Autor*innen gebeten\, etwas zu ausgewählten Street Art Werken zu schreiben – was daraus entstanden ist\, erfahrt ihr am 7. August und am 11. September auf den ersten literarischen Street Art Touren in Köln-Ehrenfeld. \nWir gehen zusammen mit den Autor*innen von Kunstwerk zu Kunstwerk und hören die Texte direkt an Ort und Stelle – mitten in der Stadt. Zu den Kunstwerken wird Street Art Guide Sascha Klein zudem kurze Einführungen geben. Kommt mit auf einen literarischen Spaziergang zu den Hotspots der Urban Art in Köln-Ehrenfeld. \nTermine: \n\n 7. August\, 15 bis 17 Uhr\nmit Adrian Kasnitz und Angelika Hensgen\n11. September\, 15 bis 17 Uhr\nmit Sarah Claire Wray und Natalie Harapat\n\nTickets: \n\n5 Euro (Bezahlung vor Ort)\nAnmeldung unter info@landinsicht.koeln erforderlich\n\nDer Startpunkt der Tour wird nach Anmeldung per E-Mail bekannt gegeben. Die Ticketanzahl ist begrenzt. \nWir bedanken uns bei den Förderern für die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit: Kulturamt der Stadt Köln und Klubkomm e.V.
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SUMMARY:SHORT STORY NIGHT mit Ronja von Rönne\, Valerie Fritsch\, Martin Becker\, Ariane Koch und Justine Z. Bauer
DESCRIPTION:Fünf Kurzgeschichten von fünf Autor*innen. Lesen werden: Ronja von Rönne\, Valerie Fritsch\, Martin Becker\, Ariane Koch und Justine Z. Bauer. \nDie Short Story Night verbindet literarisch hochwertige und spannende Kurzgeschichten mit einem entspannten Ambiente: Herzlich willkommen zu einem besonderen Open Air Abend im Rheinauhafen! \nShort Story ist der englische Begriff für Kurzgeschichte – einer besonderen literarischen Form\, deren wesentliches Merkmal es ist\, dass sie in einem durch gelesen werden kann. Aufgekommen mit dem Zeitschriften-Boom des 19. Jahrhunderts hat sich die Short Story seitdem als erzählende Form etabliert und bot aufgrund ihrer Kürze vielen berühmt gewordenen Autor*innen die Möglichkeit zum literarischen Experimentieren. \nÜber die Autor*innen: \nRonja von Rönne schreibt für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE und moderiert das arte Magazin „Streetphilosphy“. Ihr erster Roman „Wir kommen“ erschien 2016 im Aufbau Verlag\, ihre Kolumnensammlung „Heute ist leider schlecht – Beschwerden ans Leben“ bei S. Fischer.\nSie präsentiert für Audible den Podcast „Meine erste Million” und betreibt ihren Blog „sudelheft“. Ihr aktueller Roman „Ende in Sicht“ ist im Januar 2022 im dtv Verlag erschienen. \nMartin Becker: Geboren 1982 in der sauerländischen Kleinstadt Plettenberg in einer Arbeiterfamilie. Macht leidenschaftlich gern Radio und ist dafür in vielen Ländern unterwegs. Zu hören ist er als Kolumnist\, Reporter und Literaturkritiker unter anderem im Deutschlandfunk und im Westdeutschen Rundfunk. Gemeinsam mit Tabea Soergel gewann er den deutsch-tschechischen Journalistenpreis. Im Jahr 2007 erschien sein mehrfach ausgezeichneter Erzählband »Ein schönes Leben«\, 2014 sein Roman »Der Rest der Nacht«\, 2017 »Marschmusik« und 2019 sein Essayband »Warten auf Kafka«\, eine Hommage an die tschechische Literatur. Sein Roman »Kleinstadtfarben« erschien 2021. Er lebt mit seiner Familie in Köln und Halle/Saale. \nAriane Koch\, geboren 1988 in Basel\, studierte u. a. Bildende Kunst und Interdisziplinarität. Sie schreibt – auch in Kollaboration – Theater- und Performancetexte\, Hörspiele und Prosa. Die entstandenen Texte wurden vielfach aufgeführt und ausgezeichnet. Bei Suhrkamp erschien mit Die Aufdrängung 2021 ihr Debütroman. \nValerie Fritsch\, 1989 in Graz geboren\, wuchs in Graz und Kärnten auf. Nach ihrer Reifeprüfung 2007 absolvierte sie ein Studium an der Akademie für angewandte Photographie und arbeitet seither als Photokünstlerin. Sie ist Mitglied des Grazer Autorenkollektivs plattform. Publikationen in Literaturmagazinen und Anthologien sowie im Rundfunk. 2015 erschien Winters Garten im Suhrkamp Verlag\, 2020 folgte Herzklappen von Johnson & Johnson. Sie lebt in Graz und Wien. \nJustine Z. Bauer ist auf einer Straußenfarm in Baden-Württemberg aufgewachsen\, hat erst Bildende Kunst an der HGB Leipzig und dann Spielfilm an der KHM Köln studiert\, ihr Abschlussfilm befindet sich in der Postproduktion. Ihre Prosa und Drehbücher wurden mehrfach ausgezeichnet\, u.a. mit dem Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium 2022 der Stadt Köln\, einem Literaturstipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg\, dem Stipendium des Herrenhauses Edenkoben und dem Galata Stipendium der Stadt Köln. Momentan lebt und arbeitet sie in Köln und Istanbul und schreibt noch immer an ihrem Debütroman\, schreibt aber auch Drehbücher\, Poesie zum Weltuntergang und über eine schwangere Katze im Hamam. \nTickets sind ab 21. Juni online erhältlich über Rausgegangen und das Open-Air-Kino. Einlass ist ab 18 Uhr\, die Lesungen beginnen um 19 Uhr. \nDie Moderation übernimmt Mona Ameziane. \nDie Short Story Night wird vom LAND IN SICHT e.V. organisiert\, einem gemeinnützigen Kulturverein aus Köln\, der sich seit 2014 darum bemüht\, Öffentlichkeit für Literatur zu schaffen. Neben Lesungen gehören zu den Projekten des Vereins auch die Hörspielwiese Köln\, das Auftakt Festival für szenische Texte und der Kölner Förderpreis für Literatur. Die Projektleitung haben Kevin Kader und André Patten inne. \nWir danken den Förderern des Abends: NEUSTART KULTUR / Deutscher Literaturfonds\, Kunststiftung NRW\, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW\, dem Kulturamt der Stadt Köln und der RheinEnergieStiftung Kultur.
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DESCRIPTION:Fünf Kurzgeschichten von fünf Autor:innen im einzigartigen Ambiente des Kölner Rheinauhafens – das ist die SHORT STORY NIGHT! Dort wo sonst die Größen der Filmwelt über die Leinwand flimmern\, treten unsere Autor:innen auf. Tickets gibt es über die Website des Open Air Kinos. Kommt vorbei! \nLesen werden: Verena Güntner\, Selim Özdoğan\, Domenico Müllensiefen\, Sebastian Ingenhoff und Frederike Schäfer\nModeration: Anna Kohn \nWir bedanken uns bei den Förderern für die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit: NEUSTART KULTUR / Deutscher Literaturfonds\, Kunststiftung NRW\, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW\, dem Kulturamt der Stadt Köln und der RheinEnergieStiftung Kultur.
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SUMMARY:LAND IN SICHT #46 mit Nora Schramm\, Rudi Nuss\, Julie Sophia Schöttner und Jonas Mölzer
DESCRIPTION:Zum zweiten Mal nach unserem Leseabend im April laden wir euch in den Kulturraum 405 nach Ehrenfeld ein. Im Mai zu Gast: Nora Schramm\, Rudi Nuss\, Julie Sophia Schöttner und Jonas Mölzer. Große Vorfreude! \nKulturraum 405\nVenloer Str. 405 | Köln-Ehrenfeld\n19/05/2022\nLesungen ab 20 Uhr \n__________ \nInformationen zu den Autor:innen \nNora Schramm schreibt Prosa und Lyrik und manchmal auch fürs Theater. Sie war Stipendiatin des 1:1 Mentoringprogramms am Literaturbüro NRW und Preisträgerin bei Textstreich\, ihre Texte wurden in diversen Zeitschriften veröffentlicht. Sie lebt\, arbeitet und studiert in Köln. \nRudi Nuss (*1994) lebt als freier Autor in Berlin. Bei der Epilog – Zeitschrift zur Gegenwartskultur ist er als Redakteur tätig. »Die Realität kommt« (Diaphanes\, 2022) ist sein erster Roman. \nJulie Sophia Schöttner\, 1995 in Gießen geboren\, studierte Germanistik in Leipzig und lebt seit 2020 in Köln. Hier studiert sie Mediale Künste mit dem Schwerpunkt Literarisches Schreiben an der KHM. Mit ihrer Kurzprosa war sie u.a. 2019 für den hr2-Literaturpreis und 2021 für den open mike Literaturpreis nominiert. Nun arbeitet sie an ihrem ersten Romanprojekt. Jüngste Veröffentlichungen finden sich im WORD.-Magazin\, der KURZE sowie der Anthologie des open mike. \nJonas M. Mölzer (*1995) studierte von 2014-2018 am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Prosa\, Lyrik und essayistische Beiträge wurden in verschiedensten Anthologien\, sowie Literatur- und Kunstzeitschriften veröffentlicht. Sein Essay Virt. Sexuality / Transrealität wurde vom bayerischen Rundfunk als Hörspiel umgesetzt. 2020 erhielt er für sein Romanmanuskript den Retzhof-Preis für junge Literatur. Zuletzt kollaborierte er vermehrt mit bildenden Künstler_innen und veröffentlichte Texte unter endling.substack.com. \nLAND IN SICHT ist teil der Unabhängigen Lesereihen. \nDie Lesereihe LAND IN SICHT wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln\, der RheinEnergie Stiftung Kultur und der Kunststiftung NRW. Vielen Dank für die Unterstützung!
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LOCATION:Kulturraum 405\, Venloer Str. 405\, Köln\, 50825\, Deutschland
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SUMMARY:LAND IN SICHT #45 mit Meral Ziegler\, Charlotte Gneuß\, Rebecca Gisler und Christian Dittloff
DESCRIPTION:Wir sind zurück! Am 21. April ist wieder LAND IN SICHT. Wie gewohnt mit vier Autor:innen an einem Abend. Gelesen wird im Kulturraum 405 in Ehrenfeld – leicht zu erreichen\, gleich um die Ecke vom Bahnhof Ehrenfeld. \n\nLesen werden die wunderbaren Meral Ziegler\, Charlotte Gneuß\, Rebecca Gisler und Christian Dittloff. Ab 20 Uhr geht es los\, aber kommt gerne schon früher! Wir freuen uns auf einen geselligen Restart. \n\n\nKulturraum 405\nVenloer Str. 405 | Köln-Ehrenfeld\n21/04/2022\nLesungen ab 20 Uhr \n\n\n\nInformationen zu den Autor:innen \n\nMeral Ziegler schreibt für die Bühne\, fürs Fernsehen\, für sich selbst. 2017 verlieh ihr die Stadt Konstanz den Literaturförderpreis „Junge Kunst“\, 2020 erhielt sie das Künstler*innen Stipendium des Landes NRW für ihr zweites Buch CON TEXT\, das 2021 erschien. Seit diesem Jahr ist sie Redakteurin und Moderatorin der Schweizer Literaturtalk-Reihe „Wortfetzen“. Im April veröffentlicht der WDR die erste Folge der TV-Show „CLINCH“\, die sie als Redakteurin\, Autorin und Künstlerin gestaltet. Ziegler ist zudem als Kunstwissenschaftlerin tätig. Derzeit beendet sie ihren M.A. der Kunstvermittlung und des Kulturmanagements in Düsseldorf. \n\n\nCharlotte Gneuß studierte Soziale Arbeit in Dresden\, Literarisches Schreiben am DLL in Leipzig und szenisches Schreiben an der UdK Berlin. Als Sozialarbeiterin war sie in Kindertagestätten\, Gefangenenmagazinen und Wohngruppen für Geflüchteten tätig. Ihre Texte wurden in zahlreichen Magazinen\, Zeitungen und Anthologien veröffentlich und im Rahmen des 4+1 Festivals des Leipziger Schauspielhauses gelesen. Sie war Teilnehmerin der Schreibwerkstatt der Jürgen Ponto Stiftung und der Kölner Schmiede\, erhielt 2021 ein Aufenthaltsstipendium im Mare Künstlerhaus\, das von der Roger Willemsen Stiftung gefördert wird\, und ist aktuell bereits zum zweiten Mal für den Preis der jungen Dramatik des Staatschauspiels Magdeburg und Braunschweig nominiert \n\nRebecca Gisler\, geboren 1991 in Zürich\, studierte von 2011 bis 2014 am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel und absolvierte anschließend den Master-Studiengang Création littéraire an der Universität Paris 8. Sie schreibt auf Deutsch und auf Französisch. Ihr Debütroman Vom Onkel\, den sie auf Französisch und auf Deutsch verfasst hat\, erschien im Herbst 2021 unter dem Titel D’oncle in Frankreich und wurde mit einem der Schweizer Literaturpreise ausgezeichnet. Mit einem Auszug aus der deutschen Fassung gewann sie 2020 den Open Mike in Berlin. \n\nChristian Dittloff\, geboren 1983 in Hamburg\, studierte Germanistik und Anglistik in Hamburg sowie Literarisches Schreiben in Hildesheim. Vor der Veröffentlichung seines Debütromans “Das Weiße Schloss” 2018 arbeitete er in einer Psychiatrie\, als Kulturjournalist sowie als Experte für Kulturmarketing. Er ist Mitglied von Literatur für das\, was passiert – ein Kollektiv von Schriftsteller*innen\, die mit ihrem Schreiben Menschen auf der Flucht finanziell unterstützen. Christian Dittloffs zweites Buch\, der autobiographische Roman „Niemehrzeit – Das Jahr des Abschieds von meinen Eltern“\, ist im Sommer 2021 im Berlin Verlag erschienen. \n\nLAND IN SICHT ist teil der Unabhängigen Lesereihen. \n\nDie Lesereihe LAND IN SICHT wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln\, der RheinEnergie Stiftung Kultur und der Kunststiftung NRW. Vielen Dank für die Unterstützung!
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LOCATION:Kulturraum 405\, Venloer Str. 405\, Köln\, 50825\, Deutschland
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SUMMARY:Kölner Förderpreis für junge Literatur
DESCRIPTION:Die Kölner Literaturszene hat in den letzten Jahren eine beachtliche Entwicklung vollzogen. Neben zwei Studiengängen zum Literarischen Schreiben entstanden neue Initiativen und Räume für die Literatur. Um diese Entwicklung weiter zu unterstützen\, hat die Kölner Literaturinitiative LAND IN SICHT vor vier Jahren gemeinsam mit dem Verband Deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller Köln einen Förderpreis ins Leben gerufen. Der Kölner Förderpreis für junge Literatur ist der Nachfolger jenes Förderpreises der Kölner Literaturtage. Der LAND IN SICHT e.V. lobt damit zum vierten Mal einen Förderpreis für Literatur aus. \n\nAus den Einsendungen wählt die LAND IN SICHT-Redaktion als Vorjury fünf Finalist:innen aus\, die am 11. September um die drei Förderpreise und einen Publikumspreis wettlesen werden. \n\n\n\nErster Preis: 500 Euro Zweiter Preis: 250 Euro Dritter Preis: 150 Euro \nPublikumspreis: 150 Euro \n\n\n\n\n\nDie Förderpreise werden von einer dreiköpfigen Jury vergeben\, die in diesem Jahr aus der Literaturjournalistin Miriam Zeh\, der Autorin Angelika Hensgen und dem Literatur-Redakteur Jan Drees besteht. \n\n\nAm Nachmittag finden bereits die Lesungen des Kölner Förderpreis für Kinder und Jugendliche (bis 15 Jahre) ab 16 Uhr im Literaturhaus Köln statt. Auch diese Veranstaltung ist kostenlos. \nDiese Veranstaltung wird unterstützt vom Kulturamt der Stadt Köln und der RheinEnergieStiftung Kultur.
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LOCATION:Forum VHS im Museum am Neumarkt\, Köln\, Deutschland
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SUMMARY:Short Story Night mit Leif Randt & Karosh Taha
DESCRIPTION:Fünf Kurzgeschichten von fünf Autor:innen im einzigartigen Ambiente des Kölner Rheinauhafens. Dort wo sonst die Größen der Filmwelt über die Leinwand flimmern\, treten unsere Autor:innen auf. Die Stufen zum Rheinauhafen bieten auch unter Corona-Bedingungen genügend Platz\, um Abstand zu halten und einen angenehmen Sommerabend mit tollen Texten zu verbringen.\n\n***\n\nUnsere Lesenden am 25. August ab 19 Uhr:\n\n***\n\nLeif Randt\, geboren 1983 in Frankfurt a.M.\, ist ein deutscher Autor. Bereits erschienen sind Allegro Pastell (2020)\, die Utopien Planet Magnon (2015)\, Schimmernder Dunst über CobyCounty (2011) und der London-Roman Leuchtspielhaus (2009). Ausgezeichnet wurde seine Arbeit zuletzt mit dem Erich-Fried-Preis (2016) sowie mit Aufenthaltsstipendien in Japan (2016) und Irland (2019). Seit 2017 co-kuratiert er das PDF- und Video-Label tegelmedia.net.\n\nKarosh Taha\, geboren 1987 in der kurdischen Stadt Zaxo\, lebt und schreibt in Essen. Ihr Debütroman „Beschreibung einer Krabbenwanderung“ erschien 2018 beim DuMont Buchverlag. 2020 wurde ihr zweiter Roman „Im Bauch der Königin“ veröffentlicht. Für ihre Werke erhielt sie mehrere Preise und Stipendien\, darunter den Hohenemser Literaturpreis 2019\, das Werkstipendium des Deutschen Literaturfonds\, den Rolf Dieter Brinkmann Preis der Stadt Köln und zuletzt die Alfred Döblin Medaille.\n\nSven Heuchert. Geboren 1977 in der rheinländischen Provinz. 1994 dann Lehre\, seitdem in Arbeit. Erste Kurzgeschichte „Zinn 40“ noch in der Schule. Mit neunzehn Umzug nach Köln. Liebe\, Reisen\, kleine Niederlagen\, große Niederlagen. Rückkehr in die Provinz. Einen Preis. Die Romane “Dunkels Gesetz” (2017) und “Alte Erde” (2020) erschienen im Ullstein Verlag.\n\nKamala Dubrovnik ist freischaffende Autorin und Künstlerin\, sowie Musikerin und Sprecherin. Neben musikalischen und dramaturgischen Audio- und Videoarbeiten\, veröffentlicht sie hauptsächlich Literatur\, vor allem Prosa\, aber auch Skripte\, Lyrik und Songtexte. Dabei setzt sie sich mit existentiellen Themen auseinander: Sex\, Tod\, Politik. Achja\, und Feminismus (Schreck!). Kamala Dubrovnik findet dabei einen reflexiven\, sinnlichen und ironischen Zugang zu Kreativität und Ästhetik. Sie studierte Kunstgeschichte\, Religionswissenschaft\, sowie Mediale Kunst in Hamburg und Köln. Momentan lebt und arbeitet sie in Köln und schreibt an ihren Debutroman\, dessen Manuskript 2020 mit dem Rolf-Dieter-Brinkmannpreis der Stadt Köln ausgezeichnet wurde.\n\nJenifer Becker\, geboren 1988 in Braunfels\, hat Journalistik und Literarisches Schreiben studiert\, arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hildesheim\, schreibt an Basecamp Solarund Cyanfarbene Flatbrim Caps und anderen Projekten\, wohnt in Offenbach.\n\n***\n\nDie Short Story Night wird vom LAND IN SICHT e.V. organisiert\, einem gemeinnützigen Kulturverein aus Köln\, der sich seit 2014 darum bemüht\, Öffentlichkeit für Literatur zu schaffen. Neben Lesungen gehören zu den Projekten des Vereins auch die Hörspielwiese Köln\, das Auftakt Festival für szenische Texte und der Kölner Förderpreis für Literatur. Die Projektleitung der Short Story Night übernehmen Kevin Kader und André Patten.\n\n****\n\nDie Short Story Night wird unterstützt von NEUSTART KULTUR\, vom Kölner Kulturamt und von der RheinEnergieStiftung Kultur.
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LOCATION:Rheinauhafen Kino\, Harry-Blum-Platz 1\, Köln\, 50678\, Deutschland
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SUMMARY:Short Story Night mit Karen Köhler\, Anke Stelling\, Özlem Özgül Dündar\, Roman Ehrlich und Guy Helminger
DESCRIPTION:Tickets ab 10€ ausschließlich im VVK über das Rheinauhafen-Kino. \nDie Short Story Night verbindet literarisch hochwertige und spannende Kurzgeschichten mit einem entspannten Ambiente. In einmaliger Kulisse im Kölner Rheinauhafen unweit der Kranhäuser lesen fünf bekannte Autor:innen Kurzgeschichten unter freiem Himmel. \nÜber die Short Story Night \nFünf Kurzgeschichten von fünf Autor:innen im einzigartigen Setting des Kölner Rheinauhafens. Dort wo sonst die Größen der Filmwelt über die Leinwand flimmern\, nehmen fünf Autor:innen das Publikum mit in fünf ganz unterschiedliche Geschichten. Die Stufen zum Rheinauhafen bieten auch unter Corona-Bedingungen genügend Platz\, um Abstand zu halten und einen angenehmen Sommerabend mit tollen Texten zu verbringen. \nÜber die Autor:innen \nKaren Köhler hat Schauspiel studiert und zwölf Jahre am Theater in ihrem Beruf gearbeitet. Heute lebt sie auf St. Pauli\, schreibt Theaterstücke\, Drehbücher und Prosa. Ihre Theaterstücke stehen bei zahlreichen Bühnen auf dem Spielplan. 2014 erschien ihr viel beachteter Erzählungsband “Wir haben Raketen geangelt”. 2017 erhielt sie für ihren Roman “Miroloi” (Hanser 2019) ein Grenzgänger-Stipendium der Robert Bosch Stiftung\, 2018 das Arbeitsstipendium des Deutschen Literaturfonds. \nAnke Stelling\, 1971 in Ulm geboren\, absolvierte ein Studium am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Mit ihrem Roman “Bodentiefe Fenster” (2015) stand sie auf der Longlist des Deutschen Buchpreises 2015\, auf der Hotlist der unabhängigen Verlage und wurde mit dem Melusine-Huss-Preis 2015 ausgezeichnet. 2017 erschien ihr Roman “Fürsorge”\, der Roman “Schäfchen im Trockenen” (2018) wurde mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2019 ausgezeichnet. 2020 erschien der Erzählband “Grundlagenforschung”. \nÖzlem Özgül Dündar\, 1983 in Solingen geboren schreibt Lyrik\, Prosa\, szenische Texte\, Essays\, performt mit ihren Kollektiven “Kanak Attak Leipzig” sowie dem “Ministerium für Mitgefühl” und ist als Herausgeberin sowie als Übersetzerin tätig. Für ihr Stück Jardin d’Istanbul wurde sie 2015 mit dem Retzhofer Dramapreis ausgezeichnet. Zuletzt erhielt sie den Kelag-Preis in Klagenfurt und das Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium 2018. Ihr Gedichtband gedanken zerren (2018) erschien beim Elif Verlag. Ihr Stück türken\, feuer war in der Produktion des WDR (Regie: Claudia Johanna Leist) Hörspiel des Jahres 2020. \nRoman Ehrlich\, geboren 1983 in Aichach\, aufgewachsen in Neuburg an der Donau\, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und an der Freien Universität Berlin. Bislang sind von ihm die Bücher “Das kalte Jahr” (2013)\, “Urwaldgäste” (2014)\, “Das Theater des Krieges” (2017\, mit Michael Disqué) und “Die fürchterlichen Tage des schrecklichen Grauens” (2017) erschienen. Ausgezeichnet unter anderem mit dem Robert-Walser-Preis\, dem Ernst-Toller-Preis und der Alfred Döblin-Medaille. \nGuy Helminger wurde 1963 in Esch/Alzette (Luxemburg) geboren und lebt seit 1985 in Köln. Er schreibt Gedichte\, Romane\, Hörspiele\, Theater. Für seine Arbeit erhielt er u.a. den 3sat-Preis\, den Prix du mérite culturel de la ville d’Esch\, den Dresdner Lyrikpreis sowie den Gustav-Regler-Preis. Guy Helminger moderiert zahlreiche Literatur- und Kulturveranstaltungen im In- und Ausland. Letzte Veröffentlichungen: Die Lombardi-Affäre. Roman\, 2020; Die Lehmbauten des Lichts. Aufzeichnungen und Fotos aus dem Jemen\, 2019; Jockey. Theater\, 2019; Die Tagebücher der Tannen. Gedichte\, 2018. Die Allee der Zähne. Aufzeichnungen und Fotos aus Iran\, 2018. \nVeranstalter: LAND IN SICHT e.V. \nDie Short Story Night wird vom LAND IN SICHT e.V. organisiert\, einem gemeinnützigen Kulturverein aus Köln\, der sich seit 2014 darum bemüht\, Öffentlichkeit für Literatur zu schaffen. Neben Lesungen gehören zu den Projekten des Vereins auch die Hörspielwiese Köln\, das Auftakt Festival für szenische Texte und der Kölner Förderpreis für Literatur. \nDie Short Story Night wird gefördert vom Programm NEUSTART KULTUR und dem Kulturamt der Stadt Köln. Vielen Dank!
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SUMMARY:Land in Sicht #41 mit Natalie Harapat\, Léon Engler\, Alexandra Zysset und Sehnaz Müldür
DESCRIPTION:Nach einer ungewollt langen Pause im Frühjahr und Sommer können wir euch im September wieder zu Land in Sicht ins Café Fleur einladen. Wie gewohnt präsentieren wir euch vier großartige Autor*innen aus Köln und darüber hinaus. Da wir zu der Lesung nur eine begrenzte Anzahl an Publikum ins Café lassen dürfen\, werden wir auch in einem kleinen Außenbereich das Zuhören möglich machen. \nCafé Fleur\n17/09/2020\nab 19:30 Uhr: Einlass unter Angabe von Kontaktmöglichkeiten und Berücksichtigung der Abstandsregelungen des Café Fleurs\nab 20:00 Uhr: Lesungen\n2-5€\n__________ \nInfos zu den Autor*innen \nNatalie Harapat\, geboren 1986 in Wetzlar\, studierte Betriebswirtschaftslehre\, Germanistik\, Soziologie und Politik in Gießen. Derzeit studiert sie an der Kunsthochschule für Medien in Köln. Mitherausgeberin der Anthologie „KURZE 01 (2018)“ und Kurze 02 (2019). Hospitanzen u.a. in den Hörspielredaktionen von WDR und SWR und ehemaliges Mitglied von otic.radio. Sie arbeitet als Ghostwriterin\, Dozentin für Public Relations und Autorin. \nLéon Engler wuchs auf im ärmeren Teil Münchens. Studierte schöne Dinge\, mit denen man kein Geld verdient\, in Städten mit hohen Lebenshaltungskosten. Nach Karrieren als Kindermodel\, Pommesverkäufer\, Kaffeemacher\, Witzeschreiber\, Platzanweiser\, Olivenpflücker\, Musiker\, Journalist\, Gardarobier\, Hotelier\, Hochschuldozent und Wildnisführer\, hat er mittlerweile den Sprung geschafft in die hauptberuflichen Stipendienantragsstellerei. Veröffentlichte gut ein Dutzend Theaterstücke/Hörspiele und erhielt dafür ein paar Nominierungen und Preise. Sein letzter Streich\, das Hörspiel »Hummer & Durst«\, läuft einen Tag vor Silvester bei Deutschlandfunk Kultur. \nAlexandra Zysset\, geboren 1995 in Biel/Bienne (CH)\, studiert Literarisches Schreiben in Leipzig. Sie schreibt Prosa und Journalistisches\, und übersetzt gelegentlich aus dem Französischen. Veröffentlichungen unter anderem beim Schweizer Radio SRF und in La Liesette Littéraire. \nȘehnaz Müldür\, Jahrgang 1984\, studierte Germanistik\, Komparatistik und Medienkulturanalyse in Tübingen und Düsseldorf. Davor\, währenddessen und danach schrieb sie als Autorin für verschiedene Printmedien. Mit Freunden gründete sie 2011 das null22eins Magazin. 2019 belegte sie den ersten Platz beim Förderpreis der Kölner Literaturtage. Sie ist Stipendiatin der diesjährigen Autorenwerkstatt Prosa im LCB (Literarisches Colloquium Berlin).\n__________ \nDie Veranstaltung wird vom Kulturamt der Stadt Köln unterstützt. Vielen Dank! \nLand in Sicht ist Teil der Initiative Unabhängige Lesereihen.
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LOCATION:Café Fleur\, Lindenstraße 10\, Köln\, 50674\, Deutschland
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