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SUMMARY:Cristina Giordano im Gespräch mit Marco Balzano
DESCRIPTION:Im Rahmen der Reihe Literatur\, bei der italienische Autoren dem Kölner Publikum ihre aktuellen Publikationen vorstellen\, veranstaltet das Italienische Kulturinstitut Köln eine Begegnung mit Marco Balzano\, dem Autor des Romans Bambino\, der in Italien bei Einaudi und in deutscher Sprache kürzlich beim Diogenes Verlag erschienen ist. \nDas in italienischer Sprache mit Simultanübersetzung geführte Gespräch wird von Cristina Giordano moderiert und findet am Freitag\, den 27. Februar um 19.00 Uhr\, statt. \nWir befinden uns in Triest\, unmittelbar nach dem Krieg. An der Theke einer Bar trinkt ein Mann einen Kaffee. Jemand ruft ihn\, er dreht sich um und schon spürt er den Lauf einer Pistole im Rücken. Alle kennen ihn als „Bambino“: Das skrupelloseste Schwarzhemd der Stadt. Dies ist eine Geschichte\, so zackig wie eine Kugel\, die Kriege\, Grenzen und den Verrat durchschlägt. Wie in „Ich bleibe hier (Resto qui)“ kehrt Marco Balzano zum großen historischen Gesellschaftsroman zurück. Und das tut er mit seiner härtesten\, einer unvergesslichen Figur.  \nDer in 1978 Mailand geborene Marco Balzano ist derzeit einer der erfolgreichsten italienischen Autoren. Seine Bücher wurden in über dreißig Sprachen übersetzt. Er schreibt seit jeher Gedichte und Essays\, Erzählungen und Romane. Mit seinem Roman „La vita non aspetta” (Das Leben wartet nicht) gewann er den Premio Campiello. Mit „Io resto qui” (Ich bleibe hier)\, einem Bestseller in Italien und im deutschsprachigen Raum\, wurde er für den Premio Strega nominiert und gewann den Premio Elba\, den Premio Bagutta und den Premio Mario Rigoni Stern sowie den Prix Méditerranée. Bambino\, sein neuestes Werk\, wurde 2025 mit dem Premio Giovanni Comisso Sezione Narrativa ausgezeichnet. \nDie in Mailand geborene Cristina Giordano lebt seit 20 Jahren in Deutschland (Köln)\, wo sie als Journalistin\, Autorin und freischaffende Moderatorin tätig ist. Sie beschäftigt sich mit politischen\, sozialen und kulturellen Themen und arbeitet für verschiedene Sender und Zeitschriften\, u.a. den WDR und dort besonders bei COSMO ITALIANO. Sie ist Kulturkorrespondentin der RSI (Radiotelevisione Svizzera Italiana) und wirkt an verschiedenen TV-Formaten der RAI\, v.a. bei „Presa diretta“ und in der Vergangenheit auch bei „Ulisse“\, „Meraviglie“ und weiteren Formaten mit. \nItalienisch mit Simultanübersetzung.
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SUMMARY:Esercizi per voce e violoncello sulla Divina Commedia di Dante
DESCRIPTION:Am Montag\, den 17. November um 19:00 Uhr präsentiert das Italienische Kulturinstitut Köln in seinem Theatersaal die Aufführung „Esercizi per voce e violoncello sulla Divina Commedia di Dante“ („Übungen für Gesang und Violoncello zu Dantes Göttlicher Komödie“) mit Chiara Guidi (Stimme) und Francesco Guerri (Violoncello).\nIn ihren Übungen verwenden Chiara Guidi und Francesco Guerri die Stimme als ein Mittel der Dramaturgie zur Entschlüsselung der Bedeutung von Dantes Versen. \nDantes Worte klingen bereits\, bevor man sie überhaupt versteht.\nSie sprechen für sich selbst und benötigen weder den Klang der Stimme und noch viel weniger ein Cello. Jeder sie begleitende Klang hat gegen Dantes Versen\, zu denen man keine Partituren schreiben kann\, das Nachsehen.\nUnd doch bildet zwischen dem Klang der Stimme und dem Erzähler Dante ein leerer Raum. Diesen nutzen wir\, um Cello und menschliche Stimme mit einer Übung auf die Probe zu stellen. Um beides zu verwandeln.\nAuf diese Weise ziehen wir nacheinander durch die Gesänge\, um den Text Schritt für Schritt besser zu verstehen.\nDas Ganze braucht Zeit. \nDer Cellist und Komponist Francesco Guerri hat am Konservatorium Maderna in Cesena studiert und widmete sich anschließend der Improvisation im Bereich Elektroakustik und Rock. Seit Jahren verfügt er über ein originelles Solorepertoire\, mit dem er bei verschiedenen italienischen Festivals auftritt. Daneben musizierte er mit bekannten Jazzern wie Tristan Honsinger\, Carla Bozulich\, Butch Morris\, William Parker und vielen anderen. 2019 stellte er sein Soloalbum Su Mimmi non si spara! bei Radio3 Suite vor. Im Theaterbereich hat er mit Teatrino Clandestino\, Teatrino Giullare\, Francesca Grilli sowie mit Chiara Guidi in Edipo. Una fiaba di magia und Esercizi per voce e violoncello sulla Divina Commedia di Dante zusammen gearbeitet. Diese Erfahrungen haben auch einige Stücke seines Albums inspiriert. \nChiara Guidi ist eine Mitbegründerin der historischen Theatergruppe Societas Raffaello Sanzio (Societas). Sie hat eine ganz eigene Beschäftigung mit der Stimme entwickelt: Diese dient als dramaturgischer Schlüssel zur Entfaltung von Klang und Bedeutung eines Textes\, womit sie ein Alleinstellungsmerkmal erzielt hat. Daneben beschäftigt sie sich mit dem Kindesalter. Sie hat ein radikales Konzept von Kindertheater entwickelt\, das sich weltweit durchgesetzt hat. Chiara Guidi hat Bücher über ihren künstlerischen Werdegang und das Verhältnis zwischen Theater und Schule veröffentlicht. Sie wurde mit zwei Ubu-Preisen\, dem Garrone-Preis\, dem Lo straniero-Preis\, dem Eolo Award Riconoscenza und dem Premio Ivo Chiesa_La Scuola ausgezeichnet. Sie hat sechs eigene Kinder und sechs Enkelkinder. \nin Originalsprache \nFoto: © Giulio Mazzi
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SUMMARY:Tendenzen in der neueren italienischen Literatur und ihrer Übersetzung
DESCRIPTION:In Zusammenarbeit mit dem Verein der Freunde des Italienischen Kulturinstituts Köln präsentiert das Italienische Kulturinstitut Köln am 12. November um 19:00 Uhr eine Begegnung mit Annette Kopetzki unter dem Titel Tendenzen in der neueren italienischen Literatur und ihrer Übersetzung. Die Veranstaltung wird von Anna Vollmer moderiert. \nAnlässlich der Frankfurter Buchmesse 2024 wurde die aktuelle italienische Literatur vorgestellt\, welche sich seit dem ersten Gastlandauftritt Italiens im Jahr 1988 in vielerlei Hinsicht verändert hat. Annette Kopetzki spricht über Entwicklungen und Tendenzen\, die ihr im Lauf ihrer dreißigjährigen Tätigkeit als Übersetzerin begegnet sind. Viele Autoren und Autorinnen\, darunter Pier Paolo Pasolini\, Andrea Camilleri\, Erri de Luca und Roberto Saviano\, Claudia Durastanti und Ginevra Lamberti haben sie auch zu neuen Übersetzungsstrategien inspiriert.  \nAnnette Kopetzki war Redakteurin für deutsche Sprache und Literatur in Italien\, wurde mit einer Arbeit zur Literaturübersetzung promoviert und übersetzt seit 30 Jahren Prosa und Poesie aus dem Italienischen. \nAnna Vollmer hat Italienisch\, Englisch und  Geschichte in Heidelberg und Rom studiert. Sie arbeitet als Redakteurin für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. \nIn deutscher Sprache
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SUMMARY:Literatur: Andreas Rossmann im Gespräch mit Paolo Rumiz
DESCRIPTION:Im Rahmen der Reihe Literatur\, worin italienische Autoren dem deutschen Publikum ihre aktuellen Publikationen vorstellen\, veranstaltet das Italienische Kulturinstitut Köln eine Begegnung mit Paolo Rumiz\, dem Autor des Romans Una voce dal Profondo (Feltrinelli)\, der in Deutschland beim Folio Verlag unter dem Titel Eine Stimme aus der Tiefe erschienen ist. \nDas in italienischer und deutscher Sprache mit Simultanübersetzung geführte Gespräch wird von Andreas Rossmann moderiert und findet am Donnerstag\, den 12. Juni um 19.00 Uhr im Theatersaal des Kulturinstituts statt. \nWas wisst ihr in Nordeuropa schon von der zitternden\, eruptiven und stürmischen mediterranen Welt\, die in tausende unterirdische Stollen verästelt ist… \nAuf der Reise zu den Grundfesten Italiens\, von Sizilien bis Neapel\, über den Apennin bis ins Friaul\, tut sich ein Inferno an Verwerfungslinien auf. Das ist der Stoff für Rumiz’ leidenschaftliche Erkundungen „mit Aladdins Wunderlampe“ in der Welt des Minotaurus . Der Autor besteigt zerklüftete Berge auf den Äolischen Inseln\, die Krater des Ätna und erkundet unterirdische Quellen im Karst sowie die Höhlen der Eremiten in Kalabrien und frühchristliche Katakomben in Rom. Er hinterfragt alte und neue Kulte und Mythen\, spricht mit Menschen aus Wissenschaft\, Politik und von der Straße und erzählt so vom Alltag im Schatten des Unvorhersehbaren. Wie leben auf so unsicherem Terrain?  \nGeschichten von Katastrophen\, Unwägbarkeiten und Wundern. \nPaolo Rumiz\, geboren 1947\, lebt in Triest und im slowenischen Karst. Als Segler\, Wanderer und Autor eigenwilliger Bücher ist er auch Korrespondent aus Krisenregionen und schreibt seit 1998 Reportagen von seinen Radtouren nach Istanbul\, den Bus-\, Anhalter- und Wanderreisen zu den Rändern Europas oder in die Arktis. Er segelte entlang der alten Handelsrouten Venedigs und verbrachte mehrere Wochen auf einem einsamen Leuchtturm im Adriatischen Meer. Fast alle Titel von Rumiz sind in Italien bei Feltrinelli erschienen. Folgende Werke sind in Deutschland beim Folio Verlag erschienen: Der Leuchtturm (2017)\, Die Seele des Flusses. Auf dem Po durch ein unbekanntes Italien (2018)\, Via Appia. Auf der Suche nach einer verlorenen Straße (2019)\, Der unendliche Faden. Reise zu den Benediktinern\, den Erbauern Europas (2020)\, Europa ein Gesang (2023). \nAndreas Rossmann\, geboren 1952 in Karlsruhe\, war Kulturredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung von 1986 bis 2017 und Korrespondent für NRW. 2017 veröffentlichte er das Buch „Mit dem Rücken zum Meer. Aus einem sizilianischen Tagebuch“ \nIn deutscher und italienischer Sprache mit Simultanübersetzung.
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SUMMARY:Bitteres Blau: Neapel und seine Gesichter. Maike Albath im Gespräch mit Tobias Eisermann
DESCRIPTION:Das Italienische Kulturinstitut Köln präsentiert am 21. Mai um 19.00 Uhr in Zusammenarbeit mit dem Verein der Freunde des IIC Köln eine Begegnung mit Maike Albath. Dabei stellt sie Ihr jüngstes Werk Bitteres Blau: Neapel und seine Gesichter (Berenberg Verlag\, Berlin 2024) vor. \nDie Begegnung in deutscher Sprache wird von Tobias Eisermann moderiert. \nDass die Italiener verrückt sind\, wissen wir. Auch dass sie\, nicht ohne Grund\, stolz darauf sind: »Siamo pazzi!« – nirgends in Italien schallt das mit so viel Berechtigung wie aus Neapel\, vielleicht der schönsten Stadt Europas\, von der schon Benedetto Croce sagte\, es sei ein von Teufeln bewohntes Paradies. Maike Albath\, die Italien\, das geistige und das alltägliche\, kennt wie ganz wenige nördlich der Alpen\, hat mit ihrem neuesten Buch  das Labyrinth der uralten Stadt am Golf erkundet und schreibt über die verblichene Schönheit\, aber auch den verborgenen Glanz der süditalienischen Großstadt.  \nMaike Albath hat Romanistik und Germanistik in Berlin und Padua studiert. In ihrer Dissertation hat sie sich mit der Poesie von Andrea Zanzotto beschäftigt. Seit 1993 ist sie als Journalistin beim Deutschlandfunk tätig. Ihre Rezensionen erscheinen in der Süddeutschen Zeitung und der Zeit. Sie ist Autorin zahlreicher Schriften und Monographien wie: Der Geist von Turin (2010)\, Rom\, Träume (2013)\, Italo Svevo (2015)\, Trauer und Licht (2019)\, Bitteres Blau (2024). Ihr Werk Bitteres Blau. Neapel und seine Gesichter wurde für den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Sachbuch und Essayistik nominiert. \nTobias Eisermann lehrt Literatur- und Kulturwissenschaften am Romanischen Seminar der Universität zu Köln. Er ist regelmäßiger freier Mitarbeiter beim WDR.
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SUMMARY:Carlo Piano präsentiert „Auf der Suche nach Atlantis: Eine Reise durch die Architektur für Kinder und Jugendliche“
DESCRIPTION:Das Italienische Kulturinstitut Köln organisiert in Zusammenarbeit mit dem Italienzentrum der Universität Bonn eine Begegnung mit Carlo Piano zur Vorstellung von Alla ricerca di Atlantide. Viaggio nell’architettura per ragazzi sognatori\, ein Buch\, das er zusammen mit seinem Vater Renzo Piano geschrieben hat und das auf Deutsch bei Midas unter dem Titel Auf der Suche nach Atlantis: Eine Reise durch die Architektur für Kinder und Jugendliche erschienen ist. \nDas Gespräch in italienischer Sprache findet am Donnerstag\, den 8. Mai 2025 um 11.00 Uhr im Theatersaal des Italienischen Kulturinstituts in Köln statt. \nSeid ihr bereit\, mit Opa Renzo und Enkelin Elsa aufzubrechen? Elsa hat Glück: Die Enkelin des berühmten Architekten Renzo Piano ist genauso abenteuerlustig ist wie ihr Großvater und so machen sie sich zusammen auf die Suche nach dem legendären Atlantis\, der perfekten Stadt\, dem Traum eines jeden Architekten. Um Atlantis zu finden\, stoppen die beiden an vielen Orten der Erde\, an denen Renzo Piano seine wunderbaren Werke gebaut hat und bleiben dabei immer auf der Suche nach Perfektion: vom Hafen von Genua bis zum Flughafen von Osaka auf der eigens geschaffenen Insel\, bis zum Shard-Wolkenkratzer in London\, der 400 Meter in den Himmel ragt… Eine Reise\, die so abenteuerlich ist wie das Handwerk des Architekten. \nCarlo Piano (*11. Februar 1965) ist ein professioneller Journalist\, der für unterschiedliche italienische Zeitungen als Korrespondent und Chefredakteur gearbeitet hat. Von Sole24 Ore über Il Giornale bis zu Panorama. 2001 und 2002 arbeitete er auch in der Metro-Redaktion und für die Kulturbeilage der New York Times. Zusammen mit seinem Vater Renzo schrieb er das bei Feltrinelli erschienene Buch Atlantide\, das auch in englischer Sprache bei Europa Editions veröffentlicht wurde und mit dem Caccuri-Literaturpreis ausgezeichnet wurde. Ebenfalls bei Feltrinelli erschien der Bildband Alla ricerca di Atlantide. Außerdem veröffentlichte er bei Skira zwei Bücher über die Schönheit der Vorstädte: Giambellino in Mailand und Marghera\, das ehemalige Industriegebiet von Venedig. Ebenfalls im Bereich der Architektur hat er das Buch L’Almanacco dell’architetto geschrieben. Er mag Baustellen\, weil sie jeden Tag anders aussehen als am Tag zuvor. So schrieb er den bei E/O erschienenen Roman: Il cantiere di Berto. Darin erzählt er die Geschichte vom Bau der neuen Brücke über den Polcevera. Sein neuestes\, ebenfalls bei E/O erschienenes Buch mit dem Titel Il torto\, erzählt die Geschichte des Serienmörders Donato Bilancia. \nFür Jugendliche ab 13 Jahren. \nInfo und Anmeldungen: iiccolonia@esteri.it
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SUMMARY:Carlo Piano präsentiert „Atlantide. Viaggio alla ricerca della bellezza“
DESCRIPTION:Das Italienische Kulturinstitut Köln organisiert in Zusammenarbeit mit dem Italienzentrum der Universität Bonn ein Treffen mit Carlo Piano anlässlich der Präsentation von Atlantide. Viaggio alla ricerca della bellezza\, ein Buch\, das er zusammen mit seinem Vater Renzo Piano geschrieben hat. \nDas Treffen in italienischer Sprache mit Simultanübersetzung wird von Cristina Giordano moderiert und findet am Mittwoch\, den 7. Mai 2025 um 19 Uhr im Theatersaal des Italienischen Kulturinstituts in Köln statt. \nDie lange Seereise von Renzo Piano und seinem Sohn Carlo beginnt an einem Sommertag im Hafen von Genua\, nur einen Steinwurf von seinem Studio Punta Nave entfernt. Geleitet werden sie von einem mythischen\, uralten Wunsch: Der Suche nach Atlantis\, der perfekten Stadt mit seiner perfekten Gesellschaft. Perfektion ist der Traum eines jeden Architekten. Um sie zu finden\, kehrt Piano an die Orte zurück\, an denen er sein ganzes Leben lang gewirkt und seine Werke in der Welt errichtet hat. Er segelt mit seinem Sohn über den Pazifik\, gelangt an das Themseufer\, nach Athen und bis nach San Francisco. Er erreicht die künstliche Insel in der Bucht von Osaka\, wo sich der von ihm entworfene Flughafen befindet. Auf der Suche nach Schönheit begegnet er aber auch der Unvollkommenheit\, die jedem Projekt anhaftet. Jedes architektonische Werk bewahrt die Zeichen seiner Zeit. Es bewahrt Erinnerungen und Traditionen\, fügt sich in die Landschaft ein und verändert sich mit seiner Umgebung. Deshalb bedeutet Entwerfen in erster Linie\, sich um ein Territorium und seine Bewohner zu kümmern.  \nCarlo Piano (*11. Februar 1965) ist ein professioneller Journalist\, der für unterschiedliche italienische Zeitungen als Korrespondent und Chefredakteur gearbeitet hat. Von Sole24 Ore über Il Giornale bis zu Panorama. 2001 und 2002 arbeitete er auch in der Metro-Redaktion und für die Kulturbeilage der New York Times. Zusammen mit seinem Vater Renzo schrieb er das bei Feltrinelli erschienene Buch Atlantide\, das auch in englischer Sprache bei Europa Editions veröffentlicht wurde und mit dem Caccuri-Literaturpreis ausgezeichnet wurde. Ebenfalls bei Feltrinelli erschien der Bildband Alla ricerca di Atlantide. Außerdem veröffentlichte er bei Skira zwei Bücher über die Schönheit der Vorstädte: Giambellino in Mailand und Marghera\, das ehemalige Industriegebiet von Venedig. Ebenfalls im Bereich der Architektur hat er das Buch L’Almanacco dell’architetto geschrieben. Er mag Baustellen\, weil sie jeden Tag anders. So schrieb er den bei E/O erschienenen Roman: Il cantiere di Berto\, worin die Geschichte des Baus der neuen Brücke über den Polcevera erzält wird. Sein neuestes\, ebenfalls bei E/O erschienenes Buch\, trägt den Titel Il torto und erzählt die Geschichte des Serienmörders Donato Bilancia. \nDie in Mailand geborene Cristina Giordano lebt seit 20 Jahren in Deutschland (Köln)\, wo sie als Journalistin\, Autorin und freischaffende Moderatorin tätig ist. Sie beschäftigt sich mit politischen\, sozialen und kulturellen Themen und arbeitet für verschiedene Sender und Zeitschriften\, u.a. dem WDR und dort besonders bei COSMO ITALIANO. Sie ist Kulturkorrespondentin der RSI (Radiotelevisione Svizzera Italiana) und wirkt an verschiedenen TV-Formaten der RAI\, v.a. bei „Presa diretta“ und in der Vergangenheit auch bei „Ulisse“\, „Meraviglie“ und weiteren RAI-Formaten mit. \nMit Simultanübersetzung. \nFreier Eintritt solange der Platz ausreicht.
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SUMMARY:Giulio Galoppo im Gespräch mit Greta Olivo | IIC Köln
DESCRIPTION:Im Rahmen der Reihe Literatur\, worin aktuelle italienische Publikationen von ihren Autoren vorgestellt werden\, veranstaltet das Italienische Kulturinstitut Köln eine Begegnung mit Greta Olivo\, der Autorin des Romans Spilli (Einaudi)\, der in Deutschland beim Rowohlt Verlag unter dem Titel Die Nacht der Schildkröten erschienen ist. \nDas in italienischer Sprache mit Simultanübersetzung geführte Gespräch wird von Giulio Galoppo moderiert und findet am Mittwoch\, den 26. März um 19.00 Uhr im Theatersaal des Italienischen Kulturinstituts Köln statt. \nLivia fängt den Wind ein: beim Laufen ist sie die Schnellste\, zumindest bis zu dem Tag\, an dem sie stürzt. Sie wächst in einer fröhlichen Familie auf\, hat eine beste Freundin\, zwei schöne Augen und alle – wirklich alle – Sehnsüchte ihres Alters. Aber in ihren Augen entsteht ein blinder Fleck\, eine Dunkelheit\, die abends undurchdringlich werden kann: stecknadelkopfkleine Dinge verschwinden plötzlich und es bleibt ihr nichts anderes übrig\, als nach Gehör zu agieren und all das mitzunehmen\, was gerade noch so geht. Natürlich braucht es ein bisschen Leichtsinn (und viel Aufmerksamkeit)\, um leben zu können\, ohne richtig zu sehen. Aber wir können uns dafür entscheiden\, nicht aufzugeben\, als Teenager und als Erwachsene. Ein fesselnder\, mitreißender Debütroman\, der auf jeder Seite von einer tiefen\, lebendigen Kraft getragen wird. \nGreta Olivo lebt und arbeitet in Rom\, wo sie 1993 geboren ist. Sie hat ihren Roman «Spilli» bei Einaudi (2023) veröffentlicht und damit neben dem Premio Flaiano auch den Prix du premier roman étranger 2024 in Frankreich gewonnen. \nGiulio Galoppo hat moderne Literatur an der Università Statale in Mailand studiert und lebt seit 1998 in Berlin. Er hat für den Bayerischer Rundfunk und die Deutsche Welle gearbeitet. Er ist Producer beim Korrespondenzbüro der RAI in Berlin und seit 2010 bei WDR COSMO in der Redaktion\, die den Podcast „COSMO italiano“ herstellt\, tätig. Derzeit promoviert er in Gender Studies und Erziehungswissenschaften an der Humboldt Universität Berlin. \nIn italienischer Sprache mit Simultanübersetzung. \nFreier Eintritt.
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SUMMARY:Lesemarathon der VDIG: Andrea Camilleri
DESCRIPTION:Das Italienische Kulturinstitut Köln nimmt in Zusammenarbeit mit dem Centro Interculturale Offene Welt – Mondo Aperto an der 11. Ausgabe des\, anlässlich seines 100. Geburtstags Andrea Camilleri gewidmeten und von Francesca Bravi kuratierten Lesemarathons der VDIG (Vereinigung Deutsch-Italienischer Kultur-Gesellschaften e. V.)\, teil. \nDas zweisprachige Event findet am Donnerstag\, den 13. März von 18.30 bis 20.30 im Theatersaal des Instituts statt und wird von Paola Barbon moderiert. \nAndrea Camilleri ist einer der beliebtesten und anerkanntesten Autoren Italiens. Der 1925 in Porto Empedocle\, einer kleinen\, von Fischerei und Landwirtschaft geprägten Hafenstadt im Süden Siziliens geborene Camilleri wurde durch Bestseller bekannt\, in deren Mittelpunkt die Figur des Kommissars Salvo Montalbano steht und die in der fiktiven Stadt Vigata spielen. Als erfolgreicher und vielfältiger Autor hat er neben den Krimis mit den Kommissaren Montalbano und Collura zahlreiche Romane und Kurzgeschichten sowie Gedichte und Theaterstücke verfasst. Weniger bekannt sind seine Kinderbücher\, bei denen es sich um Tiergeschichten und Märchen handelt. Mit seinem Werk hat der große sizilianischen Autor in den Bereichen Literatur\, Theater\, Fernsehen und Radio auch international großen Erfolg erzielt. Der VDIG-Lesemarathon 2025 bietet eine einzigartige Gelegenheit\, Camilleris Werk auch über seine Krimis hinaus (wieder) zu entdecken. \nPaola Barbon (geb. in Mailand) lebt und arbeitet in Münster/Westf. und Mailand. Sie ist promovierte Literaturwissenschaftlerin\, Moderatorin\, Dramaturgin\, literarische Übersetzerin und Dolmetscherin. Zuletzt war sie Italienisch-Lektorin an der Ruhr-Universität Bochum. \nFreier Eintritt. \nWenn Sie selber aus den im Voraus festgelegten Texten vorlesen möchten\, so senden Sie bitte unter Angabe Ihres Vor- und Nachnamens und der Sprache\, in der Sie lesen möchten (Deutsch-Italienisch)\, eine Mail an: iiccolonia@esteri.it. Wir setzen uns dann mit Ihnen in Verbindung. \nDer Lesemarathon der VDIG findet im Rahmen des Projekts oli – omaggio alla lingua italiana und unter der Schirmherrschaft der Italienischen Botschaft in Berlin statt. Er wird von der Associazione Fondo Andrea Camilleri und von den Verlagen Kindler\, Rohwohlt \, Klaus Wagenbach und Sellerio Editore unterstützt. \nFoto: (c) Fondo Camilleri
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SUMMARY:Alberto Grandi präsentiert „Mythos Nationalgericht“ | IIC Köln
DESCRIPTION:Das Italienische Kulturinstitut Köln veranstaltet eine Begegnung mit Alberto Grandi zur Vorstellung der deutschen Version seines Buchs Denominazione di origine inventata (Mondadori\, 2018)\, welches von Andrea Kunstmann übersetzt und bei Harper Collins mit dem Titel Mythos Nationalgericht. Die erfundenen Traditionen der italienischen Küche erschienen ist.  \nDie Begegnung in italienischer Sprache mit Simultanübersetzung wird von Tommaso Pedicini moderiert und findet am Donnerstag\, den 20. Februar 2025 um 19 Uhr im Theatersaal des Italienischen Kulturinstituts Köln statt. \nIn dem Buch mit seinem leicht provokanten Titel belegt Grandi\, der Ernährungsgeschichte an der Universität Parma unterrichtet\, wieviel Marketing hinter dem durchschlagenden Erfolg der italienischen Lebensmittelindustrie steckt. Dabei zeigt er\, dass die geschichtsträchtigen und weisen Legenden\, die so viele charakteristischen Produkte umranken\, in Wahrheit recht jung und auf die Industriekrise der 1970er Jahre zuzuführen sind: damals nämlich schlossen sich italienische Unternehmer und Landwirte zusammen und erfanden für typisch italienische Speisen eine Jahrhunderte lange Tradition mit dazugehöriger Geschichte. Denominazione di origine inventata ist ein Werk\, mit dem das Wissen um die die italienische Küche vertieft wird\, ohne dass man befürchten müsste\, sie nicht mehr zu lieben. \nAlberto Grandi (Mantua 1967) ist Professor für Wirtschaftsgeschichte an der Universität Parma\, wo er Geschichte der Ernährung und Geschichte der europäischen Integration unterrichtet. In den letzten Jahren hat er mit Büchern wie Denominazione di Origine Inventata (Mondadori 2018)\, Parla mentre mangi (Mondadori 2019) und L’incredibile storia della neve e della sua scomparsa (Aboca 2022) populärwissenschaftliche Werke veröffentlicht. Daneben ist ihm mit dem Podcast „DOI – Denominazione di Origine Inventata“ ein großer Erfolg auf den wichtigsten Online-Verbreitungsplattformen gelungen. \nDer 1971 in Meran (BZ) geborene Tommaso Pedicini zieht nach seinem Philosophiestudium nach Deutschland\, wo er eine journalistische Tätigkeit aufnimmt. Seit 2007 arbeitet er als Chefredakteur für COSMO italiano beim WDR\, wo er auch die anderen fremdsprachigen Programme koordiniert. \nFreier Eintritt\, begrenzte Anzahl der Sitzplätze. \nIn italienischer Sprache mit Simultanübersetzung.
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SUMMARY:Auch Kommissare essen. Die Piemontesische Küche in den Romanen von Davide Longo
DESCRIPTION:Im Rahmen der IX. Ausgabe der Settimana della Cucina Italiana nel Mondo vom 16. – 22. November 2024 mit dem Thema “Mediterrane Diät und Ursprung der Küche: Gesundheit und Tradition” präsentiert das Italienische Kulturinstitut Köln die Begegnung “Auch Kommissare essen. Die Piemontesische Küche in den Romanen von Davide Longo”. \nIm Rahmen der beiden Begegnungen steht Laura Melara-Dürbek im Dialog mit Davide Longo und nimmt uns mit auf eine leidenschaftliche Reise durch die Kriminalromane mit den Kommissaren Vincenzo Arcadipane und Corso Bramard\, zu denen auch die deutsche Neuerscheinung “Am Samstag wird abgerechnet” (Rowohlt\, 2024) gehört (Übersetzung von “La vita paga il sabato” (Einaudi\, 2022). Es ist allgemein bekannt\, dass auch literarische Kommissare unverbesserliche Genießer sein können\, so als wollten sie mithilfe des guten Essens die Tatsache sublimieren\, dass sie sich ständig in einer Welt des Verbrechens aufhalten.  Der Hintergrund für die Abenteuer von Arcadipane und Bramard ist natürlich die piemontesische Küche in ihrer ursprünglichsten Form\, wie man sie in einfachen Gasthäusern mit authentischen Aromen im Flach-\, Hügel- und Bergland der Region  Piemont erleben kann. Gemeinsam mit dem Autor wandeln wir auf den Spuren einer zwischen den Zeilen stehenden Tradition\, die ideal zu den nebligen Schauplätzen seiner Romane passt. \nEine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem italienischen Generalkonsulat in Köln\, dem italienischen Generalkonsulat in Frankfurt\, dem italienischen Konsulat in Dortmund und der Accademia Italiana della Cucina \nAnschließend Verkostung piemontesischer Köstlichkeiten! \nFreier Eintritt nach vorheriger Anmeldung
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SUMMARY:Cristina Giordano im Gespräch mit Giancarlo De Cataldo
DESCRIPTION:Im Rahmen der Reihe Literatur\, mit der aktuelle italienische Publikationen von ihren Autoren vorgestellt werden\, veranstaltet das Italienische Kulturinstitut Köln eine Begegnung mit Giancarlo De Cataldo\, dem Autor des Romans Nero come il cuore (Einaudi)\, der in Deutschland beim Folio Verlag mit dem Titel Schwarz wie das Herz erschienen ist. \nDas in deutscher Sprache mit Simultanübersetzung geführte Gespräch wird von Cristina Giordano moderiert und findet am Freitag\, den 8. November um 19.00 Uhr im Theatersaal des Italienischen Kulturinstituts Köln statt. \nAnwalt Valentino Bruio ist am Arsch. Die Anwaltskammer droht ihm mit Ausschluss\, er ist pleite und hat gerade einen schwarzen Immigranten abgewiesen\, der von seinem Kind in Not erzählte. Er hat Loser als Klientel einfach satt. Als er aber erfährt\, dass der Mann getötet wurde\, gerät Bruio in eine moralische Krise. Mit Freunden aus der schwarzen Community Roms beginnt er eine Untersuchung. Sie führt ihn in die Villa der mächtigen Familie Alga-Croce. Die Konfrontation mit dem rätselhaften Patriarchen Noè öffnet ihm den Blick auf Machtgier und grenzenlose Amoralität der Oberschicht. Seine Zuneigung zur Tochter des Hauses aber stellt Bruio vor ein Dilemma. \nGiancarlo De Cataldo wollte eigentlich Regisseur werden\, studierte aber aus Respekt vor seinem Vater Jura und arbeitete nebenbei als Radio-DJ. Als Richter lernte er das Elend der Gefängnisse und das ganze kriminelle Spektrum\, von Terroristen über Drogenhändler bis hin zur berüchtigten Magliana-Bande kennen. Diese Erfahrung inspirierte ihn zu seinem internationalen Bestseller Romanzo Criminale\, der als Grundlage für mehrere Filme gedient hat. In seinem Roman Suburra erzählt er von einem Komplott zwischen Unterwelt\, Politik und Vatikan. Im Jahr 2016 war der leidenschaftliche Cineast Juror bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig. \nDie in Mailand geborene Cristina Giordano lebt seit 20 Jahren in Deutschland (Köln)\, wo sie als Journalistin\, Autorin und freischaffende Moderatorin tätig ist. Sie beschäftigt sich mit politischen\, sozialen und kulturellen Themen und arbeitet für verschiedene Sender und Zeitschriften\, u.a. dem WDR und dort besonders bei COSMO ITALIANO. Sie ist Kulturkorrespondentin der RSI (Radiotelevisione Svizzera Italiana) und wirkt an verschiedenen TV-Formaten der RAI\, v.a. bei „Presa diretta“ und in der Vergangenheit auch bei „Ulisse“\, „Meraviglie“ und weiteren Formaten mit. \nMit Simultanübersetzung. \nFoto: ©courtesy DFF\, Deutsches-Filminstitut-Filmmuseum
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SUMMARY:Goliarda Sapienza\, eine literarische Reise
DESCRIPTION:Anlässlich des 100. Geburtstages von Goliarda Sapienza veranstaltet das Italienische Kulturinstitut Köln den literarischen Abend Goliarda Sapienza\, eine literarische Reise\, um die berühmte Autorin mit den neuesten deutschen Übersetzungen ihrer Romane vorzustellen. \nDie Veranstaltung findet am 30. Oktober um 19.00 Uhr im Theatersaal des IIC Köln statt. Teilnehmen werden Angelo Pellegrino und die Übersetzerin Klaudia Ruschowski. Dabei liest die Schauspielerin Paola Pace Auszüge aus dem Werk von Goliarda Sapienza. \nGoliarda Sapienza wurde 1924 in Catania als jüngste Tochter der Gewerkschafterin Maria Giudice und des Rechtsanwalts Giuseppe Sapienza in eine Familie sozialistischer Revolutionäre geboren. Im Alter von sechzehn Jahren ging sie nach Rom\, wo sie an der Akademie für dramatische Kunst studierte. Während des Zweiten Weltkriegs schloss sie sich der Resistenza an. In den 1950er und 1960er Jahren wurde sie als Theaterschauspielerin gefeiert und trat unter anderem in Filmen von Luchino Visconti und Citto Maselli auf. Zur gleichen Zeit begann sie zu schreiben. Ihr autobiografischer Roman Lettera aperta erschien 1967. Zu Lebzeiten veröffentlichte sie drei weitere Bücher. Ihr Hauptwerk L’arte della gioia\, wurde posthum veröffentlicht\, ebenso wie die meisten ihrer Romane und Schriften\, darunter Io\, Jean Gabin\, herausgegeben von Angelo Pellegrino. Das letztgenannte Buch mit dem Titel „Ich\, Jean Gabin“ erscheint beim S. Marix Verlag und wurde von Klaudia Ruschowski übersetzt.  \nAngelo Pellegrino\, geboren in Palermo\, studierte klassische Literatur und Philosophie an der Universität Bologna und spezialisierte sich in Italianistik an der Universität La Sapienza in Rom. Er ist Mitarbeiter und Autor des Italienischen Enzyklopädischen Instituts und war Herausgeber der Enciclopedia Oraziana. Verfasser der Piccola Biblioteca della Felicità (Kleine Bibliothek des Glücks)\, Verlag Stampa Alternativa\, bei dem er auch Epicur’s\, Über das Glück (Brief an Menoikeus) veröffentlichte\, das ein editorialer Erfolg und über vier Millionen Mal verkauft wurde. Als Autor von Romanen und Drehbüchern hat er in zahlreichen italienischen und ausländischen Filmen mitgewirkt sowie für verschiedene Zeitschriften und das Kulturprogramm von RAI 3 gearbeitet. Als literarischer Erbe von Goliarda Sapienza hat er das Gesamtwerk der Autorin herausgegeben\, darunter das posthume Meisterwerk L’arte della gioia\, das in über dreißig Sprachen übersetzt wurde. \nPaola Pace ist Schauspielerin\, Speakerin\, Regisseurin und Autorin. Sie ist die Erzählstimme von Hörbüchern wie Lettera aperta\, L’università di Rebibbia\, Le certezze del dubbio von Goliarda Sapienza und dem Podcast “Gagliarda Potenza” über das Leben und Werk von Goliarda Sapienza\, erschienen bei Emons edizioni. \nKlaudia Ruschowski ist Autorin\, Dramaturgin\, Herausgeberin und Literaturübersetzerin aus dem Italienischen und Englischen. Sie ist spezialisiert auf das Werk von Etel Adnan\, Elsa Morante\, Goliarda Sapienza und Margaret Fuller\, (wieder)entdeckt Autorinnen und konzipiert literarische und künstlerische Projekte. Bei S. Marix veröffentlicht sie die Reihe PERLEN – Bedeutende italienische Autorinnen des 20. und 21. Jahrhunderts. \nIn italienischer Sprache mit Simultanübersetzung. \nFoto: ©Rossella Lacasa
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SUMMARY:L’Amica Geniale. Recital von Fanny & Alexander | IIC Köln
DESCRIPTION:Das Italienische Kulturinstitut Köln präsentiert L’Amica geniale a fumetti\, eine Aufführung von Fanny & Alexander\, geschrieben und interpretiert von Chiara Lagani unter der Regie von Luigi De Angelis nach dem bebilderten Roman von Mara Cerri und Chiara Lagani (Coconino/Fandango\, in Deutschland beim Carlsen Verlag veröffentlicht)\, der wiederum auf dem Buch L’Amica geniale von Elena Ferrante (EDIZIONI E/O) basiert: Donnerstag\, 26. September\, 19.00 Uhr\, im Theatersaal des IIC. \nChiara Lagani rezitiert auf der Bühne Texte von Elena Ferrante in der Fassung\, die sie für den gemeinsam mit Mara Cerri verfassten Comic angefertigt hat. Im Hintergrund sind Zeichnungen aus dem Buch zu sehen\, welche den erzählten Begebenheiten Gesicht und  Körper verleihen. \nDabei geht es um die Freundschaft zwischen zwei Frauen\, die ihren jeweiligen Entwicklungswegen folgt und aufzeigt\, wie sie sich gegenseitig über Jahrzehnte mit ihren Gefühlen\, Lebensumständen\, mit Distanz und Nähe beeinflussen. Alles entwickelt sich auch vor dem Hintergrund einer Stadt/Welt\, die von den Widersprüchen aus Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft zerrissen ist und wo noch immer um klare Abgrenzungen gerungen wird. Im Mittelpunkt des Comics stehen Kindheit und Jugend der Protagonisten\, wobei alles mit dem Gründungsmythos ihrer Freundschaft beginnt: Zwei Mädchen werfen aus gegenseitigem Trotz die Puppe der jeweils anderen in den tiefen\, schwarzen Keller des Hauses. Als sie sich endlich trauen\, nach den Puppen zu suchen\, stellen sie fest\, dass sie nicht mehr da sind. In der Überzeugung\, dass Don Achille\, der Unhold aus ihrer Kindheit\, sie gestohlen hat\, finden die beiden Mädchen eines Tages gemeinsam den Mut\, ihre Puppen einzufordern. \n  \nDauer: 1 Stunde \nSprachen: Italienisch mit deutschen Übertiteln. \n  \nFanny & Alexander ist eine Kunstwerkstatt\, die 1992 von Luigi de Angelis und Chiara Lagani in Ravenna gegründet wurde. Dort werden Theateraufführungen\, Video- und Filmprojekte\, Installationen\, Performance-Aktionen\, Fotoausstellungen\, Publikationen\, Konferenzen\, Seminare\, Festivals und Rezensionen produziert. \nDie Illustratorin Mara Cerri wurde 1978 in Pesaro geboren. Zu ihren Illustrationen gehören La spiaggia di notte von Elena Ferrante und Il segreto von Nadia Terranova (Mondadori). Sie ist die Illustratorin der Comic-Adaption des ersten Teils der neapolitanischen Saga von Elena Ferrante – L’amica geniale.
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SUMMARY:Anna Vollmer im Gespräch mit Kurt Lanthaler | IIC Köln
DESCRIPTION:Im Rahmen der Reihe Literatur\, mit der aktuelle italienische Publikationen von ihren Autoren vorgestellt werden\, veranstaltet das Italienische Kulturinstitut Köln eine Begegnung mit Kurt Lanthaler\, dem Autor von Vorabbericht in Sachen der Zona Cesarini(Folio Verlag\, Wien/Bozen 2024). \nDas in deutscher Sprache mit Simultanübersetzung geführte Gespräch wird von Anna Vollmer moderiert und findet am Mittwoch\, den 3. Juli um 19.00 Uhr im Theatersaal des Italienischen Kulturinstituts Köln statt. \nDer erst wenige Monate alte Renato Cesarini wird 1907  als Baby in Buenos Aires von Bord getragen. Hinter ihm und den mehr als tausend zusammengepferchten italienischen MigrantInnen liegen vier Wochen Fahrt unter Deck. In jenem Jahrhundert voller Widersprüche wird Cesarini mehrmals den Atlantik überqueren – hin und zurück. In immer neuen Schuhen seines Vaters\, eines neapolitanischen Schuhmachers\, dribbelt er sich vom kindlichen Taschendieb und Zirkusakrobaten aus der Boca zum Fußballstar zweier Nationalmannschaften (ARG/ITA)\, wird Champagnertrinker\, nächtlicher Szenegänger sowie Betreiber einer Tangueria in Torino\, und das in der Gesellschaft von Agenten\, Boxweltmeistern\, einer Mussolini-Geliebten\, Albert Einsteins und seines Affen Scimmi. \nKurt Lanthaler\, geboren 1960 in Bozen\, lebt seit 1987 in Berlin. Er schreibt Romane\, Lyrik\, Theaterstücke und übersetzt aus dem Italienischen Schriftsteller wie Roberto Alajmo und Peppe Lanzetta. Nach seinen Romanen Napule und Das Delta greift er hier erneut einen italienischen Stoff auf. \nAnna Vollmer hat Italianistik\, Anglistik und Geschichte in Heidelberg und Rom studiert. Sie arbeitet als Journalistin für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. \nIn deutscher Sprache mit Simultanübersetzung.
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SUMMARY:Literatur: Cristina Giordano im Gespräch mit Giosuè Calaciura | IIC Köln
DESCRIPTION:Im Rahmen der Reihe Literatur\, in der die aktuelle italienische Literatur mit den Stimmen ihrer Vertreter vorgestellt wird\, veranstaltet das Italienische Kulturinstitut Köln eine Begegnung mit Giosuè Calaciura\, dem Autor von Io sono Gesù\, einem Roman\, der in Italien bei Sellerio und in Deutschland mit dem Titel Ich\, der Sohn beim Converso Verlag erschienen ist. \nDas in italienischer Sprache mit Simultanübersetzung geführte Gespräch wird von Cristina Giordano moderiert und findet am Donnerstag\, den 27. Juni um 19.00 Uhr im Theatersaal des Italienischen Kulturinstituts Köln statt. \nEin rastloser Jugendlicher flieht vor seiner Mutter\, vor seinen täglichen Verpflichtungen und vor seinem armen\, bedrückenden Dorf und begibt sich auf die Suche nach seinem Vater. Der Junge heißt Jesus; Maria und Josef heißen seine Eltern\, Nazareth und Galiläa sind der Schauplatz seiner Abenteuer\, seines Bedürfnisses nach Liebe\, seines Schmerzes und seiner Schüchternheit. Der Jesus von Calaciura ist ein sehr junger Reisender auf einem Weg voller Überraschungen\, Leidenschaften\, Verrat\, Zärtlichkeit und Gewalt. \n  \nGiosuè Calaciura wurde 1960 in Palermo geboren. Der Schriftsteller und Journalist veröffentlichte 1998 seinen ersten Roman Malacarne (Baldini & Castoldi\, wiederveröffentlicht 2022 bei Sellerio). Auf diesen folgten Sgobbo (Baldini & Castoldi Dalai\, 2002\, Premio Selezione Campiello 2002)\, La figlia perduta. La favola dello Slum (Bompiani\, 2005)\, Urbi et Orbi (Baldini & Castoldi Dalai\, 2006)\, den Erzählband Bambini e altri animali (Sellerio\, 2013)\, Pantelleria (Laterza\, 2016) Prix Nicolas Bouvier 2024\, La penitenza (Mincione 2016)\, Borgo Vecchio (Sellerio\, 2017) Premio Marco Polo Venise 2019 für den besten ins Französische übersetzten italienischen Roman und Prix Mediterranée 2020\, Il tram di Natale (Sellerio\, 2018) Premio Presidi del Libro „Alessandro Leogrande“ 2019\, Io sono Gesù (Sellerio\, 2021) Premio Alvaro Bigiaretti 2022\, Premio Stresa 2022. Sein neuester Roman ist Una notte (Sellerio\, 2022). Calaciura ist Hörspielautor für die Sendung Fahrenheitvon Rai Radiotre. Er schreibt für verschiedene Zeitschriften und Zeitungen. \nDie in Mailand geborene Cristina Giordano lebt seit 20 Jahren in Deutschland (Köln)\, wo sie als Journalistin\, Autorin und freischaffende Moderatorin tätig ist. Sie beschäftigt sich mit politischen\, sozialen und kulturellen Themen und arbeitet für verschiedene Sender und Zeitschriften\, u.a. dem WDR und dort besonders bei COSMO ITALIANO. Sie ist Kulturkorrespondentin der RSI (Radiotelevisione Svizzera Italiana) und wirkt an verschiedenen TV-Formaten der RAI\, v.a. bei „Presa diretta“ und in der Vergangenheit auch bei „Ulisse“\, Meraviglie“ und weiteren Formaten mit. \nIn italienischer Sprache mit Simultanübersetzung.
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SUMMARY:Paola Barbon im Gespräch mit Gianrico Carofiglio│IIC Köln
DESCRIPTION:Im Rahmen der Reihe Literatur\, die das Ziel hat\, zeitgenössische italienische Literatur mit den Stimmen ihrer Vertreter vorzustellen\, veranstaltet das Italienische Kulturinstitut Köln eine Begegnung zwischen Paola Barbon und Gianrico Carofiglio\, dem Autor von Rancore\, das in Italien bei Einaudi und in Deutschland unter dem Titel Groll beim Folio Verlag erschienen ist. \nDas in italienischer Sprache mit Simultanübersetzung geführte Gespräch wird von Paola Barbon moderiert und findet am Donnerstag\, den 9. November um 19.00 Uhr im Theatersaal des Italienischen Kulturinstituts Köln statt. \nEin angesehener Chirurg und Professor aus Mailand stirbt plötzlich an einem Herzinfarkt: Der Arzt bestätigt\, dass es sich um einen natürlichen Tod handelt\, und die Leiche wird eingeäschert. Allerdings hat seine Tochter Zweifel. Sie wendet sich an Penelope Spada\, eine erfolgreiche ehemalige Staatsanwältin\, deren Karriere plötzlich durch mysteriöse Umstände zum Erliegen kam. Die zunächst aussichtslos erscheinenden Ermittlungen werden zu einer dramatischen Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und mit dem Schicksal\, das sich unerwartet ändern kann. \nGianrico Carofiglio (geb. in Bari) war lange Zeit als Staatsanwalt tätig. Er hat sich auf Ermittlungen gegen das organisierte Verbrechen spezialisiert. Im Jahr 2007 wurde er zum Berater der parlamentarischen Anti-Mafia-Kommission ernannt und von 2008 bis 2013 war er Senator der Italienischen Republik. Sein Debüt in der erzählenden Literatur war 2002 mit Testimone inconsapevole\, wo er die Figur des Anwalts Guido Guerrieri einführte\, der nachher zur Hauptfigur von sechs Romanen wurde\, darunter La misura del tempo (Finalist Premio Strega 2020). Mit mehr als sieben Millionen verkauften Büchern ist Carofiglio Autor von Romanen\, Kurzgeschichten und Essays\, die weltweit übersetzt und von ihm als Hörbücher aufgezeichnet wurden. Zu seinen zahlreichen Auszeichnungen gehören der Bancarella Preis 2005 für Il passato è una terra straniera\, der Selezione Campiello Preis 2010 für Le perfezioni provvisorie und der Scerbanenco-Preis 2014 für Una mutevole verità\, wo die Figur des Maresciallo Pietro Fenoglio zum ersten Mal erscheint (wie auch in einer Fernsehserie des Senders Rai1). Sein neuester Roman ist Rancore mit der Figur Penelope Spada\, einer ehemaligen Staatsanwältin mit einer geheimnisvollen Vergangenheit und einer durch latente Verzweiflung geprägten Gegenwart. \nPaola Barbon (geb. in Mailand) lebt und arbeitet zwischen Münster/Westf. und Mailand. Sie ist promovierte Literaturwissenschaftlerin\, Moderatorin\, Dramaturgin\, literarische Übersetzerin und Dolmetscherin. Außerdem war sie Lektorin für Italienisch an der Ruhr-Universität in Bochum. \nIn italienischer Sprache mit Simultanübersetzung. \nEintritt frei.
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SUMMARY:Marco Cristalli im Gespräch mit Maurizio Fiorino │IIC Köln
DESCRIPTION:Im Rahmen der Reihe Literatur\, die sich zum Ziel gesetzt hat\, zeitgenössische italienische Literatur mit den Stimmen ihrer Vertreter zu präsentieren\, veranstaltet das Italienische Kulturinstitut Köln eine Begegnung mit Maurizio Fiorino\, dem Autor von Macello\, der in Italien bei E/O und in Deutschland unter dem Titel K.O. beim nonsolo Verlag erscheinen wird. Das in italienischer Sprache mit Simultanübersetzung geführte Gespräch wird von Marco Cristalli moderiert und findet im Theatersaal des Italienischen Kulturinstitut Köln am Donnerstag\, den 26. Oktober um 19.00 Uhr statt. \nDer raue\, aggressive Roman Macello von Maurizio Fiorino gräbt mit seiner beharrlichen\, präzisen Schreibweise in der verzweifelten Komplexität der Beziehung zwischen einem Vater und seinem Sohn\, die von einem uralten\, unauslöschlichen Schmerz geprägt ist. In einem trostlos archaischen Süditalien wird das mutterlose Einzelkind Biagio vom Vater Bruno\, dem Metzger der Stadt\, einem Mann\, der in seinem eigenen Schweigen gefangen ist\, aufgezogen. Allerdings sollte gerade die unruhige und unbeständige Gestalt des Vaters bei Biagio die Frage auslösen\, welche unausgesprochene Wahrheit sich hinter dieser kantigen Unkommunizierbarkeit verbirgt. \nMaurizio Fiorino wurde 1984 in Crotone geboren. Nach einer turbulenten Kindheit in Kalabrien zog er zunächst nach Bologna\, um am DAMS zu studieren und dann nach New York\, wo er am International Center of Photography Storytelling studierte. Er verkehrte fast ein Jahrzehnt lang in New Yorker Kunstkreisen\, wo in mehreren Galerien ausstellte. Im Jahr 2014 debütierte er mit dem Roman Amodio\, zwei Jahre später folgte Fondo Gesù. Bei Edizioni E/O veröffentlichte er Ora che sono Nato und Macello. Artikel von ihm erschienen in The Guardian\, La Lettura\, L’Espresso\, Il Venerdì und Il Foglio. Derzeit schreibt er in den Kulturseiten von La Repubblica\, Robinson und D. \nMarco A. Cristalli beschäftigt sich mit Literatur- und Kulturwissenschaften\, mit einem Schwerpunkt Gender Studies und Gegenwartskultur. Bis 2022 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Philipps-Universität Marburg tätig. Dort lehrte er französische\, englische und italienische Literatur. Im Jahr 2023 schloss er seine Promotion mit einer Arbeit über die Darstellung von Männlichkeit in den Werken von Michel Houellebecq\, Will Self und Tiziano Scarpa ab. \nIn italienischer Sprache mit Simultanübersetzung. \nEintritt frei.
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SUMMARY:Literatur: Dominic Hettgen im Gespräch mit Antonella Lattanzi│IIC Colonia
DESCRIPTION:Im Rahmen der Reihe Literatur\, die sich zum Ziel gesetzt hat\, zeitgenössische italienische Literatur mit den Stimmen ihrer Vertreter zu präsentieren\, veranstaltet das Italienische Kulturinstitut Köln eine Begegnung zwischen Dominic Hettgen und Antonella Lattanzi\, der Autorin von Questo giorno che incombe\, dass in Italien bei Harper Collins und in Deutschland unter dem Titel Das Versprechen der Dunkelheit bei Penguin Randomhouse erschienen ist. \nQuesto giorno che incombe wurde 2021 in Italien veröffentlicht und im selben Jahr mit dem Premio Scerbanenco ausgezeichnet. Der Roman basiert auf einer wahren Begebenheit: dem Verschwinden eines kleinen Mädchens in Bari\, in dem Haus\, in dem die Autorin aufgewachsen ist. Mit einer leidenschaftlichen und eindringlichen Sprache und einem fesselnden Rhythmus\, der den Leser atemlos zurücklässt\, erzählt Questo giorno che incombe von Francesca\, die von Mailand mit ihrem Mann und zwei kleinen Mädchen in ein Wohnviertel am Stadtrand von Rom zieht. Eine glückliche Familie und ein strahlendes\, perfektes Leben\, in dem sich plötzlich ein Riss auftut\, der nach und nach größer wird und in einem kontinuierlichen Crescendo die Abgründe der menschlichen Seele offenbart. \nAntonella Lattanzi lebt und arbeitet in Rom.  Sie ist Schriftstellerin und Drehbuchautorin und hat die Romane Devozione\, Prima che tu mi tradisca\, Una storia nera sowie Questo giorno che incombe veröffentlicht. Zu ihren Drehbüchern gehören Fiore von Claudio Giovannesi und Il campione von Leonardo D’Agostini. Die Verfilmung von Una storia nera unter der Regie von Leonardo D’Agostini\, für die sie auch das Drehbuch geschrieben hat\, befindet sich in der Postproduktion. Ihr neuer Roman\, Cose che non si raccontano\, wurde im März 2023 von Einaudi veröffentlicht. Sie schreibt für La Lettura des Corriere della Sera. Ihre Werke wurden in über zehn Ländern übersetzt. \nDominic Hettgen studierte Philosophie in Köln und ist in der Verlagsbranche tätig. Er ist Programmleiter des Krimifestivals »Crime Cologne«.
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SUMMARY:Literatur: Teresa Loewe im Gespräch mit Fernanda Alfieri│IIC Köln
DESCRIPTION:Im Rahmen der Reihe Literatur\, die sich zum Ziel gesetzt hat\, zeitgenössische italienische Literatur mit den Stimmen ihrer Vertreter zu präsentieren\, veranstaltet das Italienische Kulturinstitut Köln eine Begegnung zwischen Teresa Loewe und Fernanda Alfieri\, der Autorin von Veronica e il diavolo\, das in Italien von Einaudi herausgegeben wurde und in Deutschland bei der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft mit dem Titel Veronica und der Teufel erschienen ist. \nVeronica e il diavolo\, das 2021 in Italien veröffentlicht wurde\, erzählt im Rhythmus einer Gothic Novel anhand des Tagebuchs der Exorzisten\, welches die Historikerin Fernanda Alfieri aufgespürt hatte\, die faszinierende Geschichte der “besessenen” neunzehnjährigen Veronica Hamerani im päpstlichen Rom des Jahres 1834. Durch die Entschlüsselung dieser beunruhigenden Angelegenheit komponiert die Autorin nicht nur die Geschichte der Austreibung eines “vom Teufel besessenen” und in seinen ursprünglichen Zustand zurückzuführenden Körpers\, sondern stellt auch ein Fresko des kontrastreichen und komplexen Anbruchs der Moderne mit viel Aberglauben und weltlicher Macht im Hintergrund dar. \nFernanda Alfieri lehrt an der Universität Bologna\, nachdem sie lange am Deutsch-Italienischen Institut in Trient geforscht hatte. Sie untersucht die Geschichte der Sexualität und das Verhältnis zwischen Wissenschaft und Religion. Veröffentlicht hat Fernanda Alfieri: Nella camera degli sposi. Tomás Sánchez\, il matrimonio\, la sessualità (secoli XVI-XVII)\, il Mulino 2010; Il corpo negato. Tre discorsi sulla castità in età moderna\, EDB 2014 und Veronica e il diavolo. Storia di un esorcismo a Roma\, Einaudi 2021. \nTeresa Löwe ist Historikerin und Sachbuchlektorin. Sie hat unter anderem in den Verlagen Klett-Cotta und C.H.Beck sowie bei der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft gearbeitet und lebt in Darmstadt.
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SUMMARY:Andrea Giovene: La casa delle case. Eine Lesung mit Musikbegleitung
DESCRIPTION:Das Italienische Kulturinstitut Köln präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Verlag Galiani Berlin und der Buchhandlung Klaus Bittner die Veranstaltung: “Andrea Giovene: La casa delle case. Eine Lesung mit Musikbegleitung”\, die am 16. März um 19.00 Uhr im Institut unter Beteiligung von Moshe Kahn\, Reinhold Joppich und Mario Di Leo stattfindet. \nWährend der Begegnung werden Moshe Kahn und Reinhold Joppich mit einer Lesung und einem Gespräch Andrea Giovenes Roman “La casa delle case” vorstellen – sein großer poetischer Abgesang auf den Mezzogiorno des frühen zwanzigsten Jahrhunderts\, Teil der Romanreihe “L’autobiografia di Giuliano di Sansevero”\, die im März 2023 in deutscher Übersetzung bei Galiani Berlin erscheinen wird. Mario di Leo wird den Abend mit seiner Musik begleiten. \nDie Veranstaltung findet in deutscher und italienischer Sprache statt. \nMoshe Kahn\, geb. 1945\, lebte\, nachdem er sich sowohl dem Theater als auch der Oper gewidmet hatte\, 30 Jahre lang in Italien\, und zwar in Rom\, Florenz und auf Sizilien. Im Jahr 1976 veröffentlichte er die erste große Sammlung von Paul Celans Gedichten auf Italienisch. Zu den italienischen Autoren\, die er ins Deutsche übersetzt hat\, gehören S. D’Arrigo\, A. Camilleri\, P.P. Pasolini\, P. Levi\, R. Calasso\, L. Malerba\, A. Giovene\, T. di Lampedusa. Er hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten und ist Ehrenbürger der Stadt Palermo. \nReinhold Joppich kann auf eine langjährige Erfahrung in der Verlagsbranche zurückblicken. Nach mehrjähriger Tätigkeit in der Buchhandlung Herder in Rom war er lange Zeit Vertriebsleiter beim Kölner Verlag Kiepenheuer & Witsch. Seit 2015 ist er im Ruhestand und moderiert zahlreiche Literaturveranstaltungen. \nMario Di Leo\, 1956 in Rom geboren\, verbrachte seine Jugendjahre in Norcia. Nach dem Abitur zog er nach Perugia\, wo er 1982 seinen Abschluss in Philosophie machte. Ein Jahr später zog er nach Deutschland\, zunächst nach Münster\, dann nach Hamburg und jetzt nach Ansbach\, wo er an der Hochschule Italienisch unterrichtet. Zusammen mit seinen Kindern Stella und Luca hat er mehrere CDs produziert und ist mit der “Compagnia Di Leo” in der deutschen\, schweizerischen und österreichischen Musikszene präsent. Mit Reinhold Joppich hat er mehrere italienische musikalisch-literarische Veranstaltungen produziert (Amore\, Amore/Viva la libertà/A tavola/Roma).
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SUMMARY:Literatur: Tobias Eisermann im Gespräch mit Sacha Naspini│IIC Colonia
DESCRIPTION:Im Rahmen der Reihe Literatur\, die sich zum Ziel gesetzt hat\, zeitgenössische italienische Literatur mit den Stimmen ihrer Vertreter zu präsentieren\, veranstaltet das Italienische Kulturinstitut Köln eine Begegnung zwischen Tobias Eisermann und Sacha Naspini\, dem Autor von Nives\, der in Italien bei E/O und in Deutschland bei Kein & Aber erschienen ist. \nDas in italienischer Sprache mit Simultanübersetzung geführte Gespräch wird von Tobias Eisermann moderiert und findet am Donnerstag\, den 9. Februar um 19.00 Uhr im Theatersaal des Italienischen Kulturinstituts Köln statt. \nDer in Italien im Jahr 2020 publizierte Roman Nives berichtet vom Leben der gleichnamigen Protagonistin\, welche sich\, nach dem Tod ihres Mannes\, nur schwer mit der Einsamkeit ihres neuen Lebens auf dem Landgut abfinden kann. Nives findet in der Folge – von Schlaflosigkeit und nächtlichen Ängsten gezeichnet – in der Henne Giacomina eine ungewöhnliche Gefährtin\, die ihre Ängste besänftigt\, so dass sie sich fast glücklich wähnt\, ihren Mann durch ein Haustier ersetzt zu haben. Dies geht solange gut\, bis Giacomina selbst wie hypnotisiert vor einer Fernsehwerbung zu erstarren scheint. Es folgt der Notruf an den Tierarzt Loriano Bottai\, welcher den Leser in einem Crescendo voller Überraschungen\, mit denen die Geschichte des eigenen Lebens erzählt wird\, bis zur letzten Seite begleitet. \nSacha Naspini wurde 1976 in Grosseto geboren. Er ist Autor zahlreicher Kurzgeschichten und Romane\, darunter L’ingrato (2006)\, I sassi (2007)\, Cento per cento (2009)\, Il gran diavolo (2014)\, Le Case del malcontento (2018 – Premio Città di Lugnano\, Premio Città di Cave\, Finalist für den Premio Città di Rieti; aus diesem Roman wird eine Fernsehserie entwickelt)\, Ossigeno (2019 – Pinocchio Sherlock Prize\, City of Collodi)\, I Cariolanti (2020)\, Nives (2020)\, La voce di Robert Wright (2021) und Le nostre assenze (2022). Er wurde in England\, Kanada\, den Vereinigten Staaten\, Frankreich\, Griechenland\, Südkorea\, China\, Kroatien\, Russland\, Spanien\, Deutschland und Ägypten übersetzt. Zusätzlich schreibt es fürs Kino. \nTobias Eisermann lehrt Literatur- und Kulturwissenschaften am Romanischen Seminar der Universität zu Köln. Er ist regelmäßiger freier Mitarbeiter beim WDR.
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SUMMARY:Literatur: Reinhold Joppich trifft Mattia Insolia
DESCRIPTION:Im Rahmen der Reihe Literatur\, die sich zum Ziel gesetzt hat\, die zeitgenössische italienische Literatur durch die Stimmen ihrer Protagonisten vorzustellen\, veranstaltet das Italienische Kulturinstitut Köln eine Begegnung mit Mattia Insolia\, dem Autor von “Gli Affamati”\, das in Italien bei Einaudi erschienen ist und in Deutschland vom Karl-Rauch-Verlag unter dem Titel “Die Hungrigen” veröffentlicht wurde. \nDas Treffen in italienischer Sprache mit Simultanübersetzung wird von Reinhold Joppich moderiert und findet am Donnerstag\, den 8. Dezember\, um 19.00 Uhr im Theatersaal des Italienischen Kulturinstituts in Köln statt. \nDas Buch erzählt von Paolo und Antonio\, zwei Brüder aus einer kleinen Stadt im Süden Italiens\, die sich in ihrer Einsamkeit\, ihrer Armut und Frustration nur auf sich selbst verlassen können. Paolo\, zweiundzwanzig\, arbeitet auf einer Baustelle\, die er hasst; Antonio\, neunzehn\, beendet die Schule und hängt mit seinem Freund Italo ab. Mit seinem Bruder wohnt er in einem zerfallenden Haus\, umgeben von einer verwahrlosten Landschaft. In der flirrenden Hitze des süditalienischen Sommers leben sie von einem Tag auf den anderen\, in einer Gegenwart\, die es ihnen nicht erlaubt\, Zukunftspläne zu schmieden. Irgendwann bekommt ihr fragiler Alltag Risse\, und die Schatten der Vergangenheit lassen sich nicht länger verdrängen. Ein realistisches und gnadenloses Porträt einer von allen vergessenen Provinz\, in der der Neid auf die Glücklicheren das Blut vergiftet. \nMattia Insolia wurde 1995 in Catania geboren. Er schloss sein Studium der Literatur an der Sapienza in Rom mit einer Arbeit über die Literaturbewegung „I Cannibali“ ab. Er hat mehrere Kurzgeschichten geschrieben\, die später in Anthologie-Sammlungen aufgenommen wurden. Er arbeitet mit ‘7 Corriere’\, ‘Domani’\, ‘L’Indiependente’ und anderen Kulturzeitschriften zusammen. Sein erster Roman ist „Gli affamati“\, der 2020 bei Ponte alle Grazie erscheint. \nReinhold Joppich verfügt über eine langjährige Erfahrung in der Verlagsbranche. Nachdem er einige Jahre in der Buchhandlung Herder in Rom gearbeitet hatte\, war er lange Zeit Vertriebsleiter beim Kölner Verlag Kiepenheuer & Witsch. Seit er 2015 in den Ruhestand gegangen ist\, moderiert er zahlreiche literarische Veranstaltungen. Seit Jahrzehnten tourt er zusammen mit dem Sänger Mario Di Leo mit verschiedenen italienischen musikalisch-literarischen Veranstaltungen (Amore\, Amore/Viva la libertà/A tavola/Roma) durch Deutschland\, die Schweiz und Österreich.
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SUMMARY:“Zwei Inquisitionen sind zuviel. Leonardo Sciascia: Der Schriftsteller und die Macht” mit Davide Dalmas und Andreas Rossmann
DESCRIPTION:Im Rahmen der Lezioni Sciasciane nel mondo\, einer Initiative des Comitato Nazionale Centenario Sciasciano und der Associazione Amici di Leonardo Sciascia\, präsentiert das Istituto Italiano di Cultura die Begegnung “Zwei Inquisitionen sind zuviel. Leonardo Sciascia: Der Schriftsteller und die Macht”\, mit Davide Dalmas und Andreas Rossmann. \nAusgehend von einem Interview mit Leonardo Sciascia aus dem Jahr 1981 werden die beiden Gäste über das Verhältnis von Literatur und Macht im Werk des sizilianischen Schriftstellers nachdenken. \nDavide Dalmas lehrt Italienische Literatur der Gegenwart an der Universität Turin. Seine Forschungsschwerpunkte sind Intellektuelle\, Essayisten und Dichter des 20. Jahrhunderts\, Literatur der Renaissance (Boiardo und Ariosto) und das Verhältnis zwischen Literatur und Reformation. \nAndreas Rossman\, Journalist\, arbeitet seit 2018 weiterhin als freier Autor für die F.A.Z. und berichtet insbesondere über kulturelle Themen. Italien- und Sizilienliebhaber ist Autor u.a. von “Mit dem Rücken zum Meer. Ein sizilianisches Tagebuch” (2017\, mit Fotografien von Barbara Klemm). \nPräsentiert von dem Italienischen Kulturinstitut Köln. \nFür weitere Informationen und Anmeldungen: https://iiccolonia.esteri.it/iic_colonia/de/
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SUMMARY:Literatur\, Begegnung mit Massimo Carlotto und Ulrich Noller
DESCRIPTION:Im Rahmen der Reihe Literatur\, die sich zum Ziel gesetzt hat\, zeitgenössische italienische Literatur mit den Stimmen ihrer Vertreter zu präsentieren\, veranstaltet das Italienische Kulturinstitut in Köln eine Begegnung mit Massimo Carlotto\, dem Autor von E verrà un altro inverno\, der in Italien von Rizzoli und in Deutschland vom Folio Verlag mit dem Titel Und es kommt ein neuer Winter herausgegeben wurde. \nDie Begegnung\, welche in Zusammenarbeit mit dem Crime Cologne Festival stattfindet\, wird von Ulrich Noller moderiert und findet am Donnerstag\, den 12. Mai 2022\, um 19.00 Uhr im Theatersaal des Italienischen Kulturinstituts in Köln statt. \nMassimo Carlottos vorletztes literarisches Werk Und es kommt ein neuer Winter erzählt eine raue und harte Geschichte\, die in die Intrigen und Lügen einer korrumpierten Welt eintaucht. Damit entsteht ein zynisches Porträt einer Gesellschaft\, in der letztlich niemand unschuldig ist. Bruno und Francesca sind ein glückliches Paar\, bis er\, als Erbe einer reichen Unternehmerdynastie\, auf ihr Drängen hin zustimmt\, aufs Land zu ziehen und damit eine unsichtbare Grenze in die tiefe Provinz hinein zu überschreiten. Von da ab spitzt sich die Situation zu. \nMassimo Carlotto wurde 1956 in Padua geboren. Er wurde von der Kritikerin und Schriftstellerin Grazia Cherchi entdeckt und debütierte 1995 mit dem Roman Il fuggiasco\, der bei E/O erschien. Er hat weitere 22 Romane für denselben Verlag geschrieben. Seine Bücher wurden in verschiedene Sprachen übersetzt\, und einige wurden für Film und Fernsehen adaptiert. Massimo Carlotto ist auch Theaterautor\, Drehbuchautor für Film und Fernsehen und arbeitet mit Zeitungen\, Zeitschriften und Musikern zusammen. \nUlrich Noller\, freier Autor und Journalist\, mit Schwerpunkt beim WDR\, ist Mitglied der Jury der Krimibestenliste\, des Deutschen Krimi Preises und der Weltempfänger-Bestenliste. \nVeranstaltung in italienischer Sprache mit Simultanübersetzung. \nEintritt: Kostenlos
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SUMMARY:Literatur\, Begegnung mit Giulia Corsalini und Reinhold Joppich
DESCRIPTION:Im Rahmen der Reihe Literatur\, welche zeitgenössische italienische Literatur mit den Stimmen ihrer Protagonisten darstellen möchte\, präsentiert das Italienische Kulturinstitut Köln in Zusammenarbeit mit den Italienischen Kulturinstituten in Berlin und Hamburg eine Begegnung mit Giulia Corsalini\, der Autorin von La lettrice di Cechov\, der in Italien von nottetempo und in Deutschland vom nonsolo Verlag mit dem Titel Die Tschechow Leserin herausgegeben wurde. \nDie Begegnung findet im Theatersaal des Italienischen Kulturinstituts Köln am 4. Mai um 19.00 in italienischer Sprache mit Simultanübersetzung statt und wird von Reinhold Joppich moderiert.\nGiulia Corsalinis Debütroman Die Tschechow Leserin ist das psychologische Porträt einer Mutter\, welche gezwungen ist\, ihre Familie und die Ukraine zu verlassen\, damit ihre Tochter an der Universität studieren kann. Es ist die Geschichte einer kultivierten Frau\, die aus Liebe zu ihren Liebsten als Pflegerin in Italien arbeitet. Die Autorin erschafft eine Tschechowsche Figur\, die mit nüchterner Distanz über ihre Erfolge und Niederlagen nachdenkt. \nGiulia Corsalini lebt in Recanati. Als Dozentin und Autorin literaturkritischer Essays veröffentlichte sie 2018 bei nottetempo ihren erfolgreichen Debütroman La lettrice di Čechov\, der mit dem Internationalen Literaturpreis Mondello 2019\, dem SuperMondello\, dem Preis Gli Asini und dem Premio nazionale di narrativa Bergamo ausgezeichnet wurde. Im Jahr 2020 veröffentlichte sie bei nottetempo Kolja. Eine bekannte Geschichte. \nReinhold Joppich kann auf eine langjährige Erfahrung in der Verlagsbranche zurückblicken. Nachdem er mehrere Jahre in der Herderschen Buchhandlung in Rom gearbeitet hatte\, war er lange Zeit Vertriebsleiter beim Kölner Verlag Kiepenheuer & Witsch. Seit 2015 ist er im Ruhestand und hat zahlreiche literarische Events moderiert. Seit Jahrzehnten bildet er mit dem Sänger Mario Di Leo ein erfolgreiches Duo\, welches durch Deutschland\, die Schweiz und Österreich mit verschiedenen musikalisch-literarischen italienischen Veranstaltungen tourt (Amore\, Amore/Viva la libertà/A tavola/Roma). \nVeranstaltung in italienischer und deutscher Sprache. \nEintritt: Kostenlos
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SUMMARY:Präsentation des Buches „Ich töte wen ich will“ von Fabio Stassi
DESCRIPTION:Die Reihe LITeratur möchte das Italienische Kulturinstitut Köln der Vorstellung zeitgenössischer italienischer Autoren\, die kürzlich in Deutschland übersetzt wurden\, widmen. Der Veranstaltungszyklus wird mit dem Kriminalroman „Ich töte wen ich will“ von Fabio Stassi fortgesetzt\, der von Annette Kopetzki übersetzt wurde und im Februar 2022 im Verlag Edition Converso erscheint. Die italienische Originalausgabe „Uccido chi voglio“ ist 2020 im Verlag Sellerio erschienen. \nVince Corso hat einen ungewöhnlichen Beruf – er ist Bibliotherapeut\, leistet Lebenshilfe durch Buchempfehlungen\, und das durchaus erfolgreich. Eines Tages findet er seine kleine Behausung in der römischen Via Merulana verwüstet vor\, Bücher und Platten verstreut und zerstört\, seinen Hund vergiftet. Gibt es da eine Verbindung zur grausamen Mordserie\, die Rom erschüttert? Was hat es mit dem geheimnisvollen Blinden auf sich\, der ihm immer wieder über den Weg läuft? „Ich töte wen ich will“ von Fabio Stassi ist großartig erzählte Höchstspannung\, bei der auch Kenner einschlägiger Literatur von Gadda über Poe bis Chandler ganz auf ihre Kosten kommen. \nFabio Stassi hat sizilianische Vorfahren und ist 1962 in Rom geboren. Er lebt in Viterbo und arbeitet als Bibliothekar in Rom. Der Detektiv und Bibliotherapeut Vince Corso ist auch Protagonist der Romane La lettrice scomparsa (2016)\, Ogni coincidenza ha un’anima (2018) und Mastro Geppetto (2021). \nCristina Giordano\, geboren und aufgewachsen in Mailand\, lebt seit über 18 Jahren in Deutschland. Als Autorin und Journalistin berichtet sie über politische\, soziale und kulturelle Themen für verschiedene Publikationen\, unter anderem für den WDR. \nFoto: (c) Serena Scionti
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SUMMARY:Präsentation des Buches „Die Übung“ von Claudia Petrucci
DESCRIPTION:Die Reihe LITeratur möchte das Italienische Kulturinstitut Köln der Vorstellung zeitgenössischer italienischer Autoren\, die kürzlich in Deutschland übersetzt wurden\, widmen. Der Veranstaltungszyklus beginnt mit L’esercizio / Die Übung\, dem Debütroman von Claudia Petrucci\, der in Italien bei La Nave di Teseo erschienen ist und kürzlich von Mirjam Bitter für Wagenbach ins Deutsche übersetzt wurde. \nGiorgia ist wieder ganz sie selbst. Nur manchmal macht sie Fehler\, merkwürdige Dinge\, die nicht im Skript stehen. Vielleicht müssen wir sie doch noch einmal schreiben … Ein abgründiger Roman über brüchige Identitäten\, männlichen Größenwahn und die durchlässige Grenze zwischen Liebe und Manipulation. \nMit Mitte dreißig sind die Träume grau geworden\, das Geld ist immer knapp. Giorgia jobbt an der Supermarktkasse\, Filippo führt widerwillig die Bar der Eltern. Ihre Beziehung hält ein prekäres Gleichgewicht – bis Giorgia den Regisseur Mauro wiedertrifft. \nClaudia Petruccis geschickt konstruierte Dreiecksgeschichte um eine schillernde\, immer rätselhaftere Protagonistin lässt nach und nach alle Gewissheiten schwinden. \nClaudia Petrucci ist eine junge Schriftstellerin\, die ihr Studium der modernen Literatur in Mailand abgeschlossen hat und in Perth\, Australien\, lebt. L’esercizio / Die Übung ist ihr Debütroman\, der bereits in mehrere Sprachen übersetzt wurde. Mirjam Bitter studierte italienische und deutsche Sprache und Literatur in Marburg\, Venedig und Berlin und ist eine erfahrene Übersetzerin aus dem Italienischen ins Deutsche. \nDas Gespräch wird ab dem 17. Februar\, um 19.00 Uhr\, in digitaler Form unter folgendem Link verfügbar sein. \nFotos: (c) Tania Barbaglie\, (c) Bia
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