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SUMMARY:Annette Pehnt – Einen Vulkan besteigen. Minimale Geschichten
DESCRIPTION:Mittwoch\, 28. Januar\, 19:30 Uhr\nBuchhandlung Bittner\, Albertusstr. 6\, 50667 Köln\nModeration: Christof Hamann\nEintritt: 10\,-€. VVK über die Buchhandlung\nEintritt frei für Studierende gegen Vorlage eines gültigen Studierendenausweises \n„Ich wollte wissen\, was passiert\, wenn ich (radikaler als sonst) im Schreiben alles Überflüssige weglasse. Was geschieht mit der Sprache\, wenn ich sie so konsequent entschlacke\, dass keine Füllwörter\, keine verschachtelten Sätze\, keine Abschweifungen\, keine elaborierten Metaphern mehr Platz haben? Kann ich trotzdem Geschichten erzählen – oder dann erst recht? Welche Räume öffnen sich\, wenn ich am Rande des Schweigens entlangschreibe? Was bleibt\, wenn ich auf alles verzichte\, was wir üblicherweise zum Literarischen zählen?“ Annette Pehnt \nAnnette Pehnt\, so schrieb Andreas Platthaus vor kurzem zurecht in der FAZ\, sei eine „der profiliertesten und wandlungsfähigsten deutschen Schriftsteller*innen“. Das stellt sie in ihrem aktuellen Buch „Einen Vulkan besteigen“\, das im Sommer 2025 erschienen ist\, erneut unter Beweis. Es versammelt 35 ‚minimale Geschichten‘\, die das Kleine und Stille würdigen\, die von alltäglichen und doch besonderen Menschen erzählen. Etwa von einem Geschwisterpaar\, das sich wie gewohnt für die Schule fertig macht\, anstatt seine über Nacht verschwundenen Eltern zu suchen. Oder von einem Mann\, der aus Not Geld von seinem reichen Bruder stiehlt und es verliert\, bevor er es zurückgeben kann. Oder von einer Mutter\, die mit den starren Gewohnheiten ihrer Tochter umzugehen versucht. Annette Pehnt liest eine Auswahl ihrer minimalen Geschichten vor und spricht mit Christof Hamann darüber\, wie durch Verzicht und konsequente Entschlackung ungewöhnlich berührend und beunruhigend erzählt werden kann. \nAnnette Pehnt wurde 1967 in Köln geboren. Sie ist Autorin zahlreicher Romane\, Erzählungsbände sowie Kinderbücher sowie Professorin für Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus am Literaturinstitut der Universität Hildesheim. Für ihre Bücher wurde sie vielfach ausgezeichnet\, u.a. mit dem Großen Preis des Deutschen Literaturfonds (2023)\, dem Rheingau Literatur Preis (2020) und den Hermann-Hesse-Preis (2012). Annette Pehnt lebt in Freiburg und Hildesheim. \nChristof Hamann\, geb. 1966 in Überlingen am Bodensee\, ist Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Literaturdidaktik an der Universität zu Köln. Er ist Mitherausgeber der Literaturzeitschrift „die horen“. 2024 erschien das von ihm mitherausgegebene Handbuch „Literatur & Reise“. \nEine Kooperation des Instituts für Deutsche Sprache und Literatur I der Universität zu Köln und der Buchhandlung Bittner. \n© Foto: Peter von Felbert
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SUMMARY:TransLit: Bilder gegen den Krieg – Präsentation von Illustrationen von Anna Sarvira und Gespräch mit Ute Wegmann
DESCRIPTION:Anna Sarvira\, geboren 1986 in Saporischschia (Ukraine)\, ist eine ukrainische Illustratorin\, die seit 2022 in Köln lebt. Sie studierte an der Nationalen Kunstakademie Kyjiw und arbeitet seit 2009 als freiberufliche Illustratorin. \nFür ihre Illustrationen erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen\, unter anderem von der Internationalen Kinderbuchmesse Bologna (2017\, 2019) und den Joseph Binder Award in Gold von Design Austria. 2022 gestaltete sie einen Comic für das Online-Magazin des Museums of Modern Art (MoMA) in New York\, der 2025 auch im Buch »Drawn for MoMA« erschien. 2023 erschien das Kinderbuch »The Girl who kept her eyes open« in 13 Sprachen\, herausgegeben von der Europäischen Kommission. 2025 erscheint im taiwanesischen Verlag Hope Lab das Kinderbuch »Playgrounds we love and loved«\, das Exilerfahrungen von ukrainischen Kindern mit den Erfahrungen von Kindern im Exil aus Hongkong zusammenbringt. Ihre Arbeiten wurden weltweit ausgestellt\, unter anderem auf der Frankfurter Buchmesse\, im Itabashi-Museum in Tokio und im Museu Nacional d’Art de Catalunya in Barcelona. Für das Illustrationskollektiv Pictoric kuratiert sie seit 2014 Ausstellungen\, die unter anderem jährlich auf der größten Buchmesse der Ukraine\, Book Arsenal in Kyjiw\, zu sehen sind. \nModeriert wird die Veranstaltung mit Anna Sarvira von Ute Wegmann. Ute Wegmann ist seit 1994 festfreie Redakteurin und Moderatorin für den Deutschlandfunk (Büchermarkt); sie schreibt außerdem Bücher für junge Menschen ab acht Jahren; so sind in der »Reihe Hanser« von ihr u.a. erschienen: Sandalenwetter: Eine Liebesgeschichte (2005)\, Die besten Freunde der Welt: Fritz und Ben (2014) und Dunkelgrün wie das Meer (2016). Im dtv-Verlag publizierte sie 2022 Manchmal bist du überall. Geschichten und Gedichte. \nMit der Veranstaltung wird zugleich eine Ausstellung mit Arbeiten von Anna Sarvira im Lew Kopelew Forum eröffnet. \nDas Gespräch wird konsekutiv aus dem Ukrainischen ins Deutsche von Nadja Simon gedolmetscht. \nDie Veranstaltung ist Teil der Reihe TransLit – Poetikdozentur der Universität zu Köln\, unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Christof Hamann. \nWeitere Infos zur TransLit: https://translit.phil-fak.uni-koeln.de/
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SUMMARY:Christoph Peters – Innerstädtischer Tod
DESCRIPTION:Dienstag\, 18. November\, 19:30 Uhr\nBuchhandlung Bittner\, Albertusstr. 6\, 50667 Köln\nModeration: Christof Hamann und Sebastian Schönbeck\nEintritt: 10\,- € VVK über die Buchhandlung\nEintritt frei für Studierende gegen Vorlage eines gültigen Studierendenausweises  \nChristoph Peters hat mit seinen Romanen „Der Sandkasten“ (2022)\, „Krähen im Park“ (2023) und „Innerstädtischer Tod“ (2024) ein gesellschaftliches Panorama unserer Gegenwart ausgefaltet. Nacheinander widmen sich diese Romane dem 9. November der Jahre 2020\, 2021und 2022 und bilden damit ein Triptychon\, das an Wolfgang Koeppens „Trilogie des Scheiterns“ erinnert. Gezeigt werden eine aufgeheizte Öffentlichkeit und zugleich ein dreijähriger\, rasant voranschreitender gesellschaftlicher Wandel im Zuge der Corona-Pandemie\, des Krieges in der Ukraine und des Erstarkens der Neuen Rechten. Damit verhandeln die Romane auch jene sozialen\, politischen und medialen Verschiebungen\, zu denen sich die Figuren mit unterschiedlichen Strategien ins Verhältnis setzen. \nAnders als viele andere Romane der Gegenwartsliteratur handeln diese Romane von Christoph Peters also in einem emphatischen Sinne von der Gegenwart. Ihr Gegenstand ist die Gegenwart. Man könnte sogar sagen\, sie engagieren sich für die Gegenwart. Was aber genau heißt das? Kann man hier wirklich von Engagement sprechen? Und ist die littérature engagée nicht längst passé? Nach einer Lesung von Christoph Peters aus dem aktuellsten Roman\, „Innerstädtischer Tod“\, werden die Literaturwissenschaftler Christof Hamann und Sebastian Schönbeck mit dem Autor über diese und andere Fragen diskutieren. \nChristoph Peters wurde 1966 in Kalkar geboren. Er ist Autor zahlreicher Romane und Erzählungsbände und wurde für seine Bücher vielfach ausgezeichnet\, u.a. mit dem Wolfgang-Koeppen-Preis (2018)\, dem Thomas-Valentin-Literaturpreis der Stadt Lippstadt (2021)\, dem Niederrheinischen Literaturpreis (1999 und 2022) sowie dem Schubart-Literaturpreis (2025). Christoph Peters lebt in Berlin. \nChristof Hamann\, geb. 1966 in Überlingen am Bodensee\, lebt als Schriftsteller und Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Literaturdidaktik in Köln. Er ist Mitherausgeber der Literaturzeitschrift „die horen“. 2019 erschien der Band „Christof Hamann: Gehen\, Stolpern\, Schreiben“\, herausgegeben von Andreas Erb\, der u.a. seine Poetikvorlesungen an der Universität Duisburg-Essen enthält. 2024 war er Mitherausgeber des Handbuchs Literatur & Reise. Seine literarischen Werke sind im Steidl Verlag erschienen. \nSebastian Schönbeck\, geb. 1984 in Wismar\, ist Literaturwissenschaftler an der Universität Bielefeld. In den Monaten Oktober bis November 2025 ist er Junior Fellow am Auerbach Institut der Universität Köln. Er ist der Autor der Monographie „Die Fabeltiere der Aufklärung. Naturgeschichte und Poetik von Gottsched bis Lessing“ (J.B. Metzler 2020) und Mitherausgeber zahlreicher Bände\, zuletzt „Wechselwörter. Personalpronomen in Bewegung“ (2025\, Erich Schmidt-Verlag). Derzeit beschäftigt ihn die Frage nach einer aktuellen „engagierten Literatur“. \nEine Kooperation des Erich Auerbach Institute for Advanced Studies der Universität zu Köln\, des Instituts für Deutsche Sprache und Literatur I der Universität zu Köln und der Buchhandlung Bittner. \n© Foto: Peter von Felbert
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SUMMARY:Anderland VI - Ein Abend für Ernst Jandl. Mit Marica Bodrožić\, Kerstin Hensel und Norbert Hummelt
DESCRIPTION:Montag\, 3. November\, 19:30 Uhr\nInterim Zentralbibliothek\, Hohe Straße 68–82\, 50667 Köln\nEintritt: 12\,-€ / 10\,-€. Kombiticket für beide Abende 18\,-€ / 15\,-€\nVVK über die Buchhandlung \nZum hundertsten Geburtstag feiern wir Ernst Jandl – die 6. Ausgabe des Kölner Poesiefests Anderland widmet sich dem Wiener Dichter und Erfinder der konkreten Poesie. Passend zum Jubiläum erscheint ein Buch zu Jandls Ehren\, darin stellen bekannte zeitgenössische Autorinnen und Autoren ihre Lieblingstexte vor\, drei davon haben wir nach Köln eingeladen: Kerstin Hensel\, Marica Bodrožić und Norbert Hummelt sprechen über Jandls Einfluss auf ihr Werk und tragen seine Gedichte vor. Außerdem zeigen wir einen ca. 30minütigen Ausschnitt aus der Dokumentation „Das Öffnen und Schließen des Mundes“. \nErnst Jandl wurde 1925 in Wien geboren. Nach Schule\, Militärdienst und Kriegsgefangenschaft studierte er Germanistik und Anglistik. Von 1949 bis 1974 arbeitete er als Gymnasiallehrer. Seit 1952 schrieb und veröffentlichte er Gedichte\, seit 1954 bis zu seinem Lebensende war er mit Friederike Mayröcker befreundet. Sein Werk wurde mit vielen renommierten Preisen ausgezeichnet\, darunter 1968 dem Hörspielpreis der Kriegsblinden (gemeinsam mit Friederike Mayröcker)\, 1982 dem Mülheimer Dramatikerpreis\, 1984 dem Großen Österreichischen Staatspreis und dem Georg-Büchner-Preis. 1995 erhielt er den Friedrich-Hölderlin-Preis und ein Jahr danach das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich. \nMarica Bodrožić wurde 1973 in Dalmatien geboren. 1983 siedelte sie nach Hessen über. Sie schreibt Gedichte\, Romane\, Erzählungen und Essays\, die in über sechzehn Sprachen übersetzt wurden. Für ihr bisheriges Werk wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, zuletzt mit dem Walter-Hasenclever-Literaturpreis\, dem Manès-Sperber-Literaturpreis für ihr Gesamtwerk sowie dem Irmtraud-Morgner-Preis. Marica Bodrožić lebt mit ihrer Familie als freie Schriftstellerin in Berlin und in einem kleinen Dorf in Mecklenburg. \nKerstin Hensel wurde 1961 in Karl-Marx-Stadt geboren. Nach ihrer Ausbildung zur Krankenschwester studierte sie am Institut für Literatur in Leipzig. Sie gilt als eine vielseitigsten und einflussreichsten Vertreterinnen der deutschen Gegenwartsliteratur. Ihr Werk umfasst Lyrik\, Romane und Erzählungen. Kerstin Hensel wurde 2015 in der Akademie der Künste Berlin für die Sektion Literatur als Stellvertretende Direktorin gewählt. Sie unterrichtet heute an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“. Kerstin Hensel lebt in Berlin. \nNorbert Hummelt wurde 1962 in Neuss geboren und lebt als freier Schriftsteller in Berlin. Für sein lyrisches Gesamtwerk wurde er 2021 mit dem Rainer-Malkowski-Preis ausgezeichnet. Zuvor hatte er u.a. den Hölty-Preis für Lyrik\, den Rolf-Dieter-Brinkmann-Preis\, den Mondseer Lyrikpreis sowie den Niederrheinischen Literaturpreis erhalten. Er übertrug T.S. Eliots Gedichtzyklen „Das öde Land“ und „Vier Quartette“ neu ins Deutsche und ist Herausgeber der Gedichte von W.B. Yeats. \nEine Kooperation des Literatur-in-Köln Archivs (LiK)\, des Instituts für Deutsche Sprache und Literatur I der Universität zu Köln und der Buchhandlung Bittner. \n© Foto Jandl: Aleksandra Pawloff\, © Foto Bodrožić: Antonio Maria Storch\, © Foto Hensel: Susanne Schleyer\, © Foto Hummelt: Laura Baginski
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SUMMARY:ANDERLAND V - Jürgen Beckers Lyrik und Vorstellung der Literaturzeitschrift „die horen“ mit Jennifer de Negri\, Guy Helminger\, Sabine Küchler\, Jürgen Nendza & Boris Becker
DESCRIPTION:Mittwoch\, 21. Mai 2025\, 19:30 Uhr\nsprachraum der Stadtbibliothek\, Josef-Haubrich-Hof 1a\, 50676 Köln\nEintritt: 12\,-€ / 10\,-€. VVK über die Buchhandlung \nWir freuen uns\, dass im Rahmen der im April erscheinenden neuen Nummer der „horen“ (mit Schwerpunkt-Thema Kölner Lyrik) vier Autorinnen und Autoren aus ihren darin veröffentlichten Texten lesen werden. Im zweiten Teil werden wiederum die vier Auftretenden ihre Lieblingsgedichte von Jürgen Becker vortragen. Zudem wird Boris Becker Fotografien zeigen und Sabine Küchler ein paar einleitende Sätze zu Leben und Werk Beckers geben. \nJennifer de Negri\, geb. 1981\, lebt in Köln\, veröffentlicht Lyrik und Prosa. Sie studierte Theaterregie sowie Literarisches Schreiben an der KHM. 2021 erschien ihr Lyrikband „Triebe klimatischer Verhältnisse“ im Berliner SUKULTUR Verlag. Als Stipendiatin verschiedener Sparten nahm sie an Festivals und Werkstätten teil. Sie erhielt Preise und Nominierungen\, u.a. open mike und Literarischer März. Sie ist Co-Kuratorin der queer-feministischen Lesereihe [OHNE PRONOMEN]. Im Frühjahr 2025 erscheint der Gedichtband „reise nach BABYlon“ in der parasitenpresse. \nGuy Helminger\, geb. 1963 in Esch-sur-Alzette (LUX)\, lebt seit 1985 in Köln. Er veröffentlicht Lyrik\, Romane\, Reiseberichte und Hörspiele\, zudem ist er (mit Navid Kermani) Gastgeber des Literarischen Salons in Köln. Längere Aufenthalte u.a. in Indien\, Iran\, Jemen\, Südafrika und Brasilien. 2012 Poetik-Dozentur der Universität Duisburg-Essen. 2016 Dresdner Lyrikpreis\, 2022 gewann er den Lyrikpreis Meran. Zuletzt erschien „Das Geräusch der Stillleben“ bei capybarabooks\, Luxemburg. \nJürgen Nendza\, geb. 1957 in Essen. Er ist Verfasser von Gedichten\, Essays\, Prosa\, Hörspielen und Radio-Features\, zudem Arbeiten als Herausgeber. Er erhielt u.a. 1998 den Lyrikpreis Meran und 2018 den Christian-Wagner-Preis für das lyrische Gesamtwerk. Letzte Veröffentlichung war „Auffliegendes Gras“ im Leipziger poetenladen. \nSabine Küchler\, geb. 1965 in Bremen\, lebt in Köln. Sie veröffentlicht Lyrik\, Prosa sowie Hörspiele. Zudem ist Küchler als literarische Übersetzerin und Moderatorin tätig. Diverse Preise und Stipendien\, im Auftrag des Goethe-Instituts bereiste sie Argentinien und die Türkei. Sie arbeitet als Redakteurin beim Deutschlandfunk. \nBoris Becker\, geb. 1961 als Sohn des Schriftstellers Jürgen Becker\, studierte an der Hochschule der Künste Berlin und an der Kunstakademie Düsseldorf. Er wird mit seinem Werk zur Düsseldorfer Photoschule gezählt. Für 1997/98 wurde ihm ein Stipendium in der Villa Massimo in Rom zuerkannt. Becker lebt und arbeitet in Köln. \nJürgen Becker\, geb. 1932 in Köln. Er arbeitete für den WDR und in den Verlagen Rowohlt und Suhrkamp. Zwanzig Jahre lang\, bis 1993\, leitete er die Hörspielredaktion des Deutschlandfunks. Jürgen Beckers Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. erhielt er den Preis der Gruppe 47\, den Literaturpreis der Bayerischen Akademie der schönen Künste\, das Stipendium der Villa Massimo\, den Bremer Literaturpreis\, den Heinrich-Böll-Preis. Jürgen Becker war Mitglied der Akademie der Künste in Berlin-Brandenburg\, der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung\, der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur\, sowie des PEN-Clubs. 2014 wurde Jürgen Becker schließlich als „maßgebliche Stimme der zeitgenössischen Poesie“ mit dem Georg-Büchner-Preis geehrt. Jürgen Becker verstarb am 7. November 2024 in Köln. \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Literatur-in-Köln Archiv (LiK)\, der Buchhandlung Bittner und dem Institut für Deutsche Sprache und Literatur I der Universität zu Köln statt. \n© de Negri: Laura Lang\, Helminger: Ilona Renner\, Küchler: Ünal Üner\, Nendza: Dirk Skiba
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SUMMARY:Anderland IV – Mit Ron Padgett (per Video)\, Jan Röhnert und Jan Drees
DESCRIPTION:Dienstag\, 5. November um 19:30 Uhr\nsprachraum der Stadtbibliothek\, Josef-Haubrich-Hof 1a\, 50676 Köln\nEintritt: 12\,-€ / 10\,-€. Kombiticket für beide Abende 18\,-€ / 15\,-€\nVVK über die Buchhandlung: info@bittner-buch.de\, 0221-2574870 \n„Anderland“\, das Kölner Poesiefest\, findet in diesem Herbst zum vierten Mal statt. An zwei aufeinander folgenden Tagen steht die Lyrik in der Kölner Zentralbibliothek im Zentrum. Zu Gast in der Kölner Stadtbibliothek sind diesmal Marcel Beyer\, Jan Röhnert\, der amerikanische Dichter Ron Padgett und Jan Drees. \nAm zweiten Abend spricht Jan Röhnert per Videocall mit Ron Padgett. \nAnschließend stellt Jan Röhnert im Gespräch mit Jan Drees seine eigenen Texte vor. \nRon Padgett wurde 1942 in Tulsa\, Oklahoma\, geboren und war mit ersten deutschen Übersetzungen in der Anthologie „Silver Screen“ (1969) von Rolf Dieter Brinkmann vertreten\, als Exponent der amerikanischen Beat-und-Pop-Bewegung. Er gilt als einer der wichtigsten amerikanischen Lyriker der Gegenwart. \n„Beim Drehbuchschreiben wusste ich schon\, dass ich Gedichte von Ron Padgett verwenden wollte. Ich liebe seine Gedichte sehr. Einige hat er speziell für den Film verfasst. Sie feiern die kleinen Dinge.“ So Jim Jarmusch über seinen Kultfilm „Paterson“\, dessen Hauptfigur – ein Busfahrer\, der Lyrik schreibt – Gedichte von Ron Padgett in sein Heft notiert. Auch dank dieses vielfach ausgezeichneten Films teilen inzwischen zahllose Menschen Jarmuschs Begeisterung für seine Gedichte. \nJan Röhnert\, 1976 in Gera geboren\, ist Literaturwissenschaftler\, Essayist\, Übersetzer\, Autor von Reiseprosa und Lyriker\, der u.a. mit dem Lyrikpreis des LCB\, einem Harald-Gerlach-Stipendium\, dem Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis und dem Lyrikpreis der RAI Südtirol ausgezeichnet wurde. Er lehrt an der TU Braunschweig und lebt seit 2018 in Leipzig. Er hat alle auf Deutsch erschienen Bände („Die schönsten Streichhölzer der Welt“\, „Hier und Dort & Dort und Hier“\, „Perfekt sein / How to Be Perfect“) Ron Padgetts übersetzt. \nJan Drees ist Redakteur im Literaturressort des Deutschlandfunks und moderiert die Sendungen „Lesezeit“ und den „Büchermarkt“. Außerdem ist er Autor zahlreicher Bücher wie „Sandbergs Liebe“ (2019) und „Literatur der Krise. Das Novellenwerk von Hartmut Lange“. Jan Drees lebt in Köln. \nDie Veranstaltungen finden in Kooperation mit dem Literatur-in-Köln Archiv (LiK)\, der Buchhandlung Bittner und dem Institut für Deutsche Sprache und Literatur I der Universität zu Köln statt. \n© Padgett: Pascal Perich © Röhnert: Mirette Bakir © Drees: privat
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SUMMARY:AUSVERKAUFT Anderland IV - Ein Abend für Friederike Mayröcker mit Marcel Beyer
DESCRIPTION:AUSVERKAUFT! \nMontag\, 4. November um 19:30 Uhr sprachraum der Stadtbibliothek\, Josef-Haubrich-Hof 1a\, 50676 Köln Eintritt: 12\,-€ / 10\,-€. Kombiticket für beide Abende 18\,-€ / 15\,-€ VVK über die Buchhandlung: info@bittner-buch.de\, 0221-2574870 \n„Anderland„\, das Kölner Poesiefest\, findet in diesem Herbst zum vierten Mal statt. An zwei aufeinander folgenden Tagen steht die Lyrik in der Kölner Zentralbibliothek im Zentrum. Zu Gast in der Kölner Stadtbibliothek sind diesmal Marcel Beyer\, Jan Röhnert\, der amerikanische Dichter Ron Padgett und Jan Drees. Der erste Abend ist Friederike Mayröcker gewidmet\, einer der großen Dichterinnen des 20. und frühen 21. Jahrhunderts. Immer wieder wurde sie für den Literaturnobelpreis ins Gespräch gebracht. Am 4. Juni 2021 verstarb sie mit 96 Jahren in ihrer Heimatstadt Wien. Zu ihrem 100. Geburtstag am 20. Dezember 2024 werden die „Gesammelten Gedichte 2004-2021“ erscheinen\, aus denen der Herausgeber Marcel Beyer den Abend gestalten wird. Der Band wird an diesem Abend bereits vorliegen. Marcel Beyer\, geb. in Tailfingen/Württemberg\, wuchs in Kiel und Neuss auf. Er studierte von 1987 bis 1991 Germanistik\, Anglistik und Literaturwissenschaft an der Universität Siegen; 1992 Magister Artium mit einer Arbeit über Friederike Mayröcker. Der Autor erhielt zahlreiche Preise\, darunter 2008 den Joseph-Breitbach-Preis\, 2016 den Georg-Büchner-Preis und 2021 den Friedrich-Hölderlin-Preis. Bis 1996 wohnte Marcel Beyer in Köln\, seitdem ist er in Dresden ansässig. Er ist Herausgeber der „Gesammelten Gedichte 2004-2021“ Friederike Mayröckers. Der Band enthält bisher unveröffentliche und unbekannte Gedichte und ein von ihm verfasstes ausführliches Nachwort. \nDie Veranstaltungen finden in Kooperation mit dem Literatur-in-Köln Archiv (LiK)\, der Buchhandlung Bittner und dem Institut für Deutsche Sprache und Literatur I der Universität zu Köln statt. \n© Foto Beyer: Jürgen Bauer
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SUMMARY:Anderland III – Birgit Kreipe und Steffen Popp
DESCRIPTION:Mittwoch\, 15. Mai um 19:30 Uhr\nStadtbibliothek Köln\, Josef-Haubrich-Hof 1\, 50676 Köln\nEintritt: 12\,- € / 10\,- €. Kombiticket für beide Abende 18\,- €\nKombiticket für Student*innen 15\,-€\nVVK über die Buchhandlung: info@bittner-buch.de\, 0221-2574870 \n„Anderland„\, das Kölner Fest der Poesie\, findet in diesem Frühling zum dritten Mal statt. An zwei hintereinander folgenden Tagen steht die Lyrik im Zentrum. Zu Gast in der Kölner Stadtbibliothek sind diesmal die Autor*innen Steffen Popp\, Monika Rinck und Birgit Kreipe. \nAm zweiten Abend begrüßt Steffen Popp  die Autorin Birgit Kreipe\, beide lesen aus ihren neuesten Gedichtbänden\, erkunden Gemeinsamkeiten\, erzählen von Inspiration und ihren Arbeitsweisen\, laden ihr Publikum so zu einem Gespräch über moderne deutsche Dichtung ein. \nBirgit Kreipe\, geboren 1964 in Hildesheim. Studium der Psychologie und Germanistik in Marburg\, Wien und Göttingen. Lebt in Berlin. Gedichte erschienen in vielen Zeitschriften und Anthologien\, zuletzt im „Jahrbuch der Lyrik“ (2020). \nSteffen Popp\, geboren 1978 in Greifswald\, lebt als Dichter\, Literaturwissenschaftler und Übersetzer in Berlin. Popp veröffentliche seit 2004 die Gedichtbände „Wie Alpen“\, „Kolonie Zur Sonne“\, „Dickicht mit Reden und Augen“ und „118“. Er erhielt den Peter-Huchel-Preis\, 118 stand zudem 2017 auf der Shortlist des Preises der Leipziger Buchmesse\, 2018 wurde Popp in die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung aufgenommen. 2022 hatte er die Thomas Kling-Poetikdozentur an der Uni Bonn inne. \nIn Kooperation mit der Stadtbibliothek Köln und dem Institut für Deutsche Sprache und Literatur I der Universität zu Köln. \nFotos: © Kreipe: Renate von Mangold\, © Popp: Renate von Mangold
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SUMMARY:Anderland III – Ein Abend für Elke Erb. Mit Steffen Popp und Monika Rinck
DESCRIPTION:Dienstag\, 14. Mai um 19:30 Uhr\nStadtbibliothek Köln\, Josef-Haubrich-Hof 1\, 50676 Köln\nEintritt: 12\,- € / 10\,- €. Kombiticket für beide Abende 18\,- €\nKombiticket für Student*innen 15\,-€\nVVK über die Buchhandlung: info@bittner-buch.de\, 0221-2574870 \n„Anderland„\, das Kölner Fest der Poesie\, findet in diesem Frühling zum dritten Mal statt. An zwei hintereinander folgenden Tagen steht die Lyrik im Zentrum. Zu Gast in der Kölner Stadtbibliothek sind diesmal die Autor*innen Steffen Popp\, Monika Rinck und Birgit Kreipe. \nDer erste Abend ist der Dichterin Elke Erb (*1938) gewidmet\, die zu den wichtigsten Stimmen der deutschsprachigen Poesie der Gegenwart zählte. Ihr innovatives Werk beeinflusst seit Generationen junge Dichterinnen und Dichter. Nach einer kurzen Begrüßung sprechen die Schriftsteller*innen Steffen Popp und Monika Rinck über Erbs Werk und stellen eine Auswahl ihrer Texte vor\, die sie kürzlich gemeinsam im Suhrkamp Verlag unter dem Titel „Das ist hier der Fall“ anlässlich des Georg-Büchner-Preises herausgegeben haben. \nMonika Rinck\, geboren 1969 in Zweibrücken\, veröffentlichte Essays\, Prosa und Gedichte in Zeitschriften und Anthologien. Ihre Arbeit wurde mehrfach mit Preisen gewürdigt\, unter anderem mit dem Heinrich-von-Kleist-Preis\, dem Ernst-Jandl-Preis und dem Roswitha-Preis. Rinck ist Mitglied in der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Akademie der Künste Berlin. 2016/2017 war sie in Köln Kuratorin des internationalen Festivals Poetica III. Seit 2023 ist sie Professorin für Literarisches Schreiben an der Kunsthochschule für Medien Köln. \nElke Erb\, geboren 1938 in der Eifel\, gestorben 2024 in Berlin. Seit 1966 war sie freie Schriftstellerin. Seit 1974 Übersetzungen der Texte von Marina Zwetajewa sowie Nachdichtungen überwiegend aus dem Russischen. Zahlreiche Preise und Stipendien\, so wurde ihr 1988 der Peter-Huchel-Preis zugesprochen. Elke Erbs Bücher erschienen in kleineren Verlagen und Zeitschriften jenseits des Mainstreams. Seit 1998 publizierte sie vor allem bei dem auf Poesie spezialisierten Urs Engeler. Sie war Mitglied in der Berliner Akademie der Künste. 2020 bekam Erb den Georg-Büchner-Preis. \nSteffen Popp\, geboren 1978 in Greifswald\, lebt als Dichter\, Literaturwissenschaftler und Übersetzer in Berlin. Popp veröffentliche seit 2004 die Gedichtbände Wie Alpen\, Kolonie Zur Sonne\, Dickicht mit Reden und Augen und 118. Er erhielt den Peter-Huchel-Preis\, 118 stand zudem 2017 auf der Shortlist des Preises der Leipziger Buchmesse\, 2018 wurde Popp in die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung aufgenommen. 2022 hatte er die Thomas Kling-Poetikdozentur an der Uni Bonn inne. \nIn Kooperation mit der Stadtbibliothek Köln und dem Institut für Deutsche Sprache und Literatur I der Universität zu Köln. \nFotos: © Erb: Ute Schendel\, © Popp: Renate von Mangold © Rinck: Mirko Lux\, VATMH
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SUMMARY:Ein Ort für Poesie: Anderland 2 - Monika Rinck und Uljana Wolf
DESCRIPTION:Dienstag\, 7. November um 19:30 Uhr\nStadtbibliothek Köln\, Josef-Haubrich-Hof 1\, 50676 Köln\nEintritt: 12\,- € / 10\,- €. Kombiticket für beide Abende 18\,- €.\nVVK über die Buchhandlung Bittner (0221/2574870\, info@bittner-buch.de)\n \n„Anderland“\, das Kölner Festival zur Poesie\, findet in diesem Herbst zum zweiten Mal statt. An zwei Tagen steht die Lyrik in der Kölner Zentralbibliothek im Zentrum. Am zweiten Abend lesen die Autorinnen Monika Rinck und Uljana Wolf aus ihren Werken. \nMonika Rinck\, geboren in Zweibrücken\, veröffentlichte Essays\, Prosa und Gedichte in Zeitschriften und Anthologien. Ihre Arbeit wurde mehrfach mit Preisen gewürdigt\, unter anderem mit dem Heinrich-von-Kleist-Preis\, dem Ernst-Jandl-Preis und dem Roswitha-Preis. 2016/2017 war sie in Köln Kuratorin des internationalen Festivals Poetica III. Seit 2023 ist sie Professorin für Literarisches Schreiben an der Kunsthochschule für Medien Köln. \nUljana Wolf\, geboren in Berlin\, ist Lyrikerin und Übersetzerin. Sie veröffentlichte vier Gedichtbände\, den Essayband „Etymologischer Gossip“\, der 2022 mit dem Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Sachbuch/Essayistik ausgezeichnet wurde. Ihr Werk wurde in über 15 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet\, unter anderem mit dem Peter-Huchel-Preis und dem Adelbert-von-Chamisso-Preis. 2022 kuratierte sie die Poetica VI in Köln. \nIn Kooperation mit der Stadtbibliothek Köln und dem Institut für Deutsche Sprache und Literatur I der Universität zu Köln. \n© Foto Rinck: Mirko Lux\, VATMH\, © Wolf: Villa Massimo\, Alberto Novelli
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SUMMARY:Ein Ort für Poesie: Anderland 2 - Ein Abend für Christine Lavant mit Jenny Erpenbeck und Monika Rinck
DESCRIPTION:Montag\, 6. November um 19:00 Uhr\nStadtbibliothek Köln\, Josef-Haubrich-Hof 1\, 50676 Köln\nEintritt: 12\,- € / 10\,- €. Kombiticket für beide Abende 18\,- €\nVVK über die Buchhandlung Bittner (0221/2574870\, info@bittner-buch.de)\n \n„Anderland“\, das Kölner Festival zur Poesie\, findet in diesem Herbst zum zweiten Mal statt. An zwei Tagen steht die Lyrik in der Kölner Zentralbibliothek im Zentrum. Zu Gast sind die Autorinnen Jenny Erpenbeck\, Monika Rinck und Uljana Wolf. Der erste Abend ist der österreichischen Dichterin Christine Lavant (1915 bis 1973) gewidmet\, die zu den größten deutschsprachigen Dichterinnen des 20. Jahrhunderts zählt. Zu Beginn zeigen wir den Film „Wie pünktlich die Verzweiflung ist“ (ORF 2023\, circa 45 Minuten)\, der anlässlich des 50. Todestags von Christine Lavant entstand und den der ORF dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt hat. Nach einer kurzen Pause sprechen Jenny Erpenbeck und Monika Rinck über das Werk und stellen eine Auswahl ihrer Texte vor. Einer der Grundlagen des Abends wird ein das neue Buch von Jenny Erpenbeck über Christine Lavant sein\, das im August im Verlag Kiepenheuer & Witsch erschienen ist. \nChristine Lavant\, 1915 bis 1973\, geboren als Christine Thonhauser in St. Stefan im Lavanttal (Kärnten)\, stammt aus einer armen Bergmannsfamilie\, war Lyrikerin und Erzählerin. Ihre Schulbildung musste sie aus gesundheitlichen Gründen früh abbrechen. Jahrzehntelang bestritt sie den Familienunterhalt als Strickerin. Sie erhielt unter anderem den Georg-Trakl-Preis (1954 und 1964) und den Großen Österreichischen Staatspreis (1970). \nJenny Erpenbeck\, geboren in Berlin\, ist Autorin zahlreicher Romane\, Erzählungen und Essays. Ihre Werke sind in dreißig Sprachen übersetzt und wurden vielfach ausgezeichnet\, unter anderem mit dem Independent Foreign Fiction Prize\, dem Thomas-Mann-Preis\, dem Premio Strega Europeo und dem Internationalen Stefan-Heym-Preis. Zuletzt erschienen die Romane „Gehen\, ging\, gegangen“ und „Kairos“. \nMonika Rinck\, geboren in Zweibrücken\, veröffentlichte Essays\, Prosa und Gedichte in Zeitschriften und Anthologien. Ihre Arbeit wurde mehrfach mit Preisen gewürdigt\, unter anderem mit dem Heinrich-von-Kleist-Preis\, dem Ernst-Jandl-Preis und dem Roswitha-Preis. 2016/2017 war sie in Köln Kuratorin des internationalen Festivals Poetica III. Seit 2023 ist sie Professorin für Literarisches Schreiben an der Kunsthochschule für Medien Köln. \nIn Kooperation mit der Stadtbibliothek Köln und dem Institut für Deutsche Sprache und Literatur I der Universität zu Köln. \n© Foto Erpenbeck: privat\, © Foto Rinck: Mirko Lux\, VATMH
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SUMMARY:Steffen Schroeder – Planck oder Als das Licht seine Leichtigkeit verlor
DESCRIPTION:Donnerstag\, 29. Juni um 19.30 Uhr\nOrt: Buchhandlung Klaus Bittner\, Albertusstr. 6\, 50667 Köln\nModeration: Christof Hamann\nEintritt: 5\,-€ \nOktober 1944. Mit sechsundachtzig Jahren steht Max Planck vor der schwersten Aufgabe seines Lebens. Der Nobelpreisträger soll ein „Bekenntnis zum Führer“ verfassen. Viel hängt daran\, denn Plancks geliebter Sohn Erwin\, der am Hitler-Attentat vom 20. Juli beteiligt war\, sitzt im Todestrakt von Tegel. Planck denkt zurück an frohe Tage und die dunkle Zeitenwende. Gefährten sind im Exil\, vor allem vermisst er Albert Einstein. Der forscht in Amerika und widmet sich vielem\, besonders den Frauen\, allerdings gar nicht seinem Sohn Eduard\, der in der Zürcher Heilanstalt Burghölzli mit seinen inneren Dämonen und dem fernen Vater ringt. Max Planck schreibt mit der Schwiegertochter Nelly Gnadengesuche für Erwin; dieser entdeckt die Weite des Daseins in einer Gefängniszelle. In der Berliner Reichskanzlei träumt Adolf Hitler vor einem Gemälde. Und Eduard Einstein erkennt\, was die Welt im Innersten zusammenhält\, während sein genialer Vater das Doppelspiel seiner russischen Geliebten nicht einmal ahnt. Steffen Schroeder erzählt von der Freundschaft zwischen Max Planck und Albert Einstein\, vom Verhältnis berühmter Väter zu ihren Söhnen\, von der Liebe in aufgewühlten Zeiten. Und davon\, wie die Musik von Johannes Brahms alles miteinander verbindet. \nSteffen Schroeder\, geboren 1974 in München\, ist Schauspieler und Schriftsteller. Er war Ensemblemitglied am Wiener Burgtheater\, bevor er Claus Peymann ans Berliner Ensemble folgte. Er spielte in zahlreichen Fernsehserien und Kinofilmen\, wie etwa „SOKO Leipzig“ oder „Der rote Baron“. Schroeder engagiert sich für den Weißen Ring und gegen Rechtsextremismus\, seit 2017 ist er Botschafter der Organisation Exit-Deutschland. Sein Buch „Was alles in einem Menschen sein kann. Begegnung mit einem Mörder“ (2017) löste großes Echo aus. 2020 erschien sein Debütroman „Mein Sommer mit Anja“. Steffen Schroeder lebt mit seiner Familie in Potsdam. \nIn Kooperation mit dem Institut für deutsche Sprache und Literatur I (Universität zu Köln). \n© Foto: Anne Heinlein
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SUMMARY:TransLit: Kristof Magnusson & Bettina Böttinger. Podiumsgespräch: Literatur und Kunst
DESCRIPTION:Die TransLit-Poetikdozentur der Universität zu Köln hat 2022 Kristof Magnusson inne. Unterschiedliche Facetten seines reichen Werkes werden im Zuge verschiedener Veranstaltungen und Gespräche vorgestellt. Im Literaturhaus spricht Kristof Magnusson mit Bettina Böttinger\, moderiert von Gregor Jansen\, über Literatur und Kunst. \nFür Fragen der Transmedialität hat Magnussons Œuvre Vieles zu bieten. Neben Erzählungen\, Essays und Reportagen in in- und ausländischen Medien hat er vier Romane veröffentlicht\, mit seinem Debüt Zuhause (2005) nahm er am Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb teil. Seine Romane Das war ich nicht (2010)\, Arztroman (2014) und Ein Mann der Kunst (2020\, alles Verlag Antje Kunstmann) wurden für ihre »sarkastische\, doch liebevolle« (ORF) Perspektive ebenso gelobt wie für den genauen Blick auf unterschiedliche Milieus und Lebenswelten\, etwa die Notfallmedizin\, die Finanzwelt oder den Kunstbetrieb. Sein pointenreicher Stil und sein Sinn für Timing machen ihn auch als Dramatiker sehr erfolgreich\, seine Komödie Männerhort lief an mehr als 100 Bühnen im In- und Ausland und wurde mit Elyas M’Barek\, Detlev Buck und Christoph Maria Herbst verfilmt. Er veröffentlichte eine Gebrauchsanweisung für Island (Piper) sowie im Herbst 2021 ein Buch über die Pet Shop Boys in der Musikbibliothek bei Kiepenheuer & Witsch. Seit einigen Jahren engagiert sich Kristof Magnusson für Literatur in Einfacher Sprache. \nDaneben übersetzt Kristof Magnusson Prosa wie auch Dramatik und Lyrik aus dem Isländischen und Altisländischen ins Deutsche. Er war an einem großen Übersetzungsprojekt des S. Fischer Verlages zu den mittelalterlichen Isländersagas beteiligt und hat im Bereich der modernen Literatur unter anderem Werke von Einar Kárason\, Hallgrímur Helgason\, Sigurbjörg Þrastardóttir und Audur Jónsdóttir übersetzt. \nEine Veranstaltung des Instituts für deutsche Sprache und Literatur I an der Universität zu Köln \nDiese Veranstaltung gibt es auch als Livestream. Der Ticketlink ist demnächst auf www.literaturhaus-koeln.de verfügbar. \nFoto: © Philippe MATSAS/Leemage
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