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SUMMARY:Street Art Lesungen mit Lisa James & Nico Feiden
DESCRIPTION:Literarischer Spaziergang zu Street Art Orten im Belgischen Viertel \nWir gehen wieder auf Tour zu spannenden Street Art-Orten im Belgischen Viertel in Köln. Auf jeder Tour sind zwei Autor*innen dabei\, die sich literarisch mit einzelnen Kunstwerken im öffentlichen Raum auseinandergesetzt haben. Zusammen mit den Autor*innen gehen wir von Kunstwerk zu Kunstwerk und hören die Texte direkt an Ort und Stelle – mitten in der Stadt. Dazu gibt es vom erfahrenen Street Art-Guide Sascha Klein Informationen zum Stadtteil und den Kunstwerken auf der Strecke. \nLisa James lebt und arbeitet als Künstlerin und Autorin in Köln und studiert dort postgradual Mediale Künste an der Kunsthochschule für Medien. Davor arbeitete sie in einem Architekturbüro und studierte einige andere Dinge\, darunter Professionelles Schreiben an der Universität zu Köln sowie English Literature and Writing in Pittsburgh\, USA. Sie arbeitet mit Text\, Installation und (Bewegt-)Bild. 2021 war sie Artist in Residence an der Burg Hülshoff – Center for Literature bei Münster und Teil der open poems vom Haus für Poesie in Berlin. Sie war Mitherausgeberin der 5. Ausgabe der Kurze Anthologie mit einem Fokus auf Mehrsprachigkeit und Übersetzung. Lyrik und Prosa von ihr erschienen unter anderem in den Literaturzeitschriften DAS GEDICHT\, ’apostrophe und WORD. Ihr Kurzfilm Hallimaschkomplex lief beim ZEBRA Poetry Film Festival 2021. Ihr Gedichtzyklus „Die Leerstelle\, das bist du“ wurde mit dem 3. Platz sowie dem Publikumspreis des Kölner Förderpreises für junge Literatur 2022 ausgezeichnet. \nNico Feiden geboren 1993 in Zell (Mosel). Nach langen Reisen durch Europa lebt & arbeitet er heute als freier Schriftsteller in Köln. Diverse Veröffentlichungen in Anthologien\, Rundfunkbeiträge & TV-Berichte im SWR\, ORF und bei 3Sat. 2016 erschien sein Lyrikband „Blaue Wildnis“ im Elifverlag. 2017 erschien „Das Echo des Weines“ im RMV-Verlag. 2017 Stipendiat am Dante Institut Florenz und Preisträger des Lyrikpreises der Stadt Baden (bei Wien) im Rahmen des Art-Experience-Festivals. 2018 erschien sein Debütroman „Sterben können wir später“ im Astikos-Verlag. 2019 war er Teil des Printemps Poetique Transfrontalier Stipendiums. Seine Theaterneufassung von Borcherts „Draußen vor der Tür“ wurde in Köln uraufgeführt. Von 2021 bis 2022 erhielt er das MKW-Stipendium der Bezirksregierung Köln. 2023 erschien sein Roman “ Nur noch einen Track lang träumen“ bei Avantgarde Books. Zurzeit arbeitet Feiden an einer Serie für einen Streamingdienst und an einem neuen Gedichtband. Er ist Organisator der Lesereihe „Quadrat im Kreis“\, die seit Mai 2024 monatlich in Köln stattfindet. \nDer Treffpunkt ist an einem zentralen Punkt im Belgischen Viertel und wird noch bekannt gegeben. \nDiese Veranstaltung wird unterstützt vom Kulturamt der Stadt Köln.
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SUMMARY:Land in Sicht #54 mit Julienne De Muirier\, Simon Bethge\, Marina Wudy und Angelo Angelino Wemmje
DESCRIPTION:Am 27. Juni ist wieder Land in Sicht im Kulturraum405 mit Julienne De Muirier\, Simon Bethge\, Marina Wudy und Angelo Angelino Wemmje. Wir freuen uns auf eure Lesungen!\n\n\nDer Abend markiert die vorletzte Ausgabe unserer Lesereihe. Letztmals wird LAND IN SICHT am 17. Oktober stattfinden. Also kommt vorbei\, jetzt im Juni und auch im Oktober! \n\n\nKulturraum405Eintritt gegen SpendeEinlass ab 19:30 Uhr\n\n\nInformationen zu den Lesenden:\n\n\nAngelo Angelino Wemmje studierte ab 2010 an der UdK Berlin und schloss 2018 das Studium der Medialen Künste mit dem Schwerpunkt Literarisches Schreiben und Drehbuch an der KHM Köln mit dem Diplom ab. Bereits während seiner Studienzeit arbeitete Wemmje als Filmeditor und schnitt u.a. die Kinospielfilme „A Thought of Ecstasy “ sowie „Als Susan Sontag im Publikum saß“. Als Autor und Filmemacher realisierte er den Kurzfilm „Bohemia\, IA“\, der auf dem DOK Leipzig 2017 seine Premiere feierte. Wemmje schrieb als Co-Autor das Drehbuch zu dem Spielfilm „Paradies“ \, der 2020 im Wettbewerb des Filmfestivals Max Ophüls Preis lief. 2021 erhielt er das Recherchestipendium des Berliner Senats im Bereich Literatur. Mit einem Aufenthaltsstipendium des DAADs reiste er 2022 nach Südkorea. Im Dezember 2023 erschien sein Debütroman “Venus Chicago” bei Bartels & Bleil in Berlin.\n\n\nJulienne De Muirier ist Autorin für Prosa und Dramatik. Sie schrieb für Theaterproduktionen am Theater Oberhausen\, Schauspiel Dortmund und Theater Lübeck. In ihren Arbeiten beschäftigt sie sich mit Entfremdung\, dem Leben in der Diaspora und dem Ich. Ihre Prosa wurde in Zeitschriften wie BELLA triste\, Das NARR\, Yallah Salon und defrag Zine veröffentlicht. 2022 war sie Teil des Kurator*innenteams für den Band NEUE TÖCHTER AFRIKAS und stand auf der Shortlist des Wortmeldungen Förderpreis. 2023 schrieb sie für die Produktion blues in schwarz weiß am Residenztheater\, München und wurde mit dem Förderpreis Ruhr 2023 ausgezeichnet.\n\n\nMarina Wudy wurde 1992 in Bayern geboren und lebt mittlerweile in Köln. Sie hat im November 2023 ihren Debütroman „Jana will (nicht) mehr fühlen“ im Weissmann Verlag veröffentlicht und einen Master in Amerikanistik. Neben ihrem Brotjob als Gruppenleitung an einer Offenen Ganztagsschule (weil ohne Lebenserfahrung keine guten Geschichten) schreibt sie Gedichte auf Instagram (@marinaspoetry) und als freie Autorin für ein Kulturmagazin.\n\n\nSimon Bethge\, geboren 1996 in Hamburg\, studiert nach Abschlüssen in Kultur- und Literaturwissenschaften sowie einem Volontariat als Lektor nunmehr Literarisches Schreiben in Hildesheim. Er war u. a. Stipendiat des Literaturlabors Wolfenbüttel\, des Treffens junger Autor*innen\, des Jungen Literaturforums Hessen-Thüringen und des Klagenfurter Literaturkurses\, außerdem Preisträger des DAphA\, des Daniil Pashkoff Prize und jüngst des Grassauer Deichelbohrers. Veröffentlichungen in div. Magazinen und Anthologien\, darunter der Hamburger Ziegel\, die Erostepost und das [kon] Paper.\n\n\nLAND IN SICHT wird gefördert von der Kunststiftung NRW und dem Kulturamt der Stadt Köln. Vielen Dank für die Unterstützung!\n\n\nLAND IN SICHT ist Mitglied im Unabhängige Lesereihen e.V.
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SUMMARY:LAND IN SICHT #54
DESCRIPTION:Zum vorletzten Mal LAND IN SICHT! Kommt vorbei\, wenn am 27. Juni ab 20 UhrMarina Wudy\, Angelo Angelino Wemmje\, Julienne de Muirier und Simon Bethge im Kulturraum405 lesen. Wir freuen uns\, wenn ihr euch den Termin vormerkt und am Abend dabei seid. Weitere Informationen folgen! \nWir bedanken uns bei den Förderern der Lesereihe LAND IN SICHT.
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SUMMARY:Land in Sicht #53 mit Laura Vogt\, Mascha Unterlehberg\, Fatima Khan und Henrik Hillenbrand
DESCRIPTION:Raus aus dem Winter\, rein in den Frühling mit LAND IN SICHT im Kulturraum405 und vier wunderbaren Lesenden auf der Bühne. Wir freuen uns auf Lesungen von Laura Vogt\, Mascha Unterlehberg\, Fatima Khan und Henrik Hillenbrand. Kommt vorbei!\n\nLaura Vogt (geboren 1989 in der Ostschweiz) hat Kulturwissenschaften an der Universität Luzern und Literarisches Schreiben am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel studiert. Zuletzt erschien der Roman „Die liegende Frau“ (2023) in der Frankfurter Verlagsanstalt\, nach „Was uns betrifft“ (2020) und „So einfach war es also zu gehen“ (2016). Nebst Prosa schreibt sie auch lyrische\, dramatische und journalistische Texte und ist immer wieder in interdisziplinäre Projekte involviert. Ihre Arbeit wurde mit zahlreichen Werkbeiträgen und Stipendien ausgezeichnet.\n\nMascha Unterlehberg\, geboren in Mülheim an der Ruhr\, hat Literaturwissenschaften und Kunstgeschichte in Freiburg und Paris studiert\, außerdem Literarisches Schreiben in Leipzig. Sie hat an Theatern in Deutschland und der Schweiz gearbeitet. Momentan lebt sie in Leipzig und arbeitet an ihrem ersten Roman.\n\nFatima Khan\, 1987 in Bhola/Bangladesch geboren und in Köln aufgewachsen\, ist freie Autorin\, Künstlerin\, Kuratorin und Moderatorin. Sie studierte Antike Sprachen und Kulturen – Klassische Literaturwissenschaft und Germanistik an der Universität zu Köln. 2018 war sie Initiatorin und Mitgründerin der q[lit]*clgn\, des ersten feministischen Literaturfestival Deutschlands. Seit 2022 studiert sie Mediale Künste/Literarisches Schreiben an der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM). Sie schreibt Lyrik\, Prosa\, Essays und arbeitet derzeit an ihrem Debütroman. Aktuell ist sie außerdem Teilnehmerin der Textwerkstatt Kölner Schmiede und Mentee beim 1:1 Mentoring des Literaturbüro NRWs mit Mithu Sanyal.\n\nHenrik Hillenbrand ist Autor\, Texter und Designer\, Teil des Kommunikationsstudios equally at home everywhere und Mitgründer des literarischen Zukunftskalenders. Seine Erzählungen und Essays wurden in Anthologien veröffentlicht. Er studierte Kommunikationsdesign und Literarisches Schreiben an Kunsthochschulen in Stuttgart und Köln. Er lebt in Köln.\n\nDer Zukunftskalender ist eine neue Lesensform\, Anthologie und Wandkalender in einem\, vereint Science Fiction vom Feinsten und eine fancy Gestaltung\, die ihn würdig macht\, bis zum Lebensende an deiner Wand abzuhängen. Denn die Zukunftsgeschichten und Kalenderblätter reichen bis ins Jahr 2999 vor.\n\nLAND IN SICHT wird gefördert von der Kunststiftung NRW und dem Kulturamt der Stadt Köln. Vielen Dank für die Unterstützung!\n\nLAND IN SICHT ist Mitglied im Unabhängige Lesereihen e.V.
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SUMMARY:LAND IN SICHT #52 mit Das Wetter\, Katharina Holzmann\, Sascha Ehlert\, Nasima Razizadeh und Thea Mantwill
DESCRIPTION:Im Herbst ist wieder Land in Sicht im Kulturraum405. Das Wetter bringt uns Katharina Holzmann und Sascha Ehlert nach Köln. Außerdem freuen wir uns auf Lesungen von Nasima Razizadeh und Thea Mantwill. Yay! \nInformationen zu den Autor*innen \nSascha Ehlert ist Gründer und Chefredakteur von „Das Wetter“. Er hat von 2013 bis 2015 außerdem die Hip-Hop-Zeitschrift „Juice“ geleitet sowie als freier Autor bereits unter anderem für die „taz“\, die „FAS“\, „Spex“\, „Nachtkritik“ und viele mehr geschrieben. Er lebt in Berlin. \nKatharina Holzmann ist leitende Redakteurin und Lektorin von Das Wetter und gehört zusammen mit Sascha Ehlert und David Rabolt zum Verleger*innen-Team des Korbinian Verlags. Sie lebt in Berlin. \nThea Mantwill wurde 1990 in München geboren. Heute lebt und arbeitet sie in Düsseldorf. Sie studierte an den Kunstakademien Karlsruhe und Düsseldorf und schloss dort als Meisterschülerin ab. Parallel besuchte sie Schreibworkshops und veröffentlich erste Texte – meist im künstlerischen Kontext. Heute stellt sie sich selbst als Autorin und Künstlerin vor. Ihre Werke sind multimedial und verbinden Texte mit Bildender Kunst. Die Literatur erhält so eine weitere Ebene. Das KIT in Düsseldorf beispielsweise kündigte ihre jüngste Duo-Ausstellung mit Jana Buch als begehbares Gemälde an\, als Leseraum\, in dem man von Szene zu Szene wandert. Im Jahr 2023 erhielt sie das Rolf-Dieter-Brinkmann-Sitpendium der Stadt Köln für das Manuskript für ihre Künstlerinnennovelle „Glühfarbe“. \nNasima Sophia Razizadeh\, 1991 in Frankfurt am Main geboren\, studierte Biologie und war seither in Forschung und Lehre (erwerbs-)tätig\, um die Arbeit am Eckschreibtisch\, die zentral und Enklave zugleich ist\, zu schirmen. Nennenswerte Lebensorte sind bzw. waren Köln\, Heidelberg\, Wien und Edinburgh. Ihre Texte wurden durch die Literaturhäuser Salzburg\, Stuttgart und Wuppertal ausgezeichnet\, und waren u.a. in den Zeitschriften poet und mosaik zu lesen. Bei Matthes & Seitz erscheint demnächst im Rohstoff-Imprint ihr Debütband „Sprache und Meer“. \nLAND IN SICHT ist teil der Unabhängigen Lesereihen. \nDie Lesereihe LAND IN SICHT wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln\, der RheinEnergie Stiftung Kultur und der Kunststiftung NRW. Vielen Dank für die Unterstützung!
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SUMMARY:Eine andere Klasse mit Daniela Dröscher\, Lynn Takeo Musiol und Clemens Schittko
DESCRIPTION:Eine andere Klasse: Working Class und Gegenwartsliteratur – Teil 3 mit Daniela Dröscher\, Lynn Takeo Musiol und Clemens Schittko. Änne Seidel wird moderieren. Am Montag ab 19 Uhr im Kunsthafen\, Eintritt ist frei. Kommt vorbei! \nZur Veranstaltungsreihe: \nDie Veranstaltungsreihe „Eine andere Klasse“ fragt\, ob ein dominierendes soziales Milieu innerhalb der Literaturszene existiert. Haben die oftmals akademisch geprägten Akteur*innen eine hohe Sensibilität für diskriminierende Sprache\, aber einen weniger starken Sensor für klassenbezogene Marginalisierung und Diskriminierung?
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DESCRIPTION:Die Short Story Night verbindet literarisch hochwertige und spannende Kurzgeschichten mit einem entspannten Ambiente: Herzlich willkommen zu einem besonderen Abend im Kunsthafen (im Kunsthaus Rhenania)! \nWir freuen uns auf fünf Kurzgeschichten von fünf großartigen Autor*innen: \nAnna Gien\nCarla Kaspari\nLütfiye Güzel\nSon Lewandwoski\nJan Schillmöller \nDie SHORT STORY NIGHT wird unterstützt vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft\, der Kunststiftung NRW\, dem Kulturamt der Stadt Köln und der RheinEnergieStiftung Kultur.
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SUMMARY:Straßengeschichten mit Peter Rosentahl & Leonie Hoh
DESCRIPTION:Den Sommer verbringen wir draußen! Neben den Street Art Lesungen\, bei denen wir literarische Texte zu Kunstwerken im offenen Raum hören und mehr über Street Art in Köln erfahren\, bieten wir in diesem Jahr auch zwei literarische Spaziergänge zur Geschichte Ehrenfelds an – die „Straßengeschichten“. \n\nAuf diesen Touren begleitet uns ein erfahrener Stadtführer\, wir erfahren mehr über die Geschichte Ehrenfelds und hören zu ausgewählten Orten literarische Texte\, die sich auf Geschichte und Geschichten aus Ehrenfeld beziehen. Zwei Autor*innen setzen sich pro Termin mit den Besonderheiten der Geschichte Ehrenfelds auseinander. Welche literarische Form diese Texte annehmen\, entscheiden die Autor*innen selbst.\n\nAm 17. September sind mit dabei: Peter Rosenthaal & Leonie Hoh.\n\nPeter Rosenthal\, geboren 1960 in Rumänien\, lebt seit 1973 in Köln\, wo er seit 1993 als Arzt für Innere Medizin niedergelassen ist. Publikationen als Schriftsteller unter anderem „Entlang der Venloer Straße „(Kiepenheuer & Witsch 2003)\, „In die Zeit fal- len“ (Schardt Verlag 2013)\,33 Gedichte“ (Tauland Verlag 2017). Herausgeber von „Venedig ist auch nicht viel größer als Ehrenfeld“(Verlag der Buchhandlung Walther König 2017)\, „Ehrenfeld Alphabet“ (Parasitenpresse 2018)\, Impfnovelle (Parasiten- presse 2023) Mitautor und Mitproduzent des experimentellen Kurzfilms „Tiger- sprung“ Herausgeber von „Nachts nicht weit von wo“ (Weissmann Verlag 2019). Herausgeber von „Cluj – Der Traum ist unser geheimes Zuhause“ (Weissmann Verlag 2022).\n\nLeonie Hoh studierte Politik und Philosophie in Dresden und Ästhetik und Künstlerische Studien in Lissabon. Heute lebt und arbeitet sie in Köln\, wo sie an der Kunsthochschule für Medien postgradual Literarisches Schreiben studiert. Sie veröffentlicht Prosa und Texte\, die sich zwischen den Gattungen bewegen in Literaturmagazinen und Anthologien. Im Sommer 2022 hat sie die Lesungs- und Gesprächsreihe [OHNE PRONOMEN] für queer-feministische und intersektionale Inhalte mitgegründet. In ihren Texten wie in ihrer Arbeit als Kuratorin von [OHNE PRONOMEN] beschäftigt sie sich vor allem mit Fragen rund um Gemeinschaft\, Macht\, Ausschlüsse und Formen der Beteiligung.\n\nWir freuen uns sehr auf diese literarische Stadtteiltouren und würden uns freuen\, wenn ihr mit dabei seid!\n\nDie Veranstaltungen werden unterstützt vom Klubkomm e.V. und dem Kulturamt der Stadt Köln.
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SUMMARY:Kölner Förderpreis für junge Literatur
DESCRIPTION:Wer erhält die Kölner Förderpreise für junge Literatur? Am 9. September lesen ab 19 Uhr fünf Finalist*innen um die begehrten Auszeichnungen. Der Eintritt ist frei und auch das Publikum vergibt per geheimer Abstimmung vor Ort einen Publikumspreis.\n\nDei drei Hauptpreise vergibt eine dreiköpfige Jury bestehend aus der Mona Lang\, Lektorin bei Kiepenheuer & Witsch\, der Autorin Angelika Hensgen und dem Literatur-Redakteur Christian Werthschulte im Anschluss an die Lesungen. \nLesen werden: \nEllen Ende \nHelen Hermens \nTom Tautorus \nBarbara Thiel \nLaura Marie Waldschmidt \n\nDer Kölner Förderpreis für junge Literatur wird von der Kunststiftung NRW\, der RheinEnergieStiftung Kultur und der VHS Köln unterstützt. Vielen Dank!
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SUMMARY:Street Art Lesungen mit Christoph Danne & Claudia Konold
DESCRIPTION:Literarischer Spaziergang zu Street Art Orten in Köln-Ehrenfeld\n\nWir gehen wieder auf Tour zu spannenden Street Art-Orten in Köln-Ehrenfeld. Auf jeder Tour sind zwei Autor*innen dabei\, die sich literarisch mit einzelnen Kunstwerken im öffentlichen Raum auseinandergesetzt haben. Zusammen mit den Autor*innen gehen wir von Kunstwerk zu Kunstwerk und hören die Texte direkt an Ort und Stelle – mitten in der Stadt. Dazu gibt es vom erfahrenen Street Art-Guide Sascha Klein Informationen zum Stadtteil und den Kunstwerken auf der Strecke. \nChristoph Danne\, geboren 1976 in Bonn\, lebt in Köln. Studium Deutsche Sprache und Literatur in Salamanca und Berlin. Gewinner des Werkstattpreis vom Literatur-Atelier Köln 2013 und Preisträger bei postpoetry.NRW 2014\, 2019 erhielt er das Arbeitsstipendium des Landes NRW für Literatur. Veranstalter der Lyrik-Lesebühne HELLOPOETRY!\, zudem kuratiert er mit dem Kölner Literaturhaus das Lyrikfestival Satelliten. Bislang erschienen neun Gedichtbände\, zuletzt Erzählen von Walen (Elif-Verlag\, 2021) und Gute Neuigkeiten (edition virgines\, 2023). Danne lebt in Köln. \nClaudia Konold: nach einer klassischen Ausbildung zur Holzbildhauerin studierte sie Skulptur und Raumkonzepte bei Eberhard Bosslet in Dresden\, bei Hans op de Beeck in Brüssel und bei Matthias Müller in Köln. Sie erhielt Ihr Diplom an der Kunsthochschule für Medien in Köln. Seit 2002 arbeitet sie an eigenen Projekten\, Ausstellungen und Kooperationen mit anderen Künstler_innen. Sie war im In- und Ausland an etablierten Ausstellungsreihen wie zum Beispiel dem Echo Raum der Bundeskunsthalle in Bonn\, der New Talents Ausstellung in Köln sowie ErrorOne in Antwerpen beteiligt. Seit 2012 arbeitet sie am literarischen Langzeitprojekt wOrte. Sie lebt und arbeitet in Köln. \nDiese Veranstaltung wird unterstützt vom Kulturamt der Stadt Köln und der RheinEnergieStiftung Kultur.
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SUMMARY:Street Art Lesungen mit Bastian Schneider & katharinajej
DESCRIPTION:Literarischer Spaziergang zu Street Art Plätzen in Köln-Ehrenfeld\n\nWir gehen wieder auf Tour zu spannenden Street Art-Orten in Köln-Ehrenfeld. Auf jeder Tour sind zwei Autor*innen dabei\, die sich literarisch mit einzelnen Kunstwerken im öffentlichen Raum auseinandergesetzt haben. Zusammen mit den Autor*innen gehen wir von Kunstwerk zu Kunstwerk und hören die Texte direkt an Ort und Stelle – mitten in der Stadt. Dazu gibt es vom erfahrenen Street Art-Guide Sascha Klein Informationen zum Stadtteil und den Kunstwerken auf der Strecke. \nBastian Schneider\, geboren 1981 in Siegen\, studierte deutsche und französische Literatur in Marburg und Paris sowie Sprachkunst in Wien. Zuletzt erschienen: “Paris im Titel\, Geschichtchen” (Sonderzahl\, 2020). Nach drei Bänden mit Kurzprosa\, einer Graphic Novel und einem Gedichtband erscheint im Herbst 2022 sein erster Roman “Das Loch in der Innentasche meines Mantels”. Schneider lebt in Köln und Wien. \nkatharinajej studierte an der Akademie der Bildenden Künste in München\, an der Facultad de Bellas Artes in Valencia und an der HBK Braunschweig Bildende Kunst und Performance. Sie schloss ihr Studium mit dem Diplom und Meisterschülerin ab. Seitdem lebt sie als freischaffende Künstlerin in Köln und verrückt durch ihre Interventionen unser öffentliches alltägliches Leben. In ihrer Arbeit untersucht sie zwischenmenschliche Begegnungen und schafft Inseln der Nähe im Ozean urbaner Anonymität. Zusammen mit Julia Dick ist sie seit 2007 das Performance-Duo katze und krieg. In ihren gemeinsamen Performances hinterfragen sie durch ungewöhnliches Verhalten existierende Konventionen des Stadtalltags. Sie intervenieren im deutschsprachigen und internationalen Raum\, sowie im Rahmen von vielen Festivals. 2021 sind sie zu einer Gastprofessur in Performance Studies an die Justus-Liebig-Universität Gießen eingeladen. \nTREFFPUNKT: vor dem Bürgerzentrum Ehrenfeld \nDie Veranstaltung wird unterstützt vom Kulturamt der Stadt Köln und der RheinEnergieStiftung Kultur.
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SUMMARY:Straßengeschichten mit Jennifer de Negri und Joachim Geil
DESCRIPTION:Den Sommer verbringen wir draußen! Neben den Street Art Lesungen\, bei denen wir literarische Texte zu Kunstwerken im offenen Raum hören und mehr über Street Art in Köln erfahren\, bieten wir in diesem Jahr auch zwei literarische Spaziergänge zur Geschichte Ehrenfelds an – die „Straßengeschichten“.\n\nAuf diesen Touren begleitet uns ein erfahrener Stadtführer\, wir erfahren mehr über die Geschichte Ehrenfelds und hören zu ausgewählten Orten literarische Texte\, die sich auf Geschichte und Geschichten aus Ehrenfeld beziehen. Zwei Autor*innen setzen sich pro Termin mit den Besonderheiten der Geschichte Ehrenfelds auseinander. Welche literarische Form diese Texte annehmen\, entscheiden die Autor*innen selbst.\n\nTREFFPUNKT: vor dem Bürgerzentrum Ehrenfeld\n\nAm 26. August sind mit dabei: Joachim Geil & Jennifer de Negri.\n\nJoachim Geil\, geboren 1970\, lebt und arbeitet als Autor\, Ausstellungskurator und freier Lektor in Köln. Er hat Kurzgeschichten\, zahlreiche Essays zur Kunst und eine Künstler-Monografie geschrieben. Sein vielbeachtetes Romandebüt Heimaturlaub ist ebenfalls bei Steidl erschienen. Für einen Auszug aus Tischlers Auftritt erhielt Joachim Geil 2011 den Georg-K.-Glaser-Förderpreis\, für die Romane Heimaturlaub und Tischlers Auftritt 2013 den Pfalzpreis für Literatur.\n\nJennifer de Negri lebt in Köln\, veröffentlicht Lyrik und Prosa. 2021 erschien ihr Lyrikband Triebe klimatischer Verhältnisse im Sukultur Verlag. Sie studierte Theaterregie und aktuell postgradual Literarisches Schreiben an der Kunsthochschule für Medien Köln. 2022 war sie Postpoetry.NRW Preisträgerin. Bis Ende Juni 2023 ist sie noch Writer-in-Residence am Center for Literature in Münster. Sie erhielt diverse Literaturpreise und Stipendien\, u.a. von der Akademie der Künste\, und war Finalistin beim Open Mike und Literarischen März. Neben ihrer Arbeit als Autorin ist sie Co-Initiatorin der queer-feministischen Lesereihe [OHNE PRONOMEN] in Köln und NRW.\n\nWir freuen uns sehr auf diese literarische Stadtteiltouren und würden uns freuen\, wenn ihr mit dabei seid!\n\nDie Veranstaltungen werden unterstützt vom Klubkomm e.V. und dem Kulturamt der Stadt Köln.
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SUMMARY:SHORT STORY NIGHT mit Ronja von Rönne\, Valerie Fritsch\, Helene Bukowski\, Denis Pfabe\, Samy Challah
DESCRIPTION:Die Short Story Night verbindet literarisch hochwertige und spannende Kurzgeschichten mit einem entspannten Ambiente: Herzlich willkommen zu einem besonderen Open Air Abend im Rheinauhafen! \nTickets gibt es über Rausgegangen. \nWir freuen uns auf Kurzgeschichten von: \nRonja von Rönne \nRonja von Rönne\, geboren 1992\, ist Schriftstellerin\, Journalistin und Moderatorin. 2015 las sie beim Ingeborg-Bachmann-Preis. Von 2017 bis 2022 moderierte sie auf ›Arte‹ die Sendung ›Streetphilosophy‹ und schreibt für die ›DIE ZEIT‹ und ›ZEIT ONLINE‹. Ihr Literatur-Blog „Sudelheft“ gehört zu den erfolgreichsten im deutschsprachigen Raum. Im Frühjahr 2022 hat Ronja von Rönne ihren zweiten Roman „Ende in Sicht“ im dtv Verlag veröffentlicht. \nValerie Fritsch \nValerie Fritsch\, 1989 in Graz geboren\, wuchs in Graz und Kärnten auf. Nach ihrer Reifeprüfung 2007 absolvierte sie ein Studium an der Akademie für angewandte Photographie und arbeitet seither als Photokünstlerin. Sie ist Mitglied des Grazer Autorenkollektivs plattform. Publikationen in Literaturmagazinen und Anthologien sowie im Rundfunk. 2015 erschien Winters Garten im Suhrkamp Verlag\, 2020 folgte Herzklappen von Johnson & Johnson\, der auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis stand. Sie lebt in Graz und Wien. \nHelene Bukowski \nHelene Bukowski\, geboren 1993 in Berlin\, lebt heute wieder in ihrer Geburtsstadt. Sie studierte am Literaturinstitut Hildesheim und leitet neben dem Schreiben auch Kurse und Workshops für Kreatives Schreiben. 2019 erschien ihr Debütroman »Milchzähne«\, für den sie u. a. für den Mara-Cassens-Preis\, den Rauriser Literaturpreis und den Kranichsteiner Literaturförderpreis nominiert war. Der Roman wurde ins Französische und Englische übersetzt und eine Verfilmung ist in Vorbereitung. 2022 erschien ihr zweiter Roman »Die Kriegerin«. \nSamy Challah \nSamy Challah ist Autor\, Schauspieler und Illustrator. Seit den 1990er Jahren wirkte er in vielen Filmen und Fernsehserien mit. Von 2003 bis 2008 studierte er an der Kunsthochschule für Medien in Köln. 2003 wurden er und Axel Stein für die Comedyserie Axel! für den Deutschen Comedypreis in der Sparte Bester Newcomer nominiert. Für eine seiner Kurzgeschichten wurde er 2020 mit dem Kölner Förderpreis für junge Literatur ausgezeichnet. \nDenis Pfabe \nDenis Pfabe\, geboren 1986 in Bonn\, ist gelernter Kaufmann im Einzelhandel und studierte Medienkommunikation und Journalismus in Köln. Er ist Absolvent der Bayerischen Akademie des Schreibens\, war Stipendiat der Autorenwerkstatt Prosa am Literarischen Colloquium Berlin und erhielt das Arbeitsstipendium der Kunststiftung NRW. Denis Pfabe lebt in Bonn und fährt drei Tage die Woche Gabelstapler in einem Baumarkt. Sein hochgelobter Debütroman «Der Tag endet mit dem Licht» erschien 2018. Es folgte der zweite Roman «Simonelli» im Jahr 2021. \nDie SHORT STORY NIGHT wird unterstützt vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft\, der Kunststiftung NRW\, dem Kulturamt der Stadt Köln und der RheinEnergieStiftung Kultur.
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SUMMARY:LAND IN SICHT #51 mit Lisa Roy\, Anton August Dudda\, Hank Zerbolesch & Jehona Kicaj
DESCRIPTION:Am 18. Mai\, Christi Himmelfahrt\, sehen wir uns wider im Kulturrau405 zur nächsten LAND IN SICHT. Wir freuen uns auf Lesungen von Lisa Roy\, Anton August Dudda\, Henk Zerbolesch und Lisa Roy. Yay! \nKulturraum 405\nVenloer Str. 405 | Köln-Ehrenfeld\n18/05/2022\nLesungen ab 20 Uhr\n__________ \nInformationen zu den Autor*innen \nLisa Roy wurde 1990 in Leipzig geboren und wuchs im Ruhrgebiet auf. Sie veröffentlicht Kurzgeschichten in Zeitschriften und Anthologien. 2023 erscheint ihr erster Roman “Keine gute Geschichte” im Rowohlt Verlag. Lisa Roy lebt mit ihrer Familie in Köln. \nAnton August Dudda studiert Szenisches Schreiben an der Universtität der Künste in Berlin. \nJehona Kicaj\, 1991 in Suhareka\, Kosovo geboren\, ist Autorin und Lektorin. Sie studierte Philosophie\, Germanistik und Neuere deutsche Literaturwissenschaft in Hannover und ist derzeit als Lektorin für einen internationalen Wissenschaftsverlag tätig. Kicaj schreibt literarische und essayistische Texte. Zuletzt veröffentlichte sie in der Literaturzeitschrift die horen (Wallstein Verlag) die Texte Schatten der Diaspora (2020) und I also was a refugee (2021). Sie erhielt 2022 das SchreibZeit-Stipendium der Stiftung Niedersachsen und schreibt derzeit an ihrem ersten Roman mit dem Titel ë. In Prosa-Fragmenten verhandelt sie darin Sprachlosigkeit als Folge des Kosovo-Krieges. \n1981 in Düsseldorf geboren\, lebt Hank Zerbolesch seit 2004 in Wuppertal. Seine Schulzeit war so kurz wie möglich\, studiert hat er nicht. Geld verdiente er als Altenpfleger\, als Veranstaltungstechniker und auf viele andere Arten. Seit 2014 schreibt er Romane\, Hörspiele\, Kurzgeschichten. Meistens über Menschen\, häufig über Zustände\, oft über einen Mangel. Eine der für ihn drängendsten Fragen ist\, warum Menschen tun\, was sie tun. Antworten sucht er im alten Oi und im neuen Rap. Seine Arbeiten sind inspiriert von der Theorie des Minimalismus und Künstlern wie Moses Pelham\, Mark Rothko\, Aykut Anhan und Ernest Hemingway. \nLAND IN SICHT ist teil der Unabhängigen Lesereihen. \nDie Lesereihe LAND IN SICHT wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln\, der RheinEnergie Stiftung Kultur und der Kunststiftung NRW. Vielen Dank für die Unterstützung!
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SUMMARY:Climate Fiction Cologne mit Adrian Kasnitz\, Lisa James\, Justine Bauer u.a.
DESCRIPTION:im Rahmen der Reihe ClimaX – Literatouren zu Orten des Klimawandels 5. Mai\, 15 bis 17 UhrStartpunkt: EbertplatzTicket: 5 EUR (über Rausgegangen) Kommt mit auf einen literarischen Klima-Spaziergang! Die vier Kölner Autor*innen Adrian Kasnitz\, Justine Bauer\, Lisa James und André Patten haben sich mit der Frage auseinandergesetzt: Welche Auswirkungen hat der Klimawandel auf Köln? Was wird aus den uns bekannten Orten und dem Kölner Lebensgefühl? Der Spaziergang führt uns an Orte\, die mit den literarischen Texten in Zusammenhang stehen und wirft einen Blick ins Köln der Zukunft. Das Genre der Climate Fiction ist seit einiger Zeit ein fester Bestandteil des literarischen Spektrums. Abgeleitet von Science-Fiction handelt es sich bei Climate Fiction weder um apokalyptische Schocker noch um begeisterte Endzeitliteratur. Vielmehr sind Texte zu erwarten\, die spekulativ\, ökotopisch oder aktivistisch die zukünftigen Welten auf einem fremd werdenden Planeten erkunden.Das Ticket-Kontingent ist begrenzt.Im Rahmen der Reihe ClimaX finden sieben Literatouren im Rheinland statt. Sie werden organisisert von den Mitgliedern des Netzwerks LITERATUR RHEINLAND.Wir bedanken uns bei LITERATUR RHEINLAND  und dem LITERATURKLUB KÖLN für die Unterstützung dieser Veranstaltung.
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SUMMARY:LAND IN SICHT #50 mit Paul Jennerjahn\, Lina Thiede\, Tobias Schulenburg & Isabella Lehmann
DESCRIPTION:Auf ins neunte Jahr unserer Lesereihe! Am 20. April ist wieder LAND IN SICHT im Kulturraum405. Wir freuen uns auf die vier Autor*innen: Paul Jennerjahn\, Isabella Lehmann\, Tobias Schulenburg und Lina Thiede.\n\nKulturraum 405\nVenloer Str. 405 | Köln-Ehrenfeld\n20/04/2022\nLesungen ab 20 Uhr\n\n__________\n\nInformationen zu den Autor*innen\n\n\nPaul Jennerjahn\, geboren 1993\, studierte Germanistik und Sozialwissenschaften in Hamburg und arbeitete zunächst als Lehrer. Heute lebt er als Autor in Köln\, schreibt regelmäßig Essays und Rezensionen für die stadtrevue und studiert Literarisches Schreiben an der Kunsthochschule für Medien Köln. 2020 erhielt er den Friedrich Engels-Essay-Preis und für Auszüge aus seinem Romanmanuskript ein Stipendium der Jugend-Literaturwerkstatt Graz\, 2021 den Bad Godesberger Literaturpreis und eine Nominierung zum 29. open mike\, 2022 war er Stipendiat am Center for Literature in Münster. Seine Erzählungen\, Gedichte und Essays erscheinen in Zeitschriften und Anthologien\, u.a. BELLA triste\, JENNY\, mosaik und KARUSSELL. Gemeinsam mit Julie Sophia Schöttner kuratiert und moderiert Paul Jennerjahn die neue Lesereihe AUSWÄRTSLESUNGEN\, die im Mai in Köln an den Start gehen wird. Aktuell arbeitet er an einem Roman und einem Gedichtband.\n\nLina Thiede wurde 1996 geboren und studierte Komparatistik und Musikwissenschaft in Saarbrücken und Bonn. 2017 wurde ihr E-Book Verbanntes Herz im ueberreuter-Verlag veröffentlicht. Mit dem Roman Homo Femininus wurde sie 2020 das erste Mal in Print publiziert. Sie ist Mitgründerin und -herausgeberin des Literaturblattes Handjob sowie mehrfache Preisträgerin des Jungen Literaturforums Hessen-Thüringen. 2021 und 2022 gewann sie darüber hinaus den hr2-Literaturpreis. Derzeit studiert sie im Master Theorien und Praktiken professionellen Schreibens in Köln. 2022 erhielt sie das „Land in Sicht“ – Stipendium des Hessischen Literaturrats in Wolfhagen. Lina Thiede wird von der Günter Berg Literary Agency vertreten.\n\nTobias Schulenburg\, geboren 1987\, studierte Automobildesign in Pforzheim\, entschied sich danach aber fürs Kunstmachen und das damit einhergehende Teilzeit-Jobben. Er war unter anderem Fahrer bei Das Supertalent und auch mal in einer Maßnahme der Arbeitsagentur. Er schreibt und zeichnet. Sein erster Gedichtband es sich schön machen erschien 2020 in der parasitenpresse.\n\nAls Autorin fühlt sich Isabella Lehmann vor allem in der lyrischen Prosa Zuhause. In ihrer Performancekunst verschränkt sie Textcollagen mit Sounds sowie Theater und nimmt das Publikum mit auf eine Reise durch die unterschiedlichen Bewusstseinsebenen. Neben Veröffentlichungen in Anthologien erscheint 2020 das eigene Theaterstück “Stimme.Stimme” (Ko-Autor Vinzenz Fengler) im Verlag edition maya. Isabella Lehmann lebt und arbeitet in Köln.\n\nLAND IN SICHT ist teil der Unabhängigen Lesereihen.\n\nDie Lesereihe LAND IN SICHT wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln\, der RheinEnergie Stiftung Kultur und der Kunststiftung NRW. Vielen Dank für die Unterstützung!
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LOCATION:Kulturraum 405\, Venloer Str. 405\, Köln\, 50825\, Deutschland
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SUMMARY:Kölner Förderpreis für junge Literatur 2022
DESCRIPTION:Fünf Autor*innen lesen um die drei begehrten Förderpreise! Eintritt frei. \nAus über 70 Einsendungen hat die LAND IN SICHT Redaktion fünf Finalist*innen ausgewählt\, die am Freitag\, 16. Dezember 2022 ab 19 Uhr\, im VHS Forum im Museum am Neumarkt ihre Texte vor Publikum öffentlich vortragen werden. Wir freuen uns auf die Lesungen von: \nMatthias Becher\nLisa Dohmstreich\nLisa James\nNora Deetje Leggemann\nSahar Rezaei \nUnter den Finalist*innen vergibt eine dreiköpfige Jury bestehend aus der Leiterin des Kölner Literaturhauses\, Bettina Fischer\, der Autorin Angelika Hensgen und dem Literatur-Redakteur Jan Drees die drei Förderpreise im Anschluss an die Lesungen. \nErster Preis: 500 Euro\nZweiter Preis: 250 Euro\nDritter Preis: 150 Euro \nDarüber hinaus wird bei der öffentlichen Lesung ein Publikumspreis in Höhe von 150 Euro vergeben. Alle im Publikum vor Ort anwesenden Personen können ihre Stimme abgeben. Kommt zahlreich und entscheidet mit! \nDer Kölner Förderpreis für junge Literatur wird vom Kulturamt der Stadt Köln\, der Kunststiftung NRW\, der RheinEnergieStiftung Kultur\, verdi und der VHS Köln unterstützt. Vielen Dank!
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SUMMARY:SHORT STORY NIGHT mit Jovana Reisinger\, Joachim Geil\, Ulrike Anna Bleier\, Thomas Empl & Vera Vorneweg
DESCRIPTION:Save the date! 💾 Am 14. Dezember gibt es die SHORT STORY NIGHT das erste Mal in den gemütlichen Räumen des Kunsthafens am Kölner Rheinauhafen. 🤩 \nWir freuen uns auf einen tollen Abend mit fünf großartigen Autor*innen und ihren Kurzgeschichten. Weitere Infos bald! 👀 \nLesende: \nJovana Reisinger\nJoachim Geil\nUlrike Anna Bleier\nThomas Empl\nVera Vorneweg \nTickets gibt es hier. \nVielen Dank an die Unterstützer der SHORT STORY NIGHT!
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SUMMARY:LAND IN SICHT #49 mit Jennifer de Negri\, Son Lewandowski\, Giorgio Ferretti & Philine Conrad
DESCRIPTION:Ende November gibt es noch ein letztes Mal LAND IN SICHT in diesem Jahr im Kulturraum405. Dieses Mal ausnahmsweise an einem Mittwoch (!) und nicht wie üblich an einem Donnerstag. Lesen werden Jennifer de Negri\, Son Lewandowski\, Giorgio Ferretti und Philine Conrad. Wir freuen uns\, wenn ihr dabei seid! \nKulturraum 405\nVenloer Str. 405 | Köln-Ehrenfeld\n30/11/2022\nLesungen ab 20 Uhr\n__________ \nInformationen zu den Autor*innen \nJennifer de Negri (sie/ihr) lebt in Köln\, veröffentlicht Lyrik und Prosa. 2021 erschien ihr Lyrikband Triebe klimatischer Verhältnisse im SUKULTUR Verlag. Sie studierte Theaterregie und aktuell postgradual Literarisches Schreiben an der Kunsthochschule für Medien Köln. Als Stipendiatin verschiedener Sparten nahm sie an Festivals und Werkstätten teil (u.a. Neue Stücke aus Europa; Bayerische Akademie des Schreibens; Lyrikkabinett München). Sie erhielt Preise (zuletzt: Postpoetry.NRW 2022) und Nominierungen für Literaturwettbewerbe (u.a. open mike; Literarischer März). Ihr Romanprojekt wird durch die Akademie der Künste im Rahmen des Programms NEUSTART KULTUR gefördert. Regelmäßige Leseauftritte\, zuletzt am Haus für Poesie in Berlin\, und weitere Publikationen in Literaturmagazinen und Anthologien (zuletzt: Parabolis Virtualis 2 – Neue\, queere Lyrik). Sie ist Co-Kuratorin der neuen queer-feministischen Lesereihe [OHNE PRONOMEN] in Köln und NRW. \nSon Lewandowski lebt und arbeitet als Autorin\, Kuratorin und Literatursoziologin in Köln. Mitbegründerin und -leiterin von INSERT FEMALE ARTIST – Literaturfestival & Literarisches Forum für feministische Stimmen (gem. mit Svenja Reiner). Literarische und kulturjournalistische Texte für u.a. BELLA triste\, Kabeljau & Dorsch\, 54books\, Auftakt Festival für Szenische Texte\, Literarischer Monat und taz. \nGiorgio Ferretti ist 1990 in Lecco\, Italien\, geboren und wohnt seit 2014 in Deutschland. Seit 2019 studiert er am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Er hat am auftakt festival für szenische texte 2021 teilgenommen\, wurde zum 25. Klagenfurter Literaturkurs (2022) eingeladen und ist Teil des Verlagkollektivs hochroth Leipzig. Prosa\, Lyrik\, Essay und Dramatisches von ihm wurden in verschiedenen Zeitschriften veröffentlicht\, unter anderem in BELLA Triste\, Glitter\, Jenny\, HotTopic!\, Das Narr\, Akzente. \nPhiline Conrad\, geboren 1986 in Köln\, schreibt seit 2017 Theaterstücke\, Hörspiele und Drehbücher und für verschiedene Magazine. 2018 wird ihr Text “Zeitreise” in der Anthologie “Vom Bleiben und Schwinden” der Autorengruppe Wort & Kunst e.V. veröffentlicht\, der auch als Kurzfilm produziert wird. 2019 gewinnt sie den Literaturpreis Nordost für ihr Stück „Lulla-Bye for a Mother“. 2020 wird es verlegt\, der WDR produziert ihr Hörspiel “Das Geschenk” (in Zusammenarbeit mit Eberhard Petschinka) und sie erhält das NRW Künstlerstipendium für freischaffende Künstlerinnen und Künstler. 2021 erhält sie das Künstlerstipendium der VG Wort für ihr Stück “Wie wir leben“ (AT) und wird als Autorin in die Literaturdatenbank NRW aufgenommen. 2022 wird ihr Stück “Geistige Gefangenschaft”\, das ebenfalls mit dem NRW Künstlerstipendium gefördert wird\, zum Luaga & Losna Theaterfestival nach Östereich eingeladen. Mit Unterstützung des ars vobiscum Verlages produziert sie es derzeit als Hörspiel. Philine Conrad lebt und arbeitet in Köln und Berlin. \nLAND IN SICHT ist teil der Unabhängigen Lesereihen. \nDie Lesereihe LAND IN SICHT wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln\, der RheinEnergie Stiftung Kultur und der Kunststiftung NRW. Vielen Dank für die Unterstützung!
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SUMMARY:LAND IN SICHT #48 mit Lena-Marie Biertimpel\, Lisa Roy\, Evie Helen Reckendrees\, Natscha Maier & Posse Magazin
DESCRIPTION:Ende Oktober sehen wir uns wieder im Kulturraum405 mit vier wunderbaren Lesenden. Zu Gast haben wir Lena-Marie Biertimpel\, Lisa Roy sowie das neue Kölner Literaturmagazin POSSE\, das uns Evie Helen Reckendrees und Natascha Maier als weitere Lesende mitbringen wird. Wir freuen uns schon sehr auf die Lesungen. Kommt vorbei! \nKulturraum 405\nVenloer Str. 405 | Köln-Ehrenfeld\n29/09/2022\nLesungen ab 20 Uhr\n__________ \nInformationen zu den Autor:innen \nLisa Roy wurde 1990 in Leipzig geboren und wuchs im Ruhrgebiet auf. Zunächst veröffentlichte sie einige Kurzgeschichten\, 2016 folgte ein Buch über Religion. Lisa Roy studiert Literarisches Schreiben an der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) und arbeitet an ihrem ersten Roman. Für ihre literarischen Arbeiten erhielt sie 2021 das Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium der Stadt Köln. Ansonsten macht sie PR und denkt über Gott und Götter nach. \nLena-Marie Biertimpel ist 1991 in Hamburg geboren\, lebt in Wien und studiert Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst. Sie schreibt Theatertexte und Prosa\, veröffentlichte in Literaturzeitschriften und Anthologien. Ihr erster Roman »Luftpolster«\, für den sie das Start-Stipendium des österreichischen Bundeskanzleramts erhielt\, ist in diesem Jahr für den Österreichischen Literaturpreis nominiert. \nIm ersten Teil des Abend stellt sich das Kölner Literaturmagazin POSSE mit zwei Autorinnen vor: \nEvie Helen Reckendrees schreibt & studiert Lyrik und Prosa an der Kunsthochschule für Medien Köln. Ihre Werke befassen sich mit autobiographischen Inhalten und utopischen Theorien und Gedanken. Sie lebt und arbeitet in Köln. \nNatascha Maier\, geboren 1983 in Kant\, Kirgistan. 1989 emigriert nach Deutschland\, aufgewachsen in Uetze bei Hannover\, seit 1999 in Friedrichshafen am Bodensee. 2004 Studium Kommunikationsdesign an der SFG Ravensburg. Veröffentlichungen in Anthologien und Literaturzeitschriften. \nLAND IN SICHT ist teil der Unabhängigen Lesereihen. \nDie Lesereihe LAND IN SICHT wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln\, der RheinEnergie Stiftung Kultur und der Kunststiftung NRW. Vielen Dank für die Unterstützung!
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SUMMARY:LAND IN SICHT #47 mit Marit Heuß\, Damon Taleghani\, Ruth-Maria Thomas & Leonard Prandini
DESCRIPTION:Der Herbst ist da und damit auch wieder unsere Lesereihe LAND IN SICHT im Kulturraum405. Wir freuen uns auf vier wunderbare Autor*innen: Marit Heuß\, Damon Taleghani\, Ruth-Maria Thomas und Leonard Prandini. Kommt vorbei!\n\n__________\n\nKulturraum 405\nVenloer Str. 405 | Köln-Ehrenfeld\n29/09/2022\nLesungen ab 20 Uhr\n\n__________\n\nInformationen zu den Autor:innen\n\n__________\n\nMarit Heuß (im Foto)\, geboren 1984 in Schlema\, studierte in Dresden Germanistik und Kunstgeschichte und promovierte 2019 in Germanistik an der Uni Leipzig. Seit 2010 Veröffentlichungen von Lyrik\, sowie Lesungen (u.a. mit der Jazz-Lyrik-Combo „Dichte Töne“). Von 2013 bis 2014 war sie Merck-Stipendiatin der Textwerkstatt Darmstadt unter der Leitung von Kurt Drawert. Von 2014 bis 2015 Aufenthalt in Porto/ Portugal. Seit 2020 ist sie Mitinitiatorin eines Übersetzungsprojekts zwischen deutschsprachigen und brasilianischen Lyriker:innen (u.a. Odile Kennel\, Cornelia Hülmbauer\, Timo Bergner). Seit 2020 interviewt sie Künstler:innen (zuletzt Sighard Gille\, Dagmar Ranft-Schinke). Im Oktober 2021 wurde sie für das Foto-Lyrik-Projekt „Verschwindende Spuren“ nach Kyjiw eingeladen. Sie lebt in Leipzig.\n\n__________\n\nDamon Taleghani ist sound author und Musiker. Er überlegt sich translinguale Handlungsanweisungen\, nimmt Stimmen von Freunden auf\, befasst sich mit schwerfälligem Pop\, language politics und dem Schreiben jenseits des Reißbretts. Sein Ziel ist dabei\, künstlerische Dringlichkeit auf Bühnen\, in Ausstellungen und Texte zu übertragen. Stipendium der Akademie Schloss Solitude.\n\n\n__________\n\n\nRuth-Maria Thomas\, 1993 geboren\, ist in Cottbus aufgewachsen\, war Gastschauspielerin am Staatstheater Cottbus und am Piccolo Theater\, arbeitete als Sozialarbeiterin in der Jugendhilfe und studiert am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Sie ist Mitherausgeberin des erotischen Literaturmagazins Hot Topic!. 2021 war sie Finalistin des Brandenburger Literaturpreises. Sie ist Mitgründerin des Vereins für Literaturvermittlung Leipzig\, veröffentlicht in Zeitschriften und Anthologien und schreibt Texte für Ausstellungen Leipziger Künstler:innen.\n\n\n__________\n\n\nLeonard Prandini wurde 1993 in Bergisch-Gladbach geboren und lebt und arbeitet als Autor von Pulp-Literatur und Drehbüchern in Köln. Seine Romane\, Kurzgeschichten und Filme tauchen ein in das Milieu\, die schummrige Parallelwelt der Kneipen und Spielhallen und versuchen zugleich\, die profitierende Industrie anzugreifen – vor allem das Geschäft mit der Glücksspielsucht. 2022 ausgezeichnet mit dem Dieter-Wellershoff-Stipendium der Stadt Köln.\n\n\n__________\n\n\nLAND IN SICHT ist teil der Unabhängigen Lesereihen.\n\n\n__________\n\n\nDie Lesereihe LAND IN SICHT wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln\, der RheinEnergie Stiftung Kultur und der Kunststiftung NRW. Vielen Dank für die Unterstützung!
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SUMMARY:SHORT STORY NIGHT mit Martin Becker\, Justine Bauer\, Sascha Klein\, Kristin Höller und Bastian Schneider
DESCRIPTION:Fünf Kurzgeschichten von fünf Autor:innen im einzigartigen Ambiente des Kölner Rheinauhafens – das ist die SHORT STORY NIGHT! Dort wo sonst die Größen der Filmwelt über die Leinwand flimmern\, treten bei bestem Sommerwetter unsere Autor:innen auf. \nTickets für den Abend gibt es hier über Rausgegangen.\n(Angaben zu den Autor*innen im Link sind falsch und können leider von uns nicht geändert werden\, sorry 😥) \nWir freuen uns auf: \nMartin Becker wurde 1982 in der sauerländischen Kleinstadt Plettenberg in einer Arbeiterfamilie geboren. Macht leidenschaftlich gern Radio und ist dafür in vielen Ländern unterwegs. Zu hören ist er als Kolumnist\, Reporter und Literaturkritiker unter anderem im Deutschlandfunk und im Westdeutschen Rundfunk. Gemeinsam mit Tabea Soergel gewann er den deutsch-tschechischen Journalistenpreis. Im Jahr 2007 erschien sein mehrfach ausgezeichneter Erzählband »Ein schönes Leben«\, 2014 sein Roman »Der Rest der Nacht«\, 2017 »Marschmusik« und 2019 sein Essayband »Warten auf Kafka«\, eine Hommage an die tschechische Literatur. Sein Roman »Kleinstadtfarben« erschien 2021. Er lebt mit seiner Familie in Köln und Halle/Saale. \nJustine Z. Bauer ist auf einer Straußenfarm in Baden-Württemberg aufgewachsen\, hat erst Bildende Kunst an der HGB Leipzig und dann Spielfilm an der KHM Köln studiert\, ihr Abschlussfilm befindet sich in der Postproduktion. Ihre Prosa und Drehbücher wurden mehrfach ausgezeichnet\, u.a. mit dem Rolf-Dieter-Brinkmann Stipendium 2022 der Stadt Köln\, einem Literaturstipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg\, dem Stipendium des Herrenhauses Edenkoben und dem Galata Stipendium der Stadt Köln. Momentan lebt und arbeitet sie in Köln und Istanbul und schreibt noch immer an ihrem Debütroman\, schreibt aber auch Drehbücher\, Poesie zum Weltuntergang und über eine schwangere Katze im Hamam. \nBastian Schneider\, geboren 1981 in Siegen\, studierte deutsche und französische Literatur in Marburg und Paris sowie Sprachkunst in Wien. Zuletzt erschienen: “Paris im Titel\, Geschichtchen” (Sonderzahl\, 2020). Nach drei Bänden mit Kurzprosa\, einer Graphic Novel und einem Gedichtband erscheint im Herbst 2022 sein erster Roman “Das Loch in der Innentasche meines Mantels”. Schneider lebt in Köln und Wien. \nKristin Höller\, geboren 1996\, aufgewachsen in Bonn. Sie studierte bis 2019 Sprach-\, Literatur- und Kulturwissenschaften in Dresden. Für ihren 2019 erschienenen Debütroman „Schöner als überall“ wurde sie mit dem Kranichsteiner Jugendliteratur-Stipendium ausgezeichnet. Nach ihren WDR-Hörspielproduktionen “Die Frauen von Nampa\, Idaho” (2019) und “Juicer” (2021) hat sie gemeinsam mit Taiina Grünzig das Hörspiel “All your desires” (2022) erarbeitet. Im Herbst 2021 hatte zudem ihr Theaterstück “Ein Wahnsinn was Menschen einander” als Auftragswerk des Schauspielhauses Leipzig Premiere. Kristin Höller lebt in Leipzig. \nSascha Klein schreibt vorwiegend Prosa und Lyrik. Seine Texte wurden in diversen Zeitschriften wie z.B. metamorphosen\, Politisch Schreiben\, Der Maulkorb und auf fixpoetry veröffentlicht. Zu Gast war er u.a. im Kölner Literaturklub\, bei Land in Sicht\, der Hörspielwiese und der Kölner Literaturnacht. Er lebt in Köln und ist u.a. als Urban Art Guide tätig. Momentan arbeitet er an dem multimedialen Metafiction-Projekt Interzone Cologne. Mit dem Kollektiv mind.break.cologne entstehen regelmäßig Projekte in den Bereichen Performance\, Theater und Hörspiel. In seiner Freizeit verschlingt er gerne mal den ein oder anderen amerikanischen Roman oder einen gut gesalzenen Theorieband. \nWir bedanken uns bei den Förderern für die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit: NEUSTART KULTUR / Deutscher Literaturfonds\, Kunststiftung NRW\, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW\, dem Kulturamt der Stadt Köln und der RheinEnergieStiftung Kultur.
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SUMMARY:Street Art Lesungen mit Sarah Claire Wray & Natalie Harapat
DESCRIPTION:Die ersten literarischen Street Art Touren Kölns\nWir wollen etwas Neues versuchen und uns von den Kunstwerken in der Stadt zu literarischen Texten anstiften lassen. Was machen öffentliche Kunstwerke mit der Stadt\, mit der Straße\, mit den Menschen und der Literatur? Wir haben vier Autor*innen gebeten\, etwas zu ausgewählten Street Art Werken zu schreiben – was daraus entstanden ist\, erfahrt ihr am 7. August und am 11. September auf den ersten literarischen Street Art Touren in Köln-Ehrenfeld. \nWir gehen zusammen mit den Autor*innen von Kunstwerk zu Kunstwerk und hören die Texte direkt an Ort und Stelle – mitten in der Stadt. Zu den Kunstwerken wird Street Art Guide Sascha Klein zudem kurze Einführungen geben. Kommt mit auf einen literarischen Spaziergang zu den Hotspots der Urban Art in Köln-Ehrenfeld. \nTermine: \n\n 7. August\, 15 bis 17 Uhr\nmit Adrian Kasnitz und Angelika Hensgen\n11. September\, 15 bis 17 Uhr\nmit Sarah Claire Wray und Natalie Harapat\n\nTickets: \n\n5 Euro (Bezahlung vor Ort)\nAnmeldung unter info@landinsicht.koeln erforderlich\n\nDer Startpunkt der Tour wird nach Anmeldung per E-Mail bekannt gegeben. Die Ticketanzahl ist begrenzt. \nWir bedanken uns bei den Förderern für die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit: Kulturamt der Stadt Köln und Klubkomm e.V.
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SUMMARY:SHORT STORY NIGHT mit Yade Önder\, Sascha Macht\, Fiona Sironic\, Thorsten Krämer und Juliana Kalnay
DESCRIPTION:Die Short Story Night verbindet literarisch hochwertige und spannende Kurzgeschichten mit einem entspannten Ambiente: Herzlich willkommen zu einem besonderen Open Air Abend im Rheinauhafen!\n\n+++\n\nLesende des Abends:\n\n\nYade Yasemin Önder studierte (nach dem Abitur auf zweitem Bildungsweg) Literatur- und Erziehungswissenschaften an der HU Berlin\, Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. Ihr erstes Theaterstück »Kartonage« wurde zu den Autorentheatertagen 2017 eingeladen und am Wiener Burgtheater uraufgeführt. 2018 war sie Gewinnerin des open mike in der Kategorie Prosa\, 2019 Preisträgerin des Martha-Saalfeld-Förderpreises\, 2020 erhielt sie das Arbeitsstipendium Literatur des Berliner Senats und eine Einladung zum Heidelberger Stückemarkt. 2021 war sie Stipendiatin der Kulturakademie Tarabya Istanbul. 2022 veröffentlichte sie ihren ersten Roman “Wir wissen\, wir könnten\, und fallen synchron” im Verlag Kiepenheuer & Witsch\, der mit dem lit.COLOGNE-Debütpreis ausgezeichnet wurde.\nSascha Macht\, 1986 in Frankfurt (Oder) geboren\, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Er veröffentlichte in diversen Anthologien und Zeitschriften und war u. a. Stipendiat des Künstlerhauses Lukas Ahrenshoop\, der LCB-Autorenwerkstatt und des Deutschen Literaturfonds. Für seinen Roman ›Der Krieg im Garten des Königs der Toten‹ (DuMont 2016) wurde Sascha Macht mit dem Debütpreis der lit.Cologne ausgezeichnet. Ebenfalls 2016 wurde er zum Wettbewerb um den Ingeborg-Bachmann-Preis eingeladen. 2018/2019 war er Burgschreiber zu Beeskow. Sascha Macht lebt in Leipzig.\nThorsten Krämer\, geboren 1971\, lebt in Wuppertal als freier Autor und Gestalttherapeut. Seit 1998 zahlreiche Veröffentlichungen\, zuletzt der Gedichtband “Schwankungen der Füllhöhe” (Elif 2020).\nJuliana Kálnay (*1988) ist Autorin des Romans “Eine kurze Chronik des allmählichen Verschwindens“ (2017) für den sie mit dem aspekte-Literaturpreis 2017 sowie dem Friedrich-Hebbel-Preis 2018 ausgezeichnet wurde. Unter dem Titel “Breve crónica de una paulatina desaparición“ (2020) übersetzte sie den Roman selbst ins Spanische. Juliana Kálnay lebt in Köln und unterrichtet dort Literarisches Schreiben an der Kunsthochschule für Medien.\nFiona Sironic\, *1995 in Neuss\, lebt in Wien\, studiert(e) dort und in Hildesheim Sprachkunst und Gender Studies. Sironic war u.a. Stipendiatin des 21. Klagenfurter Literaturkurses\, nominiert für den ersten Wortmeldungen Förderpreis und Preisträgerin beim 27. Open Mike. 2018 erhielt sie das Arbeitsstipendium\, 2021 das Startstipendium der österreichischen Bundesregierung für die Arbeit an ihrem aktuellen Roman. Sie veröffentlichte Kurzprosa\, Romanauszüge und Artikel über Videospiele in Zeitschriften und Anthologien und gibt Schreibworkshops an Volkshochschulen.\n\n\n+++\n\n\nEinlass: 18 Uhr | Beginn: 19 Uhr \nWir bedanken uns bei den Förderern des Abends!
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SUMMARY:Street Art Lesungen mit Adrian Kasnitz & Angelika Hensgen
DESCRIPTION:Die ersten literarischen Street Art Touren Kölns\nWir wollen etwas Neues versuchen und uns von den Kunstwerken in der Stadt zu literarischen Texten anstiften lassen. Was machen öffentliche Kunstwerke mit der Stadt\, mit der Straße\, mit den Menschen und der Literatur? Wir haben vier Autor*innen gebeten\, etwas zu ausgewählten Street Art Werken zu schreiben – was daraus entstanden ist\, erfahrt ihr am 7. August und am 11. September auf den ersten literarischen Street Art Touren in Köln-Ehrenfeld. \nWir gehen zusammen mit den Autor*innen von Kunstwerk zu Kunstwerk und hören die Texte direkt an Ort und Stelle – mitten in der Stadt. Zu den Kunstwerken wird Street Art Guide Sascha Klein zudem kurze Einführungen geben. Kommt mit auf einen literarischen Spaziergang zu den Hotspots der Urban Art in Köln-Ehrenfeld. \nTermine: \n\n 7. August\, 15 bis 17 Uhr\nmit Adrian Kasnitz und Angelika Hensgen\n11. September\, 15 bis 17 Uhr\nmit Sarah Claire Wray und Natalie Harapat\n\nTickets: \n\n5 Euro (Bezahlung vor Ort)\nAnmeldung unter info@landinsicht.koeln erforderlich\n\nDer Startpunkt der Tour wird nach Anmeldung per E-Mail bekannt gegeben. Die Ticketanzahl ist begrenzt. \nWir bedanken uns bei den Förderern für die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit: Kulturamt der Stadt Köln und Klubkomm e.V.
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SUMMARY:SHORT STORY NIGHT mit Ronja von Rönne\, Valerie Fritsch\, Martin Becker\, Ariane Koch und Justine Z. Bauer
DESCRIPTION:Fünf Kurzgeschichten von fünf Autor*innen. Lesen werden: Ronja von Rönne\, Valerie Fritsch\, Martin Becker\, Ariane Koch und Justine Z. Bauer. \nDie Short Story Night verbindet literarisch hochwertige und spannende Kurzgeschichten mit einem entspannten Ambiente: Herzlich willkommen zu einem besonderen Open Air Abend im Rheinauhafen! \nShort Story ist der englische Begriff für Kurzgeschichte – einer besonderen literarischen Form\, deren wesentliches Merkmal es ist\, dass sie in einem durch gelesen werden kann. Aufgekommen mit dem Zeitschriften-Boom des 19. Jahrhunderts hat sich die Short Story seitdem als erzählende Form etabliert und bot aufgrund ihrer Kürze vielen berühmt gewordenen Autor*innen die Möglichkeit zum literarischen Experimentieren. \nÜber die Autor*innen: \nRonja von Rönne schreibt für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE und moderiert das arte Magazin „Streetphilosphy“. Ihr erster Roman „Wir kommen“ erschien 2016 im Aufbau Verlag\, ihre Kolumnensammlung „Heute ist leider schlecht – Beschwerden ans Leben“ bei S. Fischer.\nSie präsentiert für Audible den Podcast „Meine erste Million” und betreibt ihren Blog „sudelheft“. Ihr aktueller Roman „Ende in Sicht“ ist im Januar 2022 im dtv Verlag erschienen. \nMartin Becker: Geboren 1982 in der sauerländischen Kleinstadt Plettenberg in einer Arbeiterfamilie. Macht leidenschaftlich gern Radio und ist dafür in vielen Ländern unterwegs. Zu hören ist er als Kolumnist\, Reporter und Literaturkritiker unter anderem im Deutschlandfunk und im Westdeutschen Rundfunk. Gemeinsam mit Tabea Soergel gewann er den deutsch-tschechischen Journalistenpreis. Im Jahr 2007 erschien sein mehrfach ausgezeichneter Erzählband »Ein schönes Leben«\, 2014 sein Roman »Der Rest der Nacht«\, 2017 »Marschmusik« und 2019 sein Essayband »Warten auf Kafka«\, eine Hommage an die tschechische Literatur. Sein Roman »Kleinstadtfarben« erschien 2021. Er lebt mit seiner Familie in Köln und Halle/Saale. \nAriane Koch\, geboren 1988 in Basel\, studierte u. a. Bildende Kunst und Interdisziplinarität. Sie schreibt – auch in Kollaboration – Theater- und Performancetexte\, Hörspiele und Prosa. Die entstandenen Texte wurden vielfach aufgeführt und ausgezeichnet. Bei Suhrkamp erschien mit Die Aufdrängung 2021 ihr Debütroman. \nValerie Fritsch\, 1989 in Graz geboren\, wuchs in Graz und Kärnten auf. Nach ihrer Reifeprüfung 2007 absolvierte sie ein Studium an der Akademie für angewandte Photographie und arbeitet seither als Photokünstlerin. Sie ist Mitglied des Grazer Autorenkollektivs plattform. Publikationen in Literaturmagazinen und Anthologien sowie im Rundfunk. 2015 erschien Winters Garten im Suhrkamp Verlag\, 2020 folgte Herzklappen von Johnson & Johnson. Sie lebt in Graz und Wien. \nJustine Z. Bauer ist auf einer Straußenfarm in Baden-Württemberg aufgewachsen\, hat erst Bildende Kunst an der HGB Leipzig und dann Spielfilm an der KHM Köln studiert\, ihr Abschlussfilm befindet sich in der Postproduktion. Ihre Prosa und Drehbücher wurden mehrfach ausgezeichnet\, u.a. mit dem Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium 2022 der Stadt Köln\, einem Literaturstipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg\, dem Stipendium des Herrenhauses Edenkoben und dem Galata Stipendium der Stadt Köln. Momentan lebt und arbeitet sie in Köln und Istanbul und schreibt noch immer an ihrem Debütroman\, schreibt aber auch Drehbücher\, Poesie zum Weltuntergang und über eine schwangere Katze im Hamam. \nTickets sind ab 21. Juni online erhältlich über Rausgegangen und das Open-Air-Kino. Einlass ist ab 18 Uhr\, die Lesungen beginnen um 19 Uhr. \nDie Moderation übernimmt Mona Ameziane. \nDie Short Story Night wird vom LAND IN SICHT e.V. organisiert\, einem gemeinnützigen Kulturverein aus Köln\, der sich seit 2014 darum bemüht\, Öffentlichkeit für Literatur zu schaffen. Neben Lesungen gehören zu den Projekten des Vereins auch die Hörspielwiese Köln\, das Auftakt Festival für szenische Texte und der Kölner Förderpreis für Literatur. Die Projektleitung haben Kevin Kader und André Patten inne. \nWir danken den Förderern des Abends: NEUSTART KULTUR / Deutscher Literaturfonds\, Kunststiftung NRW\, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW\, dem Kulturamt der Stadt Köln und der RheinEnergieStiftung Kultur.
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DESCRIPTION:Fünf Kurzgeschichten von fünf Autor:innen im einzigartigen Ambiente des Kölner Rheinauhafens – das ist die SHORT STORY NIGHT! Dort wo sonst die Größen der Filmwelt über die Leinwand flimmern\, treten unsere Autor:innen auf. Tickets gibt es über die Website des Open Air Kinos. Kommt vorbei! \nLesen werden: Verena Güntner\, Selim Özdoğan\, Domenico Müllensiefen\, Sebastian Ingenhoff und Frederike Schäfer\nModeration: Anna Kohn \nWir bedanken uns bei den Förderern für die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit: NEUSTART KULTUR / Deutscher Literaturfonds\, Kunststiftung NRW\, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW\, dem Kulturamt der Stadt Köln und der RheinEnergieStiftung Kultur.
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SUMMARY:LAND IN SICHT #46 mit Nora Schramm\, Rudi Nuss\, Julie Sophia Schöttner und Jonas Mölzer
DESCRIPTION:Zum zweiten Mal nach unserem Leseabend im April laden wir euch in den Kulturraum 405 nach Ehrenfeld ein. Im Mai zu Gast: Nora Schramm\, Rudi Nuss\, Julie Sophia Schöttner und Jonas Mölzer. Große Vorfreude! \nKulturraum 405\nVenloer Str. 405 | Köln-Ehrenfeld\n19/05/2022\nLesungen ab 20 Uhr \n__________ \nInformationen zu den Autor:innen \nNora Schramm schreibt Prosa und Lyrik und manchmal auch fürs Theater. Sie war Stipendiatin des 1:1 Mentoringprogramms am Literaturbüro NRW und Preisträgerin bei Textstreich\, ihre Texte wurden in diversen Zeitschriften veröffentlicht. Sie lebt\, arbeitet und studiert in Köln. \nRudi Nuss (*1994) lebt als freier Autor in Berlin. Bei der Epilog – Zeitschrift zur Gegenwartskultur ist er als Redakteur tätig. »Die Realität kommt« (Diaphanes\, 2022) ist sein erster Roman. \nJulie Sophia Schöttner\, 1995 in Gießen geboren\, studierte Germanistik in Leipzig und lebt seit 2020 in Köln. Hier studiert sie Mediale Künste mit dem Schwerpunkt Literarisches Schreiben an der KHM. Mit ihrer Kurzprosa war sie u.a. 2019 für den hr2-Literaturpreis und 2021 für den open mike Literaturpreis nominiert. Nun arbeitet sie an ihrem ersten Romanprojekt. Jüngste Veröffentlichungen finden sich im WORD.-Magazin\, der KURZE sowie der Anthologie des open mike. \nJonas M. Mölzer (*1995) studierte von 2014-2018 am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Prosa\, Lyrik und essayistische Beiträge wurden in verschiedensten Anthologien\, sowie Literatur- und Kunstzeitschriften veröffentlicht. Sein Essay Virt. Sexuality / Transrealität wurde vom bayerischen Rundfunk als Hörspiel umgesetzt. 2020 erhielt er für sein Romanmanuskript den Retzhof-Preis für junge Literatur. Zuletzt kollaborierte er vermehrt mit bildenden Künstler_innen und veröffentlichte Texte unter endling.substack.com. \nLAND IN SICHT ist teil der Unabhängigen Lesereihen. \nDie Lesereihe LAND IN SICHT wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln\, der RheinEnergie Stiftung Kultur und der Kunststiftung NRW. Vielen Dank für die Unterstützung!
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SUMMARY:LAND IN SICHT #45 mit Meral Ziegler\, Charlotte Gneuß\, Rebecca Gisler und Christian Dittloff
DESCRIPTION:Wir sind zurück! Am 21. April ist wieder LAND IN SICHT. Wie gewohnt mit vier Autor:innen an einem Abend. Gelesen wird im Kulturraum 405 in Ehrenfeld – leicht zu erreichen\, gleich um die Ecke vom Bahnhof Ehrenfeld. \n\nLesen werden die wunderbaren Meral Ziegler\, Charlotte Gneuß\, Rebecca Gisler und Christian Dittloff. Ab 20 Uhr geht es los\, aber kommt gerne schon früher! Wir freuen uns auf einen geselligen Restart. \n\n\nKulturraum 405\nVenloer Str. 405 | Köln-Ehrenfeld\n21/04/2022\nLesungen ab 20 Uhr \n\n\n\nInformationen zu den Autor:innen \n\nMeral Ziegler schreibt für die Bühne\, fürs Fernsehen\, für sich selbst. 2017 verlieh ihr die Stadt Konstanz den Literaturförderpreis „Junge Kunst“\, 2020 erhielt sie das Künstler*innen Stipendium des Landes NRW für ihr zweites Buch CON TEXT\, das 2021 erschien. Seit diesem Jahr ist sie Redakteurin und Moderatorin der Schweizer Literaturtalk-Reihe „Wortfetzen“. Im April veröffentlicht der WDR die erste Folge der TV-Show „CLINCH“\, die sie als Redakteurin\, Autorin und Künstlerin gestaltet. Ziegler ist zudem als Kunstwissenschaftlerin tätig. Derzeit beendet sie ihren M.A. der Kunstvermittlung und des Kulturmanagements in Düsseldorf. \n\n\nCharlotte Gneuß studierte Soziale Arbeit in Dresden\, Literarisches Schreiben am DLL in Leipzig und szenisches Schreiben an der UdK Berlin. Als Sozialarbeiterin war sie in Kindertagestätten\, Gefangenenmagazinen und Wohngruppen für Geflüchteten tätig. Ihre Texte wurden in zahlreichen Magazinen\, Zeitungen und Anthologien veröffentlich und im Rahmen des 4+1 Festivals des Leipziger Schauspielhauses gelesen. Sie war Teilnehmerin der Schreibwerkstatt der Jürgen Ponto Stiftung und der Kölner Schmiede\, erhielt 2021 ein Aufenthaltsstipendium im Mare Künstlerhaus\, das von der Roger Willemsen Stiftung gefördert wird\, und ist aktuell bereits zum zweiten Mal für den Preis der jungen Dramatik des Staatschauspiels Magdeburg und Braunschweig nominiert \n\nRebecca Gisler\, geboren 1991 in Zürich\, studierte von 2011 bis 2014 am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel und absolvierte anschließend den Master-Studiengang Création littéraire an der Universität Paris 8. Sie schreibt auf Deutsch und auf Französisch. Ihr Debütroman Vom Onkel\, den sie auf Französisch und auf Deutsch verfasst hat\, erschien im Herbst 2021 unter dem Titel D’oncle in Frankreich und wurde mit einem der Schweizer Literaturpreise ausgezeichnet. Mit einem Auszug aus der deutschen Fassung gewann sie 2020 den Open Mike in Berlin. \n\nChristian Dittloff\, geboren 1983 in Hamburg\, studierte Germanistik und Anglistik in Hamburg sowie Literarisches Schreiben in Hildesheim. Vor der Veröffentlichung seines Debütromans “Das Weiße Schloss” 2018 arbeitete er in einer Psychiatrie\, als Kulturjournalist sowie als Experte für Kulturmarketing. Er ist Mitglied von Literatur für das\, was passiert – ein Kollektiv von Schriftsteller*innen\, die mit ihrem Schreiben Menschen auf der Flucht finanziell unterstützen. Christian Dittloffs zweites Buch\, der autobiographische Roman „Niemehrzeit – Das Jahr des Abschieds von meinen Eltern“\, ist im Sommer 2021 im Berlin Verlag erschienen. \n\nLAND IN SICHT ist teil der Unabhängigen Lesereihen. \n\nDie Lesereihe LAND IN SICHT wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln\, der RheinEnergie Stiftung Kultur und der Kunststiftung NRW. Vielen Dank für die Unterstützung!
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SUMMARY:Kölner Förderpreis für junge Literatur
DESCRIPTION:Die Kölner Literaturszene hat in den letzten Jahren eine beachtliche Entwicklung vollzogen. Neben zwei Studiengängen zum Literarischen Schreiben entstanden neue Initiativen und Räume für die Literatur. Um diese Entwicklung weiter zu unterstützen\, hat die Kölner Literaturinitiative LAND IN SICHT vor vier Jahren gemeinsam mit dem Verband Deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller Köln einen Förderpreis ins Leben gerufen. Der Kölner Förderpreis für junge Literatur ist der Nachfolger jenes Förderpreises der Kölner Literaturtage. Der LAND IN SICHT e.V. lobt damit zum vierten Mal einen Förderpreis für Literatur aus. \n\nAus den Einsendungen wählt die LAND IN SICHT-Redaktion als Vorjury fünf Finalist:innen aus\, die am 11. September um die drei Förderpreise und einen Publikumspreis wettlesen werden. \n\n\n\nErster Preis: 500 Euro Zweiter Preis: 250 Euro Dritter Preis: 150 Euro \nPublikumspreis: 150 Euro \n\n\n\n\n\nDie Förderpreise werden von einer dreiköpfigen Jury vergeben\, die in diesem Jahr aus der Literaturjournalistin Miriam Zeh\, der Autorin Angelika Hensgen und dem Literatur-Redakteur Jan Drees besteht. \n\n\nAm Nachmittag finden bereits die Lesungen des Kölner Förderpreis für Kinder und Jugendliche (bis 15 Jahre) ab 16 Uhr im Literaturhaus Köln statt. Auch diese Veranstaltung ist kostenlos. \nDiese Veranstaltung wird unterstützt vom Kulturamt der Stadt Köln und der RheinEnergieStiftung Kultur.
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