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SUMMARY:“Zwei Inquisitionen sind zuviel. Leonardo Sciascia: Der Schriftsteller und die Macht” mit Davide Dalmas und Andreas Rossmann
DESCRIPTION:Im Rahmen der Lezioni Sciasciane nel mondo\, einer Initiative des Comitato Nazionale Centenario Sciasciano und der Associazione Amici di Leonardo Sciascia\, präsentiert das Istituto Italiano di Cultura die Begegnung “Zwei Inquisitionen sind zuviel. Leonardo Sciascia: Der Schriftsteller und die Macht”\, mit Davide Dalmas und Andreas Rossmann. \nAusgehend von einem Interview mit Leonardo Sciascia aus dem Jahr 1981 werden die beiden Gäste über das Verhältnis von Literatur und Macht im Werk des sizilianischen Schriftstellers nachdenken. \nDavide Dalmas lehrt Italienische Literatur der Gegenwart an der Universität Turin. Seine Forschungsschwerpunkte sind Intellektuelle\, Essayisten und Dichter des 20. Jahrhunderts\, Literatur der Renaissance (Boiardo und Ariosto) und das Verhältnis zwischen Literatur und Reformation. \nAndreas Rossman\, Journalist\, arbeitet seit 2018 weiterhin als freier Autor für die F.A.Z. und berichtet insbesondere über kulturelle Themen. Italien- und Sizilienliebhaber ist Autor u.a. von “Mit dem Rücken zum Meer. Ein sizilianisches Tagebuch” (2017\, mit Fotografien von Barbara Klemm). \nPräsentiert von dem Italienischen Kulturinstitut Köln. \nFür weitere Informationen und Anmeldungen: https://iiccolonia.esteri.it/iic_colonia/de/
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SUMMARY:Literatur\, Begegnung mit Massimo Carlotto und Ulrich Noller
DESCRIPTION:Im Rahmen der Reihe Literatur\, die sich zum Ziel gesetzt hat\, zeitgenössische italienische Literatur mit den Stimmen ihrer Vertreter zu präsentieren\, veranstaltet das Italienische Kulturinstitut in Köln eine Begegnung mit Massimo Carlotto\, dem Autor von E verrà un altro inverno\, der in Italien von Rizzoli und in Deutschland vom Folio Verlag mit dem Titel Und es kommt ein neuer Winter herausgegeben wurde. \nDie Begegnung\, welche in Zusammenarbeit mit dem Crime Cologne Festival stattfindet\, wird von Ulrich Noller moderiert und findet am Donnerstag\, den 12. Mai 2022\, um 19.00 Uhr im Theatersaal des Italienischen Kulturinstituts in Köln statt. \nMassimo Carlottos vorletztes literarisches Werk Und es kommt ein neuer Winter erzählt eine raue und harte Geschichte\, die in die Intrigen und Lügen einer korrumpierten Welt eintaucht. Damit entsteht ein zynisches Porträt einer Gesellschaft\, in der letztlich niemand unschuldig ist. Bruno und Francesca sind ein glückliches Paar\, bis er\, als Erbe einer reichen Unternehmerdynastie\, auf ihr Drängen hin zustimmt\, aufs Land zu ziehen und damit eine unsichtbare Grenze in die tiefe Provinz hinein zu überschreiten. Von da ab spitzt sich die Situation zu. \nMassimo Carlotto wurde 1956 in Padua geboren. Er wurde von der Kritikerin und Schriftstellerin Grazia Cherchi entdeckt und debütierte 1995 mit dem Roman Il fuggiasco\, der bei E/O erschien. Er hat weitere 22 Romane für denselben Verlag geschrieben. Seine Bücher wurden in verschiedene Sprachen übersetzt\, und einige wurden für Film und Fernsehen adaptiert. Massimo Carlotto ist auch Theaterautor\, Drehbuchautor für Film und Fernsehen und arbeitet mit Zeitungen\, Zeitschriften und Musikern zusammen. \nUlrich Noller\, freier Autor und Journalist\, mit Schwerpunkt beim WDR\, ist Mitglied der Jury der Krimibestenliste\, des Deutschen Krimi Preises und der Weltempfänger-Bestenliste. \nVeranstaltung in italienischer Sprache mit Simultanübersetzung. \nEintritt: Kostenlos
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SUMMARY:Literatur\, Begegnung mit Giulia Corsalini und Reinhold Joppich
DESCRIPTION:Im Rahmen der Reihe Literatur\, welche zeitgenössische italienische Literatur mit den Stimmen ihrer Protagonisten darstellen möchte\, präsentiert das Italienische Kulturinstitut Köln in Zusammenarbeit mit den Italienischen Kulturinstituten in Berlin und Hamburg eine Begegnung mit Giulia Corsalini\, der Autorin von La lettrice di Cechov\, der in Italien von nottetempo und in Deutschland vom nonsolo Verlag mit dem Titel Die Tschechow Leserin herausgegeben wurde. \nDie Begegnung findet im Theatersaal des Italienischen Kulturinstituts Köln am 4. Mai um 19.00 in italienischer Sprache mit Simultanübersetzung statt und wird von Reinhold Joppich moderiert.\nGiulia Corsalinis Debütroman Die Tschechow Leserin ist das psychologische Porträt einer Mutter\, welche gezwungen ist\, ihre Familie und die Ukraine zu verlassen\, damit ihre Tochter an der Universität studieren kann. Es ist die Geschichte einer kultivierten Frau\, die aus Liebe zu ihren Liebsten als Pflegerin in Italien arbeitet. Die Autorin erschafft eine Tschechowsche Figur\, die mit nüchterner Distanz über ihre Erfolge und Niederlagen nachdenkt. \nGiulia Corsalini lebt in Recanati. Als Dozentin und Autorin literaturkritischer Essays veröffentlichte sie 2018 bei nottetempo ihren erfolgreichen Debütroman La lettrice di Čechov\, der mit dem Internationalen Literaturpreis Mondello 2019\, dem SuperMondello\, dem Preis Gli Asini und dem Premio nazionale di narrativa Bergamo ausgezeichnet wurde. Im Jahr 2020 veröffentlichte sie bei nottetempo Kolja. Eine bekannte Geschichte. \nReinhold Joppich kann auf eine langjährige Erfahrung in der Verlagsbranche zurückblicken. Nachdem er mehrere Jahre in der Herderschen Buchhandlung in Rom gearbeitet hatte\, war er lange Zeit Vertriebsleiter beim Kölner Verlag Kiepenheuer & Witsch. Seit 2015 ist er im Ruhestand und hat zahlreiche literarische Events moderiert. Seit Jahrzehnten bildet er mit dem Sänger Mario Di Leo ein erfolgreiches Duo\, welches durch Deutschland\, die Schweiz und Österreich mit verschiedenen musikalisch-literarischen italienischen Veranstaltungen tourt (Amore\, Amore/Viva la libertà/A tavola/Roma). \nVeranstaltung in italienischer und deutscher Sprache. \nEintritt: Kostenlos
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SUMMARY:Präsentation des Buches „Ich töte wen ich will“ von Fabio Stassi
DESCRIPTION:Die Reihe LITeratur möchte das Italienische Kulturinstitut Köln der Vorstellung zeitgenössischer italienischer Autoren\, die kürzlich in Deutschland übersetzt wurden\, widmen. Der Veranstaltungszyklus wird mit dem Kriminalroman „Ich töte wen ich will“ von Fabio Stassi fortgesetzt\, der von Annette Kopetzki übersetzt wurde und im Februar 2022 im Verlag Edition Converso erscheint. Die italienische Originalausgabe „Uccido chi voglio“ ist 2020 im Verlag Sellerio erschienen. \nVince Corso hat einen ungewöhnlichen Beruf – er ist Bibliotherapeut\, leistet Lebenshilfe durch Buchempfehlungen\, und das durchaus erfolgreich. Eines Tages findet er seine kleine Behausung in der römischen Via Merulana verwüstet vor\, Bücher und Platten verstreut und zerstört\, seinen Hund vergiftet. Gibt es da eine Verbindung zur grausamen Mordserie\, die Rom erschüttert? Was hat es mit dem geheimnisvollen Blinden auf sich\, der ihm immer wieder über den Weg läuft? „Ich töte wen ich will“ von Fabio Stassi ist großartig erzählte Höchstspannung\, bei der auch Kenner einschlägiger Literatur von Gadda über Poe bis Chandler ganz auf ihre Kosten kommen. \nFabio Stassi hat sizilianische Vorfahren und ist 1962 in Rom geboren. Er lebt in Viterbo und arbeitet als Bibliothekar in Rom. Der Detektiv und Bibliotherapeut Vince Corso ist auch Protagonist der Romane La lettrice scomparsa (2016)\, Ogni coincidenza ha un’anima (2018) und Mastro Geppetto (2021). \nCristina Giordano\, geboren und aufgewachsen in Mailand\, lebt seit über 18 Jahren in Deutschland. Als Autorin und Journalistin berichtet sie über politische\, soziale und kulturelle Themen für verschiedene Publikationen\, unter anderem für den WDR. \nFoto: (c) Serena Scionti
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SUMMARY:Präsentation des Buches „Die Übung“ von Claudia Petrucci
DESCRIPTION:Die Reihe LITeratur möchte das Italienische Kulturinstitut Köln der Vorstellung zeitgenössischer italienischer Autoren\, die kürzlich in Deutschland übersetzt wurden\, widmen. Der Veranstaltungszyklus beginnt mit L’esercizio / Die Übung\, dem Debütroman von Claudia Petrucci\, der in Italien bei La Nave di Teseo erschienen ist und kürzlich von Mirjam Bitter für Wagenbach ins Deutsche übersetzt wurde. \nGiorgia ist wieder ganz sie selbst. Nur manchmal macht sie Fehler\, merkwürdige Dinge\, die nicht im Skript stehen. Vielleicht müssen wir sie doch noch einmal schreiben … Ein abgründiger Roman über brüchige Identitäten\, männlichen Größenwahn und die durchlässige Grenze zwischen Liebe und Manipulation. \nMit Mitte dreißig sind die Träume grau geworden\, das Geld ist immer knapp. Giorgia jobbt an der Supermarktkasse\, Filippo führt widerwillig die Bar der Eltern. Ihre Beziehung hält ein prekäres Gleichgewicht – bis Giorgia den Regisseur Mauro wiedertrifft. \nClaudia Petruccis geschickt konstruierte Dreiecksgeschichte um eine schillernde\, immer rätselhaftere Protagonistin lässt nach und nach alle Gewissheiten schwinden. \nClaudia Petrucci ist eine junge Schriftstellerin\, die ihr Studium der modernen Literatur in Mailand abgeschlossen hat und in Perth\, Australien\, lebt. L’esercizio / Die Übung ist ihr Debütroman\, der bereits in mehrere Sprachen übersetzt wurde. Mirjam Bitter studierte italienische und deutsche Sprache und Literatur in Marburg\, Venedig und Berlin und ist eine erfahrene Übersetzerin aus dem Italienischen ins Deutsche. \nDas Gespräch wird ab dem 17. Februar\, um 19.00 Uhr\, in digitaler Form unter folgendem Link verfügbar sein. \nFotos: (c) Tania Barbaglie\, (c) Bia
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