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SUMMARY:„Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ – Lesung und Gespräch
DESCRIPTION:Keine andere literarische Figur hat Thomas Mann so lange begleitet wie der Hochstapler Felix Krull. Über 50 Jahre schrieb er an diesem populären Gauner-Roman\, der noch heute mit seinem Charme und seinem Witz bestens amüsiert. \nFelix Krull landet nach dem Bankrott seines Vaters als Hotelpage in Paris\, erschleicht sich durch allerlei Täuschungsmanöver und gekonnte Selbstdarstellung die Gunst seiner Vorgesetzten\, ergaunert sich ein Vermögen und macht die Bekanntschaft eines Marquis\, der ihn aus Liebesnot darum bittet\, sein Doppelgänger zu werden. Gerne übernimmt Felix den Auftrag\, um in noch höhere Gesellschaftskreise aufzusteigen. Er tritt eine Weltreise an\, die in Lissabon beginnt – aber nicht weitergeht. Denn Felix verliebt sich dort in die Tochter eines Professors\, die sein Werben allerdings nicht erwidert. Doch der Erfolgsverwöhnte ist fest entschlossen\, die schöne Portugiesin mit den überzeugenden Waffen seiner Begabungen umzustimmen….. \nAus dem Roman wird Sebastian Schneider lesen\, der die Hauptrolle in dem kürzlich erschienenen Film „Die Bekenntnisse der Hochstaplers Thomas Mann“\, inszeniert vom Kölner Regisseurs André Schäfer\, spielte. André Schäfer wird ebenfalls zu Gast sein und gemeinsam werden die beiden im Anschluss an die Lesung auch über den Film und seiner Entstehung erzählen. \nGastgeber des Abends ist Jan Kath Store\, ein opulenter Ort\, an dem sich Felix Krull sicherlich wohl gefühlt hätte… \nSebastian Schneider ist 1991 in Vorwerk\, Niedersachsen geboren. Bereits als Jugendlicher übernahm er erste größere Rollen am Theater Bremen. Seine Schauspielausbildung absolvierte er an der renommierten Hoch­schule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin und trat nach dem Studium sein Engagement am Theater Bern an. Schneider hat in verschiedenen Kino- und Fernsehproduktionen\, sowie Kurzfilmen\, mitgewirkt. Zu seinen Filmarbeiten gehören unter anderem der Kinofilm „Die Rettung der uns bekannten Welt“ von Til Schweiger und eine Rolle im aktuellen Kölner Tatort „Colonius“. Im dokumentarisch-fiktiven Kinofilm „Die Bekenntnisse des Hoch­staplers Thomas Mann“ von André Schäfer spielt er die Hauptrolle. \nAndré Schäfer\, geb. 1966\, ist Autor\, Regisseur und Produzent der Florianfilm GmbH in Köln und Tetenbüll. Sein erster Kino-Doku­mentarfilm „Lenin kam nur bis Lüdenscheid“ wurde 2008 für den Deutschen Filmpreis nominiert. „Schau mir in die Augen\, Klei­ner“ und „Rock Hudson – Dark And Handsome Stranger“ feierten ihre Premiere auf der Berlinale. „Willy Brandt – Erinnerungen an ein Politikerleben“ erhielt 2014 den Bayerischen Fernsehpreis und „Deutschboden“ im Jahr 2015 den Preis der Deutschen Film­kritik als Bester Dokumentarfilm. „Alles über Martin Suter. Außer die Wahrheit“ feierte als Abschlussfilm des Locarno Film Festi­val 2022 auf der Piazza Grande Weltpremiere. Er lebt in Köln und auf Eiderstedt an der Nordsee.
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SUMMARY:SCHREIBEN IM EXIL: BACHTYAR ALI IM DIALOG MIT TEXTEN LION FEUCHTWANGERS
DESCRIPTION:Anmeldung unter: ticket@kunstsalon.de\n\nIm Jahr 1943\, mitten im Strudel des Zweiten Weltkriegs\, hielt Lion Feuchtwanger auf dem Schriftstellerkongress in Los Angeles eine wegweisende Rede mit dem Titel „Die Arbeitsprobleme des Schriftstellers im Exil“. Er behandelte darin die tiefgreifenden inneren Zerrissenheiten bis zu den praktischen Schwierigkeiten des täglichen Lebens fern der Heimat. Feuchtwanger\, der seit 1933\, dem Jahr seiner Verbannung durch das Nazi-Regime\, im Exil lebte\, teilte seine persönlichen Erfahrungen und Einsichten. Er verstarb 1958\, ohne je wieder deutschen Boden betreten zu haben. Heute\, in einer Zeit\, in der politische Unruhen und Konflikte Menschen weltweit zur Flucht zwingen\, gewinnt das Thema Exil erneut an Brisanz. \nIn einem Gespräch mit dem irakisch-kurdischen Schriftsteller Bachtyar Ali\, der seit Mitte der 1990er Jahre im deutschen Exil lebt\, sollen vor der Folie der Texte Lion Feuchtwangers\, die komplexen Dimensionen des Schreibens und Lebens im Exil erforscht und ein tieferes Verständnis für die Herausforderungen\, mit denen sich exilierte Schriftsteller*innen konfrontiert sehen\, gewonnen werden: Wie prägt das Exil die künstlerische Identität und das Schaffen eines Autors? Welche Rolle spielt Kunst bei der Bewältigung von Exilerfahrungen und der Förderung interkulturellen Verständnisses? Wie können exilierte Schriftsteller ihre Stimmen einsetzen\, um auf politische Missstände hinzuweisen und Veränderungen zu bewirken? Welche Perspektiven und Hoffnungen können die Erfahrungen und Werke von Feuchtwanger und Ali heutigen Exilanten bieten? \nUnsere Gäste: \nBachtyar Ali \n\nBachtyar Ali\, geboren am 8. August 1966 in Sulaimaniya\, Kurdistan\, ist ein irakischer Schriftsteller und Poet\, dessen Leben und Werk tiefgreifend von den Erfahrungen des Exils und den Konflikten in seiner Heimat geprägt sind. Durch sein Engagement in den Studentenprotesten gegen die Diktatur Saddam Husseins im Jahr 1983\, fand Ali seinen Weg zur Poesie\, was ihn dazu bewog\, sein Geologiestudium aufzugeben. Sein erstes literarisches Werk\, „Gunah w Karnaval“ (Sünde und Karneval)\, markierte 1992 den Beginn einer beeindruckenden Karriere\, die ihn zum bekanntesten zeitgenössischen Schriftsteller des autonomen irakischen Kurdistans machte. Seine Werke\, darunter Romane\, Gedichte und Essays\, wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und brachten ihm internationale Anerkennung sowie mehrere Preise ein\, unter anderem den Nelly-Sachs-Preis 2017 und den Hilde-Domin-Preis 2023.\nLebend im deutschen Exil seit Mitte der 1990er Jahre\, nutzt Ali die Distanz zu seinem Herkunftsland als kreative Freiheit\, um sich von der Selbstzensur zu befreien\, die in orientalischen Gesellschaften präsent ist. Diese Befreiung ermöglicht es ihm\, kritische und tiefgründige Werke zu schaffen\, die die Traumata\, das Leid sowie die Schönheit und Komplexität Kurdistans und des Lebens im Exil erkunden. Seine Schriften dienen als Brücke zwischen den Kulturen\, wobei er besonderen Wert auf das Schreiben in seiner Muttersprache Sorani legt\, um eine direkte Verbindung zu seinem Publikum aufzubauen.\nBachtyar Ali betrachtet das Exil nicht nur als geografische Distanz\, sondern als eine Erfahrung\, die in der digitalisierten Welt eine neue Bedeutung erhält. Seine Arbeit im Exil ist geprägt von der Auseinandersetzung mit Identität\, Heimat und Freiheit\, Themen\, die in seinen bildstarken Märchen und politischen Parabeln zum Ausdruck kommen. Durch seine literarische Stimme setzt Ali Zeichen der Humanität und verwandelt die Geschichten von Gewalt und Leid in Werke voller Magie und Hoffnung. Bachtyar Ali lebt und arbeitet in Deutschland\, wo seine Bücher vom Züricher Unionsverlag auf Deutsch publiziert werden\, und bleibt eine wichtige Stimme in der Literatur des Exils.\n\nHerausgeberinnen des Bandes „Bin ich deutscher oder jüdischer Schriftsteller?“ \n\nNele Holdack gab unter anderem Werke von Brigitte Reimann und Tillie Olsen\, von Hans Fallada\, Victor Klemperer und Mark Twain heraus.\nMarje Schuetze-Coburn\, Bibliothekarin der Feuchtwanger Memorial Library an der University of Southern California.\nMichaela Ullmann\, lange Jahre Bibliothekarin der Exile Studies Libraries\, zahlreiche Publikationen zu den Themen Exil und Exilsammlungen.\n\nTexte gelesen von Jonas Baeck \n\nJonas Baeck\, geboren 1981 in Köln\, absolvierte sein Schauspielstudium an der renommierten Folkwang Universität der Künste in Bochum. Seine berufliche Laufbahn umfasst Engagements an verschiedenen deutschen Bühnen\, einschließlich des Stadttheaters in Bielefeld\, des Nationaltheaters Mannheim und des Schauspielhauses in Bochum. Seit 2018 ist er Ensemblemitglied des Kölner Künstler*innen Kollektivs „Spiegelberg“\, das er mitbegründete. Er wirkte in beliebten Serien wie „Club der roten Bänder“ und „Lu von Loser“ mit und spielte in Kinoproduktionen\, darunter „Kleinstatthelden“\, „Nymphomaniac“ und „Der Pfad“. Darüber hinaus hat er sich als Hörbuchsprecher etabliert und spricht regelmäßig Beiträge für den WDR\, ARTE und den Deutschlandfunk. Science-Fiction-Fans kennen ihn zudem als eine der Stimmen der wöchentlich erscheinenden Perry Rhodan-Hörbücher. 2019 veröffentlichte er sein erstes Buch „Wenn die Sonne rauskommt\, fahr ich ohne Geld: Mit dem Roller nach Dublin“ bei Kiepenheuer & Witsch\, in dem er von einer Reise ohne Geld durch Europa berichtet. 2020 entwickelte er daraus zusammen mit dem WDR das zweiteilige Hörspiel „17 Days“.\n\nModeration Shelly Kupferberg \n\nShelly Kupferberg ist freie Journalistin und Moderatorin. Neben zahlreichen Beiträgen für die ARD moderiert sie seit fast 30 Jahren verschiedene Kultur-\, Gesellschafts- und Buchmagazine und arbeitet als freie Redakteurin für Deutschlandradio Kultur. Geboren in Tel Aviv\, wächst Shelly Kupferberg in West-Berlin auf. An der FU Berlin studiert sie Publizistik und Theaterwissenschaften\, später kommen noch Musik- und Politikwissenschaften hinzu. Neben ihren regelmäßigen Live-Radiosendungen moderiert sie zahlreiche Lesungen und Tagungen\, Filmvorführungen\, sowie hochkarätige Veranstaltungen für unterschiedliche Stiftungen\, Ministerien\, Kultureinrichtungen und Festivals. Außerdem moderiert sie ehrenamtlich für Terre des Femmes. Ihre thematischen Schwerpunkte sind neben der Kultur auch Themen\, wie Bildung\, Kulturvermittlung\, Zivilgesellschaft\, Demokratie und Partizipation\, Diskriminierungs-\, sowie Migrationsthemen.\n\nEine Veranstaltungskooperation von KunstSalon Köln e. V. und Villa Aurora & Thomas Mann House e. V. \nMit freundlicher Unterstützung des HOPPER Hotel St. Josef
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SUMMARY:»WIR WAREN HOCHGEMUTE NICHTSKÖNNER« Die rauschhaften Jahre der Kölner Subkultur 1980–1995
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch mit Gregor Schwering \nDie Kölner*innen neigen zuweilen zum Lokalpatriotismus – aber Köln in einem Atemzug mit New York oder London zu nennen\, wäre wohl etwas zu vermessen. In den 1980er und 1990er Jahren war das aber noch ganz anders: die Kunst- und Galerienszene der 80er Jahre strahlte bis nach New York\, Kölner Galerist*innen unterhielten an der Ostküste Zweigstellen und amerikanische Künstler*innen pilgerten nach Köln\, wo neben Künstlern und Galerien von Weltrang auch die Zeitschrift „Texte zur Kunst“ mit kontroversen Meinungen publiziert wurde. Schon Anfang der 80er Jahre hatte die Kölner Musikzeitschrift  SPEX den Takt für einen neuen Musikjournalismus vorgegeben\, und der sogenannte Sound of Cologne der Kölner Elektronikszene der 90er Jahre um Konzeptualisten wie Wolfgang Voigt hat noch heute weltweit seinen Nachhall. \nVon dieser Zeit erzählen Gisa Funck und Gregor Schwering mit vielen O-Tönen der damals Beteiligten in ihrem Buch „Wir waren hochgemute Nichtskönner – Die rauschhaften Jahre der Kölner Subkultur 1980–1995“\, das im vergangenen Herbst bei Kiepenheuer & Witsch erschienen ist. Sie erzählen die Geschichte um die Entstehung von SPEX\, von der provokanten Künstlergruppe „Mülheimer Freiheit“ um Walter Dahn\, von den skandalträchtigen Auftritten des Künstlers Martin Kippenberger oder vom Elektroniklabel Kompakt und vieles mehr. Den narrativen Strang hält eine fiktive Randfigur\, die über all das stolpert\, während sie sich im Musikgeschäft oder dem Kunstmarkt versucht\, nebenbei ein wenig studiert\, aber vor allem in Kölner Szene-Kneipen und auf Parties die illustre Schar an Kreativen beobachtet. Gemeinsam mit Autor Gregor Schwering wollen wir in diese Zeit und ihre Subkultur eintauchen.  Dies möchten wir natürlich an einem Ort der Kunst machen und danken der freundlichen Gastfreundschaft der Galerie Anja Knoess. \nAnschließend laden wir Sie ein zu Getränken und Snacks. \nModeration: Christian Meyer-Pröpstl
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SUMMARY:Die Geigerin Natasha Korsakova und der Roman „Di Bernado“
DESCRIPTION:Natasha Korsakova ist eine internationale Geigerin und Krimiautorin. Die fünfsprachige Künstlerin\, die heute in Tessin wohnt\, stammt aus einer traditionsreichen Musikerfamilie und ist als Violinsolistin auf fünf Kontinenten aufgetreten. Sie war „Künstlerin des Jahres“ in Chile und Italien und spielte für Papst Benedikt XVI. in der Sala Nervi in Vaticano. Die Musikerin ist Kulturbotschafterin der Umweltschutzorganisation „Fondazione Sorella Natura“ in Assisi\, Italien\, und ist ein regelmäßiger Gast bei internationalen Musikfestivals. \n2018 gab sie ihr Debüt als Romanautorin. Ihr erster Krimi „Tödliche Sonate – der erste Fall für Commissario Di Bernardo“ wurde in Italien mit „Premio Edoardo Kihlgren“ und „Magna Grecia Award“ ausgezeichnet. Es spielt im hart umkämpften Konzertbusiness\, einem Umfeld\, in dem sich die Autorin bestens auskennt. Hier ist auch ihr neuer Krimi „Di Bernardo“ angesiedelt. Ein grausamer Doppelmord hat sich neben der Basilica di San Giovanni in Laterano ereignet. Alessandro Ferro\, ein bekannter römischer Komponist\, liegt tot in einer riesigen Blutlache\, eine Pistole in der Hand. Dagegen scheint niemand die junge Frau zu kennen\, die nur wenige Meter entfernt von ihm erschossen wurde – mutmaßlich von Alessandro selbst. Commissario Di Bernardo ermittelt in seinem dritten Fall. \nIm KunstSalon war und ist Natasha Korsakova  über viele Jahre hinweg ein gern gesehener Gast. Bereits als Violin-Studentin musizierte sie bei einem unserer jour fixe. Bei unserem Neujahrsempfang 2010 sorgte sie für das musikalische Programm. Und da sie parallel zu ihrer internationalen Konzerttätigkeit auch das Schreiben entdeckt hat\, las sie 2018 hier aus ihrem Debüt\, einem Kriminalroman. In „Tödliche Sonate“ – bereits in mehrere Sprachen übersetzt – hat sie der berühmtesten Geige Antonio Stradivaris\, der Messias\, ein Denkmal gesetzt.\nNatasha Korsakova wird uns vom Schreiben und Spielen erzählen\, von Krimis und Konzerten\, und gibt Kostproben aus ihrem aktuellen Roman und mit ihrer Geige. 
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SUMMARY:„Weihnachten bei den Buddenbrooks“ – Gelesen von Stephan Schäfer
DESCRIPTION:„Die Vorzeichen mehrten sich.“ –  Vor den letzten Vorbereitungen für das Weihnachtsfest\, können Sie sich noch einmal bei einer Lesung zurücklehnen und mit der Familie Buddenbrooks aus dem Roman von Thomas Mann feiern.  Thomas Manns „Buddenbrooks“ hat seit seinem Erscheinen (1901) unzählige Menschen in seinen Bann gezogen und bis heute nichts an Charme und Aktualität eingebüßt. Er erzählt vom allmählichen\, sich über vier Generationen hinziehenden Niedergang einer wohlhabenden Lübecker Kaufmannsfamilie. Über dem Kapitel\, das das Weihnachtsfest im Hause der Familie Buddenbrooks schildert\, liegt dabei ein ganz eigener Zauber. Alljährlich\, am 24. Dezember empfängt die Konsulin Buddenbrook ihre große Familie und viele Gäste unter einem gewaltigen\, geschmückten Tannenbaum. Und nach den Wundern der Bescherung setzt man sich zu Tisch\, um ein opulentes Diner zu genießen\, das mit Karpfen in aufgelöster Butter und altem Rheinwein beginnt. \nBei allem Stimmungsvollen mit Weihnachtsbaum\, Marzipan\, Tee und Gebäck spart Thomas Mann die Krisen nicht aus. Christian hätte das Weihnachtsfest fast vergessen und möchte lieber in seinen Club\, der Chor singt schief und Hanno\, der einzige Sohn\, isst zu viel und ihm wird von den Süßigkeiten schlecht. \nEs liest Stephan Schäfer. Er studierte an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover sowie an der Bremer Hochschule für Künste. Zur Vermittlung von Literatur und klassischer Musik gründete er 2001 das „Kölner Künstler-Sekretariat“. Inzwischen wurden von ihm über 1000 Lesungen und Konzerte gestaltet und moderiert. Neben Autorenportraits gilt hier seine besondere Leidenschaft historischen und zeitgenössischen Reisebeschreibungen. Mit Schwerpunkten auf Ländern\, Städten und Regionen gastiert Stephan Schäfer bundesweit für Literaturgesellschaften und -festivals\, in Bibliotheken\, Buchhandlungen und Museen. Themen-Lesungen\, speziell für die jeweilige Lokalität konzipiert\, führen ihn an für Lesungen eher untypische Orte wie Bahnhöfe\, Hotels oder Gärten. Im fruchtbaren Dialog von Texten und Tönen schließlich rundet die Zusammenarbeit mit ausgewählten Musikern das vielseitige Programmangebot ab.
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SUMMARY:„Wir haben es nicht gut gemacht.“ – Auswahl des Briefwechsels zwischen Ingeborg Bachmann und Max Frisch 1958-1972
DESCRIPTION:Zwei berühmte und bedeutende Schriftsteller wurden eines der berühmten Liebespaare des 20. Jahrhunderts\, Ingeborg Bachmann und Max Frisch. Durch ihr häufiges Getrenntsein entstand ein einzigartiger Briefwechsel von 299 Briefen mit fast 600 Seiten. Die Veröffentlichung im Winter 2022 wurde als literarische Sensation gefeiert. Denn das Besondere der Briefe\, die vor mehr als einem halben Jahrhundert geschrieben wurden\, ist\, dass sie wirken\, als wäre kein Tag seither vergangen\, so gegenwärtig wirken sie; und das trotz der Veränderungen\, die in diesen 65 Jahren im Mann-Frau-Verhältnis passiert sind. Die Unmittelbarkeit verdankt sie der literarischen Qualität\, mit der Bachmann und Frisch selbst intimste Gedanken in Worte zu fassen in der Lage sind. Worte\, die jeder kennt\, und doch so genau formuliert sind\, dass sie jede Alltäglichkeit überhöhen in eine existentielle Auseinandersetzung über Liebe und Beruf. Denn dieser Briefwechsel ist nicht nur eine Auseinandersetzung über die Wahrheit der Gefühle\, über Schuld und Verrat\, sondern er ist auch ein Wettstreit um den treffenden Ausdruck. Durch die unerbittliche Suche\, sich genau auszudrücken\, erreichen sie unbeabsichtigt den fremden Leser oder Hörer bei sich selbst. Nicht der Voyeurismus\, am Innenleben dieser beiden berühmten Menschen teilhaben zu können\, macht die Faszination aus\, sondern wie stark ihre Briefe ein intensives Miterleben bei uns bewirken. Es zeigt\, wozu Sprache\, wozu jedes einzelne Wort fähig ist. \nBarbara Petritsch und Nicolas Brieger bringen diese Briefe in eine Art szenischen Dialog\, der der Intensität dieses außergewöhnlichen Liebespaars gerecht wird. \nBarbara Petritsch\, geboren 1945\, aufgewachsen in Admont\, absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Akademie für Musik und darstellende Kunst in Graz. Es folgten Engagements u. a. an den Münchner Kammerspielen\, am Schauspielhaus Bochum\, am Schauspiel Frankfurt\, an der der Freien Volksbühne und am Schillertheater Berlin. Seit 1999 ist sie Ensemblemitglied am Burgtheater Wien. 2022 wurde ihr der Berufstitel Kammerschauspielerin verliehen. Barbara Petritsch ist neben ihrer Tätigkeit am Burgtheater\, so wie anderen Theatern mit Gastengagement\, in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. \nNicolas Brieger stammt aus Berlin. Er arbeitete zunächst als Schauspieler im Theater\, aber auch in Fernseh- und Kinoproduktionen. Seine Arbeit als Regisseur führte ihn u. a. an die großen deutschen Bühnen\, nach Basel sowie an das Burgtheater Wien und zu den Wiener Festwochen. Von 1988 bis 1992 war er Schauspieldirektor am Nationaltheater in Mannheim. Zu seinen Operninszenierungen gehören klassische Werke von Mozart\, Verdi\, Puccini und Janacek wie auch moderne Opern Schönbergs\, Korngolds\, Henzes\, Messiaens und Rihms. Er inszenierte an renommierten Opernhäusern in Europa und den USA  sowie bei den Bregenzer Festspielen.
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SUMMARY:LITERATUR IN DEN HÄUSERN DER STADT: Tonio Schachinger liest aus seinem Roman “Echtzeitalter“
DESCRIPTION:Mit seinem aktuellen Roman landete Tonio Schachinger prompt auf der Shortlist zum Deutschen Buchpreis. Wir gratulieren! \nEs ist vielleicht die schönste oder auch die schlimmste Zeit: die Schulzeit. Der Roman „Echtzeitalter“ spielt in einem elitären Wiener Internat\, untergebracht in der ehemaligen Sommerresidenz der Habsburger\, der Klassenlehrer ein antiquierter und despotischer Mann. Was lässt sich hier fürs Leben lernen? Till Kokorda kann weder mit dem Kanon noch mit dem snobistischen Umfeld viel anfangen. Seine Leidenschaft ist das Gamen\, konkret: das Echtzeit-Strategiespiel „Age of Empires 2“. Nach dem Tod seines Vaters wird für ihn aus dem Hobby eine Notwendigkeit. Ohne dass jemand aus seinem Umfeld davon wüsste\, ist Till mit fünfzehn eine Online-Berühmtheit\, der jüngste Top-10-Spieler der Welt. Nur: Wie real ist so ein Glück? \nFoto: (c) Anna Breit
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SUMMARY:Lesung mit Monika Peetz: „Sommerschwestern – Die Nacht der Lichter“
DESCRIPTION:Jede Familie hat ein Geheimnis: Die Familie Thalberg hat sogar zwei. Das Rezept für den besten Käsekuchen der Welt und die Frage\, was in der Nacht geschah\, als der Vater der vier Schwestern verunglückte. Die Schwestern und die Mutter kehren in den Ferien zurück an die Nordsee – Auseinandersetzungen und Versöhnungen\, ein Aufeinanderprallen von unterschiedlichen Erinnerungen bleiben nicht aus. Fast ganz normale Sommerferien also. Wenn es nur gelingt\, das Geheimnis um das Verschwinden des Vaters zu lüften. Monika Peetz erzählt mit Schwung\, Spannung und Humor vom alltäglichen Familienwahnsinn und von Frauen\, die unterschiedlich nicht sein könnten und die doch die gemeinsame Vergangenheit verbindet. Vielleicht die perfekte Ferienlektüre? \nMit Blick auf den idyllischen Innenhof in den Räumlichkeiten der Gen Re wird uns Monika Peetz schon in die richtige Ferienstimmung versetzen. \nSie arbeitete nach ihrem Studium in München beim Bayerischem Rundfunk\, bevor sie sich als Drehbuch- und Romanautorin selbstständig machte. Und das mit großem Erfolg\, ihre Romanreihe um die „Dienstagsfrauen“ fand eine begeisterte Leserschaft wie auch die Romanreihe um die vier „Sommerschwestern“\, in der die niederländische Nordseeküste ebenfalls eine Hauptrolle innehat.
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SUMMARY:Marcel Proust und Reynaldo Hahn – Liebe in Kunst übersetzt
DESCRIPTION:Ein Abend mit Anastasiia Kozhevnikova (Klavier)\, Bernd Reheuser (Text) und Peter Klöss (Übersetzung)\, moderiert von Ulla Egbringhoff. \nReynaldo Hahn war die große Liebe von Marcel Proust. In einem Pariser Salon begegneten sich die beiden 1894 zum ersten Mal  – Hahn mit seinen Liedern schon damals ein junger Star am Komponistenhimmel\, der von Salon zu Salon gereicht wurde\, Proust ein talentierter Jüngling\, aber längst noch nicht der Schriftsteller von „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“\, als den wir ihn heute kennen. Das sollte sich in den kommenden Jahrzehnten diametral ändern: Hahns Ruhm verblasste\, er blieb ein Mann des Fin de Siècle\, während Proust der neuen Zeit gegenüber sehr aufgeschlossen war und u.a. mit Pablo Picasso und André Gide verkehrte. Vor allem aber ihre künstlerische Produktion unterschied sie: Während die siebenbändige „Recherche“ Proust in den Olymp hob\, konnte Hahn nicht mehr an die frühen Erfolge anknüpfen. Gleichwohl blieben sie sich von Herzen zugetan\, und als Proust 1922 starb\, war Hahn an seiner Seite. \nDie Liebe zur Musik bildete das Fundament ihrer lebenslangen Freundschaft\, sie planten sogar gemeinsame Projekte\, darunter eine Biographie über Frédéric Chopin und eine Oper über das Gemälde „Einschiffung nach Kythera“ von Antoine Watteau. Realisiert haben sie allerdings – im Überschwang der frischen Liebe – nur ein einziges Projekt: Die „Portraits des peintres“\, eine Reihe von Klavierstücken nach Gedichten\, die Marcel Proust über vier Maler geschrieben hat. Dieses gemeinsame Werk wird Ihnen von Bernd Reheuser (Text) und Anastasiia Kozhevnikova (Klavier) vorgestellt. \nDie erste Darstellung\, die sich nicht nur der zweijährigen Liebesbeziehung zwischen Proust und Hahn\, sondern auch ihrer lebenslangen innigen Freundschaft widmet\, liefert das Buch „Und der Wind weht durch unsere Seelen“  der italienischen Autorin Lorenza Foschini (Nagel & Kimche 2021). Im Gespräch mit dem Übersetzer Peter Klöss und anhand von Briefen Prousts an Hahn\, die Bernd Reheuser vorträgt\, lernen wir die besondere Geheimsprache der beiden Freunde kennen und erörtern die besonderen Herausforderungen\, die einen Übersetzer bei Proust erwarten. \nAnmeldung unter: ticket@kunstsalon.de   \nVeranstaltungsidee: Achim Wurm und Peter Klöss \nEine Veranstaltung von KunstSalon e.V. und
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SUMMARY:Literatur in den Häusern der Stadt
DESCRIPTION:Wenn Gastgeber ihre eigenen oder andere ungewöhnliche Räumlichkeiten für Lesungen öffnen\, ist wieder Literatur in den Häusern der Stadt. \nDas Festival des KunstSalon präsentiert vom 8. bis 13. Juni 2022 in Köln\, Bonn und Hamburg bei 42 einzigartigen Kulturerlebnissen ein abwechslungsreiches Programm für jeden Geschmack. \nBekannte Künstlerinnen und Künstler sowie Newcomer\, Lesungen und Gespräche\, Musikbegleitung und Debütromane sowie Bücher\, die eine ganz spezielle Beziehung zum Veranstaltungsort haben: Das vielseitige Festival spricht Literaturexperten und Promifans ebenso an wie Kulturnomaden und Neugierige. Allen Lesungen gemeinsam ist die persönliche Atmosphäre und die Möglichkeit zum Austausch zwischen Besuchern\, Gastgebern und Künstlern. \nKlicken Sie auf die nachfolgenden Links für das komplette Programm bzw. das der jeweiligen Städte: \nProgramm 2022 \nKöln \nBonn \nHamburg \n\nHier können Sie sich ab dem 17.05. Ihre Tickets sichern! \nViel Spaß beim Stöbern wünscht Ihnen das Festivalteam des KunstSalon!
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SUMMARY:Festivals in den Häusern der Stadt: Moritz Heger liest “Aus der Mitte des Sees”
DESCRIPTION:Der Mönch Lukas\, Ende 30\, stellt seinen Lebensweg in Frage\, nachdem sein Freund Andreas das Kloster verlassen hat\, um eine Familie zu gründen. Um zu einer Entscheidung zu finden\, überlässt sich Lukas dem See. Als ihm Andreas Bilder seiner jungen Familie schickt\, ist Lukas konsterniert. Gemeinsam hatten sie sich vor 16 Jahren dazu entschlossen\, ins Kloster einzutreten\, und nun ließ ihn sein Mitbruder und Freund im Stich\, ließ ihn zurück mit einem Dutzend greiser Mönche und einer bald führungslosen Abtei. Vor allem aber: Welche alten Sehnsüchte wecken diese Fotos in Lukas selbst? Als Sarah im Kloster erscheint\, die schöne\, spöttische Frau\, ist er gänzlich verwirrt. Als was ist er gefragt bei ihren nächtlichen Gesprächen am See: als Seelsorger oder als Mann? \nIn der Erzengel-Michael-Kirche werden die Zuhörerinnen und Zuhörer unweigerlich eingeladen\, in einen bedenklich heißen Sommer einzutauchen\, Lukas beim Schwimmen zu begleiten und mitzuerleben\, wie er über scheinbar Unvereinbares hinauswächst. Geschrieben in einer wunderbaren Prosa\, die einen einmaligen und vielstimmigen Resonanzraum erschafft. Moritz Heger erhielt 2007 den\nMDR-Literaturpreis und den zugehörigen Publikumspreis. Neben dem Schreiben arbeitet er als Lehrer an einem Stuttgarter Gymnasium. »Aus der Mitte des Sees« ist sein zweiter Roman.
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SUMMARY:Festivals in den Häusern der Stadt: Robert Prosser & Lan Sticker mit “Gemma Habbibi”
DESCRIPTION:Basierend auf dem Roman »Gemma Habibi« haben Robert Prosser und Lan Sticker eine Performance kreiert\, die Rezitation und Rhythmik vereint. Es ist ein ungewöhnlicher Zusammenschluss von Literatur und Musik\, jazzig bis knallhart\, gerappt und gesungen\, das Schlagwerk ist virtuos und scheut auch nicht vor Improvisation zurück. Die Geschichte eines Boxers\, der zu seinem bisher wichtigsten Kampf antritt\, dient als Grundlage einer Erzählung über die gegenwärtige\, von Migration und Flucht geprägte Zeit. Das Publikum erwartet eine intensive Aufführung über Freundschaft\, Engagement und Obsession – und über die Ausnahmeerfahrung\, die im Ring möglich wird. \nRobert Prosser lebt in Tirol und Wien. Er hat in Asien\, der arabischen Welt und in England gelebt. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. 2013 erschien sein Debütroman »Geister und Tattoos«. Lan Sticker stammt aus dem zweisprachigen Kärnten/Koroška. Mit 12 Jahren begann sein Schlagzeugunterricht bei Bojan Krhlanko. Seit 2016 studiert er Jazz-Schlagzeug bei Jeff Boudreaux an der Anton Bruckner Universität und ist Mitglied mehrerer Bands.
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SUMMARY:Festivals in den Häusern der Stadt: Matthias Nawrat liest aus “Reise nach Maine”
DESCRIPTION:Ein Mann – Schriftsteller von Beruf\, nachdenklich und ein wenig konfliktscheu – will die USA bereisen. Zunächst nach New York City\, dann weiter Richtung Maine. An seiner Seite eine meinungsstarke Osteuropäerin\, die seit 30 Jahren im Fränkischenzu Hause ist: seine Mutter. Von Beginn an liegt ein Schatten auf der Unternehmung: Donald Trump ist seit kurzem Präsident der angeschlagenen Nation\, und Celina hat ihrem Sohn kurz vor der Abreise eröffnet\, dass sie\, anstatt die zweite Reisewoche bei einem Jugendfreund in Texas zu verbringen\, die ganze Zeit mit ihm zusammenbleiben wird. Auf der Autoreise an die Küste Neuenglands beginnt ein Konflikt aufzubrechen\, der viel darüber verrät\, wie Männer mit Frauen\, wie Mütter mit Söhnen sprechen\, ein Konflikt\, der nicht nur das Leben der beiden und ihr Verhältnis zueinander prägt. Davon erzählt Matthias Nawrat in sehr komischen\, fein austarierten Szenen. Immer im Hintergrund: America the beautiful\, der derangierte Sehnsuchtsort. \nMatthias Nawrat\, 1979 im polnischen Opole geboren\, emigrierte als Zehnjähriger mit seiner Familie nach Bamberg. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Preise. »Der traurige Gast« (2019) war unter anderem für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. 2020 erhielt Matthias Nawrat den Literaturpreis der Europäischen Union.
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