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SUMMARY:Kölner Förderpreis für junge Literatur
DESCRIPTION:Noch immer sind wir beeindruckt von den 194 Einsendungen zum Kölner Förderpreis für junge Literatur. Vielen Dank an alle\, die uns ihre Texte anvertraut haben! Bei dieser Vielzahl großartiger Beiträge war es keine leichte Aufgabe für die Vorjury aus der Redaktion des LAND IN SICHT e.V.\, nur fünf Texte für die Finallesungen am 28. November auszuwählen – gerne hätten wir deutlich mehr nominiert. \nIm Finale am 28. November ab 19 Uhr im FORUM Volkshochschule im Museum am Neumarkt (Eintritt frei) lesen ihre Texte: \nIrma Mečević\, 1992 in den Zerfallsprozess Jugoslawiens hineingeboren\, studierte Politikwissenschaften und Zynismus in Köln und Guadalajara. Sie saß zwei Jahre lang im vierten Stock eines mittelhohen Bürokomplexes\, als sie das Studium der Medialen Künste mit Fokus auf literarischem Schreiben an der Kunsthochschule für Medien begann. Seit 19 Jahren\, mit kurzen Unterbrechungen\, arbeitet sie als Kellnerin. Ihre kurzen Texte und Essays sind u. a. veröffentlicht in Zarte Horizontale\, zwischentext und das Narr. Sie schreibt derzeit an ihrem Romandebüt\, für das sie 2025 das Arbeitsstipendium des Fritz-Hüser-Instituts erhielt\, sowie zum Mentorenprogramm des Literaturhauses Bonn mit Angela Steidle eingeladen wurde. \nCarla Moschner\, Jahrgang 2000\, studiert Theorien und Praktiken professionellen Schreibens an der Universität zu Köln und gewann 2025 den Offspring-Award der lit.COLOGNE. Mit 16 Jahren ging es auf die ersten Spoken Word Bühnen\, es folgten Lyrikabende und Poetic Recordings unter dem Namen carlagraphie. 2024 präsentierte Carla zum ersten Mal das Solo-Programm „Roter Faden in Orange“. Carla lebt in Bonn und ist begeistert von Tofu\, Tanz und Thymian. \nSusanne Romanowski\, geboren 1995 in Hamm (Westfalen). Nach einem Studium der Literatur- und Politikwissenschaften mit Stationen in Dortmund\, Mexiko-Stadt und Krakau lebt Susanne Romanowski heute in Berlin. Dort arbeitet sie als Kommunikationsmanagerin und freie Kulturjournalistin. 2023 wurde sie mit dem Publikumspreis des „open mike“ ausgezeichnet. 2024/25 war sie Teilnehmerin der Romanwerkstatt „Kölner Schmiede“ des Literaturhauses Bonn. Zuletzt erschien ihre Kurzgeschichte „Himbeeren“ im Magazin „Das Gramm“. Derzeit arbeitet sie an ihrem ersten Roman. \nNaomi Semiramis lebte 10 Jahre lang in Berlin\, bevor sie im Oktober letzten Jahres nach Köln zog\, um Theorien und Praktiken des professionellen Schreibens an der Universität Köln zu studieren. In Berlin absolvierte sie ihr FSJ Kultur an der Volksbühne und studierte Drehbuch und Dramaturgie an der Filmuniversität. Sie arbeitete in verschiedenen Postionen beim Film unter anderem als Schauspielerin und Drehbuchautorin. \nAmy Wittenberg ist in Köln aufgewachsen und hat dort in einer Schreibwerkstätte für Jugendliche zu Schreiben begonnen. Sie studierte Philosophie und Literarisches Schreiben (M.A.) am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften\, zuletzt in der JENNY (2025). Finalistin beim Open Mike 2024. Aktuell arbeitet sie am ersten Romanmanuskript\, an Essays\, Collagen und Kurzprosa. \nIm Finale des Kölner Förderpreises für junge Literatur vergibt die dreiköpfige Jury – Angelika Hensgen\, Christian Werthschulte und Emily Grunert (vielen Dank euch!) – die drei Hauptpreise. Zusätzlich entscheidet das Publikum vor Ort in einer anonymen Abstimmung über den Publikumspreis. Also kommt vorbei und stimmt für euren Lieblingsbeitrag ab!\n\n\n\nVielen Dank an die Viktor-Rolff-Stfitung und an die VHS Köln für die Unterstützung des Kölner Förderpreises für junge Literatur\,
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SUMMARY:SHORT STORY NIGHT im Filmhaus
DESCRIPTION:Kurzgeschichten im Kino \n🗳️ Tickets gibt es über Rausgegangen.\n🕰️ 12. November\, 19 Uhr\n🏠 Filmhaus Köln\, Maybachstraße 111\, 50670 Köln \nFünf Kurzgeschichten von fünf Autor:innen im besonderen Ambiente – das ist die SHORT STORY NIGHT. Dort wo sonst die Größen der Filmwelt über die Leinwand flimmern\, lesen unsere Autor*innen. Nach zwei Ausgaben im Open-Air-Kino im Rheinauhafen und einer Ausgabe im September im Kölner Filmhaus findet am 12. November die letzte Ausgabe der SHORT STORY NIGHT in diesem Jahr wieder im gemütlichen Kölner Filmhaus statt. \nModeriert wird der Abend von Mona Ameziane. \nAm 24. September lesen: \nTarkan Bagci (*1995) ist Comedy-Autor\, Podcaster und Journalist. Er hat bereits für zahlreiche Fernsehformate geschrieben\, darunter preisgekrönte Sendungen wie das Neo Magazin Royale (ZDF)\, Kroymann (WDR)\, Lass dich überwachen (ZDF) und Knallerfrauen (Sat.1). Sein Impro-Comedy-Podcast „Gefühlte Fakten“ ist konstant in der Spitze der deutschen Podcast-Charts vertreten. Zuletzt erschien der Roman „Heartbreak“ bei dtv. \nMascha Unterlehberg\, geboren in Mülheim an der Ruhr\, hat Literaturwissenschaften und Kunstgeschichte in Freiburg und Paris studiert sowie am Deutschen und am Schweizerischen Literaturinstitut. Sie hat an Theatern in Deutschland und der Schweiz gearbeitet\, war Finalistin des 27. open mike und nahm 2023 am Literaturkurs in Klagenfurt teil. Ihr Debütroman „Wenn wir lächeln“ erschien im Februar 2025 bei DuMont. Sie erhielt das Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats im Literarischen Colloquium Berlin. \nMaryam Aras wurde 1982 in Köln geboren\, wo sie Islamwissenschaften\, Anglistik und Politologie studiert hat. Sie schreibt Literaturkritik\, Essays und Wissenschaftliches und befasst sich aus machtkritischer Perspektive mit Rezeptionsmustern im deutschsprachigen Feuilleton. Für ihren Roman „Dinosaurierkind“ (Ullstein\, 2025) hat sie ein Arbeitsstipendium der Kunststiftung NRW erhalten. 2025 wurde sie mit dem Kurt-Tucholsky-Preis ausgezeichnet. \nHusch Josten\, geboren 1969\, studierte Geschichte und Staatsrecht in Köln und Paris. Sie volontierte und arbeitete als Journalistin in beiden Städten\, bis sie Mitte der 2000er-Jahre nach London zog\, wo sie als Autorin für Tageszeitungen und Magazine tätig war. 2011 debütierte sie mit dem Roman „In Sachen Joseph“\, der für den aspekte-Literaturpreis nominiert wurde. 2012 legte sie den vielgelobten Nachfolger „Das Glück von Frau Pfeiffer“ vor und 2013 den Geschichtenband „Fragen Sie nach Fritz“. 2014 erschien „Der tadellose Herr Taft“ sowie zuletzt die Romane „Hier sind Drachen“ (2017) und „Land sehen“ (2018) im Berlin Verlag. Jüngst wurde ihr der renommierte Literaturpreis der Konrad Adenauer Stiftung (2019) verliehen. Zuletzt erschien „Die Gleichzeitigkeit der Dinge“ (2024) im Berlin Verlag. Husch Josten lebt heute wieder in Köln. \nChristof Hamann\, geb. 1966 in Überlingen am Bodensee\, lebt als Schriftsteller und Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft in Köln. Er ist Mitherausgeber der Literaturzeitschrift „die horen“. 2019 erschien der Band „Christof Hamann: Gehen\, Stolpern\, Schreiben“\, in dem sich u.a. seine Poetikvorlesungen befinden\, die er im Sommer 2017 an der Universität Duisburg-Essen gehalten hat. 2024 war er Mitherausgeber des Handbuchs Handbuch „Literatur & Reise“. Seine literarischen Werke sind im Steidl Verlag erschienen. \nWir freuen uns schon sehr auf die Texte und den gemeinsamen Abend im Filmhaus! \nGefördert wird die SHORT STORY NIGHT vom Kulturamt der Stadt Köln\, der Kunststiftung NRW und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW. Herzlichen Dank!
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SUMMARY:KÖLN IM WORT mit Nasima Razizadeh und Thorsten Krämer
DESCRIPTION:Ein literarischer Blick ins Kölnische Stadtmuseum \n🗳️ Eintritt frei\n🕰️ 29. Oktober\, 19 Uhr\n🏠 Kölnisches Stadtmuseum\, Minoritenstraße 13\, 50667 Köln \nDie Kölner Geschichte ist reich an Anekdoten\, politischen Umbrüchen und verbindenden Momenten. Wie sich die Stadt am Rhein in über 2.000 Jahren gewandelt hat\, zeigt das Kölnische Stadtmuseum in seiner neuen Dauerausstellung im ehemaligen Modehaus Franz Sauer. Für „Köln im Wort“ lädt das Museum gemeinsam mit der Literaturinitiative LAND IN SICHT die Kölner Autor*innen Nasima Razizadeh und Thorsten Krämer ein\, die Ausstellung – und damit auch die Geschichte der Stadt – literarisch neu zu erkunden. Am 22. Mai präsentieren sie in Lesung und Gespräch mit Änne Seidel (Deutschlandfunk) ihren literarischen Blick auf das Kölnische Stadtmuseum. \nDie Veranstaltungsreihe „Köln im Wort“ wird ermöglicht durch eine Förderung der Kulturentwicklungsplanung (KEP) der Stadt Köln.
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DESCRIPTION:Fünf Kurzgeschichten von fünf Autor:innen \nFünf Kurzgeschichten von fünf Autor:innen im besonderen Ambiente – das ist die SHORT STORY NIGHT. Dort wo sonst die Größen der Filmwelt über die Leinwand flimmern\, lesen unsere Autor*innen. Nach zwei Ausgaben im Open-Air-Kino im Rheinauhafen sind wir im September zu Gast im Kölner Filmhaus. \nModeriert wird der Abend von Mona Ameziane. \nTickets für den Abend gibt es beu Rausgegangen. \nAm 24. September lesen: \nJehona Kicaj\, geb. 1991 in Kosovo und aufgewachsen in Göttingen\, studierte Philosophie\, Germanistik und Neuere Deutsche Literaturwissenschaft in Hannover. Nach wissenschaftlichen Publikationen erscheinen von ihr seit 2020 auch literarische Texte. Sie ist Mitherausgeberin der Anthologie »Und so blieb man eben für immer«. Gastarbeiter:innen und ihre Kinder (2023). Der Roman ë ist ihr Debüt und steht auf der Longlist des Deutschen Buchpreises 2025. \nTijan Sila\, geboren 1981 in Sarajevo\, kam 1994 als Kriegsflüchtling nach Deutschland. Er studierte Germanistik und Anglistik in Heidelberg. 2017 erschien sein erster Roman „Tierchen Unlimited“\, 2018 folgte „Die Fahne der Wünsche“\, 2021 „Krach“. Zuletzt erschien sein autobiographisches Buch „Radio Sarajevo“ (2023) bei Hanser Berlin. Darüber hinaus veröffentlichte er Essays in der ZEIT\, der TAZ und dem FREITAG. 2024 erhielt er den Ingeborg-Bachmann-Preis. Tijan Sila lebt in Kaiserslautern. \nKurt Prödel\, geboren 1991 und aufgewachsen in Nordrhein-Westfalen\, ist Künstler und Autor. Er\ndrehte Rap-Musikvideos\, produzierte Hörbücher und trat in der Late-Night-Show Studio Schmitt auf. Er ist Schlagzeuger der Punkband The Screenshots. Der Roman KLAPPER (Ullstein\, 2025) ist sein literarisches Debüt. Er lebt und arbeitet in Köln. \nLisa Sommerfeldt schreibt Theaterstücke\, Hörspiele und Prosa. Ihre Stücke erscheinen im S. Fischer Verlag. Als Dramatikerin sieht sie sich als Teil des erweiterten Ensembles\, ihre Texte entstehen in enger Zusammenarbeit mit Dramaturgie und Regie. In ihren Stücken kombiniert sie poetische Motive und Dialoge\, aber auch spezielle narrative Elemente\, die sie als „erlebter Monolog“ bezeichnet. Zahlreiche Auftragswerke für Theater\, unter anderem für die Kulturstiftung von Landestheater Eisenach und Staatstheater Meiningen\, das Theater Ulm\, das Theater der Stadt Aalen und die Oper Bonn. Für ihre Werke wurde sie mehrfach ausgezeichnet\, so war Lisa Sommerfeldt u.a. Stipendiatin im Künstlerhaus Edenkoben und der Villa Decius in Krakau. Stücke von ihr wurden ins Polnische\, Englische\, Französische und Russische übersetzt. Im Moment arbeitet sie an einem Hörspiel-Auftrag für den WDR und an einem Stückauftrag für das Staatstheater Karlsruhe. 2026 erscheint ihr Prosadebüt in der Kölner Parasitenpresse. \nLuca Kieser studierte Philosophie\, Sprachkunst und Ethik in Heidelberg\, Leipzig und Wien. Sein Debütroman „Weil da war etwas im Wasser“ war unter anderem für den Deutschen Buchpreis 2023 und den Ulla Hahn Literaturpreis 2024 nominiert. Zuletzt erschien sein zweiter Roman „Pink Elephant“\, der von Books at Berlinale ausgewählt\, für den Anna Haag Preis 2025 nominiert und vom Deutschen Literaturfonds mit dem Kranichsteiner Jugendliteraturstipendium ausgezeichnet wurde. Er lebt in Wien. \nWir freuen uns schon sehr auf die Texte und den gemeinsamen Abend! \nGefördert wird die SHORT STORY NIGHT vom Kulturamt der Stadt Köln\, der Kunststiftung NRW und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW. Herzlichen Dank!
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SUMMARY:SHORT STORY NIGHT mit Annelies Verbeke\, Dmitrji Kapitelman\, Kathrin Weßling\, Verena Keßler und Samuel Kramer
DESCRIPTION:Fünf Kurzgeschichten von fünf Autor:innen\n\nFünf Kurzgeschichten von fünf Autor:innen im besonderen Ambiente – das ist die SHORT STORY NIGHT. Dort wo sonst die Größen der Filmwelt über die Leinwand flimmern! Moderiert werden die Abende von bekannten Moderator:innen wie Mona Ameziane (WDR\, Westart\, 1live).\n\nAm 20. August lesen Annelies Verbeke\, Dmitrji Kapitelman\, Kathrin Weßling\, Verena Keßler und Samuel Kramer.\n\nTickets für den Abend gibt es über Rausgegangen.\n\nÜber die Autor*innen:\n\nAnnelies Verbeke\, 1967 in Dendermonde geboren\, studierte Germanistik in Gent und Drehbuchschreiben in Brüssel. Sie ist Autorin von Romanen\, Erzählungen\, Drehbüchern und Kolumnen. Ihr Romandebüt „Slaap!“ (Schlaf!)\, erschienen 2003\, wurde in 18 Sprachen übersetztund vielfach ausgezeichnet.\n\nDmitrij Kapitelman\, 1986 in Kyjiw geboren\, kam im Alter von acht Jahren als »Kontingentflüchtling« mit seiner Familie nach Deutschland. Er studierte Politikwissenschaft und Soziologie an der Universität Leipzig und absolvierte die Deutsche Journalistenschule in München. Heute arbeitet er als freier Journalist. 2016 erschien sein erstes\, erfolgreiches Buch „Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters“\, für das er den Klaus-Michael Kühne-Preis gewann. 2021 folgte „Eine Formalie in Kiew“\, für das er mit dem Buchpreis Familienroman der Stiftung Ravensburger Verlag ausgezeichnet wurde.\n\nKathrin Weßling ist Autorin und Social-Media-Expertin. Auf Social Media folgen ihr über 70.000 Menschen\, die ihre Postings und Beiträge über Themen wie Politik\, psychische Erkrankungen und Popkultur verfolgen. Ihr Buch\, »Super\, und dir?«\, wurde von Presse und Leser*innen als »der Roman ihrer Generation« gefeiert. Sie schreibt außerdem regelmäßig für ZEIT ONLINE\, SPIEGEL\, uvm.\n\nVerena Keßler\, geboren 1988 in Hamburg\, lebt in Leipzig\, wo sie am Deutschen Literaturinstitut studierte. Ihr Debütroman Die Gespenster von Demmin wurde für zahlreiche Preise nominiert und mit dem Kranichsteiner Jugendliteratur-Stipendium ausgezeichnet. Zuletzt erschien von ihr bei Hanser Berlin der Roman Eva\, für den sie den Literaturpreis „Der zweite Roman“ erhielt.\n\nSamuel Kramer (*1996)\, Autor:in und Philosoph:in\, beschäftigt sich akademisch\, aktivistisch und poetisch mit Fragen der Solidarität in Anbetracht der Zerstörung planetarer Lebensgrundlagen. Die Texte wurden und werden weltweit performt und in Anthologien und Zeitschriften veröffentlicht\, zum Beispiel in der BELLA triste und im Jahrbuch der Lyrik. 2020: Herausgabe der Anthologie Poetry for Future – 45 Texte für Übermorgen und Entwicklung des im deutschsprachigen Raum einzigartigen Lyrik-Livestream-Formats close. 2021: Lyrikpreis des Open Mike und Wortmeldungen-Förderpreis für: Nichts an einem Waldbrand ist unsichtbar. Samuel Kramer ist Mit-Verfasser:in des Hausacher Protokolls\, einer polyphonen poetologischen Verortung der deutschsprachigen Spokenword-Literatur. 2025 erschien der Lyrikband endlich regen.\n\nDie SHORT STORY NIGHT im August findet gemeinsam mit dem Literarischen Sommer statt.\n\nGefördert wird die SHORT STORY NIGHT vom Kulturamt der Stadt Köln\, der Kunststiftung NRW und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW. Herzlichen Dank!
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SUMMARY:STREET ART LESUNGEN mit Julienne De Muirier & Patrik Peyn
DESCRIPTION:Literarischer Spaziergang zu den Street Art Hotspots in Köln-Ehrenfeld \n🕰️ 3. August\, 15 Uhr\n🏠 Treffpunkt: Lenauplatz\, am Springbrunnen \nTickets gibt es über Rausgegangen. \nWir gehen wieder auf Tour zu spannenden Street Art-Orten in Köln. \nAuf jeder Tour der STREET ART LESUNGEN sind zwei Autor*innen dabei\, die sich literarisch mit einzelnen Kunstwerken im öffentlichen Raum auseinandergesetzt haben. \nZusammen mit den Autor*innen Julienne De Muirier und Patrik Peyn gehen wir am 3. August von Kunstwerk zu Kunstwerk und hören die Texte direkt an Ort und Stelle in Ehrenfeld – mitten in der Stadt. Dazu gibt es vom erfahrenen Street Art-Guide Sascha Klein Informationen zum Stadtteil und den Kunstwerken auf der Strecke. \nÜber die Auotr*innen: \nJulienne De Muirier ist Autorin für Prosa und Dramatik. Sie schrieb u.a. für Theaterproduktionen am Theater Oberhausen\, Residenztheater München und dem Hessischen Landestheater Marburg. In ihren Arbeiten beschäftigt sie sich mit Entfremdung\, dem Leben in der Diaspora und dem Ich. Ihre Prosa wurde in Zeitschriften wie BELLA triste\, Das NARR und defrag Zine veröffentlicht. 2022 war sie Teil des Kurator*innenteams für den Band NEUE TÖCHTER AFRIKAS und stand auf der Shortlist des Wortmeldungen Förderpreis. 2023 schrieb sie für die Produktion blues in schwarz weiß am Residenztheater und wurde für ihre Kurzgeschichte Nachtfahrt mit dem Förderpreis des Literaturpreis Ruhr ausgezeichnet. \nPatrik Peyn wurde geboren in der niedersächsischen Provinz irgendwann nach dem Mauerfall und vor dem elften September. Diese großen weltgeschichtlichen Ereignisse prägten seine Jugend größtenteils nicht\, doch dies ist der Zeitrahmen\, in dem er aufwuchs. Prägender war und ist die Einsamkeit\, die Entfernung mancher Atome zueinander\, zu weit vorne sitzend im Kinosaal; treibende sowie hemmende Faktoren seines Schaffens. Dennoch: Er schreibt & schreibt & schreibt. 2024 schloss er sein Studium an der Kunsthochschule für Medien Köln ab. Dieses Jahr belegte er beim Preis für Moorliteratur den ersten Platz. Sein erster Gedichtband „die leere in der orangerie“ erscheint dieses Jahr bei der parasitenpresse. \nDie Veranstaltungsreihe „Street Art Lesungen“ wird ermöglicht durch eine Förderung des Kölner Kulturamtes. Herzlichen Dank! \nIm Bild ist das Kunstwerk „Amor“ von Christian Böhmer zu sehen. Foto: Sascha Klein.
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SUMMARY:STREET ART LESUNGEN mit Lina Thiede & Luzie Kasnitz
DESCRIPTION:Literarischer Spaziergang zu Street Art Highlights im Belgischen Viertel \n🕰️ 20. Juli\, 15 Uhr\n🏠 Treffpunkt: Hans-Böckler-Platz (vor der Bar „Zum Scheuen Reh“) \nWir gehen wieder auf Tour zu spannenden Street Art-Orten in Köln. Auf jeder Tour der STREET ART LESUNGEN sind zwei Autor*innen dabei\, die sich literarisch mit einzelnen Kunstwerken im öffentlichen Raum auseinandergesetzt haben. \nZusammen mit den Kölner Autor*innen Lina Thiede und Luzie Kasnitz gehen wir am 20. Juli von Kunstwerk zu Kunstwerk und hören die Texte direkt an Ort und Stelle im Belgischen Viertel – mitten in der Stadt. Dazu gibt es vom erfahrenen Street Art-Guide Sascha Klein Informationen zum Stadtteil und den Kunstwerken auf der Strecke. \nTickets für die Tour gibt es auf Rausgegangen. \nDie Veranstaltungsreihe „Street Art Lesungen“ wird ermöglicht durch eine Förderung des Kölner Kulturamtes. Herzlichen Dank! \nFoto: Street Art Lesungen im Sommer 2024 mit einer Lesung von Lisa James in der Brüsseler Straße. Copyright: LAND IN SICHT e.V. / André Patten
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SUMMARY:EINE ANDERE KLASSE mit Gün Tank & Marco Ott
DESCRIPTION:Literarische Stimmen aus der Working Class stellt die Reihe EINE ANDERE KLASSE in Lesung und Gespräch vor. Am 30. Juni sind Gün Tank und Marco Ott zu Gast. Moderieren wird Änne Seidel. Kurartiert wird die Reihe von Kevin Kader. \nZur Reihe: \nDie Veranstaltungsreihe „Eine andere Klasse“ fragt\, ob ein dominierendes soziales Milieu innerhalb der Literaturszene existiert. Haben die oftmals akademisch geprägten Akteur*innen eine hohe Sensibilität für diskriminierende Sprache\, aber einen weniger starken Sensor für klassenbezogene Marginalisierung und Diskriminierung? Diesem Umstand möchte die Veranstaltungsreihe an drei Abenden mit jeweils drei Autor*innen nachgehen\, die neben einer hohen literarischen Qualität auch einen biografischen Bezug zum Thema vorweisen. \nZu den Autor*innen: \nMarco Ott\, geboren 1993 in Dinslaken. Studierte Literarisches Schreiben in Hildesheim. Mit einem Auszug aus seinem Debüt „Was ich zurückließ“ wurde er 2021 zur AutorInnenwerkstatt Prosa des Literarischen Colloquiums Berlin eingeladen. Seine Texte erschienen in Zeitschriften und Anthologien. Er arbeitet als Postbote. \nGün Tank ist Autorin\, Moderatorin\, Rednerin und Kuratorin. Nach einem Journalismus Studium an der Marmara Universität\, Istanbul\, absolvierte sie den Master of Public Administration an der Hertie School of Governance in Berlin. Sie war Co-Kuratorin der Ausstellung 22:14 …und es kamen Frauen (2011)\, die die erste Generation von Arbeitsmigrantinnen in der Bundesrepublik porträtierte\, und der Veranstaltungsreihe CrossKultur\, eine jährliche Kulturreihe. Außerdem war sie Co-Kuratorin der Eventreihe RIOT NOW! 2015 und 2021 erhielt sie vom Land Berlin das Arbeits- und Recherchestipendium Literatur. Die Optimistinnen. Roman unserer Mütter ist ihr Debütroman\, der im September 2022 bei S. Fischer Verlage erschien. Gün Tank feiert die vielen Frauen\, die dieses Land mit aufbauten und veränderten\, und die sich in der deutschen Geschichte kaum wiederfinden. Starke Frauen\, mutige Frauen: unsere Mütter. Unsere Großmütter. 2024 wurde DIE OPTIMISTINNEN am Gorki uraufgeführt. Eine weitere Adaption erfolgte im Stadttheater Bielefeld. Gün Tank war von Oktober 2024 bis Januar 2025 Stipendiat:in der Kulturakademie Tarabya. \nEintritt frei. \nErmöglicht wird EINE ANDERE KLASSE mit Mitteln des Diversitätsfonds NRW. Vielen Dank für die Unterstützung! \nFoto: Gün Tank
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SUMMARY:SHORT STORY NIGHT im Rheinauhafen
DESCRIPTION:Fünf Kurzgeschichten von fünf Autor:innen \nModeration: Mona Ameziane \nDie Short Story Night verbindet literarisch hochwertige und spannende Kurzgeschichten mit einem entspannten Ambiente: Herzlich willkommen zu einem besonderen Open-Air-Abend im Rheinauhafen! \nTickets für den Abend gibt es auf Rausgegangen. \nAm 11. Juni lesen: \nMithu Sanyal wurde 1971 in Düsseldorf geboren und ist Kulturwissenschaftlerin\, Autorin\, Journalistin und Kritikerin. 2009 erschien ihr Sachbuch „Vulva. Das unsichtbare Geschlecht“\, 2016 „Vergewaltigung. Aspekte eines Verbrechens“. 2021 erschien bei Hanser ihr erster Roman „Identitti“\, der auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises war und mit dem Literaturpreis Ruhr und dem Ernst-Bloch-Preis 2021 ausgezeichnet wurde. Ihr zweiter Roman „Antichristie“ erschien 2024 ebenso bei Hanser. \nJoshua Groß\, geboren 1989\, lebt als Autor in der Nähe von Nürnberg. Zuletzt erschienen der Roman „Plasmatropfen“ (Matthes & Seitz Berlin) und das Theaterstück „Die mückenlose Stadt“ (S. Fischer Theater). \nMeral Ziegler produziert und beschäftigt sich mit Literatur\, Kunst und Medien. Ziegler schreibt für Blatt\, Bühne\, TV- sowie Spielfilm-Formate\, kuratiert und vermittelt Kunst und Literatur in unterschiedlichen Kontexten und Formen\, moderiert diverses. Ihre Arbeit und Veröffentlichungen wurden mit Stipendien und Preisen ausgezeichnet u.a. stand ihr zweites Buch\, die Textsammlung CON TEXT\, auf der Shortlist des NRW Literaturförderpreises\, ihr Podcast „Coole und normale Sachen“ (bildundtonfabrik) stieg in die Top 5 der deutschen Podcast-Charts (Spotify) ein. Ziegler schloss ihren Bachelor der Literatur-\, Kunst- und Medienwissenschaften in Konstanz und Wien ab\, den Master der Kunstvermittlung und des Kulturmanagements nach Aufenthalten in Leipzig und San Francisco an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. \nAmuna Wagner ist eine deutsch-sudanesische Autorin und Journalistin. Sie studierte Arabisch und Internationale Beziehungen in London und Alexandria. In ihrem Schreiben und ihrer Arbeit als Nordafrika Korrespondentin beschäftigt Amuna sich mit dekolonialen Prozessen\, Musik und queerfeministischer Politik. Sie editiert Kandaka\, eine Plattform für feministische Imaginationen zwischen Kunst und Aktivismus\, und studiert derzeit Literarisches Schreiben an der KHM. \nPaul Jennerjahn\, geboren 1993\, studierte Germanistik\, Sozialwissenschaften und Literarisches Schreiben in Hamburg und Köln und arbeitete als Lehrer\, in einer Geflüchtetenunterkunft und als Buchhändler. Prosa\, Gedichte\, Essays und Reportagen erschienen in verschiedenen Zeitschriften und Anthologien\, u.a. BELLA triste\, Akzente und Jahrbuch der Lyrik. 2021 erhielt er den Bad Godesberger Literaturpreis und war nominiert zum 29. open mike\, außerdem war er Mitbegründer und Co-Moderator der Kölner AUSWÄRTSLESUNGEN. Aktuell arbeitet er an seinem ersten Roman und einem Gedichtband. \nDie SHORT STORY NIGHT wird unterstützt vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, dem Kulturamt der Stadt Köln und der Kunststiftung NRW. Herzlichen Dank für die Unterstützung! \nIm Foto: Meral Ziegler // Foto: Jakob Kielgaß
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SUMMARY:Köln im Wort mit Karosh Taha und Yannic Han Biao Federer
DESCRIPTION:Ein literarischer Blick ins Kölnische Stadtmuseum \nDie Kölner Geschichte ist reich an Anekdoten\, politischen Umbrüchen und verbindenden Momenten. Wie sich die Stadt am Rhein in über 2.000 Jahren gewandelt hat\, zeigt das Kölnische Stadtmuseum in seiner neuen Dauerausstellung im ehemaligen Modehaus Franz Sauer. Für „Köln im Wort“ lädt das Museum gemeinsam mit der Literaturinitiative LAND IN SICHT die Kölner Autor*innen Karosh Taha und Yannic Han Biao Federer ein\, die Ausstellung – und damit auch die Geschichte der Stadt – literarisch neu zu erkunden. Am 22. Mai präsentieren sie in Lesung und Gespräch mit Änne Seidel (Deutschlandfunk) ihren literarischen Blick auf das Kölnische Stadtmuseum. \nDie Veranstaltungsreihe „Köln im Wort“ wird ermöglicht durch eine Förderung der Kulturentwicklungsplanung (KEP) der Stadt Köln. \n 
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SUMMARY:Zwischen den Klassen mit Josephine Apraku\, Sascha Klein und Meral Ziegler
DESCRIPTION:Zwischen den Klassen mit Josephine Apraku\, Sascha Klein und Meral Ziegler am Montag\, 16. Dezember\, ab 19 Uhr im Kunsthafen (im Kunsthaus Rhenania). Änne Seidel moderiert. Der Eintritt ist frei. Kommt vorbei!\nSelten liegt die soziale Herkunft von Autor*innen und Kulturschaffenden im deutschsprachigen Raum in der Arbeiter*innenklasse. Hierfür gibt es verschiedene\, darunter auch systemische Gründe. Wer dennoch Sichtbarkeit im Literaturbereich erlangt\, leistet oft wichtige Aufklärungsarbeit: Autor*innen mit persönlichem Bezug zur Working Class schildern Diskriminierungserfahrungen und sensibilisieren für klassistische Strukturen in der Gesellschaft. \nGenau an diesem Punkt setzt die Reihe „Zwischen den Klassen Literarische Stimmen aus der Working Class“ an und verhilft an drei Terminen im Kunsthafen (im Künstlerhaus Rhenania) jenen literarischen Stimmen zu mehr Sichtbarkeit\, die sich dieser Problematik verschrieben haben.
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SUMMARY:Kölner Förderpreis für junge Literatur
DESCRIPTION:Wer erhält die Kölner Förderpreise für junge Literatur? Am 30. November lesen ab 19 Uhr fünf Finalist*innen um die begehrten Auszeichnungen. Der Eintritt ist frei und auch das Publikum vergibt per geheimer Abstimmung vor Ort einen Publikumspreis.\n\nDei drei Hauptpreise vergibt eine dreiköpfige Jury bestehend aus Emily Grunert\, Leitung Literaturbüro NRW\, der Autorin Angelika Hensgen und dem Literatur-Redakteur Christian Werthschulte im Anschluss an die Lesungen.\n\nLesen werden:\n\n\nRenate Hanekamp\, geboren 1952\, lebt seit 1976 in Köln. Den Beruf der Steuerberaterin übt sie seit 1977 aus und hat überwiegend Menschen aus der Kultur- und Musikbranche betreut. Ihr privates Interesse gilt der Kunst und Kultur\, insbesondere der Literatur. Aus der Beschäftigung mit der Künstlerin Paula Modersohn-Becker ist eine Textcollage entstanden\, die mehrfach als Lesung aufgeführt wurde. Die Veröffentlichung als Buch ist geplant. Zur Zeit arbeitet sie an ihrem ersten Roman. \nAnika Baluran Schäfer (*1996) lebt in Köln und ist queer Filipinx Schriftsteller*in\, Performance Künstler*in und Filmemacher*in. In den eigenen Arbeiten beschäftigt sich Anika mit philippinisch-diasporischen Identitäten\, dem Tagalog-Lernen aus einer Second Generation Perspektive und anti-asiatischem Rassismus. Dabei ergründet Anika (Identitäts-)Verlust und Vorstellungskraft angesichts dessen. Aktuell studiert Anika Theorien und Praktiken professionellen Schreibens an der Universität zu Köln. \nJennifer Segebrecht (*1991) lebt in Köln. Sie schreibt auf Instagram\, für Künstler*innen und veröffentlicht in Magazinen. Nach ihrem Studium und längeren Aufenthalten in London und San Francisco begann sie\, als Wirtschaftspsychologin zu arbeiten. Sie war Stipendiatin des »1:1«-Mentoringprogramms für NRW- Schriftsteller*innen 2020/21 und arbeitet an ihrem ersten Roman. Zuletzt erschien Etiketten in DAS GRAMM. \nLisa Tracy Michalik ist Autorin und Mitgründerin- und Herausgeberin von defrag zine. Ihr Schreiben versteht sie als dezidiert queer und in einer afrodiasporischen Tradition verortet. Sie schreibt Prosa\, Gedichte\, experimentelle Textformate und Drehbuch. Zuletzt las sie bei She Said und ist Teil des Writers Room der Serie „Schwarze Früchte“ von Lamin Leroy Gibba\, die seit Oktober in der ARD Mediathek läuft. Ihre Texte sind u.a. in Parabolis Virtualis 3 (Querverlag) und Sisters and Souls 2 (Orlanda Verlag) zu finden. Derzeit schreibt sie ihren Debütroman. \npaula van well schreibt Prosa und Dramatik und studiert im Master am Institut für Sprachkunst in Wien. Begleitung von Produktionen an Theaterhäusern und in der Freien Szene und Veröffentlichungen in diversen Anthologien und Literaturmagazinen (zuletzt Das Narr\, Bella Triste). Aktuell arbeitet paula am ersten Roman\, das Projekt wird u. a. durch das START-Stipendium der Österreichischen Bundesregierung gefördert. Seit 2022 verbindet paula eine enge Zusammenarbeit mit Komponist:in Laris Bäucker\, das gemeinsame Hörstück szenen einer zersetzung wurde auf DLF Kultur ausgestrahlt\, ein Auszug erhielt den Sonderpreis der schule für dichtung wien. 2024 ist paula Mitherausgeber:in des Literaturmagazins JENNY\, auf der Shortlist des WORTMELDUNGEN-Förderpreises vertreten und lebt in Wien. \nDer Kölner Förderpreis für junge Literatur wird zusammen mit der VHS Köln organisiert und von der Viktor-Rolff-Stiftung unterstützt. Vielen Dank!
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SUMMARY:SHORT STORY NIGHT im Filmhaus
DESCRIPTION:Moderation: Änne Seidel \nDie Short Story Night verbindet literarisch hochwertige und spannende Kurzgeschichten mit einem entspannten Ambiente: Herzlich willkommen zu einem besonderen Kino-Abend im Kölner Filmhaus! \nWir freuen uns auf fünf Kurzgeschichten von fünf wunderbaren Autor*innen! \nÜber die Autor*innen: \nLana Lux ist eine deutschsprachige Schriftstellerin\, Illustratorin und Moderatorin ukrainisch-jüdischer Herkunft. Sie ist 1986 in Dnipro geboren\, emigrierte 1996 ins Ruhrgebiet und lebt seit 2010 in Berlin. 2017 ist ihr Debütroman Kukolka erschienen\, 2020 ihr zweiter Roman Jägerin und Sammlerin\, ihr dritter Roman Geordnete Verhältnisse folgte 2024 bei Hanser Berlin. \nJakob Nolte\, geboren 1988\, wuchs in Barsinghausen am Deister auf. Seine Theaterstücke wurden mehrfach prämiert und an zahlreichen Bühnen Europas gespielt. Sein Debütroman ALFF wurde mit dem Kunstpreis Literatur 2016 ausgezeichnet. Sein Roman Schreckliche Gewalten war 2017 für den Deutschen Buchpreis nominiert. Er ist Co-Kurator der Webseite tegelmedia.net und lebt in Berlin. Kurzes Buch über Tobias ist sein erstes Buch im Suhrkamp Verlag. \nJULIANNA (Julia Knaß & Anna Neuwirth)\, wohnhaft in Graz\, Bad Vöslau und Berlin\, schreiben über Risse\, Quallen\, Daddys und das meistens gemeinsam. Sie sind in der Redaktion der Literaturzeitschrift mischen. Veröffentlichungen in Zeitschriften (u.a. Archipel\, Bella Triste\, perspektive und Hot Topic). 2021 erschien bei SUKULTUR Ist das 1 Literatur\, 2024 DADDY. Wenn sie nicht schreiben\, verschicken sie Nudes. \nGerrit Wustmann\, *1982 in Köln\, ist freier Schriftsteller\, Journalist & Übersetzer. Er hat 14 Bücher als Autor & Herausgeber veröffentlicht und wurde für seine Arbeit mehrfach ausgezeichnet. Zuletzt erschienen seine Storysammlung „Nichts daran ist witzig“ (Bremen 2023) und seine Übersetzung der Kurzgeschichten von Steve Rasnic Tem „Das langsame Fallen von Staub an einem ruhigen Ort“ (Hamburg 2024). \nDoris Konradi lebt und arbeitet als freie Autorin in Köln. Sie veröffentlicht Romane\, Erzählungen und Kurzprosa. Zuletzt erschienen ihr Roman „Aber die Insel“ (2022) und der Erzählungsband „Die Hühneresserin“ (2024)\, beide im Elsinor Verlag. Seit Jahren arbeitet sie in interdisziplinären Kunstprojekten mit Künstler:innen anderer Sparten. Hieraus entstanden Performances\, Ausstellungen sowie die Publikationen „Am Rand der Haut“ (erschienen 2020 im wortschau Verlag) und „Perpetuum – ein Text-Bild-Journal (2021 Edition Melos) mit Zeichnungen von Dorissa Lem. Für ihre Arbeit erhielt sie zahlreiche Preise und Stipendien. U.a. Stipendien der Kunststiftung NRW und des Landes NRW. Förderpreis zum Literaturpreis Ruhr (2017) und den erostepost-Literaturpreis (2023). \n  \nBild: Lana Lux\, Copyright: Paula Winkler \n  \nDie SHORT STORY NIGHT wird unterstützt durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, das Kulturamt der Stadt Köln und die Kunststiftung NRW. Herzlichen Dank für die Unterstützung!
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SUMMARY:Zwischen den Klassen mit Dinçer Güçyeter\, Lea Sauer und Olivier David
DESCRIPTION:Zwischen den Klassen mit Dinçer Güçyeter\, Lea Sauer und Olivier David am Montag\, 21. Oktober\, ab 19 Uhr im Kunsthafen (im Kunsthaus Rhenania). Änne Seidel moderiert. Der Eintritt ist frei. Kommt vorbei!\n\nSelten liegt die soziale Herkunft von Autor*innen und Kulturschaffenden im deutschsprachigen Raum in der Arbeiter*innenklasse. Hierfür gibt es verschiedene\, darunter auch systemische Gründe. Wer dennoch Sichtbarkeit im Literaturbereich erlangt\, leistet oft wichtige Aufklärungsarbeit: Autor*innen mit persönlichem Bezug zur Working Class schildern Diskriminierungserfahrungen und sensibilisieren für klassistische Strukturen in der Gesellschaft.\n\nGenau an diesem Punkt setzt die Reihe „Zwischen den Klassen Literarische Stimmen aus der Working Class“ an und verhilft an drei Terminen im Kunsthafen (im Künstlerhaus Rhenania) jenen literarischen Stimmen zu mehr Sichtbarkeit\, die sich dieser Problematik verschrieben haben.\n\nÜber die Autor*innen:\n\nLea Sauer schreibt Prosa\, Essays und Journalistisches. Sie studiere Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und promovierte in französischer und vergleichender Literaturwissenschaft mit einer Dissertation zu literarischer Flanerie und Darstellungen des postmodernen Subjekts in der Gegenwartsliteratur. Texte von ihr erschienen u.a. in SuKultur\, Manuskripte\, Allmende Literaturzeitschrift\, BLOCK Magazin\, BELLA triste\, WORD Magazin\, ZEIT online\, FAZ\, taz\, Deutschlandfunk. Für ihre Arbeit erhielt sie zahlreiche Stipendien und Preise\, u.a. war sie 2021 Stadtschreiberin in Helsinki und 2022 Styria-Artist-in-Residence in Graz. Zudem konzipiert sie Audioformate und Performances und ist Teil des Autor*innenkollektivs kollektiv flexen. Mitherausgeberin von „Flexen – Flâneusen* schreiben Städte“ (Verbrecher Verlag\, 2019). \n\nDinçer Güçyeter\, geboren 1979 in Nettetal ist ein deutscher Theatermacher\, Lyriker\, Herausgeber und Verleger. Güçyeter wuchs als Sohn eines Kneipiers und einer Angestellten auf. Er machte einen Realschulabschluss an einer Abendschule. Von 1996 bis 2000 absolvierte er eine Ausbildung als Werkzeugmechaniker. Zwischenzeitlich war er als Gastronom tätig. Im Jahr 2012 gründete Güçyeter den ELIF Verlag mit dem Programmschwerpunkt Lyrik. Seinen Verlag finanziert Güçyeter bis heute als Gabelstaplerfahrer in Teilzeit. 2017 erschien Aus Glut geschnitzt\, und 2021 Mein Prinz\, ich bin das Ghetto. 2022 wurde Güçyeter mit dem Peter-Huchel-Preis ausgezeichnet. Sein Roman Unser Deutschlandmärchen wurde 2023 mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. 2024 erhält er den Else-Lasker-Schüler-Preis. Er ist Vater von zwei Kindern und lebt in Nettetal.\n\nOlivier David ist Schriftsteller und Kolumnist. 2022 erschien sein Debüt „Keine Aufstiegsgeschichte“ (Eden Books)\, darin schreibt er über den Zusammenhang zwischen Armut und psychischer Erkrankung. 2024 erschien sein Essay „Von der namenlosen Menge“ (Haymon Verlag). Für den darin enthaltenen Essay „Onlyaso“ wurde David mit dem 2. Platz des Konstantin-Andok-Literaturpreis 2023 ausgezeichnet.\n\nDie Reihe „Zwischen den Klassen“ wird vom Diversitätsfonds des Landes NRW unterstützt. Vielen Dank!
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SUMMARY:10 Jahre LAND IN SICHT
DESCRIPTION:Am 17. Oktober feiert unsere Lesereihe LAND IN SICHT ihr zehnjähriges Jubiläum – und gleichzeitig auch ihr Ende. Die Ausgabe am 17. Oktober wird die letzte der Reihe sein. \nWir freuen uns sehr\, dass mit Martin Piekar\, Leyla Bektas\, Mirjam Kay Mashkour und Patrik Peyn vier wunderbare Autor*innen für den Abend zugesagt haben. \nKommt vorbei und feiert mit uns einen großartigen Literaturabend im Kulturraum405. \nStart ist um 20 Uhr. Einlass ab 19:30 Uhr auf Spendenbasis. \nÜber die Autor*innen: \nLeyla Bektaş wurde 1988 geboren und wuchs als Tochter einer deutschen Mutter und eines türkischen Vaters in Bremen auf. Sie studierte Romanistik in Köln\, mit Stationen in Bordeaux und Mexiko-Stadt\, später Literarisches Schreiben in Leipzig. Sie unterrichtete spanischsprachige Literatur\, Deutsch als Fremdsprache und gibt regelmäßig Seminare für Kreatives Schreiben. Ihre Texte erschienen in verschiedenen Zeitschriften und Anthologien. Für ihren ersten Roman „Wie meine Familie das Sprechen lernte“ (Nagel und Kimche\, Herbst 2024) erhielt sie das Bremer Autorinnenstipendium. \nMartin Piekar\, ’90 geboren\, hat in Frankfurt am Main an der Goethe-Uni Philosophie und der Geschichte auf Lehramt studiert. Lebt und arbeitet von Frankfurt aus. Er war 2010 Stipendiat der Stiftung Niedersachsen. 2012 war er Lyrikpreisträger beim 20. Open Mike. 2014 wurde er World Lyrikwrestling Champion. 2018 erhielt er den Jurypreis des Irseer Pegasus‘\, sowie der Alfred-Gruber-Preis in Meran. 2020 ist er Stipendiat des Hausacher LeseLenz e.V. und des Hessischen Literaturrats. 2021 auf der Shortlist des Lyrikpreis München. 2023 gewann er den Kelag-Preis und den Publikumspreis bei den Tagen der Deutschen Literatur\, dem renommierten Bachmann-Wettbewerb. Sein erster Gedichtband „Bastard Echo“ erschien im Frühjahr 2014 beim Verlagshaus Berlin\, bereits in zweiter Auflage. 2018 erschien sein zweiter Gedichtband „AmokperVers“\, der 2023 in die zweite Auflage ging. 2023 erschien auch sein dritter Gedichtband „livestream & leichen“\, ebenfalls im Verlagshaus Berlin. \nMirjam Kay Mashkour (*1992)\, genannt Mkay\, ist Autorin und Aktivistin aus Aachen. Sie studierte Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus am Literaturinstitut Hildesheim sowie europäische Politik- und Rechtswissenschaft in Bologna und Rom. Neben ihrem Studium arbeitete Mashkour als Journalistin und hielt sich mit teils absurden Jobs über Wasser\, die oft ihre Texte inspirieren. Für ihren Debütroman Star Girl Space Boy (LeeBooks\, Oktober 2024) und die Arbeit an ihrem zweiten Roman\, Arrivist\, erhielt Mashkour das Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium 2024. Mashkour ist gewählte Vertreterin der freien Literaturszene Aachens und Mitglied des Literaturbüros Euregio Maas-Rhein. \nPatrik Peyn wurde geboren in der niedersächsischen Provinz irgendwann nach dem Mauerfall und vor dem elften September. Diese großen weltgeschichtlichen Ereignisse prägten seine Jugend größtenteils nicht\, doch dies ist der Zeitrahmen\, in dem er aufwuchs. Prägender war und ist die Einsamkeit\, die Entfernung mancher Atome zueinander\, zu weit vorne sitzend im Kinosaal; treibende sowie hemmende Faktoren seines Schaffens. Dennoch: Er schreibt & schreibt & schreibt. Vorwiegend Lyrik\, zum Beispiel im Rahmen seiner Diplomarbeit seines Studiums an der KHM Köln. Dort entstand dieses Jahr der Gedichtband „die leere in der orangerie. oder: das scheitern der welt\, durchs glashaus betrachtet“. \nDesign: Mario Frank \nWir bedanken uns beim Kulturamt der Stadt Köln und der Kunststiftung NRW für die freundliche Unterstützung.
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DESCRIPTION:Fünf Kurzgeschichten von fünf Autor:innen \nTickets für den Abend gibt es hier auf Rausgegangen. \nModeration: Anna Kohn \nDie Short Story Night verbindet literarisch hochwertige und spannende Kurzgeschichten mit einem entspannten Ambiente: Herzlich willkommen zu einem besonderen Kino-Abend im Kölner Filmhaus! \nWir freuen uns auf Kurzgeschichten von fünf wunderbaren Autor*innen: \nJudith Keller\, geboren 1985 in Lachen\, studierte Literarisches Schreiben in Biel und Leipzig sowie Deutsch als Fremdsprache in Berlin und Bogotá. Ihr Debüt mit Kurzprosa »Die Fragwürdigen« erschien 2017\, gefolgt von »Oder?« im Jahr 2021 beim Verlag der Gesunde Menschenversand. Ihr Roman »Wilde Manöver« (Luchterhand 2023) wurde mit dem Schweizer Literaturpreis 2024 ausgezeichnet. Im letzten September erschien ihr Kurzprosaband „Ein Tag für alle“ wieder im Verlag der Gesunde Menschenversand. Sie lebt in Zürich. \nMiedya Mahmod. Geboren und wohnhaft im Ruhrgebiet. Seit 2016 Spoken Word-Artist und Lyriker*in\, arbeitet auch kuratorisch und redaktionell. Miedya Mahmod ist Mitherausgeber*in von „LytterZine“\, der ersten Illustrierten für Lyrik auf Twitter\, und wirkte an der Poetik-Klausur zu Spoken Word beim Literaturfestival „LeseLenz“ in Hausach mit. 2022 nahm Miedya Mahmod an der Lyrikwerkstatt Open Poems im Haus für Poesie (Berlin) teil und ist dem Künstler*innenkollektiv „parallelgesellschaft“ beigetreten. Mahmod ist außerdem Teil der Lesebühne „Aufruhrgebiet – die revolutionäre Vorlesedemo“ und gewann 2023 den Jurypreis beim 31. open mike. 2024 knapp im Stechen des Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb ausgeschieden\, wurde dey jüngst der diesjährige Förderpreis Ruhr verliehen. \nPhilip Krömer\, *1988 in Amberg\, lebt als freier Schriftsteller mit seiner Familie in Erlangen. Bisherige Bücher sind „Ymir“ (2016)\, „Ein Vogel ist er nicht“ (2019) und „ErlangenNOIR“ (2023). 2025 wird sein zweiter Roman „Kumari“ im Wiener Septime Verlag erscheinen. Für seine literarische Arbeit erhielt er mehrere Auszeichnungen\, u.a. den Publikumspreis beim open mike Berlin 2015 und den Nürnberger Kulturpreis 2020. 2023 war er Stifter Stipendiat in Horní Planá. Seit 2021 kuratiert er außerdem das Lesungsprogramm des jungen Literaturfestivals book:ed. \nŞehnaz Dost ist freie Autorin und lebt in Köln. Ihr erster Roman ruh ist 2024 im Ecco Verlag erschienen\, ihre Kurzprosa findet sich u.a. in den Zeitschriften „Literarische Diverse“ und „Yallah Salon“ oder in der Anthologie „Worte wie Honig“. Für ihre Arbeiten hat Şehnaz Dost mehrere Auszeichnungen und Förderungen erhalten – zuletzt war sie Stipendiatin des Residenzprogramms „Aus der Ferne gesehen“. In ihren Texten geht sie der Frage nach\, wie ein kollektives Außen immer auch die individuellen\, inneren Brüche mitbedingt – und freut sich\, wenn sie in diese Praxis popkulturelle Referenzen einweben kann. \nNora Schramm\, 1993 in der Südpfalz geboren\, studierte Fremdsprachen und Kulturwissenschaften in Gießen sowie Theorien und Praktiken professionellen Schreibens in Köln. Ihre Arbeit wurde mehrfach gefördert\, u. a. durch das Baldreit-Stipendium Baden-Baden und das Spaltmaße-Stipendium der Jürgen Ponto-Stiftung. Ihr Debütroman »Hohle Räume« erschien im März 2024 bei Matthes & Seitz Berlin. Sie erhielt ein Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats. \nDie SHORT STORY NIGHT wird unterstützt durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, das Kulturamt der Stadt Köln und die Kunststiftung NRW. Herzlichen Dank für die Unterstützung!
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SUMMARY:Texte gesucht: Kölner Förderpreis für junge Literatur
DESCRIPTION:Wir sind froh\, auch in diesem Jahr den Kölner Förderpreis für junge Ltieratur ausschreiben zu können. Bewerbt euch bis zum 15. September 2024 mit euren Texten!\n\n\n\n\n\nDie vollständige Ausschreibung und Hinweise zur Einsendung gibt es auf www.landinsicht.koeln.\n\n\n\n\n\nGesucht werden literarische Beiträge von Autor*innen\, die am Anfang ihres literarischen Schaffens stehen und noch keine eigenständige Veröffentlichung wie einen Roman\, einen Gedicht- oder Erzählband oder ein veröffentlichtes Theaterstück vorweisen können. Zwingend erforderlich ist\, dass die Teilnehmenden einen biografischen Bezug zur Stadt Köln oder zum Bundesland Nordrhein-Westfalen nachweisen können. Der biografische Bezug kann zum Beispiel durch ein Studium\, eine Ausbildung oder ähnliches nachgewiesen werden. Eine Altersbeschränkung gibt es nicht.\n\n\n\n\n\nDer Wettbewerb ist offen für alle literarischen Genres. Es können unveröffentlichte literarische Texte in deutscher Sprache eingesendet werden\, die einen Umfang von 5 bis 6 Normseiten (Schriftgröße 12pt\, Zeilenabstand anderthalbzeilig\, 30 Zeilen à 60 Zeichen je Seite) nicht überschreiten; bei Gedichten maximal 10 Gedichte. Es werden keine Sound- oder Videodateien akzeptiert.\n\n\n\n\n\nAus den Einsendungen werden fünf Finalist*innen von der LAND IN SICHT Redaktion ausgewählt\, die am Samstag\, 30. November 2024 ab 19 Uhr\, im VHS Forum im Museum am Neumarkt ihre Texte vor Publikum öffentlich vortragen. Unter den Finalist*innen vergibt eine dreiköpfige Jury aus Angelika Hensgen (ehemalige Sprecherin des Verbandes Deutscher Schriftsteller*innen in Köln)\, Christian Werthschulte (Literaturredakteur der Stadtrevue) und Emily Grunert (Leitung des Literaturbüros NRW) die Förderpreise im Anschluss an die Lesungen.\n\n\n\n\n\nDank der Förderung der Viktor-Rolff-Stiftung und der langjährigen Kooperation mit der VHS Köln können wir den Förderpreis in diesem Jahr weiter veranstalten. Herzlichen Dank!
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SUMMARY:Street Art Lesungen mit Yannic Han Biao Federer & Toi Tautorus
DESCRIPTION:Auf geht’s nach Kalk! Die Street Art Lesungen bringen euch zu den spannendsten Street-Art-Orten in Köln-Kalk. Dazu machen wir Halt an historisch interessanten Orten entlang der Kalker Hauptstraße. \nDie beiden Autor*innen Toi Tautorus und Yannic Han Biao Federer leben in der Nachbarschaft und haben literarische Texte zu Orten entlang der Strecke geschrieben. Die entstandenen Texte hören wir direkt an Ort und Stelle – mitten in der Stadt. Dazu gibt es vom erfahrenen Street Art-Guide und Stadtführer Sascha Klein Informationen zum Stadtteil und den Kunstwerken\, die uns auf unserem Weg begegnen. \nDie Tour wird in etwa zwei Stunden dauern und auf dem ELK – dem Europäischen Literaturfestival Köln-Kalk enden. \nTickets für die Tour gibt es auf Rausgegangen. \nToi Tautorus (*1999) kommt aus dem Ruhrgebiet und lebt in Köln. In Literatur\, Installationen und Performances setzt they sich mit Queerness\, dem Weltuntergang und Fragen von Opfer- und Täter*innenschaft auseinander. Nach dem Studium der Medienkulturwissenschaft und Philosophie in Köln und Rom\, studiert Toi nun Mediale Künste an der Kunsthochschule für Medien. Prosa von Toi Tautorus erschien in zahlreichen Zeitschriften. Derzeit arbeitet Toi Tautorus an ihrem ersten Roman. \nYannic Han Biao Federer lebt und arbeitet als freier Autor in Köln\, er wurde vielfach ausgezeichnet\, u.a. mit dem Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium der Stadt Köln 2017\, dem Preis der Wuppertaler Literatur Biennale 2018 und dem 3sat-Preis 2019 im Rahmen der 43. Tage der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt. Mit dem Roman Und alles wie aus Pappmaché debütierte er 2019 im Suhrkamp Verlag\, ebenda erschien 2022 sein zweiter Roman Tao\, der mit dem Bayern 2-Wortspiele-Literaturpreis prämiert wurde; im gleichen Jahr wurde ihm der Förderpreis für junge Künstlerinnen und Künstler der nordrhein-westfälischen Landesregierung zugesprochen. Für den Deutschlandfunk Büchermarkt schreibt er Rezensionen\, für den WDR- und SWR-Hörfunk Radio-Essays. Er ist Mitglied des PEN Berlin sowie des Jungen Kollegs der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste. 2023 wurde sein Theaterstück Drive in für den Retzhofer Dramapreis nominiert und von der Jury lobend erwähnt\, mit dem Stückfragment Asiawochen erhielt er das Hans-Gratzer-Stipendium des Schauspielhauses in Wien. \nTreffpunkt: Kalker Hauptstraße 38\, an der S-Bahnstation Trimbornstraße\, Ausgang Kalker Hauptstraße\, bei der Dampfmaschine \nDiese Veranstaltung wird im Rahmen des Open-Air-Fonds vom Kulturamt der Stadt Köln unterstützt. Herzlichen Dank! \n–\nBildrechte: AWK | Engel-Albustin 2022
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SUMMARY:Neue Literatur aus Köln am NRW-Tag im Kölner Rheinauhafen
DESCRIPTION:Im Rahmen des NRW-Tages stellen wir zwei neue Bücher aus Köln vor: Einmal den neuen Band „Firnis & Revolte“ des Kölner Lyrikers Christoph Danne\, in dem wir „zurück in die platanen“ nach Katalonien reisen. In Natalie Harapats Erzählband „Übertrieb“ erwarten uns Geschichten „von unheimlicher Nähe\, die vor keiner feministischen Wahrheit zurückschrecken“ (Kamala Dubrovnik). Die Moderation übernimmt André Patten.\n\n\nOrt: Nordbühne des NRW-Tages (vor Ort ausgeschildert)\n\n\n\n\nKommt vorbei! Der Eintritt ist frei und es gibt auch ansonsten sehr viel Programm entlang des Rheins.
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SUMMARY:SHORT STORY AFERTNOON SESSION mit Juliana Kálnay\, Adrian Kasnitz und Helen Hermens
DESCRIPTION:Am Freitag ist die Kölner Literaturinitiative LAND IN SICHT zu Gast beim „Sommer Köln“ und der SK Stiftung Kultur im Kölner Mediapark mit einer Nachmittagsausgabe der Reihe SHORT STORY NIGHT. Der Eintritt ist frei\, gelesen wird auf einer Bühne direkt am Brunnen mitten im Mediapark.\n\n\n\nLesen werden: Juliana Kálnay\, Adrian Kasnitz und Helen Hermens.\n\n\n\n\n\n\n\nStart ist um 16:30 Uhr. Beste Afterwork-Zeit.\n\n\n\nInfos zu den Autor*innen:\n\n\n\nHelen Hermens\, geboren 1996\, studiert nach ihrem Designstudium in Aachen jetzt an der KHM mit dem Schwerpunkt Literarisches Schreiben. Gewann zuletzt den Kölner Förderpreis für Literatur. Arbeitet an ihrem Debütroman. Lebt\, schreibt und illustriert in Köln.\n\n\n\nJuliana Kálnay (*1988) ist Autorin des Romans „Eine kurze Chronik des allmählichen Verschwindens“ (2017) für den sie mit dem aspekte-Literaturpreis 2017 sowie dem Friedrich-Hebbel-Preis 2018 ausgezeichnet wurde. Unter dem Titel „Breve crónica de una paulatina desaparición“ (2020) übersetzte sie den Roman selbst ins Spanische. Juliana Kálnay lebt in Köln und unterrichtet dort Literarisches Schreiben an der Kunsthochschule für Medien.\n\n\n\nAdrian Kasnitz schreibt Lyrik und Prosa\, veröffentlicht Essays und Rezensionen. Bislang veröffentlichte er über fünfzehn Gedichtbände\, die Romane »Bessermann«\, »Wodka und Oliven« sowie Kurzprosa und Essays. Seine Texte wurden u.a. mit dem Dieter-Wellershoff-Stipendium (2020)\, Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium und dem GWK-Förderpreis für Literatur ausgezeichnet\, in über zehn Sprachen von A wie Arabisch bis U wie Ukrainisch übersetzt\, vertont und verfilmt. Als Herausgeber der Edition parasitenpresse\, als Gastgeber von literarischen Veranstaltungsreihen und als Rezensent kämpft er gegen die Kammerjäger der Poesie.
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SUMMARY:Street Art Lesungen mit Nasima Razizadeh & Jan Schillmöller
DESCRIPTION:Literarischer Spaziergang zu Street Art Orten im Belgischen Viertel \nWir gehen wieder auf Tour zu spannenden Street Art-Orten im Belgischen Viertel in Köln. Auf jeder Tour sind zwei Autor*innen dabei\, die sich literarisch mit einzelnen Kunstwerken im öffentlichen Raum auseinandergesetzt haben. Zusammen mit den Autor*innen gehen wir von Kunstwerk zu Kunstwerk und hören die Texte direkt an Ort und Stelle – mitten in der Stadt. Dazu gibt es vom erfahrenen Street Art-Guide Sascha Klein Informationen zum Stadtteil und den Kunstwerken auf der Strecke. \nNasima Sophia Razizadeh\, geb. 1991 in Frankfurt am Main\, ist Dichterin. Nennenswerte Lebensorte sind oder waren Köln\, Wien und Edinburgh. Ihr Debüt ‚Sprache und Meer‘ (Matthes & Seitz Berlin/ Rohstoff) erschien 2023. Im Sommer 2024 erscheint ihr erster Gedichtband\, ‚Die Goldwaage‘\, im Wallstein Verlag. \nJan Schillmöller studierte Design\, Medienpraxis und Literatur in Wuppertal\, Wien und Leipzig. Er schreibt Prosa\, Essays und Reportagen. Derzeit arbeitet er an einer Textsammlung mit dem Titel Arbeit am Konjunktiv. \nTreffpunkt: vor dem Scheuen Reh am Bahnhof Köln-West um 15 Uhr.\n \nDiese Veranstaltung wird unterstützt vom Kulturamt der Stadt Köln. \nFoto: Dirk Skiba
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SUMMARY:Zwischen den Klassen mit Ciani-Sophia Hoeder\, Alexandru Bulucz\, Özlem Özgül Dündar
DESCRIPTION:Zwischen den Klassen – Literarische Stimmen aus der Working Class \nSelten liegt die soziale Herkunft von Autor*innen und Kulturschaffenden im deutschsprachigen Raum in der Arbeiter*innenklasse. Hierfür gibt es verschiedene\, darunter auch systemische Gründe. Wer dennoch Sichtbarkeit im Literaturbereich erlangt\, leistet oft wichtige Aufklärungsarbeit: Autor*innen mit persönlichem Bezug zur Working Class schildern Diskriminierungserfahrungen und sensibilisieren für klassistische Strukturen in der Gesellschaft. \nGenau an diesem Punkt setzt die Reihe „Zwischen den Klassen  Literarische Stimmen aus der Working Class“ an und verhilft an drei Terminen im Kunsthafen (im Künstlerhaus Rhenania) jenen literarischen Stimmen zu mehr Sichtbarkeit\, die sich dieser Problematik verschrieben haben. \nInformationen zu den Autor*innen \nCiani-Sophia Hoeder ist freie Journalistin\, Autorin und visuelle Storytellerin\, deren Arbeiten gesellschaftliche Ungerechtigkeiten\, Machtungleichgewichte und Popkultur analysieren. Sie ist Gewinnerin des Goldenen Bloggers\, wurde für den Grimm-Preis nominiert und gehörte zu den „30 unter 30″. Hoeders Beiträge erschienen unter anderem auf SPON\, im SZ Magazin\, Vogue und anderen renommierten Medien\, sie moderierte Dokumentarformate für ARD Wissen und gründete das preisgekrönte Online-Lifestylemagazin RosaMag. Ihr Debütbuch „Wut & Böse“ wurde im Herbst 2021 bei Hanser Blau veröffentlicht\, gefolgt von „Vom Tellerwäscher zum Tellerwäscher“ im Frühling 2024. \nAlexandru Bulucz (*1987 in Alba Iulia) verbrachte seine Kindheit in Rumänien und lebt seit seiner Jugend in Deutschland. Er ist freischaffender Autor\, Übersetzer\, Kritiker und Herausgeber. Für seine Lyrik wurde er u.a. mit dem Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis beim Literarischen März (2019) ausgezeichnet\, für seine Prosa mit dem Deutschlandfunk-Preis beim Bachmannwettbewerb (2022). Aus dem Rumänischen ins Deutsche übersetzt hat er u.a. Alexandru Vona\, Eugène Ionesco und Andra Rotaru. Er lebt und arbeitet in Berlin. \nÖzlem Özgül Dündar\, geboren 1983 in Solingen\, studierte in Wuppertal Literatur und Philosophie und am Deutschen Literaturinstitut. Ihr Debüt „gedanken zerren“ erschien 2018 beim Elif Verlag. Sie erhielt u. a. den Preis für das Hörspiel des Jahres 2020\, den Kelag-Preis im Rahmen des Bachmannpreises 2018 sowie den Kaas&Kappes Kinder- und Jugendtheaterpreis 2023. Sie performt mit ihren Künstlerkollektiven „kollektiv flexen“ und „Ministerium für Mitgefühl“. \nModeriert wird die Veranstaltungsreihe von Änne Seidel. \nDer Eintritt ist frei. Beginn ist jeweils um 19 Uhr. \nDie Veranstaltungsreihe wird gehört vom Diversitätsfonds des Landes NRW.
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LOCATION:Kunsthafen im Kunsthaus Rhenania\, Bayenstraße 28\, Köln\, 50678\, Deutschland
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SUMMARY:Street Art Lesungen mit Maria Babusch & Thea Mantwill
DESCRIPTION:Literarischer Spaziergang zu Street Art Orten in Köln-Ehrenfeld \nWir gehen wieder auf Tour zu spannenden Street Art-Orten in Köln-Ehrenfeld. Auf jeder Tour sind zwei Autor*innen dabei\, die sich literarisch mit einzelnen Kunstwerken im öffentlichen Raum auseinandergesetzt haben. Zusammen mit den Autor*innen gehen wir von Kunstwerk zu Kunstwerk und hören die Texte direkt an Ort und Stelle – mitten in der Stadt. Dazu gibt es vom erfahrenen Street Art-Guide Sascha Klein Informationen zum Stadtteil und den Kunstwerken auf der Strecke. \nMaria Babusch\, geboren 1996\, ist Autorin und Theatermacherin. Sie studierte Literatur- und Kulturwissenschaften in Dortmund\, Bochum und Leeds. Sie war 2021 eingeladen beim auftakt festival für szenische texte. Als Teil des Kollektivs Operation Memory entwickelte sie 2022 die Produktion „Cherchez la FemMe“ am Schauspiel Dortmund. Weitere Texte erschienen zuletzt in der Kollektiven Literaturzeitschrift Würzburg sowie der Glitter. Sie lebt in Dortmund. \nThea Mantwill ist Künstlerin und Autorin. Sie arbeitet in Bildern\, installativen Szenographien und Büchern. Für die Künstlerinnennovelle \,Glühfarbe’ und einen Auszug aus ihrem Roman \,Spindel’ erhielt sie 2023 das Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium der Stadt Köln. Für ihren Blog SLEEPER führt sie Gespräche und schreibt über und mit Kunst- und Literaturschaffenden. Ihre Texte wurden in diversen Künstler*innenpublikationen\, Katalogen\, Zeitschriften und zuletzt auf dem Blog freiTEXT der Mosaik Zeitschrift veröffentlicht. Ihr happy place sind Bäder und das Buch\, das nie verloren werden darf\, ist Nachtgewächs von Djuna Barnes. Sie lebt und arbeitet in Düsseldorf. \nTreffpunkt: Lenauplatz (am Brunnen) um 15 Uhr.\n \nDiese Veranstaltung wird unterstützt vom Kulturamt der Stadt Köln.
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SUMMARY:SHORT STORY NIGHT mit Miku Sophie Kühmel\, Tankred Lerch\, Grit Krüger\, Jacinta Nandi und Kaleb Erdmann
DESCRIPTION:Die Short Story Night verbindet literarisch hochwertige und spannende Kurzgeschichten mit einem entspannten Ambiente: Herzlich willkommen zu einem besonderen Open-Air-Abend im Rheinauhafen! \nTickets gibt es für 15 Euro zzgl. VVK-Gebühren über Rausgegangen. \nModeration: Mona Ameziane \nAutor*innen des Abends: \nMiku Sophie Kühmel \nMiku Sophie Kühmel wurde 1992 in Gotha geboren. Sie hat Literatur- und Medienwissenschaften studiert – kurz in New York und länger in Berlin\, wo sie heute lebt und arbeitet. Sie ist freie Schriftstellerin und produziert verschiedene Podcast-Formate. Nach Veröffentlichungen in Anthologien und Zeitschriften erschien 2019 ihr Debütroman »Kintsugi«\, für den sie mit dem Literaturpreis der Jürgen Ponto-Stiftung 2019 und dem »aspekte«-Literaturpreis 2019 ausgezeichnet wurde. Sie erhielt u.a. Stipendien des Alfred Döblin-Hauses der Akademie der Künste\, des Künstlerhofes Schreyahn und der Stadt Gotha. 2022 erschien ihr zweiter Roman »Triskele«\, mit dem Miku Sophie Kühmel für den Clemens-Brentano-Preis 2023 nominiert war. \nTankred Lerch \nTankred Lerch geboren 1970 in Lübeck\, Schulbesuch in Hamburg\, Jurastudium und Hörfunkvolontariat in Kiel\, arbeitet seit 1997 als Autor und Producer für verschiedene Comedyshows (u.a. »extra3«\, »Stromberg«\, »Krömer – Late Night Show«\, »TV total« uva)\, und wurde mehrfach als Bestsellerautor ausgezeichnet. 2013 veröffentlichte er mit Kurt Krömer ein Buch über ihre gemeinsamen Afghanistanreisen\, außerdem publizierte Lerch ein Jugendbuch\, sowie diverse Kurzgeschichten. Tankred Lerch lebt in Köln. \nJacinta Nandi \nJacinta Nandi wurde 1980 in Ost-London geboren und kam mit zwanzig nach Berlin. Sie schreibt für die taz die Kolumne „Die gute Ausländerin“ und den Blog „Riotmama“ sowie als Amok-Mama einen Blog für das englischsprachige Stadtmagazin Exberliner. Zuletzt erschien 2022 „50 Ways to Leave Your Ehemann“ in der Edition Nautilus. \nKaleb Erdmann \nKaleb Erdmann\, Jahrgang 1991\, studierte Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig\, sowie Politikwissenschaften und Politische Theorie in München und Frankfurt am Main. Er war Finalist des open mike und wurde für sein Theaterstück „Unten“ für den Retzhofer Dramapreis nominiert. Auf den Spoken-Word-Bühnen geschult\, schreibt er für verschiedene Fernseh- und Unterhaltungsformate. Im Februar 2024 erschien sein Debüt „wir sind pioniere“ im Ullstein Verlag. Kaleb Erdmann lebt und arbeitet in Düsseldorf. \nGrit Krüger \nGrit Krüger wurde 1989 in Erfurt geboren. Studium der Komparatistik sowie der Filmwissenschaft in Frankfurt am Main. Mitglied des ‚Salon Fluchtentier‘\, Mitglied des Festivalteams ‚Lit.Fest Stuttgart‘. Auszeichnungen des Jungen Literaturforums Hessen-Thüringen. Teilnahme am Open Mike 2018 & 2021; Klagenfurter Literaturkurs 2019. Stipendium der Darmstädter Textwerkstatt 2020. Stipendium des Förderkreises deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg 2020\, Bayerische Akademie des Schreibens 2020/21. Ihr Debütroman „Tunnel“ erschien 2023 im Kanon Verlag. Sie wurde dafür mit dem Kranichsteiner Literaturförderpreis des Deutschen Literaturfonds und dem Anna-Haag-Preis 2023 ausgezeichnet. \n+++ \nDie Short Story Night wird vom LAND IN SICHT e.V. organisiert\, einem gemeinnützigen Kulturverein aus Köln\, der sich seit 2014 darum bemüht\, Öffentlichkeit für Literatur zu schaffen. Die SHORT STORY NIGHT wird unterstützt vom Kulturamt der Stadt Köln\, der Kunststiftung NRW und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW. \n+++ \n\nEinlass: 18 Uhr | Beginn: 19 Uhr | Ende gegen 21:30 Uhr\, mit Pause
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SUMMARY:Street Art Lesungen mit Lisa James & Nico Feiden
DESCRIPTION:Literarischer Spaziergang zu Street Art Orten im Belgischen Viertel \nWir gehen wieder auf Tour zu spannenden Street Art-Orten im Belgischen Viertel in Köln. Auf jeder Tour sind zwei Autor*innen dabei\, die sich literarisch mit einzelnen Kunstwerken im öffentlichen Raum auseinandergesetzt haben. Zusammen mit den Autor*innen gehen wir von Kunstwerk zu Kunstwerk und hören die Texte direkt an Ort und Stelle – mitten in der Stadt. Dazu gibt es vom erfahrenen Street Art-Guide Sascha Klein Informationen zum Stadtteil und den Kunstwerken auf der Strecke. \nLisa James lebt und arbeitet als Künstlerin und Autorin in Köln und studiert dort postgradual Mediale Künste an der Kunsthochschule für Medien. Davor arbeitete sie in einem Architekturbüro und studierte einige andere Dinge\, darunter Professionelles Schreiben an der Universität zu Köln sowie English Literature and Writing in Pittsburgh\, USA. Sie arbeitet mit Text\, Installation und (Bewegt-)Bild. 2021 war sie Artist in Residence an der Burg Hülshoff – Center for Literature bei Münster und Teil der open poems vom Haus für Poesie in Berlin. Sie war Mitherausgeberin der 5. Ausgabe der Kurze Anthologie mit einem Fokus auf Mehrsprachigkeit und Übersetzung. Lyrik und Prosa von ihr erschienen unter anderem in den Literaturzeitschriften DAS GEDICHT\, ’apostrophe und WORD. Ihr Kurzfilm Hallimaschkomplex lief beim ZEBRA Poetry Film Festival 2021. Ihr Gedichtzyklus „Die Leerstelle\, das bist du“ wurde mit dem 3. Platz sowie dem Publikumspreis des Kölner Förderpreises für junge Literatur 2022 ausgezeichnet. \nNico Feiden geboren 1993 in Zell (Mosel). Nach langen Reisen durch Europa lebt & arbeitet er heute als freier Schriftsteller in Köln. Diverse Veröffentlichungen in Anthologien\, Rundfunkbeiträge & TV-Berichte im SWR\, ORF und bei 3Sat. 2016 erschien sein Lyrikband „Blaue Wildnis“ im Elifverlag. 2017 erschien „Das Echo des Weines“ im RMV-Verlag. 2017 Stipendiat am Dante Institut Florenz und Preisträger des Lyrikpreises der Stadt Baden (bei Wien) im Rahmen des Art-Experience-Festivals. 2018 erschien sein Debütroman „Sterben können wir später“ im Astikos-Verlag. 2019 war er Teil des Printemps Poetique Transfrontalier Stipendiums. Seine Theaterneufassung von Borcherts „Draußen vor der Tür“ wurde in Köln uraufgeführt. Von 2021 bis 2022 erhielt er das MKW-Stipendium der Bezirksregierung Köln. 2023 erschien sein Roman “ Nur noch einen Track lang träumen“ bei Avantgarde Books. Zurzeit arbeitet Feiden an einer Serie für einen Streamingdienst und an einem neuen Gedichtband. Er ist Organisator der Lesereihe „Quadrat im Kreis“\, die seit Mai 2024 monatlich in Köln stattfindet. \nDer Treffpunkt ist an einem zentralen Punkt im Belgischen Viertel und wird noch bekannt gegeben. \nDiese Veranstaltung wird unterstützt vom Kulturamt der Stadt Köln.
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SUMMARY:Land in Sicht #54 mit Julienne De Muirier\, Simon Bethge\, Marina Wudy und Angelo Angelino Wemmje
DESCRIPTION:Am 27. Juni ist wieder Land in Sicht im Kulturraum405 mit Julienne De Muirier\, Simon Bethge\, Marina Wudy und Angelo Angelino Wemmje. Wir freuen uns auf eure Lesungen!\n\n\nDer Abend markiert die vorletzte Ausgabe unserer Lesereihe. Letztmals wird LAND IN SICHT am 17. Oktober stattfinden. Also kommt vorbei\, jetzt im Juni und auch im Oktober! \n\n\nKulturraum405Eintritt gegen SpendeEinlass ab 19:30 Uhr\n\n\nInformationen zu den Lesenden:\n\n\nAngelo Angelino Wemmje studierte ab 2010 an der UdK Berlin und schloss 2018 das Studium der Medialen Künste mit dem Schwerpunkt Literarisches Schreiben und Drehbuch an der KHM Köln mit dem Diplom ab. Bereits während seiner Studienzeit arbeitete Wemmje als Filmeditor und schnitt u.a. die Kinospielfilme „A Thought of Ecstasy “ sowie „Als Susan Sontag im Publikum saß“. Als Autor und Filmemacher realisierte er den Kurzfilm „Bohemia\, IA“\, der auf dem DOK Leipzig 2017 seine Premiere feierte. Wemmje schrieb als Co-Autor das Drehbuch zu dem Spielfilm „Paradies“ \, der 2020 im Wettbewerb des Filmfestivals Max Ophüls Preis lief. 2021 erhielt er das Recherchestipendium des Berliner Senats im Bereich Literatur. Mit einem Aufenthaltsstipendium des DAADs reiste er 2022 nach Südkorea. Im Dezember 2023 erschien sein Debütroman “Venus Chicago” bei Bartels & Bleil in Berlin.\n\n\nJulienne De Muirier ist Autorin für Prosa und Dramatik. Sie schrieb für Theaterproduktionen am Theater Oberhausen\, Schauspiel Dortmund und Theater Lübeck. In ihren Arbeiten beschäftigt sie sich mit Entfremdung\, dem Leben in der Diaspora und dem Ich. Ihre Prosa wurde in Zeitschriften wie BELLA triste\, Das NARR\, Yallah Salon und defrag Zine veröffentlicht. 2022 war sie Teil des Kurator*innenteams für den Band NEUE TÖCHTER AFRIKAS und stand auf der Shortlist des Wortmeldungen Förderpreis. 2023 schrieb sie für die Produktion blues in schwarz weiß am Residenztheater\, München und wurde mit dem Förderpreis Ruhr 2023 ausgezeichnet.\n\n\nMarina Wudy wurde 1992 in Bayern geboren und lebt mittlerweile in Köln. Sie hat im November 2023 ihren Debütroman „Jana will (nicht) mehr fühlen“ im Weissmann Verlag veröffentlicht und einen Master in Amerikanistik. Neben ihrem Brotjob als Gruppenleitung an einer Offenen Ganztagsschule (weil ohne Lebenserfahrung keine guten Geschichten) schreibt sie Gedichte auf Instagram (@marinaspoetry) und als freie Autorin für ein Kulturmagazin.\n\n\nSimon Bethge\, geboren 1996 in Hamburg\, studiert nach Abschlüssen in Kultur- und Literaturwissenschaften sowie einem Volontariat als Lektor nunmehr Literarisches Schreiben in Hildesheim. Er war u. a. Stipendiat des Literaturlabors Wolfenbüttel\, des Treffens junger Autor*innen\, des Jungen Literaturforums Hessen-Thüringen und des Klagenfurter Literaturkurses\, außerdem Preisträger des DAphA\, des Daniil Pashkoff Prize und jüngst des Grassauer Deichelbohrers. Veröffentlichungen in div. Magazinen und Anthologien\, darunter der Hamburger Ziegel\, die Erostepost und das [kon] Paper.\n\n\nLAND IN SICHT wird gefördert von der Kunststiftung NRW und dem Kulturamt der Stadt Köln. Vielen Dank für die Unterstützung!\n\n\nLAND IN SICHT ist Mitglied im Unabhängige Lesereihen e.V.
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SUMMARY:LAND IN SICHT #54
DESCRIPTION:Zum vorletzten Mal LAND IN SICHT! Kommt vorbei\, wenn am 27. Juni ab 20 UhrMarina Wudy\, Angelo Angelino Wemmje\, Julienne de Muirier und Simon Bethge im Kulturraum405 lesen. Wir freuen uns\, wenn ihr euch den Termin vormerkt und am Abend dabei seid. Weitere Informationen folgen! \nWir bedanken uns bei den Förderern der Lesereihe LAND IN SICHT.
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SUMMARY:Land in Sicht #53 mit Laura Vogt\, Mascha Unterlehberg\, Fatima Khan und Henrik Hillenbrand
DESCRIPTION:Raus aus dem Winter\, rein in den Frühling mit LAND IN SICHT im Kulturraum405 und vier wunderbaren Lesenden auf der Bühne. Wir freuen uns auf Lesungen von Laura Vogt\, Mascha Unterlehberg\, Fatima Khan und Henrik Hillenbrand. Kommt vorbei!\n\nLaura Vogt (geboren 1989 in der Ostschweiz) hat Kulturwissenschaften an der Universität Luzern und Literarisches Schreiben am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel studiert. Zuletzt erschien der Roman „Die liegende Frau“ (2023) in der Frankfurter Verlagsanstalt\, nach „Was uns betrifft“ (2020) und „So einfach war es also zu gehen“ (2016). Nebst Prosa schreibt sie auch lyrische\, dramatische und journalistische Texte und ist immer wieder in interdisziplinäre Projekte involviert. Ihre Arbeit wurde mit zahlreichen Werkbeiträgen und Stipendien ausgezeichnet.\n\nMascha Unterlehberg\, geboren in Mülheim an der Ruhr\, hat Literaturwissenschaften und Kunstgeschichte in Freiburg und Paris studiert\, außerdem Literarisches Schreiben in Leipzig. Sie hat an Theatern in Deutschland und der Schweiz gearbeitet. Momentan lebt sie in Leipzig und arbeitet an ihrem ersten Roman.\n\nFatima Khan\, 1987 in Bhola/Bangladesch geboren und in Köln aufgewachsen\, ist freie Autorin\, Künstlerin\, Kuratorin und Moderatorin. Sie studierte Antike Sprachen und Kulturen – Klassische Literaturwissenschaft und Germanistik an der Universität zu Köln. 2018 war sie Initiatorin und Mitgründerin der q[lit]*clgn\, des ersten feministischen Literaturfestival Deutschlands. Seit 2022 studiert sie Mediale Künste/Literarisches Schreiben an der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM). Sie schreibt Lyrik\, Prosa\, Essays und arbeitet derzeit an ihrem Debütroman. Aktuell ist sie außerdem Teilnehmerin der Textwerkstatt Kölner Schmiede und Mentee beim 1:1 Mentoring des Literaturbüro NRWs mit Mithu Sanyal.\n\nHenrik Hillenbrand ist Autor\, Texter und Designer\, Teil des Kommunikationsstudios equally at home everywhere und Mitgründer des literarischen Zukunftskalenders. Seine Erzählungen und Essays wurden in Anthologien veröffentlicht. Er studierte Kommunikationsdesign und Literarisches Schreiben an Kunsthochschulen in Stuttgart und Köln. Er lebt in Köln.\n\nDer Zukunftskalender ist eine neue Lesensform\, Anthologie und Wandkalender in einem\, vereint Science Fiction vom Feinsten und eine fancy Gestaltung\, die ihn würdig macht\, bis zum Lebensende an deiner Wand abzuhängen. Denn die Zukunftsgeschichten und Kalenderblätter reichen bis ins Jahr 2999 vor.\n\nLAND IN SICHT wird gefördert von der Kunststiftung NRW und dem Kulturamt der Stadt Köln. Vielen Dank für die Unterstützung!\n\nLAND IN SICHT ist Mitglied im Unabhängige Lesereihen e.V.
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SUMMARY:LAND IN SICHT #52 mit Das Wetter\, Katharina Holzmann\, Sascha Ehlert\, Nasima Razizadeh und Thea Mantwill
DESCRIPTION:Im Herbst ist wieder Land in Sicht im Kulturraum405. Das Wetter bringt uns Katharina Holzmann und Sascha Ehlert nach Köln. Außerdem freuen wir uns auf Lesungen von Nasima Razizadeh und Thea Mantwill. Yay! \nInformationen zu den Autor*innen \nSascha Ehlert ist Gründer und Chefredakteur von „Das Wetter“. Er hat von 2013 bis 2015 außerdem die Hip-Hop-Zeitschrift „Juice“ geleitet sowie als freier Autor bereits unter anderem für die „taz“\, die „FAS“\, „Spex“\, „Nachtkritik“ und viele mehr geschrieben. Er lebt in Berlin. \nKatharina Holzmann ist leitende Redakteurin und Lektorin von Das Wetter und gehört zusammen mit Sascha Ehlert und David Rabolt zum Verleger*innen-Team des Korbinian Verlags. Sie lebt in Berlin. \nThea Mantwill wurde 1990 in München geboren. Heute lebt und arbeitet sie in Düsseldorf. Sie studierte an den Kunstakademien Karlsruhe und Düsseldorf und schloss dort als Meisterschülerin ab. Parallel besuchte sie Schreibworkshops und veröffentlich erste Texte – meist im künstlerischen Kontext. Heute stellt sie sich selbst als Autorin und Künstlerin vor. Ihre Werke sind multimedial und verbinden Texte mit Bildender Kunst. Die Literatur erhält so eine weitere Ebene. Das KIT in Düsseldorf beispielsweise kündigte ihre jüngste Duo-Ausstellung mit Jana Buch als begehbares Gemälde an\, als Leseraum\, in dem man von Szene zu Szene wandert. Im Jahr 2023 erhielt sie das Rolf-Dieter-Brinkmann-Sitpendium der Stadt Köln für das Manuskript für ihre Künstlerinnennovelle „Glühfarbe“. \nNasima Sophia Razizadeh\, 1991 in Frankfurt am Main geboren\, studierte Biologie und war seither in Forschung und Lehre (erwerbs-)tätig\, um die Arbeit am Eckschreibtisch\, die zentral und Enklave zugleich ist\, zu schirmen. Nennenswerte Lebensorte sind bzw. waren Köln\, Heidelberg\, Wien und Edinburgh. Ihre Texte wurden durch die Literaturhäuser Salzburg\, Stuttgart und Wuppertal ausgezeichnet\, und waren u.a. in den Zeitschriften poet und mosaik zu lesen. Bei Matthes & Seitz erscheint demnächst im Rohstoff-Imprint ihr Debütband „Sprache und Meer“. \nLAND IN SICHT ist teil der Unabhängigen Lesereihen. \nDie Lesereihe LAND IN SICHT wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln\, der RheinEnergie Stiftung Kultur und der Kunststiftung NRW. Vielen Dank für die Unterstützung!
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SUMMARY:Eine andere Klasse mit Daniela Dröscher\, Lynn Takeo Musiol und Clemens Schittko
DESCRIPTION:Eine andere Klasse: Working Class und Gegenwartsliteratur – Teil 3 mit Daniela Dröscher\, Lynn Takeo Musiol und Clemens Schittko. Änne Seidel wird moderieren. Am Montag ab 19 Uhr im Kunsthafen\, Eintritt ist frei. Kommt vorbei! \nZur Veranstaltungsreihe: \nDie Veranstaltungsreihe „Eine andere Klasse“ fragt\, ob ein dominierendes soziales Milieu innerhalb der Literaturszene existiert. Haben die oftmals akademisch geprägten Akteur*innen eine hohe Sensibilität für diskriminierende Sprache\, aber einen weniger starken Sensor für klassenbezogene Marginalisierung und Diskriminierung?
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