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SUMMARY:SHORT STORY NIGHT im Filmhaus
DESCRIPTION:Moderation: Änne Seidel \nDie Short Story Night verbindet literarisch hochwertige und spannende Kurzgeschichten mit einem entspannten Ambiente: Herzlich willkommen zu einem besonderen Kino-Abend im Kölner Filmhaus! \nWir freuen uns auf fünf Kurzgeschichten von fünf wunderbaren Autor*innen! \nÜber die Autor*innen: \nLana Lux ist eine deutschsprachige Schriftstellerin\, Illustratorin und Moderatorin ukrainisch-jüdischer Herkunft. Sie ist 1986 in Dnipro geboren\, emigrierte 1996 ins Ruhrgebiet und lebt seit 2010 in Berlin. 2017 ist ihr Debütroman Kukolka erschienen\, 2020 ihr zweiter Roman Jägerin und Sammlerin\, ihr dritter Roman Geordnete Verhältnisse folgte 2024 bei Hanser Berlin. \nJakob Nolte\, geboren 1988\, wuchs in Barsinghausen am Deister auf. Seine Theaterstücke wurden mehrfach prämiert und an zahlreichen Bühnen Europas gespielt. Sein Debütroman ALFF wurde mit dem Kunstpreis Literatur 2016 ausgezeichnet. Sein Roman Schreckliche Gewalten war 2017 für den Deutschen Buchpreis nominiert. Er ist Co-Kurator der Webseite tegelmedia.net und lebt in Berlin. Kurzes Buch über Tobias ist sein erstes Buch im Suhrkamp Verlag. \nJULIANNA (Julia Knaß & Anna Neuwirth)\, wohnhaft in Graz\, Bad Vöslau und Berlin\, schreiben über Risse\, Quallen\, Daddys und das meistens gemeinsam. Sie sind in der Redaktion der Literaturzeitschrift mischen. Veröffentlichungen in Zeitschriften (u.a. Archipel\, Bella Triste\, perspektive und Hot Topic). 2021 erschien bei SUKULTUR Ist das 1 Literatur\, 2024 DADDY. Wenn sie nicht schreiben\, verschicken sie Nudes. \nGerrit Wustmann\, *1982 in Köln\, ist freier Schriftsteller\, Journalist & Übersetzer. Er hat 14 Bücher als Autor & Herausgeber veröffentlicht und wurde für seine Arbeit mehrfach ausgezeichnet. Zuletzt erschienen seine Storysammlung „Nichts daran ist witzig“ (Bremen 2023) und seine Übersetzung der Kurzgeschichten von Steve Rasnic Tem „Das langsame Fallen von Staub an einem ruhigen Ort“ (Hamburg 2024). \nDoris Konradi lebt und arbeitet als freie Autorin in Köln. Sie veröffentlicht Romane\, Erzählungen und Kurzprosa. Zuletzt erschienen ihr Roman „Aber die Insel“ (2022) und der Erzählungsband „Die Hühneresserin“ (2024)\, beide im Elsinor Verlag. Seit Jahren arbeitet sie in interdisziplinären Kunstprojekten mit Künstler:innen anderer Sparten. Hieraus entstanden Performances\, Ausstellungen sowie die Publikationen „Am Rand der Haut“ (erschienen 2020 im wortschau Verlag) und „Perpetuum – ein Text-Bild-Journal (2021 Edition Melos) mit Zeichnungen von Dorissa Lem. Für ihre Arbeit erhielt sie zahlreiche Preise und Stipendien. U.a. Stipendien der Kunststiftung NRW und des Landes NRW. Förderpreis zum Literaturpreis Ruhr (2017) und den erostepost-Literaturpreis (2023). \n  \nBild: Lana Lux\, Copyright: Paula Winkler \n  \nDie SHORT STORY NIGHT wird unterstützt durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, das Kulturamt der Stadt Köln und die Kunststiftung NRW. Herzlichen Dank für die Unterstützung!
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SUMMARY:Zwischen den Klassen mit Dinçer Güçyeter\, Lea Sauer und Olivier David
DESCRIPTION:Zwischen den Klassen mit Dinçer Güçyeter\, Lea Sauer und Olivier David am Montag\, 21. Oktober\, ab 19 Uhr im Kunsthafen (im Kunsthaus Rhenania). Änne Seidel moderiert. Der Eintritt ist frei. Kommt vorbei!\n\nSelten liegt die soziale Herkunft von Autor*innen und Kulturschaffenden im deutschsprachigen Raum in der Arbeiter*innenklasse. Hierfür gibt es verschiedene\, darunter auch systemische Gründe. Wer dennoch Sichtbarkeit im Literaturbereich erlangt\, leistet oft wichtige Aufklärungsarbeit: Autor*innen mit persönlichem Bezug zur Working Class schildern Diskriminierungserfahrungen und sensibilisieren für klassistische Strukturen in der Gesellschaft.\n\nGenau an diesem Punkt setzt die Reihe „Zwischen den Klassen Literarische Stimmen aus der Working Class“ an und verhilft an drei Terminen im Kunsthafen (im Künstlerhaus Rhenania) jenen literarischen Stimmen zu mehr Sichtbarkeit\, die sich dieser Problematik verschrieben haben.\n\nÜber die Autor*innen:\n\nLea Sauer schreibt Prosa\, Essays und Journalistisches. Sie studiere Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und promovierte in französischer und vergleichender Literaturwissenschaft mit einer Dissertation zu literarischer Flanerie und Darstellungen des postmodernen Subjekts in der Gegenwartsliteratur. Texte von ihr erschienen u.a. in SuKultur\, Manuskripte\, Allmende Literaturzeitschrift\, BLOCK Magazin\, BELLA triste\, WORD Magazin\, ZEIT online\, FAZ\, taz\, Deutschlandfunk. Für ihre Arbeit erhielt sie zahlreiche Stipendien und Preise\, u.a. war sie 2021 Stadtschreiberin in Helsinki und 2022 Styria-Artist-in-Residence in Graz. Zudem konzipiert sie Audioformate und Performances und ist Teil des Autor*innenkollektivs kollektiv flexen. Mitherausgeberin von „Flexen – Flâneusen* schreiben Städte“ (Verbrecher Verlag\, 2019). \n\nDinçer Güçyeter\, geboren 1979 in Nettetal ist ein deutscher Theatermacher\, Lyriker\, Herausgeber und Verleger. Güçyeter wuchs als Sohn eines Kneipiers und einer Angestellten auf. Er machte einen Realschulabschluss an einer Abendschule. Von 1996 bis 2000 absolvierte er eine Ausbildung als Werkzeugmechaniker. Zwischenzeitlich war er als Gastronom tätig. Im Jahr 2012 gründete Güçyeter den ELIF Verlag mit dem Programmschwerpunkt Lyrik. Seinen Verlag finanziert Güçyeter bis heute als Gabelstaplerfahrer in Teilzeit. 2017 erschien Aus Glut geschnitzt\, und 2021 Mein Prinz\, ich bin das Ghetto. 2022 wurde Güçyeter mit dem Peter-Huchel-Preis ausgezeichnet. Sein Roman Unser Deutschlandmärchen wurde 2023 mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. 2024 erhält er den Else-Lasker-Schüler-Preis. Er ist Vater von zwei Kindern und lebt in Nettetal.\n\nOlivier David ist Schriftsteller und Kolumnist. 2022 erschien sein Debüt „Keine Aufstiegsgeschichte“ (Eden Books)\, darin schreibt er über den Zusammenhang zwischen Armut und psychischer Erkrankung. 2024 erschien sein Essay „Von der namenlosen Menge“ (Haymon Verlag). Für den darin enthaltenen Essay „Onlyaso“ wurde David mit dem 2. Platz des Konstantin-Andok-Literaturpreis 2023 ausgezeichnet.\n\nDie Reihe „Zwischen den Klassen“ wird vom Diversitätsfonds des Landes NRW unterstützt. Vielen Dank!
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SUMMARY:10 Jahre LAND IN SICHT
DESCRIPTION:Am 17. Oktober feiert unsere Lesereihe LAND IN SICHT ihr zehnjähriges Jubiläum – und gleichzeitig auch ihr Ende. Die Ausgabe am 17. Oktober wird die letzte der Reihe sein. \nWir freuen uns sehr\, dass mit Martin Piekar\, Leyla Bektas\, Mirjam Kay Mashkour und Patrik Peyn vier wunderbare Autor*innen für den Abend zugesagt haben. \nKommt vorbei und feiert mit uns einen großartigen Literaturabend im Kulturraum405. \nStart ist um 20 Uhr. Einlass ab 19:30 Uhr auf Spendenbasis. \nÜber die Autor*innen: \nLeyla Bektaş wurde 1988 geboren und wuchs als Tochter einer deutschen Mutter und eines türkischen Vaters in Bremen auf. Sie studierte Romanistik in Köln\, mit Stationen in Bordeaux und Mexiko-Stadt\, später Literarisches Schreiben in Leipzig. Sie unterrichtete spanischsprachige Literatur\, Deutsch als Fremdsprache und gibt regelmäßig Seminare für Kreatives Schreiben. Ihre Texte erschienen in verschiedenen Zeitschriften und Anthologien. Für ihren ersten Roman „Wie meine Familie das Sprechen lernte“ (Nagel und Kimche\, Herbst 2024) erhielt sie das Bremer Autorinnenstipendium. \nMartin Piekar\, ’90 geboren\, hat in Frankfurt am Main an der Goethe-Uni Philosophie und der Geschichte auf Lehramt studiert. Lebt und arbeitet von Frankfurt aus. Er war 2010 Stipendiat der Stiftung Niedersachsen. 2012 war er Lyrikpreisträger beim 20. Open Mike. 2014 wurde er World Lyrikwrestling Champion. 2018 erhielt er den Jurypreis des Irseer Pegasus‘\, sowie der Alfred-Gruber-Preis in Meran. 2020 ist er Stipendiat des Hausacher LeseLenz e.V. und des Hessischen Literaturrats. 2021 auf der Shortlist des Lyrikpreis München. 2023 gewann er den Kelag-Preis und den Publikumspreis bei den Tagen der Deutschen Literatur\, dem renommierten Bachmann-Wettbewerb. Sein erster Gedichtband „Bastard Echo“ erschien im Frühjahr 2014 beim Verlagshaus Berlin\, bereits in zweiter Auflage. 2018 erschien sein zweiter Gedichtband „AmokperVers“\, der 2023 in die zweite Auflage ging. 2023 erschien auch sein dritter Gedichtband „livestream & leichen“\, ebenfalls im Verlagshaus Berlin. \nMirjam Kay Mashkour (*1992)\, genannt Mkay\, ist Autorin und Aktivistin aus Aachen. Sie studierte Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus am Literaturinstitut Hildesheim sowie europäische Politik- und Rechtswissenschaft in Bologna und Rom. Neben ihrem Studium arbeitete Mashkour als Journalistin und hielt sich mit teils absurden Jobs über Wasser\, die oft ihre Texte inspirieren. Für ihren Debütroman Star Girl Space Boy (LeeBooks\, Oktober 2024) und die Arbeit an ihrem zweiten Roman\, Arrivist\, erhielt Mashkour das Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium 2024. Mashkour ist gewählte Vertreterin der freien Literaturszene Aachens und Mitglied des Literaturbüros Euregio Maas-Rhein. \nPatrik Peyn wurde geboren in der niedersächsischen Provinz irgendwann nach dem Mauerfall und vor dem elften September. Diese großen weltgeschichtlichen Ereignisse prägten seine Jugend größtenteils nicht\, doch dies ist der Zeitrahmen\, in dem er aufwuchs. Prägender war und ist die Einsamkeit\, die Entfernung mancher Atome zueinander\, zu weit vorne sitzend im Kinosaal; treibende sowie hemmende Faktoren seines Schaffens. Dennoch: Er schreibt & schreibt & schreibt. Vorwiegend Lyrik\, zum Beispiel im Rahmen seiner Diplomarbeit seines Studiums an der KHM Köln. Dort entstand dieses Jahr der Gedichtband „die leere in der orangerie. oder: das scheitern der welt\, durchs glashaus betrachtet“. \nDesign: Mario Frank \nWir bedanken uns beim Kulturamt der Stadt Köln und der Kunststiftung NRW für die freundliche Unterstützung.
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SUMMARY:SHORT STORY NIGHT im Filmhaus
DESCRIPTION:Fünf Kurzgeschichten von fünf Autor:innen \nTickets für den Abend gibt es hier auf Rausgegangen. \nModeration: Anna Kohn \nDie Short Story Night verbindet literarisch hochwertige und spannende Kurzgeschichten mit einem entspannten Ambiente: Herzlich willkommen zu einem besonderen Kino-Abend im Kölner Filmhaus! \nWir freuen uns auf Kurzgeschichten von fünf wunderbaren Autor*innen: \nJudith Keller\, geboren 1985 in Lachen\, studierte Literarisches Schreiben in Biel und Leipzig sowie Deutsch als Fremdsprache in Berlin und Bogotá. Ihr Debüt mit Kurzprosa »Die Fragwürdigen« erschien 2017\, gefolgt von »Oder?« im Jahr 2021 beim Verlag der Gesunde Menschenversand. Ihr Roman »Wilde Manöver« (Luchterhand 2023) wurde mit dem Schweizer Literaturpreis 2024 ausgezeichnet. Im letzten September erschien ihr Kurzprosaband „Ein Tag für alle“ wieder im Verlag der Gesunde Menschenversand. Sie lebt in Zürich. \nMiedya Mahmod. Geboren und wohnhaft im Ruhrgebiet. Seit 2016 Spoken Word-Artist und Lyriker*in\, arbeitet auch kuratorisch und redaktionell. Miedya Mahmod ist Mitherausgeber*in von „LytterZine“\, der ersten Illustrierten für Lyrik auf Twitter\, und wirkte an der Poetik-Klausur zu Spoken Word beim Literaturfestival „LeseLenz“ in Hausach mit. 2022 nahm Miedya Mahmod an der Lyrikwerkstatt Open Poems im Haus für Poesie (Berlin) teil und ist dem Künstler*innenkollektiv „parallelgesellschaft“ beigetreten. Mahmod ist außerdem Teil der Lesebühne „Aufruhrgebiet – die revolutionäre Vorlesedemo“ und gewann 2023 den Jurypreis beim 31. open mike. 2024 knapp im Stechen des Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb ausgeschieden\, wurde dey jüngst der diesjährige Förderpreis Ruhr verliehen. \nPhilip Krömer\, *1988 in Amberg\, lebt als freier Schriftsteller mit seiner Familie in Erlangen. Bisherige Bücher sind „Ymir“ (2016)\, „Ein Vogel ist er nicht“ (2019) und „ErlangenNOIR“ (2023). 2025 wird sein zweiter Roman „Kumari“ im Wiener Septime Verlag erscheinen. Für seine literarische Arbeit erhielt er mehrere Auszeichnungen\, u.a. den Publikumspreis beim open mike Berlin 2015 und den Nürnberger Kulturpreis 2020. 2023 war er Stifter Stipendiat in Horní Planá. Seit 2021 kuratiert er außerdem das Lesungsprogramm des jungen Literaturfestivals book:ed. \nŞehnaz Dost ist freie Autorin und lebt in Köln. Ihr erster Roman ruh ist 2024 im Ecco Verlag erschienen\, ihre Kurzprosa findet sich u.a. in den Zeitschriften „Literarische Diverse“ und „Yallah Salon“ oder in der Anthologie „Worte wie Honig“. Für ihre Arbeiten hat Şehnaz Dost mehrere Auszeichnungen und Förderungen erhalten – zuletzt war sie Stipendiatin des Residenzprogramms „Aus der Ferne gesehen“. In ihren Texten geht sie der Frage nach\, wie ein kollektives Außen immer auch die individuellen\, inneren Brüche mitbedingt – und freut sich\, wenn sie in diese Praxis popkulturelle Referenzen einweben kann. \nNora Schramm\, 1993 in der Südpfalz geboren\, studierte Fremdsprachen und Kulturwissenschaften in Gießen sowie Theorien und Praktiken professionellen Schreibens in Köln. Ihre Arbeit wurde mehrfach gefördert\, u. a. durch das Baldreit-Stipendium Baden-Baden und das Spaltmaße-Stipendium der Jürgen Ponto-Stiftung. Ihr Debütroman »Hohle Räume« erschien im März 2024 bei Matthes & Seitz Berlin. Sie erhielt ein Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats. \nDie SHORT STORY NIGHT wird unterstützt durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, das Kulturamt der Stadt Köln und die Kunststiftung NRW. Herzlichen Dank für die Unterstützung!
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SUMMARY:Texte gesucht: Kölner Förderpreis für junge Literatur
DESCRIPTION:Wir sind froh\, auch in diesem Jahr den Kölner Förderpreis für junge Ltieratur ausschreiben zu können. Bewerbt euch bis zum 15. September 2024 mit euren Texten!\n\n\n\n\n\nDie vollständige Ausschreibung und Hinweise zur Einsendung gibt es auf www.landinsicht.koeln.\n\n\n\n\n\nGesucht werden literarische Beiträge von Autor*innen\, die am Anfang ihres literarischen Schaffens stehen und noch keine eigenständige Veröffentlichung wie einen Roman\, einen Gedicht- oder Erzählband oder ein veröffentlichtes Theaterstück vorweisen können. Zwingend erforderlich ist\, dass die Teilnehmenden einen biografischen Bezug zur Stadt Köln oder zum Bundesland Nordrhein-Westfalen nachweisen können. Der biografische Bezug kann zum Beispiel durch ein Studium\, eine Ausbildung oder ähnliches nachgewiesen werden. Eine Altersbeschränkung gibt es nicht.\n\n\n\n\n\nDer Wettbewerb ist offen für alle literarischen Genres. Es können unveröffentlichte literarische Texte in deutscher Sprache eingesendet werden\, die einen Umfang von 5 bis 6 Normseiten (Schriftgröße 12pt\, Zeilenabstand anderthalbzeilig\, 30 Zeilen à 60 Zeichen je Seite) nicht überschreiten; bei Gedichten maximal 10 Gedichte. Es werden keine Sound- oder Videodateien akzeptiert.\n\n\n\n\n\nAus den Einsendungen werden fünf Finalist*innen von der LAND IN SICHT Redaktion ausgewählt\, die am Samstag\, 30. November 2024 ab 19 Uhr\, im VHS Forum im Museum am Neumarkt ihre Texte vor Publikum öffentlich vortragen. Unter den Finalist*innen vergibt eine dreiköpfige Jury aus Angelika Hensgen (ehemalige Sprecherin des Verbandes Deutscher Schriftsteller*innen in Köln)\, Christian Werthschulte (Literaturredakteur der Stadtrevue) und Emily Grunert (Leitung des Literaturbüros NRW) die Förderpreise im Anschluss an die Lesungen.\n\n\n\n\n\nDank der Förderung der Viktor-Rolff-Stiftung und der langjährigen Kooperation mit der VHS Köln können wir den Förderpreis in diesem Jahr weiter veranstalten. Herzlichen Dank!
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SUMMARY:Street Art Lesungen mit Yannic Han Biao Federer & Toi Tautorus
DESCRIPTION:Auf geht’s nach Kalk! Die Street Art Lesungen bringen euch zu den spannendsten Street-Art-Orten in Köln-Kalk. Dazu machen wir Halt an historisch interessanten Orten entlang der Kalker Hauptstraße. \nDie beiden Autor*innen Toi Tautorus und Yannic Han Biao Federer leben in der Nachbarschaft und haben literarische Texte zu Orten entlang der Strecke geschrieben. Die entstandenen Texte hören wir direkt an Ort und Stelle – mitten in der Stadt. Dazu gibt es vom erfahrenen Street Art-Guide und Stadtführer Sascha Klein Informationen zum Stadtteil und den Kunstwerken\, die uns auf unserem Weg begegnen. \nDie Tour wird in etwa zwei Stunden dauern und auf dem ELK – dem Europäischen Literaturfestival Köln-Kalk enden. \nTickets für die Tour gibt es auf Rausgegangen. \nToi Tautorus (*1999) kommt aus dem Ruhrgebiet und lebt in Köln. In Literatur\, Installationen und Performances setzt they sich mit Queerness\, dem Weltuntergang und Fragen von Opfer- und Täter*innenschaft auseinander. Nach dem Studium der Medienkulturwissenschaft und Philosophie in Köln und Rom\, studiert Toi nun Mediale Künste an der Kunsthochschule für Medien. Prosa von Toi Tautorus erschien in zahlreichen Zeitschriften. Derzeit arbeitet Toi Tautorus an ihrem ersten Roman. \nYannic Han Biao Federer lebt und arbeitet als freier Autor in Köln\, er wurde vielfach ausgezeichnet\, u.a. mit dem Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium der Stadt Köln 2017\, dem Preis der Wuppertaler Literatur Biennale 2018 und dem 3sat-Preis 2019 im Rahmen der 43. Tage der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt. Mit dem Roman Und alles wie aus Pappmaché debütierte er 2019 im Suhrkamp Verlag\, ebenda erschien 2022 sein zweiter Roman Tao\, der mit dem Bayern 2-Wortspiele-Literaturpreis prämiert wurde; im gleichen Jahr wurde ihm der Förderpreis für junge Künstlerinnen und Künstler der nordrhein-westfälischen Landesregierung zugesprochen. Für den Deutschlandfunk Büchermarkt schreibt er Rezensionen\, für den WDR- und SWR-Hörfunk Radio-Essays. Er ist Mitglied des PEN Berlin sowie des Jungen Kollegs der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste. 2023 wurde sein Theaterstück Drive in für den Retzhofer Dramapreis nominiert und von der Jury lobend erwähnt\, mit dem Stückfragment Asiawochen erhielt er das Hans-Gratzer-Stipendium des Schauspielhauses in Wien. \nTreffpunkt: Kalker Hauptstraße 38\, an der S-Bahnstation Trimbornstraße\, Ausgang Kalker Hauptstraße\, bei der Dampfmaschine \nDiese Veranstaltung wird im Rahmen des Open-Air-Fonds vom Kulturamt der Stadt Köln unterstützt. Herzlichen Dank! \n–\nBildrechte: AWK | Engel-Albustin 2022
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SUMMARY:Neue Literatur aus Köln am NRW-Tag im Kölner Rheinauhafen
DESCRIPTION:Im Rahmen des NRW-Tages stellen wir zwei neue Bücher aus Köln vor: Einmal den neuen Band „Firnis & Revolte“ des Kölner Lyrikers Christoph Danne\, in dem wir „zurück in die platanen“ nach Katalonien reisen. In Natalie Harapats Erzählband „Übertrieb“ erwarten uns Geschichten „von unheimlicher Nähe\, die vor keiner feministischen Wahrheit zurückschrecken“ (Kamala Dubrovnik). Die Moderation übernimmt André Patten.\n\n\nOrt: Nordbühne des NRW-Tages (vor Ort ausgeschildert)\n\n\n\n\nKommt vorbei! Der Eintritt ist frei und es gibt auch ansonsten sehr viel Programm entlang des Rheins.
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SUMMARY:SHORT STORY AFERTNOON SESSION mit Juliana Kálnay\, Adrian Kasnitz und Helen Hermens
DESCRIPTION:Am Freitag ist die Kölner Literaturinitiative LAND IN SICHT zu Gast beim „Sommer Köln“ und der SK Stiftung Kultur im Kölner Mediapark mit einer Nachmittagsausgabe der Reihe SHORT STORY NIGHT. Der Eintritt ist frei\, gelesen wird auf einer Bühne direkt am Brunnen mitten im Mediapark.\n\n\n\nLesen werden: Juliana Kálnay\, Adrian Kasnitz und Helen Hermens.\n\n\n\n\n\n\n\nStart ist um 16:30 Uhr. Beste Afterwork-Zeit.\n\n\n\nInfos zu den Autor*innen:\n\n\n\nHelen Hermens\, geboren 1996\, studiert nach ihrem Designstudium in Aachen jetzt an der KHM mit dem Schwerpunkt Literarisches Schreiben. Gewann zuletzt den Kölner Förderpreis für Literatur. Arbeitet an ihrem Debütroman. Lebt\, schreibt und illustriert in Köln.\n\n\n\nJuliana Kálnay (*1988) ist Autorin des Romans „Eine kurze Chronik des allmählichen Verschwindens“ (2017) für den sie mit dem aspekte-Literaturpreis 2017 sowie dem Friedrich-Hebbel-Preis 2018 ausgezeichnet wurde. Unter dem Titel „Breve crónica de una paulatina desaparición“ (2020) übersetzte sie den Roman selbst ins Spanische. Juliana Kálnay lebt in Köln und unterrichtet dort Literarisches Schreiben an der Kunsthochschule für Medien.\n\n\n\nAdrian Kasnitz schreibt Lyrik und Prosa\, veröffentlicht Essays und Rezensionen. Bislang veröffentlichte er über fünfzehn Gedichtbände\, die Romane »Bessermann«\, »Wodka und Oliven« sowie Kurzprosa und Essays. Seine Texte wurden u.a. mit dem Dieter-Wellershoff-Stipendium (2020)\, Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium und dem GWK-Förderpreis für Literatur ausgezeichnet\, in über zehn Sprachen von A wie Arabisch bis U wie Ukrainisch übersetzt\, vertont und verfilmt. Als Herausgeber der Edition parasitenpresse\, als Gastgeber von literarischen Veranstaltungsreihen und als Rezensent kämpft er gegen die Kammerjäger der Poesie.
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SUMMARY:Street Art Lesungen mit Nasima Razizadeh & Jan Schillmöller
DESCRIPTION:Literarischer Spaziergang zu Street Art Orten im Belgischen Viertel \nWir gehen wieder auf Tour zu spannenden Street Art-Orten im Belgischen Viertel in Köln. Auf jeder Tour sind zwei Autor*innen dabei\, die sich literarisch mit einzelnen Kunstwerken im öffentlichen Raum auseinandergesetzt haben. Zusammen mit den Autor*innen gehen wir von Kunstwerk zu Kunstwerk und hören die Texte direkt an Ort und Stelle – mitten in der Stadt. Dazu gibt es vom erfahrenen Street Art-Guide Sascha Klein Informationen zum Stadtteil und den Kunstwerken auf der Strecke. \nNasima Sophia Razizadeh\, geb. 1991 in Frankfurt am Main\, ist Dichterin. Nennenswerte Lebensorte sind oder waren Köln\, Wien und Edinburgh. Ihr Debüt ‚Sprache und Meer‘ (Matthes & Seitz Berlin/ Rohstoff) erschien 2023. Im Sommer 2024 erscheint ihr erster Gedichtband\, ‚Die Goldwaage‘\, im Wallstein Verlag. \nJan Schillmöller studierte Design\, Medienpraxis und Literatur in Wuppertal\, Wien und Leipzig. Er schreibt Prosa\, Essays und Reportagen. Derzeit arbeitet er an einer Textsammlung mit dem Titel Arbeit am Konjunktiv. \nTreffpunkt: vor dem Scheuen Reh am Bahnhof Köln-West um 15 Uhr.\n \nDiese Veranstaltung wird unterstützt vom Kulturamt der Stadt Köln. \nFoto: Dirk Skiba
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SUMMARY:Zwischen den Klassen mit Ciani-Sophia Hoeder\, Alexandru Bulucz\, Özlem Özgül Dündar
DESCRIPTION:Zwischen den Klassen – Literarische Stimmen aus der Working Class \nSelten liegt die soziale Herkunft von Autor*innen und Kulturschaffenden im deutschsprachigen Raum in der Arbeiter*innenklasse. Hierfür gibt es verschiedene\, darunter auch systemische Gründe. Wer dennoch Sichtbarkeit im Literaturbereich erlangt\, leistet oft wichtige Aufklärungsarbeit: Autor*innen mit persönlichem Bezug zur Working Class schildern Diskriminierungserfahrungen und sensibilisieren für klassistische Strukturen in der Gesellschaft. \nGenau an diesem Punkt setzt die Reihe „Zwischen den Klassen  Literarische Stimmen aus der Working Class“ an und verhilft an drei Terminen im Kunsthafen (im Künstlerhaus Rhenania) jenen literarischen Stimmen zu mehr Sichtbarkeit\, die sich dieser Problematik verschrieben haben. \nInformationen zu den Autor*innen \nCiani-Sophia Hoeder ist freie Journalistin\, Autorin und visuelle Storytellerin\, deren Arbeiten gesellschaftliche Ungerechtigkeiten\, Machtungleichgewichte und Popkultur analysieren. Sie ist Gewinnerin des Goldenen Bloggers\, wurde für den Grimm-Preis nominiert und gehörte zu den „30 unter 30″. Hoeders Beiträge erschienen unter anderem auf SPON\, im SZ Magazin\, Vogue und anderen renommierten Medien\, sie moderierte Dokumentarformate für ARD Wissen und gründete das preisgekrönte Online-Lifestylemagazin RosaMag. Ihr Debütbuch „Wut & Böse“ wurde im Herbst 2021 bei Hanser Blau veröffentlicht\, gefolgt von „Vom Tellerwäscher zum Tellerwäscher“ im Frühling 2024. \nAlexandru Bulucz (*1987 in Alba Iulia) verbrachte seine Kindheit in Rumänien und lebt seit seiner Jugend in Deutschland. Er ist freischaffender Autor\, Übersetzer\, Kritiker und Herausgeber. Für seine Lyrik wurde er u.a. mit dem Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis beim Literarischen März (2019) ausgezeichnet\, für seine Prosa mit dem Deutschlandfunk-Preis beim Bachmannwettbewerb (2022). Aus dem Rumänischen ins Deutsche übersetzt hat er u.a. Alexandru Vona\, Eugène Ionesco und Andra Rotaru. Er lebt und arbeitet in Berlin. \nÖzlem Özgül Dündar\, geboren 1983 in Solingen\, studierte in Wuppertal Literatur und Philosophie und am Deutschen Literaturinstitut. Ihr Debüt „gedanken zerren“ erschien 2018 beim Elif Verlag. Sie erhielt u. a. den Preis für das Hörspiel des Jahres 2020\, den Kelag-Preis im Rahmen des Bachmannpreises 2018 sowie den Kaas&Kappes Kinder- und Jugendtheaterpreis 2023. Sie performt mit ihren Künstlerkollektiven „kollektiv flexen“ und „Ministerium für Mitgefühl“. \nModeriert wird die Veranstaltungsreihe von Änne Seidel. \nDer Eintritt ist frei. Beginn ist jeweils um 19 Uhr. \nDie Veranstaltungsreihe wird gehört vom Diversitätsfonds des Landes NRW.
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SUMMARY:Street Art Lesungen mit Maria Babusch & Thea Mantwill
DESCRIPTION:Literarischer Spaziergang zu Street Art Orten in Köln-Ehrenfeld \nWir gehen wieder auf Tour zu spannenden Street Art-Orten in Köln-Ehrenfeld. Auf jeder Tour sind zwei Autor*innen dabei\, die sich literarisch mit einzelnen Kunstwerken im öffentlichen Raum auseinandergesetzt haben. Zusammen mit den Autor*innen gehen wir von Kunstwerk zu Kunstwerk und hören die Texte direkt an Ort und Stelle – mitten in der Stadt. Dazu gibt es vom erfahrenen Street Art-Guide Sascha Klein Informationen zum Stadtteil und den Kunstwerken auf der Strecke. \nMaria Babusch\, geboren 1996\, ist Autorin und Theatermacherin. Sie studierte Literatur- und Kulturwissenschaften in Dortmund\, Bochum und Leeds. Sie war 2021 eingeladen beim auftakt festival für szenische texte. Als Teil des Kollektivs Operation Memory entwickelte sie 2022 die Produktion „Cherchez la FemMe“ am Schauspiel Dortmund. Weitere Texte erschienen zuletzt in der Kollektiven Literaturzeitschrift Würzburg sowie der Glitter. Sie lebt in Dortmund. \nThea Mantwill ist Künstlerin und Autorin. Sie arbeitet in Bildern\, installativen Szenographien und Büchern. Für die Künstlerinnennovelle \,Glühfarbe’ und einen Auszug aus ihrem Roman \,Spindel’ erhielt sie 2023 das Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium der Stadt Köln. Für ihren Blog SLEEPER führt sie Gespräche und schreibt über und mit Kunst- und Literaturschaffenden. Ihre Texte wurden in diversen Künstler*innenpublikationen\, Katalogen\, Zeitschriften und zuletzt auf dem Blog freiTEXT der Mosaik Zeitschrift veröffentlicht. Ihr happy place sind Bäder und das Buch\, das nie verloren werden darf\, ist Nachtgewächs von Djuna Barnes. Sie lebt und arbeitet in Düsseldorf. \nTreffpunkt: Lenauplatz (am Brunnen) um 15 Uhr.\n \nDiese Veranstaltung wird unterstützt vom Kulturamt der Stadt Köln.
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SUMMARY:SHORT STORY NIGHT mit Miku Sophie Kühmel\, Tankred Lerch\, Grit Krüger\, Jacinta Nandi und Kaleb Erdmann
DESCRIPTION:Die Short Story Night verbindet literarisch hochwertige und spannende Kurzgeschichten mit einem entspannten Ambiente: Herzlich willkommen zu einem besonderen Open-Air-Abend im Rheinauhafen! \nTickets gibt es für 15 Euro zzgl. VVK-Gebühren über Rausgegangen. \nModeration: Mona Ameziane \nAutor*innen des Abends: \nMiku Sophie Kühmel \nMiku Sophie Kühmel wurde 1992 in Gotha geboren. Sie hat Literatur- und Medienwissenschaften studiert – kurz in New York und länger in Berlin\, wo sie heute lebt und arbeitet. Sie ist freie Schriftstellerin und produziert verschiedene Podcast-Formate. Nach Veröffentlichungen in Anthologien und Zeitschriften erschien 2019 ihr Debütroman »Kintsugi«\, für den sie mit dem Literaturpreis der Jürgen Ponto-Stiftung 2019 und dem »aspekte«-Literaturpreis 2019 ausgezeichnet wurde. Sie erhielt u.a. Stipendien des Alfred Döblin-Hauses der Akademie der Künste\, des Künstlerhofes Schreyahn und der Stadt Gotha. 2022 erschien ihr zweiter Roman »Triskele«\, mit dem Miku Sophie Kühmel für den Clemens-Brentano-Preis 2023 nominiert war. \nTankred Lerch \nTankred Lerch geboren 1970 in Lübeck\, Schulbesuch in Hamburg\, Jurastudium und Hörfunkvolontariat in Kiel\, arbeitet seit 1997 als Autor und Producer für verschiedene Comedyshows (u.a. »extra3«\, »Stromberg«\, »Krömer – Late Night Show«\, »TV total« uva)\, und wurde mehrfach als Bestsellerautor ausgezeichnet. 2013 veröffentlichte er mit Kurt Krömer ein Buch über ihre gemeinsamen Afghanistanreisen\, außerdem publizierte Lerch ein Jugendbuch\, sowie diverse Kurzgeschichten. Tankred Lerch lebt in Köln. \nJacinta Nandi \nJacinta Nandi wurde 1980 in Ost-London geboren und kam mit zwanzig nach Berlin. Sie schreibt für die taz die Kolumne „Die gute Ausländerin“ und den Blog „Riotmama“ sowie als Amok-Mama einen Blog für das englischsprachige Stadtmagazin Exberliner. Zuletzt erschien 2022 „50 Ways to Leave Your Ehemann“ in der Edition Nautilus. \nKaleb Erdmann \nKaleb Erdmann\, Jahrgang 1991\, studierte Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig\, sowie Politikwissenschaften und Politische Theorie in München und Frankfurt am Main. Er war Finalist des open mike und wurde für sein Theaterstück „Unten“ für den Retzhofer Dramapreis nominiert. Auf den Spoken-Word-Bühnen geschult\, schreibt er für verschiedene Fernseh- und Unterhaltungsformate. Im Februar 2024 erschien sein Debüt „wir sind pioniere“ im Ullstein Verlag. Kaleb Erdmann lebt und arbeitet in Düsseldorf. \nGrit Krüger \nGrit Krüger wurde 1989 in Erfurt geboren. Studium der Komparatistik sowie der Filmwissenschaft in Frankfurt am Main. Mitglied des ‚Salon Fluchtentier‘\, Mitglied des Festivalteams ‚Lit.Fest Stuttgart‘. Auszeichnungen des Jungen Literaturforums Hessen-Thüringen. Teilnahme am Open Mike 2018 & 2021; Klagenfurter Literaturkurs 2019. Stipendium der Darmstädter Textwerkstatt 2020. Stipendium des Förderkreises deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg 2020\, Bayerische Akademie des Schreibens 2020/21. Ihr Debütroman „Tunnel“ erschien 2023 im Kanon Verlag. Sie wurde dafür mit dem Kranichsteiner Literaturförderpreis des Deutschen Literaturfonds und dem Anna-Haag-Preis 2023 ausgezeichnet. \n+++ \nDie Short Story Night wird vom LAND IN SICHT e.V. organisiert\, einem gemeinnützigen Kulturverein aus Köln\, der sich seit 2014 darum bemüht\, Öffentlichkeit für Literatur zu schaffen. Die SHORT STORY NIGHT wird unterstützt vom Kulturamt der Stadt Köln\, der Kunststiftung NRW und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW. \n+++ \n\nEinlass: 18 Uhr | Beginn: 19 Uhr | Ende gegen 21:30 Uhr\, mit Pause
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SUMMARY:Street Art Lesungen mit Lisa James & Nico Feiden
DESCRIPTION:Literarischer Spaziergang zu Street Art Orten im Belgischen Viertel \nWir gehen wieder auf Tour zu spannenden Street Art-Orten im Belgischen Viertel in Köln. Auf jeder Tour sind zwei Autor*innen dabei\, die sich literarisch mit einzelnen Kunstwerken im öffentlichen Raum auseinandergesetzt haben. Zusammen mit den Autor*innen gehen wir von Kunstwerk zu Kunstwerk und hören die Texte direkt an Ort und Stelle – mitten in der Stadt. Dazu gibt es vom erfahrenen Street Art-Guide Sascha Klein Informationen zum Stadtteil und den Kunstwerken auf der Strecke. \nLisa James lebt und arbeitet als Künstlerin und Autorin in Köln und studiert dort postgradual Mediale Künste an der Kunsthochschule für Medien. Davor arbeitete sie in einem Architekturbüro und studierte einige andere Dinge\, darunter Professionelles Schreiben an der Universität zu Köln sowie English Literature and Writing in Pittsburgh\, USA. Sie arbeitet mit Text\, Installation und (Bewegt-)Bild. 2021 war sie Artist in Residence an der Burg Hülshoff – Center for Literature bei Münster und Teil der open poems vom Haus für Poesie in Berlin. Sie war Mitherausgeberin der 5. Ausgabe der Kurze Anthologie mit einem Fokus auf Mehrsprachigkeit und Übersetzung. Lyrik und Prosa von ihr erschienen unter anderem in den Literaturzeitschriften DAS GEDICHT\, ’apostrophe und WORD. Ihr Kurzfilm Hallimaschkomplex lief beim ZEBRA Poetry Film Festival 2021. Ihr Gedichtzyklus „Die Leerstelle\, das bist du“ wurde mit dem 3. Platz sowie dem Publikumspreis des Kölner Förderpreises für junge Literatur 2022 ausgezeichnet. \nNico Feiden geboren 1993 in Zell (Mosel). Nach langen Reisen durch Europa lebt & arbeitet er heute als freier Schriftsteller in Köln. Diverse Veröffentlichungen in Anthologien\, Rundfunkbeiträge & TV-Berichte im SWR\, ORF und bei 3Sat. 2016 erschien sein Lyrikband „Blaue Wildnis“ im Elifverlag. 2017 erschien „Das Echo des Weines“ im RMV-Verlag. 2017 Stipendiat am Dante Institut Florenz und Preisträger des Lyrikpreises der Stadt Baden (bei Wien) im Rahmen des Art-Experience-Festivals. 2018 erschien sein Debütroman „Sterben können wir später“ im Astikos-Verlag. 2019 war er Teil des Printemps Poetique Transfrontalier Stipendiums. Seine Theaterneufassung von Borcherts „Draußen vor der Tür“ wurde in Köln uraufgeführt. Von 2021 bis 2022 erhielt er das MKW-Stipendium der Bezirksregierung Köln. 2023 erschien sein Roman “ Nur noch einen Track lang träumen“ bei Avantgarde Books. Zurzeit arbeitet Feiden an einer Serie für einen Streamingdienst und an einem neuen Gedichtband. Er ist Organisator der Lesereihe „Quadrat im Kreis“\, die seit Mai 2024 monatlich in Köln stattfindet. \nDer Treffpunkt ist an einem zentralen Punkt im Belgischen Viertel und wird noch bekannt gegeben. \nDiese Veranstaltung wird unterstützt vom Kulturamt der Stadt Köln.
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SUMMARY:Land in Sicht #54 mit Julienne De Muirier\, Simon Bethge\, Marina Wudy und Angelo Angelino Wemmje
DESCRIPTION:Am 27. Juni ist wieder Land in Sicht im Kulturraum405 mit Julienne De Muirier\, Simon Bethge\, Marina Wudy und Angelo Angelino Wemmje. Wir freuen uns auf eure Lesungen!\n\n\nDer Abend markiert die vorletzte Ausgabe unserer Lesereihe. Letztmals wird LAND IN SICHT am 17. Oktober stattfinden. Also kommt vorbei\, jetzt im Juni und auch im Oktober! \n\n\nKulturraum405Eintritt gegen SpendeEinlass ab 19:30 Uhr\n\n\nInformationen zu den Lesenden:\n\n\nAngelo Angelino Wemmje studierte ab 2010 an der UdK Berlin und schloss 2018 das Studium der Medialen Künste mit dem Schwerpunkt Literarisches Schreiben und Drehbuch an der KHM Köln mit dem Diplom ab. Bereits während seiner Studienzeit arbeitete Wemmje als Filmeditor und schnitt u.a. die Kinospielfilme „A Thought of Ecstasy “ sowie „Als Susan Sontag im Publikum saß“. Als Autor und Filmemacher realisierte er den Kurzfilm „Bohemia\, IA“\, der auf dem DOK Leipzig 2017 seine Premiere feierte. Wemmje schrieb als Co-Autor das Drehbuch zu dem Spielfilm „Paradies“ \, der 2020 im Wettbewerb des Filmfestivals Max Ophüls Preis lief. 2021 erhielt er das Recherchestipendium des Berliner Senats im Bereich Literatur. Mit einem Aufenthaltsstipendium des DAADs reiste er 2022 nach Südkorea. Im Dezember 2023 erschien sein Debütroman “Venus Chicago” bei Bartels & Bleil in Berlin.\n\n\nJulienne De Muirier ist Autorin für Prosa und Dramatik. Sie schrieb für Theaterproduktionen am Theater Oberhausen\, Schauspiel Dortmund und Theater Lübeck. In ihren Arbeiten beschäftigt sie sich mit Entfremdung\, dem Leben in der Diaspora und dem Ich. Ihre Prosa wurde in Zeitschriften wie BELLA triste\, Das NARR\, Yallah Salon und defrag Zine veröffentlicht. 2022 war sie Teil des Kurator*innenteams für den Band NEUE TÖCHTER AFRIKAS und stand auf der Shortlist des Wortmeldungen Förderpreis. 2023 schrieb sie für die Produktion blues in schwarz weiß am Residenztheater\, München und wurde mit dem Förderpreis Ruhr 2023 ausgezeichnet.\n\n\nMarina Wudy wurde 1992 in Bayern geboren und lebt mittlerweile in Köln. Sie hat im November 2023 ihren Debütroman „Jana will (nicht) mehr fühlen“ im Weissmann Verlag veröffentlicht und einen Master in Amerikanistik. Neben ihrem Brotjob als Gruppenleitung an einer Offenen Ganztagsschule (weil ohne Lebenserfahrung keine guten Geschichten) schreibt sie Gedichte auf Instagram (@marinaspoetry) und als freie Autorin für ein Kulturmagazin.\n\n\nSimon Bethge\, geboren 1996 in Hamburg\, studiert nach Abschlüssen in Kultur- und Literaturwissenschaften sowie einem Volontariat als Lektor nunmehr Literarisches Schreiben in Hildesheim. Er war u. a. Stipendiat des Literaturlabors Wolfenbüttel\, des Treffens junger Autor*innen\, des Jungen Literaturforums Hessen-Thüringen und des Klagenfurter Literaturkurses\, außerdem Preisträger des DAphA\, des Daniil Pashkoff Prize und jüngst des Grassauer Deichelbohrers. Veröffentlichungen in div. Magazinen und Anthologien\, darunter der Hamburger Ziegel\, die Erostepost und das [kon] Paper.\n\n\nLAND IN SICHT wird gefördert von der Kunststiftung NRW und dem Kulturamt der Stadt Köln. Vielen Dank für die Unterstützung!\n\n\nLAND IN SICHT ist Mitglied im Unabhängige Lesereihen e.V.
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LOCATION:Kulturraum 405\, Venloer Str. 405\, Köln\, 50825\, Deutschland
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SUMMARY:LAND IN SICHT #54
DESCRIPTION:Zum vorletzten Mal LAND IN SICHT! Kommt vorbei\, wenn am 27. Juni ab 20 UhrMarina Wudy\, Angelo Angelino Wemmje\, Julienne de Muirier und Simon Bethge im Kulturraum405 lesen. Wir freuen uns\, wenn ihr euch den Termin vormerkt und am Abend dabei seid. Weitere Informationen folgen! \nWir bedanken uns bei den Förderern der Lesereihe LAND IN SICHT.
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SUMMARY:Land in Sicht #53 mit Laura Vogt\, Mascha Unterlehberg\, Fatima Khan und Henrik Hillenbrand
DESCRIPTION:Raus aus dem Winter\, rein in den Frühling mit LAND IN SICHT im Kulturraum405 und vier wunderbaren Lesenden auf der Bühne. Wir freuen uns auf Lesungen von Laura Vogt\, Mascha Unterlehberg\, Fatima Khan und Henrik Hillenbrand. Kommt vorbei!\n\nLaura Vogt (geboren 1989 in der Ostschweiz) hat Kulturwissenschaften an der Universität Luzern und Literarisches Schreiben am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel studiert. Zuletzt erschien der Roman „Die liegende Frau“ (2023) in der Frankfurter Verlagsanstalt\, nach „Was uns betrifft“ (2020) und „So einfach war es also zu gehen“ (2016). Nebst Prosa schreibt sie auch lyrische\, dramatische und journalistische Texte und ist immer wieder in interdisziplinäre Projekte involviert. Ihre Arbeit wurde mit zahlreichen Werkbeiträgen und Stipendien ausgezeichnet.\n\nMascha Unterlehberg\, geboren in Mülheim an der Ruhr\, hat Literaturwissenschaften und Kunstgeschichte in Freiburg und Paris studiert\, außerdem Literarisches Schreiben in Leipzig. Sie hat an Theatern in Deutschland und der Schweiz gearbeitet. Momentan lebt sie in Leipzig und arbeitet an ihrem ersten Roman.\n\nFatima Khan\, 1987 in Bhola/Bangladesch geboren und in Köln aufgewachsen\, ist freie Autorin\, Künstlerin\, Kuratorin und Moderatorin. Sie studierte Antike Sprachen und Kulturen – Klassische Literaturwissenschaft und Germanistik an der Universität zu Köln. 2018 war sie Initiatorin und Mitgründerin der q[lit]*clgn\, des ersten feministischen Literaturfestival Deutschlands. Seit 2022 studiert sie Mediale Künste/Literarisches Schreiben an der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM). Sie schreibt Lyrik\, Prosa\, Essays und arbeitet derzeit an ihrem Debütroman. Aktuell ist sie außerdem Teilnehmerin der Textwerkstatt Kölner Schmiede und Mentee beim 1:1 Mentoring des Literaturbüro NRWs mit Mithu Sanyal.\n\nHenrik Hillenbrand ist Autor\, Texter und Designer\, Teil des Kommunikationsstudios equally at home everywhere und Mitgründer des literarischen Zukunftskalenders. Seine Erzählungen und Essays wurden in Anthologien veröffentlicht. Er studierte Kommunikationsdesign und Literarisches Schreiben an Kunsthochschulen in Stuttgart und Köln. Er lebt in Köln.\n\nDer Zukunftskalender ist eine neue Lesensform\, Anthologie und Wandkalender in einem\, vereint Science Fiction vom Feinsten und eine fancy Gestaltung\, die ihn würdig macht\, bis zum Lebensende an deiner Wand abzuhängen. Denn die Zukunftsgeschichten und Kalenderblätter reichen bis ins Jahr 2999 vor.\n\nLAND IN SICHT wird gefördert von der Kunststiftung NRW und dem Kulturamt der Stadt Köln. Vielen Dank für die Unterstützung!\n\nLAND IN SICHT ist Mitglied im Unabhängige Lesereihen e.V.
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SUMMARY:LAND IN SICHT #52 mit Das Wetter\, Katharina Holzmann\, Sascha Ehlert\, Nasima Razizadeh und Thea Mantwill
DESCRIPTION:Im Herbst ist wieder Land in Sicht im Kulturraum405. Das Wetter bringt uns Katharina Holzmann und Sascha Ehlert nach Köln. Außerdem freuen wir uns auf Lesungen von Nasima Razizadeh und Thea Mantwill. Yay! \nInformationen zu den Autor*innen \nSascha Ehlert ist Gründer und Chefredakteur von „Das Wetter“. Er hat von 2013 bis 2015 außerdem die Hip-Hop-Zeitschrift „Juice“ geleitet sowie als freier Autor bereits unter anderem für die „taz“\, die „FAS“\, „Spex“\, „Nachtkritik“ und viele mehr geschrieben. Er lebt in Berlin. \nKatharina Holzmann ist leitende Redakteurin und Lektorin von Das Wetter und gehört zusammen mit Sascha Ehlert und David Rabolt zum Verleger*innen-Team des Korbinian Verlags. Sie lebt in Berlin. \nThea Mantwill wurde 1990 in München geboren. Heute lebt und arbeitet sie in Düsseldorf. Sie studierte an den Kunstakademien Karlsruhe und Düsseldorf und schloss dort als Meisterschülerin ab. Parallel besuchte sie Schreibworkshops und veröffentlich erste Texte – meist im künstlerischen Kontext. Heute stellt sie sich selbst als Autorin und Künstlerin vor. Ihre Werke sind multimedial und verbinden Texte mit Bildender Kunst. Die Literatur erhält so eine weitere Ebene. Das KIT in Düsseldorf beispielsweise kündigte ihre jüngste Duo-Ausstellung mit Jana Buch als begehbares Gemälde an\, als Leseraum\, in dem man von Szene zu Szene wandert. Im Jahr 2023 erhielt sie das Rolf-Dieter-Brinkmann-Sitpendium der Stadt Köln für das Manuskript für ihre Künstlerinnennovelle „Glühfarbe“. \nNasima Sophia Razizadeh\, 1991 in Frankfurt am Main geboren\, studierte Biologie und war seither in Forschung und Lehre (erwerbs-)tätig\, um die Arbeit am Eckschreibtisch\, die zentral und Enklave zugleich ist\, zu schirmen. Nennenswerte Lebensorte sind bzw. waren Köln\, Heidelberg\, Wien und Edinburgh. Ihre Texte wurden durch die Literaturhäuser Salzburg\, Stuttgart und Wuppertal ausgezeichnet\, und waren u.a. in den Zeitschriften poet und mosaik zu lesen. Bei Matthes & Seitz erscheint demnächst im Rohstoff-Imprint ihr Debütband „Sprache und Meer“. \nLAND IN SICHT ist teil der Unabhängigen Lesereihen. \nDie Lesereihe LAND IN SICHT wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln\, der RheinEnergie Stiftung Kultur und der Kunststiftung NRW. Vielen Dank für die Unterstützung!
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SUMMARY:Eine andere Klasse mit Daniela Dröscher\, Lynn Takeo Musiol und Clemens Schittko
DESCRIPTION:Eine andere Klasse: Working Class und Gegenwartsliteratur – Teil 3 mit Daniela Dröscher\, Lynn Takeo Musiol und Clemens Schittko. Änne Seidel wird moderieren. Am Montag ab 19 Uhr im Kunsthafen\, Eintritt ist frei. Kommt vorbei! \nZur Veranstaltungsreihe: \nDie Veranstaltungsreihe „Eine andere Klasse“ fragt\, ob ein dominierendes soziales Milieu innerhalb der Literaturszene existiert. Haben die oftmals akademisch geprägten Akteur*innen eine hohe Sensibilität für diskriminierende Sprache\, aber einen weniger starken Sensor für klassenbezogene Marginalisierung und Diskriminierung?
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SUMMARY:SHORT STORY NIGHT mit Anna Gien\, Carla Kaspari\, Lüftiye Güzel\, Son Lewanowski und Jan Schillmöller
DESCRIPTION:Die Short Story Night verbindet literarisch hochwertige und spannende Kurzgeschichten mit einem entspannten Ambiente: Herzlich willkommen zu einem besonderen Abend im Kunsthafen (im Kunsthaus Rhenania)! \nWir freuen uns auf fünf Kurzgeschichten von fünf großartigen Autor*innen: \nAnna Gien\nCarla Kaspari\nLütfiye Güzel\nSon Lewandwoski\nJan Schillmöller \nDie SHORT STORY NIGHT wird unterstützt vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft\, der Kunststiftung NRW\, dem Kulturamt der Stadt Köln und der RheinEnergieStiftung Kultur.
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SUMMARY:Straßengeschichten mit Peter Rosentahl & Leonie Hoh
DESCRIPTION:Den Sommer verbringen wir draußen! Neben den Street Art Lesungen\, bei denen wir literarische Texte zu Kunstwerken im offenen Raum hören und mehr über Street Art in Köln erfahren\, bieten wir in diesem Jahr auch zwei literarische Spaziergänge zur Geschichte Ehrenfelds an – die „Straßengeschichten“. \n\nAuf diesen Touren begleitet uns ein erfahrener Stadtführer\, wir erfahren mehr über die Geschichte Ehrenfelds und hören zu ausgewählten Orten literarische Texte\, die sich auf Geschichte und Geschichten aus Ehrenfeld beziehen. Zwei Autor*innen setzen sich pro Termin mit den Besonderheiten der Geschichte Ehrenfelds auseinander. Welche literarische Form diese Texte annehmen\, entscheiden die Autor*innen selbst.\n\nAm 17. September sind mit dabei: Peter Rosenthaal & Leonie Hoh.\n\nPeter Rosenthal\, geboren 1960 in Rumänien\, lebt seit 1973 in Köln\, wo er seit 1993 als Arzt für Innere Medizin niedergelassen ist. Publikationen als Schriftsteller unter anderem „Entlang der Venloer Straße „(Kiepenheuer & Witsch 2003)\, „In die Zeit fal- len“ (Schardt Verlag 2013)\,33 Gedichte“ (Tauland Verlag 2017). Herausgeber von „Venedig ist auch nicht viel größer als Ehrenfeld“(Verlag der Buchhandlung Walther König 2017)\, „Ehrenfeld Alphabet“ (Parasitenpresse 2018)\, Impfnovelle (Parasiten- presse 2023) Mitautor und Mitproduzent des experimentellen Kurzfilms „Tiger- sprung“ Herausgeber von „Nachts nicht weit von wo“ (Weissmann Verlag 2019). Herausgeber von „Cluj – Der Traum ist unser geheimes Zuhause“ (Weissmann Verlag 2022).\n\nLeonie Hoh studierte Politik und Philosophie in Dresden und Ästhetik und Künstlerische Studien in Lissabon. Heute lebt und arbeitet sie in Köln\, wo sie an der Kunsthochschule für Medien postgradual Literarisches Schreiben studiert. Sie veröffentlicht Prosa und Texte\, die sich zwischen den Gattungen bewegen in Literaturmagazinen und Anthologien. Im Sommer 2022 hat sie die Lesungs- und Gesprächsreihe [OHNE PRONOMEN] für queer-feministische und intersektionale Inhalte mitgegründet. In ihren Texten wie in ihrer Arbeit als Kuratorin von [OHNE PRONOMEN] beschäftigt sie sich vor allem mit Fragen rund um Gemeinschaft\, Macht\, Ausschlüsse und Formen der Beteiligung.\n\nWir freuen uns sehr auf diese literarische Stadtteiltouren und würden uns freuen\, wenn ihr mit dabei seid!\n\nDie Veranstaltungen werden unterstützt vom Klubkomm e.V. und dem Kulturamt der Stadt Köln.
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SUMMARY:Kölner Förderpreis für junge Literatur
DESCRIPTION:Wer erhält die Kölner Förderpreise für junge Literatur? Am 9. September lesen ab 19 Uhr fünf Finalist*innen um die begehrten Auszeichnungen. Der Eintritt ist frei und auch das Publikum vergibt per geheimer Abstimmung vor Ort einen Publikumspreis.\n\nDei drei Hauptpreise vergibt eine dreiköpfige Jury bestehend aus der Mona Lang\, Lektorin bei Kiepenheuer & Witsch\, der Autorin Angelika Hensgen und dem Literatur-Redakteur Christian Werthschulte im Anschluss an die Lesungen. \nLesen werden: \nEllen Ende \nHelen Hermens \nTom Tautorus \nBarbara Thiel \nLaura Marie Waldschmidt \n\nDer Kölner Förderpreis für junge Literatur wird von der Kunststiftung NRW\, der RheinEnergieStiftung Kultur und der VHS Köln unterstützt. Vielen Dank!
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SUMMARY:Street Art Lesungen mit Christoph Danne & Claudia Konold
DESCRIPTION:Literarischer Spaziergang zu Street Art Orten in Köln-Ehrenfeld\n\nWir gehen wieder auf Tour zu spannenden Street Art-Orten in Köln-Ehrenfeld. Auf jeder Tour sind zwei Autor*innen dabei\, die sich literarisch mit einzelnen Kunstwerken im öffentlichen Raum auseinandergesetzt haben. Zusammen mit den Autor*innen gehen wir von Kunstwerk zu Kunstwerk und hören die Texte direkt an Ort und Stelle – mitten in der Stadt. Dazu gibt es vom erfahrenen Street Art-Guide Sascha Klein Informationen zum Stadtteil und den Kunstwerken auf der Strecke. \nChristoph Danne\, geboren 1976 in Bonn\, lebt in Köln. Studium Deutsche Sprache und Literatur in Salamanca und Berlin. Gewinner des Werkstattpreis vom Literatur-Atelier Köln 2013 und Preisträger bei postpoetry.NRW 2014\, 2019 erhielt er das Arbeitsstipendium des Landes NRW für Literatur. Veranstalter der Lyrik-Lesebühne HELLOPOETRY!\, zudem kuratiert er mit dem Kölner Literaturhaus das Lyrikfestival Satelliten. Bislang erschienen neun Gedichtbände\, zuletzt Erzählen von Walen (Elif-Verlag\, 2021) und Gute Neuigkeiten (edition virgines\, 2023). Danne lebt in Köln. \nClaudia Konold: nach einer klassischen Ausbildung zur Holzbildhauerin studierte sie Skulptur und Raumkonzepte bei Eberhard Bosslet in Dresden\, bei Hans op de Beeck in Brüssel und bei Matthias Müller in Köln. Sie erhielt Ihr Diplom an der Kunsthochschule für Medien in Köln. Seit 2002 arbeitet sie an eigenen Projekten\, Ausstellungen und Kooperationen mit anderen Künstler_innen. Sie war im In- und Ausland an etablierten Ausstellungsreihen wie zum Beispiel dem Echo Raum der Bundeskunsthalle in Bonn\, der New Talents Ausstellung in Köln sowie ErrorOne in Antwerpen beteiligt. Seit 2012 arbeitet sie am literarischen Langzeitprojekt wOrte. Sie lebt und arbeitet in Köln. \nDiese Veranstaltung wird unterstützt vom Kulturamt der Stadt Köln und der RheinEnergieStiftung Kultur.
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SUMMARY:Street Art Lesungen mit Bastian Schneider & katharinajej
DESCRIPTION:Literarischer Spaziergang zu Street Art Plätzen in Köln-Ehrenfeld\n\nWir gehen wieder auf Tour zu spannenden Street Art-Orten in Köln-Ehrenfeld. Auf jeder Tour sind zwei Autor*innen dabei\, die sich literarisch mit einzelnen Kunstwerken im öffentlichen Raum auseinandergesetzt haben. Zusammen mit den Autor*innen gehen wir von Kunstwerk zu Kunstwerk und hören die Texte direkt an Ort und Stelle – mitten in der Stadt. Dazu gibt es vom erfahrenen Street Art-Guide Sascha Klein Informationen zum Stadtteil und den Kunstwerken auf der Strecke. \nBastian Schneider\, geboren 1981 in Siegen\, studierte deutsche und französische Literatur in Marburg und Paris sowie Sprachkunst in Wien. Zuletzt erschienen: “Paris im Titel\, Geschichtchen” (Sonderzahl\, 2020). Nach drei Bänden mit Kurzprosa\, einer Graphic Novel und einem Gedichtband erscheint im Herbst 2022 sein erster Roman “Das Loch in der Innentasche meines Mantels”. Schneider lebt in Köln und Wien. \nkatharinajej studierte an der Akademie der Bildenden Künste in München\, an der Facultad de Bellas Artes in Valencia und an der HBK Braunschweig Bildende Kunst und Performance. Sie schloss ihr Studium mit dem Diplom und Meisterschülerin ab. Seitdem lebt sie als freischaffende Künstlerin in Köln und verrückt durch ihre Interventionen unser öffentliches alltägliches Leben. In ihrer Arbeit untersucht sie zwischenmenschliche Begegnungen und schafft Inseln der Nähe im Ozean urbaner Anonymität. Zusammen mit Julia Dick ist sie seit 2007 das Performance-Duo katze und krieg. In ihren gemeinsamen Performances hinterfragen sie durch ungewöhnliches Verhalten existierende Konventionen des Stadtalltags. Sie intervenieren im deutschsprachigen und internationalen Raum\, sowie im Rahmen von vielen Festivals. 2021 sind sie zu einer Gastprofessur in Performance Studies an die Justus-Liebig-Universität Gießen eingeladen. \nTREFFPUNKT: vor dem Bürgerzentrum Ehrenfeld \nDie Veranstaltung wird unterstützt vom Kulturamt der Stadt Köln und der RheinEnergieStiftung Kultur.
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SUMMARY:Straßengeschichten mit Jennifer de Negri und Joachim Geil
DESCRIPTION:Den Sommer verbringen wir draußen! Neben den Street Art Lesungen\, bei denen wir literarische Texte zu Kunstwerken im offenen Raum hören und mehr über Street Art in Köln erfahren\, bieten wir in diesem Jahr auch zwei literarische Spaziergänge zur Geschichte Ehrenfelds an – die „Straßengeschichten“.\n\nAuf diesen Touren begleitet uns ein erfahrener Stadtführer\, wir erfahren mehr über die Geschichte Ehrenfelds und hören zu ausgewählten Orten literarische Texte\, die sich auf Geschichte und Geschichten aus Ehrenfeld beziehen. Zwei Autor*innen setzen sich pro Termin mit den Besonderheiten der Geschichte Ehrenfelds auseinander. Welche literarische Form diese Texte annehmen\, entscheiden die Autor*innen selbst.\n\nTREFFPUNKT: vor dem Bürgerzentrum Ehrenfeld\n\nAm 26. August sind mit dabei: Joachim Geil & Jennifer de Negri.\n\nJoachim Geil\, geboren 1970\, lebt und arbeitet als Autor\, Ausstellungskurator und freier Lektor in Köln. Er hat Kurzgeschichten\, zahlreiche Essays zur Kunst und eine Künstler-Monografie geschrieben. Sein vielbeachtetes Romandebüt Heimaturlaub ist ebenfalls bei Steidl erschienen. Für einen Auszug aus Tischlers Auftritt erhielt Joachim Geil 2011 den Georg-K.-Glaser-Förderpreis\, für die Romane Heimaturlaub und Tischlers Auftritt 2013 den Pfalzpreis für Literatur.\n\nJennifer de Negri lebt in Köln\, veröffentlicht Lyrik und Prosa. 2021 erschien ihr Lyrikband Triebe klimatischer Verhältnisse im Sukultur Verlag. Sie studierte Theaterregie und aktuell postgradual Literarisches Schreiben an der Kunsthochschule für Medien Köln. 2022 war sie Postpoetry.NRW Preisträgerin. Bis Ende Juni 2023 ist sie noch Writer-in-Residence am Center for Literature in Münster. Sie erhielt diverse Literaturpreise und Stipendien\, u.a. von der Akademie der Künste\, und war Finalistin beim Open Mike und Literarischen März. Neben ihrer Arbeit als Autorin ist sie Co-Initiatorin der queer-feministischen Lesereihe [OHNE PRONOMEN] in Köln und NRW.\n\nWir freuen uns sehr auf diese literarische Stadtteiltouren und würden uns freuen\, wenn ihr mit dabei seid!\n\nDie Veranstaltungen werden unterstützt vom Klubkomm e.V. und dem Kulturamt der Stadt Köln.
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SUMMARY:SHORT STORY NIGHT mit Ronja von Rönne\, Valerie Fritsch\, Helene Bukowski\, Denis Pfabe\, Samy Challah
DESCRIPTION:Die Short Story Night verbindet literarisch hochwertige und spannende Kurzgeschichten mit einem entspannten Ambiente: Herzlich willkommen zu einem besonderen Open Air Abend im Rheinauhafen! \nTickets gibt es über Rausgegangen. \nWir freuen uns auf Kurzgeschichten von: \nRonja von Rönne \nRonja von Rönne\, geboren 1992\, ist Schriftstellerin\, Journalistin und Moderatorin. 2015 las sie beim Ingeborg-Bachmann-Preis. Von 2017 bis 2022 moderierte sie auf ›Arte‹ die Sendung ›Streetphilosophy‹ und schreibt für die ›DIE ZEIT‹ und ›ZEIT ONLINE‹. Ihr Literatur-Blog „Sudelheft“ gehört zu den erfolgreichsten im deutschsprachigen Raum. Im Frühjahr 2022 hat Ronja von Rönne ihren zweiten Roman „Ende in Sicht“ im dtv Verlag veröffentlicht. \nValerie Fritsch \nValerie Fritsch\, 1989 in Graz geboren\, wuchs in Graz und Kärnten auf. Nach ihrer Reifeprüfung 2007 absolvierte sie ein Studium an der Akademie für angewandte Photographie und arbeitet seither als Photokünstlerin. Sie ist Mitglied des Grazer Autorenkollektivs plattform. Publikationen in Literaturmagazinen und Anthologien sowie im Rundfunk. 2015 erschien Winters Garten im Suhrkamp Verlag\, 2020 folgte Herzklappen von Johnson & Johnson\, der auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis stand. Sie lebt in Graz und Wien. \nHelene Bukowski \nHelene Bukowski\, geboren 1993 in Berlin\, lebt heute wieder in ihrer Geburtsstadt. Sie studierte am Literaturinstitut Hildesheim und leitet neben dem Schreiben auch Kurse und Workshops für Kreatives Schreiben. 2019 erschien ihr Debütroman »Milchzähne«\, für den sie u. a. für den Mara-Cassens-Preis\, den Rauriser Literaturpreis und den Kranichsteiner Literaturförderpreis nominiert war. Der Roman wurde ins Französische und Englische übersetzt und eine Verfilmung ist in Vorbereitung. 2022 erschien ihr zweiter Roman »Die Kriegerin«. \nSamy Challah \nSamy Challah ist Autor\, Schauspieler und Illustrator. Seit den 1990er Jahren wirkte er in vielen Filmen und Fernsehserien mit. Von 2003 bis 2008 studierte er an der Kunsthochschule für Medien in Köln. 2003 wurden er und Axel Stein für die Comedyserie Axel! für den Deutschen Comedypreis in der Sparte Bester Newcomer nominiert. Für eine seiner Kurzgeschichten wurde er 2020 mit dem Kölner Förderpreis für junge Literatur ausgezeichnet. \nDenis Pfabe \nDenis Pfabe\, geboren 1986 in Bonn\, ist gelernter Kaufmann im Einzelhandel und studierte Medienkommunikation und Journalismus in Köln. Er ist Absolvent der Bayerischen Akademie des Schreibens\, war Stipendiat der Autorenwerkstatt Prosa am Literarischen Colloquium Berlin und erhielt das Arbeitsstipendium der Kunststiftung NRW. Denis Pfabe lebt in Bonn und fährt drei Tage die Woche Gabelstapler in einem Baumarkt. Sein hochgelobter Debütroman «Der Tag endet mit dem Licht» erschien 2018. Es folgte der zweite Roman «Simonelli» im Jahr 2021. \nDie SHORT STORY NIGHT wird unterstützt vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft\, der Kunststiftung NRW\, dem Kulturamt der Stadt Köln und der RheinEnergieStiftung Kultur.
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LOCATION:Sion Sommer Kino\, Harry-Blum-Platz 1\, Köln\, 50678\, Deutschland
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SUMMARY:LAND IN SICHT #51 mit Lisa Roy\, Anton August Dudda\, Hank Zerbolesch & Jehona Kicaj
DESCRIPTION:Am 18. Mai\, Christi Himmelfahrt\, sehen wir uns wider im Kulturrau405 zur nächsten LAND IN SICHT. Wir freuen uns auf Lesungen von Lisa Roy\, Anton August Dudda\, Henk Zerbolesch und Lisa Roy. Yay! \nKulturraum 405\nVenloer Str. 405 | Köln-Ehrenfeld\n18/05/2022\nLesungen ab 20 Uhr\n__________ \nInformationen zu den Autor*innen \nLisa Roy wurde 1990 in Leipzig geboren und wuchs im Ruhrgebiet auf. Sie veröffentlicht Kurzgeschichten in Zeitschriften und Anthologien. 2023 erscheint ihr erster Roman “Keine gute Geschichte” im Rowohlt Verlag. Lisa Roy lebt mit ihrer Familie in Köln. \nAnton August Dudda studiert Szenisches Schreiben an der Universtität der Künste in Berlin. \nJehona Kicaj\, 1991 in Suhareka\, Kosovo geboren\, ist Autorin und Lektorin. Sie studierte Philosophie\, Germanistik und Neuere deutsche Literaturwissenschaft in Hannover und ist derzeit als Lektorin für einen internationalen Wissenschaftsverlag tätig. Kicaj schreibt literarische und essayistische Texte. Zuletzt veröffentlichte sie in der Literaturzeitschrift die horen (Wallstein Verlag) die Texte Schatten der Diaspora (2020) und I also was a refugee (2021). Sie erhielt 2022 das SchreibZeit-Stipendium der Stiftung Niedersachsen und schreibt derzeit an ihrem ersten Roman mit dem Titel ë. In Prosa-Fragmenten verhandelt sie darin Sprachlosigkeit als Folge des Kosovo-Krieges. \n1981 in Düsseldorf geboren\, lebt Hank Zerbolesch seit 2004 in Wuppertal. Seine Schulzeit war so kurz wie möglich\, studiert hat er nicht. Geld verdiente er als Altenpfleger\, als Veranstaltungstechniker und auf viele andere Arten. Seit 2014 schreibt er Romane\, Hörspiele\, Kurzgeschichten. Meistens über Menschen\, häufig über Zustände\, oft über einen Mangel. Eine der für ihn drängendsten Fragen ist\, warum Menschen tun\, was sie tun. Antworten sucht er im alten Oi und im neuen Rap. Seine Arbeiten sind inspiriert von der Theorie des Minimalismus und Künstlern wie Moses Pelham\, Mark Rothko\, Aykut Anhan und Ernest Hemingway. \nLAND IN SICHT ist teil der Unabhängigen Lesereihen. \nDie Lesereihe LAND IN SICHT wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln\, der RheinEnergie Stiftung Kultur und der Kunststiftung NRW. Vielen Dank für die Unterstützung!
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SUMMARY:Climate Fiction Cologne mit Adrian Kasnitz\, Lisa James\, Justine Bauer u.a.
DESCRIPTION:im Rahmen der Reihe ClimaX – Literatouren zu Orten des Klimawandels 5. Mai\, 15 bis 17 UhrStartpunkt: EbertplatzTicket: 5 EUR (über Rausgegangen) Kommt mit auf einen literarischen Klima-Spaziergang! Die vier Kölner Autor*innen Adrian Kasnitz\, Justine Bauer\, Lisa James und André Patten haben sich mit der Frage auseinandergesetzt: Welche Auswirkungen hat der Klimawandel auf Köln? Was wird aus den uns bekannten Orten und dem Kölner Lebensgefühl? Der Spaziergang führt uns an Orte\, die mit den literarischen Texten in Zusammenhang stehen und wirft einen Blick ins Köln der Zukunft. Das Genre der Climate Fiction ist seit einiger Zeit ein fester Bestandteil des literarischen Spektrums. Abgeleitet von Science-Fiction handelt es sich bei Climate Fiction weder um apokalyptische Schocker noch um begeisterte Endzeitliteratur. Vielmehr sind Texte zu erwarten\, die spekulativ\, ökotopisch oder aktivistisch die zukünftigen Welten auf einem fremd werdenden Planeten erkunden.Das Ticket-Kontingent ist begrenzt.Im Rahmen der Reihe ClimaX finden sieben Literatouren im Rheinland statt. Sie werden organisisert von den Mitgliedern des Netzwerks LITERATUR RHEINLAND.Wir bedanken uns bei LITERATUR RHEINLAND  und dem LITERATURKLUB KÖLN für die Unterstützung dieser Veranstaltung.
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SUMMARY:LAND IN SICHT #50 mit Paul Jennerjahn\, Lina Thiede\, Tobias Schulenburg & Isabella Lehmann
DESCRIPTION:Auf ins neunte Jahr unserer Lesereihe! Am 20. April ist wieder LAND IN SICHT im Kulturraum405. Wir freuen uns auf die vier Autor*innen: Paul Jennerjahn\, Isabella Lehmann\, Tobias Schulenburg und Lina Thiede.\n\nKulturraum 405\nVenloer Str. 405 | Köln-Ehrenfeld\n20/04/2022\nLesungen ab 20 Uhr\n\n__________\n\nInformationen zu den Autor*innen\n\n\nPaul Jennerjahn\, geboren 1993\, studierte Germanistik und Sozialwissenschaften in Hamburg und arbeitete zunächst als Lehrer. Heute lebt er als Autor in Köln\, schreibt regelmäßig Essays und Rezensionen für die stadtrevue und studiert Literarisches Schreiben an der Kunsthochschule für Medien Köln. 2020 erhielt er den Friedrich Engels-Essay-Preis und für Auszüge aus seinem Romanmanuskript ein Stipendium der Jugend-Literaturwerkstatt Graz\, 2021 den Bad Godesberger Literaturpreis und eine Nominierung zum 29. open mike\, 2022 war er Stipendiat am Center for Literature in Münster. Seine Erzählungen\, Gedichte und Essays erscheinen in Zeitschriften und Anthologien\, u.a. BELLA triste\, JENNY\, mosaik und KARUSSELL. Gemeinsam mit Julie Sophia Schöttner kuratiert und moderiert Paul Jennerjahn die neue Lesereihe AUSWÄRTSLESUNGEN\, die im Mai in Köln an den Start gehen wird. Aktuell arbeitet er an einem Roman und einem Gedichtband.\n\nLina Thiede wurde 1996 geboren und studierte Komparatistik und Musikwissenschaft in Saarbrücken und Bonn. 2017 wurde ihr E-Book Verbanntes Herz im ueberreuter-Verlag veröffentlicht. Mit dem Roman Homo Femininus wurde sie 2020 das erste Mal in Print publiziert. Sie ist Mitgründerin und -herausgeberin des Literaturblattes Handjob sowie mehrfache Preisträgerin des Jungen Literaturforums Hessen-Thüringen. 2021 und 2022 gewann sie darüber hinaus den hr2-Literaturpreis. Derzeit studiert sie im Master Theorien und Praktiken professionellen Schreibens in Köln. 2022 erhielt sie das „Land in Sicht“ – Stipendium des Hessischen Literaturrats in Wolfhagen. Lina Thiede wird von der Günter Berg Literary Agency vertreten.\n\nTobias Schulenburg\, geboren 1987\, studierte Automobildesign in Pforzheim\, entschied sich danach aber fürs Kunstmachen und das damit einhergehende Teilzeit-Jobben. Er war unter anderem Fahrer bei Das Supertalent und auch mal in einer Maßnahme der Arbeitsagentur. Er schreibt und zeichnet. Sein erster Gedichtband es sich schön machen erschien 2020 in der parasitenpresse.\n\nAls Autorin fühlt sich Isabella Lehmann vor allem in der lyrischen Prosa Zuhause. In ihrer Performancekunst verschränkt sie Textcollagen mit Sounds sowie Theater und nimmt das Publikum mit auf eine Reise durch die unterschiedlichen Bewusstseinsebenen. Neben Veröffentlichungen in Anthologien erscheint 2020 das eigene Theaterstück “Stimme.Stimme” (Ko-Autor Vinzenz Fengler) im Verlag edition maya. Isabella Lehmann lebt und arbeitet in Köln.\n\nLAND IN SICHT ist teil der Unabhängigen Lesereihen.\n\nDie Lesereihe LAND IN SICHT wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln\, der RheinEnergie Stiftung Kultur und der Kunststiftung NRW. Vielen Dank für die Unterstützung!
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LOCATION:Kulturraum 405\, Venloer Str. 405\, Köln\, 50825\, Deutschland
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SUMMARY:Kölner Förderpreis für junge Literatur 2022
DESCRIPTION:Fünf Autor*innen lesen um die drei begehrten Förderpreise! Eintritt frei. \nAus über 70 Einsendungen hat die LAND IN SICHT Redaktion fünf Finalist*innen ausgewählt\, die am Freitag\, 16. Dezember 2022 ab 19 Uhr\, im VHS Forum im Museum am Neumarkt ihre Texte vor Publikum öffentlich vortragen werden. Wir freuen uns auf die Lesungen von: \nMatthias Becher\nLisa Dohmstreich\nLisa James\nNora Deetje Leggemann\nSahar Rezaei \nUnter den Finalist*innen vergibt eine dreiköpfige Jury bestehend aus der Leiterin des Kölner Literaturhauses\, Bettina Fischer\, der Autorin Angelika Hensgen und dem Literatur-Redakteur Jan Drees die drei Förderpreise im Anschluss an die Lesungen. \nErster Preis: 500 Euro\nZweiter Preis: 250 Euro\nDritter Preis: 150 Euro \nDarüber hinaus wird bei der öffentlichen Lesung ein Publikumspreis in Höhe von 150 Euro vergeben. Alle im Publikum vor Ort anwesenden Personen können ihre Stimme abgeben. Kommt zahlreich und entscheidet mit! \nDer Kölner Förderpreis für junge Literatur wird vom Kulturamt der Stadt Köln\, der Kunststiftung NRW\, der RheinEnergieStiftung Kultur\, verdi und der VHS Köln unterstützt. Vielen Dank!
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LOCATION:Forum VHS im Museum am Neumarkt\, Köln\, Deutschland
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SUMMARY:SHORT STORY NIGHT mit Jovana Reisinger\, Joachim Geil\, Ulrike Anna Bleier\, Thomas Empl & Vera Vorneweg
DESCRIPTION:Save the date! 💾 Am 14. Dezember gibt es die SHORT STORY NIGHT das erste Mal in den gemütlichen Räumen des Kunsthafens am Kölner Rheinauhafen. 🤩 \nWir freuen uns auf einen tollen Abend mit fünf großartigen Autor*innen und ihren Kurzgeschichten. Weitere Infos bald! 👀 \nLesende: \nJovana Reisinger\nJoachim Geil\nUlrike Anna Bleier\nThomas Empl\nVera Vorneweg \nTickets gibt es hier. \nVielen Dank an die Unterstützer der SHORT STORY NIGHT!
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LOCATION:Kunsthafen im Kunsthaus Rhenania\, Bayenstraße 28\, Köln\, 50678\, Deutschland
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