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SUMMARY:Murat Güngör und Hannes Loh: »Remix Almanya«
DESCRIPTION:Moderation und DJ-Set: Uh-Young Kim \n»Remix Almanya – Eine postmigrantische HipHop-Geschichte« schreibt die Geschichte von HipHop neu. Murat Güngör und Hannes Loh begraben »Deutschrap« und untersuchen die größte Popkultur des Landes als erstes postmigrantisches Phänomen\, das Deutschland für immer verändert hat. Mit Gespür für die Szene und kritischem Blick auf Politik und Gesellschaft zeichnen sie zusammen mit Musikjournalist Uh-Young Kim die erstaunliche Entwicklung vom sogenannten Gastarbeiter zum Rapstar nach – entlang von historischen Umbrüchen\, Rassismus und Empowerment gegen alle Widerstände. \nWichtige Stimmen aus migrantischen\, Schwarzen und transnationalen Communities rücken dabei erstmals in den Mittelpunkt und kommen selbst zu Wort – u.a. die Rap Artists Xatar\, Eko Fresh\, Apsilon\, Ebow\, Megaloh oder die Anadolu-Rock-Band ENGIN\, Filmemacher Cem Kaya\, Schriftsteller Dinçer Güçyeter\, Podcasterin und Moderatorin Miriam Davoudvandi\, sowie HipHop-Forscherin Dr. Heidi Süß und Migrationsexpertin Prof. Dr. Naika Foroutan. \n»Dieses Buch verändert den Blick auf HipHop in Deutschland.« Eko Fresh \n»Das ist alles an mir vorbeigegangen. Wahnsinn! Das hätten wir alle wissen müssen\, als wir mit Rap angefangen haben.« Xatar \n„Rap steht explizit für migrantische Selbstermächtigung.“ Prof. Dr. Naika Foroutan \nwww.muratundhannes.de\nwww.remixalmanya.de\nig: @muratundhannes @remixalmanya
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SUMMARY:Thomas Meinecke »Odenwald«
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung in der Reihe »Literatur zur Zeit« \nAmorbach im hinteren Odenwald\, vor dem Hotel zur Post\, in dem Theodor W. Adorno die Sommerfrische zu verbringen pflegte: Hier findet sich der Romancier Thomas Meinecke mit seinen Romanfiguren zu Forschungszwecken ein. Amorbach\, so wird schnell klar\, ist auch Adornobach\, des exilierten Philosophen Traumort (an den hin er sich selbst von der Küste des Pazifiks häufig träumte). Der Odenwald bleibt nicht ohne Einfluss auf die Recherchen der Romanfiguren\, er ist ein Oden- und ein Märchenwald\, ein dunkler deutscher Forst\, in dem neben Märchenfiguren auch als Räuber umherschweifende\, vom regierenden Fürsten enteignete Waldbauern auftreten. Einige von ihnen wurden schon im 19. Jahrhundert nach Texas verfrachtet\, so dass der Wilde Westen auch Thomas Meineckes neuem Roman seine Motive einschreibt. \nIn Odenwald flechten der Schriftsteller-Darsteller Meinecke und seine Hauptfiguren die roten Fäden einer ausgedehnten Recherche zum dekonstruktivistisch-feministischen Diskurszopf: Paul Preciados Rede vor Psychoanalytiker:innen in Paris geht mit gendersprachlich aufregenden mittelalterlichen Texten eine Verbindung ein. Die viel diskutierte Rückkehr der Körper\, des Materiellen\, des Materialismus wird verhandelt – auch im Privatleben der handelnden Personen. Und über allem liegt die Konzertmusik des 20. Jahrhunderts – das ist dieser Roman Adorno schuldig.
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SUMMARY:Özge İnan »Natürlich kann man hier nicht leben«
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung aus der Reihe »Literatur zur Zeit«. Moderation: Wolfgang Frömberg \nNilay will los. Am liebsten noch heute Nacht\, von Berlin nach Istanbul. Seit Wochen verfolgt sie mit ihren Eltern die Nachrichten vom Taksim-Platz: die Bilder der Proteste\, das Rufen nach Freiheit. Selim und Hülya sind außer sich. Sie selbst waren Kinder in den Straßen Izmirs. Dann kam der Putsch\, im September 1980. Es folgten Jahre der Willkür\, doch sie glaubten an eine Zukunft in der Türkei. Schließlich hatten sie sich und fanden Wege des Widerstands. Dreißig Jahre später zieht es ihre Tochter in das Land\, das sie hinter sich ließen\, in der Hoffnung\, anderswo frei zu sein. \nMit großer Dringlichkeit und Hellsicht erzählt Özge İnan die Geschichte einer Familie\, die nicht aufgibt. Eine Geschichte von Freundschaft und Verrat\, von Liebe und Wut. \n»Özge İnan erzählt von Menschen\, die tausend Gründe hätten\, keinen Widerstand zu leisten – und die dennoch nicht zu brechen sind. Ein so lebendig erzählter\, beeindruckender Roman.« Shida Bazyar
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SUMMARY:Julia Wadhawan: »Sag mir nicht\, wer ich bin – Über die Sehnsucht nach Identität und die Freiheit\, nirgends hineinzupassen«
DESCRIPTION:Moderation: Prasanna Oommen \nIn Kooperation mit Masala Movement \nJulia Wadhawans Vater kommt aus Indien\, nur Inder will er keiner sein. Zu Hause spricht er Deutsch\, liebt Schnitzel und gibt seiner Tochter zu verstehen: Wir sind eine ganz normale\, deutsche Familie. Doch das sehen nicht alle so. Zwischen den Zuschreibungen der anderen entwickelt Julia eine Abneigung gegen jede Form von Gruppenzugehörigkeit – bis sie als Journalistin nach Indien reist und das Land sie zwingt\, sich zu positionieren. Entlang von Hautfarbe\, Religion und Herkunft zeigt die Autorin globale Strukturen auf\, die unsere Selbst- und Fremdwahrnehmung mehr bestimmen als Nationalitäten. »Sag mir nicht\, wer ich bin« ist das persönliche und engagierte Plädoyer dafür\, Vielfalt zuzulassen und dabei Haltung zu finden. \nDie Moderatorin\, Kommunikationsberaterin und Autorin Prasanna Oommen arbeitet mit ihrem Team an den Schnittstellen von Kultur\, Kultureller Bildung\, Diversität\, Digitaler Transformation und Politischer Kommunikation – in NRW und bundesweit. Sie ist aktives Mitglied und ehemalige Vorständin bei den Neuen Deutschen Medienmacher*innen und war vier Jahrzehnte als Performing Artist und Tanzvermittlerin tätig. \nAnschließend: Afterparty mit Masala Movement\, DJs: Todh Teri & Manoj Kurian
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SUMMARY:Jovana Reisinger: »Enjoy Schatz«
DESCRIPTION:Moderation: Britta Tekotte \n»Helle Blitze\, laute Donner. Komm her und fuck me. Und dann love me real good.« \nZukünftige*r Liebhaber*in bitte diesen Text aufmerksam lesen! Das ist die Anleitung zum Glück mit der Schriftstellerin. Denn alles was hier steht\, ist autobiografisch. Ist wahr\, ist echt\, ist real. Oder? \nOooops. Jetzt wird’s geil: \nDoppelter Boden. Changieren zwischen einer fiktiven Person (Cis-Frau\, Autorin\, Anfang dreißig\, weiß\, bisexuell\, verheiratet\, auf der Suche nach einem Liebhaber\, einer Liebhaberin) und mir. Eine Verschmelzung\, eine Auflösung\, ein Spiel. Denn werden weibliche Schreibende nicht sowieso mit ihren Figuren verwechselt? Warum sich also die Mühe machen und eine Protagonistin erschaffen\, die möglichst weit weg von der Verfasserin ist? Eben. Pure Zeit- und Energieverschwendung. Dabei sind Zeit und Energie neben Geld wichtige Einheiten in so einem Leben. Im Kapitalismus. Im Patriarchat.
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